
A Total War Saga: THRONES OF BRITANNIA
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über A Total War Saga: THRONES OF BRITANNIA
In A Total War Saga: THRONES OF BRITANNIA führst du ein Königreich durch rundenbasierte Feldzüge und kommandierst große Echtzeitschlachten. Wähle angelsächsische, gälische, walisische oder wikingerzeitliche Fraktionen, baue Siedlungen aus, stelle Armeen auf und strebe auf verschiedenen Wegen den Sieg an. Steam-Spielerbewertungen: 70%% positiv bei 12.356 Bewertungen. Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Tschechisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch und Türkisch. Veröffentlicht am 2. Mai 2018.
Mitwirkende
Niedrigster Preis seit 36 Monaten
≈ 6,39 €2026-04-21 · GameBilletBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Preisverlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Feldzüge und Schlachten
Das Spiel verbindet rundenbasierte Feldzüge mit Echtzeitschlachten. Für Steam PC sind Einzelspieler, Mehrspieler und Koop aufgeführt.
Sprachen auf Steam PC
Für die Steam-PC-Version sind folgende Oberflächensprachen aufgeführt: {supportedLanguages}.
03Häufig gestellte Fragen
In welcher Zeit spielt das Spiel?
Der Feldzug spielt 878 n. Chr. in Britannien, nach Alfreds Verteidigung bei Edington.
Wie viele Fraktionen sind spielbar?
Die Beschreibung nennt zehn spielbare Fraktionen aus fünf Kulturen.
Welche Wege führen zum Feldzugssieg?
Du kannst militärisch expandieren, durch Bau, Technologie und Einfluss Ansehen gewinnen oder fraktionsspezifische Ziele erfüllen.
Beliebte Steam-Bewertungen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 BewertungenAusgewählte hilfreiche Bewertungen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der Vereinfachung. Man merkt einfach immer mehr das die Entwickler ihre Spiele auf Erstverkauf optimieren. Grafik und neue Features verkaufen. Alles andere wird zunehmend vernachlässigt. 1. Das Rekrutierungssystem ist grundsätzlich ganz gut und macht auch sinn. Für meinen Geschmack jedoch etwas zu restriktiv gehalten, da man kaum Freiheiten hat bei der Armeegestaltung. Das Hauptmanko ist jedoch, das die KI damit nicht klar kommt. Solange die KI keinen Krieg führt macht sie alles richtig.. sobald es zum Krieg kommt wirft sie halbgarde Miniarmeen gegen einen, weil der Pool ja nicht mehr hergibt und wartet auch nicht auf mehr Truppen, selbst wenn keine akute Bedrohung vorhanden ist und der Spieler große Armeen hat. Die freie Armeezusammensetzung hat sich erledigt. Wenn man nicht jahrzehnte warten will muss man das nehmen was verfügbar ist. Wenn das nicht stört, gut... wer jedoch gerne seine Armeen selbst zusammenstellen will, wird damit nicht glücklich. 2. Das Spielsystem wird mit jedem weiteren Teil zunehmend vereinfacht. Es gibt keine Militärgebäude mehr. Klingt erstmal nicht dramatisch. Das führt aber dazu, das sich das Spiel nun komplett auf Geld und Nahrung fixiert. Die Komplexität der Wirtschaftsgebäude die sich gegenseitig beeinflussen existiert kaum noch. 3. In Kriegen agiert die KI hochgradig effizient... klingt besser als es ist. Die Spielmechanik erlaubt es einem ohne eine Schlacht zu schlagen, jeden Gegner zu Fall zu bringen. Nebensiedlungen sind das Überleben des Reichs. Essen und Geld werden dort generiert. Ohne Geld keine Truppen und ohne Nahrung Unruhe, Truppenabnutzung und fehlende Verstärkung. Soweit ja noch ok. Doch die KI ziehlt genau darauf ab. Sie versucht um jeden Preis Nebensiedlungen zu erobern. Selbst wenn sie nur noch eine Stadt haben ohne Nebensiedlungen und der Gegner mit zwei Fullstacks vor der Stadt steht, wird eine Miniarmee aufgestellt und gegen Nebensiedlungen geschickt, vorbei an den Fullstacks... Nebensiedlungen die nie erreicht werden. Der Krieg besteht zu 10% aus Krieg und 90% aus Miniarmeen jagen. 4. Einheitenvielfalt: Da kann man auf den ersten Blick nicht viel meckern. Jede Fraktion hat einen individuellen Truppenpool mit teilweise über 30 Einheiten. ABER das sind alles generische Truppen für jede Fraktion des Kulturkreises (irisch, schottisch, englisch, nordisch, walisisch). Individuelle Truppen für jedes Volk sind mit 1-2 extrem rahr. Zudem ist es nicht ersichtlich welche Truppen individuell sind. Wieso braucht eine Wikingerfraktion 14 verschiedene Axtkämpfer die sich optisch/wertetechnisch kaum unterscheiden, gleichzeitig haben aber die Wikingerfraktionen keine eigenen Truppen sondern sind nur Teile des großen Wikingerpools der Wikingerplünderer (gescriptete Invasionen, keine spielbare Fraktion). Die haben übrigens auch ne individuelle Einheit. Meines erachtens hätte es dem Spiel besser getan wenn statt 30 Einheiten zu haben, man das auf 15 kürzt und die dadurch freiwerdenden 75 Einheiten (5 Kulturkreise * 15) als individuelle Einheiten auf die spielbaren Fraktionen verteilt. 4a. Optisch sind die EInheiten mir persönlich zu einseitig und steril. Keinerlei Dreck, keinerlei Abnutzungen. Die Ausrüstung sieht aus wie auf hochglanz poliert. Die Ausrüstungsvielfalt ist auch begrenzt. Es gibt je nach Kultur 3-5 verschiedene Rüstungsstile die sich großteils mit den anderen Kulturen decken. Dadurch sieht jede Einheit fast gleich aus. Man hat es geschafft im spiel mit möglichst wenig unterschiedlicher Ausrüstung, möglichst viel Truppen zu schaffen. 4-5 Rüstungen, 3-4 Helme, 5 Nahkampfwaffen (Axt, 2h Axt, Speer, das piktische Schwert und das schwere Spatha aus Attila) und dazu 4 Fernkampfwaffen (Bogen, Langbogen (nur 1x!), Armbrust, Wurfspeer) und mische damit 150 generische EInheiten zusammen und fertig ist der Einheitenpool. Wenn man schon Attila kopiert, hätte man wenigstens mehr Ausrüstung kopieren können für mehr optische Vielfalt.. aber so nicht. 5. Der Langbogen-Animationsbug ist weiterhin im Spiel enthalten. Er wurde bei Attila nie gefixt und wurde 1:1 in Britannia übernommen. Und der Witz ist, das dies kein großer Aufwand wäre. Modder haben nämlich einfach die Animation aus Rome2 in Attila kopiert und gut war. Der Fall zeigt ziemlich gut wieviel "Liebe" die Entwickler dem Spiel gegeben haben und ist symptomatisch für das Spiel. 6. Die KI auf der Gefechtskarte ist etwa auf dem Niveau von Attila mit leichten Abstrichen bei der Formationsanwendung (Kavallerie greift gerne frontal an, weil sie scheinbar das "scheuen" der Pferde nicht wirklich verinnerlicht hat oder greift im Kavalleriekampf in Keilformation an, obwohl Kavalleriekampf ein Nahkampf ist und die Formation heftige Nahkampfmali erzeugt. Zwei identische Generalskavallerien. Eine steht still, die stürmt in Keilformation an. Die stillstehende gewinnt ohne Ansturmbonus vernichtend.). Auf der Kampagnenkarte sieht es jedoch etwas anders aus. Da ist die KI schlichtweg ein Witz. Ich gebe hier aber nicht der KI die Schuld, sondern dem Rekrutierungssystem das extrem rar Truppen zum Bau zur Verfügung stellt und damit die KI überfordert. Aber Features sind eben nicht alles, wenn die KI das noch nicht wirklich kann. 6a. Bei Belagerungsschlachten stellt sie sich jedoch teiweise extrem schlimm an. So sammelt die KI von See landende Truppen nicht sondern verheizt sie einzeln wie sie gerade angelandet sind. Als Verteidiger einer Hafenstadt kann es passieren, das die KI alle Truppen wassert und während dem Spielverlauf nicht/bedingt anlandet (bei GStest garnicht, bei mir 3-4Trupps). Dadurch kann man quasi fast Kampflos eine Stadt erobern. Das jede Stadt individuell designt wurde aufgrund historischer Karten und schön anzusehen sind, spielt da keine Rolle mehr. Ich könnte das noch lange fortführen. Doch alles läuft aufs selbe raus: Das Spiel ist im Grunde ein DLC oder ein Mod von Attila und mehr nicht. Es hat weder den Tiefgang noch durchdachte Features oder eine darauf angepasste KI um als eigenständiges Spiel zu dienen. Es ist einfach zu seicht, unausgeglichen und ohne irgendeiner Linie im Detail. Wer ein seites TW das wie eine Mod wirkt und 40EUR kostet spielen will und sich an teilweise totalen KI-Aussetzern, etc nicht stört, ist bei dem Spiel gut aufgehoben. Wer allerdings mehr erwartet von einem TW-Spiel, sollte die Finger weglassen. Vielleicht wird das Spiel noch gepatched.. was ich hoffe um nicht Käufer für Three Kingdoms zu verlieren. Die Rezessionen mit 65% positiv sind für ein TW verheerend und das Testzeitschriften das Spiel für ein TW schlecht bewertet haben (79%) sollte CA/SEGA aufwecken, das es so nicht weiter gehen kann. Ich würde aber nicht drauf wetten. Solange die Erstverkaufszahlen stimmen... Ich persönlich habe das Spiel für 27EUR erworben als Vorbesteller bei mmoga. Doch angesichts des Umfangs finde ich das noch zuviel. Die 40EUR die bei Steam ausgerufen werden, erachte ich als kompletten Wucher. Das Spiel kostet soviel wie Attila, liefert aber nicht einmal im Ansatz die Hälfte an Inhalt. Das Spiel ist im Grunde ein "Warmhalter" für die historischen Spieler nach zwei Warhammerteilen. Aktuell warte ich auf Mods die das schlimmste richten (z.b. das Nebensiedlungshopping wurde bereits durch Mods angegangen die den Siedlungen kleine Garnisonen gibt um die 1 Einheit-Armeen zu entkräften).Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Menschen finden irgendwie immer ein Grund zu Meckern. Natürlich hat das Spiel DLC Charakter, letzten Endes ist es nicht mehr als ein großes Addon, wie zb Fall of the Samurai oder Napoleon. Und für den Umfang und den Neuerungen ist der Preis vollkommen gerechtfertigt. Immerhin erreicht es die gleichen ausmaße wie Shogun 2. Sowas kann man nicht als 20€ Dlc für Atilla machen. Ich finde es furchtbar wenn ein Spiel nur schlechte Wertung bekommt, weil irgendwelche Leute behaupten, es sei ein reiner Reskin von dem Spiel, mit dem es sich bloß die Engine teilt. Klar sehen die Einheiten ähnlich aus, es spielt ja auch nur 100 Jahre später. Trotzdem ist hier alles neu und eine gewaltige Englandkarte gibt es zum erobern. Zudem ist so ziemlich alles überarbeitet, neue Art der Forschung, neue Art der Rekrutation, neue Art des Provinzverwaltens, sogar Storyelemente mit Entscheidungen gibt es. Ich sehe in diesem Spiel absolut keine Ähnlichkeit zu Attila. Außer die Grafik. Also ich kann es empfehlen, dadurch es auch bereits auf etwas vorhandenes basiert, gibt es auch sehr wenige Bugs :) Das Setting ist cool, auch wenn ich sogar etwas früher angesetzt hätte, aber vllt gibt es ja einen DLC wie in Shogun, das man die ersten Überfälle auf England spielen kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kann man das Spiel empfehlen? Nein Sollte man es sich kaufen? Nein, eventuell im Sale Was sollte man sonst über das Spiel wissen? An sich handelt es sich um einen der innovativeren Total War Titel, vorallem wenn man bedenkt dass er auf der Attila aufbaut. Problematisch ist dabei nur, dass die Neuerungen wenig bis gar nicht durchdacht sind. Thrones of Britannia verfügt über ein neuartiges Rekrutierungs und Provinzsystem. Rekrutiert werden kann in jeder Stadt/in jedem Dorf und in der befestigten Stellung. Beliebig viele Einheiten sofort, wobei die Anzahl der rekrutierbaren Einheiten pro Typ beschränkt ist und sich nur langsam regeneriert (langsamer bei Eliteeinheiten, schneller bei schwachen Einheiten). Einheiten kommen werden mit etwa 25% der maximalen Mannstärke der Armee hinzugefügt und regenerieren sich dann langsam. Hinzu kommt, dass es im neuen Provinzsystem nur noch eine Garnison in der Provinzhauptstadt gibt. Öfters führt die Kombination von beidem zu folgenden Szenarien: A) Eine 1-Mann Armee läuft durch dein Land, weit hinter der Frontlinie, und nimmt Dorf für Dorf ein. B) Eine 1-Mann Armee nimmt hinter der Frontlinie ein Dorf ein und rekrutiert auf einen Schlag eine volle Armee, anschließend Amoklauf durchs Land. Eigentlich sollte das System so nicht gedacht sein - warum nicht einfach den Besitz der Provinzhauptstadt zur Rekrutierungsbedingung in einer Provinz machen? An sich ist die Idee ja gut um nicht sofort eine Starke Armee ausheben zu können wenn der Gegner mal anrückt. Die KI ist wie gewohnt unterirdisch. Die Kampf-KI ist für Total War Launch-Verhältnisse sogar relativ gelungen: Sie tut etwas, und rennt mit allen Einheiten nicht sofort zu irgendwelchen dummen Flaggen wie beim Rome 2 Release. Das wars dann aber auch schon. Schwächen in der Verteidigung erkennt die KI nicht, greift gerne die am stärksten verteidigten Stellen an ud scheint generell keine Ahnung zu haben, wie sie eine Map auch nur Ansatzweise nutzen kann (z.B. Verteidigung von Engpässen. Aber das ist ja nichts neues bei Total War. Die Kampagnen-KI ist dagegen ein Totalreinfall. Züge der gegnerischen Heere ergeben wenig bis keinen Sinn, eindringen in gegnerisches Territorium ist zumeist ziemlich widerstandslos möglich. Gegenüber den Neuerungen bei den Generälen/Statthaltern habe ich gespaltene Gefühle. Neue Traits haben oft bezug zu Aktionen und Aufenthaltsorten des entsprechenden Charakters, was mir sehr gut gefällt. Dagegen stehen die ziemlich Wertlosen und unnötigen Skilltrees, die außer den Boni auf die Attribute des Generals und einer Spezialfähigkeit am Ende (z.B. Immunität gegen Schneeverschleiß) wenig bis gar nichts zu bieten haben. Wo sind z.B. Boni auf Moral, Schaden etc. der kommandierten Einheiten hin? Einheitenvielfalt ist wie bei den neueren Total War Teilen, ausgenommen der Warhammer Reihe, sehr gering. Ein paar andere Namen für exakt dieselben Einheiten, unterschiedliche Eliten der Fraktionen, an sich nichts aufseheneregendes. Schwierigkeit ist nicht zuletzt dank der schlechten KI sehr niedrig. Ein kurzer Sieg (kürzeste Kampagne) mit Mide (oder wie die irische Fraktion hieß) war schnell Errungengen. Da die Fraktion nicht sonderlich oder interessant war habe ich mich darauf an Northumbria versucht. Das early Game war noch ganz interessant, danach führte ich gegen 3 Fraktionen (eingeschlossen Mercien und Wessex + all deren Vasallen, also eher 6-7 Fraktionen) Krieg, alle deutlich stärker als ich. An keiner Stelle im Spiel wurde dieser Konflikt wirklich brentzlich, nicht eine Schlacht wurde verloren. Hier wurde die extra lange Kampgane inklusive Wikingerinvasion am Ende gespielt ("ultimativer Sieg"). Die Invasion, als ultimatives Endgame gedacht, war dann doch eher eine Lachnummer. Trotz 5-6 voller Armeen die an der schwächsten Stelle meines Reichs angriffen war der Angriff einfach abzuwehren. Fazit: 12 Stunden Spielzeit für beide Kampagnen, 5 Schlachten waren es Wert ausgespielt zu werden, da interessante Seitenverhältnisse (aka Unterzahl für mich). An sich sehr enttäuschend. Das allerschlimmste zum Schluss: Das Grundbesitzsystem! So eine sch**** habe ich in noch keinem Total War Spiel gesehen. Grundidee ist, dass man den Charakteren Grundbesitz zuweisen kann um ihre Loyalität zu steigern und soweit ich weiß gibt der Grundbesitz auch noch Einfluss (ein neues Attribut in der Kampagne für Charaktere, außer auf dem Fraktionsführer relativ unwichtig). Hat der König zuviel Grundbesitz und die anderen Charaktere zu wenig, dann sinkt die Loyalität - und das ist der Punkt an dem die Probleme beginnen. Rückt man an mehreren Fronten vor, wie in meiner großen Kampagne, erobert man viele Grundbesitze pro Runde. Diese werden autoamtisch dem König zugewisen und müssen manuell zugewiesen werden. Bedeutet, dass man jeden Zug ein oder mehrmals in das Grundbesitz Menü muss, nur um manuell neue Grundbesitze an irgendwelche Charaktere zuzuweisen und das möglichst ausgeglichen, damit nicht die Hälfte der Generäle rebelliert. Tolles System das 0 mehrwert bietet und Zeit ohne Ende frisst (es spielt ja absolut keine Rolle wem was zugewisen wird, nur darf der König nicht zu viel haben und es sollte ausgeglichen sein, so zumindest mein Gefühl). Abschließend gibt es noch zu sagen, dass mal wieder einige Features entfernt wurden, z.B. schnell Rudern bei den Schiffen, diverse Formationen (aber auch einige erhalten), einige Einheitenstats, wie üblich alles stark vereinfacht.....bitte Sega, hört damit auf. Das ist Grand Strategie und kein Handyspiel. Fazit: Ein kurzweiliger, mäßig unterhaltsamer Ausflug ins mittelalterliche England. Bleibt eher negativ im Gedächtnis, der Spielspaß hält sich dank dummer KI, dämlichem Grundbesitzsystem und fehender Schwierigkeit in Grenzen. Da kann auch das interessante Setting nicht helfen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So ich als alter TW. Spieler gib mal meinen Senf dazu. Positive sachen: Man hat wieder mehr Generäle zur verfügung samit auch mehr einheiten auf der Karte. Da Nachschubsystem so wie das mit der Nahrung sind gut gelungen für ein Commercial Game. Ich finde das ein Schritt in die richtige Richtung. Die Städte kan man nun ohne eine Armee darin stehen zu haben wieder Verteidigen. Und jede Stagt sieht anders aus samit ist auch gut Abwechslung vorhanden bei den Belagerungen. Es gibt Kaum gebäude die Nahrung Kosten was ich Super finde da die Nahrung nun zu 90% für die Einheiten sind die ihr Ausheben und Unterhalten müsst. Der Techtree ist auch ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung da man nun erst Vorgaben erfüllen muss um den Tech zu starten. Mir persönlich könnte ein Größerer Techtree nicht schaden und auch die Vorgaben sind etwas niedrig. Grafisch ist das Spiel gut dabei und Bugs habe ich bisher auch keine Entdeckt. NEGATIVEN SACHEN::::::::::::::::::::::::: Die Nebensiedlungen kan man mit 1 Trup einnehmen und man kann nichts dagegen machen auser selbst truppen dort zu Stationieren. Da macht euch aber das Game einen Strich durch die Rechnung da ihr so viel Nahrung garnicht aufbringen könnt. Da Lobe ich mir noch Rome 2 da war in jeder Nebensiedlung wenigstens 3-4 Truppen vor ort um genau sowas zu verhindern. Mit der Zeit ist das einfach nur Nervig und Stresst einen ab. Die Loyalität ist der nächste punkt auf meiner Liste, die Generäle und Famillienmitglieder werden viel zu schnell Iloyal und man hat alle paar Runden kleine Bügerkriege bei denen das obengennante mit dem Siedlingshoping zum Tragen kommt. Sprich die KI erhält meist 4 Truppen pro General den sie haben und rennen dan innerhalb von ein paar Runden eure Nebensiedlungen ein. Dadurch geht euch sehr schnell die Nahrung Flöten und es ist einfach nur Stressig und mach keinen Spass. Desweiteren kann die KI mit den Aufständischen Truppen keine Provinzhauptstadt einnehmen da sie dafür viel zu schwach sind, deshalb meiden sie eure Armee und versuchen an euch vorbei zu kommen um euch wieder die Nebensiedlungen abzunehem die ihr gerade wieder geholt habt. Als wäre das nicht Genug bekommt ihr für die Rückeroberungen von euren eigenen Siedlungen eine Öffentlicheordnungsstraffe von 10 was anfangs sehr hart ist und ich nicht nachvollziehen kann wieso die Eigenen Bevölkerrung euch nach ihrere Befreiung hassen sollte. Die Diplomatie ist sehr komisch gemacht man kann weder Handeln noch sonst groß was machen auser Krieg Frieden und Bündnis. Das hat mich sehr Enttäuscht da gerade Soclhe spiele extrem viel Potential haben. Warum Gebäude die euch Gold bringen die Öffentlicheordnung seknen ist mir auch Schleierhaft, da sie ja im Gesamten für Arbeit sorgen und somit die Leute zufrieden sein sollten. Hier müsst ihr aufpassen das kann sehr schnell böse enden da ihr für einige Sachen mit ÖO bezahlt. Was ich noch sehr Ankreide sind die Steuern. Eure Nahrungsmittel sind nun an eure Steuern gebunden, dass bedeutet für euch das wen ihr euren leuten Steuern erspaaren wollt um eine bessere Ordnung zu erhalten dan geht euch bei niedrigen Steuern 25% und bei keinen Steuern 50% eurer Nahrung Flöten samit seid ihr wen ihr das macht Handlungsunfähig wen ihr eine größere Armee auf dem Feld habt. Und zum Schluss die Variation an Einheiten !!!!! Das hat mich schon bei Attila geärgert das man einfach 4 oder 5 verschieden Einheiten hat und die sich dan nach und nach mit dem Tech aufwärten. Somit hat man fast 0 Variation was in so einen Spiel einfach scheisse ist. Die Einzige Variation die ihr habt sind die Spezialeinheiten zwischen den Fraktionen die meist nur 1-2 einheiten dar stellen. Als Beispiel ( Alle Wikingner egal ob See oder Land haben Huscarle und Berserker!!! Die Schotten haben Armbrüste!!! die Iren haben Speerträger!!!! Die Waliser Bessere Bogenschützen!! die Engländer Kav. und wie gesagt davon meist nur 1 Einheit mehr die andere nicht haben. Das sieht für mich wen man die LEtzten Teile Betrachtet so aus als hätte man darauf keine Lust und legt auf eines der wichtigsten sachen in Game keienn wehrt. Ich hoffe ja wieder auf Modder die sich der Sache annehmen :D DLC Politik !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Nach den Letzten Teilen sieht mir der Teil hier auch so aus als wäre das ein Schnell hingezimmertes Spiel das man wieder mit 5-10 DLC´s in die richtige Richtung Lenken will was wieder auf den Geldbeutel geht da jedes DLC zwischen 5-20€ Kosten wird. GESAMTFAZIT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wer TW. spiele mag kann sich das Spiel ruhig zulegen alles in allem ist es ein Solides Spiel das wie andere Spiele seine Stärken und Schwächen hat. Wen ihr mit den Obengenannten KI Problemen nicht klar kommt oder ihr euch sehr schnell über solche sachen aufregt würde ich euch vom Kauf ab Raten da ihir dan sehr schnell keinen Spass am spiel haben werdet und für euch das dan Rausgeworfenens GELD wäre was ja nicht sein muss. Ich Streame Regelmässig auf meinem Twitch Kanal beascher1 wen ihr mal reinschauen wollt um euch selbst ein Bild zu machenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Diese Review gilt nicht dem eigentlichen spiel sondern der Firma die es betreibt! Was sich CA in den letzten Tagen so geleistet hat ist einfach nicht mehr tragbar. Zuerst Haben sie in Total War Rom2 Weibliche Generäle rein gepatcht was für sich eigentlich inordnung ist. Was hingegen nicht klar geht, ist das man Leute die den Patch und Weibliche Generäle in einem HISTORISCHEN spiel kritisieren einen Forum Ban erteilt und ihnen mitteilt das Spiel einfach nicht mehr zu spielen wenn man damit unzufrieden ist. Da eine sachliche Diskussion mit CA leider nicht möglich ist haben sich einige Ihrer Fans dazu entschlossen ihren Frust über die Review Funktion auszulassen. Creative Assembly’s Reaktion darauf war ihre Kritiker zumindest indirekt über ein Twitter-Post den sie gelikt haben (indem es heißt Nehmt kein NAZI Geld „Don't take Nazi money“ https://archive.is/DsQgc) als Nazis zu Bezeichnen. Da es bis zum heutigen Tage (29.09.2018) keine offizielle Entschuldigung für diese Diffamierung seitens CA gibt habe auch ich mich dazu entschieden dem nicht länger still zu zu-schauen und mich für einen Boykott entschieden und dieses Review unter allen Total War teilen zu Veröffentlichen. Sehr schade, den eigentlich liebe ich ihre spiele sehr, alle historischen teile habe ich mindestens 377 Stunden gespielt (außer ToB) Sollte CA sich zu diesen Punkten Äußern und sich entschuldigen werde ich mein Review löschen ansonsten bleibe ich ein bis heute treuer Fan dieser Reihe bei meinem Boykott und rate von ihren spielen ab.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mit Total War Saga - Thrones of Britannia erhält die "Total War"-Reihe weniger eine Fortsetzung als vielmehr einen 40 Euro teuren DLC zu Total War - Attila, dessen inzwischen in die Jahre gekommener Grafik-Engine sich Thrones of Britannia bedient. Doch was taugt der neue Ableger vor allem für "Total War"-Kenner? Bei dem Review nehme ich aufgrund der doch recht abschweifenden Fantasy-Reihe Total War - Warhammer (2) vor allem Bezug auf historische Ableger, wie Attila oder Rome 2. Das Review bezieht sich auf die Kampagne bei normaler Schwierigkeit, jedoch mit schweren Gefechten Total War Saga - Thrones of Britannia widmet sich den Wikingerkriegen rund um das noch nicht vereinigte Königreich im 9 Jahrhundert n. Chr. Ihr könnt euch vor der Kampagne für verschiedene Wikinger-Stämme oder ein Königreich in England entscheiden, wobei einige Fraktionen mit aufwendigeren Questlinien bedacht wurden als andere. Unterschiede zu anderen Ablegern: - Einheiten werden sofort rekrutiert, dafür jedoch nur mit etwa der Hälfte der vollständigen Anzahl von Kriegern. Ihr könnt gleiche Einheiten demzufolge zusammenfügen, um schnell die Gesamtanzahl zu erreichen oder ihr wartet Runde für Runde ab, bis die Einheiten vollständig gefüllt sind. Mit dieser Form der Rekrutierung erfahrt ihr sofort, welche Kosten bzw. wie viel Nahrung ihr einbüßt, was der Übersicht bei der Rekrutierung eines großen Heeres zugute kommt. - Provinzen sind in Haupt und Nebensiedlungen unterteilt, wobei Nebensiedlungen bereits mit feststehenden Gebäuden oder Höfen versehen sind. Dies hat zur Folge, dass ihr selbst nicht mehr frei bestimmen könnt, welche Gebäudekette ihr in Nebensiedlungen bauen wollt. Außerdem sind Nebensiedlungen zu keiner Zeit mit einer Garnison ausgestattet und werden so von der KI als auch von euch bei einfachem Betreten sofort eingenommen. - Bei Hauptsiedlungen könnt ihr frei bestimmen, welche Strukturen ihr bauen wollt. Dafür ist zum Ausbau des "Hauptgebäudes" kein Bevölkerungswachstum, sondern nur noch das erforderliche Kleingeld, notwendig. Der Ausbau von Gebäuden dauert außerdem etwas länger als noch zu "Attila" bzw. "Rome 2"-Zeiten. - Kriegseifer bestimmt das Verlangen des Volkes nach Krieg und kann je nach Geschehnissen oder der Dauer des Krieges positive oder negative Auswirkungen zur Folge haben. So steigt oder sinkt die allgemeine Zufriedenheit als auch der Ruhm oder die Moral eurer Armee. - Die Position des Königs den Engländern/Wikingern oder der Armee gegenüber beeinträchtigt diplomatische Boni, sowie Unterhalts- und Rekrutierungskosten der Armee. Im Laufe der Kampagne tauchen öfter Entscheidungen auf, bei denen ihr euch für eine Seite entscheiden müsst. - Dringt eure Armee in ein fremdes Gebiet ein, überlebt sie dort so lange, wie die Versorgungsgüter ausreichen. Diese werden aber automatisch gefüllt, wenn ihr in eines eurer Gebiete zurückkehrt. Verfügt eure Armee über keine Versorgung mehr, erleidet sie Verschleiß. - Die öffentlichte Ordnung bleibt jetzt je nach eingetroffenen Faktoren (wie Belagerungen, Charaktere, Fraktion, Besetzung etc.) bestehen, bis sich einem solchen Faktor angenommen wird, Zeit verstreicht oder neue Faktoren hinzukommen - Die öffentliche Ordnung sinkt oder steigt damit nicht mehr Runde für Runde, sondern behält einen fixen Wert bei. Liegt der Wert im Minus (bsp -3), besteht eine ebensohohe prozentuale Chance auf eine Rebellion pro Runde. - Armeen können nicht mehr "schnell marschieren" und haben damit nur noch die Option zu plündern oder eine Stellung zu befestigen. - Ein Technologie-Baum sorgt jetzt nicht nur für neue Gebäudestrukturen, sondern nimmt sich auch der Forschung neuer oder besserer Einheitentypen an - in früheren Ablegern konnten diese durch neue Gebäudeketten verbessert werden. - Die Loyalität der Generäle spielt eine größere Rolle, da sie nun als Stadthalter oder Grundbesitzer eingesetzt werden können. Gar keine oder eine ungleiche Verteilung kann zur Untreue des jeweiligen Untergebenen führen. - Es gibt keine Agenten mehr Pro: + Für Fans der "Vikings"-Serie (da die Fraktion der Northumbria sich beispielweise der Rache an Ragnar verschrieben hat) oder Verfolger der damaligen Geschichte interessant . + Zwar wenige, aber immerhin vorhandene Kampfstellungen während eines Gefechts (existieren bei den Warhammer-Ablegern nicht) + Erfrischende Änderungen an der öffentlichen Ordnung und der Handhabung von Provinzen + Ausreichende Unterschiede zwischen Engländern und Wikingern + Mehrere Ziele während eines Kampagnenverlaufs + Teils gelungene Implementierungen im Tech-Baum + Spannede "Loyalitäts"-Idee, die jedoch bescheiden umgesetzt wurde + Nach den "Warhammer"-Ablegern endlich wieder Belagerungen einer ganzen Stadt Kontra: - "Blood"-Patch wird wieder mal (vermutlich kostenpflichtig) nachgereicht - Keine freien Entscheidungen bei der Verwaltung von Nebensiedlungen - Nebensiedlungen können nicht mit einer Garnison ausgestattet werden. So passiert es manchmal, dass sich diese eine einzelne Einheit unter den Nagel reißt. Damit verbunden ist die ziellose Suche nach einer geeigneten Position einer eurer Armeen innerhalb eures Gebiets, um nicht ständig eine Nebensiedlung zurückerobern zu müssen. - Loyalität der Generäle kann leicht durch ausgeglichene Vergabe der Grundbesitze gesichert werden. Es handelt sich damit um ein neues, aber nicht gut durchdachtes Feature - Keine unterschiedlichen Schiffstypen - trotz dieses Settings?! - Technologie-Baum schön und gut, aber keine Möglichkeit schneller zu forschen und somit technische Überlegenheit zu schaffen - Oftmals strunzdoofe KI: Angriffe trotz eindeutiger Unterlegenheit auf der Kampagnenkarte und teilweise fragwürdige Gefechte, bei denen bspw. Kavallerie in die Defensivabwehr der Speerträger kracht und damit innerhalb von Sekunden ausgelöscht wird Fazit Insgesamt ein für mich leider eher durchschnittlicher Vertreter der "Total War"-Reihe. Für Fans des Settings auf jeden Fall einen Blick wert und aufgrund so einiger Neuerungen ein (trotz all der Makel) berechtigter "Stand Alone"-DLC, wäre da nur die schwache KI nicht. Diejenigen, die Fantasy bzw. Warhammer-Abwechslung suchen, werden hier fündig. jedoch würde ich erst ab einem Preis von (oder unter) 30€ zuschlagen. Ich werde die Wikinger-Kampagne jedenfalls durchziehen, danach findet ihr mich in Total War - Warhammer 2 wieder :D Wertung: 6,5 von 10 (1,0 Punkt Abzug durch die verpatzte KI)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe mir das Spiel gekauft, um mit einem guten Freund Koop zu spielen. Da ich ausser Three Kingdoms alle TW-Teile besitze, war der Erwerb des Spiels auch an sich eine zunächst okaye Idee. Vorab hat es mich schon ein wenig abgeschreckt, da mir die Bugs aus Total War - Attila bekannt waren und Thrones of Britannia die gleiche Engine nutzt. Nun kam es aber leider zu unfassbaren Bugs, die es einfach schlichtweg unmöglich machen, Spass an dem Spiel zu haben. Hier wurde Attila mit allen niederschmetternden Fehlern übernommen. Praktisch hat man hier nur einen neuen Lack verpasst, aber unter der Haube schlummert der Horror. Was für Bugs sind aufgetreten? Nun, da ist zunächst die grottige KI in den Schlachten. Egal, ob die KI in Über- oder Unterzahl ist, sie weiss einfach nicht, wie man einen Kampf führt. Ich erlebe es immer wieder, dass die feindliche Front auf mich zurennt und im letzten Moment stehen bleibt, um sich umzudrehen und wieder auf sicheren Abstand wegzulaufen. Da freuen sich die Fernkämpfer – aber leider nicht der Spieler. Dazu kommt, dass die Kavallerie des Feindes keine Anstalten macht, um die Flanken zu attackieren. Schön stehen sie unbeteiligt am Armeerand und warten, bis auch der letzte Infanterist aufgerieben wurde. Das ist für die KI wohl der entscheidende Moment, die Kavallerie in den Frontal-Nahkampf mit meinen Sperrkämpfern zu schicken. Und wenn ein TW-Spiel mit Attila-Engine eines kann, dann den Spieler zu hassen. Jede Runde gibt es negative Events, die einem das ohnehin schwere Leben wegen KI-Dummheit fast unmöglich machen. OMG! Was ist hier nur falsch mit dem Spiel. Dass Creative Assembly schon immer dafür bekannt war, eine eher unterirdische KI in den TW-Spielen zu verwenden, ist ja nichts Neues. In anderen Teilen kann man sich irgendwie damit arrangieren, oft sind die Probleme dadurch irgendwie ausgleichbar. Doch wenn in der Koop-Kampagne dann Fehler auftreten, wie z. B. dass mein menschlicher Kollege plötzlich auch die Einheiten von mir steuert, die ich ihm nicht übergeben habe, dann reißt das komplette Frontlinien und Formationen auseinander. Da kommt es vor, dass eine einzelne Einheiten auf den Feind zustürmt, während 9 andere Einheiten einfach wieder wegrennen. Mein Kollege und ich waren sprachlos, der komplette Kampf dadurch unspielbar geworden. Noch nie in der Geschichte der TW-Reihe ist mir ein derart unausgereiftes Spiel untergekommen. Exakt diese Art von KI-Problemen hat man anfangs bei Rome II gehabt. Ich bin stinksauer, das Spiel gehört deinstalliert und verbannt. Leider ist ein Refund nicht mehr möglich, da ich über 2 Stunden gespielt habe. Mehr gibt es hierzu nicht zu sagen. Kauft es euch bloss nicht, spart euch das Geld. Es ist einfach unfassbar, was euch hier serviert wird. Seid ihr Freunde von Vikingern oder allgemein Total War, begnügt euch mit anderen Alternativen, aber lasst die Finger von Thrones of Britannia. Mit unfreundlichen Grüßen und einem Hintern voller Wut, EtorofuMehr anzeigenWeniger anzeigen
Kaufempfehlung - Kings will rise. One will rule. Spielwelt: + großes, detailliert gestaltetes Großbritannien + sehr schöne Grafik und gute Performance (stark verbesserte Attila-Engine) + detaillierte Einheiten und umfangreiche Schlachtkarten (Städte, Dörfer, Häfen, ...) + wundervolle Schlachtatmosphäre mit tollem Sound + Bluteffekte Umfang: + hunderte Stunden Spielzeit + 3 grundlegende Siegmöglichkeiten (Eroberung, Ruhm, Königreich) + Ultimativer Sieg mit einer herausfordernden Wikinger-Invasion + Familienstammbaum, neues Rekrutierungs-, Loyalitäts-, Diplomatie- und Grundbesitzsystem + Multiplayergefechte und Multiplayerkampagne - leider nur 10 Fraktionen (mit Stärken, Schwächen und fairen Startpositionen) - keine historischen Schlachten - keine Agenten und kein freies Handelssystem (wurde automatisiert) DLC: + Blood, Sweet and Spears (kostenlos für Besitzer des Attlia-DLC-Paks) Geschichte: + historische Missionen für einige Fraktionen + Entwickler bemühen sich mit Erfolg für historische Details und geschichtliche Entwicklung (Einheitengröße, historische Entwicklung, Personen, Ereignisse, ...) Schwierigkeit: + von Leicht bis Legende, separate Einstellungsmöglichkeiten für "Kampagne", "Politik" und "Gefecht", Gefächtsrealismus, Zeitlimit + Verwaltung von Grundbesitz und der maximal 10 Stadthalter erfordert im Late-Game einiges an Aufmerksamkeit und Verwaltungsgeschick - KI im Gefecht ziemlich unfähig, Gefechte selbst in Unterzahl relativ leicht Fazit: Als ToB-Vorbesteller kann ich nur sagen das es sich gelohnt hat. Mit kleineren Schwächen, wie jedes Total War hat auch ToB zu kämpfen. Ich habe gute Erfahrungen mit den Neuerungen der Patches gemacht. Die Entwickler verbessern ToB leider nicht mehr. Mir ist nicht bekannt das neue Inhalte kommen, was sehr schade ist. Dennoch kann man getrost viele Stunden Total War genießen mit neuen Ansätzen die vielleicht nicht unbedingt jedermanns Geschmack treffen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Schade, schade, Chance vertan eine interessante Epoche im TW-Stil erlebbar zu machen. Das Spiel ist an fast allen Ecken vereinfacht und "gestreamlined" worden. Im Prinzip kann man jede Kampagne ohne ein einziges Gefecht zu spielen beenden. Von wegen man ist dazu gezwungen mit kleineren Armeen auf offenem Feld zu kämpfen. Ich laufe ausschließlich mit Full-Stack-Armeen von Ort zu Ort und besetze diese dann, während eine Generals-Armee die Dörfer im Umland ohne Mühe oder Widerstand einnimmt. Der Ausbau der Siedlung verlangt überhaupt kein strategisches Planen. Man klickt die Bauten einfach jede Runde wie auf einer Checkliste ab und baut die nächste Stufe. Keine Agenten. Hätte man die Agenten auf eine einzige Sorte, die man unterschiedlich spezialisieren kann, und auf eine limitierte Anzahl reduziert wäre es auch okay gewesen. So fehlt ein weiterer Baustein, der vorherigen TW-Ablegern mehr Tiefgang gegeben hatte. Für jemanden, der zum ersten Mal TW spielt sicherlich akzeptabel. Nicht aber für die meisten Serien-Fans. Kein Handel, den man sich durch Diplomatie und Geschick erarbeiten muss. Der Handel läuft komplett automatisch. Für ein Strategie-Spiel auch hier einfach nicht akzeptabel. Das Micromanagement macht doch gerade die Faszination aus, wenn man ein Imperium ausbaut und fremde Länder erobern will. Wie gesagt, auch hier wurde "gestreamlined". Schade. Stammbaum und Loyalität sind einfach nur nervig. Grundbesitze werden immer dann vergeben wenn einer aufmuckt. Klick hier, Klick da. Laaaaangweilig! Bisher kam ich nicht ein einziges Mal in eine verzwickte Lage. Insgesamt sehr repetitiv. Nach nicht mal einem Monat absolut die Luft raus. Auf dem Smartphone wäre dieser Ableger besser aufgehoben; dort ginge er wenigstens noch als netter Grind-Zeitvertreib durch. Auf dem PC erwartet man etwas anderes. Schade. Sehr schade. Wenn Three Kingdoms nicht eine Weiterentwicklung zu den Vorgängern zeigt mit wesentlich mehr Tiefgang als Thrones of Britannia, dann war es das wohl mit der Serie für mich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerbewertungen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.