

Ancestors: The Humankind Odyssey
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Ancestors: The Humankind Odyssey
Ancestors: The Humankind Odyssey ist ein Open-World-Survivalspiel aus der Third-Person-Perspektive, in dem du im Afrika des Neogens erkundest, deinen Clan vergrößerst und ihn über Generationen entwickelst. Die Steam-PC-Version hat eine positive Bewertung von 81%% aus 9.861 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 0,00 €2025-03-25 · JoyBuggyBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | — | — |
| Italienisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Arabisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-18
02Vor dem Kauf
Spielweise
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Sie ist als Einzelspieler-Spiel kategorisiert.
Oberflächensprachen
Die Oberfläche wird auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Thailändisch, vereinfachtem und traditionellem Chinesisch unterstützt.
03Häufig gestellte Fragen
Was ist das Spielprinzip?
Du erkundest Afrika im Neogen, überwindest Gefahren und entwickelst deinen Clan über Generationen weiter.
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version ist als Einzelspieler-Spiel kategorisiert.
Werden Controller unterstützt?
Ja, die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDiese hilfreichen Rezensionen in der gewählten Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ancestors: The Humankind Odyssey Das Spiel war ein Jahr EPIC exklusive und erschien nun endlich auch auf Steam. Wer bereits die EPIC Version hat und die Steam Version zusätzlich erwirbt um die Entwickler noch einmal zu Supporten, kann seine alten Savegames übertragen. bei mir waren sie direkt automatisch drin. Ich kann jedem nur empfehlen, das Spiel selbst einmal zu spielen, es gibt oder gab viele Streamer die das Game nicht verstanden haben, da es nicht einfach ist und das Game deshalb schlecht machten. Ich habe auch ein Guide veröffentlicht, falls ihr Tipps benötigt. Story: Unsere Geschichte beginnt vor 10 Millionen Jahren in Afrika. Das Neogen, das zweithöchste System in der Erdgeschichte ist unser beginn. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1927977122 Beim Affen angekommen, startet unsere Reise, wir sind allein, hilflos und haben Angst. Wir rufen nach Hilfe, doch kein anderer Affe zu sehen. So rennen wir weiter bis wir ein versteck finden. Sind wir hier sicher vor den ganzen gefahren die auf uns lauern? Vor dem ungewissen das auf uns wartet? Vor all den Monstern die uns fressen und töten wollen? Gameplay: Ancestors The Humankind Odyssey ist ein Open-World-Survivalspiel bei dem wir mit unserem Affenclan ums überleben kämpfen. Ob wir mit Controller oder Maus und Tastatur spielen, bleibt jedem Spieler selbst überlassen, die Steuerung ist mit beidem gut und machbar. Ich persönlich bevorzuge aber einen Controller. Unser Clan besteht aus mehreren Affen, wir können mit jedem Affen spielen. Es gibt viel zu entdecken, denn wir kennen fast nichts. So lernen wir neue Dinge kennen wie Nahrungsmittel und Werkzeuge, in dem wir uns langsam daran tasten und es inspizieren. Reagiert der Affe glücklich, können wir es essen oder Später etwas damit bauen. Reagiert er ängstlich, bedeutet es, dass das Nahrungsmittel nicht gut für uns ist. Essen oder trinken wir Sachen, die uns schaden, werden wir krank und unsere Lebensenergie sinkt. Allerdings ist essen und trinken nicht alles, denn ohne Schlaf gibt es keine Regeneration. Hier heißt es also, viel essen, viel trinken und schlafen, denn alle 24 Stunden regeneriert sich unsere Lebensanzeige, schlafen, essen oder trinken wir zu wenig, passiert nichts. Werden wir von wilden Tieren angegriffen und Bluten, müssen wir schnell Pflanzen finden, die uns bei Verletzungen helfen, andernfalls sterben wir qualvoll. Kinder sind sehr wichtig: In unserem Clan gibt es kleine Affen, diese Äffchen geben uns auf Reisen, wenn wir sie mitnehmen neuronale Energie. Es ist möglich bis zu zwei Äffchen zu tragen und mitzunehmen. Die neuronale Energie wird fürs skillen für unser Affenhirn benutzt. Dafür gibt es verschiedene Zweige, die uns das Leben enorm leichter machen und bei der Evolution helfen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1927976972 Hier lernen wir unter anderem, zwei Gegenstände halten zu können, womit wir dann Waffen anfertigen können um uns zu verteidigen oder Betten bauen usw. Dies alles würde ohne Kinder viel länger dauern, deshalb mein Tipp, nehmt immer mindestens eins mit auf eurer Entdeckungsreise. Clan: Unser Clan kann wachsen in dem wir wilde Affen aufnehmen, die im Urwald überall zu finden sind. Wir können mit unseren Kameraden interagieren, in dem wir für sie sorgen. Essen wir, essen unsere Freunde auch, trinken wir, machen sie uns dies ebenfalls nach. Auch körperliche Pflege ist möglich, hierzu müsst ihr aber eine gute Beziehung aufbauen, diese könnt ihr steigern in dem ihr dem Affen bspw. etwas zu essen anbietet. Achtet immer darauf, dass es eurem Clan gut geht, denn stirbt eure Figur, übernehmt ihr die Rolle eines anderen Mitgliedes und zwar in dem Zustand in dem ihr es quasi überlassen habt. Gefahren: Es lauern viele Gefahren auf der Welt und die kommen nicht nur von Wilden Tieren, sondern auch das Wetter kann uns schaden, die falsche Nahrung, das falsche Getränk oder unsere Hysterie bei Ängsten. Wir können uns aber auch selbst verletzen oder töten, wenn wir fallen. Die größte Gefahr stellen aber tatsächlich die Wildtiere, denn die können plötzlich auftauchen und wir sind ihnen vor allem zu Beginn schutzlos ausgeliefert. Learning by Doing: Heute können wir Menschen viele Sachen und kennen vor allem vieles, doch damals musste man alles lernen, so ist es auch bei Ancestors The Humankind Odyssey. Wir werden auf eine Welt losgelassen, bei der wir uns langsam vortasten müssen, das Spiel gibt uns zwar Tipps und kleinere Tutorials, aber wie wir spielen und lernen, müssen wir selbst herausfinden. Unsere Instinkte helfen uns dabei, doch wenn wir sie nicht einsetzen können, kann die Evolution länger dauern als sie es in Wirklichkeit dauerte. Ziel des Spiels ist es aber genau das Gegenteil zu schaffen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1926339891 Nur wir haben ein Vorteil, wir kennen im Grunde die Grundlagen bereits und wissen wie damals ein Speer hergestellt wurde, dieses Wissen hilft uns natürlich im Spiel schneller voran zu kommen, also nutze es in dem du das einsetzt was du schon längst weißt. Musik und Grafik: Die Musik ist sehr ruhig und entspannend, die sich bei Gefahr aber schnell ändert, hier hört man Trommeln die immer schneller werden. Auch die Soundeffekte sind sehr gut, so hören wir verschiedene Vögel, Affen, Frösche und andere Tiere, aber auch die Waldgeräusche passen zur Atmosphäre. Die Grafik ist okay, die Affen sehen zwar nicht super toll aus und modern, aber dafür ist die Welt sehr Detailreich und es gibt viele unterschiedliche Sachen zu entdecken wie Früchte, Eier, Pflanzen usw. Fazit: Ancestors The Humankind Odyssey setzt viel vom Spieler voraus, denn anders wie andere Spieler, wird man hier in eine Welt geworfen, bei der man kaum Hilfe bekommt, eben ein Open-World-Survivalspiel für Hardcore Fans oder Spieler die ihrer Kreativität freien lauf lassen möchten. Gerade der Anfang ist vermutlich das schwerste, denn wir wissen kaum etwas und müssen alles selbst lernen, so wie es damals eben die Vorfahren auch mussten. Es gibt keine Speicherfunktion oder Checkpoints, das Spiel Speichert also selbstständig. Das heißt, wer nun beim Erkunden stirbt und gerne wieder ein früheren Checkpoint laden möchte, hat hier schlechte Karten, denn es gibt kein zurück. Aber genau das macht das Spiel zu etwas besonderem, man muss alles selbst erlernen, sich vorsichtig rantasten und überleben. Je weiter man kommt, je mehr lernt man, dieses Wissen oder besser Erfahrungspunkte kann man wieder für anderes Wissen investieren und lernt immer mehr dazu, so kann man sich Später gegen Wilde Tiere verteidigen, den Clan schützen, Familien gründen und vieles mehr. Doch das alles hat auch einen Nachteil, denn die Motorik ist repetitiv und kann sich ziemlich eintönig anfühlen. Aber so war das Leben damals und so ist es auch heute noch, nur das wir jetzt in moderneren Zeiten leben und außer essen, trinken und schlafen noch arbeiten gehen, Partys machen können und vieles mehr, was unsere "Vorfahren" halt noch nicht konnten. Folgt uns auf: German Review Group - Curator Site für weitere Reviews und My Curator Site, wenn ihr mehr von mir lesen wollt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Anfangs enthusiastisch nun gelangweilt und enttäuscht Die Idee des Spiels ist gut, Sound und Grafik nett, fesselt aber nicht , es tut sich nichts. Zuerst dachte ich es läge daran, dass ich erst nach geraumer Spielzeit eine Evolution einleitete dann merkt ich aber es tut sich wirklich nichts. Man springt mehrere Millionen Jahre, die Landschaft verändert sich nicht die Gegner auch nicht. Generationssprünge sind eigentlich nur ein Glücksspiel auf spontane Mutationen und das wiederholt man dann halt in langweiligster weise bis man genügend hat und Sprung. Auch das Clanmanagement ist eher neben Sache haben die anderen genug essen, trinken? Egal! Man wandert wenn man will einfach Tagelang umher und erkundet... dem Clan passiert eh nichts. Das Craftingsystem ist mehr als schmerzhaft, anfangs noch ganz cool, irgendwann aber naja, warum sollte ich Barrieren errichten, wenn mich nichts angreift bzw. in diesem Djungel ja eh kaum was lebt Die Kämpfe gegen Wildetiere, sind auch weniger wild als gedacht nachdem man ein paar gemacht hat. Auf Erkundungen brauche ich meine Clanmitglieder mehr als Lasten meist sind sie aber eine Last. Ich will nicht weiter rumnörgeln, hab es ja schließlich auch eine Weile gespielt, da es eine Weile Spaß macht. Ob ich es zu Ende Spiele, ich weiß/glaube es nicht, letztendlich ist es Stock anspitzen, Wasser trinken, auf alles mit allem mal drauf hauen, rumlaufen und Generations- und Evolutionssprünge spammen. Wenn es im Angebot ist holt es euch ruhig ist ja ganz nett. KEINE 40€ Wert, NO SIR!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Absolut zu empfehlen für Spieler, die sich nach etwas neuem, frischen umsehen. Ich habe es bereits zweimal auf der Playstation 4 durchgespielt und es wurde nicht langweilig. Es ist in seiner Auffassung ein sehr Innovatives Spiel welches einen fesselt indem es die Evolution zum Vorfahren des Menschen mithilfe eines vom Spieler gesteuerten Stammes simuliert. Man wird mit einem kleinen Tutorial in die Welt Afrikas vor 10 Millionen Jahren geschickt und muss ab da an selbstständig lernen und Entscheidungen treffen. Da unsere Vorfahren ja auch keine Hilfestellung von allwissenden hatten;) Mittels der Kinder sammelt ihr auf eurer Reise Neuronen Punkte und könnt diese nutzen um Fähigkeiten zu erlernen und das Gehirn auszureifen. Alleine dieser Punkt macht das Spiel zu einem Juwel, da man hier in seinem Tempo und Spielstil vorgehen kann und sogar mal nachdenken muss:) Zum Beispiel wie behandel ich einen Knochenbruch und eine Blutung. Die landschaftliche Gestaltung ist den Entwicklern wirklich gelungen. Mit vielen abwechslungsreichen Biomen und den so typischen Merkmalen. So ist der Dschungel dicht bewachsen und das Licht am Boden lässt einen denken, es dämmert. Mittels Tiergeräuschen verschiedener Arten wie Vögeln, Insekten etc. wird dem Dschungel die natürliche und zu gleich mysteriöse Atmosphäre verliehen. Die anderen Biome teilen die gleichen Eigenschaften. Diese sollt ihr aber selbst erforschen. So auch die wunderbaren Sehenswürdigkeiten welche man entdecken kann. Sie dienen als Orientierung und haben teils sehr interessant klingende Namen und sehen hinreißend aus. Auch die Artenvielfalt ist ansprechend und gut insziniert. So erwarten euch viele verschiedene Tiere. Für jeden ist da was bei:) Einzig noch das Wüstenbiom ist etwas Trist. Sicher es ist nur eine Sandlandschaft, die jedoch durch ihre geringe Größe enttäuschend wirkt. Das Kampfsystem ist ebenfalls anders als in vielen anderen Spielen. So gilt es den richtigen Moment abzupassen um den Konter oder das Ausweichen zu setzen. Sehr einsteigerfreundlich wie ich finde. dabei kann man nicht viel falsch machen. Gerade durch das neue Update ist es einfacher geworden. Im richtigen Moment verfärbt sich der Bildschirm und ein Klopfen ertönt. Früher war es nur ein sehr sehr leises Klingeln das man im Regen auch gerne mal überhört hat. Negativ aufgefallen ist mir, dass es teilweise Animationsbugs gibt bei welchen das Tier oder auch der Affe halb im Boden oder Felsen verschwindet, wodurch man den Kampf selbst nur schwer mit verfolgen kann. Allgemein die Animation liegender oder Bewegender Tiere ist teilsweise etwas forsch. Ebenso finde ich es Schade das der eigene Affen Clan der einzige Clan in der gesamten Spielwelt ist. Da hätte man noch ein oder zwei weitere KI Clans einfügen können um zum Beispiel Revierkämpfe oder den evolutionären Vergleich austragen zu können. Frei nach dem Motto:" Der der sich schnell genug anpasst wird überleben." Was von vielen meiner Bekannten als Kritikpunkt aufgefasst wurde ist, dass während man auf Erkundung und Expansion seines Empires ist, die Affen daheim in der Ansiedlung weder Schlafen, Essen noch Trinken. Daher gilt es sich nicht zu lange von der Ansiedlung zu entfernen, da diese sonst elendig krepieren. Finde ich persönlich aber richtig so, weil sonst das gesamte Spielprinzip von Ancestors aufgebrochen wird. Das Spiel macht umso mehr Spaß wenn man den ganzen Affen Clan auf der Expedition dabei hat. Die verschiedenen Musikstücke sind in ihrer Aufmachung interessant und erinnern stark an afrikanische Volkslieder. Passt ja auch zu unseren Vorfahren und wo sie ihren Ursprung hatten. Die Musik wechselt stetig, Ob nun Kampf, Erkunden, berauscht durch Gifte etc., Geborgen in der Ansiedlung, Tag, Nacht oder auf welcher Höhe man sich befindet. Je höher man sich befindet, desto epischer wird die Musik. und je näher am Boden, desto düsterer. Zum Abschluss Dieses Spiel stellt für mich einen außergewöhnlichen Exoten dar. Es erfindet sich neu und stellt eine neue Aufmachung der sonst so trockenen Anthropologie dar. Für mich eines der besten und interessantesten Spiele die ich je gespielt habe. Trotz einiger Negativpunkte (nach meiner Meinung) ist Ancestors ein solides abwechslungsreiches Spiel, welches mit seinem ganz eigenem Charme gewinnt. Daher empfehle ich auf alle Fälle es mal anzuspielen. Lasst euch auf eine neue Odyssee und seht selbst. Ich hoffe inständig das Panache in Zukunft das zweite Kapitel veröffentlichen wird.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
leider gibt es hier keinen durchnittsvote, darum leider daumen runter... zu beginn ein echt faszinierendes und durchaus fesselndes spiel, doch nach nur 20 spielstunden war bei mir die luft schon raus. es fehlt zu viel, alles ist eine stetige wiederholung, es gibt keine bauwerke mit zeit der evolution, du spielst hier leider auf nichts hin. es gibt kein wirkliches ziel. sicher, das spiel ist sehr gut poliert und wirkt stimmig in sich aber als einzigstes spielziel sehe ich hier die erkundung der map und eine sinnlose weiterentwicklung der affen, die jedoch nirgendwohin führt, als zu langweilig an... das endgame felt!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also ich muss sagen ich hab es jetzt mal ein bisschen angezockt und mir gefällt das Spiel, die Idee dahinter und die teilweise lustigen Animationen der Spielfiguren. Dass hier einige bemängeln, man wisse nicht was man tun soll oder es gäbe zu wenig Anleitung, kann ich nicht nachvollziehen. Schließlich erörtert der Entwickler schon am Anfang und auch in einigen Beschreibungen, dass dem Spieler bewusst nur sehr wenig geholfen wird. Ist aber bei einem Spielprinzip "Entdecken Erfahren - Learning by Doing" auch selbstverständlich. Dass sich Menschen in der heutigen Zeit darüber aufregen, nicht damit zu recht zu kommen, weil einem nirgends geholfen wird, finde ich deshalb seltsam, weil ich der Meinung bin, es gibt in unserer Zeit schon genug deppensichere Aufgabenstellungen. Zu den meisten "Schau her geh mal zu dem, den ganzen Bildschirm zum Leuchten bringenden, blinkenden Punkt, ja genau der na geh schon und wenn Du es noch immer nicht kapiert hast, bauen wir noch ein Leitsystem, dass Dich regelrecht zur Questfinalisierung hinzieht" Herausforderungen oder zu den "Was findet man auf einer Toilette eine Schuhbürste, eine Zahnbürste oder eine Klobürste?" Quizfragen, ist dieses "Do it yourself" Prinzip eine regelrecht willkommene Abwechslung, bei der man auch mal seine grauen Zellen anstrengen kann. Ich habe zwar noch nicht so viele Stunden zu verzeichnen aber die Zeit in denen ich am "Tüfteln" war, musste ich sehr viel lachen, mich aufregen, mich freuen, mich ärgern, ein zwei mal von vorne beginnen, Erfolge verzeichnen, Niederlagen hinnehmen, fluchen wenn mir ein Stammesmitglied weggestorben ist etc. Bis jetzt hat mich dieses Spiel doch sehr unterhalten und ich hoffe ich finde die Zeit tiefer in dieses mich faszinierende Spiel einzutauchen!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Steuerung ist kompletter Müll. Egal ob mit Controller oder Tastatur, in beiden Fällen springen meine Affen in die falsche Richtung. Ich habe deswegen schon mehr als 3 Affen verloren. Jedesmal waren Kinder dabei was dann das Gameplay in die länge gezogen hat wie einen Kaugummi. Das Spiel warnt einen das es einem nicht hilft, warscheinlich damit man selber alles herausfindet. Aber in manchen Fällen wäre es gut gewesen Dinge zu erklären. Vorallem wenn man die Auswahl hat. Nun ich habe erst recht spät herausgefunden das die Wasserfall Oase kein Ziel ist sondern der Startpunkt. Was nicht schlimm wäre wenn ich bis dahin nicht alle fremden Affen gerettet hätte. Damit war die Hauptquest weg und ich durfte alles von Anfang spielen. Also wieder dieses Intro was man nicht überspringen kann. Dann muss man den Anfangspart wieder spielen wo man alles kennenlernen muss und sich seinen ersten Speer baut damit man wenigsten irgendwie überleben kann. Oh Speer herstellen, da fällt mir was zu dem crafting ein. Man hätte es lassen sollen, gebaut werden können nur Barrikaden und Schlafplätze. Und Herstellen kann man nur eine Hand voll an Werkzeugen und Pasten. Alles in einem eine gute Idee, ernsthaft. Ich hätte mich gefreut mit meinem Affenclan durch die Evolution zu reiten. Der Ansatz ist nicht schlecht, die verschiedenen Sinne die man weiterentwickeln kann, die kleinen Herausforderungen so wie auch die Welt an sich. Aber ich habe 5 mal das Spiel neu gestartet weil ich entweder Pech hatte oder das Spiel mal seine Macken hatte ( ich werde eine Kerze für dich anzünden Bruder Dau, wärst du mir die Steinwand gefolgt und wärst nicht drumrum gelaufen hättest du den Clan wiedersehen können. Doch deine Beinmuskeln waren dir mal wieder wichtiger und du hast keine Angst unbewaffnet mit einer Schlange einen Faustkampf auszufechten als wärst du ein besoffener Ire.) Kurzgesagt, diese Review zu verfassen hat mir mehr Spaß gemacht als das Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bei Ancestors: The Humankind Odyssey schlüpfen wir in die Rolle unserer Urahnen und beginnen 10 Mio Jahr vor heute. Ziel des Spiel ist es, unsere Ahnen so zu führen, dass sie neue Dinge lernen und entdecken und sich weiterentwickeln und im Laufe der Zeit zu neuen Spezies heranreifen und schließlich eine eigene Kultur entwickeln. Update: Nachdem ich ca. 50 Spielstunden investiert habe, will meine Rezension noch mal überarbeiten: Man beginnt mit einem kleinen Stamm, in dem man eines der Mitglieder steuert. Diesen "Charakter" kann man jederzeit gegen ein anderes Stammesmitglied wechseln und überhaupt sollte man nicht zu sehr sein Herz an Individuen hängen, da eine einzelne Generation kaum mal mehr als ein paar Stunden gespielt wird. Diese neue Spezies kann zunächst einmal nicht viel. Einen Stein aufheben, eine Beere pflücken, Wasser schöpfen, neue Dinge untersuchen. Dabei entsteht neuronale Energie - Fertigkeits- bzw. Erfahrungspunkte, wenn man so möchte. Durch Anwendung erreicht man zunächst recht schnell neue Fertigkeiten: Zwei Dinge in der Hand halten, während man geht einen Gegenstand in der Hand wechseln usw. Ja, die frühe Spezies kann wirklich nicht viel, aber es wird besser werden! Damit das Gelernte mit dem Ableben des "Erfinders" nicht wieder in Vergessenheit gerät, braucht es Kinder und die müssen erwachsen werden. Nach einem Generationswechseln kann - im Großen und Ganzen - pro Kind eine neu erlernte Fähigkeit gefestigt werden. Da man am Anfang maximal vier Kinder hat, braucht man pro vier neuer Fähigkeiten einen Generationswechsel. So vergehen die Jahre und die Spezies reift. Bald jedoch ist das "genetische Potenzial" ausgeschöpft. Zum Glück haben Kinder gelegentlich Mutationen, die neues Potenzial hervorbringen, und um dieses zu Nutzen muss man im wahrsten Sinne des Wortes einen Evolutionssprung wagen. Dabei vergehen gleich ein paar hunderttausend Jahre und erspielte Errungenschaften beeinflussen den genauen Fortschritt. Errungenschaften erspielt man sich: Während man ganz am Anfang das Lager kaum verlässt, erkundet man bald allein oder mit dem Clan die Gegend, entdeckt neue Orte, erschließt vielleicht sogar neue Lebensräume. Das ist der Part, der das eigentliche Spiel ausmacht: Erkunden, Erforschen, Ausprobieren, sich Gefahren stellen. Mir macht das alles grundsätzlich Spaß. Ich bin kein großer Action-Player, und die eher gemächliche Herangehensweise liegt mir sehr. Stamm zusammentrommeln, mit Stöckern ausrüsten, losziehen, zwischen durch die Gegend beschnüffeln und erlauschen, im Gefahrenfall wildes Getöse machen und die Feinde vertreiben, falls sich der Tag zu schnell dem Ende neigt wieder zurück zum Lager und morgen weiter. Dabei natürlich nicht vergessen, zu Essen und zu Trinken, am besten legt man sich Vorräte an, denn die Zerriebenen Blätter lassen sich besser verdauen als das Zeugs direkt vom Busch und haben dann auch stärkere Schutzwirkungen. Wenn man das dann dem Clan vormacht, und der macht es nach, fühlt man sich fast wie ein kleiner Alexander der Große ;-) Naja, man muss den Mitgliedern dass schon Schritt für Schritt vormachen und nicht jeder begreift das gleich. So, und damit kommen wir zu den Schattenseiten: Erstmal die praktischen Probleme. Das Spiel erklärt nichts, will, dass wir wie unsere Vorfahren alles selbst herausfinden. Soweit das den Nutzen von Gegenständen u.ä. betrifft, ist das ein wichtiger Teil des Spiels. Aber auch bei der reinen Bedienung und Erklärung des Interfaces lässt das Spiel uns eher allein. Es gibt eine rudimentäre Einführung, aber was genau die Mehrfach-Ring in weiß, grau und dunkelgrau bedeutet und wie man "Erfahrung" sammelt, bleibt offen. Das hat aber nichts mit Experimentieren zu tun (wie "was passiert wenn ich zwei Steine zusammenschlage?") sondern ist einfach von einem Entwicklerteam bestimmt worden. Manche Dinge sind zwar einleuchtend, aber vieles auch nicht. Hier ist Trial and Error nervig. Dabei gleich als Tipp: Bei den allermeisten Aktionen taucht ein "Trommel-Sound" auf, der ansagt, dass die Aktion bereit ist, ausgelöst zu werden. Solche Sachen wie Mimik und Gestik der Affen spielen dabei meist keine Rolle. Hier wird das gemächliche Tempo ein Fluch: Während manche Sachen noch leicht zu testen sind, sind Kämpfe es z.B. nicht. Klappt es mit dem Zuschlagen nicht richtig, ist das zwar meist nicht fatal - Tiere verscheuchen ist in der Gruppe fast ein Selbstgänger - aber danach heißt es in der Regel zurück ins Lager, Blessuren pflegen, und auf den nächsten Tag warten. Das wird schnell einfach zum Wiederholspiel. Generell sind mache Dinge zu lange zu repetitiv: Nach einem Generationswechsel heißt es erstmal neue Partnerschaften finden und neue Kinder machen. Irgenwann begreifen die Affen das zwar von selbst (eine passende Fähigkeit wird freigeschaltet), dass ist aber bei mir gerade eben erst, also nach fünfzig Stunden passiert. Außerdem hatte ich bei einigen Stellen, dass nach einem Generationssprung sich Dinge plötzlich anders verhielten. Auch wenn das im Nachhinein irgendwie sinnvoll war (neue Möglichkeiten bringen höhere Komplexität mit sich), fühlte sich der Fortschritt ersteinmal wie eine Belastung an - nicht eben ein positives Spielerlebnis. Dennoch: Das Spiel ist als solches schon ein Novum, wenn auch vermutlich nicht jedermanns Sache. Es ist ein Live-Spiel, ohne zu viel Action, sprich Fingerakrobatik und Reaktionsschnell zu erfordern, bietet ein tolles Erkundungserlebnis und wenn der Stamm dann schließlich generell aufrecht geht, hat man das Gefühl, die Evolution live zu erleben. Fast schon ist es ein Genre-Begründer. FAZIT: Bei Ancestors führt man einen Primatenstamm durch die Jahrmillionen und begleitet ihn auf dem Weg zum kulturschaffenden Wesen. Dabei geht man dem Stammesleben nach, experimentiert mit dem, was die Umwelt bietet, entwickelt seine Fähigkeiten und erkundet die große, weite Welt (die zunächst im Dschungel beginnt aber noch viel weiter reicht). Das macht mir Spaß und ist jedem empfohlen, der das Konzept interessant findet. Nicht so gelungen ist die Einführung, die das Erkunden viel zu stark auch auf das simple Bedienen der Tasten und verstehen des Interfaces ausdehnt. Dabei scheint insbesondere später die Nutzung einer Tastatur übrigens echt Schwierigkeiten zu machen (ich werde demnächst auf einen Controller umsteigen; Edit: Hab ich dann doch nicht getan und hat man den Dreh erst mal raus, dann ist die Bedienung kein Problem mehr). Bei einer cleveren, verständlichen und sauberen Bedienung gibt es auch außerhalb des Spiels noch wirklich Entwicklungsbedarf. Definitiv nicht ist Ancestor ein Action-Spiel, wer also normalerweise mit Assassinen und Kämpfern die Gegner reihenweise zur Strecke bringt, könnte das simple Life von Ancestors etwas öde finden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Man macht sich echt zum Affen Einmal die Evolution der Menschheit zum teil mit erleben und das nicht in staubigen Schulbüchern sondern Spielend mit einem eigenen Stamm von Affen. Entscheidet selbst was ihr lernt und wo die Reise hin gehen soll. Ein Spielprinzip zum verlieben Als wenige Wochen alter kleiner Affe werden wir von unserer Mutter getrennt und müssen uns allein im Jungel durchschlagen um nachhause zu kommen oder uns zu verstecken. Viele Geräusche die uns erschrecken und uns verängstigen versuchen wir zu umgehen um in Sicherheit zu gelangen. Ich empfinde es als sehr gelungen die Angst des kleinen kommt wirklich rüber und man fiebert mit und bewegt sich vorsichtig das dem kleinen nichts passier. Endlich geschafft geht das Affen leben richtig los. Alles muss untersucht werden, alles muss man lernen Wir sind am Anfang noch recht Dumm, außer Klettern und alles ansehen und anfassen können wir eigentlich nicht wirklich viel. Auf uns wartet eine ganze Welt des entdeckends und des Ausprobierens. So sammeln wir Aste und Steine, klopfen mit Steinen auf Feuerstein und basteln uns uns Speere. Hier geht alles wie in etwa Green Hell vor sich. Wir probieren einfach alles mit allem aus um zu sehn wie was Funktioniert und wie wir es benutzen. Ein recht schönes Konzept mit Zukunft. Wenn alte Affen sterben Das Sterben bringt uns in diesem Spiel einiges an vorteile, denn wir überspringen einige Generationen in denn wir das Erlernte wie untereinander kommunizieren, das gehen auf 2 Beinen etc. zu festigen das es von Generation zu Generation weitergegeben werden kann. Also ist es hier in diesem Spiel nötig seine Affen Sippe auch einmal zu verlassen um mit den Enkeln und Urenkeln weiter zu spielen da es begrenz ist was man in einer Generation lernen und weiter geben kann. Der ewige Marsch Um sich groß was auf zu Bauen oder gar zu Siedel, dafür ist das Spiel nicht gemacht. Wir ziehen auf der suche nach unserem Perfekten Zuhause durch viele schön gestaltete Biome vom Jungel bis zur Wüste in denen eigene Gefahren auf uns warten. Der Weg der Wanderung ist nicht Lineal, es gibt auch Sackgassen die wir wieder zurück gehen müssen. Eine Karte oder gar Minimap oder Kompass sucht man hier natürlich vergebens. Ein Totes Spiel wie es scheint leider hat das Spiel seit dem Erscheinen auf Steam keinerlei Entwicklung mehr gehabt, und es würden sich an vielen stellen einiges anbieten. Soviel potential weck zuwerfen finde ich schade und verstehe es nicht da es sehr beliebt war. fazit: 1,5 Jahre hab ich jetzt mit der Rezension gewartet und gehofft das sich noch mal was tut und der Publisher dem Spiel wieder leben einhaucht... doch leider hörte man nie wieder was, was mich trotz einer tollen Spielidee und auch anfänglicher Umsetzung zum Daumen runter gebracht hat. Am liebsten wäre mir ein Neutral gewesen aber Steam bietet da ja keine Option. Schade das Private Division den Fans des Spiels gezeigt hat " wir haben euer Geld danke aber das war es dann".Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Für mich eines der spannendsten, schönsten und innovativsten Spiele der letzten Jahre! Zugegeben der Einstieg war hart und sperrig, aber schon nach einer überschaubaren Eingewöhnungszeit eröffnete sich einem das enorme Potenzial dieses Projektes! Es ist ein tiefgreifender und detaillierter Mix aus Erkundung, dem Erlernen einzigartiger Fähigkeiten der menschlichen Evolution, des Aufbaus einer Stammes-Gemeinschaft und deren Fortbestand über Generationen. Dazu natürlich knallhartes Survival, um in einer lebensfeindlichen Welt gegen die Natur, diverse Raubtierjäger und den Bedürfnissen des Stammes dauerhaft überleben zu können. Die Spielwelt ist dabei beeindruckend groß, abwechslungsreich und spannend gestaltet worden. Alles beginnt im tiefen Dschungel mit dichtem Baumbestand, kleineren Bächen und Sumpfland. Hier gilt es am Anfang am Boden gegen Schlangen, Krokodile, Wildschweine, Säbelzahntiger und in den Baumgipfeln gegen Greifvögel und das Herabstürzen zu bestehen. Mit weitreichenden Erkundungen öffnet sich die beeindruckende Spielwelt in unterschiedlichste Klimazonen und Landschaften von großen Seen, Laubwäldern, über Steppen- und Wüstengebieten bis hin zur Meeresküste. Jede neue Landschaft verfügt über ihre eigene typische Tier- und Pflanzenwelt und ich war extrem beeindruckt, als ich schon dachte alles gesehen zu haben, noch auf Elefanten, Nashörner und Hyänen traf. Dieses Spiel ist einfach einzigartig, anspruchsvoll und überraschend in allen Bereichen. Dazu noch mit zeitgemäßer Grafik und toller Soundkulisse. Fazit: Eine fantastische Reise vom Anbeginn der Evolution bis zur Frühzeit der menschlichen Entwicklung in einer beeindruckend abwechslungsreich inszenierten Spielwelt! Für mich ganz klar eine 10 von 10 Bewertung!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Viel Positives fällt mir nicht ein, die grundlegende Idee ist echt cool, aber absolut katastrophal umgesetzt. Kommen wir zum Negativen, da fällt mir etwas mehr ein: 1.: Die Steuerung ist absoluter Müll, mal wieder eine völlig unterirdische Controllerportierung, mit Tastatur quasi unspielbar: "oh du guckst nur noch 34,9° nach unten statt 35? Lass mich die Bewegungsrichtung umdrehen HAHA jetzt rennst du den Baum wieder hoch! hihihihihi" 2.: Unreal Engine! Die sieht zwar ganz gut aus, das wars dann aber auch. Technisch absoluter Schrott, nur Standardauflösungen, absolut kein UI Scaling, und Eingabegerättechnisch völlig Nutzerunfreundlich. 3.: Absolut Monotoner sich wiederholender Spielablauf. ALLE Handlungen sind "Halte diesen Knopf bis es "pling" macht. Fazit: Coole Idee aber absolut beschissen umgesetzt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.