

Homeworld 3
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-22 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über Homeworld 3
Homeworld 3 ist ein Science-Fiction-Echtzeitstrategiespiel, in dem du Flotten in vollständig dreidimensionalen Weltraumschlachten befehligst. Ruinen, Sichtlinien und Deckung eröffnen taktische Möglichkeiten, während die Einzelspielerkampagne eine galaktische Geschichte erzählt. Steam-Spielerwertung: 38% bei 5.458 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt 13 Oberflächensprachen.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 2,18 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-23
02Vor dem Kauf
Taktische Weltraumschlachten
Die Flottenkämpfe finden in vollständig dreidimensionalen Weltraumumgebungen statt; Gelände, Sichtlinien und Deckung beeinflussen die Taktik.
Spielmodi
Neben der Kampagne gibt es einen Koop-Modus für drei Personen sowie Gefechte gegen KI und Mehrspielerpartien gegen Menschen.
Sprache
Die Steam-PC-Version unterstützt 13 Oberflächensprachen. Englisch bietet vollständige Sprachausgabe; für die übrigen aufgeführten Sprachen sind Untertitel verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Gibt es eine Kampagne für Einzelspieler?
Ja. Die Steam-PC-Version bietet eine Einzelspieler-Kampagne.
Was bietet War Games?
War Games ist ein Koop-Modus für bis zu drei Personen mit zufälligen Flottenkampf-Herausforderungen.
Welche Mehrspielerarten gibt es?
Ja. Es gibt KI-Gefechte sowie Mehrspielerpartien im 1-gegen-1, Jeder-gegen-jeden- und Teamformat.
Unterstützt das Spiel Mods?
Spielende können eigene Inhalte erstellen und Mods über die integrierte mod.io-Anbindung herunterladen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum dieses Spiel so schlechte Spielerbewertungen erhalten hat. Ich habe die vorherigen Spiele (HW1, HW Cataclysm, HW2, HW Deserts of Kharak) damals gespielt als diese rauskamen. Ich finde jetzt nicht das beim dritten Teil die Geschichte so extrem viel schlechter ist wie viele hier rezensieren. Ich finde die Geschichte vom 3. Teil zwar schlechter als die von den drei älteren Teilen aber mindestens genauso gut wie die von Deserts of Kharak. Ein "Größtenteils negativ" kann ich für diesen dritten Teil zumindest nicht verstehen. Meine Pro/Kons sind: Pro: + Grafik: Ist wirklich sehr schön und stimmungsvoll. + Hintergrund/Karte: Sieht mindestens genauso gut aus wie in meiner Erinnerung an die alten Spiele. + Spielfeld: Ist mal was neues sich verstecken zu können oder mal was zu umfliegen. + Inhalt Kampagnenmissionen: Die Missionen haben echt Spaß gemacht. Leider zu kurz. + Sound Kons: - Einheitenvielfalt: Ich finde es zwar gut das man die Rohstoffsammler und die Rohstoffraffinerie zusammengelegt hat aber es hätte mehr von jeder Klasse gerne sein können. Evtl auch verschiedene Zerstörer oder Schlachtschiffvarianten mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. - Einheitenanimation: Ich kann mich zumindest an den zweiten Teil erinnern das ich gerne den einzelnen Geschütztürmen zugeschaut habe. Dies ist beim 3. Teil wesentlich unbefriedigender als beim 2. Teil. - zu kurze Kampagne: hätten gerne 20-25 Missionen mit der gleichen Abwechslung wie die 13 Missionen die wir bekommen haben sein können. Vielleicht mal eine Missionen mit den Bentusi oder mal etwas mit dem Mutterschiff aus dem 1. oder 2. Teil. Hätten man so viel mehr draus machen können. Schade. - keine deutsche Vertonung: ging doch damals auch und heute hätte man das auch mit KI machen können. Finde ich Schade. Ich kann dieses Spiel jedem empfehlen der einen der vorherigen Spiele gespielt hat. Wartet aber bis es 20-30€ kostet. Ist meine erste Rezension also seid Bitte gnädig. Andere Meinungen sind erwünscht :-)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist insgesamt, und damit meine ich im Vergleich zu allerlei belanglosen Low Budget Produktionen, die der Markt eben auch bietet, keinesfalls schlecht - aber diese wirklich niedrig gelegte Messlatte sagt doch eigentlich auch schon alles über die Qualität einer über zig Jahre geführten Produktion mit Crowd Funding und kommerziellen Übernahmen zum aktuell nicht gerade bescheidenen Preis aus. :-P Als riesiger Homeworld Fan der ersten Stunde bin ich einfach enttäuscht und auch etwas beschämt, denn ich habe mir offensichtlich viel zu früh und in bestem Glauben die Collector's Edition gegönnt, von der meine Frau bis heute nicht den wahren Preis kennt. Ich werde ihn ihr auch nie verraten können, denn bei derlei erhaltener miserabler Qualität würde sie mir zu Recht auf eine gefühlte halbe Ewigkeit die Hölle heiß machen. Kurzum: Das Spiel kann nicht einmal annähernd an seine Vorgänger HW1, Cataclysm und HW2 anknüpfen. Deserts of Kharak erwähne ich einfach nicht weiter, obgleich selbst dieser 2D-Verschnitt eines 3D-RTS noch ausgereifter und einfach besser war als Homeworld 3. Ich breche das Spiel nun in Mission 10 einfach ab. Vermutlich kurz vor Schluss, denn es passiert auch einfach nicht viel. Aber ich habe nun trotz aller Liebe für die Reihe einfach keine Lust mehr. Und angesichts der eindimensionalen und insgesamt auch einfach langweiligen Story wird es schlichtweg kein Verlust sein. Meine Güte, eine milliardenfache Massenmörderin muss eben auch verstanden werden - der irrsinnige Zeitgeist lässt grüßen. Und das in Cutscenes, die mich im billigen Stil bestenfalls an Zeichentrickserien von Nickelodeon oder Super RTL erinnern. Vom irgendwie atmosphärische Tiefe suggerierenden, obwohl simplen, Stil der ersten Teile ist nichts anderes mehr übrig als Belanglosigkeit gepaart mit Absurdität. In der Summe halte ich meinen Abbruch ehrlich gesagt sogar für einen Gewinn, denn das Leveldesign ist zwar wirklich wunderschön anzusehen, beim Spielen aber auch nervig klein, weil verbaut und hürdenreich, obwohl es epische Größe vorgaukelt. Und man kommt ja nun einmal eigentlich nicht nur für die Aussicht ins Spiel. Die Steuerung ist selbst nach 60 Minuten Customizing noch frustrierend, da die Einheiten oft einfach nicht reagieren, ihre Formationen nicht finden, damit aber so beschäftigt sind, dass sie nicht kämpfen. Die Wegführung ist also eher Glückssache und insgesamt muss man sich einfach fragen, warum man überhaupt Befehle gibt. Beim Durchqueren eines Asteroidenfeldes etwa habe ich viele Einheiten verloren. Nicht weil die Mission so schwer wäre, sondern weil meine Schiffe eben gerne mal selbständig anhielten oder mitten im Felsbombardement stoppten, um sich neu zu sortieren. Selbst im dringend nötigen Pausenmodus gibt man Befehle bestenfalls mit Glück. Viele verschwinden dort nämlich einfach im Nirwana. Gleichzeitig sind zahlreiche Funktionen wie etwa das Retirement von Einheiten - in Homeworld eine wichtige Sache für die Entwicklung der Flotte - in unbekannten und kompliziert anzuwählenden Untermenüs versteckt. Ob die Einheiten dann schlussendlich aber den Befehl zum Recycling ausführen, ist auch eher Glückssache. Ich hatte schon 40 Jäger und Bomber "in einer Reihe rund um den Block" meines Mutterschiffs herumlungern, weil sie den Weg in den letztlich lieblos und im Größenverhältnis der Schiffe zu klein designten Hangar nicht fanden. Nicht einmal die Bildränder funktionieren. Ich spiele im Fullscreen, um nicht auf einem meiner anderen Monitore zu landen. Das geht auch gut und sollte ja kein Problem sein, de facto aber leider nur in 50% der Fälle. Ab und an lande ich beim Zoomen und Steuern der Kamera mittels Maus außerhalb des Spiels - aber eben auch nicht immer. Alternativen über Randloses Fenster oder Fenster-Option sind natürlich auch keine Lösung. So kann man einfach nicht frustfrei spielen. Aber zurück zum Spiel selbst: Da die gegnerischen Flotten eigentlich immer einen Schritt im Stein-Schere-Papier-Prinzip voraus, dabei viel größer sind und je nach Missionspunkt auch einfach mal aus dem Nichts neu auftauchen, läuft es nämlich ohnehin immer auf zwei Taktiken (Strategie braucht in HW3 wirklich niemand) hinaus: 1. Räumt die Karte im zweiten Anlauf ab. Seht welcher Schritt linear welche Reaktion triggert, bekämpft also einfach vor dem Triggerpunkt alles was geht und schaut dann weiter. Das Spiel wird dann recht entspannt und leider eben auch irgendwie langweilig. Macht Ihr das aber nicht, findet Ihr Euch schnell ohne jede Not in losgetretenen Gegnermassen wieder und kommt wegen der Steuerungsprobleme nicht mehr hinterher. 2. Produziert anders als im "normalen Homeworld" einfach auf Masse und erdrückt den Gegner. Einheiten kapern? Sie pflegen und bewahren, weil Ihr immer knapp bei Kasse seid? Nee, das ist zu kompliziert und anspruchsvoll. Lasst den Gegner einfach in Euren Einheiten ertrinken, das Geld reicht dafür immer. Es gilt: "There ist nothing you cannot achieve with an unlimited supply of cheap labour." Diese stumpfe Devise muss befolgt werden, denn der Feind ist immer etwas moderner und größer als Ihr, reagiert dafür aber völlig bräsig nur auf Missionstrigger. Man kann dem lästigen KI-Schreikind in diesem Spiel also durchaus unspektakulär den Lolly klauen. Es ist ziemlich simpel, wenn man sich erst einmal auf das Niveau herabgelassen hat. Mir ist das insgesamt einfach alles zu wenig, zu seicht, qualitativ zu schlecht und damit ehrlich gesagt sogar einfach zu lästig. Die Spieloptik ist von kleinen Macken abgesehen, die man auch nur sehr im Detail entdecken kann, wirklich herrlich - also wenn man nicht gerade die Cutscenes schaut. Aber spielen will ich in diesem schönen Universum einfach nicht. Da schaue ich mir doch höchstens auf Twitch an, wie andere sich herumärgern. Vielleicht wird es innerhalb des nächsten halben Jahres noch über Patches und Modding gerettet. Ich würde es mir sehr wünschen! Aber zum jetzigen Zeitpunkt ist das Spiel einfach keine 60 EUR wert - und schon lange nicht den Preis der CE, den meine Frau wie erwähnt besser nicht kennen sollte. Verratet mich nicht... ;-) Wer sich das Spiel aus historischer Liebe dennoch kaufen möchte, dem wünsche ich trotz allem viel Spaß und das offenbar nötige Quäntchen Glück. Vielleicht sehen wir uns in sechs Monaten auf dem Schlachtfeld wieder. Ich würde mich darüber freuen und es uns allen sehr gönnen. Euer Honsou PS: Ich habe das Spiel nun doch noch über die Feiertage durchgespielt. Ich hatte die Zeit und kann Dinge schlecht unerledigt lassen. Es war leider wie erwartet und ich hätte es mir sparen sollen. Insbesondere die letzte Mission ist ein wahrer Albtraum und steuerungstechnisch noch einmal schwächer als das bisherige Spiel. Wer also erleben möchte wie seine Flotte Ziele nicht anvisieren kann, weil sie auf einem Dom installiert sind, also sogar etwas über dem Boden (Boden... in einem Weltraumspiel... alleine das...), oder wer aus unerfindlichen merkwürdig masochistischen Gründen miterleben möchte wie ein ganzes Mutterschiff an Objekten hängen bleibt, die es als Objective aber zwingend ansteuern muss, wer also freiwillig verzweifeln will, der sollte unbedingt bis zum Ende durchhalten. Es war ein Fehler. Ich wusste es doch längst. Aber da hat einen der innere Monk einfach im Griff, wenn man zwanghaft Dinge zu Ende bringen muss. Was ein Ärger.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bedingte Empfehlung bei Vollpreis. Optik sehr schön, Story ist gut, reicht aber nicht Inhaltlich an H1 oder H2 ran. Gut vorgetragen, viele Sequenzen, schöne Schnitte. Inhaltlich gefällt mir die Heldengeschichte nicht, teilweise zu platt, Dialoge sind meist oberflächlich. Eingangsamt erreicht es einfach nicht die Tiefe der anderen Geschichten. Leicht vorhersehbar, kaum Wendepunkte und der Heldentod zeichnet sich gefühlt ab Mission 5&6 ab. Das Ende ist "interessant", sprich gewöhnungsbedürftig. Grafik ist traumhaft, Taktische Tiefe ist hervorragen (gerade das absenken der Spielgeschwindigkeit auf 25% bietet tolle Möglichkeiten), aber ich vermisse das gezielte Angreifen von Schiffsteilen wie Antrieb,, etc.. Performance könnte aber besser sein, wobei ich mit einem 7800X3D, 4090 auf 4K keine Einschränkungen habe. Ich wünschte wirklich Homeworld Remasterd würden hierauf basieren. Der Preis ist der größte Kritikpunkt. Die Kampagne reicht für ca. 10 Stunden, aber die Kriegsspiele sind gut. Jedoch ist Inhaltlich für 60€ zu wenig drin. Empfehlung mit Abstrichen für Fans der H1 & H2, alle anderen sollten auf den Sale warten. Für 30€ wäre es fair. Wenn einer noch nicht mit der Serie in Berührung gekommen ist, lieber Homeworld Remasterd spielen, gibt es ja schon für unter 5€ bei Keysellern. Bugs habe ich keine gemerkt, Balance muss optimiert werden, neue Streuung sollte gerade beim freien Bewegen noch optimiert werden - aber vor allem muss am Ende der Missionen in der Story der Auto Hyperjump ausgeschaltet werden oder wie bei H2 alle Ressourcen automatisch gesammelt werden. Die Kampfwertsteigerung des Mutterschiffs finde ich persönlich etwas unpassend für Homeworld.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eher ein Wimmelspiel als ein Strategiespiel. Gerade gegen Ende der sehr kurzen Kampagne wirft einem das Spiel stumpf Gegnerhorden entgegen. Im Gegenzug ballt man seine eigene Flotte um sich und prügelt sich durch das Chaos von Missionziel zu Missionsziel, bemnüht die lästigen Träger zu erledigen, die endlos Einheiten ausspucken, als wenn es kein Morgen gäbe. Das ist einfach furchtbar stumpf. Die flache Story setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Die Atmosphäre früherer Teile geht weitest gehend verloren. Dieser Teil liegt für mich weit hinter allen Homeworld Spielen, ob alt oder remastered, zurück. Sehr, sehr Schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Edit: 05.08.2024 Seid meiner Rezension sind einige Monate ins Land gegangen und die Gesamtbewertung von Homeworld 3 ist auf unter 25% gefallen. Hinzu kommt das nicht wie angekündigt im eine zusätzliche spielbare Faktion im July hinzugekommen ist. Der Year One Pass wurde damit auch nicht eingehalten. Nur noch ca. 100 Leute spielen Homeworld 3 gleichzeitig innerhalb von 24std. Das Spiel ist den Erwartungen nicht ansatzweise gerecht geworden und hat die Reihe regelrecht zu Grabe getragen. Sehr traurig. --------------------------------------------------- Homeworld 3 spaltet die Spielerschaft, es trennt die Spreu vom Weizen. Man müsste meinen das mit einer durchschnittlich positiven Bewertung von gerade mal 50% Homeworld 3 einfach nur Schrott ist. Voll von Bugs, Glitches, Crashes, usw. usf. Ein einfach durch die Bank weg katastrophales Spiel, aber nichts dergleichen. Homeworld 3 führt binnen Sekunden all jene an ihrer Grenzen die es gewohnt sind 3D animierte Einheiten auf einer möchtegern 3D Oberfläche zu bewegen. Statt 4 Himmelrichtungen hat es 6 und die damit einhergehende anspruchsvollere Steuerung überfordert direkt viele. Homeworld 3 ist erbarmungslos. Das Schere, Stein, Papier Prinzip auf das die meisten Strategie-spiele aufbauen ist auch in Homeworld 3 zu finden, nur ist die üblich gewohnte Time to Kill in Homeworld 3 kürzer, weshalb kleine Fehler binne Sekunden den Verlust viele Schiffe bedeuten kann und anders als in StarCraft z.b. ist die zur Verfügung stehende Menge an Schiffe arg begrenzt. Homeworld 3 ist leicht zu verstehen aber schwer zu meistern, die Steuerung verlangt nach einem kleinen Klavierspiel auf dem Keyboard, je nach Einstellungen. Des Weiteren wird das Spiel aufgrund seiner ach so belanglosen Kampagne ebenfalls zerrissen. Ein übertrieben mächtiger Feind der wenn er seine Macht richtig einsetzen würde das Spiel bzw. die Galaxy in der H3 spielt in Sekunden unterjochen könnte. Wie sollen wir jemanden das Wasser reichen können der Monde auf Planeten werfen kann und wie lächerlich ist es wenn der Feind dies nur tut um uns durch einen Asteroidensturm aufzuhalten, statt irgend einen Mond auf unseren Heimatwelt Hiigara zu werfen. In jedem Homeworld gab es stets ein Feind der uns vernichten wollte, unglücklicherweise ist das diesmal nichts anderes. Nichts desto trotz ist die Story wunderbar erzählt und vermag es sogar bewegend zu sein, insbesondere für all jene die Homeworld 1 und 2 gespielt haben. Man entwickelt einen wunderbaren Groll auf den herablassenden arroganten Feind, der sich seiner sooooo sicher ist. Abseits der Story sind die Missionen in der Kampagne gefüllt voller guter Idee (mit Ausnahme der Asteroiden, wobei selbst diese Mission episch aussieht) ich habe mich keine Sekunden lang gelangweilt und man wird definitiv gefordert, insb. wenn es das Ziel ist stets so viele Schiffe wie möglich in die nächste Mission zu retten. Im niedrigen Schwierigkeitsgrad reicht es alles auf den Feind zu werfen ohne Sinn und Verstand, daher empfehle ich den maximalen Schwierigkeitsgrad. Ich will gar nicht wissen welche Bewertungen heutzutage eine C&C 1 bekommen würde dessen Missionen man teilweise 20 mal wiederholen musste um sie zu bestehen. Die Grafik ist großartig ebenso wie der Sound, man kann definitiv was an den Schiffdesigns zu meckern haben, ganz besonder der Battlecruiser von Hiigara sollte überarbeitet werden. Die Desings sind aber ansonsten alles in allem praktisch und nicht zu verspielt. Die Animationen und die mächtige Geräuschkulisse sorgen dafür das man jedem Gefecht etwas abgewinnen kann. Die Menge an verschiedenen Schiffe und die Möglichkeiten Vorteile auszunutzen durch den gewieften Einsatz der Schere gegen das Papier sind es worauf es in einem Strategiespiel ankommt. Homeworld 3 ist nicht perfekt ausbalanciert und im Multiplayer werden bestimmte Strategien zum Standard 1x1 werden, dass Ladys and Gentleman ist überall in jedem Spiel gleich (StarCraft Terraner 3M) Homeworld 3 ist konkurrenzlos, es gibt keine Alternative und nirgendwo sah man je zuvor so epochale Weltraumschlachten wie es in Homeworld 3 möglich ist. Abschließend kann ich nur sagen. Viel vergnügen und wie bei jemandem der versucht Klavier spielen zu lernen lass dir gesagt sein, tu es oder tu es nicht, es gibt kein Versuchen und genieße den Weg.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
20 Jahre gewartet und dann nur ein halbes Spiel bekommen. Anders kann man es nicht beschreiben. Im Vergleich zu Teil 1 und 2 wurden so viele Elemente entfernt, dass der dritte Teil eher wie eine Beta oder eine Techdemo für ein Spiel wirkt, das wir nie bekommen werden. Besonders die Story ist enttäuschend, und die wenigen Missionen, die es gibt, mögen visuell schön gestaltet sein, aber insgesamt erreicht das einfach nicht das Niveau von Homeworld. Die Charaktere sind schlecht geschrieben (vor allem die Antagonistin, scheint seit Borderlands 3 so ein Gearbox Ding zu sein), und man hat einfach mega trashige 3d Cutscens. Die Cutscenes waren im ersten und zweiten Teil einfach großartig mit ihrem Artwork Styl, es ist echt ein Rätsel warum man stattdessen seelenlosen billig 3d Mist hinklatscht. Das Spiel wäre vielleicht 30€ wert, nicht 60€. Ich glaube, bis auf die Mission Designer und 3DArtists hat niemand im Entwicklungsteam verstanden, was Homeworld ausmacht. Das einzige Gute am Spiel ist der Soundtrack und die Grafik; alles andere ist einfach nur traurig. Man könnte fast sagen, dass das Spiel genauso ein totaler Fehlschlag ist wie Dawn of War 3. Das Einzige, was das Spiel retten könnte, ist ein umfangreicher Story-DLC und Mod-Support. Es ist schade, dass eine so geliebte Strategiespielserie, die man schon seit Kindertagen kennt, so verhunzt wurde.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Gamestar ordnet das Spiel mit 80 von 100 Punkten eher am unteren Ende der Serie ein und das halte ich auch für fair. Trotzdem ist es ein empfehlenswertes Spiel, was Spaß macht. Die Kampagne ist nur leider wie heutzutage üblich etwas kurz. Liest man sich den Communityhub und die anderen Foren durch scheint es aber auf überzogene Erwartungen an ein Homeworld 2 Remastered zu treffen: Genauso wie damals aber trotzdem mehr und bitte für weniger Geld. Das funktioniert naturgemäß nicht. Auch ist es schade, dass dazu noch einige Unwahrheiten die Runde machen und auf die gehe ich hier mal ein: Angebliche Wegfindungsprobleme: Kann ich nicht bestätigen. Allerdings verwandelt die aggressive Haltung jede Bewegung in eine Angriffsbewegung bei der die Schiffe sofort dem nächsten Gegner nachjagen. Das kennt man aus anderen Spielen als separaten Befehl. Stellt man die Schiffe zurück auf neutral, lassen sie sich sehr präzise in alle Richtungen steuern, inklusive Wegpunkte. Das ist auch streckenweise nötig, da man sich meist in der Nähe von Progenitor-Strukturen aufhält und Line-of-Sight deutlich wichtiger ist als bei den Vorgängern. Versucht man allerdings die ganze Flotte auf einmal zu bewegen wird es unübersichtlich. Das war aber auch schon in den Vorgängern so. Performanceprobleme: Kann ich mit meinem 3 Jahre alten Setup auch nicht bestätigen, aber irgendwen trifft es halt immer. Das Spiel ist "woke": Total albern. Nur weil der Oberbösewicht nicht aussieht wie Hitler, das Flottenkommando wie schon in den Vorgängern in Händen einer Frau liegt und - Gott bewahre - der Second-in-Command schwarz ist. All das fügt sich recht natürlich ein weil das Hauptaugenmerk des Spiels erwartungsgemäß auf den Schiffen und Weltraumschlachten liegt. Da stören mich eher ein paar optische Fehler in den Cutscenes. Manchmal hat man den Eindruck, dass der Fleet Command zwischen zwei Sequenzen Botox in die Wangen gespritzt wurde und dann ist es plötzlich wieder weg. "Supply Lines" wurden rausgenommen: Dazu hätte es die in den Vorgängern erstmal geben müssen. Nur weil es Ressourcenkollektoren und Ressourcencontroller in HW2 als separate Einheiten gab war das noch lange keine strategisches Element sondern nur zusätzliche Klicks. Man hat sie ja ohnehin zusammen bewegt. Es gibt weniger Schiffe und Forschungen: Die Anzahl an Korvetten wurde auf 1 reduziert. Damit kann ich persönlich sehr gut leben. Hab die Schiffsklasse in Teil 1 & 2 nur bei Ressourcenüberschuss und Langeweile gebaut weil sie gemessen an ihren Kosten vergleichsweise nutzlos waren. Allerdings werden noch mindestens 2 Fraktionen nachgeliefert, also würde ich da noch keine abschließende Bewertung vornehmen. Auch wurde die Schiffswerft gestrichen, also das langsamste "Schiff" aus dem Vorgänger, das mit seinem "Antrieb" alleine für gefühlt 2 Stunden Kampagnendauer verantwortlich war. Das neue Mutterschiff ist offenbar bei den Produktionsfähigkeiten etwas besser ausgestattet als seine Vorgänger. Es gibt keine Module und daher keine taktischen Schwachstellen mehr: Falsch, Größere Schiffe sind am Heck meist schwächer gepanzert. Das erklärt einem das Spiel auch beim ersten Aufeinandertreffen mit einer Fregatte. Richtig ist allerdings, dass sich Subsysteme nicht mehr gezielt anvisieren oder bauen lassen. Wer jetzt das Über-Homeworld erwartet, dass alle Vorgänger in den Schatten stellt sollte also eher nicht kaufen. Wer aber Lust hat mal wieder ein Homeworld zu spielen und nicht überrascht ist, dass sich hier und da was geändert hat, dem kann man das Spiel durchaus empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Alright. You have NO idea, how much i did not want to write this. This is BY FAR my favourite franchise. I have been with it, since 1999. Since the very beginning. I have so much Homeworld ♥♥♥♥...heck i have a Homeworld shelf, A HOMEWORLD SHELF...NO i have TWO(!!!) Homeworld shelves, with Lego MOCs, the RPG, the tabletop game, the Collectors editions, the OST on LP, the artbook, i have backed the game on FIG... I am, what you could call, a hardcore fanboy! But even I cannot talk away the INSULT, that is this games campaign. It is so bad. /).(\ Star Wars Episode 8 levels of bad. This campaign has every bit of bad writing, that is currently plaguing the industry, it isn't even funny. Thank god it is short? Well that is a compliment you don't wanna hear ê_e I mean, fine, Homeworld 2 wasn't really that great to begin with, but DoK had something. It wasn't perfect, BUT it wasn't bad, so i was confident, but THIS? This makes HW2 look like a masterpiece, like Episode 5 vs. Episode 8, it is THAT BAD! On top of that, they really dropped the ball on Wargames for me...you know...the big selling point, they've keep pointing out? The EP8 comparison is pretty good, because the game (except the cutscenes) is pretty well made. It didn't crash, it looks beautiful, it played good, but the story, the content, like...the "HOW" is good, but the "WHAT" is terrible. The ships look partially uninspired, especially the...uh...see, i cannot even remember the evil-guys name, because it is so clichéd. "The evil ships" look boring. The Hiigaran ships look too similar. I get, what they tried, like it makes sense to re-use a chassis and a design-language on the surface, but when you get into the meat, it makes things boring. I like the Mothership, that i do and it is not like i hate every ship, but most of them are either uninsired (the evil guys), or too similar. The Megaliths really do not add much to the game. They CAN, don't get me wrong, there are some instances, where they did, but mostly, they just turned this 3D Space RTS into Command & Conquer. Not, that i hate CnC (i love it), but i want Homeworld, not CnC. I want vastness of space. Furthermore, while these Megaliths are HUGE, the actual battlefield takes place in a VERY tiny area and i do not mean in comparison to these mega structures, the maps actually feel small, the action is really concentrated into small areas and your ships are actually really fast, making the small arenas feel even smaller. It is a bit like, you are a kid, that is on a HUGE playground, with many things to go around, climb on and stuff, but your parents keep you to one small set of monkey bars. Like, yes, there is stuff, but you never really get there, because the mission-design doesn't care about that. Aside that, it is ONLY megaliths! There is nothing else. Remember, how grand and vast HW 1 made you feel? Yeah, forget about that. It is only megaliths. More megaliths, megaliths all the time. You really feel, how they wanted to make it work, but...it just doesn't most of the time. The OST...Paul...what is going on with you, man? This is not peak performance. I loved your work, but this is, like the main game, lackluster. Homeworld 3 just feels like a hollow, golden sphere. Yeah, it is golden, but...hollow. There is no substance. The worst thing is, that i can see many smart things. The controls, the customization-options, that is all great. Early mod-support, great, but the game cannot stand on its own. *sigh* I am rambling...i am just so disappointed :(Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe Homeworld 3 zweimal im Singleplayer durchgespielt: einmal auf mittlerem und einmal auf schwerem Schwierigkeitsgrad. Besonders auf Schwer wurde es manchmal echt knifflig. Man muss schon die richtigen Schiffe nutzen und auf die Ressourcen achten. Aber kommen wir zur Bewertung. Ich liebe die Homeworld-Reihe, und auch Homeworld 3 hat mich direkt in seinen Bann gezogen. Der Sound, die Schlachten und die Inszenierung der Kampagne sind alles auf einem hohen Niveau, aber leider ist die Kampagne mit nur 8 Stunden sehr kurz geraten. Das sind nochmal 4 Stunden weniger als bei Homeworld 2. Hinzu kommen kleinere Fehler beim Autosave-System ("Warum wird bei drei Autosave-Plätzen immer der letzte überschrieben?") und die Wegfindung macht Probleme bei großen Verbänden. Vor allem die großen Schiffe haben Schwierigkeiten, Hindernissen auszuweichen. Insgesamt ist Homeworld 3 jedoch ein schönes und gutes Spiel geworden. Ich freue mich auf mehr PvE-Inhalte für den Multiplayer. Mein kleines Testvideo zu Homeworld 3. https://www.youtube.com/watch?v=iLr5zNo5kfEMehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel ist ein absolute Frechheit. 60 Euro für so einen unausgereiften Müll. 6 Karten im Multiplayer, kaum Features ein Strategiespiel wo man keine Strategie braucht. Im Multiplayer so viele Schiffe so schnell bauen wie man kann alles aufs feindliche Mutterschiff schicken gewonnen. Lächerlich. Homeworld 1 und 2 waren großartig, mir echt ein Rätsel wie man das Spiele entwickeln so verlehrnen kann. Das erinnert eher an ein Early Acess nur das hier ausser bezahl Content wohl nicht mehr viel kommen wird. An alle die Homeworld lieben holt lieber 1+2 Remastered raus, sieht grafisch echt nicht viel schlechter aus, spielt sich großartig und läuft viel flüssiger.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.