

Aliens: Fireteam Elite
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.







01Über Aliens: Fireteam Elite
In Aliens: Fireteam Elite erkundet ihr LV-895 und kämpft euch durch Xenomorph-Horden. Der Third-Person-Survival-Shooter bietet vier Kampagnen, die ihr mit bis zu zwei weiteren Spielern oder KI bestreitet. Sieben Klassenkits, Waffen und Extras lassen euch eure Marine auf den Kampf abstimmen. Steam-Spieler bewerten es zu 80% positiv bei 21.714 Rezensionen. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Tschechisch, Polnisch, Spanisch (Lateinamerika) und Koreanisch.
Mitwirkende
Niedrigster Preis der letzten 36 Monate
≈ 5,35 €2025-04-16 · Humble StoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Preisentwicklung, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Teamgröße
Ihr könnt allein mit KI oder mit bis zu zwei weiteren Spielern spielen. Außerdem gibt es verschiedene Modi und Challenge-Card-Durchläufe.
Marine-Builds
Die sieben Klassenkits haben jeweils zwei Kampffähigkeiten; über 130 Extras erlauben individuelle Builds. Zur Auswahl stehen unter anderem Magnums, SMGs und Raketenwerfer.
Sprache und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet englische Sprachausgabe sowie die aufgeführten Interface-Sprachen und Untertitel. Vollständige Controller-Unterstützung ist vorhanden.
03Häufig gestellte Fragen
Wo spielt die Kampagne?
Die vier Kampagnen führen auf den Planeten LV-895 und in dessen Ruinen und Höhlen.
Welche Gegner gibt es?
Die Einsatztrupps kämpfen gegen Xenomorph-Horden sowie Prowler und Spitter.
Wie entwickeln sich Waffen?
Waffen verbessern ihre Werte durch den Einsatz. Figuren steigen über sieben Klassenkits auf und schalten Extras frei.
“Bring a steady squad before diving in; only then do the cooperative grind and the Alien atmosphere lift this into worthwhile territory.”
Unser Fazit
If you are ready to pour a dozen-plus hours, maybe far more, into holding the line with friends, grinding builds, and repeatedly challenging high-difficulty levels, this game is worth it. Its most reliable virtue is not any single dimension going off; it is how well the whole thing coordinates. The combat is tight, the cooperation genuinely matters, and the IP temperament never strays. You very easily end a run by saying "one more."

Both ceiling and floor hinge on the squad
That single line, "one more," is its greatest competitive strength. But its ceiling and its floor are both pinned hard by the state of your team. A fixed squad can lift it into the "genuinely solid, recommended" tier, where the suppressive-fire web and the class builds finally read as intentional design rather than busywork. A lone wolf will run into the repetition, the monotony, and the thin narrative far sooner, and will likely walk away wondering what the fuss was about. The same content can be a highlight of someone's week or a tedious slog, and the only variable that changes is who is sitting in the other two seats.
That is an unusually wide swing for a single game, and it is the most important thing a prospective buyer needs to internalize before committing. This is not a title you can fairly judge in a vacuum, because the design quite literally assumes a social context, and removing that context removes the better half of the experience along with it.
It does not have the kind of evergreen level vitality that keeps the genre's standard-bearers fresh for years, and it does not push its progression system to the depth that the build-driven competitors reach. It sits like a sturdy steel plate between the two: not dazzling, but durable. That positioning is honest, and it is also the most useful way to set expectations before you commit your money or your evenings.
So, is it worth your time?
So is it worth these few dozen hours? If you are an Alien fan, or you happen to be short exactly one game your group can reliably play together as a cooperative horde shooter, then yes. Even at full price it is acceptable, because the value is in the repeated sessions, not the first clear.
If you intend to chew through it slowly on your own, or you want something whose content keeps renewing itself on the strength of design alone, temper the enthusiasm. It is not a bad game. It simply is not strong enough to offset solitude on your behalf. The systems assume company, and they reward it; without that company, the seams show and the loop turns mechanical.
The one-line takeaway is the same one the game keeps earning across every dimension: bring a steady squad, then climb aboard. With three thinking players sharing one fraying line of defense, Aliens: Fireteam Elite becomes a specific, sticky, genuinely good time. Alone, it is a competent shell of that experience. The overall seven-and-a-half is not a compromise score so much as an accurate one, capturing a game that is exactly as good as the people you bring to it.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl repräsentiert nicht die allgemeine positive Bewertung; die Meinungen beziehen sich auf die bewertete Version.
Das Game ist wirklich gut gelungen ja es gibt noch ein paar Bugs hier und da und manchen Leuten gefallen Hoorden-Shooter nicht aber im großen und ganzen ist es ein gutes Spiel. Wie manche ja wissen Cold Iron Studios besteht nur aus 50 Leuten und hatte nur ein kleines Geldfenster für das Spiel. Aber dafür was sie mit dem Geld gemacht haben ist es sehr gut. Hier mal ein paar PRO und CONTRAS dort könnt ihr schauen ob es was für euch ist oder nicht. PROs: - Viel Geballer - Viele Aliens - Viele andere Gegnerarten wo in Zukunft auch noch so viele dazu kommen können da das Alien Universum so groß ist. - 12 Story Missionen auf 4 verschiedenen Maps - Ein solides Waffensystem, Modsystem für alle Charaktere - 5 Verschiedene Klassen z.b. Doc,Gunner etc. - Für Leute die Coop spielen perfekt der Spaß ist echt groß - Viele kleine und große Easter Eggs - Viele Challenges - Gutes Level System - Originale Sounds und passende Musik zu fast jedem Fight. - Gute Controls - Verstecke Truhen und Informationen auf jeder Map - Sehr schwere Schwierigkeitsgrade - Toll gestaltete Räume perfekt für große Wellen von Aliens dort fühlt man sich schnell umzingelt. - 30 verschiedene Waffen - 70 verschiedene Aufsätze - Ein gutes Charaktere Customizing System - Lobby wo man mit seinen Freunden gemeinsam die Waffen optimieren kann CONTRAs: - Langweilige Story ( typisch bei Hoorden-Shootern ) - Für Solo Spieler keine Empfehlung da die KI-Mates nicht gut sind sondern dir eher alles erschweren. -Keine gute Grafik - Schlecht programmierte KI-Mates - Wird auf dauer ohne neuen Content der Entwickler schnell eintönig. - Hier und da ein paar Bugs aber nichts schlimmes. ( Ist aber normal bei einem Game das erst 1 Tag raus ist ) - Die Lobby auf dem Schiff ist etwas sehr leer dort kann man nicht so viel unternehmen. - Bei Unterhaltungen bewegen die KIs nicht ihren Mund kann verwirrend wirken. - Das Deckungssystem ist nicht gut wenn du versuchst aus der Deckung zu zielen bugt der Charakter so sehr das du die Deckung verlassen musst damit es weg geht - Kein gutes Matchmaking in der 1 Minute die man Zeit hat für die Spielersuche findet man fast nie jemanden und muss sich mit den KI-Mates zufrieden geben Fazit: Das Spiel ist in meinen Augen sehr gut gelungen wenn die Entwickler die gute Arbeit mit guten Fixes und tollen Erweiterungen am Leben erhalten wird dieses Game eine gute Zukunft haben. Aber wenn nichts mehr kommen sollte oder sie zulange brauchen für Content wird das Spiel nicht lange machen da dieses Spiel auf Erweiterungen angewiesen ist und ohne diese nach 2,3 Tagen eintönig und damit langweilig wird aber für Alien Fans wird selbst das kein Problem sein solange der Spaß am Spiel vorhanden ist. In meinen Augen kann ich das Spiel nur empfehlen wenn man mit den Contras oben klar kommt. Den Preis von 40€ finde ich okay und falls das einem zu viel ist gibt es ja auch noch dritt Anbieter wo es nur 30€ kostet. In meinen Augen sollte jeder dem Spiel eine Chance geben und es selber ausprobieren. Denn die eigene Meinung ist immer wichtiger!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wurzel aus schlechtem Serious-Sam-Klon subtrahiert mit jeglicher Langzeitmotivation ergibt? ... eine ziemlich lahme Enten-Performance. Aliens-Fans haben es mit den Videospielumsetzung ihres geliebten Franchises recht schwer. Bis auf "Aliens VS Predator 1 + 2 + Remake" und auch "Alien: Isolation" gibt's entweder gar kein Spielefutter (also vielleicht alle Jubeljahrzehnte mal einen Titel) oder lediglich halbgare Gurken (Aliens: Colonial Marines) serviert. Die Cold Iron Studios tun uns Gamern hier leider mal wieder keinen Gefallen und liefern ein Fahrrad mit "Sollbruchstellen" im Reifen ab - nach kurzer Zeit ist hier vollkommen die Luft raus. Ein paar Stunden Dauergeballer, 10000 Aliens zurechtgeschrotet und sonst gibt's in den vorhersehbar austauschbaren Gängen nichts zu entdecken. AFE ist ein COOP-Shooter wie "World War Z" oder "Zombie Army 4" - man spielt sich durch insgesamt 12 verschiedene aufeinander aufbauende Missionen, hat dabei typische Raumstation-, Höhlen-, Prometheus- sowie Queen-Lair-verseuchte Settings am Start. Man kämpft sowohl gegen Aliens als auch Synthetics, wobei letztere sogar aktiv zurückballern. AFE versteht sich dabei ein wenig wie ein Deckungsshooter, doch so richtig aktiv genutzt wird's meistens nicht - die Kampagne-bezogene Masse an Feinden sind Nahkampfaliens, vor denen man eher backsteppend "flieht" und den Abzug dauerbetätigt. Interessant ist noch das eingangs präsentierte Story-Intro, welches aber schnell im austauschbaren Missionssumpf der Belanglosigkeit versinkt. Zwischen den Einsätzen sprecht ihr mit NPCs in der Basis, klappert seelenlose Zwangsgespräche ab und startet die nächste Mission, die vom Aufbau her IMMER gleich bleibt und lediglich EINE (!) Random-Content-Loot-Chest beinhaltet, die jedes Mal anderswo platziert ist. Ansonsten ist die Mission KOMPLETT gleich aufgebaut. Dieselben Verteidigungspunkte, dieselben Gegnerwellen, der immergleiche Ablauf. Besondere Scripts, Cutscenes oder Storyschnipsel gibt's ab dem Auftakt nicht mehr. Das letzte Gefecht ist einfach nur eine x-beliebige große Gegnerwelle plus einem anschließenden Countdown, bei dem ihr ohne großes Können vor der gescripted auftauchenden Queen abhaut. Wow. Dem Missionsdesign fehlt jegliche Kreativität - außer irgendwelche seichten Aktionen auszulösen (führen sie bitte die Chipkarte ein, drücken sie diesen Scan-Knopf oder wischen sie einmal mit dem Putzlappen vorsichtig über die Armaturen) und dafür die überirdische Aufmerksamkeit einer großen Gegnerwelle zu kassieren, solltet ihr lieber nichts weiter erwarten. Das ist auch der einzige Unterschied innerhalb einer Mission vom "durch die Gänge laufen und kleinere Gegneransammlungen abballern": Bei einer Verteidigung stellt man Verbrauchsitems wie stationäre Geschütze auf, platziert Minen oder aktiviert Feuer- oder Blitzmunition - und dann guckt man, ob man mit der anrückenden Gegnerwelle klar kommt. Wer keinen Schaden mehr vertragen kann, wird hingelegt und krabbelt - und kann - je nach Schwierigkeit - noch ein paar Mal aufgehoben werden, bevor sie/er ganz raus ist. Health-Paks kann man immer nur eins pro Nase mitnehmen und diese sind meistens auch nicht üppig vorhanden. Wer den Schwierigkeitsgrad hochdreht, zieht gegen Bullet Sponges vom Feinsten ins Gefecht. Besonders kritische Stellen an Aliens wie der Kopf lassen beim Beschuss ein metallartiges Klimpergeräusch ertönen, was sich nicht nur furchtbar dämlich anhört, sondern auch deutlich macht, dass das Trefferfeedback gerade bei Tank-Gegnern furchtbar unterirdisch ist. Sobald Gegner sterben, merkt man's - alles auf dem Weg bis dahin lassen sich die Kerlchen überhaupt nicht anmerken. Und NICHTS an der KI anzupassen, die eh nur strunzdummes "Geradeaus auf mich zurennen" kennt, ist einfach keine sinnige Gameplay-Option - wird hier aber durchgezogen, wenn man den Schwierigkeitsgrad anpasst. Es bedeutet einfach nur: Ersetz die Bots lieber durch Spieler und sei ordentlich hochgelevelt. Denn echte Spieler heute noch in diesem Spiel zu finden, kann manchmal eine Weile dauern. Und die Bots sind meistens so dermaßen dumm und schlecht (schießen fast keine Gegner ab), dass ihr mit denen eh alles alleine macht als ob sie gar nicht anwesend wären. Absolut unbrauchbar. Es gibt in AFE kein Scaling - man kann nicht "allein" in eine Mission reingehen. Und was gibt's sonst noch zu sagen? Es gibt 3 unterschiedliche Gegner-Arten: Xenos, Synths und Experiments - die letzteren ähneln der Flood aus Halo: Stumpfe Nahkampfzombies oder Suicide-Spiders. Die Synths jagen sich in die Luft oder schießen auf euch - teilweise sind auch Heavy Gunner dabei. Und die Xenos haben Jäger, Spitter, Exploder, Drohnen, Kämpfer und richtig starke Tanks. Von Letzteren (also den Normal-Xenos) tötet ihr am allermeisten. Deren Blut ist wie zu erwarten giftig und deren Nahkampfattacken in der Regel kein Witz. Richtig dämlich wird's, wenn euch Hinterhalts- oder Sturmattacken zu Boden werfen und dann QTEs, die die Welt nicht braucht, hervorruft. Die bringen in der Regel gefühlt nichts und Beschuss sowie Nahkampfattacken lösen den Feind nicht von einem - anders als in Left 4 Dead. Außerdem behaltet ihr euer definiertes Equip. Ziel ist es, dass ihr eine der fünf Klassen möglichst gut beherrscht und hochskillt - da gibt's: Schütze, Zerstörer, Techniker, Doc und Späher. Alle haben 2 Kurztasten für Spezialfähigkeiten und ein Tetrisbrett, bei denen ihr nach und nach mehr Slots für Mods und Erweiterungen einkauft und diese dann platziert (kann dynamisch vor jeder Mission beliebig zusammengebastelt werden). Außerdem gibt's genügend Waffen zu kaufen, zu leveln, mit Erweiterungen auszustatten und mit auf die Mission zu nehmen: Smart Gun, Flammenwerfer, Pulse Rifle uvm. - alles drin, alles klingt gut, macht alles Spaß. Bottom Line: AFE ist eine Enttäuschung im Langzeitsektor und das schon nach äußerst kurzer Zeit. Die Story ist nonexistent (jeder, der das Gegenteil behauptet, lügt), Events und Updates so gut wie nicht vorhanden (gibt's überhaupt eine Roadmap? Das Spiel fühlt sich tot an), das Leveldesign immer gleich und neben der Authentizität leider äußerst kreativlos, die Aufgabe besteht daraus das Magazin ständig leer zu machen und im richtigen Moment das Magazin zu wechseln. Brain-AFK ist kein Problem. Zusätzlich wird mit lamen "Tages- und Wochen-Quests" ("Töte 4000000000 Xenos!" - upps, bin auf der 0-Taste hängen geblieben - egal, bleibt so) und Weapon- sowie Class-Leveling versucht die Langzeitmotivation künstlich am Leben zu halten. Aber bis auf ein paar lieblos designte Trophies wie bspw.: "Schaffe jede Mission auf megaheftig", "Sammle all unseren uninteressanten Info-♥♥♥♥" und "Sammle 40 voll hässlich auf die Knarre geklebte Sticker, nach denen niemand gekräht hat" gibt's nichts wirklich zu entdecken außer dieselbe Ballerbude immer wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und wieder runterzuleiern. Wer eine Beschäftigungstherapie braucht, um tagsüber nicht einzuschlafen, geht lieber an die frische Luft und sammelt herumliegenden Müll auf - das hat wenigstens noch einen nachhaltigen Effekt. AFE verschlingt einfach nur wie eine Slotmachine die Währung eures Lebens: Eure kostbare Zeit. 🔫 Pew Pew Pew! 💥 Bock auf mehr Reviews? 🔎 🏃💨 Folge mir und verpass' keine weiteren Neuigkeiten! ⚡Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Geil, einfach geil. Ware ja erst skeptisch aufgrund vieler Kritik die das Spiel im Vorfeld erhalten hat, aber ich muss sagen, ich habe bisher keineswegs den Kauf bereut, gerade als Alien Fan kommt man hier vollstens auf seine Kosten, der Sound ist grandios, die Waffen super und jede einzelne Klasse bringt was besonderes mit sich, auf Normal wurde man schon manchmal in die Mangel genommen und es gibt noch 3 höhere Schwierigkeitsgrade, was es Hardcore Spielern auch schmackhaft machen sollte. Grafik ist im OK Bereich, aber das typische Alien Setting wird bestens erfüllt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Weiterhin Daumen runter. Nachdem ich ein paar Leute für wiederholte Spiele gefunden hatte fielen mir noch ein paar Sachen auf die zu erwähnen sind. Unendlicher Ladebalken = Spielneustart = Die Gruppe die man gefunden hat ist weg, es sei denn du Spielst mit Leuten von deiner Freundesliste. Im Hordenmodus verschwinden Xenomorphs in den Wänden und werden nicht neu gespawnt = Spielneustart. Und verschiedene Soundschleifen die wiederholt abgespielt werden obwohl die zugehörigen Gegener schon tot sind und du nur noch mit deinem Teamkollegen unterwegs bist. Grafik "Glitches" bei denen die Xenomorphs durch den boden hovern nachdem sie gesporben sind, oder wenn man die Gegner zu stolpern bringt rutschen diese auf ihren Knien weiter. Unter den Stichen befindet sich meine vorherige Rezension ----------------------- Wie kann es sein das ich nach 23 Tagen kaum Spieler für den Koop finde? Wie kann das Spiel in den Rezensionen so gepriesen werden, wenn, zumindest für mich, ein mit Koop "getaggtes" Spiel keinen "funktionierendes" Koop anbietet. Das könnte so ein gutes Spiel sein. Eine Grafik, die ansprechend ist und nicht zu schlecht. Ein Umgebungsgefühl durch die Geräusche und Soundkullisse die mich gut in das Spiel eintauchen lassen. Und in bestimmten Momenten ein Gefühl von Bekelmmung, Nervenkitzel oder Adrenalin, fast wunderbar UND es ist ein Shooter mit Koop Funktion! Aber wie immer liegt der Teufel im Detail. Pro: - Grafik - Sound - Vielzahl an Waffen und Modifikationen für diese - Klassen mit Levelsystem, Sowie Waffen die Leveln - Charakter der Level hat Schon das oben geschriebene sollte mich und jeden Alien Franchise Fan überzeugen. wenn es nicht dieses "ABER" gäbe. Für mich gibt es ein sehr großes Aber, welches gleichzeitig der einzige, größte Fehler und absolutes Totschlagargument gegen dieses Spiel ist: Matchmaking. Ich vestehe nicht wie ein Spieleentwickler nach dem L4d, Vermintide und anderen Koop "Shootern" ein solches Matchmaking anbieten kann? Das ist für mich einfach nur Verrückt. Man kann nicht eigenständig eine Gruppe suchen sonder wird nur über "ich habe Mission X an Schritt Y ausgewählt und nun hoffe, bete ich zu jeden Göttern das ich nun 2 weiter menschliche Spieler zugewisen bekomme. Man kann also nicht nach Missionen suchen, es gibt keine Möglichkeit sich für eine zufällige "Kampagne" oder "Mission" anzumelden. In meinen 4mal das ich mit einer Gruppe gespielt habe, wurde diese von einem oder beiden anderen Mitspielern immer verlassen. Selbst wenn es unlogisch ist, warum ist es nicht möglich in eine laufende Partie gesteckt zu werden. Selbst der größte Neuling ist eine größere Hilfe als die Bots die einem "helfen" sollen. Fazit: Bist du ein Alien Fan und willst Leuten die Spiele aus dem Alien Franchise rausbringen Geld in den Rachen werfen? Herzlich Willkommen! Für mich ist es ein Colonial Marines mit besserer Grafik.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Absolute Empfehlung. Lediglich der Preis ist an der Grenze zu dem was ich für die Kampagnenlänge zahlen möchte. Grafik: Zu meinen Favoriten gehört, dass die Aliens richtig geil aussehen und sich die Architektur der Level sehr nah an den Filmen orientiert. Man erkennt diverse Orte wieder. Die Grafik ist zeitgemäß und alles läuft auf einem R7 erster Generation und einer GTX1060 tadellos. Story Manch andere Kommentatoren scheinen taubstumm und blind zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären warum behauptet wird es gäbe keine Story. ALLE Missionen der Kampagne bauen aufeinander auf und man wird durchweg von seiner "Mission Control" begleitet. Ständig finden Gespräche zwischen dem Kommando und Wissenschaftlern statt, die durch jede Mission führen. Man muss halt auch einfach mal zuhören zwischen dem Geballer. Nach Abschluss jeder Mission gibt es ein Debriefing in dem nochmal alle neuen Erkenntnisse der vergangenen Mission besprochen werden. Sei es mit Offizieren, Wissenschaftlern oder einer Androidin(einem Synth), die Einblicke in die Verhaltenweise der Weyland KI's verschafft. Jedes Kapitel baut auf dem vorangehenden auf und so verändern sich auch Orte des Geschehens inklusive Erklärung in Form von Kommentaren durch unsere Mission-Control über Funk. Außerdem finden wir diverse Gegenstände die nicht nur Eastereggs (Verbunden mit Orten und Personen aus dem Alien-Universum) darstellen sondern auch selbständig Lore erzählen (in Form von Textaufzeichnungen) und auch für vertonte Analysen bzw. Erzählungen von NPCs sorgen, denen wir unsere Fundstücke präsentieren. Wer also meint es gibt hier keine Story ist einfach nur ignorant. Das ist Fakt und keine subjektive Wahrnehmung. Bisher dreht sich die Story natürlich wieder um Weyland-Yutani, die an mehreren Orten so richtig scheiße gebaut haben und wir baden es in relativ langen Einsätzen aus. Das Spielerlebnis setzt sich dabei aus Elementen diverser alter und neuer Filme zusammen. Hat man die Kampagne durch steht es einem frei jederzeit random eine Lobby zu joinen. Manche faseln da was von schlechtem Matchmaking aber Alter... ich kann das Thema nicht mehr hören. Wenn euch die Leute zu scheiße Spielen oder zu gut, dann macht's halt einfach nicht. Wer keine 1-2 Freunde für eine Gruppe hat, die mitspielen wollen, der hat mmn echt ganz große andere Probleme #realtalk Ich spiel zur not Solo oder mit mittlerweile 4 anderen (natürlich im wechsel weil max 3 Leute pro Team). Naja Themawechsel: Es gibt noch einen Hordemodus. Sprich: Übersichtliche Karte mit Hindernissen und ein wenig Deckung. Wellen von Gegnern spawnen, man sammelt Punkte die als Währung für Verbrauchsgüter zählen, die man zwischen den Wellen kaufen kann. Irgendwann kann man sich wie z.B. bei Warframe entscheiden ob man den Gewinn mitnimmt und aussteigt oder weitermacht. Spielmechaniken: Im Grunde haben wir ähnliche Mechaniken wie in einem World War Z. Nur dass wir nicht ständig die Protagonisten wechseln. Wir starten in die Mission und bekommen einen Auftrag. Zum Beispiel: Rette Überlebende eines Xeno-Ausbruchs. Hierfür können wir aus 6 Klassen wählen die alle andere Fähigkeiten haben und auf einem Pool aus rund 20 (vielleicht sinds auch 25 - keine Ahnung ich hab noch nicht alle) Waffen zurückgreifen. Dabei muss man beachten, dass nicht jede Klasse jede Waffengattung tragen kann. Ein Doc kann Beispielsweise nur ein Gewehr und eine (modifizierbare) Pistole tragen. Als Schütze können wir zum Gewehr noch eine MP, Schrotflinte oder einen Flammenwerfer nutzen. Eine Standardpistole ohne Erweiterungen aber mit endlos Munition haben alle Klassen noch zusätzlich als dritte Waffe. Perks schalten alle Klassen nach Stufenaufstiegen frei. Diese lassen sich frei wählen und somit individuell konfigurieren. Auch gibt es oft Kompatibilitäten der Perks unter den Klassen. Nochmal zur Munition: Diese wird bei übermäßigem Spray and Pray schnell rar und manchmal kommt es vor dass man es nur knapp bis zur nächsten Munitionskiste schafft. Neben Munitionskisten gibt es noch Ausrüstungskisten. In jedem Level eine versteckte mit besonders wertvollem Inhalt und mehrere die an POIs gut sichtbar platziert sind. Inhaltlich finden wir hier Waffenaufsätze, Motive und Tarnfarben für Waffen sowie Gesten und Verbrauchsgegenstände. Dazu zählen: Geschütztürme, Minen, Kraftfelder, Funktions-Munition (Feuer, Elektro...), Drohnen etc. Diese Verbrauchsgegenstände werden vor allen dann gebraucht, wenn an verschiedenen Stellen im Level Arenasituationen auf einen warten. Man ruft einen dröhnend lauten Aufzug und die Xenos kommen herbeigeströmt. Also legt man vor dem Rufen ein paar Minen, stellt Geschütze und Kraftfelder auf, lädt andere Munition und macht was einem sonst so beliebt. Mängel und Fazit: Alles in Allem ist Aliens: Fireteam Elite eines der stärksten Spiele des Franchise. - Ja, es stürzt selten ab. Ich habe 52h hinter mir und dort knapp 3 Disconnects bzw. Abstürze gehabt. - In ganz seltenen Fällen funktioniert die Wegfindung eines Aliens nicht und man muss den Nachzügler suchen. Auch das hatte ich bisher glaube ich 2 mal - bei Freunden ist die Anzahl ähnlich. - Dass man nicht in eine laufende Runde von Freunden einsteigen und einen Synth ersetzen kann ist sehr schade und nicht zeitgemäß. Daran sollte gearbeitet werden. Soundbugs hatte ich noch nie und Grafikprobleme auch nicht. Ich denke nach 52h sollte ich davon was gesehen haben. Es ist also ein für heutige Verhältnisse solides Spiel mit ein paar Flaws über die man echt sehr sehr einfach hinwegsehen kann und ich bin mir sicher, dass die Entwickler auch weiterhin ein offenes Ohr für die Community haben und nachbessern - insbesondere bei eventuellen Bugs. Die Story war durchweg interessant bis auf eine Sache über die ich gestolpert bin die mir aber im Gespräch mit einem Kollegen doch irgendwie schlüssig schien, die ich wegen Spoilern aber nicht erwähnen will. Das Gunhandling ist gut und kein CoD-Style (es gibt also z.T. ordentlich Recoil). Das Tempo ist gut, die Pausen gut gesetzt, Atmosphäre klasse, Xenos geil, Lore geil... ich kann es nur empfehlen und ich bin bei Games echt ein Pingel...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Ieeehhhhh!!!! Ein Alien! Mach es weg! Mach es weg! Mach es weeeeegggg!!!!" WATSCH! "Uff, danke, zum Glück hattest Du Deine treue Fliegenklatsche dabei. Erstaunlich, wie leicht diese Aliens sich doch zermatschen lassen, aber ich mag die einfach nicht anfassen. Die Säure verätzt einem glatt die neu gemachten Fingernägel, puh. Da muss es doch noch was Besseres geben, als diese Klatsche, um der ekligen Brut Herr zu werden. Ich habs! Warte kurz, ich werd mal diese Zeitung hier zusammenrollen, die hat etwas mehr Saugkraft und dann spritzt das auch nicht so, wenn man mal fünf oder mehr Aliens auf einmal zermatscht. Wie bei vollgesaugten Mücken ist das! Nur dass Mücken natürlich zigmal mehr aushalten. Gegen son durchschnittliches Alien sind die gefühlt stahlhart und beinahe unbesiegbar..." ... Tja, lieber Leser, da hast Dus! Leg Dich nicht mit ner ausgewachsenen Mücke an! Aber ist ja auch klar, mit Deinen Gaming gestählten Pudding-Ärmchen zerfetzt Dich so ne brandgefährliche Stechmücke in der Luft, wie nix! Also geh lieber in Deckung, wenn Du das charakteristische Sirren und Flirren vernimmst. Ist ja nicht so, dass Du Angst hättest, Du bist halt wie immer nur sehr, sehr, sehr vorsichtig... (hihihi...) Aber keine Bange, auch für Dich hat das schier unendliche All einen Gegner auf Augenhöhe parat. DAS ALIEN! Du kennst es, Du liebst es. Aus mittlerweile drölf tausend Filmen bekannt, ists eine unbarmherzige Tötungsmaschine, Säure spuckender Alptraum eines jeden Sternenfahrers und Auslöscher kompletter interstellarer Gefängnisse, huiuiui... Oder? NEIN! Mal wieder hat das Kino mit seinen Hollywood-Fantasien Dich eiskalt angelogen! Gemein, ich weiß. Doch das handelsübliche Alien ist in Wahrheit nicht viel lästiger als ein Kiesel im Schuh. Wenn Du im Weltraum unterwegs bist und vielleicht nur einmal etwas zu doll hustest oder Dich auch nur leicht räusperst, fallen im selben Moment ganze Heerscharen der Biester tot um... Einfach so. Vielleicht vor Schreck... Oder vor Altersschwäche... Oder einfach nur, weil wieder mal ein Programmierer dachte: "Viel hilft viel." Und damit sind wir auch schon bei einem der Hauptprobleme dieses Koop-Shooters angekommen: Die Aliens sind ein Witz! Tja, nun weißt Dus. Und Du Dussel hast Dir als Kind ins Höschen gemacht vor Angst, Dich bibbernd unter der Bettdecke verkrochen und zitternd mit zusammengekniffenen Augen zugeguckt, wie Ripley der ekligen Brut in den ersten Teilen das Handwerk legte. Alles Quatsch! Hier wird die wahre Natur der Höllenviechers vom andern Stern aufgedeckt. Das sind Luschen! Ungelogen: Ich war zehn Minuten im Game und hatte bereits ne dreistellige Anzahl von denen erlegt. Sogar eines der Biester warf mich zu Boden und versetzte mir nen brutalen Schwinger mit seiner Klauen bewährten Pranke gegen meinen unbehelmten Schädel. Und was passiert? Ein mikroskopisch winziger Fitzel meines Gesundheitsbalken schwindet, ich hau dem Biest ordentlich eine rein und springe auf... nur um den Bösewicht und alle anderen Bösewichte wegzupusten, wie nix! Diese elenden Wichte, hahaharrr! Und das mach ich dann gefühlt zehntausendmal und bin durch mit der Kampagne, die allerlei immer gleiche Level bietet, überraschend kurz ist und sterbenslangweilig geschrieben. Juhu? Klar, es gibt echt viele Knarren, an einer einzigen(!) Stelle in der Kampagne ist sogar der Einsatz eines Snipers sinnvoll, an einer! Was soll das? Es fühlt sich eh alles gleich an, total generisch, einfach Dauerfeuer und drauf halten, Augen zu und durch... Die KI Begleiter sind sogar halbwegs klug, zumindest nicht saudoof und die Waffen upgraden macht auch irgendwie Spaß. Auch das Railshooter-artige Gameplay des immer nur Ballerns ohne Sinn und Verstand zieht für ne kurze Weile ganz gut und macht auch Laune... ... bis... ... ja bis Du halt merkst: Da kommt auch nicht mehr nach. Öhmm... Wie jetzt? Das wars? JA! Du kannst den Schwierigkeitsgrad ordentlich hochstellen und dann wirds auch echt irgendwann beinahe unschaffbar schwer... aber: Es bleibt dabei, dass Alien verheizt werden wie nix Gutes und die laufen so selten dämlich auf ihren immer gleichen vorgefertigten Wegen in den Tod, es ist einfach ermüdend. Null KI wurde denen spendiert und das soll dann eine der cleversten und gefährlichsten Bestien des Universums sein? Eher nicht so... Wenns noch Tyraniden oder Starship Trooper Bugs wären... die gibts wenigstens in hirnlosen Massen. Aber Aliens? Ernsthaft? Das wirkt so aufgesetzt, als hätte ein kleines Team für seinen Erstling ne tolle Lizenz ergattert und keinen blassen Schimmer gehabt, was damit anzufangen sei. Und so sieht sowas dann eben aus. Das Gameplay hält für etwa zwei Stunden bei der Stange, die Betonfrisur meines Bauchredner-Chars ohne Sprechanimation sitzt stahlhart und inmitten von zähflüssigem Pudding-Wasser und ruckeln und zuckeln Alien Stereotypen auf vorgefertigten Bahnen stoisch in ihren frühen Tod. Dafür gibts auch gleich null Trefferfeedback spendiert, Alien umlatzen fühlt sich an, wie Staub wischen. Und weils eben keine Starship Trooper Lizenz hat, nerven die vielen Bugs im Spiel dann irgendwie doch. Und es sind wirklich viele. Alles wirkt unrund und an allen Ecken und Kanten merkst Du, wie wenig Zeit und Man-Power für Polishing und Feinschliff vorhanden war. Hier ist mal wieder ein kleines Team an den eigenen Visionen gescheitert. Es wurde sich mit Sicherheit extrem viel vorgenommen, doch am Ende ist das Spiel zu kurz, der Content ist, sofern überhaupt vorhanden, leider generisch und wiederholt sich schnell und weder grafisch noch technisch ist das auf nem Level, der es von ner grauen Masse abheben würde. Dafür ist der Sound echt genial. Die Stimmung kommt gut rüber, aber das reißts halt nicht mehr ruas. Im Koop machen solche Baller Orgien halt trotzdem Spaß, doch für das Gebotene ist der Preis (natürlich auch dank der sicher sehr teuren Lizenz) echt ne Frechheit. Die richtig mageren, dafür zahlreichen DLCs sind noch schlimmer und am Ende wusste hier mal wieder jemand nicht, was er mit seiner tollen Lizenz eigentlich wollte. Außer abkassieren. Schade, oder? Aber so bleibt dem Alien weiterhin das Schicksal eines zutiefst zerrissenen Franchises nicht erspart. Sowohl Games als auch Filme schwanken qualitativ stark und so bleibt uns nix anderes übrig, als immer dreimal ganz genau hinzuschauen, bevor wir uns in ein extraterrestrisches Abenteuer stürzen und zig Aliens mit einem einzigen Like-Daumendruck unten am Review genüsslich zerquetschen... ;-) Also spiel einfach weiter Isolation und freu Dich daran und beim ballern, noch mehr ballern, stupide ballern, sinnlos ballern und am Ende doch die zusammengerollte Zeitung als Waffe nutzen wünsch ich Dir wie immer... ... viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hi alle zusammen, hier ein Review zu ALIENS Fireteam Elite von mir. (wie bei allen meinen Reviews erweitere ich es mit der Zeit) Kurz und Knapp : GUTES SPIEL MIT 2 FREUNDEN HAT ES SUCHT POTENTIAL Ich bin ein FAN der ALIEN Filme, gerade der zweite Teil ist in meinen Augen der Beste. Vor allem mag ich die Filme wegen der beklemmenden Atmosphäre und der überragenden Darstellungen und des Jagdverhaltens des wohl gefährlichsten Killers der Galaxie. Deshalb bin ich auch nach 3 Spielstunden von ALIENS Fireteam Elite der Meinung dass das beste ALIEN Spiel was bisher erschienen ist immer noch ALIEN Isolation ist, kein anderes Spiel bringt die beklemmende Atmosphäre besser rüber und kein anderes Spiel stellt die Gefährlichkeit und das Jagdverhalten eines ALIENS besser dar. Dennoch möchte ich hier schreiben dass wie ich finde ALIENS Fireteam Elite KEIN schlechtes Spiel ist. Es ist nur einfach anders Fokusiert. Es geht eben durch und durch in die Richtung des 3rd Person Shooter und nicht in die eines Stealth Ego Shooter. Die Grafik sieht durchaus Gut aus. Man kann sich einen Männlichen oder Weiblichen Charakter erstellen. Es gibt eine Auswahl aus 10 Gesichtern, 7 Hautfarben und 7 Augenfarben. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2583819321 Klassen gibt es vier: Schütze Zerstörer Techniker und Sanitäter . Mit jedem Level oder Abschnitt den man abschließt erhält man Erfahrungspunkte, neue Waffen Upgrades und/oder optische Skins für diese. Jede Mission die ich bisher bestritten habe wird in einem dreier Team gestartet. Auch in den Kampagnen Missionen werden dann sofern man den Filter auf Öffentlich stehen hat, die beiden anderen Plätze mit anderen Spielern aufgefüllt. Wer nicht mit fremden spielen möchte kann den Filter auf Freunde setzen, wenn keine Freunde vorhanden sind werden die beiden anderen Spielerplätze mit Weyland-Yutani Corp Androiden besetzt (NPCs) die sich wie ich finde gar nicht so unfähig anstellen. Die Story und die Gegebenheiten erinnern mich bisher sehr an den zweiten Teil der Filmreihe. Die Raumstationen sind durchaus sehr ansehnlich gemacht auch wenn sie Stellenweise etwas einfach oder anders gesagt zu ALIEN untypisch gestaltet sind. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2583819525 Ich glaube ein wesentlicher Teil des Spiels besteht darin Missionsweise wichtige Dinge zu beschaffen, irgend welchen Merkwürdigen Dingen auf den Grund zu gehen oder wichtige Personen aus heiklen Situationen zu retten. Das wichtigste bei all dem ist sich untereinander zu decken oder an bestimmten bereichen zu verschanzen um gemeinsam große Gegner Wellen zu überstehen. Stationäre Geschütze, Minen Granaten und Drohnen sowie unterschiedliche Munitionstypen gibt es hier ebenfalls. Man levelt nicht nur seinen Charakter sondern auch seine Waffen, umso mehr man sie nutzt umso besser wird man damit und umso mehr Schaden machen sie. In jedem Level gibt es versteckte Kisten die neue Waffen oder Verbesserungen freischalten oder aber auch Dateien mit Geschichtlichem Hintergrund freischalten. Ebenso verdient man durch das bestreiten der Levels Credits mit diesen man dann beim Versorgungsoffizier neue Waffen oder Gegenstände kaufen kann. Wichtig zu erwähnen ist auch dass man seine Klassenfähigkeit levelt und diese dann auch nach erreichen bestimmter Stufen sehr mächtige Fähigkeiten freischalten. Beim Zerstörer zum Beispiel Raketengeschosse die man alle 30 sek einmal abfeuern kann, eine AE Druckwelle die man ebenfalls mit Timer auslösen kann und diverse verbesserungen. Durch die massen der Aliens die hier vertreten werden kommt leider stellenweise der Beigeschmack auf dass es sich einfach nur um Kanonenfutter handelt und der eigentliche Grusel und Angst Faktor außen vor bleibt. Ganz nach dem Motto Masse statt Klasse. Das ist klar gesagt leider wirklich auch so aber dennoch mit einer doch recht anständigen Portion Klasse. Die Stärken im Spiel liegen definitiv im Teamwork und Multiplayer Bereich der auch durch derartige Mengen von Gegnern durchaus gut gefördert und Herausfordernd wirkt. Ich glaube mit zwei weiteren gut eingespielten Leuten im Team spornt das Spiel durchaus an und macht auch wirklich Spaß. Mir persönlich hat es auch bereits mit zwei Androiden im Team auf Normalem Schwierigkeitsgrad Spaß gemacht. Wie bei einigen anderen aktuellen Titeln die derzeit so raus kommen gibt es hier auch ein Kartensystem. Die man durch Erfolge bekommt, sammeln und wieder ausspielen kann. Die Karten sorgen für gewisse Vorteile für das gesamte Team. Um ein paar zu nennen höhere Heilungs Rate, mehr Munition oder Effektivität der Waffen. Die Sounds im Spiel sind wirklich Grandios, wer die Filme kennt dem wird so einiges bekannt vorkommen. Weitere Infos und Details folgen............. Fazit Für alle die ein Spiel wie ALIEN Isolation erwarten ......... lasst die Finger weg Das Spiel hier geht eher in die Richtung einer Mischung aus GTFO und back4blood oder Left4Dead in 3rd Person Perspektive. Grundsätzliche Fans des Alien Universums kommen hier wenn auch mit wesentlich weniger Nerven Strapazierung als bei Alien Isolation auf ihre kosten. Meine Wertung Ersteindruck 7 / 10 Grafik 7 / 10 Sound 9 / 10 Musik 7 / 10 Spielspaß 7 / 10 Langzeitmotivation folgt Steuerung Controller noch nicht getestet Steuerung Maus Tastatur 9 / 10 alles frei um belegbar / Mehr Tasten Mäuse werden unterstützt. Mehrspieler 8 / 10 Hardware CPU : Ryzen 7 3800x Ram : 32Gb DDR 4 Grafik : RTX 3060ti GS SSD Windows 10 Professional 64 bit Fps Lock auf 60 Grafikauflösung 150% Alles auf Maximal Durchgehend Fliessend bei 60 fps Das Spiel lief bisher absolut Absturzfrei und ist definitiv Empfehlenswert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Game ist tot.ganze 2 missionen konnte ich machen bis ich niemanden mehr gefunden habe...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Aliens Fireteam Elite ist vom Gameplay her ein gutes bis durchschnittliches Spiel. Es erfindet nicht viel neu und erinnert stark an andere PvE-Hordenshooter wie WWZ oder Left 4 Dead. Das Gameplay ist aber nicht das was mich überzeugt hat, sondern die fantastischen Kulissen und Atmosphäre die vom Sci-Fi Klassiker Aliens inspiriert sind. Sowohl optisch als auch akustisch ist für Alien-Fans viel dabei. Es macht einen Heidenspaß gegen schwärme von Xenomorphs oder Androiden der Weyland Coporation mit klassischen Waffen wie zum Beispiel einen modifizierbaren und anpassbaren Flammenwerfer zu kämpfen. Die Locations ähneln Schauplätzen wie der Nostromo aus Alien Teil 1 oder den dunklen Höhlen aus Prometheus... Ich würde sagen, dass dieses Spiel sich definitiv lohnt, wenn man mit dem Universum vertraut ist und keine Triple-A Standards bei solch einem Titel hat. Das Spiel hat nämlich noch die ein oder anderen Makel, welche aber mit ein bisschen Feinschliff gewiss bald behoben sind.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review zu Aliens: Fireteam Elite Ich glaube ich war bisher noch bei keinem Spiel so zwiegespalten, ob ich es nun empfehlen soll, oder nicht. Bis zum letzten Moment beim Durchspielen habe ich mich gefragt: "Würde ich das Spiel wirklich empfehlen?". Das Ergebnis kann man hier ja sehen. Als Alien-Fan war Aliens: Fireteam Elite für mich ein Pflichtkauf. Selbst das verpönte Aliens: Colonial Marines besitze ich in meiner Steambibliothek, wenn auch nicht mit Stolz. Und an dieser Stelle muss ich auch enttäuschen. Das beste Alienspiel ist nach wie vor Alien: Isolation. Doch was zieht Aliens: Fireteam Elite eigentlich runter? Wenn man mal von den Startproblemen des Spiels absieht (die nach wie vor Auswirkungen zeigen, in Form von niedrigen Spielerzahlen, was ein Todesstoß für ein Koopspiel ist), so war der Hauptgrund für mich das Gameplay und die Tatsache, dass man sich für die Thirdpersonperspektive entschieden hat. Selbst ein Desaster von Spiel wie Aliens: Colonial Marines hat verstanden, dass ein Alienspiel in die Egoperspektive gehört! Mir war zwar schon vor dem Kauf bewusst, dass das Spiel nur in der Thirdpersonperspektive gespielt werden kann, aber die gewählte Perspektive zerstört wirklich eine vernünftige Alienatmosphäre... Das größte Problem, das das Spiel jedoch hat sind die schwindenden Spielerzahlen und die Probleme, die dahin einhergehen. Z.B., dass man erstmal die Kampagne durchspielen muss, um das Matchmaking freizuschalten... WTF? Beim Hordemodus kann ich das noch verstehen, aber beim Matchmaking? Während der 10 Stunden, die ich für die Kampagne gebraucht habe, habe ich nur einmal mit einem anderen Spieler gespielt und musste mich auf Bots verlassen. Wobei "auf Bots verlassen" dabei ein sehr dehnbarer Begriff ist. Die sind eher ein Hindernis als eine tatsächliche Hilfe... Nicht nur, dass sie schlecht schießen und gelegentlich dumm rumstehen, obwohl man gerade angegriffen wird, sie bauen auch keinen Verteidigungsperimeter auf mittels Geschütze oder ähnlichem, wenn man mal verteidigen muss. Sie heben auch keine Munition auf, sondern haben gleich unendlich davon. Sie werfen dermaßen schlecht mit Granaten, dass ich öfter mal davon erwischt worden bin. Und das größte Manko wäre wohl, dass sie so programmiert worden sind, dass wenn einer am Boden liegt, der andere das Kämpfen komplett aufgibt und ihm zu Hilfe eilt, obwohl man vielleicht gerade einen Schwarm zu bekämpfen hat. Heißt, man selbst ist der Einzige der kämpft, solange bis der Bot wiederbelebt worden ist. Das dabei gelegentlich Game Over das Resultat war ist glaube ich logisch. Alles nur, weil die Bots nichts auf die Reihe kriegen. Letztendlich war ich dann sogar gezwungen die Kampagne auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad durchzuspielen. Kauft euch also das Spiel NICHT, wenn ihr es als Einzelspieler spielen möchtet! Das rentiert sich nämlich überhaupt nicht! Gepaart mit einem erzwungenen niedrigen Schwierigkeitsgrad, der Thirdpersonperspektive und sichtbaren Spawnpunkten der Aliens keimt kaum richtige Alienatmosphäre auf. Was recht schade ist. Kommen wir für die Schnellen unter uns einfach mal zur Pro-Contra-Liste: Pro: + Irgendwie hat mir die "Vault-Animation" über Deckung hinweg sehr gefallen. Keine Ahnung, das wollte ich nur mal erwähnt haben + Generell sieht das Spiel recht hübsch aus, ins Besondere Explosionen fand ich verdammt sexy! Auch einige gezeigte Schauplätze waren wirklich - auch von deren Größe her - sehr beeindruckend! Ich habe mich gelegentlich selbst dabei erwischt, wie ich kurz stehen blieb und mir die Umgebung dabei angesehen habe + Challengecards sind eine interessante Idee Contra: - Gameplay fühlt sich meiner Meinung nach nicht komfortabel genug an. Das Zielen mit Visier ist selbst auf der höchsten einstellbaren Sensitivität nicht schnell genug, weshalb ich relativ früh zur "Smartgun" gewechselt habe, die Gegner automatisch anvisiert. Ich habe da zwar einen Workaround gefunden, indem ich aus der Hüfte erst auf Gegner zielen, anvisiere und dann Einzelfeuer mache, aber das macht halt keinen Spaß und hat von mir mehrere Stunden gebraucht, um mich an diese Methode zu gewöhnen - Es gibt keinen Chat. Meiner Meinung nach war das das allererste Zeichen, dass etwas mit diesem Spiel als Koopspiel nicht stimmt. Wie kann man bitte im Jahr 2021 ein Koopspiel OHNE Chat veröffentlichen? Wenn es keinen Voicechat gibt: Okay. Aber einen Textchat? Man kann im Spiel nämlich nur Gegenstände anpingen und Gesten ausführen. Man muss also, wenn man etwas von einem anderen Spieler möchte, kreativ werden, wie man das demjenigen übermittelt. Nicht, dass man mit anderen Spielern spielen würde, bei den Spielerzahlen - Niedrige Spielerzahlen (ja, mir ist bewusst, dass eine negative Review dabei nicht weiterhilft, aber das muss erwähnt und bemängelt werden). Ich habe erst im Nachhinein von den Startproblemen und dem nachfolgenden schwindenden Spielerzahlen gehört und das leider nicht vor dem Kauf... Holt euch also unbedingt Freunde ran, die das Spiel auch spielen wollen! - Bots sind nicht wirklich eine Hilfe - Kaum aufkeimende Alienatosphäre, wenn man das Spiel mal verstanden hat. Was recht schnell geschieht, bei dem plumpen Gamedesign. Missionen laufen nämlich fast immer gleich ab: Durch Korridore herumlaufen, Aliens/Syntheten abknallen, einen Punkt verteidigen, wieder durch Korridore herumlaufen, finalen Punkt verteidigen. Sehr repetitiver Spielablauf und das Spiel versucht kaum diesen zu ändern - Kampagnenmissionen sind - glaube ich - gescripted. Bei gewissen Stellen kommen gewisse Gegner immer aus den gleichen Richtungen. Das fällt erst so richtig auf, wenn man Missionen wiederholt. Meiner Meinung nach der größte Grund, warum man Aliens: Fireteam Elite auch nicht häufiger durchspielen wird. Vermintide, Deep Rock Galactic, Left 4 Dead etc. bieten wenigstens unvorhersehbare Schwärme an, die jederzeit kommen können. A:FE hingegen nicht, was es umso repetitiver macht - Quickplay wird erst dann freigeschaltet, wenn man die Kampagne durchgespielt hat Prontra: +- Der Wechsel von Waffen sieht unnatürlich schnell aus +- Bots haben die nervige Angewohnheit mir vor die Flinte zu laufen +- Gelegentlich haben einige Gegner Probleme beim pathfinding Es ist wirklich sehr schade. Ich habe kürzlich ein sehr ähnliches Spiel, mit ähnlichen Problemen gespielt (World War Z: Aftermath), aber dort gab es den großen Unterschied, dass es Spieler gab und, dass das Gameplay Spaß gemacht hat. Zwei wichtige Unterschiede, die zwischen "empfohlen werden" und "nicht empfohlen werden" entscheiden...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: Originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
