

Alan Wake
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01Über Alan Wake
In Bright Falls wird die Suche des Schriftstellers Alan Wake nach seiner verschwundenen Frau zu einem psychologischen Thriller. Eine Dunkle Präsenz verfolgt ihn, während er versucht, das Rätsel zu lösen und seine Frau zu retten. Licht ist ein zentrales Werkzeug im Kampf gegen die Dunkelheit. Steam-Spielerbewertungen: 89% positiv bei 46.108 Bewertungen. Veröffentlicht am 16. Februar 2012.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 1,11 €2025-10-24 · Microsoft StoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
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Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Steuerung
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Steuerung sowie Maus und Tastatur.
Spielmodus
Als Einzelspieler-Spiel ist Alan Wake auf ein Solo-Erlebnis ausgelegt.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Seine Frau verschwindet während eines Urlaubs in Bright Falls. Auf der Suche nach ihr stößt Alan auf Seiten eines Thrillers, an dessen Schreiben er sich nicht erinnert.
Welche Rolle spielt Licht im Kampf?
Der Kampf nutzt Licht als zentrale Mechanik: Alan muss die Dunkelheit zurückdrängen, während er sich durch Bright Falls bewegt.
Sind Spezialepisoden enthalten?
Die PC-Beschreibung nennt die Spezialepisoden „The Signal“ und „The Writer“ als enthalten.
“As you play, the hero narrates your night like a novel, and the pages you find spoil what's coming. Light is your weapon, the six chapters play like a TV series, the mood still lands; the combat is just one burn-and-shoot loop that wears thin, and the aim is sticky.”
Unser Fazit
Praised loudly, sold modestly, later canonized as a cult classic
Set Alan Wake back in its 2010 coordinates and it's a critically strong game that never became a commercial hit. Metacritic 83, OpenCritic 80 with a 76.6% recommendation rate, and Time magazine flatly named it 2010's game of the year; but the sales came slowly, the original was slow to earn out, and Remedy spent five years and several slipped dates dragging it to the finish line.

Time, though, sided with it. Over more than a decade its long-tail reputation has only hardened, and an 89% positive rating on Steam across 43,793 reviews shows that new and old players alike still vouch for it. It became the archetype of the game that didn't sell through but got passed hand to hand and canonized as a classic by one generation after another — its worth was confirmed slowly, by people, over years. Put another way, the bets it placed in 2010 look more forward-thinking in hindsight, not more dated, and that's a courtesy time only extends to the genuine article.
Who should buy it, and who should steer clear
So in 2026, who's the one to finally catch up on this? The answer is clean: if you love a moody mystery series, if Lynch and King are your register, if you'll happily pay for atmosphere and storytelling, then Alan Wake is close to made for you. The narration, the chapter breaks, the end-of-episode songs, the small-town oddballs — they'll carry you through in one sitting the way a good Pacific Northwest mystery does.

Flip it around, and if you only want hard, jolting scares or top-tier crisp gunplay, you'll likely come away let down. Its horror leans "unease" over "fright" and doesn't lean on jump-scare volume; its combat leans "performance" over "handling," and it repeats by the back half. Players who can't make peace with those two things should steer clear.
At bottom, this is a game you come to for the story and the mood, one whose combat flaws you have to be willing to forgive.
The step where Remedy turned, and the core nobody has copied
Zoom out, and Alan Wake is the pivotal step where Remedy turned from the pure action shooting of Max Payne toward narrative-driven, authored games. Without this 2010 experiment in light-and-dark, episodes, and a writer narrating himself, there's no more polished Control later, and no higher-rated proper sequel in Alan Wake 2 in 2023 — this is the origin point of the whole Remedy connected universe.

And the thing later games can't seem to copy is, still, that core: you play, and the protagonist narrates everything you're living through as a chapter of his novel, and the pages you find have already written your ending. That experience of being spoiled on your own story as you live it is something even its most direct rival, the small-town psychological horror benchmark Silent Hill 2, has no episodic rhythm to reproduce. More than a decade on, with plenty of imitators around, almost nobody has pulled the trick off this coherently. For anyone trying to understand how narrative games got to where they are, this is a lesson you can't skip.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Nach Max Payne 1 & 2 aber noch vor Quantum Break, kam der finnische Entwickler Remedy im Jahr 2010 mit Alan Wake um die Ecke. Zuerst nur für Xbox 360, 2012 aber schönerweise auch für den PC. Denn bei Alan Wake handelt es sich nicht um irgend ein Spiel, sondern um Grusel-Action Deluxe inspiriert von TV-Serien wie Twin Peaks, Akte X und Werken von Stephen King. Die Hütte im Wald Der Thriller-Schreiberling Alan Wake reist mit seiner Frau Alice nach Bright Falls, einem verschlafenen kleinen Nest im Nirgendwo. Dort haben sie eine Blockhütte gemietet um Urlaub zu machen. Denn der gute Alan leidet an einer Schreibblockade, die in dieser schönen, ruhigen Gegend hoffentlich bald der Vergangenheit angehört. Diese tolle Hütte steht zudem auf einer kleinen Insel in Mitten eines wunderschönen Sees, welche durch einen Steg mit dem Festland verbunden ist. Was gibt es Schöneres um den Kopf frei zu bekommen? Soweit der Plan. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=913790425 Traum oder Wirklichkeit? Es dauert nicht lange und Alan erwacht recht verwirrt aus einem Albtraum. In diesem Albtraum war Licht seine einzige Waffe gegen... Waffe wogegen? Das weiß er selbst nicht so genau. Ist ja auch egal, war ja alles nur ein Traum. Also holt man angekommen in Bright Falls den Schlüssel zur Hütte ab und macht sich dorthin auf den Weg. Es scheint allerdings, als wolle jemand nicht, dass Ruhe im Leben von Alan & Alice einkehrt. Das wird Alan spätestens beim Stromausfall klar, der kurz nach der Ankunft in der Hütte erneut für Unruhe sorgt. Alan verlässt kurz das Haus um sich um das Ärgernis zu kümmern, doch nach seiner Rückkehr ist auch noch Alice spurlos verschwunden und weil das alles noch nicht verwirrend genug ist, kommt Alan kurz darauf in seinem Auto wieder zu sich. Doch alles nur ein Traum? Er geht der Sache auf den Grund und versucht im Ort bei den Einheimischen ein paar Informationen in Erfahrung zu bringen. Dort erfährt er aber, dass die Hütte und die dazugehörige Insel die er gemietet hat, eigentlich seit Jahren nicht mehr existieren. Das klingt ja jetzt wie der Anfang eines Stephen King Romans denkt sich Alan und beginnt an seinem Verstand zu zweifeln. Denn wo ist Alice geblieben, wenn die ganze Geschichte mit der Hütte nur ein Albtraum war? Der Wahnsinn hat begonnen... Allgemeines Die Geschichte von Alan Wake wird im Episodenformat erzählt, wie bei einer TV-Serie. Jede der 6 Episoden hat zudem mehrere Kapitel. Jede Episode kann an die 2h in Anspruch nehmen. Hinzu kommen noch zwei Story-DLCs die jeder Käufer der PC-Version automatisch dazu bekommt, welche die Hauptstory nach dem Ende noch minimal weiter vertiefen. Es handelt sich hier um einen sehr guten PC-Port, die Steuerung in der Third-Person Perspektive funktioniert sowohl mit Gamepad als auch mit Maus & Tastatur bis auf ein paar Kleinigkeiten recht problemlos. Nachdem ich das Spiel bereits mehrfach durch gespielt habe kann ich sagen, dass die deutschen Sprecher den Englischen leider eine ganze Ecke hinterher hinken und dem Spiel ein gutes Stück Atmosphäre kosten. Besonders der Sprecher vom NPC Barry, den man doch recht viel um sich hat, ging mir persönlich auf deutsch ziemlich auf den Wecker. Der Soundtrack ist allererste Sahne und untermauert sehr gut die jeweilige Situation. Bugs oder Abstürze sind mir nie aufgefallen. Das Game läuft butterweich und sieht auch 2017 mit allen Reglern am Anschlag immer noch fantastisch aus. Das ständige Gefühl der Bedrohung tut ihr Übriges. Apropo Bedrohnung... http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=914228258 Das Kampfsystem Abseits der wirklich guten gruseligen Geschichte, bietet Alan Wake auch noch ein ausgefeiltes Kampfsystem. Ihr habt wie aus anderen Ballerspielen bekannt entweder eine Pistole, Schrotflinte oder ein Gewehr. Hinzu gesellen sich aber noch etliche verschiedene Taschenlampen, Leuchtfackeln, Leuchtgranaten und eine Leuchtpistole. Hä? Mag sich der geneigte Rambo denken, wozu der ganze Leuchtkram? Genau das ist der Punkt. Ihr kämpft wortwörtlich gegen sehr düstere Gegner. Mit normalen Waffen alleine könntet ihr nichts gegen sie ausrichten, denn diese Dinger sind quasi von Dunkelheit besessen und nur mithilfe der "Lichtwaffen," können wir diesen Schild durchbrechen um sie für normale Waffen verwundbar zu machen. Gerade Nachts wird es dann so richtig unheimlich, denn diese Gestalten können so gut wie überall auftauchen. Da ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn plötzlich eine Axt aus dem Nichts geflogen kommt... Die Gegner kommen auch mit Vorliebe in Gruppen. Ihr merkt schon, jede Menge Spaß! Der Schwierigkeitsgrad Nun es gibt drei Stufen. Einfach, Normal und Albtraum. Meinem Gefühl nach zu Urteilen und gemessen an aktuellen Spielen müsste es aber heißen: Normal, Schwer, Wahnsinnig. Aber gerade der knackige Schwierigkeitsgrad ist es, der das Voranschreiten so befriedigend macht. Das automatische Speichersystem verschärft die brenzligen Situationen auch noch, denn ohne ein paar Trial & Error Gefechte werdet ihr nicht durch das Spiel kommen. Gerade am Anfang kann das Gegnerverhalten ein wenig unfair wirken, ist es aber nie wirklich. Hinzu kommt allerdings noch Autoheal, wovon ich noch nie ein Freund war. Wird Alan ein paar Sekunden nicht angegriffen, erholt er sich nach einer Weile komplett ohne euer Zutun. So manche Kameraperspektive ist leider auch etwas unglücklich gewählt. Sobald man mit der Steuerung und den Waffen bzw. dem Equipment umzugehen weiß, kann man das Spiel auch komplett ohne HUD genießen, was einen noch tiefer in diese düstere Welt eintauchen lässt. Munitionsmangel kommt wenn man sich gut umsieht eher selten auf. Mein Tipp lautet: Ihr müsst nicht alles und jeden um die Ecke bringen. Man kann auch einfach mal durch geschickte Ausweichmanöver ganze Gruppen hinter sich lassen. Spart Zeit, Nerven und Munition. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=914228304 Allein in der Dunkelheit In manchen Abschnitten bekommen wir Verstärkung durch diverse NPCs. Die schießen nicht mal schlecht und sind auch gute Gesprächspartner, in diesen langen gruseligen Nächten. Vor allem dann, wenn das lineare Gameplay dann doch irgendwann dazu führt, dass der Grusel beginnt, der Anstrengung zu weichen. Die Kämpfe werden mehr und mehr, nutzen sich aber leider auch immer ein Stück weiter ab. Meine Empfehlung ist daher, immer nur eine Episode zu spielen und das Spiel dazwischen etwas ruhen zu lassen. Man freut sich dann wie bei einer TV-Serie auf die nächste Folge, genau so wurden Anfang und Ende der Episoden auch inszeniert. Meine Meinung zu den DLCs Es gibt wie schon erwähnt zwei DLC Episoden. Diese tragen die Namen The Signal und The Writer. Beide DLCs machen so ziemlich ALLES falsch, was man falsch machen kann. Sie treiben das, was man in Episode 6 erlebt nochmal extrem auf die Spitze. Man wird wortwörtlich am Stück zugeschissen mit Gegnern, der Schwierigkeitsgrad wurde unnötig angehoben und die Atmosphäre ist dadurch ebenfalls gleich 0. Wenn ihr aber gerade auf einem Survival-Shooter-Trip seid, Horden von Gegnern abknallen wollt und die Story für euch immer nur nerviges Beiwerk war, der könnte mit den DLCs auch noch ein wenig Spaß haben. FAZIT Großartig inszenierter Grusel-Shooter mit ungewöhnlichem Kampfsystem. Trotz etwas Abnutzung im letzten Drittel immer wieder eine spannende Reise – klare Kaufempfehlung. ⸻⸻ 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀ Follow Main group Follow Second group Follow Third group Cheers, FletcherMehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach einigem Zögern habe ich mir am letzten Woche über eine Steam-Rabatt-Aktion "Alan Wake" gekauft. Ich hatte bereits einige Kommentare hier in der Community dazu gelesen und mir auch einige Trailer angesehen, ohne mir jedoch groß die Story zu spoilen. Jedem der sich überlegt dieses Spiel zu kaufen, kann ich ernsthaft NUR DAVON ABRATEN! Es ist eine absolute Frechheit hierfür einen Preis von 27,99 € zu verlangen! Ohne die Story zu spoilen werde ich hier auf einige Kritikpunkte eingehen: 1.) Der größte Kritikpunkt des Spiels ist die enorme Redundanz des Spielgeschehens. Man kommt in ein abgeriegeltes Areal und muss immer wieder die gleichen Gegner töten. Immer und immer wieder. In den ersten 30 Minuten des Spiels hat man bereits sämtliche Gegnertypen gesehen. Danach ändert sich bis zum Spielende nicht mehr viel. Das Spielgeschehen wiederholt sich immer wieder. Dies ist ab einem bestimmten Zeitpunkt einfach nervig. 2.) Es gibt zahlreiche sehr unfaire Stellen. Nicht schwere Stellen, sondern Passagen, die unfair konzipiert wurden. Wenn Gegner direkt neben Alan getriggert werden, er aber aufgrund der Situation so steht, dass er sie nicht sehen kann, wird man direkt getroffen, ohne den Gegner vorher gesehen zu haben. 3.) Die Kamera bleibt manchmal hängen bzw. der Blickwinkel wird manchmal durch Bäume (!) versperrt, wenn man versucht rückwärts zu gehen und den Gegnern auszuweichen. 4.) Am Ende des Spiels gab es einen Bug. Es war mir nicht möglich das Jagdgewehr gegen die Pumpgun zu tauschen. Dies macht den letzten Spielabschnitt unnötig schwerer. 5.) Dafür dass der Hauptcharakter Alan Wake ein Schriftsteller ist, sind seine schriftstellerischen Erzeugnisse von sehr geringer Qualität. Da hätte man wohl einen wirklichen Schriftsteller an die Texte dranlassen sollen. 6.) Alan Wake verhält sich in der Story manchmal einfach ziemlich irrational und seltsam, so dass man manchmal vor dem Bildschirm sitzt und sich denkt "WTF?". Es ist wirklich sehr schade, denn ich bin der Ansicht, dass das Spiel ursprünglich sehr viel Potenzial hatte. Durch den ersten Eindruck habe ich es mir ja auch gekauft. Die Umsetzung ist aber eine reine Katastrophe. Alan Wake ist nicht der Protagonist mit dem man sich identifizieren möchte. Die ständigen Wiederholungen nehmen dem Spiel die Mystik und Dynamik. Die Storyline bleibt auf einem Mittelmaß liegen und schöpft nicht die gesamte Tiefe des Themas aus. Für all jene, die die Silent Hill- oder Resident Evil (1-4)-Serien gespielt haben, wird sich Alan Wake als Enttäuschung herausstellen. Eine gute Alternative ist das Spiel "Fahrenheit". Es ist schon ein wenig älter und hat natürlich auch einige Schwächen. Das Spielgefühl ist jedoch enorm. Aufwändige Lichteffekte und Texturen machen noch kein gutes Spiel aus. Aufgrund der enormen Schwächen ist Alan Wake nicht zu empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Alan Wake ist Kunst" Kein Spiel hat mich seelisch so berührt wie Alan Wake kaum zu glauben dass ich dieses Spiel schon drei mal gespielt habe und Jahre danach immer noch daran denken muss und zwar öfters. Die Atmosphäre ist und bleibt unnahbar man sehnt sich nach diesen Schauplätzen, die wie ein düsterer Traum wirken den man immer wieder entdecken will egal welche Gefahren er in sich birgt. Und die Tatsache das deine Waffe Licht ist um die Finsternis zu vertreiben neben all den gängigen physischen Waffen die auch verfügbar sind, bemerkt man am gameplay schnell dass man neue Taktiken im Kampf ans Tageslicht bringen muss um zu überleben. Dein bester Freund wird dann die Flaregun sein beispielsweise. Was mir besonderst gefallen hat war die Stimme von Alans Sprecher welche einfach perfekt mit dem Spiel verschmolz und einen ganz eigenen Touch hinterließ. Es gibt nichts auszusetzten außer vielleicht, dass es mir zu kurz erschien weil man einfach sehr schnell süchtig wird nach dieser anziehenden Dunkelheit welches dieses Spiel ausstrahlt. Ein einzigartiges Meisterwerk aus der Sicht eines Schriftstellers man sagt Alan Wake sei ein psychologischer thriller aber wahrlich ist es eine Ode an die Finsternis.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Alan Wake" ist ein Third-Person Horror Shooter, der zunächst, trotz gegenteiligen Marketings, konsolenexklusiv (XBox 360) herauskam, dann 2012 doch als PC-Portierung veröffentlicht wurde. Mir ist bewußt, daß ich mir mit diesem Review kaum Freunde machen werde, dennoch werde ich nicht auf den allgemeinen Lobhudelei-Zug aufspringen, wenn ich vom Gegenteil überzeugt bin. Wir sind Alan Wake, Autor mit momentaner Schreibhemmung, und wollen mit unserer Partnerin Alice in dem beschaulichen Städtchen Brightfalls ausspannen und urlauben. Dumm nur, daß unsere gute Frau gleich mal entführt wird und wir uns in einer Horror-Geschichte wiederfinden, die wir vielleicht sogar selber geschrieben haben, denn wir finden in der Horror-Welt immer wieder Seiten ebendieser Story, die wir noch gar nicht geschrieben haben. Aufgebaut ist "Alan Wake" wie eine Fernsehserie. Zu Beginn jeder Episode gibt es denn auch die übliche Zusammenfassung Was-bisher-geschah und zum Ende natürlich den üblichen Cliffhanger. Das Gameplay ist vor allem repetetiv, konsolig einfach, nebst automatischer Heilung, wenn wir denn in einem Lichtkegel stehe. Mit diversen Waffen schnetzeln wir die Gegner, nachdem wir sie mit unserem Taschenlampenstrahl geschwächt haben. Munition ist oft Mangelware, aber dennoch taktisch geschickt an den einsamen Waldwegen platziert. Die Steuerung ist extrem konsolig, nicht wirklich für Maus und Tastatur ausgelegt. Die PC-Umsetzung der Steuerung fühlt sich schwammig und träge an, die sowieso schon schlecht platzierte Kamera wird dabei nicht gerade zur Hilfe. Unser Protagonist ist agil wie eine Toastbrotscheibe oder wie GAMESTAR es formulierte: "wie eine tote Ente". Das Gameplay realisiert alles was so viele "moderne" AAA-Titel so anstrengend und albern macht. Skills werden nicht verlangt, der Spieler wird lediglich eine Zeit lang beschäftigt. Erschreckend wie sehr man hier genau diese Kreativbefreiung zu spüren vermag. Aber das Tolle ist doch die Geschichte, oder? Weit gefehlt. "Alan Wake" zitiert (oder klaut) fleißig bei gängig erfolgreichen Formaten wie etwa Twin Peaks, ohne auch nur annähernd eine solche erzählerische Qualität zu erreichen. Und das liegt primär an der so unfaßbar durchgeskripteten Standardgeschichte, deren Wendungen auf unterstem dramaturgischem Niveau und auf Kilometer vorhersehbar daherkommen. Aber das ist doch alles so innovativ, oder? Mitnichten. Strukturell finden sich diese serapiontischen Erzählprinzipien bereits in der Romantik, also vor grob 200 Jahren. Die dramaturgischen Strukturen sind altbekannt, oft benutzt, ob in magischen oder futuristischen Geschichten. Und dieses System ist altbewährt. Man kann es ohne Frage benutzen und anwenden, die Frage ist nur wie qualitätsvoll und kreativ man das macht. "Alan Wake" verzichtet dabei ganz bewußt auf einen kreativen Umgang, baut Wendungen nach einfachsten dramaturgischen Prinzipien und setzt dabei nur auf Effekt. Merklich wird diese Strukturleere auch an der klischeebeladenen Plattheit der Figuren, deren Konversationen das Niveau einer drittklassigen Soap nie überschreiten. Grafik und Sound sind ebenso effektfixiert. Eigentlich eher schwache Texturen und staksige Animationen werden durch durchaus gekonnte Lichtarrangements atmosphärisch gemacht. Auch die Sounds kommen mit bombast daher, die Sprecher verfallen dann aber schnell wieder dem Klischeebrei und sind eigentlich ständig drüber. Nicht, daß man mich falsch versteht: "Alan Wake" weiß genau was es tut. Skript, Effekte, Struktur, alles ist genau bedacht und eingesetzt. Aber genau das ist das Problem. Das Game ist als AAA-Blockbuster gebaut. Als FilmFilmFilm. Oder besser SpielSpielSpiel. Als bewußter Kassenschlager. Wer aber unter die Oberfläche schaut, wer weiß wie solche Geschichten geschrieben werden, wer weiß wie Dramaturgie funktioniert, findet unter der Unterhaltungsoberfläche nur eine große Leere, ein großes Nichts. Wendepunkte werden lediglich abgearbeitet, Episodenstrukturen als einzige zu erfüllende Wahrheit benutzt. Storywriting auf "Lindenstraße"-Niveau. Das mag viele richtig gut unterhalten, das will ich gar nicht bezweifeln, mich verleitet es lediglich zum Gähnen. Wertung: 6/10 Atmosphäre 3/10 Story 6/10 Grafik 6/10 Sound 3/10 Spielmechanik 4/10 Balancing 5/10 Spielspass Fazit: Klischeebeladene Effektoberfläche ohne Tiefgang mit grausligem Gameplay-Gedöns. 5/10 GesamtwertungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Review verfasst am 8.11.2016 Alan Wake erzählt eine spannende, gruselige Survival-Horror Geschichte. Sehr positiv finde ich, dass sich die Action mit ruhigeren Passagen gut abwechselt und somit das Spiel nicht zu eintönig wirkt. Es gibt 3 Schwierigkeitsstufen, 6 Kapitel, tolle Atmosphäre und eine super Sounduntermalung mit guten deutschen Sprechern. Zu erwähnen wäre noch, dass die beiden Addons „Das Signal“ und „Der Schriftsteller“ mit dabei sind. Außerdem gibt es noch Errungenschaften und eine einträgliche xbox 360 Controllerunterstützung. Da das Game schon älter ist, wirkt die Grafik etwas angestaubt, jedoch nicht hässlich. Dafür läuft das Spiel auch auf betagteren PC Systemen. Fazit: Alan Wake ist ein spannendes, gruseliges Survival Horrorgame mit einer gut erzählten Geschichte und einer ordentlichen Spielzeit von ca. 13 Stunden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Alan Wake Horror Shooter von 2012. Etwas zum Spiel. Du bist ein Schriftsteller und deine Frau verschwindet im Urlaub. Du liest gerade dein Buch das du geschrieben hast, du bist dir aber nicht sicher das du die Seiten geschrieben hast die du gerade ließt. Dein Geist ist ziemlich umnebelt als du die Seiten ließt, irgendwie bist du nun Teil des Thrillers. Die Anwesenheit von etwas Dunklem verfolgt die Kleinstadt Bright Falls und bringt Wake an den Rand seines Verstands, als er um die Lösung des Mysteriums und die Rettung seiner Liebe kämpft. Je tiefer du in das Mysterium hinein gerätst, umso mehr begegnest du einer überwältigenden Übermacht, unerwarteten Wendungen in der Handlung und Abenteuern, deren Ausgang nicht abzuschätzen ist. Meine Eindringungstiefe in dieses Spiel beträgt 20 Minuten, dann habe ich diesen Mist in den Papierkorb verschoben. Das Spiel beginnt damit das du einen Leuchtturm erreichen musst. Der Weg dorthin wird dir aber verstellt von Geistwesen die dich angreifen und der Weg selbst will auch nicht das du dort ankommst. Auf den ersten Metern wirst du andauernd angegriffen. Um die Bösen Geister los zu werden steht dir ein Revolver und eine Taschenlampe zur Verfügung die jedoch ein echter Stromfresser ist. Dann kannst du auch noch eine Leuchtpistole nutzen. Zudem kannst du Weglaufen oder Ausweichen. Leider ist die Steuerung bzw, die Reaktion darauf nicht ebend gerade gut gemacht. Die Nutzung von Licht ist der entscheidene Faktor. Nur durch Beherrschung der Kämpfe mit Licht Kampfmechanik kannst du die Gegner Vernichten und dem dunkel, das sich über Bright Falls ausbreitet, immer einen Schritt voraus sein. Wie oben schon angedeutet ist die Art wie das Spiel gespielt wird so rein gar nicht nach meinem Geschmack. Wie es scheint ist es einfach nur ein Ballerspiel mit einer Story als Hintergrund. Von daher ist es wohl nur für Spieler geeignet die Spaß an sinnentleerten Geballer haben. Für alle anderen ganz klares no. Ich werde es jedenfalls nicht empfehlen. Hier findet ihr meine Gruppe und mein Archiv mit über 1.000 Reviews. Viel Spaß beim stöbern. https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Kuratorengruppe auf deutsch/englisch 👑 ⠀⠀⠀🎉 Folgen und mehr Reviews von mir entdecken 🎊 Alan Wake Horror shooter from 2012. Something about the game. You are a writer and your wife disappears on vacation. You are reading your book that you have written, but you are not sure that you have written the pages you are reading. Your mind is pretty foggy when you read the pages, somehow you are now part of the thriller. The presence of something dark haunts the town of Bright Falls and wakes Wake to the edge as he struggles to solve the mystery and save his love. The deeper you get into the mystery, the more you encounter an overwhelming superiority, unexpected turns in the plot and adventures, the outcome of which cannot be estimated. My depth of penetration into this game is 20 minutes, then I put this crap in the trash. The game starts with you having to reach a lighthouse. The way there is blocked by spirit beings that attack you and the way itself does not want you to get there. You are under constant attack for the first few meters. To get rid of the evil spirits you have a revolver and a flashlight at your disposal which is a real power guzzler. Then you can also use a flare gun. You can also run away or dodge. Unfortunately, the control or the response to it is not exactly well done. The use of light is the key factor. Only by mastering the battles with light combat mechanics can you destroy the enemies and always be one step ahead of the dark that spreads over Bright Falls. As already indicated above, the way the game is played is not at all to my taste. It seems like it's just a shooting game with a story as the background. Therefore, it is probably only suitable for players who have fun with senseless balls. For everyone else very clear no. I will not recommend it anyway. Here you will find my group and my archive with over 1,000 reviews. Enjoy browsing. https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑 ⠀⠀⠀🎉 Follow and discover more reviews from me 🎊Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Großartiges Horrorspiel vorallem nie unfair. Macht viel Spaß und schön Gruselig. Tolle Story. Gute Grafik, nette Ideen nur die Kaffeekannen suchen und finden war etwas lästig, aber niemals wieder ohne ALAN WAKE!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Alan Wake ist ein tolles und interessantes Spiel, keine Frage, aber wem kann man es überhaupt empfehlen? Über diese Frage habe ich mir lange Zeit Gedanken gemacht und ich kam auf keine endgültige Lösung. Warum das so ist, lest ihr im Folgenden: Über die Story will ich nicht viel schreiben, das wurde zuvor schon zu genüge getan. Sie ist mE aber auch nicht das, was das Spiel laut vielen anderen Rezensenten ausmacht. Eigentlich ist sie total langweilig: Buchautor vermisst seine Frau und sucht nach ihr. *gähn* Das gab es doch wirklich schon oft genug. Warum aber wird sie meist so hochgelobt? Es gibt keine grandiosen Storywendungen, das Ende ist mehr als unbefriedigend und die Zusatzepisoden erweitern letztere mal überhaupt nicht. Deswegen werden diese Episoden sogar von vielen Rezensenten einfach rausgelassen, aber warum sollte man das tun, sie gehören ja zum Spiel, zu dem, was Remedy dem Käufer gerne noch über Alan Wake erzählen möchte. Ich nehme es vorweg, die Zusatzepisoden hätte man sich getrost sparen können. Aber der Reihe nach. Ja, ich kann und möchte positives berichten. Im Grunde hat fast jedes Spiel etwas positives; Alan Wake hat davon gleich mehr, das steht nicht zur Diskussion. Für mich völlig neu war das Spiel zwischen Licht und Schatten, ein PC-Game aufzubauen, in dem Licht die tragende Rolle spielt, finde ich bemerkenswert, v.a. aber, weil es auch hervorragend umgesetzt wurde. Gleich ob Licht oder Dunkelheit, beides wurde stimmig in der Welt umgesetzt. Generell ist die Atmosphäre das große Potenzial von Alan Wake. Ja, es ist dunkel, ja man fürchtet sich alleine im Wald und ja, man erschreckt sich oft genug. Aber wenn es so viele Dinge gibt, die die Atmosphäre versauen (man möge mir den Ausdruck verzeihen), dann macht es schon jetzt kein Spaß mehr, darüber zu sprechen. Die Charakterausarbeitung ist mangelhaft. Keine der Protagonisten hat eine eigene Story, verhält sich in irgendeiner Weise gegen handelsübliche Klischees, auch nicht Alan Wake. Er ist der ruhige, konservative, langweilige Buchautor, der plötzlich zum Helden wird. Alice, die alleingelassene Frau, die dann natürlich entführt wird. Dann der übergewichtige beste Freund Barry, der natürlich so dumm wie Brot ist und immer aufs Neue in neue Gefahren rennt. Die Polizistin, die als einzige der abstrusen Story Alan Wakes Glauben schenkt. Der irre Psychologe, die besessene alte Dame... das haben wir alles schon so oft gesehen. Zu niemandem gibt es mal tiefere Hintergrundinformationen, wirklich keiner fällt aus seiner Klischeerolle heraus. Schade ist da als Wort noch harmlos. Beim Gameplay fällt es mir ehrlich gesagt schwer, auch nur einen positiven Punkt hervorzustreichen. Die Steuerung ist katastrophal, die neue Art und Weise, den Charakter in der 3rd Person Sicht nicht zentriert, sondern seitlich zu zeigen, finde ich furchtbar. Alan Wake bewegt sich so schwerfällig wie eine volle Waschmaschine, ein Kampf, wenn man mal springen muss, seine Kondition ist niedriger als die eines Asthmatikers!!! Die Gegner sind am Anfang noch interessant, geradezu mysteriös, da man sich ja fragt, warum sie besessen sind. Aber nach dem 50. völlig identisch animierten Gegner fragt man sich, dann nur noch was die ganze Scheiße eigentlich noch soll. Es gibt vielleicht fünf verschiedene Gegnermodelle! Immer wieder repetitiv und monoton wird man von Horden angegriffen, das schlaucht ungemein! Die sogenannten Poltergeister, also besessene Objekte, die sich dem Spieler entgegenwerfen, sind einfach nur lächerlich und Lückenfüller. Spannend wird es, wenn man mal Boss-poltergeister bekämpfen muss, wie zB eine riesige Lokomotive, diese Sequenzen sind auch fesselnd umgesetzt. Generell ist Alan Wake ein über die Maßen gescriptetes Spiel. Zum Schwierigkeitsgrad noch ein paar Worte: Ich spiele generell immer auf dem höchsten, bei Alan Wake habe ich auch den Albtraum Modus gespielt, der erst nach Beendigung der Story freigeschaltet wird. Kurz zusammengefasst: Es ist sauschwer! Die Speicherpunkte sind mE unfair, die Munition ist ungefähr so sehr Mangelware wie Orientwaren im Mittelalter. Es ist einfach nur nervig. Für Neulinge empfehle ich, auf mittel zu spielen. Die Spielzeit ist kurz und wird nur durch das völlig bescheuerte Aufsammeln von 100 (!) Thermoskannen verzögert. Nun zur Synchronisation und damit meinem größten Kritikpunkt: Es ist der pure Horror!!!! Ich weigere mich, anderen Kritikern Recht zu geben, die die deutsche Synchro hervorheben, denn diese Leute, sorry, haben ganz einfach null Ahnung von Synchronisation. Ich weiß nicht, was den Publisher geritten hat, so eine schlechte Arbeit überhaupt zu akzeptieren. Angefangen mit Alan Wake (der Hauptprotagonist!!!!), der gute Mann hört sich an, wie ein gelangweilter Siebtklässler im Stimmbruch: Keine Emotionen, keine Dramatik, keine Dialoge, die mich vom Hocker hauen (wer jetzt meint, er wüsste es besser, bitte mal LP zu FC3 ansehen). Aber Alan Wake ist ja nicht alleine, sämtliche Darsteller hatten scheinbar den schlimmsten Tag auf Erden im Synchronstudio. Selten habe ich so deutlich abgelesene Dialoge anhören müssen wie bei Alan Wake. Das macht die ganze Atmosphäre kaputt und zieht das Spiel deutlich runter. Amateure als Synchrosprecher einzustellen war Remedys größter Fehler. Ich habe letztlich nach 3/4 das Spiel auf Englisch spielen müssen, weil ich es nicht mehr ertragen habe. Alan Wake ist kein schlechtes Spiel, der Entwickler hat sich viel Mühe gegeben, das sieht man. Aber er hat versagt! Auch jetzt ist mir immer noch nicht klar, für wen dieses Spiel eigentlich ist. Storyfanatiker werden enttäuscht sein, Actionfans werden sich an der nervigen und langweiligen Art Wakes stören, für Adventurespieler gibt es im Grunde gar nix tolles herauszufinden. Achtung, das Spiel hat auch keinen Bezug zu Max Payne! Ich empfehle dieses Spiel nicht! Wenn es mal im Steam Sale für 5€ zu haben ist, dann kann man mal zuschlagen, weil die Licht- und Schattenszenen echt gut gelungen sind. Aber seid bitte nicht enttäuscht, wenn man am Ende des Tages so schlau wie zuvor ist. Saarlouis IsreitMehr anzeigenWeniger anzeigen
Alan Wake ist ein Horror/Action Game mit einer fesselnden Story: Alan Wake ist Romanautor. Aufgrund einer Schreibblockade fährt er zur Entspannung mit seiner Frau in das beschauliche Städtchen Bright Falls. Von Erholung kann hierbei jedoch nicht die Rede sein, denn in dem kleinen Küstendörfchen gehen seltsame Dinge vor. Menschen verschwinden spurlos, so auch seine Frau. Die Leute aus dem Ort reden wirre Dinge und seltsame Gestalten tauchen in der Dunkelheit auf. Doch als wäre das nicht schlimm genug, entdeckt Alan Wake zudem Seiten eines Manuskripts, das er offensichtlich selbst verfasst hat. Dumm nur: er kann sich nicht mehr daran erinnern! Noch bizarrer wird es, als eben diese Dinge plötzlich Realität werden. Hätte Wake eine Komödie geschrieben, so wären die Ereignisse durchaus unterhaltsam. Doch es ist ein Horrorroman, in dem sich unbescholtene Bürger in Monster verwandeln und die Frau des Helden entführt wird. Und der Held? Der ist Alan Wake nun selbst. Lichteffekte: Hell und Dunkel, darum geht es im Spiel Alan Wake. Tagsüber könnt ihr sicher die Welt erkunden, nachts jedoch müsst ihr um euer Leben bangen, da euch schreckliche Kreaturen verfolgen, die nach eurem Leben trachten! Diese Monster haben einen Schutzschild, der sie unverwundbar macht. Durchbrechen könnt ihr diesen mit Licht (denn die Monster hassen Licht). Blendet und schwächt sie mit Licht z. B. durch eine Taschenlampe und greift sie anschließend an. Dabei solltet ihr aber stets darauf achten, dass die Batterien eurer Taschenlampe noch genug Energie haben, ansonsten bleibt euch wohl nur die Flucht zu einer Lichtquelle (wie einer Laterne) oder der sichere Tod. :D Spannungsfaktor: 10/10 Weiteres im Arsenal: Leuchtf4ckel (4 = a !! Ist so beabsichtigt, weil Steam das Wort zensiert hat und Herzschen draus machte. :D), Blendgranaten, Revolver, Schrotflinte, Jagdgewehr, Pumgun, Signalpistole mit Leuchtmunition (für besonders hohen Schaden) Steuerung: Die Steuerung ist für ein Actionspiel in 3rd-Person-Perspektive hervorragend geschmeidig und eingängig (man spürt keinerlei Nachteile am PC gegenüber Konsolennutzern). Grafik: Die Grafik hat eine klare 10/10 verdient. Die Weitsicht ist großartig und auch die Details, wie Nebel und Wassereffekte sind schön anzusehen. Die Wirkung von hell und dunkel im Spiel wurde hervorragend umgesetzt. Audio: Musik und Geräuscheffekte klingen überzeugend und verschaffen immer die passende Stimmung. Ich bin mehr als zufrieden. 10/10 Fazit: Klare Kaufempfehlung für alle Horrorfans!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel ist so schrecklich gruselig! Ihr werdet Alpträume haben, eure Händen werden zittern und eure Finger krampfhaft die Maus umklammern (nicht eure Freundin, ich mein die andere Maus)! Und an dieser Stelle rede ich nur über die Steuerung des Spiels! Der Rest des Spiels, naja, es ist nicht gerade Stephen King. Das Spiel selbst beschreibt sich als Mischung zwischen Actionspiel und Psychothriller. Die Action ist vorhanden aber aus meiner Sicht schwach umgesetzt. Und die Psychos sind zwar da, aber der Thrill bleibt aus. Ein gutes Action-Psychothriller Buch kostet weniger und macht mehr Spaß. Daher von mir keine Empfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
