
Alan Wake's American Nightmare
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01Über Alan Wake's American Nightmare
In Alan Wake's American Nightmare kämpft Alan gegen sein mörderisches Ebenbild Mr. Scratch und versucht, sein Leben zurückzugewinnen und die Realität zu verändern. Der Story-Modus erzählt eine eigenständige Geschichte. Im Arcade-Modus kämpfst du mit Licht bis zum Sonnenaufgang und trittst in Bestenlisten an. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und vollständige Controller-Steuerung. Englische Sprachausgabe ist verfügbar. Spielerbewertungen: 74% positiv aus 8.450 Rezensionen. Veröffentlicht am 22. Mai 2012.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 0,79 €2025-06-18 · GOGBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
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| Englisch | Ja | — | Ja |
| Deutsch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
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| Italienisch | Ja | — | — |
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| Russisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-19
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Controller
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung und einen Einzelspielermodus.
Sprache
Englische Sprachausgabe ist verfügbar. Die Steam-Sprachliste umfasst außerdem weitere unterstützte Sprachen.
03Häufig gestellte Fragen
Gibt es einen Story-Modus?
Ja. Die Story erzählt, wie Alan Wake gegen sein mörderisches Doppel Mr. Scratch kämpft.
Was bietet der Arcade-Modus?
Ja. Im Arcade-Modus kämpfst du bis zum Sonnenaufgang und kannst dich mit Freunden in Bestenlisten messen.
Wie funktioniert der Kampf?
Das Licht ist eine zentrale Spielmechanik: Du musst es einsetzen, um gefährliche Gegner in der Dunkelheit zu bekämpfen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Lauer Aufguss für Fans statt angemessene Fortsetzung Remedy Entertainment versucht mit dem Standalone-DLC "American Nightmare" Fans der Marke Alan Wake weiterhin mit einem erzählerisch anspruchsvollem Actionadventure zu versorgen. Dies gelingt jedoch nur teilweise. Zwei Jahre sind seit den Ereignissen des ersten Teils vergangen und Alan Wake ist nach wie vor in seiner eigenen Geschichte gefangen. Die Story ist typisch für die Reihe äußerst dicht und verworren erzählt, der Spieler kann kaum Realität von Fiktion unterscheiden. Der Grundkonflikt des Spiels ist der Kampf Wakes mit seinem bösen "Über-Ich", welches die Kontrolle über das Geschehen und die Menschen in Wakes Nähe ergreift. Durch Manuskriptseiten, die der Spieler überall finden kann, gibt es immer wieder Hintergrundinformationen zur Spielwelt, das DLC richtet sich klar an Spieler die bereits den ersten Teil gespielt haben. Neueinsteiger werden sich kaum mit dem Charakter und der Story identifizieren können. Das Spiel besitz jedoch eine alles überschattende Schwäche. Storybedingt kommt der Spieler immer wieder an die gleichen Schauplätze zurück, man gewinnt leider den Eindruck, dass hier in der Entwicklung weiterer Schauplätze gespart wurde. Schade, so erhalten die drei an sich stimmigen Schauplätze einen sehr faden Beigeschmack, intelligentes Leveldesign sieht anders aus. Auch die deutsche Synchronisation ist leider weggefallen, die englischen Sprecher bewegen sich immerhin auf einem insgesamt guten Niveau. die lizenzierte Musik und die mit echten Schauspielern aufgezeichneten Cutscenes fügen sich sehr gut in das Spiel ein. Das Gameplay wurde leichten Verbesserungen unterzogen. Es gibt neue Gegnertypen und neue Waffen, so spielt sich das DLC etwas flüssiger als das Hauptspiel. Ist die Story nach wenigen Stunden durchgespielt hat der Spieler die Möglichkeit sich noch mit dem Arcademodus zu beschäftigen. Ein typischer Modus der Sorte "Towerdefense". Spieler die Alan Wake wegen seiner Story und Inszenierung spielen kann dieser Modus jedoch nicht lange beschäftigen. Insgesamt kommt das Spiel nicht an die starke und bildgewaltige Inszenierung des Vorgängers heran, was bleibt ist ein ganz nettes DLC, was man jedoch nicht gespielt haben muss. 6/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Backtracking ist hier Programm In Alan Wake’s American Nightmare spielen wir eine der aus dem Hauptspiel bekannten Night Springs Episoden. Diese beginnt damit, dass sich Protagonist Alan Wake in einer von ihm verfassten Night Springs Episode durch die Dunkelheit, die sich in Form von Nega-Alan verkörpert hat, wieder findet. Es gilt nun dieser fiktiven Realität zu entkommen, um zu verhindern, dass uns Nega-Alan die Frau ausspannt und dabei böse lacht. Dies ist nur zu bezwecken, indem wir auf die Ausgabe des neusten Horoskopes in der Sternwarte warten (Wortwitz), die uns dabei hilft den geforderten Zustand eines Vorführraumes umzusetzen. Leider gelingt uns das beim ersten Mal nicht (SPOILER), weil die Sternbilder zu ungenau waren und andere wissenschaftliche Faktoren nicht erfüllt wurden. Deshalb kommt es zum im Titel erwähnten Backtracking und wir dürfen den durch die Dunkelheit verursachen Loop noch zwei Mal spielen. Die darauf folgenden Spieldurchgänge werden aber durch das Wissen, welches wir durch den jeweils vorherigen Durchlaufs erlangt haben, verkürzt, da wir und Protagonist Alan Wake wissen, was geschehen wird. Wenn wir Letzt endlich alle Informationen der Sternenbilder entnommen haben, ist es uns möglich den Loop der Finsternis zu durchbrechen und unsere Frau sehr romantisch in die Arme zu schließen(SPOILER, Doh). Das ist nicht schmalzig, das ist Night Springs*schauder* Da sich das Gameplay abgesehen von ein paar neuen Waffen nicht vom Hauptspiel unterscheidet, möchte ich nicht viele Worte darüber verlieren. So viel sei gesagt: Wer seinen Spaß am Gameplay des Hauptspiels hatte, hat hier, aufgrund des Arcade-Modus, keinen Grund den Kauf nicht zu tätigen. Fazit: Ich, als Alan Wake Fan, hatte in den 3 Stunden, die das Spiel zirka abdeckt, viel Spaß, weil die durch Live Aktion Filmchen erzählte Geschichte keine Stilbrüche zulässt und stets stimmig bleibt. Das viele Backtracking wird durch die runde und düster gehaltene Story nie eintönig und steht für sich. Eine klare Kaufempfehlung für die, die sich schon mit dem Hauptspiel begnügt haben und an Neueinsteiger, die großes Interesse für gute Atmosphäre an den Tag legen. 8/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Alan Wake's American Nightmare" ist ein Third-Person Horror Shooter und ein Spin-Off zum Originalspiel. Unser Gegegenspieler ist unser böser Counterpart, unser übler Doppelgänger, unser dämonischer Alter Ego: Mr. Scratch. Als Alan Wake, amerikanischer Horrorroman-Autor, finden wir uns mal wieder in einer von uns selbst verfaßten Geschichte wieder und werden an Schauplätzen, die wohl in Arizona liegen, mit Wellen dummdreister Zombie- und Monstergegner überzogen. Das schon im Original sehr anstrengende Gameplay wird hier zum Zentralpunkt gemacht. Mit diversen Waffen schnetzeln wir die Gegner, nachdem wir sie mit unserem Taschenlampenstrahl geschwächt haben. Die Steuerung ist extrem konsolig, nicht für Maus und Tastatur ausgelegt. Die PC-Umsetzung der Steuerung fühlt sich schwammig und träge an, die sowieso schon schlecht platzierte Kamera wird dabei nicht gerade zur Hilfe. Dazu noch ist das Gameplay extrem stupide. Dumpf schnetzeln wir uns durch die dumme KI. Wirklich herausfordernd wird das Spiel dabei nie. Auch da bleibts seiner Konsolenherkunft treu. Dabei scheint die Tatsache, daß das Spiel sich nicht so sehr auf die Story konzentriert, auf den ersten Blick als großer Vorteil. Denn die ist nicht nur krude erzählt, das wär bei einem solchen Titel noch verschmerz- oder sogar erklärbar. Richtig übel sind die an Plattheit kaum zu übertreffenden Charaktere. Die erschreckend hirnbefreiten Dialoge bewegen sich auf Groschenroman-Niveau. Alles bleibt extrem papiern und ist zudem ein einziger dummdreister Klischeebrei, der selbst als Nachmittagsserie eines bankrotten Privatsenders nicht angenommen werden würde. Grafik und Sound sind... naja. Auf dem Stand, den man von einem Konsolenport erwartet. Gottseidank ist der Graus nach etwa drei Stunden vorbei. Ein noch existenter Hordenmodus reizt dann gar nicht mehr zum Weiterspielen, denn er bietet nur noch mehr von der unendlichen Gameplay-Langeweile, die man gerade schon ertragen mußte. Wertung: 4/10 Atmosphäre 3/10 Story 5/10 Grafik 6/10 Sound 3/10 Spielmechanik 3/10 Balancing 3/10 Spielspass Fazit: Ein wirklicher Alptraum. 4/10 GesamtwertungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Alan Wake's American Nightmare ist halt als DLC oder Add-on anzusehen und nicht mit dem Hauptspiel zu vergleichen. Die Spielzeit ist hier viel kürzer und auch sonst einfacher gehalten. Vieles wiederholt sich. Trotzdem ist aber zu erwähnen, daß die Atmosphäre, Grafik und Sound auch hier hervorragend sind. Alan Wake's American Nightmare ist für alle Horrorfans dennoch eine Kaufempfehlung wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Puh, EIN EINZIGES MAL vertippt man sich mal ganz kurz und schon gehts wieder los. Jeder Autor kennt das Problem: Man schreibt so vor sich hin und denkt sich nix Böses und dann passierts! Man vertauscht nen Buchstaben oder vergisst ein Komma und schon sind überall Zombies! Das geht zack zack! Ich hab schon zur Sicherheit die Schrotflinte immer neben dem Rechner liegen und beim ersten Tippfehler... PENG, PENG und dreimal WUMM! Dann ist wieder Ruhe und ich kann in Frieden weiter schreiben. Zum Glück lösen sich die Zombies meistens in Luft auf, wenn man sie vorher gründlich anleuchtet, sonst wär ich den halben Tag nur mit Aufräumen beschäftigt. Schlimmer wirds allerdings, wenn man mal nen Wort doppelt oder nen Satz vergisst. Dann kann man nen fiesen Zwilling von sich beschworen haben, ohne es zu merken. Das dauert dann ewig, sich das eigene Leben, das der stiehlt wieder zurück zu erobern, mann mann mann... Und erklären Sie mal der Polizei die ganzen Morde, puh: "Herr Wachtmeister, das war mein Bösi-Double aus ner anderen literarischen Dimension, Sie müssen mir glauben..." Jaja, genau. Da schmort man schneller in der Zelle, als man gucken kann und muss sich da mit dem eigenen Blut an der Kerkerwand wieder raus schreiben. Schlimmer als beim Marquis de Sade ist das, der reinste Horror. Aber heute hab ich aufgepasst, alles ging glatt und ich spring für meinen Kollegen Alan Wake ein, der hat Kaffee über seine Tastatur geschüttet, woah... die reinste Apokalypse ist daraufhin losgebrochen, huiuiui... Aber sowas kann mir nicht passieren, ich bin vorsichtig und würde nie nen Buchsteban verwuchsoln... ... ... oh oh..." Tja, lieber Leser, pass lieber auf und korrigier Deine Weihnachtskarten dieses Jahr besser dreimal. Sonst hüpfen noch die untoten Horden aus dem Kehrpaket an die liebe Omi. Und das will ja keiner. Und hiermit wär dann auch gleich mal mit den vielen Vorurteilen über uns Schreiberlinge aufgeräumt, meine fleißig tippenden Kollegen und ich sitzen mitnichten faul vorm Rechner, schlürfen literweise Kaffee und essen Kekse... Ohhh nein! Wir kämpfen jeden Tag den unerbittlichen Überlebenskampf eines jeden Weltenretters. Mit der Nagelpistole in der Hand, gestähltem Körper und nem Blick aus purem Eis halten wir die Realitäten heldenhaft im Gleichgewicht. Tja, hättest Du nicht gedacht, oder? Aber frag die anderen Kuratoren hier mal, die werden Dir das bestätigen. ;-) Und jetzt kommen wir auch endlich mal zum lieben Alan und zum Grund, warum ich Dir hier so viel Blödsinn erzählen kann. Das mach ich, um die Zeilen voll zu kriegen, denn zu Alan sagt man höflicherweise nicht allzu viel. Das Spiel ist einfach Mist. So, jetzt isses raus. Alles Gute vom Vorgänger wurde rausgekürzt. Wendungsreiche Story, sympatische Charaktere und teils echter Grusel... ... alles wech! Dafür gibts ne Zeitschleifen-Schwurbel-Geschichte mit Zombie Massen und viel Geballer samt Ekel-Steuerung und in der allerersten Szene bietet uns eine völlig Fremde nach etwa zwei Minuten Gespräch ein wohltuendes Kräuter-Zäpfchen an, um unsere Weltenretter-Last auf den Schultern etwas zu lindern. Und ein... Ich erzähl Dir keinen Schei... Jaha! So geht nämlich gutes Storytelling, ich hab all die Jahre an der Uni nur vergeudet, denn so nen gequirlten Quatsch muss man sich ausdenken, dann wirds auch was mit dem Nachfolger zum gefeierten Mystery Hit. Oder halt nicht. Denn das hier ist blöd an allen Fronten, steuert sich träge und ungenau, es gibt aus irgend nem seltsamen Grund nur bauchfrei tragende Frauen und sonst gar keine Charaktere in dem Spiel, im Grunde ist das auch nur noch nen Shooter ohne irgendwas sonst, aber dafür mit echt lahmen Gunplay und die selten behämmerte Geschichte musst Du dank Zeitreise Unsinns-Twist ganze vier mal (WAahhhh!!!!) hintereinander durchstehen. Mit jedesmal mehr Zombies natürlich, ist ja klaro. Wäh! Weg damit! Ich will gefälligst nen richtigen Nachfolger, hier sieht jedes Kind, dass das nur ein hingeklatschter Schnellschuss ist, um mit dem großen Namen abzukassieren. Es gibt keinen Horror mehr, auch keinen Grusel, dafür unendlich geile Mucke(!!!) und halt alte Grafik, naja. Der Arcade Modus ohne Story ist schon fast eine Erlösung und das hier ist und bleibt der Schandfleck in Remedy´s Historie. Selber Schuld. Dafür schreib ich nen Beschwerdebrief an die Entwickler und klag denen mein Leid. (Und psssst, aber ich werd ganz ganz viele Tippfehler einbauen, hihihihi hahah haarrrrrhaarrrrrrrrrrrrrr!!!!!!!) Ach so, lies meinen anderen Kram statt das hier zu zocken oder spiel den Vorgänger nochmal, denn der ist trotz aller seiner zig Trillionen Mängel trotzdem super und dann wünsch ich Dir dabei und beim leicht sanften Gruseln wie immer... ... viehl Spaz... oh oh...." Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mit American Nightmare bekommen wir einen als Actionheld getarnten Schriftsteller, der mit Uzi, abgesägter Schrotflinte und Sturmgewehr alles wegputzt, was sich in den Lichtkegel seiner Taschenlampe wagt, im Arcade-Modus sogar mit Stoppuhr und Punkteregen. Schaurig ruhige, geheimnisvolle Szenen sind selbst im Storymodus kaum vorhanden. Neben Alan und Gegenspieler Mr. Scratch gibt es eigentlich nur drei sprechende Figuren in der überraschend weitläufigen Einöde Arizonas. Action liebende Horrorfans kommen aber gut auf ihre Kosten, freuen sich über unterschiedliche Waffen sowie Gegner, sammeln fleißig Manuskriptseiten und Highscores und genießen einen vor allem audiovisuell stimmigen Höllentrip.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
POSITIVES http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=397915430 + mehr unterschiedliche Waffen (die aber eigentlich nicht wirklich nötig waren) + etwas offener begehbare Levels + coole Musik im Radio von den Old Gods + TV Sendungen mit dem total verrückten Mr. Scratch http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=397941582 NEGATIVES - fehlende deutsche Sprachausgabe (!) die im Vorgänger tadellos war - sehr kurze Spielzeit von nur 4 Stunden - nur drei Gebiete die man dazu auch noch je dreimal besuchen muss aufgrund einer Zeitschleife - triste Levels mit fehlenden kleineren Details (im Gegensatz zum Vorgänger) - irgendwie uninteressante und langweilige Story im Gegensatz zum Vorgänger - zuviel Schießereien - zu wenig Horror http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=398366035 FAZIT So sehr ich vom Hauptspiel Alan Wake begeistert war, so sehr war ich von diesem American Nightmare endtäucht. Mir ist noch nie ein derartiges Backtracking wie in diesem Spiel unter gekommen. Gleich dreimal die immer drei gleichen Orte besuchen zu müssen, ist einfach nur ein schlechter Witz. Spieler die das Hauptspiel zuvor gespielt haben erwarten mehr von dessen sehr guter Story und bekommen einen Shooter. Deshalb von mir einen klaren Daumen nach unten. Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Story und Atmosphäre „Alan Wake’s American Nightmare“ setzt die Geschichte des namenhaften Schriftstellers Alan Wake fort, der sich in einer düsteren und mysteriösen Welt zwischen Realität und Alptraum bewegt. Im Gegensatz zum ersten Teil, der eher einen düsteren Thriller mit psychologischen Elementen und einem starken literarischen Fokus darstellte, geht „American Nightmare“ einen etwas anderen, direkteren Weg. Die Handlung dreht sich um Wake, der erneut gegen die Schattenwesen antritt, die von einer finsteren Macht namens „Dark Presence“ kontrolliert werden. In diesem Spin-off bekommt der Spieler jedoch die Gelegenheit, in einer neuen, gefährlichen Umgebung zu kämpfen: einer von Albträumen durchzogenen Kleinstadt, die von einem finsteren Alter Ego von Alan – dem „Mr. Scratch“ – beherrscht wird. Die Atmosphäre ist weiterhin von einer dichten, bedrohlichen Stimmung durchzogen, jedoch mit einem weniger atmosphärischen Fokus als im Vorgänger. Die düsteren, aber gleichzeitig ein wenig klischeehaften Umgebungen und die etwas campigere Erzählweise (insbesondere durch die Charakterisierung von Mr. Scratch) verleihen dem Spiel eine leicht ironische Note, die dem ursprünglich ernsten Ton des ersten Teils etwas entgegengesetzt ist. Dennoch bleibt die Atmosphäre spannend und versprüht einen starken Einfluss von Thriller- und Horrorfilmen der 80er und 90er Jahre. Gameplay Das Gameplay von „American Nightmare“ orientiert sich stark an dem des ersten Alan Wake-Spiels, bleibt jedoch weitgehend auf den Kernmechaniken der Kämpfe und des Lichts fokussiert. Der Spieler muss weiterhin gegen die „Taken“ (die von Dunkelheit befallenen Gegner) kämpfen, indem er mit einer Taschenlampe die Dunkelheit vertreibt und mit verschiedenen Waffen – von Pistolen bis zu Schrotflinten – die Gegner vernichtet. Ein wichtiger Mechanismus bleibt die Nutzung von Licht, um die feindliche Dunkelheit zu bekämpfen, was zu dynamischen Kämpfen führt, bei denen der Spieler zwischen Lichtquellen und Waffen jonglieren muss. Das Spiel bietet allerdings weniger Abwechslung und Innovation als sein Vorgänger. Die Level-Designs sind linear und die Kämpfe wiederholen sich zunehmend. Interessant ist die Einführung des „Hinterhalt“-Modus, bei dem der Spieler in verschiedenen Arenen gegen Wellen von Feinden antritt, um Highscores zu erzielen. Dies gibt dem Spiel zwar eine zusätzliche Spieltiefe, mindert jedoch etwas den ursprünglichen Fokus auf die packende Geschichte. Erzählweise und Inszenierung Die Erzählweise von „American Nightmare“ ist weniger tiefgehend und mehr auf Action und Spannung ausgelegt als im ersten Teil. Es gibt zwar immer noch interessante, fragmentierte Erzählstränge – insbesondere die Interaktionen mit Mr. Scratch und die Briefe und Hinweise, die im Spielverlauf entdeckt werden – aber die Geschichte fühlt sich insgesamt etwas fragmentiert und weniger komplex an. Die Inszenierung ist auch etwas weniger subtil und setzt stärker auf direkte, fast schon übertriebene Dialoge und auf eine Film-noir-ähnliche Atmosphäre. Ein Highlight ist die Rückkehr von Alan Wake als Protagonist, wobei die Inszenierung seiner Reisen zwischen den Welten von Albtraum und Realität visuell ansprechend und spannend bleibt. Die Filmsequenzen sind gelungen und tragen dazu bei, die Handlung weiter voranzutreiben, ohne den Spieler mit zu vielen Erklärungen zu überfrachten. Technische Umsetzung „Alan Wake’s American Nightmare“ nutzt die gleiche Engine wie das ursprüngliche Alan Wake, und auch hier bleibt die technische Umsetzung insgesamt solide. Die Grafik ist gut, wenn auch etwas veraltet, besonders wenn man das Erscheinungsdatum von 2012 berücksichtigt. Die Texturen sind teilweise etwas grob, die Animationen der Charaktere wirken etwas steif, und die Beleuchtungseffekte – die in einem Spiel wie diesem besonders wichtig sind – sind zwar eindrucksvoll, hätten jedoch noch etwas mehr Feinschliff vertragen können. Die Performance ist stabil und das Spiel läuft auf den meisten Systemen relativ flüssig, jedoch gibt es in den actionreicheren Szenen hin und wieder leichte Ruckler. Die Soundkulisse, inklusive der Musik und der Vertonung, trägt ebenfalls zur dichten Atmosphäre bei und unterstreicht die Spannung und Bedrohung durch die Dunkelheit. Pro und Contra Pro: + Spannende und atmosphärische Spielwelt, auch wenn sie weniger tiefgründig ist als im ersten Teil. + Solide Gameplay-Mechaniken mit einem interessanten Fokus auf Licht und Dunkelheit. + Guter Wiederspielwert durch den Hinterhalt-Modus und verschiedene Schwierigkeitsgrade. + Wiederkehrende Charme des ersten Teils, insbesondere in der Inszenierung und der Atmosphäre. Contra: + Die Story ist weniger komplex und teilweise klischeehaft. + Die Kämpfe wiederholen sich nach einer Weile, was die Abwechslung verringert. + Technisch gesehen etwas veraltet im Vergleich zu modernen Standards. + Die Inszenierung hat eine leichte Übertreibung, die den ursprünglichen, ernsthaften Ton des ersten Teils etwas verwässert. Fazit „Alan Wake’s American Nightmare“ ist ein solides, aber nicht revolutionäres Spin-off der beliebten Alan-Wake-Reihe. Die Atmosphäre und das Gameplay bieten weiterhin spannende Momente und eine düstere Welt, die es zu erkunden gilt, aber im Vergleich zum ersten Teil fühlt sich das Spiel etwas unpolierter und repetitiver an. Die Geschichte ist weniger tiefgehend, und die Action-orientierte Erzählweise wirkt stellenweise übertrieben. Dennoch ist es für Fans des ersten Spiels eine unterhaltsame Erweiterung, die mit ihrem Fokus auf Licht, Dunkelheit und den symbolischen Konflikten eine interessante, wenn auch flachere Erfahrung bietet. Bewertung: 7/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tausche Grusel durch Ballerei, fertig ist der Einheitsbrei Alan Wake's American Nightmare ist für mich persönlich wirklich ein Albtraum. Wem wie mir schon die Alan Wake DLCs The Signal und The Writer missfallen haben, der sollte um dieses Spin Off einen gewaltigen Bogen machen. Alan findet sich hier in einer Folge der fiktiven TV-Serie Night Springs wieder, von der verschiedene Folgen im Spiel Alan Wake immer mal wieder über die herumstehenden Flimmerkisten zu bewundern waren. Das Hauptspiel muss man aber nicht zwangsweise kennen um das hier spielen zu können. Man wird nur ohne Vorkenntnisse mit den Figuren nicht sonderlich viel anfangen können. Alan kämpft aus Third-Person Sicht gegen sein böses Ich und muss dabei ganze drei Mal, das immerselbe Szenario durchlaufen. Klar es gibt neue Gegnertypen, Waffen und optische Verbesserungen aber leider fehlt es dem Titel völlig an Inhalten und wie schon erwähnt, bei Barbie und die Wildpferde gruselt man sich mehr. Man wird von Anfang an zugespamt mit Feinden und merkt recht schnell, dass das Ganze nicht annähernd die Klasse des Hauptspiels hat. Für alle denen der Titel noch nicht genug Ballerei zu bieten hat, gibt es noch einen zusätzlichen Arcade Modus. Dieser bietet verschiedene freischaltbare Level und ihr müsst eine bestimmte Zeit überleben, um den rettenden Sonnenaufgang genießen zu können. Dabei gilt es durch abknallen von Besessenen möglichst viele Punkte zu sammeln, um euch dann in Highscore-Listen zu verewigen. Juhu wie spannend... Meine Begeisterung hält sich in Grenzen. Hinzu kommen aktuell technische Schwierigkeiten, sofern ihr bereits das Creator's Update von Windows 10 installiert haben solltet. Mit der Build 1703 habe ich immer wieder mal Abstürze, was dem Spiel den Restwind komplett aus den Segeln nimmt. FAZIT Dieses Spiel ist aus meiner Perspektive nur für Leute zu empfehlen, denen die DLCs des Hauptspiels gefallen haben. Die Zielgruppe sind Spieler denen die Story egal ist, die einfach nur ein Ballerspiel für Zwischendurch suchen und die auch sonst keinerlei Anspruch an ein Spiel haben. Jeder andere und insebesondere Fans des Hauptspiels werden sich hier vor den Kopf gestoßen fühlen. Für mich viel zu wenig Inhalt und in Kombination mit den technischen Problemen absolut nicht zu empfehlen. Für mich als Fan von Alan Wake, eine handfeste Enttäuschung. ⸻⸻ 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀ Follow Main group Follow Second group Follow Third group Cheers, FletcherMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.