

Age of Wonders 4
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-14 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.










01Über Age of Wonders 4
Entwirf ein Fantasyreich, führe eine Fraktion durch Erkundung und Expansion und entscheide, wie sich dein Volk entwickelt. Age of Wonders 4 verbindet 4X-Strategie mit rundenbasierten taktischen Schlachten; Ereignisse und Entscheidungen prägen deine Saga. Steam-PC-Spielerbewertungen: 82% positive Bewertungen aus 16.855 Rezensionen. Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch und Russisch. Veröffentlicht am 2. Mai 2023.
Mitwirkende
Niedrigster Wert in 36 Monaten
≈ 12,75 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | Ja |
| Französisch | Ja | — | — |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-15
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Steam-PC-Version mit Einzelspieler, Mehrspieler und Koop. Die Fraktionen entwickeln sich beim Ausbau des Reichs weiter.
Sprache
Als Oberflächensprachen sind Englisch und vereinfachtes Chinesisch aufgeführt. Für Englisch ist vollständige Audioausgabe angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Du erschaffst ein Reich und führst es durch Erkundung, Ausbau und rundenbasierte taktische Kämpfe.
Gibt es Mehrspieler oder Koop?
Ja. Die Steam-PC-Daten führen Mehrspieler und Koop auf.
Wie laufen die Kämpfe ab?
Ja. Das Spiel verbindet 4X-Strategie mit rundenbasierten taktischen Schlachten.
“Strategy veterans who love tinkering with builds and the just-one-more-turn pull will settle in for the long haul; players chasing a tight finish-and-leave campaign find it too sprawling.”
Unser Fazit
If you're planning to give this game some of your time, the question isn't "is it worth XX hours?" — it's whether you can hold yourself to only XX hours.
A Distinctive Line in a Crowded Genre
In a field crowded with 4X titles still coasting on "reskinned campaigns plus minor tweaks," Age of Wonders 4 twists grimoires, faction building, multi-world campaigns, and account-level long-term progression into a genuinely distinctive line. It doesn't push a single idea to its absolute limit; instead it makes several dimensions "deep enough, stable enough, and interlocking enough" to matter — and for a game built to be replayed over and over, that mesh is worth far more than any momentary gimmick.
The graphics, music, and story are none of them the sort that make you slam the table in the moment. But over long stretches of play they cohere into a unified, believable high-fantasy laboratory. You go in to test recipes, reshape terrain, and build monstrous empires; a failed run is just an experiment that blew up on the bench, and a successful one is one more conquest story you get to brag about. That framing — play as experimentation — is the throughline that ties every system together.
There's a maturity to that design choice that's easy to undervalue. Plenty of strategy games chase a single standout hook and hope it carries them; this one bets instead on the compounding interest of many good systems reinforcing each other, and over a long campaign that bet pays off handsomely. It's also a game that respects its peers without imitating them. Where Civilization hands you fixed bonuses and a familiar tech ladder, this hands you the dials to the world's own rules. Where a grand-strategy sandbox can feel directionless, the Story Realms give you something to aim at. It borrows the best instincts of the genre and routes them through a magic system that is entirely its own.
Built for Settlers, Not Speedrunners
The barrier to entry is real — many systems, many options, a lot of reading — and newcomers may feel dizzy for their first few games. But once you cross that threshold, the game transforms from merely "complex" into "elastic complexity," where each match feels like writing a new paper and you're the author who keeps tossing in stranger and stranger hypotheses.
So the recommendation splits cleanly along the lines of who you are. If you're a 4X veteran who loves chewing on builds and savors that bottomless "one more turn" pull, this is a title well worth keeping permanently parked on your hard drive. If you only want a tight main line you can clear and walk away from, it'll feel a touch extravagant — too well suited to long residency, too hard to speedrun.
It's worth being honest about that split rather than papering over it. This is not a game that tries to be for everyone, and it's stronger for the focus. It knows its audience is the player who delights in fiddling, who treats a fresh world as a puzzle to be solved rather than a story to be consumed, and it pours its considerable craft into serving exactly that person. One line to sum it up: this is a magic laboratory you'll never finish, not a one-time firework. It rewards the players who move in and unpack, who treat each campaign as another entry in a private history, and who find the steep early climb is exactly what makes the view from the top worth holding onto turn after turn after turn.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Nachtrag: 10.05.23 Nachdem ich jetzt zwei Reiche, das Initationsreich und ein eigenes gespielt habe, ein kleines Reviewupdate. Das Gesamtpaket was AoW 4 hier abliefert ist absolut Klasse. Man merkt das Triumph hier offenbar gute Tips für die Gestaltung des Spielerlebnisses als auch für die UI von Paradox mitbekommen hat. Wird die Zeit zeigen, wie es mit negativen Aspekten besagten Publishers so aussieht ;) Ich hab Ansich eigentlich nur paar kleinere Punkte. Die Grafik ist schön und stimmig, dieser "Comiclook" weiß meistens zu gefallen, manchmal einen Tick zu bunt für meinen Geschmack. Bei den kämpfen geht mir da schonmal kurz die Übersicht flöten, wenn alles bunte auf einem Haufen ist. Auch ein wenig Schade das die Städte sich je nach bewohnten Volk nicht mehr so stark unterscheiden im Baustil, das fand ich persönlich immer besonders schön, das auf den "ersten Blick" zu sehen. Am UI find ich diesen verschachtelten "Wiki-Stil" richtig angenehm. Musik und Sound sind mal gut mal eher solala. Musik läuft gut im Hintergrund, lässt aber manchmal bissl was "episches" der Vorgänger vermissen. Das die Einheiten, gerade der Held, nur so "grunzen" ist manchmal bissl... ich weiß nicht, bissl Immersionsbruch für mich manchmal. Dann lieber paar generische Sprüche und man wählt bei seinem Helden die Stimme im "Editor". Schade das es keine eigenen Einheiten mehr für Städte/Straßenbau gibt, das wär mir persönlich lieber, statt per Held. Aber gut, kann man verschmerzen oder das mag ein Mod mal ändern können. Ansonsten fällt mir tatsächlich nicht viel ein was mich stören würde bisher. Mit rund ~15 Stunden ist aber auch noch nicht alles "ausgespielt". Mein Fazit bis jetzt: Wer als Serienkenner mal etwas frischen Wind in die Age of Wonders Serie zulassen kann sollte hier nicht enttäuscht werden - ich bin seit Teil 1 dabei und bin's schonmal nicht ;) Für Einsteiger ist unter Umständen das "Tutorialreich" nur mit Tooltips etwas erschlagend, da muss man sich halt einfach reinfuchsen und etwas Durchhaltewillen mitbringen. - - - Ich hab erst reinschnuppern können aber ich fühle mich genötigt dennoch schon einen Daumen hoch zu vergeben. A) Weil, das, was ich bisher vom Spiel gesehen hab schon sehr gut aussieht und sich auch so anfühlt. Grafik schick, Musik toll, UI sehr gelungen. Ich bin seit Teil 1 dabei und bis auf Planetfall (Nicht so mein Setting, Sci-Fi - Fantasy Mix) hab ich die Spiele alle sehr gerne gespielt... und B) weil ich den akt. Zeitgeist nicht mehr verstehe wie hier direkt die Reviewbombingwelle losgetreten wird wegen Grafikproblemen die dann u.a. zurückzuführen sind auf alte bzw. nicht geupdatete Grafiktreiber der User. Da kommt mir die Galle hoch, echt ! Kann man nicht mal etwas cool bleiben, abwarten und sich informieren? Es wurde auch ein Hotfix bereitgestellt der helfen kann(!). Sicher gibt es noch einige die das weiter betrifft aber meine Fresse, kommt doch mal wieder klar in euren Schädeln. Als hätten manche ein Bein verloren oder die Schwiegermutter. Steam sollte wirklich mal in Betracht ziehen Reviews erst ab 5 od. 10 Stunden Spielzeit freizuschalten - wenn es davor Probleme gibt, Refund, fertig. Bei mir lief es jedenfalls bisher einwandfrei und sehr performant, kein Absturz, kein Fehler, nix und das trotz ner bösen 30xx Karte im Gehäuse. Spinnerbande ! Gestern haben ca. 40k Spieler offenbar Problemlos gespielt und nur paar wenige hier versucht gleich das Spiel in den Boden zu reviewen. Lasst euch also davon nicht in die Irre führen ! Wer noch nicht zugegriffen hat weil er bedenken hat, das einen auch die Probleme treffen könnten, dann einfach noch etwas abwarten und informieren. ... vielen Dank und tschau Kakao.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Enttäuschung auf der ganzen Linie Mittlerweile habe ich alle Teile der Age of Wonders Reihe durchgespielt und für mich ist der 4. Teil eine absolute Enttäuschung. Warum, lest ihr hier: 1.) Die Weltkarte Nur weil man etwas neu macht, heißt es noch lange nicht, dass man etwas verbessert. Die Entwickler hätten sich bei Zeiten überlegen sollen, was die Stärken und Schwächen der Reihe sind. Zu den Stärken hat eigentlich immer eine taktisch und strategisch fordernde Weltkarte gehört, auf der man durch cleveres platzieren von Einheiten, Spähen und Erkunden und gezieltes Vorgehen Kämpfe zu seinen Gunsten entscheiden konnte, auch wenn man in der Unterzahl war, bzw noch nicht Unmengen an Truppen produzieren konnte. Zudem waren die Karten häufig schön anzuschauen, bestimmte Rassen hatten bestimmte landschaftliche Erscheinungsformen und gerade durch die Modding-Szene wurden Landmarks entwickelt, die das Spiel schön und fantasievoll machten. In Age of Wonders 4 spielt die Weltkarte einfach keine Rolle mehr. Da die Städte einfach überall hingeklatscht werden können und von ihrer Provinzentwicklung leben, gibt es keine strategische Tiefe. Es spielt kaum eine Rolle, wo eine Stadt ist und wo nicht. Darüber hinaus werden die Karten random generiert und sind dadurch sehr einseitig repetitiv, was ebenfalls für gegnerischen Npc-stacks gilt, die fast immer gleich zusammengesetzt sind. Über den Graffikstil mag man streiten, über die lieblose Welt wohl kaum. 2.) Die Stadtentwicklung Bauen, bauen und nochmal bauen. Es gibt unzählige Bauten und Provinzverbesserungen. Das Prinzip gleicht eher einem Civilization-Ableger als einem Age Of Wonders, vor allem da Geld und Mana zu Beginn eines Matches immer knapp sind und man außer einer einzigen Truppe nichts finanzieren kann. Also bauen, abklicken, repeat. 3.) Das Diplomatiesystem Gut gedacht, schlecht gemacht. Wenn ich Age of Wonders spiele, will ich mich kloppen. Punkt. Man kann nur Krieg mit einem Gegner anfangen, wenn man genug Kriegsgrund hat. Gründe zu schaffen oder zu fingieren ist dabei immens aufwendig und vor allem sehr, sehr teuer. Zu deutsch: Man muss für das Schaffen von Kriegsgründen bezahlen (wo gibt's denn eigentlich sowas...?). Bricht man einen Krieg ohne Grund von der Stange, wird man massiv bestraft, indem man 40% seiner Imperiumspunkte abgezogen bekommt. Man kann das Spiel spielen, ohne einen einzigen Tropfen digitales Blut zu vergießen und einen Magie- oder Einheitssieg erringen. WTF...? Andauernd wird man über Beleidigungen oder Lobpreisungen anderer Spieler über Dritte informiert, ohne Ende und ohne Sinn. Freie Städte müssen mit "Flüstersteinen" bekehrt werden, bis sie einen so toll finden, dass sie sich von alleine anschließen wollen, was eine halbe Ewigkeit dauert. Auch einer freien Stadt darf man nicht so einfach mal den Krieg erklärten, weil das ist ja böse, böse, böse... 4.) Die Bestrafung des Bösen Wer böse spielt, wird bestraft. Dafür gibt es einige Mechaniken, über den Sinn darf spekuliert werden. Wollen wir diese Welt gut machen, wenn das mit der eigenen schon nicht klappt...? Da haben einige Entwickler zu tief ins moralinsaure Glas geschaut. 5.) Das Kampfsystem Man kann eine Stadt nicht einfach angreifen und einnehmen, nein, man muss sie belagern. Was das bringen soll, ist mir ein Rätsel, außer dass es länger dauert. Stadtbauten, die die Verteidigungsstärke erhöhen, können durch Belagerungswaffen wieder ausgeglichen werden. Wo ist da der Sinn? Zudem habe ich in 100 Stunden Spielzeit nicht einmal einen Gegner gehabt, der eine gut befestigte und gesicherte Stadt angegriffen hätte... Größtes Manko im ganzen Spiel ist jedoch das Einheiten-Kampfsystem. Da immer maximal drei eigene Stacks zu je sechs Truppen gegen maximal drei gegnerische Stacks kämpfen dürfen, wobei immer die automatisch stärksten Truppen gewählt werden, geht ein großer taktischer Aspekt verloren, im Spiel hat das dann zwei Auswirkungen: a.) Der Gegner kommt mit stärkeren Truppen, die ich mit nichts aufhalten kann, weil Anzahl kein Faktor mehr ist. b.) Ich komme mit stärkeren Truppen und niemand hält mich auf, da Anzahl kein Faktor ist. Ein Trupp aus Helden ist im späteren Spielverlauf ohnehin Imba und so metzle ich alles ab, was kommt. Und hier kommt der nächste, eklatante Fehler hinzu: 6.) Die Anzahl der Städte Man kann zwar theoretisch eine beliebig große Anzahl an Städten haben, man muss diese jedoch mit Imperiumspunkten erhöhen, die Anzahl der Punkte steigt dabei immer mehr. Macht man das nicht, wird man mit Mali auf die wirtschaftliche Produktion belegt. Spielt man gegen einen Computer-Gegner, hat dieser nie mehr als vier Städte, da er sein Stadtlimit anscheinend nicht erhöht. Hochrangige Truppen kosten dauerhaft Imperiumspunkte. Da der Computergegner anscheinend lieber in diese Truppen investiert, bleibt nichts mehr für neue Städte. Die Truppenstärke der Gegner bleibt so immer überschaubar. 7.) Die Taktikkämpfe Es gibt eine Vielzahl an Buffs, Debuffs, Verzauberungen und Mechaniken, wie z.B. das Flankieren. Leider ist das Ganze vollkommen unübersichtlich. In der Regel spielt es auch kaum eine Rolle, ob man die Kämpfe automatisch austragen lässt, oder selbst von Hand spielt, da auch hier die taktischen Möglichkeiten begrenzt bleiben, unüberschaubar und zufallsabhängig sind. Habe ich einen Heldentrupp dabei, bei dem jeder Held ein Elementar, ein großes Tier oder mehrere Untote beschwören kann, bin ich hoffnungslos überlegen. Zusätzlich kann ich ja noch zaubern, falls es mal nicht reichen sollte. 8.) Lebe in der Langsamkeit Alles was man in diesem Spiel macht dauert eeeeewig. Gott sei Dank gibt es mittlerweile einen Mod, der die Bewegungsreichweite der Truppen erhöht. Forschung: Wie viele 1000 Bücher mit irrelevanten und unsinnigen Sprüchen muss man eigentlich erforschen, bis man alle hat? Wie viele Imperiumspunkte brauch man eigentlich, um Stadt Nr. 6 zu übernehmen und dann noch freizuschalten? Ich kann's euch sagen: Eeeeewig viele. 8.) Was gut ist.... ...ist leider auch nicht wirklich gut. Es gibt Monumente, die erobert werden können, sozusagen Mini-encounters, bei denen es dann besondere Belohnungen gibt. Leider sind die magischen Items immer der totale Müll, so dass man meistens Gold, Mana, Forschung oder Sonstiges wählt. Die Dungeons sind random verteilt und stehen in keinem Bezug zur Umgebung. Es gibt zu Beginn eines jeden Matches eine Questreihe. Leider sind es immer die selben Quests und es sind relativ wenige. Ja, es gibt magische Items, mit denen man die Helden ausrüsten kann. Komischerweise droppen häufig die immer gleichen Items und kaum Items für bestimmte Slots (Wahrscheinlich hatten die Entwickler eine Abneigung gegen den Schuh-tick ihrer Partner). Über die Sinnhaftigkeit mancher Items kann man dann auch nur den Kopf schütteln. Schade, dass man Items nicht gezielt herstellen kann. Gerade dazu könnte man einmalige Ressourcen schaffen, die in gut bewachten Dungeons droppen, oder besondere Questreihen entwickeln. Fazit: Die Meisten Spielmechaniken dienen aus meiner Sicht dazu, die Schwächen eines rundenbasierten Taktik-Rollenspiels zu überspielen und Spielern künstlich Spielzeit mit uninteressanten Dingen zu verschaffen. Wenn man ehrlich ist, steht zwar Age of Wonders drauf, es ist aber ganz, ganz wenig Age of Wonders drin. Das spiel ist eher im CIVILIZATION-Kosmos anzusiedeln und das was die Reihe stark gemacht hat, ist ausgemerzt worden. Was gut ist, ist dass ich 100 Stunden meiner Freizeit gefüllt habe, immer in der Hoffnung, dass es besser wird. Bleibt zu hoffen, dass die Modding-Community, ähnlich wie seinerzeit bei AOW 3 aus einem schlechten Spiel über die Jahre hinweg ein gutes Spiel macht. Also werde ich AOW 4 mal einmotten und in zwei, drei Jahren nochmal anzocken. Komischerweise ist Spellforce 3, Conquest of EO das wentlich bessere AOW 4. Da hätte man sich mal ne dicke Scheibe davon abschneiden sollen... Kommentare wie immer an, Feuer frei.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
I will leave this cat here, so that everybody who passes by can pet it and give it a thumbs up and awards /> フ | _ _ l /` ミ_xノ / | / ヽ ノ │ | | | / ̄| | | | | ( ̄ヽ__ヽ_)__) \二つMehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Review steht ganz im Sinne des Multiplayers. Update vom 04.06.2023 - OPEN BETA TEST BRANCH *** Nach nun 2 - 3 Wochen vergangen sind, wollten wir mal wieder einen Test starten. Wir haben eine "Vanilla" MAP ohne Mods installiert und auch nur maximal 4 Spieler. Schon nach dem 1. Kampf gingen die DESYNCS wieder los. Der Multiplayer ist nach wie vor eine Katastrophe und von daher gibt es von mir immernoch keine Kaufempfehlung. Mich ärgert nur die Tatsache dass man hier als Beta-Tester für ein Vollpreis-Spiel benutzt wird. Für den Multiplayer hätte man auch vorher eine Beta machen können. *** UPDATE vom 22.05.2023 - OPEN BETA TEST BRANCH ** Die Desyncs sollten angeblich in dieser Version gefixt sein und das Spiel sollte stabiler laufen. Leider ergab dieser Branch "Null". Wir haben genauso häufige Desyncs wie vorher. Auch sonst fühlte sich das Spielerlebnis nicht anders an. Man wird hier eher als Beta-Tester für den Multiplayer genutzt - so zumindest unser Gefühl - . Leider immern noch keine Kaufempfehlung ! *** UPDATE vom 19.05.2023 - Hotfix #2 *** Es ist nun über 1 Woche seit dem letzten Hotfix vergangen. Bis dato gab es keinen Patch/Hotfix oder weitere Infos. Der Multiplayer ist weiterhin mehr schlecht als Recht spielbar. Wir haben mehrere EInstellungen getestet, aber es hat sich kaum etwas verändert. Je länger man spielt umso schlimmer wird das ganze. Ich wollte diese Info nur teilen, damit ihr auch wisst, dass ich weiter an diesem Thema dran bin und euch nach jedem Hotfix/Patch neue Infos liefere. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende ! ******************************************************* **** UPDATE vom 11.05.2023 - Hotfix #2 **** Seit diesem Hotfix hat sich das Spiel etwas stabilisiert und ich hatte bis Dato keinen einzigen PC-Crash mehr. Auch fühlt sich das ganze Spiel etwas stabiler an. Das war es aber auch schon. Die Züge haben zum Teil immer noch Freezes und es kommt gefühlt viel öfter zu einem Desync. Alles in allem immernoch keine Kaufempfehlung, auch wenn das Spiel gut ist. Leider ist der Multiplayer mehr Qual als Spaß. Ich werde dennoch weiterzocken und euch weiterhin auf dem laufenden halten ob sich die Situation ändert. ********** Der Singleplayer läuft wohl ganz gut, aber da ich kein Singleplayer-Spieler bin werde ich ausschließlich den Multiplayer bewerten: *** Negatives *** - Der Multiplayer ist seit dem Release sehr schlecht bis gar nicht spielbar. ~ Regelmäßig (ca. alle 5 - 10 Minuten) bekommt man einen "Desync" ~ Bei jedem Kampf hat man zu Beginn einen Freeze, der ca. 10 sec. dauert, bis er den Kampf geladen hat ~ Bei Zugende werden die "Gegnerischen Züge" ausgeführt. Dieses dauert mehrere Minuten (am Anfang und zu späterer Zeit immer länger). ~ Bei einigen Spielern (Hauptsächlich AMD-CPU-USER) geht bis jetzt aus unerklärlichen Gründen der PC einfach aus und rebootet - Kartengröße: ~ Die Kartengrößen sind an die Anzahl der Spieler (maximal 9 in der Standardvariante) und der Entfernung der Spieler zueinander gekoppelt. Man kann also keine Karten mit 4 Spielern machen und die größe der Karte separat wählen. Dies ging bei AOW 3 perfekt, warum man das hier nicht zum Start reingepackt hat ist mir bis jetzt nicht verständlich. ° Es gibt eine Mod vom Entwickler mit der man die Entfernung der Spieler auf Massiv stellen kann und die Anzahl der Gegner Spieler auf 12 erhöhen kann. Jedoch hat das massive Performance-Einbrüche zur Folge. Das spielen mit der Mod im Multiplayer ist momentan noch weniger möglich als ohne Mod. - Spielinhalt POI auf der Karte: ~ Die Ruinen/Dungeons die man aus AOW 3 kennt, sind hier nur sehr sehr wenige vorhanden. Man kann sie zwar mit einem Modifikator erhöhen, aber wenn man mal AOW 3 gezockt hat, kommt dies einem sehr langweilig vor. ~ Insgesamt sind überhaupt weniger POI vorhanden ~ Der Untergrund ist gefühlt noch viel leerer als die Oberwelt und gefühlt auch kleiner - bedingt durch das ganze Gestein- - Einheiten: ~ Die Leveltiefe der Einheiten war in AOW 3 schon umfangreicher. Außer ein mehr Leben und manchmal etwas mehr Schaden bzw. Verteidigung lernen die Einheiten beim "Hochleveln" nicht dazu. Schade. - Fazit: Für den Multiplayer bin ich aktuell sehr enttäuscht. Auch hat man zum Multiplayer keine Infos über Videos (Streamer) gesehen. Vorabberichte hatte ich nur über den Singleplayer-Modus gesehen und dieser läuft ja auch überwiegend sehr gut. Ein Streamer hatte erwähnt das der Multiplayer im Press-Release nicht aktiviert war und somit nicht getestet werden konnte. Dies ist schon sehr seltsam. Die Performance-Probleme im Spiel sind schon extrem im Multiplayer. Für den Moment würde ich vom Kauf komplett abraten, wer sich für den Multiplayer interessiert. Sobald sich an der Situation etwas ändert, werde ich diesen Review wieder anpassen. Alle Spieler die sowieso lieber Singleplayer zocken, können hier getrost zugreifen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Als langjähriger Fan der Age of Wonders-Serie war ich gespannt auf den vierten Teil und ich wurde nicht enttäuscht! Age of Wonders 4 ist ein fantastisches Strategiespiel, das sowohl neue als auch alte Fans begeistern wird. Die Grafik und das Design des Spiels sind atemberaubend. Die Karten sind detailliert und die verschiedenen Fraktionen haben alle ihren eigenen einzigartigen Look und Stil. Die Einheiten sind auch gut gestaltet und haben individuelle Fähigkeiten und Eigenschaften, die sie in Kämpfen sehr unterschiedlich machen. Das Gameplay ist taktisch und herausfordernd. Die verschiedenen Fraktionen haben unterschiedliche Stärken und Schwächen, so dass man jedes Spiel anders angehen muss. Die Kampagne ist gut gemacht und bietet viele interessante Missionen und Geschichten, die den Spieler auf eine abenteuerliche Reise durch die Welt von Age of Wonders 4 führen. Die Kämpfe sind spannend und dynamisch. Das Spiel bietet viele verschiedene Taktiken und Strategien, die man einsetzen kann, um den Sieg zu erringen. Das Kampfsystem ist ausbalanciert und erfordert viel Planung und Überlegung. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Integration von RPG-Elementen. Man kann seine Anführer und Helden verbessern und ihnen spezielle Fähigkeiten und Ausrüstung geben, die sie im Spiel nützlicher machen. Dadurch fühlt man sich noch stärker mit seiner Armee verbunden und kann noch taktischer spielen. Insgesamt kann ich Age of Wonders 4 jedem Strategiefan wärmstens empfehlen. Es ist ein großartiges Spiel mit einer Menge Tiefe und Komplexität, das gleichzeitig sehr zugänglich und unterhaltsam ist. Ich bin begeistert und freue mich auf weitere Stunden Spielspaß!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe die Vorgänger nicht gespielt und war zunächst einmal sehr vom Gameplay angetan. Ein fantasiebasiertes Civ-Like mit der Möglichkeit, dein eigenes Volk zu basteln und dann im Spiel weiterzuentwickeln? Grandios. Aber wenn man ehrlich ist, fallen gerade die Mutationen recht... - wie soll ich sagen - repetitiv aus. Ich will jetzt nicht unbedingt, dass meinen Elfen Flügel wachsen oder sie golden schimmern wie irgendwelche heiligen Halbgötter. Hinzu kommt, dass ich den Tag "4X" doch als eine mutige Behauptung empfinde. Wirtschaft gibt es im Spiel schlicht keine, sorry. Das Freischalten von Geländefeldern mithilfe von Bevölkerung kann im Groben nach 3 Kategorien ablaufen, 'ne Mine, Steinbruch oder 'ne Mühle. Ach so, und Häfen bzw. Fischereien. Das ist mega ausbaufähig. Auch gibt es wirtschaftlich nichts zu steuern oder irgendeine Form von Management, geschweige denn Mikromanagement zu betreiben. Ebenso Erkundung ist relativ. Zwar ist die Welt voll mit Content, aber es fühlt sich für mich irgendwie nie so an, als ob man wirklich neues Land entdecken oder unbekannte Küsten ansegeln würde. Alles ist halt irgendwie voll. Und überall findet man vergleichbare Monstermengen angesiedelt. Die Unterwelt hingegen wirkt eintönig und lädt mich überhaupt nicht dazu ein, mein Volk/Reich/was auch immer dort anzusiedeln, wenn ich nicht gerade Maulwürfe spiele. Selbst ein glaubhaftes Zwergenreich stelle ich mir unter der Erde anders vor. Das späte Gameplay führt schließlich dazu, dass ich bisher noch kein Spiel wirklich zu Ende gespielt habe. Was ich oben über Wirtschaft sagte, lässt sich mindestens genauso über Diplomatie sagen. Irgendwann hat man jede Runde sechs, sieben derselben Embargo- oder Kriegsanfragen und das nervt ungemein. Es kostet unnötig Zeit in jeder Runde, ist 100% erwartbar und bringt den Spielverlauf kein bisschen voran, sondern lähmt ihn vielmehr. Die Kämpfe machen zwar Spaß, die Karten sind aber auch hier überschaubar. Was den Fantasy-Teil an sich anbelangt, habe ich es ja weiter oben schon etwas angedeutet: für meinen Geschmack auf Dauer ein wenig zu altbacken, um nicht zu sagen kitschig. Hier muss man beachten, dass man beim Einstieg ins Spiel erst einmal stirnrunzeln wird über eine Bewertung wie diese, je länger man es aber spielt, desto mehr wird man mir vielleicht wenn nicht recht geben, so aber verstehen, was ich meine. Man kann nun einwerfen, dass man die Teile zuvor gekannt haben muss, um das Spiel erwartungstechnisch richtig einzuordnen. Doch es wird eben auch als 4X-Spiel beworben, und da gerade dieses Genre, seitdem Civ 6 die Richtung mit historizistischem Gemenschel und Geklimatel vorgegeben hat und das alte Nation-Building irgendwie tot zu sein scheint, Mangelware ist, bedaure ich umso mehr, dass in Age of Wonders noch viel weniger der Realität entspricht. Abschließend ist Age of Wonders 4 für mich also kein 4X oder zumindest nicht 4X genug, die Idee des Spiels hat Riesenpotential ist aber höchst rudimentär und für meine Begriffe uninspiriert umgesetzt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Erster Eindruck: Sehr schön gemacht - liebevoll gestaltet. Tolle Grafik. Mir ist zu Beginn das Spiel 1x abgestürzt (Grafik). Danach habe ich meine Grafikkarte upgedated (mit heutigem "frischen" Update) und nun schnurrt das Spiel bisher ohne einen weiteren Absturz.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin mit den aktuellen Inhalten bei AofW sehr unzufrieden. Das liegt in der Hauptsache an der mangelnden Qualität der DLC Inhalte, als auch an der grafischen Umsetzung. Beim Volks und Herrscher Editor hat man immer noch viele Kleidungsstücke und Accessoires die nicht zum Körper passen, aus Pixelbrei bestehen, massenhaft Clippingfehlern und eine mangelnde Farb-, Frisur- sowie Kleidungsauswahl. Beim Spiel selbst zeichnen sich neue Inhalte hauptsächlich durch noch mehr Eliteeinheiten aus, die spontan spawnen und einen dann über den Haufen rennen, weil man keine Chance hatte diese taktisch einzuplanen. Abschließend finde ich das Design der Provinzen einfach nur faul umgesetzt... wie kann es immer noch sein das alle Völker menschliche Dörfer, Straßen, Bauernhöfe usw haben. Das macht die Einzigartigkeit der verschiedenen Fraktionen komplett unglaubwürdig! Beispiel: "Ja hier sehen wie meine Festung der Finsternis aber das Umland besteht aus beschaulichen Bauernhöfen"... Beispiel 2: "in meinen unterirdischem Pilz Wald fällen wir natürlich Bäume, denn wir alle wissen ja, Pilze bestehen aus Holz!" Also liebes AofW Team, bitte mal etwas Liebe in das bestehende Spiel stecken, als die ganze Energie in DLC's zu investieren die dann auch noch gleichen Fehler machen wie das Hauptspiel. (nur mit neuen Rassen)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich liebe dieses Spiel. Es ist der einzige Strategie-Titel, bei dem mein Grafikkarten-Lüfter versucht, die Schallmauer zu durchbrechen, während ich versuche, eine Belagerung zu gewinnen. Warum du es kaufen solltest: Der RPG-Faktor: Du startest als gütiger König und endest als interdimensionaler Kriegsverbrecher mit einer Armee aus fleischfressenden Pinguinen. Normaler Dienstag. Taktik pur: Jede Entscheidung zählt. Vor allem die Entscheidung, ob man die 3x3-Fullstack-Schlacht wirklich manuell spielt oder lieber das Haus verlässt, während der PC die Frames berechnet. Das "Technik-Feature": Wer braucht schon flüssige 60 FPS, wenn man eine Diashow in 4K haben kann? Sobald 500 Einheiten gleichzeitig anfangen zu brennen, zu zaubern und sich gegenseitig zu verfluchen, verwandelt sich Age of Wonders 4 von einem Strategiespiel in ein Daumenkino. Pro-Tipp: Wenn das Bild für 10 Sekunden einfriert, ist das kein Bug – das ist das Spiel, das dir Zeit gibt, über deine moralisch fragwürdigen Lebensentscheidungen (und deinen zu schwachen Prozessor) nachzudenken. Fazit: Mein Zimmer ist dank der Abwärme meiner GPU nun kuschelige 35 Grad warm, meine sozialen Kontakte sind ruiniert und ich habe gerade eine Allianz mit einer sprechenden Ratte geschlossen, um eine Elfen-Metropole auszuradieren. Kaufempfehlung für alle, die ein gutes Spiel wie zB Heroes suchenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Die KI schummelt offensichtlich! Ich habe jetzt das 4. Story-Reich (Der ewige Hof) bereits zum vierten Mal begonnen. Jedes Mal passiert dasselbe: Nach etwa 50 Runden hat Mr. Meandor seine dritte Affinitäts-Provinzverbesserung abgeschlossen und beginnt einen Magiesieg anzustreben. Der Countdown beginnt zu laufen; es verbleiben noch 15 Runden bis zum Magiesieg, wodurch das Spiel verloren wäre. Also schicke ich meine Armeen los und besiege die ersten sechs voll ausgestatteten Armeen von Meandor. Puhh, das war schon schwierig, aber meine Einheiten sehen noch recht gesund aus. Zudem ist bereits Verstärkung unterwegs. Also weiter, NÄCHSTER ZUG. Freudig bewege ich mich weiter in Richtung der Stadt mit der ersten Affinitäts-Provinzverbesserung; ich mache gute Fortschritte. Die Stadt liegt noch im Nebel des Krieges, aber was soll's – NÄCHSTER ZUG. Nun startet Meandor seinen Gegenschlag und umzingelt meine Armeen mit sechs der seinen. Alle sind vollgepackt mit Einheiten der Stufe 3 und 4. Dank meiner außergewöhnlichen strategischen Fähigkeiten gewinne ich auch diese Schlacht ;o). In meinem Zug marschiere ich natürlich weiter auf die Stadt zu und belagere sie. Aber zu meinem Entsetzen stelle ich fest, dass in dieser wiederum drei weitere Armeen stehen. Was soll's, denke ich, meine Verstärkung ist da – NÄCHSTER ZUG. Zwei weitere Runden vergehen, bis ich den Angriff auf die belagerte Stadt starten kann. Ich überstehe diesen, bin jedoch stark geschwächt. NÄCHSTER ZUG! Meandor erscheint in seinem Zug abermals mit sechs Armeen und schlägt mich, das war's . Der im Hintergrund produzierte Nachschub (3 Städte + 2 Vasallen) reicht nicht aus, um die Verluste auch nur annähernd auszugleichen. Die verbündete KI unternimmt absolut nichts, obwohl sie könnte. Und ja, ich habe auch schon sehr früh versucht, Meandor zu überrennen. Der Ablauf ist der gleiche, nur mit weniger Armeen auf beiden Seiten. Kurz gesagt, es ist schlicht unmöglich, dass eine KI mit drei bis maximal vier Städten (Level 8 – 13) in so kurzer Zeit so viele Armeen aufstellen und dann auch noch massiv an den Ort des Geschehens bringen kann. Im 3. Story-Reich (Purpur Caldera) bemerkte ich schon, wie nach einer erfolgreichen Belagerung vier Armeen des Feindes im aufgedeckten Bereich einfach aus dem Nichts auftauchten. Ich dachte mir jedoch nichts dabei. Deswegen muss ich dem Spiel leider einen Daumen nach unten geben. Obwohl das Spiel an und für sich sehr gut ist, hasse ich es, wenn die KI durch massives cheaten derart viele Einheiten produziert und nur dadurch den Sieg davon trägt. Ps. Nein durch Käufe auch nicht realisierbar. Mein Wirtschaftsrang ist immer höher, bin aber immer am Limit.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
