
Abiotic Factor
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Abiotic Factor
Als Wissenschaftler in einer unterirdischen Forschungseinrichtung musst du nach einem katastrophalen Sicherheitsbruch überleben. Erkunde Labore und andere Welten, sammle Ressourcen, stelle Werkzeuge und Waffen her und errichte eine Basis. Allein oder mit anderen Wissenschaftlern setzt du deinen Doktortitel ein, um Gefahren zu überlisten. Steam-Spielerbewertungen: 95% positive Bewertungen aus 42.421 Rezensionen. Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und Mehrspieler.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 14,09 €2024-05-06 · AllYouPlayBasisspiel · dieselben Daten wie im Diagramm oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Controller
Bis zu sechs Personen können gemeinsam spielen; Einzelspiel ist ebenfalls aufgeführt. Die Steam-PC-Version unterstützt volle Controller-Unterstützung.
Sprachen
Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch, vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar. Englische Sprachausgabe ist vorhanden; Untertitel werden in diesen Sprachen angeboten.
03Häufig gestellte Fragen
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Daten führen Einzelspieler auf; die Beschreibung nennt außerdem gemeinsames Spielen mit bis zu sechs Personen.
Was macht man im Spiel?
Die Beschreibung nennt das Sammeln von Ressourcen, den Bau einer Basis, das Herstellen von Ausrüstung und die Erkundung eines unterirdischen Komplexes sowie anderer Welten.
Wie funktioniert die Charakterentwicklung?
Die Beschreibung nennt verschiedene Doktorgrade und kombinierbare Eigenschaften und Fähigkeiten, die sich weiterentwickeln lassen.
“A handful of balding PhDs strap couch cushions to their chests and yank microwaves out of the break room to hold off an interdimensional invasion — and that absurdity runs the whole way through, right up until a blackout night leaves you sweating. Best with a few friends in the room.”
Unser Fazit
A weird survival game that still feels ahead of the pack

Even in 2026, Abiotic Factor still lands like one of the smartest survival games to come out in the last couple of years. A lot of survival stuff blurs together after a while, but this one has a real identity. You’re not just scavenging sticks in the woods. You’re a bunch of PhD-level nerds trying to stay alive in a busted underground research facility with office junk, lab scraps, and pure panic. That mix of brainy sci-fi, black humor, and actual survival pressure is what makes it stick.
And yeah, the numbers back up the reputation. Steam sits at 95% positive from nearly 40,000 reviews. OpenCritic’s at 83.5, the media average is still strong, and it’s pulled in serious praise like PC Gamer’s 92, plus 1.5 million copies sold and an NZ Game Awards Grand Prize. So this isn’t some tiny cult thing that only a few people latched onto. It’s one of the steadier breakout survival hits around, and it earned that by being memorable instead of generic.
What really sells it is how the game treats your progress. A couch cushion isn’t just a joke. It becomes gear. A fire axe, microwave parts, weird improvised science nonsense — it all fits the same grimy, desperate tone. That’s why it works. It’s funny, but it never feels goofy in a way that kills the tension. The world stays creepy, the facility stays hostile, and the joke is always that you’re building a life out of trash while the universe is falling apart around you.
Best with a squad, rougher if you want the game to hold your hand

Here’s the blunt version: this is a great pick if you like exploring, don’t mind being confused for a while, and ideally have a couple friends with you. The co-op is a big part of the appeal. In a group, the RPG skill tree and PhD specializations actually matter, because people can split jobs and lean into different roles instead of everybody doing the same thing. That makes the whole thing feel smarter and less grindy. It also means a fresh run can feel meaningfully different if you pick another specialization.
But if you want crystal-clear quest markers and constant guidance, this game will irritate you. A lot of systems are barely explained. Solo especially can feel like getting dropped into a lab fire with a clipboard and no instructions. It ramps slowly, and if you hate figuring things out by trial and error, you’re going to bounce off it. Same deal if you’re trying to speedrun it alone. That’s not really the vibe. It wants patience, curiosity, and a tolerance for being lost.
Platform-wise, it’s on all three, but PC is the cleanest way to play, especially if you’re planning to lean into co-op. The console versions are fine, but modifying gear and juggling the game’s fiddlier systems feels a bit awkward there. So if you want the smoothest version of the experience, go PC. If you’re set on controller play, just know you’re making a small tradeoff for convenience.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Richtung Ende wird es Einfach nur nervig.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ahoi liebe Leute ! Half-Life Trifft auf Open-World-Survival-Craft !? Abiotic Factor ist für mich eine Große Überraschung. Auch wenn es Gameplay Technisch im Grunde wie andere "Open-World-Survival-Crafting" Games ist, ist das von Half-Life inspiriert Setting einer Forschungseinrichtung, Super Erfrischend und mal was neues. Das Game hat mich derart in den Bann gezogen, das ich mich Frage warum noch niemand eher auf das Setting kam ! Wir sind ein neuer Mitarbeiter in einer Geheimen Forschungseinrichtung. Nach unsere Einweisung (Tutorial) wird aber schnell klar das hier etwas aus den Ruder gelaufen ist. Überall Tot und Zerstörung, seltsame Wesen aus einer anderen Welt suchen uns und die Einrichtung Heim. Halb Wissenschaftler, Halb Macgyver basteln wir uns schnell Ausrüstung aus Büroartikeln und anderen Nützlichen Dingen die wir Finden und durch das Zerstören von Einrichtung und Gegner erhalten. Als Basis dient uns einer von uns ausgewählter Ort, irgendwo in der Einrichtung. Wie wäre es mit ein verlassen Fitness Studio oder doch eher das Büro vom Chef, es liegt an uns wo wir wohnen wollen. Stück für Stück erkunden wir die Einrichtung, finden her raus was los ist. Entdecken neue Welten und Ressourcen und erleben ein für mich bisher Spannendes Survival-Crafting Abenteuer. Man sollte sich nicht von der Grafik abschrecken lassen, diese Erinnert sicher mit Absicht an das erste Half-Life. Und die Atmosphäre, das Zusammenspiel aus Grafik und Sound ist sehr sehr gelungen und Stimmungsvoll. Es gibt sogar ein Tag und Nachtrhythmus, Nachts wird es Dunkel und Kalt, hab also am besten ein paar Batterien für Strom oder gleich ein Bett zum schlafen. Meine Bisherigen Erfahrungen waren sehr Positiv, Bugs hatte ich keine. Ich habe es bisher sowohl allein als auch im Koop mit 2 Mitspielern gespielt. Allein ist das Game nicht Unmachbar und super Spielbar, allerdings macht gemeinschaftlich zu überleben deutlich mehr Spaß ! Für ein Early Access Start, bietet das Game schon ordentlich Inhalt und es ist auch schon sehr "Rund und Stimmig". Ich bin sehr gehypt und gespannt wo sich das Game noch hin entwickelt. Ich empfehle dieses Game für alle "Open-World-Survival-Crafting" und "Half-Life" Fans die sich nicht von der Grafik abschrecken lassen. Das soll es auch erstmal von mir gewesen sein, evt. wird die Rezension im Laufe des EA erweitert oder Angepasst. Habt noch ein tollen Tag ! Mit freundlichen Grüßen euer Mister Endzeit Kurzer Nachtrag :Abiotic Factor hat erfolgreich seine Early Access Phase abgeschlossen und bietet nun ein Rund um Spaßiges und Vollendetes Erlebnis. Die Entwicklung war Vorbildlich und Community Orientiert. Alle Spieler die das Game in der EA Phase erworben haben, haben das Supporter Pack, was coole Cosmetics bereit hält umsonst erhalten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Abiotic Factor ist die Antwort auf die Frage: „Was wäre, wenn Half-Life 1 ein Survival Spiel mit Crafting Elementen wäre?“. Diesen Vergleich oder ähnliche hat man wahrscheinlich oft im Zusammenhang mit diesem Spiel gesehen. Selbst wenn man mit Half Life nichts anfangen kann oder es nie gespielt hat, kann man sicher seinen Spaß damit haben. Ich kann es für Koop empfehlen, aber für Solo-Spieler, wie ich es bin, eher nicht! Das Spiel fühlt sich in manchen Aspekten noch unfertig an, obwohl es vor kurzem die Early-Access-Phase verlassen hat. Zuerst aber zu den Stärken vom Spiel. Das Setting ist noch sehr unverbraucht in diesem Genre und die Half Life 1 Inspiration ist eine coole Sache, aber es macht auch einige Sachen anders. Man kann mehrere „Portal-Welten“ besuchen statt nur „Xen“. Die Atmosphäre ist auch schön gruselig an manchen Stellen, aber es hat auch sehr humorvolle Momente. Das Spiel glänzt vor allem im ersten Gebiet, da dort die Schwächen des Kampfsystems noch nicht wirklich ins Gewicht fallen, aber sobald man auf die Soldaten trifft, merkt man wie limitiert die Kämpfe sind. Es ist ein bisschen zu simpel. Half Life 1 war im Vergleich auch recht simpel, aber dort war es actionreicher. Abiotic Factor versucht es realistischer zu machen, da man als Forscher wahrscheinlich kein Kampftraining absolviert hat. Am Anfang noch nicht so schlimm, sondern eher spannend, aber ab den Schusswaffen wird es nervig. Natürlich muss man mit Schusswaffen auch trainieren, aber man muss quasi vor einem Gegner stehen damit man wenigstens halbwegs trifft. Das wäre nicht so schlimm, wenn wenigstens der Nahkampf oder Schleichen eine größere Rolle spielen würden. Natürlich kann man Kämpfe umgehen, aber es fehlen die Stealth-Kills oder Kopfschüsse als Mechanik. Vielleicht wenn man die Skills dafür erreicht, aber man Levelt im Schneckentempo auf, wenn man nicht Stunden fürs farmen investiert. Da es wieder das typische „learning by doing“-System ist welches in den letzten Jahren wieder häufiger genutzt wird, aber es sich leider kaum weiterentwickelt. Die Hitboxen im Nahkampf sind echt schlecht. Man wird von den meisten Gegnern getroffen selbst, wenn man eigentlich ausgewichen ist, falls man noch zu nahe am Gegner steht. Das ist ziemlich unlogisch und unbelohnend. Es gibt auch keine Ausweich-Action wie Rollen oder einen Dash. Es wäre schön wenn Spiele dieser Art endlich auch tiefere Kampfsystem hätten, aber es ist immer nur Schlagen und aus dem Weg gehen. Es gibt auch wie in anderen Survival-Spielen Angriffe auf die Basis. Diese funktionieren meistens ziemlich schlecht, zumindest in meiner Erfahrung. Gegner spawnen in Wänden oder weitere weg in Räumen aus denen sie selbstständig nicht rauskommen oder sie spawnen direkt in der Basis. Ein fertiges Spiel, welches eine Early-Access durchlaufen hat mit angeblichem Feedback der Community. Falls diese überhaupt auf schlechtere Aspekte aufmerksam gemacht haben und nicht nur gelobt haben, wie es so oft der Fall ist. Das größte Problem am Spiel ist, dass es sich künstlich streckt. Das Inventar ist viel zu klein und Upgrades bieten kaum mehr Platz. Nach zwei, drei Kisten (etwas übertrieben) kann man meistens schon wieder umdrehen und die gefundenen Sachen in den eigenen Truhen einlagern. Einige Crafting-Rezepte, vor allem für Munition frisst sich förmlich durch die gesammelten Ressourcen. Da wie oben erwähnt im Nahkampf nur Schaden bekommt, muss man auf Schusswaffen ausweichen. Die Laufwege sind auch lange und die Fahrzeuge wirken unbeholfen und fressen, meiner Meinung nach, zu viele wichtige Ressourcen. Eigene Portale wie in Valheim wäre eine Ideale Lösung. (Aber dafür müsste man sich anschauen was andere Spiele im Genre vielleicht besser machen). Man kann zwar seine Basis umsiedeln, aber das ist alleine umständlich und wird je weiter man im Spiel kommt immer Zeitintensiver und unattraktiv. Abiotic Factor hätte so viele Spiele von denen es sich einiges abschauen hätte können, aber es fühlt sich wie ein veraltetes und nicht durchdachtes Survival-Spiel an. Es sticht eigentlich nur durch das unverbrauchte Setting hervor. Es kann Spaß machen, aber als Solo-Spieler wird man meistens eher bestraft. Keine Ahnung ob es im Koop wirklich viel besser ist oder ob einen die Schwächen später auffallen oder ob man sie ignorieren kann. Was jedoch ganz cool ist, dass man einige Sachen einstellen kann um das Spiel anzupassen. Jedoch gibt es wichtige Aspekte, wie Inventar-Vergrößerung oder eigene platzierbare Portal, nicht als Einstellungsmöglichkeiten. Performance ist gut, aber müsste für die Grafik besser sein. Wahrscheinlich wegen der Unreal Engine 5, aber das ist nur meine Vermutung oder zumindest ein Teil des Problems. (Aber mit einer 4080 bin ich kein guter Richtwert) Abiotic Factor fühlt sich wie ein Spiel mit viel potenzial an, welches aber nicht erreichen konnte, weil es wahrscheinlich aus der Early-Access gerusht wurde. Nur eine Vermutung, aber andere Spiele dieser Art sind normalerweise länger in der Early-Access. Selbst ein Spiel wie Grounded war gute zwei Jahre in der Early Access. Für Solo-Spieler würde ich es wie oben schon erwähnt nicht wirklich empfehlen, aber für Koop-Spieler und in einen Sale kann man sicher einige Stunden an Spaß gewinnen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wenn es Spiele gäbe, die dir beim Start einen Laborkittel anziehen, dir einen Kaffee in die Hand drücken und dann sagen „So, jetzt überlebst du mal bitte wissenschaftlich“, dann wäre Abiotic Factor genau so eins. Das Ding ist Survival-Crafting – aber nicht „Wald, Speer, Wildschwein“, sondern „Untergrundanlage, Sicherheitsstufe Rot, und irgendwo im Lüftungsschacht wohnt etwas, das eindeutig nicht im Budgetplan stand“. Im Kern ist es ein herrlich kluger Mix aus Forschung, Improvisation und kontrolliertem Chaos. Du bist nicht der Auserwählte mit magischem Schwert, sondern eine ziemlich normale Person mit dem wertvollsten Endzeit-Asset überhaupt: einem halbwegs funktionierenden Gehirn und der Fähigkeit, aus Schrott eine Lösung zu basteln. Und ja: „Lösung“ bedeutet hier manchmal „Waffe“, manchmal „Türkeil“ und manchmal „Bitte lass mich einfach nur fünf Minuten sortieren, was ich da gerade gebaut habe“. Was Abiotic Factor so besonders macht, ist sein Ton. Es nimmt seine Welt ernst – aber sich selbst nicht zu sehr. Die Anlage ist gefährlich, die Bedrohungen sind real, die Systeme sind tief, und trotzdem hat das Spiel diesen trockenen, leicht nerdigen Humor, der sich anfühlt wie ein Laborprotokoll, das heimlich von einem Menschen geschrieben wurde, der schon zu viel gesehen hat. Das sorgt dafür, dass du dich gleichzeitig clever und komplett überfordert fühlst – eine seltene, aber sehr befriedigende Kombination. Spielerisch glänzt es dort, wo viele Survival-Spiele schwächeln: beim „Warum“. Du sammelst nicht nur Zeug, um noch mehr Zeug zu sammeln. Du spürst Fortschritt, weil deine Basis irgendwann wirklich wie eine kleine, selbst gebaute Sicherheitszone wirkt. Crafting fühlt sich oft nach „Aha!“ an, nicht nach Fließband. Wenn du im Koop spielst, wird daraus ein herrliches Team-Projekt: einer organisiert, einer forscht, einer rennt panisch schreiend weg (wichtige Rolle), und am Ende seid ihr euch einig, dass die nächste Tür erstmal nicht geöffnet wird. Dazu kommen diese Momente, die man nicht skripten kann: Du planst sauber, gehst strukturiert vor, hast sogar einen Plan B – und dann kippt die Situation, weil irgendwer ein Detail übersehen hat. Nicht unfair, sondern „natürlich“. Als würdest du wirklich in einer Anlage überleben, in der die Hälfte der Schilder nur noch „NICHT DRÜCKEN“ sagen, aber niemand mehr weiß, welcher Knopf gemeint war. Natürlich ist nicht alles Gold, auch wenn du es dir aus drei Kabeln und einem Metallrohr so zurechtlöten könntest. Manchmal bremst das Spiel dich mit Umständlichkeit aus, wo es eigentlich Spannung aufbauen will. Inventar- und Sortierarbeit kann in Stress ausarten, der weniger „Survival“ und mehr „Bürokratie mit Monstergeräuschen“ ist. Und je nachdem, wie du spielst, kann sich das Tempo stellenweise zäh anfühlen: Du weißt, da wartet das nächste große „Oh nein“-Kapitel – aber vorher musst du noch die halbe Werkstatt aufräumen und dir fünfmal sagen, dass du diesmal wirklich genug Material mitnimmst. (Du nimmst natürlich nicht genug Material mit.) Unterm Strich ist Abiotic Factor aber genau diese seltene Sorte Spiel, die man nicht nur „gut“ nennt, sondern eigen. Es hat eine Identität: wissenschaftlicher Survival, Koop-tauglich, clever, mit Biss und einer Atmosphäre, die zwischen „Black-Mesa-Vibes“ und „SCP-Flur mit schlechtem Licht“ pendelt – nur eben mit mehr Basteltisch und weniger Pathos. Wenn du Survival magst, aber keine Lust mehr hast auf den hundertsten Stock-und-Stein-Urlaub, dann ist das hier dein Spiel. Und wenn du Koop magst, wirst du es lieben – nicht weil es einfach ist, sondern weil ihr gemeinsam grandios scheitern dürft, bis ihr plötzlich merkt: „Warte… wir sind gerade richtig gut geworden.“ Mein Fazit: Abiotic Factor ist das seltene Survival-Spiel, das dich nicht wie einen Holzfäller behandelt, sondern wie einen Menschen mit Werkzeugkasten, Neugier – und der leisen Erkenntnis, dass „Sicherheitsprotokoll“ in dieser Anlage eher ein Vorschlag war.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Aidsgame einem wird nichts erklärt was eine kackeMehr anzeigenWeniger anzeigen
Game of the Year Update: Habe es gerade nominiert. Für mich schlägt es sogar Kingdom Come 2. Dieses Spiel hat so dermaßen viel Inhalte für ein 30 Euro Spiel dass es einen Umhaut. Jedes Areal ist einzigartig auf eine Art und so ziemlich alles was man findet ist nützlich. Es gibt tonnenweise Geheimgänge, verstecke Räume, Abkürzungen und Secrets zu entdecken! Ich kenne kaum ein Spiel das so eine motivierende Erkundung bietet wie Abiotic Factor. 133 Stunden gespielt im Koop zu zweit und wir haben immernoch nicht das Ende erreicht - Und davon war keine Sekunde Langeweile. Unfassbar wie ein Indie-Spiel so qualitativ und quantitativ punkten kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mich stört das Equipmanagement enorm. Kopflampe, schild, 2-3 Waffen, 2-3 Nützliche Items: alle brauchen sie Energie. Es gibt keinen schnelllader oder so etwas. Minutenlanges aufladen nach jedem betreten der Basis. Am schlimmsten sind Lampen, aber auch die Menge an Ausrüstung die aufgeladen muss verbraucht viel kostbare Zeit der Spieler. Je weiter im Spiel desto schlimmer. Auch wenn mir das Spiel gefällt, werde ich hier negativ bewerten, damit mein Feedback vllt. die Entwickler erreicht. PS: Leider ist Customization mit Ganzkörperanzug nicht möglich. Wäre nett wenn man den in Zukunft ausblenden kann. PS2: Ich würde mir auch eine Wetterstation (oder sowas) wünschen, damit man Events steuern kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel ist wirklich ein Meisterwerk! Nach 100 Stunden ist es immer noch nicht langweilig. Das gesamte Setting ist total innovativ und wirklich gut ausgetüftelt. Die vielen Easter-Eggs die an Halflife, Dead Space und Halo erinnern, bringen immer wieder ein herzliches Lächeln auf die Lippen. Für alle die sich eine Fortführung und Vertiefung der Half-Life Story gewünscht haben oder auf Half-Life 3 warten, kommen hier auf ihre Kosten. All den Spielspaß den ich in diesen 100 Stunden mit der Hauptstory hatte, waren die 30€ mehr als wert! Und selbst jetzt gibt es noch einige Inhalte die es noch zu entdecken gibt und Orte die ich noch nicht besucht habe. Und das alles war Einzelspieler! Mehrspieler habe ich noch gar nicht ausprobiert! Liebe Entwickler, ich hoffe ihr macht uns auch zukünftig noch glücklich und schenkt uns viele gute Spiele! <3Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Misty update made this game nearly unplayable. Thanks for nothing!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.