
Assassin’s Creed® IV Black Flag™
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01Über Assassin’s Creed® IV Black Flag™
Als Edward Kenway segelst du durch die Karibik, kämpfst als Assassine und Pirat und erkundest eine offene Welt. Du befehligst die Jackdaw, überfällst Schiffe und suchst an Land und unter Wasser nach Schätzen. Steam-Spielerbewertungen: 88%% positiv aus 72.290 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Windows.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
Kein verlässlicher Verlauf verfügbarSprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Dänisch | Ja | Ja | — |
| Niederländisch | Ja | Ja | — |
| Finnisch | Ja | Ja | — |
| Norwegisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Schwedisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Piratenabenteuer
Die Steam-PC-Version verbindet Edward Kenways Assassinenfähigkeiten mit Enterkämpfen und der Führung der Jackdaw.
Sprachen
Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch bieten Sprachausgabe und Untertitel. Weitere unterstützte Oberflächensprachen haben Untertitel; die Angaben umfassen auch Chinesisch (vereinfacht).
03Häufige Fragen
Wer ist die Hauptfigur?
Du spielst Edward Kenway, einen Piratenkapitän, der von Assassinen ausgebildet wurde.
Was macht die Jackdaw im Spiel?
Du kannst die Jackdaw befehligen, Schiffe angreifen und entern sowie sie mit erbeuteter Munition und Ausrüstung verbessern.
Welche Spielmodi werden genannt?
Die Beschreibung nennt Einzelspieler- und Mehrspieler-Modi.
“Naval combat and the freedom of the open sea perfect the pirate fantasy; dated land missions and the modern-day strand are its age-shown shortfalls.”
Unser Fazit
A heretical high point
Within Assassin's Creed and the wider open-world genre, Black Flag holds a unique place. It sits perennially near the top of the series' "most-loved entries" lists, seen by many as the most successful, most natural attempt in the series' shift from "pure stealth assassination" to "open-world adventure."

At heart, its success comes down to a bold trade-off: instead of clinging to Assassin's Creed's old formula, it bet on naval combat and the freedom of sailing — and in doing so carved out its own identity. Critic and player verdicts align tightly: OpenCritic's 85 and "Mighty" tier, a 91% recommend rate, IGDB's 84.6, Steam's 88% positive, plus over 11 million sold. Its greatest strength is the way it turns the entire Caribbean into a pirate playground you can sail across freely, blending sea and land so seamlessly that even the series' later, prettier, larger sequels have rarely matched it. Later games gave you bigger maps and sharper graphics, but none recaptured quite the same thing: the feeling that the sea itself was yours, that the horizon was an invitation rather than a boundary. That is the rare magic Black Flag bottled, and it is why it endures while flashier entries fade.
Should you set sail?
In the end, it still comes down to what you want. If you long to be a Caribbean pirate, relish free sailing and battles at sea, or simply want an open world that is both thrilling to fight in and rewarding to explore at your own pace, Black Flag is close to a no-brainer. It is perennially discounted and cheap, with almost no barrier to entry for a player today. Many also rate it one of the best entry points to the entire series — even if you have never touched an Assassin's Creed game, you can start right here and simply enjoy it as an excellent pirate adventure. The convoluted series lore washes over you without much consequence; what carries the experience is Edward, his ship, and the sea, and none of that asks for homework. For a lot of players, Black Flag is the rare entry that works equally well as a first Assassin's Creed game or a tenth, which is a large part of why it is so often recommended to newcomers and veterans alike.

Then and now
But if you cannot stand the series' dated tail-and-eavesdrop missions, or you are especially sensitive to 2013 visuals and a dull modern-day strand, set your expectations before buying — it is, genuinely, an old game that will occasionally show its age. Its clearest point of comparison is not another pirate game so much as Ubisoft's later Skull and Bones: that hollow, naval-only effort shows from the opposite angle what makes Black Flag so rare — naval combat alone is not enough. Black Flag's real victory is that it stitched naval combat, exploration, story, and land combat into one complete, captivating world.
In the end, it proves one thing: sometimes a series' best move is the one that looks like heresy. You only have to ask yourself one question: do you want to set sail into that Caribbean sea beneath the setting sun? If the answer is yes, do not hesitate — for over a decade, countless players have shown through repeat playthroughs and recommendations that this voyage is still worth taking whenever you embark on it. Games age; great fantasies do not, and the fantasy Black Flag sells — of a ship, a crew, and an open horizon — is as intoxicating now as it was the day it launched. That is the truest measure of a classic, and Black Flag has more than earned the name.
Aktuelle News zu Assassin’s Creed® IV Black Flag™
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Assassin’s Creed Black Flag Memory Reset Had an RTX 5090 Smoking in 5 MinutesBeliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Sie bilden nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Bei 90% positiven Bewertungen eine Gegenposition einzunehmen ist gewagt. Aber tatsächlich kann ich, nach Komplettierung des Spiels, diese auch nicht ganz nachvollziehen. Was ist Assassin's Creed Black Flag? Ich denke in erster Linie handelt es sich um eine nette, kleine Piratensimulation, in der man fröhlich mit seinem Schiff durch die Karibik schippert, verborgene Schätze sucht, Schiffe entert, sich sogar einen Flottenstützpunkt mit zugehöriger Kaper- bzw. Handelsflotte aufbaut. Das ist ganz nett und interessant. Hier und da etwas ausgebaut hätte es eine interessante Handelssimulation mit Rollenspiel- bzw. Actionelementen werden können. Aber das wollte man ja nicht, denn es ist ja ein Titel aus der Assassins Creed Reihe. Was ist Assassin's Creed Black Flag nicht? Naja, in erster Linie wohl ein Assassin's Creed. Die ganze Geschichte hat mit den Assassinen und ihrem Orden lediglich an einem schmalen Rand zu tun. Warum ich mir also die Mühe mache, Assassinen-Aufträge zu erfüllen, ist mir tatsächlich - von der schmalen Bezahlung vielleicht mal abgesehen - ein ziemliches Rätsel . Was ist das Spiel weiterhin nicht? Eine Herausforderung! Die Kombination "E" und "linke Maustaste" bringen den Spieler auch weiterhin durch die absurd einfachen Kämpfe. Wer selbst dafür zu faul ist, vergiftet seine Gegner und beobachtet, wie sie sich gegenseitig umbringen (nettes Feature übrigens!). Kletterpartien wie in den Vorgängern gibt es beinahe gar keine mehr (was nicht in JEDEM Fall schlecht sein muss...). Gewalt ist also immer eine Lösung und in den wenigen Fällen, in denen ich mich tatsächlich mal schleichend und leise fortbewegen muss, habe ich genug Mittel und Wege, auch diese Herausforderungen problemlos zu meistern. Dabei hat das Spiel auch durchaus zahlreiche Stärken. Die Tauchpartien beispielsweise sind sehr schön gestaltet und unterhaltsam. Die Jagd auf Haie und Wale ist eine schöne Idee, leidet allerdings unter der geringen Schwierigkeit, denn ein Gefühl von Bedrohung kommt selbst beim "Kampf" gegen einen Buckelwal nicht auf. Die Seemannslieder während der Fahrten sind sehr schön eingesetzt und auch die Arbeit mit den Schatzkarten ist unterhaltsam. Die legendären Schiffe sind eine großartige Idee und tatsächlich die einzigen vier Kämpfe, die sowohl spannend als auch fordernd waren! Doch das meiste, was uns als Spielern widerfährt, ist kontinuierliche Gleichförmigkeit. Ich habe sechzig Stunden in das Spiel investiert und fragte mich eigentlich schon nach den ersten zehn: Warum mache ich das hier eigentlich? Der Charakter wird in eine offene Welt geworfen, wo er allerlei sinnige oder unsinnige Dinge tun kann, vom Kapern kleiner, wehrloser Schoner über das Sammeln von Schätzen und Fragmenten bis hin zu Assassinenaufträgen und Templerjagden. Gerade aber bei den letzten beiden ist die Frage nach dem "warum?" offensichtlich, denn mit dem Credo der Assassinen hat Kenway nichts zu schaffen. Nach den besagten zehn Stunden hat man tatsächlich auch das Meiste gesehen, was es so zu sehen gab (außer vielleicht der Tauchglocke und einigen anderen Kleinigkeiten). Von da ab wiederholt sich so ziemlich alles, bis der Spieler entweder einfach keine Lust mehr oder alle Hindernisse überwunden hat. Erobere Forts, entere Schiffe, Erledige unsinnige Aufträge, renne hier hin, schipper da hin, sieh Dir die ständig gleichen Animationen an, spring von Bord, schwimm zum Schatz, berge ihn, schwimm zurück (komisch, ich komme mit einem Beiboot von Land zum Schiff aber niemals vom Schiff an Land...), es sind diese nervigen Kleinigkeiten, die das Spiel zu einem sehr zähen und immer weniger unterhaltsamen Erlebnis machen. Der Schreiber eines anderen Reviews sprach in diesem Zusammenhang von "Zeitfressern" und ich kann ihm dabei nur zustimmen. Ich glaube er war es auch, der schrieb, dass er feindliche Schiffe irgendwann nur noch versenkte, da das entern einfach zu lange dauerte und zu eintönig war. Auch das deckt sich mit meiner Erfahrung. Vor allem auch, weil Geld (durch das Entern erhält man mehr Beute, die man dann entsprechend teuer verkaufen kann) auch nur in den ersten Stunden des Spiels ein Problem ist. Ein schönes Beispiels ist auch "Kenways Flotte" bei der die Möglichkeit besteht, die eigenen Schiffe (die man nach dem Kapern übernommen hat) auf eine Handelsroute zu schicken oder aber diese Handelsrouten erst einmal zu "befrieden". Hierbei bekommt der Spieler immer die gleiche, nicht überspringbare Animation vorgesetzt. Das mag bei einer etwa gleichstarken Flotte ja noch ganz hilfreich sein, wenn ich aber drei Kriegsschiffe in die Schlacht schicke, weiß ich, dass ich gewinnen werden. Da reicht mir, am Ende zu wissen, wie hoch der genommene Schaden ist, den ich reparieren muss. Auch hier wurde Potential vergeben. Warum tauchen nicht auch mal größere oder stärkere Flottenverbände auf? Warum können geplünderte Warenhäuser nicht auch Waren enthalten, welche über die Flotte verkauft werden können? Warum bekomme ich deren Ressourcen nur über das Versenken anderer Schiffe? Warum kann ich mein vieles Geld nicht in eine eigene Ressourcenkette investieren? Die Möglichkeiten wären da, doch es hapert an der Umsetzung. Noch ein paar Worte zur Story. Diese ist ganz nett erzählt, aber an vielen Stellen zu oberflächlich. Es gibt eine Vielzahl von Charakteren, deren Handlungen man mal mehr, mal weniger nachvollziehen kann, die auftauchen und wieder verschwinden. Ihre Verbindung zu Kenway bleibt meist ungeklärt. Es fehlt eine erzählerische Tiefe, die den Spieler an die Geschichte bindet. Auch hier hat Ubisoft in der Vergangenheit bewiesen, dass sowas besser geht. Ich denke hierbei gerade an den Vorgänger, in dem man sein eigenes Dorf errichten konnte und eine persönliche Verbindung zu den Bewohnern aufbaute, unter anderem wegen deren individuellen Quests und Erzählungen. Von den gelegentlich vorkommenden Bugs, bei denen mal das Schiff verschwindet oder senkrecht im Wasser steht (beinahe zwei Jahre nach der Veröffentlichung...) möchte ich hier gar nicht weiter reden und auch die vollkommen unsinnige und absolut überflüssige "Nebenkampagne" die den Spieler zu einem virtuellen Mitarbeiter bei Abstergo Inc. macht und wirklich ein einziger, unendlich öder Zeitvernichter ist, soll hier keine weitere Erwähnung finden. Fazit: Assassin's Creed Black Flag ist ein netter Zeitvertreib. Wer Spaß daran hat, seine wertvolle Lebenszeit damit zu verbringen, übermächtig über gegnerische Schiffe oder Soldaten herzufallen, wer das Risiko scheut und die Herausforderung lieber umgeht, der hat hier guten Grund zuzugreifen. Wer jedoch ein herausforderndes Spiel im guten alten AC-Stil sucht, der ist hier falsch aufgehoben. Man wird etwa 15 - 20 Stunden ganz gut unterhalten, doch danach ist das Meiste eine kontinuierliche Wiederholung. Natürlich ist das hier nur meine Meinung und jeder sollte sich selbst ein Bild machen. Aber wie dieses Spiel auf 90% Zustimmung kommen kann, ist mir schlicht und ergreifend ein Rätsel!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gameplay 4,5/5 + Hauptmissionen haben gutes, abwechslungsreiches Leveldesign + Zig Nebenaktivitäten und Missionen + Viele Schwerter/Pistolen/Monturen/Schiffsupgrads zum freischalten/kaufen + Keine allzulangen Laufwege + Freierkundbare, sehr große Welt mit verschiedenen Orten zum entdecken + Speicherpunkte sind gut gesetzt + KI ist in den meisten Fällen ordentlich, - ... hat allerdings manchmal total Aussetzer - Die Enterung der Schiffe wird leider mit der Zeit sehr langweilig, da es immer das gleiche und auch nicht wirklich schwer ist. Nur Formsache. - Nahkämpfe meistens nur Klickerei, die mit Hilfe der Pistolen auch nicht sonderlich schwierig sind. Schon bei schlechten Waffen Atmosspähre 5/5 + Tolle, lebendige Spielwelt (z.B. das Treiben in den Städten) + Schöner Tag/Nachtwechsel + Seemanns-Shantys bringen auf See Piratenstimmung + Stürme sind sehr gut umgesetzt. + Passende, Dynamische Hintergrundmusik Grafik 4,5/5 + Schönes Wasser inkl Wellengang + Die Texturen sind sehr scharf. + Die Effekte vom Wetter sind schön anzusehen + Man kann weit sehen. + Schatten sind richtig gesetzt + Die Natur ist sehr schön gestaltet - Soldaten sehen alle gleich aus - Grafik Bugs in der Hauptstory: einmal redet Black Beard mit unsichtbaren Geiseln und 2x war die Jackdaw unsichtbar. -> Screenshot: http://wondercraft.me/downloads/2014-12-22_00001.jpg (Höchste Einstellungen in 4K) Story 4/5 + Die Hauptgeschichte gefällt mir sehr gut mit ihren Wendungen, Nebenfiguren, Bösewichten und ihrem Ende + Die Hauptfigur verkörpert den Piraten gut: Gier nach Macht, Geld und Ru(h)m! + Auch die kleine Geschichte in der realen Welt ist ganz nett, - ...aber ich finde, sie reißt einen völlig raus, gerade an Punkten wo es richtig spannend wird. Steuerung 5/5 + Ich kann nicht meckern, Edward macht meistens das was er soll, die Schiffe lassen sich gut steuern die Menüs sind übersichtlich. (Tastatur/Maus) Gesamt: 4,6/5 Pkt -------------------------- Fazit: Assasins Creed 4: Black Flag ist ein sehr schönes Spiel mit toller Grafik, man sollte sich aber auch wirklich darauf einlassen indem man Nebenaufgaben macht, das Schiff aufs maximale ausbaut, die legendären Schiffe versenkt, alle Inseln besucht, und Nebenaktivitäten (wie fischen, tauchen, jagen) durchführt - wenn man nur die Hauptaufgaben macht nimmt das Spiel doch ein recht schnelles Ende. Schade, dass Assassin's Creed Rogue (noch) nicht für den PC erschienen ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe bisher alle (großen) Assassins Creed Teile gespielt und damit ist dieses hier nun bereits der sechste Teil einer Reihe, die eigentlich nur auf 3 Teile ausgelegt war. Wenn ich kurz vorweg greifen darf: Klar, das Spiel ist toll. Es ist gewohte Kost. Aber trotzdem empfehle ich es nicht weiter? Ganz einfach.. Es IST nun mal gewohnte Kost. Das Setting ist nun zwar eine fantasievolle Piratengeschichte, doch die ist so dämlich, dass sie keinen Spaß macht. Die Stadt-Level sind uninspiriert und "gewohnt" in die Welt gesetzt. Man sammelt seine Kisten, Artefakte und erledigt Assassinen-Aufträge. Ohne überhaupt einer zu sein. Denn was die Hauptfigur genau ist, wurde mir auch nach 70 Spielstunden nicht so ganz klar. Dazu kommt auch die "Realwelt", in der man irgendeine völlig konfuse und absolut absolut absolut sinnlose Geschichte "aufzwungen" bekommt, die am Ende auch noch total bekloppt endet. Weiterhin hat mich wirklich überrascht wie verbuggt dieses Spiel doch (noch) ist, da ich das Spiel nach über einem Jahr nach Release gespielt habe. Trotzdem gibt es erschreckend viele Grafikfehler (Schiffe fallen vom Himmel, können dann nicht mehr betreten werden), Quests die plötzlich nicht weitergehen, bzw. Zielpersonen sind nicht da und Steuerung: Edward hüpft überall drauf, woanders bleibt er hängen, bei den Tauchmanövern bleibt er in Bodennähe oft an "unsichtbaren Wänden" hängen oder schwimmt nur ganz langsam. Sowas hatte ich in den Vorgängern nie gehabt. Dazu kommt natürlich noch der fade Beigeschmack, das man das alles schon mal irgendwie gehabt hat. Wir verfolgen Leute, dann töten wir sie, wir verfolgen Leute mit dem Schiff, dann töten wir sie, wir töten ein paar Leute, dann verfolgen sie uns.. Wir belauschen ein paar Leute, dann wird mal keiner getötet.. Oder später.. Alles schon hundertmal dagewesen und in diesem Spiel noch mal 30 Stück drauf.. Dazu kommen ständig wiederkehrende nervige Zwischenspiele. Wenn ich einen Pfeil herstelle, kommt eine kleine Animation "Pfeil hergestellt".. Und verdammt.. ich brauche 15.. Wenn ich ein Schiff entere, muß ich am Ende immer eine Animation "ertragen", die dann zeigt, was ich mit der Beute mache, wenn ich Meerestiere Jage muß ich mich mit Wiederkehrenden Animationen abfinden und und und. Das ist die ersten Male schön, dann nervts nur noch und irgendwann bombt man z.B. die Schiffe nur noch weg (für halbe Beute), damit die Enterungsgeschichten verkürzt werden (Man muß dann immer 10-20 Leute töten (wer hätte das gedacht) und dann oft auch noch irgendwelche Zusatzaufgaben machen, bis man ein Schiff "sein eigen" nennt). Alles reine "Zeitkiller" Meiner Meinung nach hätte man die Serie mit dem Dritten Teil wirklich beenden sollen und eine neue Serie draus machen sollen. Dieser ganze Hirnspinstige Animus-Mist sollte ganz herausfliegen. Wie wäre es z.B. wenn der Held ein "misteröser Mann" wäre, der Unsterblich ist und seine Reise durch die Epochen miterlebt. Gerne auch in mehreren Episoden pro Spiel, so dass man den Überblick nicht verliert, worum es überhaupt geht. Und die "Gegenwartsarbeit" wird komplett abgeschafft. Die Standard-Edition reicht übrigens völlig. Das "epische und denkwürdige" Addon "Aveline" ist ein uninspirierter Schlauchlevel, den man in gut 20 Minuten durchgespielt hat und total dämlich ist. Die drei Level sind einfach die drei Abschnitte des Schlauchlevels. Völlige Volksverdummung sowas! Tja.. Wer noch nicht so "satt" ist, wird hier sicherlich ein Solides Abenteuerspiel finden, das gute 70 Stunden oder sogar noch mehr an den Bildschirm fesselt. Ich für meinen Teil habe langsam die Nase voll von dieser Spielreihe und werde wohl erstmal kein Spiel der Reihe mehr kaufen, es sei denn sie kann mal wieder mit Innovation aufwarten..Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hier mein kleiner Review zu Assassin’s Creed® IV Black Flag™ :) Grafik 10/10 +traumhaft schöne Karibik +toller Wellengang +hohe Weitsicht +glaubhafte Wettereffekte +scharfe Texturen Sound 9/10 +ausgezeichnete Sprecher +stimmige, dynamische Musik +launige Folk-Songs in den Tavernen +Ohrwurm-Shantys -nicht immer lippensynchron Balance 8/10 +Einsteiger finden prima rein … +… und Veteranen werden nicht mit einem überlangen Tutorial gequält +Kämpfe anspruchsvoller als in den Vorgängern +Kontersystem entschärft … -… aber immer noch zu übermächtig Atmosphäre 10/10 +brillant inszenierte Spielwelt +lebendige Städte +fließende Tag- und Nachtwechsel +echtes Seefahrtsgefühl +viele historische Figuren Bedienung 8/10 +perfekt mit dem Gamepad … +… und ordentlich mit Maus- und Tastatur +komfortable Schnellreise +faire Speicherpunkte -Menüführung nicht für PC optimiert -»Free-Running« kann nerven Umfang 10/10 +riesige, frei erkundbare Welt +zahlreiche Nebenaufträge und –beschäftigungen +mehr als 25 Upgrades für Edward … +… und 19 für die Jackdaw in unterschiedlichen Ausbaustufen Leveldesign 9/10 +perfekt proportionierte Städte +kurze Laufwege +spannende Jackdaw-Missionen +gute Schleich-Einsätze … -… aber sturzlangweilige Lauschmissionen KI 7/10 +Gegner mit unterschiedlichen Manövern +setzen Granaten geschickt ein +Im Seekampf ordentlich … -… aber manchmal mit Totalaussetzern CON in Schleich-Einsätzen überfordert -nehmen zu spät die Verfolgung wieder auf Waffen & Extras 10/10 +umfangreiches Arsenal +sehr nützliches Blasrohr +viele Upgrades +Kosmetikitems für die Jackdaw Handlung 9/10 +glaubhafter Held +coole Nebenfiguren +spannende Gegenwart-Story +einige clever platzierte Wendungen -blasse Bösewichte -keine richtig Assassinen Story Durch das 100 Punkte System hat Assassin’s Creed® IV Black Flag™ 90 Punkte erhalten :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Assasin´s Creed trifft auf FarCry3. Für mich ein Rätsel wie diverse Spieletest auf eine 90er Bewertung kommen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach guten und absolut unterhaltsamen 80 Stunden habe ich AC:Black Flag nun beendet. Mein Fazit vorweg: Eines der besten Spiele das ich bisher gespielt habe, aber nur am Rande ein Assassins Creed. Eher ein waschechtes Piratenspiel. Die Teile: Unity, Rogue und Chronicles habe ich noch nicht gespielt und kann diese daher auch nicht berücksichtigen. Das grundlegende Spielprinzip ist auch bei Black Flag nicht anders. Missionen, in denen bestimmte Ziele gemeuchelt werden müssen, gibt es genau so wie Belausch- und Verfolgungsmissionen. Auch die Waffen wie Pistolen, Schwerter und Rauchbomben hat man in anderen Teilen schon gesehen. Was AC:Black Flag absolut von allen anderen Teilen abhebt, ist das fantastische Karibik Setting. Es ist ein Traum auf seinem Schiff, die Crew gibt lauthals einen Shanty zum besten, in den Sonnenutergang zu segeln. Bei keinem anderen Spiel empfand ich die offene Welt so einladend und glaubwürdig. Bei diesem Teil hatte ich sogar beim Extras sammeln (Schätze, Animus Fragmente, Notenblätter usw.) richtig Spaß. Eines der wenigen Spiele, bei denen ich tatsächlich ALLES gesammelt habe, weil es mir nie wie eine Nebenaufgabe vorkam :) Kein Vergleich mit zB. Batman: Arkham Origins. Da hatte ich schon nach der ersten halben Stunde keine Lust, mehr die verteilten Boni einzusammeln. Zu sehr wurde das zu einer langweiligen Fleißaufgabe. Die Story ist hier etwas anders als in den vorherigen Teilen. Im Vordergrund steht Edward Kenway der als Freibeuter Ruhm und Ehre sucht. Dazu ist Ihm fast jedes Mittel recht. Dabei werden die ein oder andere Insel geplündert, haufenweise Schiffe versenkt und gekapert und Lagerhäuser ausgeräumt. Ein Pirat darf halt nicht zimperlich sein. Über die Assassinen stolpert er dabei eher zufällig. Später im Spiel wird man etwas mehr in den Konflikt mit den Templern hineingezogen. Man hat aber immer das Gefühl, dass das Nebensachen (Nebenmissionen) sind auf denen keine Priorität liegt. Das tut dem Spiel unheimlich gut da, man sich einfach freier fühlt. Der Schiffskampf ist ein weiters Highlight. Anfangs legt man sich nur mit kleinen Schonern an, doch hat man später sein Schiff ausgebaut, sind sebst riesige Kriegsschiffe nicht mehr sicher. Man merkt mir meine Begeisterung sicher an, daher von mir eine absolute Kaufempfehlung. P.S.: Meine Freundin hat mir beim spielen öfter zugeschaut. Sie singt immer noch den ein oder anderen Shanty beim räumen. :DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel war von meinen Bekannten sehr gelobt, ich bin definitiv enttäuscht. Ich bin großer Fan der meisten Vorgänger, vor allem von AC 2&3, da mich die Handlung und die Charaktere wirklich mitgerissen haben. Von beidem bin ich in AC Black Flag mehr als enttäuscht. Sowohl Protagonist, als auch Handlung beschränken sich bis zur 75% der Handlung auf reines Piraten da sein, für jemanden der die einfach Nebenmission und Seeschlachten aus Teil3 mag, vielleicht noch interessant, doch hatte ich den Wunsch einen Assassinen zu spielen und die Handlung zwischen Templern und Assassinen voran zu treiben, was sowohl im Animus, als auch außerhalb eher Nebensache war. Die Missionen selbst waren meist plump und wenig einfallsreich, da waren die Templerjagd Quest noch am erfrischendsten von allen. Die Grafik ist gut, wie man es aus der Reihe gewohnt ist und auch der Sound macht einiges her, leider bleiben im deutschen die Snychro vieler Nebenrollen und NPC weit auf der Strecke oder werden wieder verwendet. Es gab immer wieder kleinere Bugs, die aber nicht weiter störten. Fazit: Wer nur Piraten und Seeschlachten will ist mit dem Spiel gut bedient, wer aber Tiefgang und Story erwartet, im Sinne der Vorgänger wird hier meiner Meinung maßlos enttäuscht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer wie ich in seiner Kindheit/Jugend in Pirates! unsicher gemacht hat findet hier den wohl würdigsten Nachfolger. Assassins Creed IV ist nicht nur das beste Assassins Creed, sondern auch das beste Spiel mit Piratensetting. Nach dem für mich sehr entäuschenden Risen2 und der ebenfalls entäuschenden Neuauflage von Pirates! vor ein paar Jahren macht es nun endlich wieder Spass in See zu stechen. Besonders gelungen sind die Seegefechte. Serientypisch ist die Steuerung sowohl per Gamepad als auch per Maus und Tastatur teilweise etwas ungenau und frustrierend. Das ein oder andere geplante Attentat geht schief, weils mal wieder etwas hakelig ist. Dennoch gehört Black Flag zu den Spielen, die man gespielt haben muss, auch wenn man kein Fan der Reihe Assassins Creed ist. Zudem ist Edward Kenway der bisher sympatischste Charakter der Reihe. Noch nie wurde das Piratensetting so genial umgesetzt!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
game ist nice drecks ubisoft verknüpfung sucktMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.