

Jurassic World Evolution 2
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.











01Über Jurassic World Evolution 2
Jurassic World Evolution 2 ist eine Parkmanagement-Simulation, in der du Anlagen baust und den Bedürfnissen von Gästen und Dinosauriern gerecht wirst. Die Kampagne erzählt eine neue Geschichte nach den Ereignissen von Jurassic World: Fallen Kingdom. Sandbox-, Herausforderungs- und Chaos-Theorie-Modus ergänzen die Kampagne. Der Steam-PC-Eintrag weist 90% positive Spielerbewertungen aus 39.737 Bewertungen aus.
Mitwirkende
Niedrigster Preis der letzten 36 Monate
≈ 0,00 €2025-03-20 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Verwaltung und Steuerung
Im Steam-PC-Spiel baust und verwaltest du einen Dinosaurierpark; die Vollunterstützung für Controller ist angegeben.
Vier Spielmodi
Kampagne, Sandbox-, Herausforderungs- und Chaos-Theorie-Modus bieten unterschiedliche Wege durch das Parkmanagement.
03Häufig gestellte Fragen
Kann ich allein spielen?
Ja. Der Steam-PC-Eintrag führt Einzelspieler auf.
Welche Tiere kommen vor?
Die Beschreibung nennt mehr als 75 prähistorische Arten, darunter fliegende und marine Reptilien.
Worum geht es in der Kampagne?
In der Kampagne verwaltest du einen Park und arbeitest daran, wilde Dinosaurier in den USA zu kontrollieren, zu schützen und einzufangen.
“Ever wanted to run your own Jurassic Park and watch a park full of biting, fence-jumping dinosaurs come alive? This nails that fantasy, with the original cast and score for full nostalgia — just don't come expecting deep number-crunching management; come for the dinosaurs and the films.”
Unser Fazit
A sequel the scores undersell and the players keep aloft
Lay every objective marker side by side and the game's position comes into focus. A 76 on Metacritic, a 78.8 across eighty-one OpenCritic reviews in the Strong tier, a 72 from five outlets on IGDB — three sites pointing at the same verdict: a solid, dependable sequel that never quite reaches greatness. The player camp runs a good deal hotter, though. More than 38,000 Steam reviews land at 90% Very Positive, throwing a bright light on the seam between the critic number and the lived reputation. The reason isn't hard to read: reviewers grade against a ruler of systemic depth, players grade against whether the dinosaurs feel alive, the park looks the part, and the disasters land — and that second thing is exactly where this game refuses to be vague. The split between those two scoring systems is, in its own way, the cleanest summary of what this game is and isn't.
Who should buy in, and who should step around it
This isn't a game for everyone, and the thing to settle before you spend is which camp you fall into. Two kinds of people should buy. The fans who grew up on the Jurassic films, and the people who simply love watching dinosaurs. If what you want is the satisfaction of personally playing park warden — raising those familiar giants one more time — rather than a management report calculated to two decimal places, this game will please you deeply.
The one to step around is the hardcore management gourmand chasing peak economic numbers and total creative freedom: the depth and the customisation room both fall shy of the ceiling, and Frontier's own Planet Zoo will scratch both itches more fully. Put bluntly, what's on sale here is the fantasy of being a Jurassic Park warden, not the crown of best-in-class management sim. Match your expectations to that and the experience clicks into place. The mismatch only ever bites the player who walked in wanting the wrong thing — someone after a deep economic puzzle will feel the systems run out of road, while someone who wanted living dinosaurs and cinematic disaster will feel handsomely served. Knowing which of those you are is genuinely the difference between a 6 and a 9 in your own head.
Which edition to grab, and what makes it singular
Two practical matters to close on: which edition, and what actually keeps people here. On editions, the base game is plenty to taste whether this is your kind of thing; if it hooks you on contact and you're a dino lover, the Dominion Biosyn expansion is close to essential, lifting the experience markedly with feathered species and a fresh campaign.
As for what ultimately holds players among a crowded field of management games, the answer isn't any one system done especially deep. It's the singular strain of tension: you aren't raising docile exhibits, you're raising creatures that pack-hunt, break out, and stampede en masse through a storm, and you can be kicked from leisurely warden back to crisis fire-chief at any second. That delicate push and pull — everything under control, everything one bad minute from chaos — is something other management games can't hand you, and it's precisely why a game with middling scores stays aloft on the long affection of a great many players. In the end it isn't a flawless management sim, but it is a hard-to-replace Jurassic Park simulator — and the right player, once they sink in, never quite wants to close it.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der eigenen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Habe den ersten Teil gespielt und mir daher auch sofort den 2. gekauft. Grundsätzlich hat mir auch dieses Spiel gut gefallen wobei mir auch ein paar Schwächen aufgefallen sind: Positiv: - Die neuen Mechaniken haben mir gut gefallen. Am Anfang war das neue System mit den Wissenschaftlern noch etwas undurchsichtig, aber mit der Zeit hat es mir Spaß gemacht meine Wissenschaftsabteilung an meine Bedürfnisse angepasst auszubauen. Wichtig ist diese sehr selektiv auszuwählen, da das Gehalt einen Beträchtlichen Teil der Ausgaben ausmacht. - Das Ausbrüten der Dinosaurier funktioniert deutlich besser als im ersten Teil. Nun wird anstatt immer nur einem gleich ein Gelege ausgebrütet, was speziell für soziale Dinos sehr wichtig ist. Auch toll: Man kann nun Dinos sofort per Flug ins richtige Gehege bringen lassen. Eine deutliche QoL Verbesserung. - Die genetische Modifizierung ist auch anders als im ersten Teil. Diese nimmt nicht mehr Einfluss auf die Bewertung, sondern nun hat jeder Dino die Chance mit gewissen Eigenschaften geboren zu werden. Diese können positiv (z.B. Langlebigkeit, Krankheitsresistenz) aber auch negativ sein (z.B. Besonders aggressive Dinos). Diese Chance kann man im vorhinein beeinflussen und so z.B. Dinos die zu Revierkämpfen neigen und sich dadurch häufig verletzen, was eine der nervigeren Mechaniken darstellt, zu handzahmen Rudeltieren erziehen. - Die neue Lagune mit den Wasserdinos ist eine schöne Erweiterung, auch wenn sie ehrlich gesagt nicht viel an Gameplay bringt. Der Vogelkäfig funktioniert vom Aufbau recht ähnlich und ist auch im inneren individuell gestaltbar - Graphisch ist das Spiel wie auch der Vorgänger sehr stimmig. Auch die Vertonung mit den deutschen Originalsprechern kann sich sehen bzw. hören lassen. Nun die negativpunkte: - Was mir am meisten Fehlt ist ein Endgame. Im letzten Teil konnte nach der Kampagne mit allem freigeschalteten ein ultimativer Park gestaltet werden. Dies ist nun leider nicht möglich. Die einzelnen Kampagne - Missionen können zwar nach Abschluss weiter gespielt werden, jedoch sind hier nicht alle Dinos erforschbar. Es gibt einen Sandbox-Modus, der allerdings eher einem Kreativmodus entspricht. Auch wenn man dort das unendliche Geld ausschaltet, sind bereits sämtliche Dinos und Gebäude erforscht, was mir persönlich die Freude am Aufbauspiel nimmt. Ich hoffe das Frontier noch ein Endgame mittels Patch nachbringt. - Die Hauptkampagne war mit etwa 4 Stunden sehr kurz und hat sich mehr nach einem zu langen Tutorial angefühlt. Die Chaostheorie Missionen waren prinzipiell gut gemacht und abwechslungsreich, jedoch hätte ich mir hier doch noch etwas mehr gewunschen. - Manche neue Mechaniken sind sehr umständlich. Zum Beispiel die Medizinische Versorgung. Wenn ein Dino ein Leiden hat, muss ich eine Art Dino-Rettungswagen für einen Scan zu ihm schicken. Bis der Wagen dort ist macht man natürlich was anderes und verliert es aus dem Blick. Sollte das Auto nun eine behandelbare Krankheit feststellen, fährt es zurück und wartet darauf dass ich manuell den Befehl gebe den Dino doch bitte auch zu behandeln. Unbehandelt werden die meisten solcher Lappalien zu schlimmeren Krankheiten, die nur noch behandelbar sind in dem man den Dino betäubt, dann in eine Einrichtung transportieren und behandeln lässt und danach wieder zurück ins Gehege fliegen lässt. Hier wäre zu wünschen, dass behandelbare Krankheiten sofort bei Erkennung behandelt werden würden. - Die Ranger Stationen müssen nun alle paar Minuten alle Dinos Scannen, was glücklicherweise automatisiert werden kann. Jedoch werden ab einer gewissen Anzahl Dinos recht viele Stationen benötigt, und es sind trotzdem häufig einige ungescannt. Hier könnten die Scann-Intervalle erhöht werden, was denke ich das Problem deutlich lindern würde. - Neues Mikromanagement bei Ranger Stationen. Diese verbrauchen Treibstoff, welcher regelmäßig manuell aufgefüllt werden muss. Dies wird auch ab einer gewissen Park-Größe sehr unübersichtlich. Wenn der Treibstoff aus ist, führ die Ranger Station ihre Aufgaben nicht mehr aus. Um dies zu lösen könnte es ein Upgrade geben, welches die Fahrzeuge in elektrobetriebene Geländewägen umwandeln, wodurch das Gebäude mehr Strom aber keinen Treibstoff mehr braucht. Wäre jedenfalls meiner Meinung nach eine schöne Erklärung und Lösung. - Schade ist auch, dass man seinen Park nicht mehr gegen die häufigen und zerstörerischen Stürme sichern kann. Die Sturmabwehrstationen aus dem ersten Teil waren zwar nicht realistisch, aber es ist sehr mühsam den halben Park manuell nach einem Sturm erneut aufzubauen. - Bugs und Abstürze. Bugs hatte ich relativ wenige. In erster Linie sind kleine visuelle Glitches aufgetreten. Zwei mal sind kleine Fleischfresser (Compys und Raptoren) aus den geschlossenen Gehegen ausgebrochen ohne dass dieses eine Schwachstlle hat. Wobei ich mir nicht sicher bin ob dies ein Feature ist, da Compys bekannt sind auszubüchsen. Abstürze hatte ich 2x in 30 Stunden wobei das Spiel alle ~10 Min automatisch speichert, war also halb so wild. - Insgesamt hätte ich mir doch ein wenig mehr neues Gameplay gewünscht. Im Test des ersten Teils hat Gamestar vorgeschlagen, dass Touristen, die aus Übermut in Gehege eindringen oder wegen Selfies hineinfallen eine nette und doch eher realitätsnahe Idee wäre, zusätzliches Gameplay einzubauen. Jedenfalls mehr als ein Sturm der dir alle 15 Minuten den Park zerstört. Zusammenfassendein habe ich einen durchaus positiven Eindruck vomSpiel, wobei ich in manchen Bereichen doch etwas mehr erwartet hätte. Frontier hat im ersten Teil mit DLCs noch deutlich nachgelegt, ich hoffe dass sie das erneut machen werden. Ich hab die Deluxe Edition für 70 Euro gekauft, würde jedoch eher zu einem Sale raten, speziell wenn es vielleicht bereits ein paar Erweiterungen gibt. Ich hoffe der Review konnte jemandem weiter helfen, und danke an alle die bis hier gelesen haben. LGMehr anzeigenWeniger anzeigen
Aktuell würde ich JWE2 auf keinen Fall weiterempfehlen. Gefühlt hat man alles was mir Spaß gemacht hat entfernt. Was mir in JWE1 gefallen hatte war ausschließlich die Kampagne, mit Sandbox oder Herausforderungsmodus konnte ich überhaupt nichts anfangen! Man hatte in der Kampagne einen permanenten Fortschritt, von Insel zu Insel. Man schaltet nach und nach bessere Upgrades oder neue Gebäude frei wodurch es sich auch lohnt die alten Inseln wieder zu besuchen und umzugestalten oder Aufgaben abzuschließen um neue Upgrades oder Dinosaurier freizuschalten. Man hatte permanent zu tun! Hoffnungsvoll habe ich also in JWE2 die Kampagne gestartet nur um feststellen zu müssen das es ein Tutorial ist, das auch noch extrem langweilig konzipiert ist. Sprich, immer nur das gleiche. Man hat ja noch nicht einmal Besucher, sondern nur Forscher die im "Park" rumlaufen. Sprich, auch keine Fahrgeschäfte oder Läden.. Das einzig Gute daran ist, das es nur ~ 3 Stunden dauert. Ok dachte ich mir, versuche ich den Sandbox Modus wovon alle behaupten das ja nur der in JWE1 gespielt wurde. (Ich lasse mal außen vor das man zuerst alle anderen Spielmodi gespielt haben muss um alles freigeschaltet zu haben, also um es überhaupt spielen zu können.) Der Sandbox Modus hat viele Einstellungsmöglichkeiten, ok gut. Erstes Problem, ich will mit der Extraktion von DNA beginnen, muss aber plötzlich feststellen das alle Dinosaurier die ich in der Kampagne oder Chaos Theorie freigeschaltet habe, egal ob sie zu 100% DNA fertig waren, jetzt plötzlich im Sandbox ganz automatisch bei 100% sind. WARUM? Wo ist denn da ein Fortschrittsgefühl? Warum sollte ich Sandbox spielen wenn ich dort bereits alles machen kann, wo bleibt der Spielspaß und der Fortschritt? Natürlich sind auch alle Gebäudeerweiterungen bereits erforscht und sofort einsetzbar. Forschung existiert quasi garnicht mehr. Genauso wie das Extrahieren der DNA, ein existentieller Bestandteil des Spiels einfach so ausgelöscht. Ich verstehe nicht wo da der Spielspaß im Sandbox Modus sein soll. Tut mir leid. Also bin ich gezwungen doch einen anderen Modus zu spielen. Herausforderungsmodus ist für mich genauso wenig eine Option. Man hat zwar durchaus Fortschritt, aber nur unter Zeitdruck. Ich will es genießen und mich nicht hetzen. Wenn ich mal was neues Spielen möchte ok. Aber nicht als Ersatz für die JWE1 Kampagne! Noch habe ich diesen Modus nicht probiert. Vielleicht kann man ja nach Abschluss weiterspielen mit noch mehr Möglichkeiten, aber daran glaube ich nicht. Bleibt nur noch die Chaos Theorie. Das kommt zwar dem am nähesten was mir so vorschwebt, ist aber immer noch Meilen weit entfernt. Dinosaurier sind stark begrenzt, genauso wie Forschung etc. Und man hat auch nicht dieses Gefühl als würde dir der Park gehören wo du drauf achten musst Gewinn zu erwirtschaften. Man folgt ja nur irgendwelchen Anweisungen, und teilweise sind selbst Gebäude vorprogrammiert wo sie hinkommen MÜSSEN. Egal welcher Modus, die Möglichkeiten die man ja theoretisch hat, sind überall STARK begrenz. Warum? Man steckt so viel Mühe in ein Game und begrenzt die Möglichkeiten so stark. Ich kann zwar den Sandbox spielen ohne eine Entwicklung im Park zu haben. Ich suche ja durchaus eine Möglichkeit das mir dieses Game doch noch gefallen könnte, nur gibt es z.b. etwa 80 Dinosaurier, keine Map ist auch nur annähernd groß genug das man alle Arten unter bekommen würde. Unter Sandbox verstehe ich quasi: "Tobe dich aus". Aber selbst die größte Map ist viel zu klein um da auch nur 1/3 der möglichen Tiere drauf zu bekommen, wenn die Gehege auch nur annähernd anständig aussehen sollen. Selbst um den Sandbox Modus zu spielen was ich ja eigentlich nicht möchte, muss ich erst mal alle anderen Modi gespielt haben um alles freizuschalten. Heißt nach so geschätzten 20-30 Spielstunden bin ich quasi bereit einen Modus spielen zu können der mir nicht mal gefällt, super.. Ich habe das Gefühl als wenn man Spieler wie mich nicht mehr haben möchte. Ich habe JWE1 über 250 Stunden gespielt und geliebt, aber sehen zu müssen was sie in JWE2 daraus gemacht haben macht mich sehr traurig. Nicht unbedingt weil es so schlecht ist, sondern weil man die Spieler so extrem in ihrer Entfaltung begrenzt dass es schon den Eindruck macht, man mache es mit Absicht. Ich glaube schon das sehr viele Leute spaß an dem Spiel haben können und auch werden, nur für Leute die den Vorgänger so gespielt haben wie ich, für die ist dieses Game ausgestorben nach dem aktuellen Stand. Unfassbar schade. Da werde ich wohl den ersten Teil weiterspielen müssen, und das obwohl ich die Flugsaurier und so vieles mehr doch eigentlich sehr gelungen finde. Eine bitte an Frontier: Bitte gebt mir meinen Kampagnen Modus aus JWE1 wieder!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dies wird ein längerer Text über Dinosaurier und das Jurassic Park / World Franchise. Wenn Du keine Lust darauf hast, hör jetzt auf zu Lesen und kauf einfach das Spiel. Vieles davon sind meine eigenen Beobachtungen und Meinungen. Es ist alles schrecklich subjektiv und hat keinen Anspruch auf Korrektheit. Aber wenn Du willst, schnapp Dir eine Tüte Chips, am Besten Cheese and Onion, und los gehts. Dinosaurier? Wer ist das? In den 1980ern kannte niemand Dinosaurier. Klar, die meisten hatten den Begriff schon einmal gehört. Die Älteren natürlich nicht. Viele hatten dabei wohl das grobe Bild eines Sauropoden im Kopf. Den Begriff "Sauropode" kannte auch niemand; sie nannten es "Brontosaurus" oder einfach "Dinosaurier". Wer "Triceratops" oder "Tyrannosaurus" kannte, gehörte schon zum inneren Zirkel. Aber ein paar Nerds, darunter ich, gab es schon. Ich besaß Bücher, in denen sich die Autoren mehr auf Fantasie als auf alles andere beriefen, um ein Bild der fernen Vergangenheit zu malen. Und da es damals kaum Computer gab und das Internet noch in weiter Ferne, spielte ich mit Plastik-Dinosauriern im Dreck. Und nicht einmal das war vergleichbar mit heute. Wer heute in einen Spielzeugladen geht, findet dort eine große Palette an Spielzeug-Dinosauriern vor, lebensecht, realistisch und in einer coolen Pose. In den 80ern war das noch nicht so. Klar, es gab "Dinosaurier" in den Läden. Plastikmonster mit weit aufgerissenen Mäulern, Stacheln überall, mehreren Köpfen und zum Teil sogar Flügeln. Diese ließ ich durch den Vorgarten laufen, stellte mir vor es wäre Kreidezeit und fotografierte die Szenerie mit der analogen Spiegelreflexkamera meines Vaters. Es war eine Zeit, in der das Thema weithin der Fantasie überlassen war. Das alles änderte sich 1993, als Jurassic Park in die Kinos kam. Die Welt war im Dinofieber. Plötzlich gab es überall "Experten" und jeder wollte Paläontologe werden. Begriffe wie "Spezies" oder "DNA" kamen in Mode. Realistische Dino-Spielzeuge waren auf einmal im Laden erhältlich. Witzigerweise ist das Jurassic Park/Jurassic World Franchise heute für seine eher künstlerische Auslegung der Urtiere bekannt, sprich die Dinos sind nicht realistisch. Es sind Filmmonster. Wer sich allein schon den Dilophosaurus anguckt, weiß was ich meine. Aber damals wurde das ganz anders wahrgenommen. Es war ja auch nicht so, als dass die Leute vorher irgendwas über Dinosaurier gewusst hätten. Es hatte auch noch niemand solche Computereffekte gesehen. Klar gab es Dinosaurier-Filme auch vorher. "In einem Land vor unserer Zeit", ebenfalls von Steven Spielberg, kam nur ein paar Jahre vor Jurassic Park raus und hatte sicher auch seinen Anteil am Hype. Ein Film den ich davor geliebt habe war "Baby - Das Geheimnis einer verlorenen Legende" und es gab mehrere "Caprona"-Filme. Diese waren aber nicht vergleichbar mit Jurassic Park. Es war dieser Film, der die Sicht auf Dinosaurier nachhaltiger verändert hat als alles andere zuvor. Ich würde sogar sagen, mehr noch als die Paläontologie selbst. 32 Jahre später gibt es sechs Filme, zwei Serien und zahlreiche Videospiele in dem Franchise. Wobei wir schon fast bei JWE 2 wären. Fast. Wie kam es zu Jurassic World Evolution 2? Universal, der Besitzer des Jurassic-Franchises, trat um 2017 an den britischen Spieleproduzenten Frontier Developments heran, der damals schon bekannt war für sein Freizeitpark-Aufbauspiel Planet Coaster. Das Ziel war es, ein Jurassic World-Aufbauspiel zu erschaffen, um auf der Jurassic World Hype-Welle mitzureiten. Aber nichts allzu Großes. Und so entstand Jurassic World Evolution (JWE 1). Eine begrenzte Anzahl Dinosaurier, die wir ausbrüten und genetisch modifizieren können, eingeschränkter Aufbau und auch das Management hinkt hinter fast allen anderen Aufbau-Simulationen hinterher. Aber grade diese Eingeschränktheit ist es, die dem Spiel etwas gibt, das so in keinem anderen Aufbauspiel vorhanden ist: Action. Die Devs begnügten sich damit, den Aufbauaspekt rudimentär zu halten und füllten die Lücken mit steuerbaren Jeeps, Kugeln, Trucks und Hubschraubern. Wir können durch die Landschaft heizen und auf Dinos ballern. Natürlich nur mit Betäubungspfeilen. Dies brauchen wir auch, denn die Dinos reagieren auf alle Unannehmlichkeiten gleich: Zäune angreifen, aus den Gehegen entkommen, Gäste zertrampeln oder fressen. Auch Stürme zerstören Zäune, Dinos entkommen. Dinos sind einsam, sie entkommen. Sie haben nicht genug Pflanzen, sie entkommen. Dann müssen wir schnell sein, Jeeps oder Helis durch die Gegend schicken, Dinos betäuben und wieder in ihre Gehege bringen. Da die KI sehr lange mit dem Gewehr braucht, um einen Dino zu treffen und auch entsetzlich langsam fährt, müssen wir oft selbst Hand anlegen. Häufig fliehen viele Dinosaurier gleichzeitig. Das ist ein zentraler Punkt des Spiels, das sich dann mehr wie ein Echtzeit-Strategiespiel anfühlt und zum Teil mit der Ego-Perspektive arbeitet. Während viele Spieler die Eingeschränktheit des Aufbaus und des Managements beklagen, gibt es viele, die die Action in dem Spiel mögen, darunter ich. So wurde es wider Erwarten zu einem Erfolg und bekam einige DLCs. Allerdings ist das Grundgerüst von JWE 1 trotzdem sehr eingeschränkt. Es fehlen wesentliche Elemente, die in praktisch jedem Aufbauspiel vorhanden sein sollten. So entschlossen sich Frontier und Universal zu einem zweiten Teil. Endlich: Die Rezension zu JWE 2 beginnt hier Jurassic World Evolution 2 beinhaltet praktisch alle Elemente des ersten Teils, geht allerdings zwei Schritte weiter in Richtung seriöses Aufbauspiel. Eine der wichtigsten Neuerungen sind die Wissenschaftler. Diese brauchen wir für praktisch alles: Beschaffen von Fossilien, Extrahieren der DNA, Ausbrüten der Dinos und natürlich Erforschen. Die Wissenschaftler haben drei Werte, die wir je nach Aufgabe brauchen und verbessern können. Aber sie brauchen von Zeit zu Zeit Pausen, sonst werden sie unzufrieden. Des Weiteren gibt es jetzt einen Tierarzt, Lagunen für Wassertiere, Volieren für Flugsaurier und viel mehr Tiere, Fahrgeschäfte, Dekoartikel und und und. Die bei JWE 1 beschriebene Action gibt es auch im zweiten Teil, allerdings können wir sie viel besser umgehen. Ist ein Dino unzufrieden, führt das nicht automatisch dazu, dass er ausbricht. Möglicherweise wird er "nur" krank. Alle Fahrzeuge können wir in JWE 2 auch wunderbar automatisieren. In JWE 1 war alles Handarbeit. Lediglich wenn eine Reparatur ansteht, etwa während eines Sturms, müssen wir schnell reagieren. JWE 2 weiß uns die ganze Zeit zu beschäftigen und es wird nie langweilig. Es gibt neben der kurzen Kampagne, die eher eine Art Tutorial ist, Herausforderungsmissionen und mit der "Chaos Theorie" Missionen, die von den Filmen inspiriert wurden. Und natürlich den Sandkasten-Modus, in dem wir alle Bedingungen einstellen können. Hier gibt es, im Gegensatz zu JWE 1, auch eine riesige, leere Karte, die wir füllen können. Grafisch ist das Spiel ein wahrer Augenschmaus. Die Tiere sehen super aus, die Landschaft noch mehr, es gibt Wind, Wetter, Tag-Nacht-Zyklus, verschiedene Biome und wir können alles auch aus Sicht eines Gastes oder Mitarbeiters in Jurassic World genießen. Allerdings sind die Gäste etwas generisch, auch wenn sie in Kategorien mit unterschiedlichen Interessen eingeteilt werden. Es existiert eine Reihe an DLCs. Diese sind grundsätzlich überteuert. Die gute Nachricht ist, wir brauchen eigentlich keins davon. Die meisten beinhalten nur noch mehr Urzeittiere. Ich habe alleine etwa 100 Stunden gebraucht, um alle 79 Arten des Grundspiels einmal auszubrüten. Ein paar DLCs haben Kampagnen oder spezielle Gebäude, die ganz nett sind, aber auch die sind kein Muss. Fazit: Ich glaube ich brauche an dieser Stelle nicht mehr zu erwähnen, dass ich ein riesiger Fan dieses Spiels bin. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung. Allerdings nur im Sale, denn kein Spiel ist den Preis eines AAA-Titels wert, nicht einmal dieses.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Alles in allem ist das Spiel im Vergleich zum Vorgänger ein enormer Rückschritt. Ich will natürlich nicht vorenthalten, dass es auch einige gute Punkte gibt. Einige der neuen Features sind schon ziemlich cool. Flugsaurier und Wassersaurier, mit Gehegen die man selber bauen kann sind wirklich klasse. Es gibt ohnehin mehr Dinos als im Vorgänger. Und auch das Management des Parks selber ist um einiges komplexer geworden. Aber da liegt auch der Haken. Vieles wurde einfach nur komplexer um komplexer zu werden. Nicht um Spielspaß zu bringen. Generell wird der Spaß schnell durch einen Nerv-Faktor ersetzt. Dinos werden im Minutentakt krank, oft unheilbar aber ansteckend, so das man sich schnell mal um ein ganzes Gehege kranker Dinos kümmern muss die erst nach 20 Minuten heilen (sich aber wieder anstecken können), aber alle 4 Minuten geheilt werden müssen weil sie sonst sterben. Stürme zerstören alle 10 Minuten ebenfalls den halben Park, reißen selbst gepanzerte Betonzäune um, zerstören Einkaufsmöglichkeiten und Hotels für die Gäste und beschädigen Stromverteiler und Kraftwerke. Wenn man da nicht DICKE Geldreserven hat geht das eigentlich immer in einem Game Over aus, weil man das gar nicht mehr alles ausgleichen kann. Statt Fraktionen gibt es jetzt Wissenschaftler. Die müssen trainiert und bezahlt werden, aber strapaziere sie nicht über oder sie sabotieren den ohnehin schon von Katastrophen geradezu verfolgten Park noch weiter. Die Strapazierung baut sich aber auch nicht von alleine ab, dafür muss man den Wissenschaftlern sagen sie sollen eine Pause machen, und das machen die nur für einen dicken Bonus (ja, du musst sie extra bezahlen damit sie eine Pause machen). Dann stehen die für einige Minuten nicht zur Verfügung. Aber das größte Problem sind die Spielmodi. Zuerst ist nur die Kampagne freigeschaltet. Die hat mit dem Rest des Spiels eigentlich nichts zu tun, du baust auch keinen Park, sondern machst anderen, stinklangweiligen Kram. Aber du MUSST die ca 3-4 Stündige Kampagne spielen bevor du das eigentliche Spiel spielen darfst. (Bei Steam gehen Rückerstattungen nur bis 2 Stunden Spielzeit, danach nicht mehr. Rein zufällig ist die Kampagne genau so lang das die meisten Spieler genau darüber fallen werden. Zufall?). Danach schaltet sich der Rest des Spiels frei. Ist der besser? Nicht wirklich. Zum einen hat das Spiel hier noch ganz arge Performanceprobleme und Bugs. Das Spiel stürzt in Missionen nach der Kampagne gerne mal auf 5-10 FPS runter, auch wenn es davor einwandfrei funktioniert hat. Und Bugs gibt es auch zuhauf. Dinos die nie mehr gesund werden, Helis die an Bäumen hängenbleiben und deshalb tote Dinos nicht abtransportieren können was deinem Ruf schadet, Dinos die immer einsam sind weil sie Artgenossen im Gehege nicht erkennen und immer glauben sie seihen allein im Gehege, kommt alles regelmäßiger vor als es sollte. Wenn man die Kampagne dann aber durch hat und sich von diesen Problemen nicht beirren lässt, was erwartet einen dann? Ein Sandbox Modus, der "Chaostheorie" Modus, und der Challenge Modus. "Chaostheorie" ist eine Art zweite Kampagne. Hier spielt man in Parks aus den Filmen in "Was Wäre Wenn" Szenarios, in denen man es besser macht als der Film. Hier erforscht man neue Gebäude, levelt die Forscher auf, findet neue Dinosaurier. Das macht Spaß, wenn gerade nicht Stürme, Krankheit, miesgelaunte Mitarbeiter und Bugs einem den Spaß rauben. Aber dabei hat jede Mission ihren eigenen kleinen Pool an Gebäuden und Dinos. Missionen müssen teilweise genauestens befolgt werden, sodass einem das Spiel teilweise sogar vorschreibt wo genau ein bestimmtes Gebäude hin MUSS. Wenn alle Missionen abgeschlossen sind endet die Mission. Also ist das kein komplettes Erlebnis, in der man frei einen Park bauen kann. Bei den Challenges ist es ähnlich. Hier ist die Mission 5 Sterne zu bekommen, so schnell wie möglich. Aber wieder mit sehr begrenzten Auswahlen an Gebäuden und Dinos, mit einem sehr engen Zeitlimit, und je nach Schwierigkeitsgrad auflagen wie Dinos die NOCH anfälliger für Krankheiten werden oder NOCH häufigere Stürme. Der Sandbox Modus, so sollte man meinen, ist dann also der Modus wo man die Einstellungen macht und dann den Park baut wie man will, richtig? Jein. Im Prinzip ja. Hier stehen einem alle Gebäude und Dinos zur verfügung, hier baut man seinen Park wie man will, ohne Ziel, und auch Stürme und Krankheiten und co sind einstellbar. Der Haken: Zum einen hat man nur Zugriff auf Saurier und Gebäude die man in den anderen Modi schon freigespielt hat, wer also hofft nach der erzwungenen Kampagne seinen Traumpark zu bauen schaut in die Röhre. "Spiel gefälligst erst alle Chaostheorie Level und alle Challenges, um zu zeigen das du der Sandbox überhaupt würdig bist!" hat sich da wohl der Entwickler gedacht. Außerdem kann man hier nichts erforschen. Alles was man in anderen Modi schonmal gesehen hat ist sofort freigeschaltet, alle Forscher sind sofort auf dem höchsten Level, alle Dinosaurier sind sofort vollständig erforscht. Das ist also wirklich eine reine Sandbox. Keine Progression, keine eigenen Challenges, kein dabei zusehen wie der Park langsam erblüht, und mit dem verdienten Geld dann coolere Dinos oder neue Gebäude erforschen. Nein, alles ist freigeschaltet, unendlich Geld, bau was du willst. Da wäre ein Mittelding zwischen Sandbox und Challenge Mode schön gewesen, so wie es das Herzstück des Vorgängers war. Und daher kann ich das Spiel auch nicht empfehlen. Einige wenige Verbesserungen gibt es im Gegensatz zum Vorgänger, aber auch viele, viele, viele Verschlechterungen, die einfach nur mehr MIcromanagement einführen um dich beschäftigt zu halten. Das nervt schnell nur noch, macht aber nicht wirklich Spaß. Man hat nie das Gefühl das der Park wächst, weil man nur von einer Katastrophe in die nächste Rutscht, und der einzige Modus bei dem man sowas einstellen könnte, setzt zwingend voraus das man alle anderen Modi durchgespielt hat, und erlaubt dann auch kein Wachstum weil ja von Anfang an alles da ist. Viele Bugs und teilweise extreme Performance-Probleme helfen da auch nicht. Also mal abwarten ob die Entwickler da nachliefern. Potenzial ist definitiv vorhanden, wurde aber leider fast vollkommen verschenkt. Vielleicht kann das Spiel in 5-6 Updates was, aber jetzt rate ich vom Kauf dringend ab. Kauf den Vorgänger, der ist besser, macht mehr Spaß, sieht grafisch fast genau so aus, läuft aber ohne Probleme mit 60+ FPS während die Park-Bau Missionen in diesem Spiel hier häufig 100% GraKa Auslastung verursachen und trotzdem nur 5 FPS hinkriegen. Sehr schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Boah! Wie viele Parkbesucher muss so ein T-Rex denn fressen, bis er satt und zufrieden ist? Puh, so ein Fettwanst aber auch, hat der noch nie was von ballaststoffreicher Diät gehört? So viel Protein braucht der bestimmt nicht... hmmm... Aber das Schlimmst ist ja: Er verschlingt die prall gefüllten Geldbörsen der Gäste gleich mit! Oh Mann! Soll ich jetzt den halben Tag T-Rex-Dung durchsieben, um an den Zaster der Besucher zu kommen? So hatte ich mir den Job als Parkmanager nicht vorgestellt. Und ich will mich nicht beklagen, schließlich bin ich nur ein einfacher Pixelmann, aber Saurier Kot durch ein Riesen-Sieb schaufeln war jetzt nicht unbedingt meine erste Wahl bei der Aufgabenverteilung. Und nach dem Aufbau unzähliger Parks und Siedlungen kenn ich mich schließlich aus und weiß, was ich mir zumuten will und kann. Aber ich brauch die Kohle dringend, denn in diesem Park kostet alles, wirklich ALLES extra, das sind die reinsten Halsabschneider hier. Und ich hatte in Parkasaurus ja schonmal so einen Themenpark, da war das alles viel günstiger und ich hatte genug Geld übrig, um meine Vielfraße durchzufüttern... Egal! Ich baller dem süßen Fresssack erstmal nen Magazin Betäubungspfeile rein. Wer schläft, verbraucht schließlich weniger Energie und hat weniger Hunger, ist ja logisch. Und in der Zwischenzeit such ich mir nen Dummen, der mir die Drecksarbeit später abnimmt. Aber wo soll ich nur so einen kolossalen Dussel finden?" Tja, lieber Leser... na was meinst Du wohl: Finden wir so einen Dussel vielleicht irgendwo? Du kannst ja schonmal zu suchen anfangen und während Du das machst, nimm mal diese Saurier-Mistgabel und schaufel die gigantischen Kot-Hügel durch dieses Sieb, während ich Dir dieses wirklich hübsche Spiel erkläre. Ach ja und bevor ichs vergesse: Das Kot-Schaufel-DLC kostet drölfttausend Euro extra. Ohne Schaufel... Die kostet nochmal extra... Und ohne Dunghaufen... Die kosten extra... Und ohne Saurier, ohne Park, ohne Kampagne und ohne dies und das und jenes und eigentlich alles... ... denn das kostet... Du errätst es bereits: EXTRA!!!!!! Und versuch wirklich alle Gäste Geldbörsen rauszusieben, denn die Kohle wirst Du wirklich dringend brauchen, denn das Game hier kostet über 150 Euro und nein, ich nehm Dich nicht auf den Arm. Klar, sowas haben viele meiner Paradox Lieblings-Games auch und Stellaris und Co besitzen noch deutlich mehr DLCs, doch hier gabs das erste DLC schon direkt zum Start, nämlich die Premium Version. Da wurden allen Ernstes fünf(!) Echsen aus dem fertigen Vollpreisspiel raus geschnitten, die Du dann am Start-Tag extra kaufen musstest. Uff. Normalerweise stell ich sowas kurz klar und weise drauf hin, wie gierig so mancher Publisher ist und dann ists auch gut. Muss ja schließlich jeder selber wissen. Aber in diesem Fall ists mal wieder so dermaßen ekelhaft und widerlich gierig, da sag ichs mal ganz deutlich. Dass die Kampagne gerademal ein labberiges Tutorial ist und wirklich nicht einen Deut mehr, passt dazu noch ins Bild. So und jetzt genug gemeckert, denn das Spiel an sich ist wirklich richtig gut und ordentlich gelungen. Vor allem im Vergleich zum deutlich lahmeren Vorgänger. Hier wird ge-Park-baut, bis die Schwarte kracht und beinahe alles wurde aufgebohrt und verbessert. Die Wissenschaftler sind nun eigene Persönlichkeiten mit Stärken und Schwächen, die Verwaltung ist griffiger und schlanker, es gibt mehr Saurier und noch mal fünf Stück mehr, wenn man drauf zahlt, die Grafik ist schicker, man kann Sachen aus mehr als nur einem Film im selben Park haben und und und... Alles top und der Wuselfaktor stimmt extrem gut. Es macht einfach unheimlich viel Spaß, den Dinos beim Ausschlüpfen zuzugucken, sie in der Ego-Perspektive umzunieten(mit Betäubungspfeilen natürlich, aber immerhin) und sie zu blutigen Hahnenkämpfen anzufachen. Auch ein paar Besucher werden verschlungen, Zufalls-Events nerven jetzt nicht mehr andauernd, sondern besser dosiert und insgesamt ist dies das Spiel, das der erste Teil eigentlich hätte sein wollen und müssen. Naja, wenigstens hats im zweiten Anlauf hingehauen. Noch einen Haken, also neben der Gier der Entwickler und der lahmen Kampagne hat das Ganze aber noch. Es ist zu leicht. Und nicht ein bisschen zu einfach, oder für Profis zu lasch... ... sondern einfach total simpel und billig für eigentlich jeden, der schonmal irgend eine Bau-Sim gezockt hat. Herausforderung: null und es ist auch nicht Management-tief. Bisschen bauen, bisschen wurschteln und schon läuft der Laden. Der Fokus liegt klar auf dem Bestaunen der Dinos und Schön-Bauerei. Und darin ist das Spiel Spitzenklasse. Also prüfe Dein Dino affines Gamer Hirn auf Folgendes: Willst Du eine echte Management-Sim? Dann lass die Finger weg, es gibt genug Alternativen. Willst Du Film Feeling und Gewusel ohne Ende? Schnapp zu, hier wirst Du glücklich. Ich für meinen Teil finde das Spiel zu oberflächlich und die Firma dahinter seit diesem Release echt unsympathisch, also zock ich was anderes. Außerdem sagt mein persönlicher Geschmack, dass die Echsen in Parkasaurus einfach niedlicher sind ;-) Aber für ganz günstig (hahaha...) kannst du hier ja mal reingucken und als Fan der Filme sowieso. Und beim Dino Jagen, Ausbrüten, Besucher Füttern und dann Verfüttern und allerlei DLCs Kaufen wünsch ich Dir wie immer... ... viel spaß ;-) Pixelmann Anthologie Teil: 30 Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich werde direkt vorab sagen das ich ein großer Jurassic Park und generell Dinosaurier Fan bin. Seit frühester Kindheit brachte ich diesen tollen Tieren meine Aufmerksamkeit. Was gefällt mir am Spiel und was nicht?! PRO : - Die Dinosaurier sind wieder wunderschön und haben Soziale Interaktionen bekommen. Sie fühlen sich insgesamt lebendiger an als im ersten Teil. - Der Chaos Theorie Modus ist ganz nett um ein leichtes Gefühl der Filme einzufangen und ist mehr Kampagne als die eigentliche Kampagne. Das haben wir aber alles schon gesehen und ist im Punkt Story nichts neues. CONTRA : - Bugs ( unten im Nachtrag beschrieben ) - Die Kampagne ist Schrott. Diese habe ich als erstes gespielt und mir das Spiel fast direkt versaut. Das ist ein lieblos zusammengeklebtes Tutorial für vielleicht 3 - 4 Stunden. - Wer sich Themen Park / Park Manager Aspekte im Spiel erhofft, wird bitter enttäuscht werden. Es ist Flach wie eine Flunder und eintönig wie der Erste Teil. Das ist richtig schlecht. - Das Verwalten der Mitarbeiter/Wissenschaftler, Ranger und der Paläomedizin ist nervig. Es kommt kein Gefühl auf das man gerne an seinem Park rumbastelt und verwaltet, da wären wir wieder beim Punkt "Themen Park Manager" - Die Dinosaurier, allen voran die Fleischfresser, verlieren fast komplett ihre Bedrohung. Man ist mit seinem Ranger Betäubungsteam Overpowered. 2 - 3 Pfeile und der Dino ist im Land der Träume. Selbst wenn man die KI Betäuben lässt, Easy. - Geld zu verdienen ist vieeel zu einfach. Was fixt die meisten Menschen an, etwas zu spielen? Was ist so unglaublich erstrebenswert und gibt ein tolles Gefühl? Richtig! Die Belohnung. Die gibt es nicht. Nach kurzer Zeit schwimmt man im Geld und ballert 5 x T-Rex, 4 x Spinosaurus raus. Das ist zum einen vollkommen Realitätsfern, Realitätsferner als Dinos zu züchten an sich, und nimmt einem den Spaß. - Benzin Generatoren. Ernsthaft? Benzin Generatoren? Was ist mit Solartechnik? Was ist mit Windtechnik/Windrädern? Das ist massivst Kreativ und Einfallslos. - Was ist mit Düsteren Szenarien? Was ich meine? Nebel, Dunkelheit, Sumpf etc. Der schwer erwirtschaftete T-Rex bekommt Agressionen und man muss ihm per Ego Perspektive "Ranger" auf der Spur sein weil der Strom aus unbekannten Gründen ausgefallen ist. Alles ist Dunkel, Notfalllampen blinken, Besucher wurden angegriffen usw. Ich bin richtig enttäuscht. Hier gehts Hauptsächlich um Geld. Ich will damit den Verantwortlichen die die Dinosaurier Designed, auf Vorlage von Universal, haben und für die Animationen verantwortlich sind, nicht ihre Leidenschaft absprechen, aber den Game Designern und wie sie alle heißen, massive Kreativlosigkeit vorwerfen. Wie viel Umsatz macht Frontiers nochmal? Waren es nicht 100 Mio€ ? Ne so nicht. Edit. Nachtrag: Ich muss nun nachtragen das es einige gravierende Bugs im Spiel gibt. Ich nenne nun 2 die meinen Park komplett versauen. 1. Meine Wassersaurier verhungern regelmäßig da die Fischfutterspender nicht funktionieren und dort steht permanent "Ungenutzt". Allen vorran meine Ichtys sind an diesem Fehler verstorben. Ich müsste alles Manuell bedienen. 2. Dieser Fehler betrifft die Flugsaurier, diese hängen in der Luft fest und können sich nicht mehr bewegen. Auch diese sind alle verstorben. Von diesem Fehler habe ich einen *Videobeweis*. Dann gibt es noch kleinere Bugs, wie das die Landsaurier über den Boden glitchen und rutschen. Nicht dramatisch, zerstört aber die Immersion wenn dein Dino Moonwalk macht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach über 40 Stunden absoluten Spaß kann ich dieses Spiel für folgende Personen empfehlen: Klar, in erster Linie richtet sich das Spiel an Dinoliebhaber und Liebhaber der Filme. Aber falls ihr mit Aufbauspielen wie City Skylines, Planet Zoo etc. nix anfangen könnt, dann lasst lieber die Finger von dem Spiel. Zur DLC Politik. Ja, es ist teurer, wenn man alle Inhalte haben will, aber ich bin der Meinung, dass es auch seine Rechtfertigung hat für das, was man angeboten bekommt. Ihr seid ja nicht gezwungen, das Game beim vollen Preis zu kaufen. Das Spiel ist des Öfteren stark im Angebot. Jetzt zum Beispiel kostet das Hauptspiel gerade mal 18€, die Premiumedition 68€. Das sind Preise, die vollkommen in Ordnung sind. Man hat locker über 500 Stunden Spaß an dem Spiel und wirft es nicht sofort weg, wie andere AAA Games zum Preis von 70€ (Call of Duty, Battlefield *HUST*). Zur Atmosphäre: Ich finde es so geil, dass die original Filmmusik im Hintergrund abgespielt wird. Man könnte sie aber auch in den Einstellungen abstellen, wenn man wollte. Die Sprecher sind originalvertont (bis auf die, die leider schon gestorben sind), was einem zusätzlich das Gefühl gibt, mitten in den Filmen selbst zu sein. Die Dinos sind fantastisch animiert und bekommen über Patches hinweg kostenlos auch weitere Animationen dazu. Zudem geben die Dinosaurier gute und lebensnahe Geräusche von sich. Die Grafik ist auch ein Hingucker, obwohl das Game keine 10GB groß ist! Die Dekorationen, die man verwenden kann, sind auch super kreativ und vielfältig. Auf Wunsch können sogar die Farben der Lichter von den Lampen angepasst werden. Das ist Liebe zum Detail! Meine Ansicht hätte man hier und da eventuell noch mehr auf die Grafik draufpacken können, aber insgesamt in puncto Atmosphäre würde ich 9/10 geben. Zu den Kampagnen: Dass die allererste Kampagne als "Kampagne" bezeichnet wird, ist ein bisschen unglücklich gelaufen. Es ist de facto ein Tutorial, wurde nur nicht so bezeichnet, was aber gar nicht schlimm ist. Dass sich darüber so viele aufregen, kann ich nicht nachvollziehen. Ansonsten sind die Kampagnen liebevoll ausgestaltet. Sicher, ab und an sind die Missionen ein wenig redundant, aber wie soll das bei einem Aufbauspiel auch nicht so geschehen? Ich bin gerade an der Malta-Kampagne dran und die haben echt tolle Arbeit geleistet! Es ist immer wieder was Neues zu entdecken und die neuen Mechaniken in den DLC's sind abwechslungsreich genug. Die Chaostheorien sind nicht so richtige "Was wäre, wenn-Szenarien", sondern eher Sandboxmissionen, die die Thematiken der jeweiligen Filmen wiedergeben und das finde ich klasse! Kampagnen: 8,5/10 Zum Spiel an sich: Viele beschweren sich, dass die Dinos zu viel krank werden, man sich so viel um sie kümmern muss etc.. Dabei kann man die Gehege mit Ranger- und Ärzteteams ziemlich gut automatisieren. Nur bei schweren Knochenbrüchen oder so müssen die Dinos betäubt und transportiert werden. Generell ist das Managen des Parks komplex, aber nicht zu komplex. Ich finde die Mischung gerade richtig und auch die Herausforderungsmissionen sind gut anspruchsvoll. Mir ist es schon das ein oder andere Mal passiert, dass ich zu gierig wurde, weniger Geld auf dem Konto hatte und nach einem Sturm anschließend bankrott war :D Die Wetterphänomene sind auch meistens unterschiedlich. Mal ist es ein Sturm, dann ein Tornado oder in Kanada ein Eissturm, der alles einfriert für ne Zeit. Auch die Tatsache, dass die Herausforderungen immer unterschiedlich sind (zum Beispiel darf man bei der Deutschlandmission nur Pflanzenfresser benutzen), erhöht den Wiederspielwert. Aber das Schönste ist: Man verliert sich und man vergisst die Zeit. Ich schau auf die Uhr und auf einmal wurde aus 21 Uhr schnurstracks 23:30. Dieses Verlieren ist ungemein erholsam. 9/10 Die wenigen Negativpunkte: Ich würde mir noch Animationen der Gäste wünschen, wenn sie auf dem Boden einen verstorbenen Gast sehen. Es ist ein bisschen weird, dass die einfach an denen vorbeilaufen. Auch finde ich es doof, dass die Mods nicht über Steam an sich im CommunityHub runtergeladen werden können, sondern nur auf externen Seiten. Abseits dessen: klare Kaufempfehlung! Achja, selbstverständlich lernt man dabei unglaublich viel über Dinosaurier, das ist ein schöner Nebeneffekt!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
JWE ist das absolute Abzock-Franchise. So gern ich beide bisherigen Teile gespielt habe, so sehr ärgere ich mich über die Firmenpolitik. Die Hälfte der Dinos wird aus dem Spiel genommen und dann für ein Heidengeld als DLCs nachgeschoben. Jetzt geht die Gelddruckmaschine in die dritte Runde. Es wird das exakt selbe Spiel einfach zum dritten mal zum Vollpreis verkauft. Ein bisschen Grafikoverhaul, ein paar Fanwünsche, und sicherlich auch wieder mit etlichen überteuerten DLCs. Trotz der süßen Babydinos nur im Sale!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wichtigste zuerst: Es gibt KEINEN Endlosmodus, nur Sandkasten, in dem ihr schon alles an Dinos habt. Ich hätte mir gerne n endlosmodus gewünscht, wo man wirklich ganz klein Anfängt, man darf sich halt nur vorher die Insel aussuchen.. Schade, dass das fehlt : / Ganz ok, aber es sind immernoch ne Menge fehlende Quality-of-life-dinge, die absolut fehlen. Warum muss ich um EINEN Dino von Gehege A zum Gehege B transportieren zu lassen gefühlt 6x klicken.. Wenn ihr jetzt 20 Dinos umziehen lassen wollt... Ihr versteht was ich meine. Dann gibt es keine "refill" option für das Benzin bei den Rangern und bei den Ärzten (und Kraftwerk) Weiter kann ich nicht einfach meinen Rangern ein Gebiet zuweisen, was sie selbstständig versorgen, mal abgesehen vom check machen die nix, geschweige die Ärzte. Scannen was der Dino hat? Ja! Heilen, wenn möglich?`Nö - fährt ohne WEITERES KLICKEN wieder zurück und lässt den Dino krank zurück. Obwohl der Scan und Heilung im gleichen Fahrzeug vorhanden sind.. Mir ist zudem nicht klar, welche Fleischfresser mit anderen wirklich zusammenleben können und welche "zuviel Terror" erzeugen.. ein Ceratosaurus und n Compsognathus passen, n Allosaurus dazu, problematisch. Gibt nochmehr, aber insgesamt sag ich mal, wer Teil 1 mochte wird Teil 2 hier auch mögen. Es sieht klasse aus, es hat viele Dinos und (juhu) auch endlich Wasser- und Luftsaurier. Auch sind die Interaktionen zwischen den Dinos verbessert worden, ob friedlich oder feindselig.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Update der Rezension 13.03.2024: Jetzt nach ca. 3 Jahren, hat Frontier tatsächlich einiges am Spiel gemacht, vieles wurde verbessert, allerdings nicht alles und daher will ich hier noch nicht dazu raten das Spiel zu kaufen. Frontier ist auf einem guten Weg dass das Spiel das wird, was es sein sollte, allerdings fehlt hier noch einiges. Es wurde jetzt mitlererweile eine größere Sandkasten karte hinzugefügt, zwar immer noch nicht wie in Jurassic Park Operation Genesis, aber besser als zu release des Spiels. Leider kommen nach meinem geschmack zu viele „Dr. Wu“ DLC’s, aber dass ist wohl eine persönliche Meinung, ich mag die guten alten Dinosaurier lieber. Alles in allem ist das Spiel besser geworden, definitiv spielbar, hat aber immer noch viel zu tun. German Version: Wie erwartet ist das Spiel wie jedes andere aktuelle Produkt von Frontier: Gegen die Spieler im Allgemeinen. Alles steckt hinter einem Grind-Grind, in diesem Fall: "Du musst die Kampagne spielen, um das Spiel freizuschalten", da man kein anderes "Gameplay" bei Frontier kennt. Wenn du versuchst, deinen Park aufzubauen, kommen jede halbe Stunde Stürme und zerstören den halben Park, und du kannst einfach nicht dagegen bauen. Du kannst deine Fossilien nicht mehr verkaufen, weil der Spieler Spaß haben könnte, also müssen sie das hinter einer verdammten "In-Game"-Paywal stellen, um etwas zu verkaufen?!? Ich meine geht das so im echten leben auch? Ich geh ja auch nicht zum Bäcker und sag ihm gib mir 10€ wenn ich eine Semmel kaufe? Die Map's sind in ihrer Größe und Form wieder ziemlich eingeschränkt, auch hier versucht Frontier wieder, den Spaßfaktor zu minimieren. Warum können wir keine offene Map wie in "Jurassic Park Operation Genesis" haben? Meine Grundaussage ist also: Frontier versucht wieder mit minimalstem Einsatz das meiste aus den Spielern rauszuholen (an Geld). Könnte ich noch, würde ich das Spiel zurückgeben. Kaufen Sie dieses Spiel NICHT, solange Frontier als Unternehmen nicht an seine Spielerbasis denkt, sondern daran, wie man die Investoren am besten zufriedenstellt. P.S.: Als ich diese Rezension schrieb, hatte ich das Spiel geöffnet und bekam 3 Huricanes... Englisch Version: As expected, the game is like any other current Frontier product: Against the players in general. Everything is behind a grind-grind, in this case: "You have to play the campaign to unlock the game", since Frontier knows no other "gameplay". When you try to build your park, storms come every half hour and destroy half the park, and you just can't build against it. You can't sell your fossils anymore because the player might be having fun, so you have to put that behind some ♥♥♥♥♥♥♥ "in-game" paywal to sell something?!? I mean is that how it works in real life? I don't even go to the bakery and tell him give me 10 € if I buy a roll? The maps are again quite limited in their size and shape, Frontier tries again to minimize the fun factor. Why can't we have an open map like in Jurassic Park Operation Genesis? So my basic message is: Frontier tries again to get the most out of the players (money) with minimal stakes. If I still could, I would give the game back. DO NOT buy this game while Frontier as a company is thinking not of its player base but of how best to keep investors happy. P.S .: When I wrote this review, I had the game open and I got 3 Huricanes ...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
