

ASTRONEER
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.






01Über ASTRONEER
Forme fremde Welten mit dem Terrain-Tool, sammle Ressourcen und errichte modulare Basen, während du die Geheimnisse eines unbekannten Sonnensystems erkundest. Automatisierung, Herstellung und Energieversorgung helfen beim Ausbau; allein oder im Online-Koop kannst du deinen eigenen Erkundungsrhythmus finden. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 91%% positiv bei 119.084 Rezensionen. Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler und Online-Koop für 2–4 Personen. Die Steam-PC-Version unterstützt volle Controller-Steuerung.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 5,61 €2026-08-24 · FanaticalBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Niederländisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Türkisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und Online-Koop für 2–4 Personen; im Online-Solo-Spiel können andere ein- und aussteigen.
Sprache und Steuerung
Volle Controller-Unterstützung ist vorhanden. Die Oberfläche ist unter anderem auf Deutsch, Englisch und vereinfachtem sowie traditionellem Chinesisch verfügbar.
03Häufige Fragen
Wie verändert man die Planeten?
Mit dem Terrain-Tool lässt sich Gelände graben, sammeln, formen und einfärben.
Kann man eigene Basen bauen?
Ja. Basen bestehen aus modularen Bauteilen; dazu kommen unter anderem Automatisierung, Herstellung, Energieversorgung und Ressourcenabbau.
Was lässt sich erkunden?
Das Sonnensystem umfasst sieben Himmelskörper, die von der Oberfläche bis zum Kern erkundet werden können.
“Reshaping a whole planet like clay fuels the creative urge; a thin sense of purpose is what truly separates it from hardcore sandboxes.”
Unser Fazit
Critics and players saw it very differently.
The most interesting thing about ASTRONEER is how far apart critics and players are on it. On the critic side, 26 OpenCritic reviews land around 75 and a "Strong" rating, but only 56% recommend it, and IGDB's aggregate sits in the low 80s — all "good, not great" territory. On the player side, more than 117,000 Steam reviews hold up a 92% positive mark, top-tier for an indie sandbox.

That split makes sense. Critics weigh goal design, narrative completeness, and technical polish — precisely this game's weak spots. Players vote on how fun it actually is to play and whether they can keep going — precisely its strengths. Once you see that, its sharply defined strengths and weaknesses make perfect sense: this is not a balanced game so much as one that bets everything on creative freedom. Its most distinctive trait is the ability to reshape an entire planet like clay, and that kind of freedom is something you will scarcely find anywhere else — it is exactly what has earned it an untouchable place in the crowded sandbox genre.
Is it right for you?
Down to the actual buy-or-not, the conclusion is simple, and it hinges on being honest about what you want from a sandbox. If you love free-form building, live for automation and engineering projects, or just want a relaxing game where you can mine alongside friends and chat, ASTRONEER offers a kind of joy that is hard to find elsewhere and is well worth a look. It is inexpensive to begin with and often gets deep Steam discounts, so if you are not in a rush, waiting will only get you a more complete version. This is also one of those rare games where buying late is the smart move rather than a missed window: the content only grows, the price only drops, and the stability only improves with each passing update. Co-op is the strongest recommendation of all — round up two or three friends, agree on nothing in particular, and let an evening dissolve into digging, building, and idle chatter. Played that way, ASTRONEER stops being a game you finish and becomes a place you visit, and that is when its real appeal clicks into focus.

So which side are you on?
But if what you want most from a game is clear goals, a sharp challenge, or solid storytelling, its lack of direction and thinning late-game momentum will likely lose you once the novelty fades. Its most common comparison, Subnautica, wins on exactly that — a story, real dread, and the pull to drag you all the way to the finish. ASTRONEER chose the other path: it does not lead you; it spreads a whole planet out in front of you and lets you decide what to mold from it.
Those games were never trying to do the same thing, and measuring ASTRONEER against hardcore sandboxes is using the wrong yardstick to begin with. The only question you really have to ask yourself is this: do you want to be led through a world, or to shape a world into whatever you want with your own hands? Answer that, and the score on this page sorts itself out for you — the same game can be a few-hundred-hour favorite for one person and a two-hour shrug for another, and almost all of it comes down to which side you stand on. There is no objectively correct verdict here, only a question of fit — which is, in its own way, the most honest thing a review of ASTRONEER can tell you.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Version 1.23.107: (Xenobiology Update) (Bitte ganzes Review lesen, bei Fragen einfach eine Kommtar schreiben, dann versuche ich zu helfen) +++ Seit 2016 komme ich immer wieder zurück zu diesem Spiel ++ Bis zu 7 sehr unterschiedlich Planeten ++ Gelände ist frei verformbar, nach den eigenen wünschen ++ Das Spiel kriegt in Regelmässigen Abständen Updates die neue Sachen bringen so wie Events + Singelplayer oder Koop oder Multiplayer + Verschiedene Gebäude, Fahrzeuge und seit 2016 wurden in regelmäßigen Abständen immer wieder neu hinzugefügt. + Gute Performance + Einfacher aber schöner Tag nacht Rytmus, mit vielen epischen momenten z.B. wenn ein Planet vorbeirauchscht oder die Sonne aufgeht usw. + Crafting mit vielen verschiedenen Resourcen + Jeder Planet hat seine umlaufbahn, seine eigne grösse, schwerkraft, Tag und Nacht Rytmus + Jeder Planet hat seine eigenen Planzenarten und seine eigenen bevorzugten Resourcen + Suchtfarktur von Anfang an + Cooler und Süsser Grafikstyle (schaut euch die Schnecken an <3 ) + Viele Bugs wurden seit 2016 befixed + Und wird haben über die Jahre viele kleine und grosse Quality of Live verbesserungen gekriegt, die man heute nicht mehr wegdenken könnte. Wie das freie platzieren von Plattformen. + Und sehr sehr viele der Negativen Punkte dies das Spiel hatte oder dinge die ich gerne noch gehabt hätte wurden seit 2016 nachgeliefert. (Ich packe das alte Review ganz unten noch ran, weil es wie eine arte Zeitkapsel ist) - Keine Anderen Raumschiffe/Weltraummüll im Weltraum - Keine Gasplaneten wie z.B Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun - Kein Asteroidenhagel - Keine Schweife (Asteroidenringe) um die Planeten wie z.B. beim Saturn - Raupenfahrzeuge währen cool - Die Temperaturen auf den Jeweiligen Planten haben keinen einfluss auf das Gameplay, egal ob Eisplanet oder Wüste - Keine möglichkeit Erdwärme zu nutzen Wer alle Punkte durchgelesen hat, wird merken das die meisten neagativen Punkte keine wirklichen negativen Punkte sind, sonder mehr Dinge sind die nicht vorhanden sind im sinne von anregungen die das Spiel verbessern könnten (es ist natürlich immer Luft nach oben). Das Spiel ist wirklich Gut und macht mir Persönlich sehr viel Spass. Mfg ЯAPHAШL / Raphael_2244 Pre-Alpha Version 0.2.111.0: +++ Bestes Spiel des Dezembers 2016 und eines der Besten 2016 ++ Super viel spass auf bis zu 6 Planeten ++ Bis zu 6 riesige sehr unterschiedlich Planeten ++ Kein Spielstand ist wie der andere, unterschiedliche farben, plfanzen, Gegebenheiten, Resourcen vorkommen, was alle 6 Planeten betrifft ++ Gelände ist frei verformbar, nach den eigenen wünschen + No Man Sky in besser + Singelplayer oder Koop + Verschiedene Gebäude, Fahrzeuge, wobei es immer gerne mehr sein dürften + Die Welt wird ohne lags, sehr schnell generiert + Spiel ist momentan nur einen 1/2 GB gross, also schnell heruntergeladen auch bei schleichter Internetleitung + Einfacher aber schöner Tag nacht Rytmus, mit vielen epischen momenten z.B. wenn ein Planet vorbeirauchscht oder die Sonne aufgeht usw. + Crafting mit verschiedenen Resourcen + Jeder Planet hat seine umlaufbahn, seine eigne grösse, schwerkraft, Tag und Nacht Rytmus + Jeder Planet hat seine eigenen Planzenarten und seine eigenen bevorzugten Resourcen + Suchtfarktur von Anfang an + Cooler Grafikstyle -- (Der Grosse Schwachpunkt bis Jetzt) Nach ca. 15-20h hat man das Savegame auf unter 20fps runtergewirtschaftet (An meinem Pc liegt das nicht), da das Spiel probleme kriegt alle objekte (Vorallem die Sauerstoffleitungen) zu laden, es bringt auch nicht den Spielstand neu zu laden oder den Planeten zu wechseln, abhilfe schaft bis jetzt nur eine Neues Savegame und von vorne anfangen oder die Sauerstoffleitungen gar nicht erst verwenden - Fast keine unterschiedliche Grafikeinstellungen können vorgenommen werden - Koop ist möglich, aber das Inventar deines Freundes wird nicht gesichert und dein freund muss mit kleinen Bugs und Problemen rechnen, machmal auch abstürze - Man hat relativ schnell alle baupäne Erforscht - Gebäude können nicht mehr gelöscht werden - Keine Möglichkeit Savegames zu Löschen - Kein Beenden Button im Hauptmenu - Das Spiel Pausiert nicht im Menü (ESC) und Ich habe auch sonst keine andere Pause-Funktion entdeckt, ausser ins Hauptmenü gehen (ESC -> Zurück ins Hauptmenü oder Zurück zum Desktop) - Keine einstellbaren Schwierikeitsgrade, wobei sich alle 6 Planeten in ihrer Schwierikeit unterscheiden - Keine Tiere und andere Lebewesen, abgesehen von Planzen, Leichen und Knochen - Kleiner Bugs, die das Spiel aber nicht beeinflussen - Keine Sonne (Als Planet) - Keine Anderen Raumschiffe oder Raumstationen oder Weltraummüll (im Weltraum) - Keine Gasplaneten wie z.B Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun - Planteten haben keine Richtigen Namen, es wird nur die gegebenheiten angezeigt - Kein Asteroidenhagel - Keine Schweife (Asteroidenringe) um die Planeten wie z.B. beim Saturn - Kein Terraforming möglich (Umformung von anderen Planeten in bewohnbare erdähnliche Himmelskörper) - Keine Schilde die z.B. vor Stürmen schützen - Raupenfahrzeuge währen cool, da die normalen Fahrzeuge mit Anhänger kaum einen Hügel hochkommen - Keine möglichkeit Erdwärme zu nutzen (wäre cool, ob es realistisch ist habe ich keine Ahnung) Wer alle Punkte durchgelesen hat, wird merken das die meisten neagativen Punkte keine wirklichen negativen Punkte sind, sonder mehr Dinge sind die nicht vorhanden sind im sinne von anregungen die das Spiel verbessern könnten (es ist natürlich immer Luft nach oben). Das Spiel ist wirklich Gut undMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hab Stunden in dem Spiel verbracht, einfach weil es Spaß macht und es immer wieder witzig ist. Dumme Ideen die man umsetzen mag, sich mittels einer Rampe ins Weltall zu pusten, waren wirklich lustige Momente wo man sich gekringelt hat vor lachen. Nicht jeder kann sagen 'Hay ich geh mit meiner Rakete spazieren, damit ich nicht Sklave meiner Atmung bin'. Oder man saugt seinen Mitspielern den Boden unter den Füßen weg und das nur weil man es kann. Mich hat das Spiel nach einem stressigen Tag abschalten lassen und das habe ich echt an dem Game gemocht. Auch das es Events gibt in denen man sich bestimmte Anzüge, Visiere und Co freischalten kann. So hat man immer was zu tun, albert mit seinen Freunden herum und etc. Wenn ich aber nach einem Patch auf einmal eine hüpfende Einkaufstüte oben links in der Ecke habe und dann ein Shop aufplöppt der Echtgeld verlangt, nachdem man für das Game schon seinen Preis gezahlt hat, hört irgendwo der Spaß auf. Micro Payment kann einem echt alles verhageln. Ich hab mir den Spaß mal gemacht und den Mist ausgrechnet. Man braucht insgesamt 21.000 Qbits (Die Währung die man für Echtgeld erwirbt) um ALLES was bis dato eingefügt wurde (und dabei meine ich nur den Shop) zu kaufen. Ein Paket mit 2500 Qbits +500 als Boni kosten mal eben stolze 24,99 $. Also kommt der Spaß ungefähr bei 160 $ raus. Das ist nicht gerade wenig. Wenn mich ein simpler Anzug 24.99$ kostet stimmt irgendwas nicht. Klar, man kann sagen 'Hay du musst das nicht kaufen es ist nur Deko' ... aber dennoch. Es raubt einem den Spaß.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Unglaublich gut. Man könnte glatt sagen, dass No Mans Sky eine schlechte Nachmache hiervon ist. Es gibt keinerlei Waffen und die braucht man auch gar nicht. Genau das ist was ich so lange gesucht habe. Einfach nur bauen bauen bauen. Man hat Bock auf ein Space Game mit feel good Effekt. Hier ist es. Blöd dass ich **** den Vollpreis für NMS bezahlt habe. Ich hätte mir 3 Versionen hiervon kaufen können und es an Freunde oder IRGENDWEN einfach verschenken können. Wär das Geld besser aufgehoben. Bitte weiter so. Volle kaufempfehlung. Zu Bugs braucht man nichts sagen, wenn man das lesen gelernt hat. Early Access bleibt einfach Early Access. Wenn ich durch den Boden falle. Ja passiert halt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Auf halber Strecke... Leider fehlt mir in allen Belangen die Motivation, hier ein ausführliches Review zu schreiben. Also mache ich es kurz und schmerzlos. Vorgeschichte / EA-Verlauf: Astroneer hatte leider schon zu Beginn der Early-Access-Phase, vor ziemlich genau zwei Jahren, einen bitteren Rückschlag erlitten, indem im Frühjahr 2017 einer der beiden Chefentwickler verstarb. Durch diesen tragischen Vorfall erholte sich das erst im Aufbau befindliche Entwickler-Team nur schwer. Denn die darauf folgenden Updates waren stets unfokusiert und mit wenig Content versehen. Schlussendlich merkte man schnell, dass es sich meist nur um Reworks von bestehenden Dingen handelte. Durch diesen Umstand erreichte das Spiel während der sonst schon kurzen zweijährigen Early-Access-Phase nie die wichtigen Fortschritte. Inhalt / Fehlkonzept: Grundsätzlich versprüht das Spiel einen verzückenden Charm und eine erholende Atmosphäre. Jedoch wurde während der Entwicklungszeit zwei wesentliche Hauptmerkmale dieses Spiels ungenügend umgesetzt, die Steuerung und der Basisbau. Die Steuerung in diesem Bezug, da man dort ständig auf unzählige kleine Untermenüs herumswitchen muss und die Finger, im wahrsten Sinne des Wortes, auf der Tastatur verknoten. Selbst nach Stunden kann man sich nur sehr schwer an die wirren Tastaturbelegungen gewöhnen. Der Basisbau hingegen wurde als Modulsystem verwirklicht, wo man auf verschiedene Plattformen verschiedene Geräte verbinden kann. Mit diesem Prinzip sieht leider eine Basis nie nach einer Basis aus, sondern eher wie eine Ansammlung von kleinen eigenständigen Strukturen, die mit mehreren Stromkabeln verbunden sind. Da Astroneer, als inoffizielles Sandboxspiel, ausser Forschen und Erkunden nicht viel zu bieten hat, kann man sich also nicht mal beim Basisbau richtig austoben. Das beste und einzige wirklich gute Feature an Astroneer bleibt daher immer noch das Terrain-Manipulier-Tool. Ob das dann wirklich reicht sich damit für Stunden zu beschäftigen mag ich zu bezweifeln. Hier hätte man klar auf so ein klassisches Bausystem wie bei "Stationeer" zurückgreifen müssen, welches den Basisbau in meinem Sinne zelebriert. Stationeer mit deren Basisbau und Astroneer mit deren Umgebungsvielfalt und Terrainmanipulation hätten zusammen ein wirklich tolles Spiel ergeben können, da auch beide Spiele eine ähnliche Spielwelt besitzen. Fazit: Da die finale Version noch extrem verbugt ist und stark unter Performanceneinbrüche leidet (besonders im MP), rate ich momentan dringendst von einem Kauf ab. Später, wenn womöglich alle Fehler behoben sind, darf man dem Spiel für 15 Euro gewiss eine Chance geben. Wer aber auf einen klassischen Aufbau einer Basis steht, sollte hier eher zu Stationeer greifen. Ja sorry, ist nun doch etwas länger geworden. Das Review liest ja sowieso niemand durch, weshalb also die Mühe?! Zusätzliche Anmerkung: Auch dieses Spiel enthält "womöglich" (siehe EULA), wie viele andere Spiele auch, eine kleine "Spionage-Software" an Board, die eure Daten auf eurem Rechner identifiziert und an Dritte weitergibt, inkl. Nacktbilder eurer Freundin! Erstaunlich, dass man als Entwickler immer wieder solche negativen Schlagzeilen in Kauf nimmt um die Nutzerdaten abzugreifen. Shame on you! Note 1: Hier das nachträgliche Statement der Entwickler über die EULA: https://steamcommunity.com/games/361420/announcements/detail/1756870940673197438 Note2: Hier ein kleiner ironischer Trailer der Entwickler über ihre eigenen Bugs: https://www.youtube.com/watch?v=2VtWC38nWOY ...eingeschlafen!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
No Man's Sky in gut? Auch wenn da möglicherweise viele anderer Meinung sind - No Man's Sky und Astroneer haben - bis auf die Tatsache, dass beide sehr bunt sind und ein interplanetares Setting aufweisen - nur sehr wenig gemeinsam. Was ist Astroneer? Wie der Titel schon vermuten lässt - die Kombination aus Astronaut und Engineer - übernehmt ihr in Astroneer die Rolle eines mehr oder minder korpulenten Astronauten, der kurz nach Wahl dieses unerheblichen Parameters aus unerfindlichen Gründen völlig mittellos auf einen Planeten geschossen wird. So weit, so gut. Wer jetzt ein Spiel mit den Möglichkeiten von Space Engineers oder sogar (ja, echt) No Man's Sky erwartet, sollte seine Ansprüche ein wenig zurückschrauben. Aber No Man's Sky war doch scheiße? Was ist mit dir alter? Zunächst - wäre No Man's Sky als normaler Indietitel ohne all die falschen Werbeversprechen erschienen und ohne den immensen Hypetrain, der all die AAA-Spieler auf den Plan rief, die dann enttäuscht waren, als es doch nicht wie Call Of Duty war, so wäre No Man's Sky vermutlich der Überraschungs-Indiehit auf Steam geworden (für around 20€ natürlich). Schade, dass Hello Games sich mit der Werbekampagne so verfranst hat. Nichtsdestotrotz hat No Man's Sky mehr Content, wenn es darum geht, was es zu entdecken gibt. Vom Gameplay her ist No Man's Sky meiner Ansicht nach aber wirklich scheiße. Und hier kommen wir zu Astroneer. Gameplay vom feinsten Denn hier brilliert Astroneer schon jetzt. Ja, es ist Early Access, ja, es gibt noch wenig Content und ja, es ist hier und da ein wenig verbuggt. Aber das kleine hilflose Astronautenmenschchen über den Planeten zu steuern, das Gelände nach Lust und Laune zu verformen und die Basis auszubauen - da springt der Funke wirklich über. Die Steuerung wirkt leichtgängig und gemütlich, was die allgemeine Atmosphäre noch unterstützt. Das Crafting ist - den Entwicklern sei's gedankt - im Gegensatz zu den meisten Survivalspielen heutzutage intuitiv und nicht überladen. Die Welt(en) und ihre Atmosphäre(n) Ihr landet also auf eurer bunten, prozedural generierten Kugel. Nachdem ihr ein wenig den Voxel-Ausblick genossen habt, geht das Ingenieurs-Getue auch schon los. Schema 0815: Ressourcen sammeln, iwas zusammenschustern, Basis ausbauen, usw. Klingt wie sonst auch? Richtig, denn es ist nichts anderes. Besonders macht das ganze erneut das Wie . Mit eurem Verformungsgerät wird nach Ressourcen gegraben und diese auch geerntet. Ist etwas zu hoch? Man baue sich eine Brücke dorthin. Etwas zu tief? Man grabe ein Loch dorthin. Und so bescheuert sich das jetzt anhört - irgendwie macht das ziemlich Laune. So frei man sich durch die Landschaft buddeln kann, so begrenzt wird man allerdings beim Ausbau der Basis. Diese lässt sich nur von Knotenpunkt zu Knotenpunkt erweitern, die Position eurer Landekapsel determiniert also bereits die Lage der Basis. Dabei läuft es nach dem Steckprinzip: Die Ressourcenhäufchen werden eingesteckt, danach wird bestimmt was auf dem jeweiligen Knotenpunkt gebaut werden soll, die benötigten Ressourcen werden wiederum angezeigt, reingesteckt und das Teil/der Basisknoten wird gedruckt. Dieses System macht wiederum recht viel Spaß. Dass man aber nicht frei in der Positionierung ist, nervt ein wenig und lässt größere Basen schnell unübersichtlich werden. Alles in allem passt dieses Setting aber gut ineinander - man beobachtet seinen Sauerstoff- und Energielevel und baut und sammelt fröhlich darauf los. Wie gehts dann weiter? Weltraumschlachten und so? Nach ein oder spätestens zwei Stunden habt ihr die Rover gebaut und eure Basis ist eigentlich vollständig. Nun gehts ab in den Weltraum. Technisch orientiert sich das Spiel an aktuellen Weltraumfahrzeugen - Ihr baut also eine Weltraumkapsel und keinen futuristischen Fighter-Jet. Die Weltraumreisen sind auch kein wesentliches Gameplayelement. Ihr befindet euch, sobald der Planet per Klick verlassen ist, in der Umlaufbahn und könnt nun auf einer Karte den nächsten Planeten anwählen. Seid ihr dort angekommen, so wählt ihr den Landeplatz und die ganze Geschichte startet von Neuem. Freies Weltraumfliegen gibt es nicht. Was ist toll und was nicht? Hervorragend ist das tolle Indie-Feeling und das Gameplay. Dahinter verbirgt sich eine ganze Menge Potential, die das Survival/Crafting Genre vielleicht nicht revolutionieren, aber doch zumindest rehabilitieren können. Wenn Brocken im herannahenden Sandsturm die Spielfigur umhauen, dann passt das einfach. Zudem ist der Mehrspieler Modus ein großes Plus, der No Man's Sky aufgrund seines Nicht-Vorhandenseins den Todesstoß versetzte. Negative Punkte gibt es von meiner Seite nur auf Basis der Early Access Version. Den Planeten sieht man die prozedurale Generierung an, sie werden schnell ähnlich und langweilig. Zudem sind sie tot. Die einzigen Lebewesen sind Pflanzen. Auch alle Gegner sind bisher Pflanzen, die entwurzelt werden wollen, um sie zu besiegen. Hier und da ein paar NPCs würden sicherlich nicht schaden. Early Access, aber doch eine wichtige Information für geneigte Käufer: Das Spiel hat noch sehr, sehr wenig Content. Ich gönne den Entwicklern Erfolg, allein auf Basis des Potentials, aber noch seid ihr nach spätestens drei bis fünf Stunden (solo) mit eigentlich allem durch. Es verbleibt das Erkunden, allerdings gibt es halt bis auf verschiedenfarbigen Boden und Pflanzen nichts zu sehen. Gerade die Höhlen sehen immer gleich aus, darüber vermögen auch die paar vergrabenen Riesenskelette nicht hinwegzutäuschen. Zudem gibt es scheinbar nur eine begrenzte Zahl von Planeten (~5 oder 6). Performance-Probleme Viele User berichten von Performanceproblemen. Die Entwickler arbeiten fleißig an Patches. Für viele hilft es gegen Framedrops, mit -nosound zu starten. Ich habe bislang keinerlei Performanceschwächen. Auch ist das Spiel relativ bugfrei für Early Access. Die meisten sind eher zum Schmunzeln. Fazit: Die Zukunft wird's zeigen Wer gerne neue Welten erkundet und was sehen will, der wird sogar mit No Man's Sky glücklicher. Wenn ihr in dieser Hinsicht NMS schon blöde gefunden habt, so rate ich von Astroneer ab. Wer aber mal einen frischen Ansatz im eingerosteten und mit Schrottspielen überladenen Survival/Crafting Genre erleben will, der sollte Astroneer durchaus mal eine Chance geben. Für die Zukunft unabdingbar ist aber irgendeine Zielsetzung, die dem ganzen Astroneere auch einen Sinn gibt. Außerdem mehr Content und NPCs. Dann hat Astroneer wirklich eine sehr gute Chance, weit oben mitzuspielen. HF & GL, HatereitMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe das Spiel im Dezember 2016 gekauft und nach nur 3-4 Stunden den gesamten Content mit meinen Freunden bereits ausgiebig erschöpft. Es war praktisch nichts mehr zu tun oder zu erleben. Alle Planeten besucht, überall eine Base gebaut, alle Forschungen gefunden, sämtliche Fahrzeuge X Mal gebaut und Rohstoffe ohne Ende gebunkert. Danach habe ich es noch ein paar Stunden solo gespielt und dann nur noch den Entwicklungsfortschritt verfolgt. Dieser ist nach mehr als einem Jahr kaum weiter als zum Zeitpunkt des kaufs. Es wird in einem sehr langsamen Tempo nur an bestehenden Features herumgedoktort. Das Forschungssystem wurde ein bisschen überarbeitet (was man als großen Wurf verkauft), es wird am Wetter gespielt und ansonsten buggen Fahrzeuge auch nach einem Jahr immer noch rum. Neuer Content ist nicht absehbar und wird auch nicht wirklich angekündigt, Statt dessen Aussicht auf noch mehr Änderungen am Wetter, Terrain und an der Forschung. Erste Screenshots vom "neuen" Basebuilding sehen genaus aus wie das bisherige Basebuilding. Grundsätzlich haben mir die wenigen Stunden sehr viel Spaß gemacht, das Konzept ist toll, aber das Spiel ist den Preis derzeit nicht wert und das wird vermutlich noch lange so bleiben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Übersicht Astroneer ist ein Spiel im Low-Poly stil, in dem man am Anfang des Spiels mit einer Raumkapsel auf einen Planeten befördert wird und ab da ist man größtenteils auf sich allein gestellt. Es wird einem nicht gesagt was man tun muss, aber das braucht es auch gar nicht. Dieses Spiel ist sehr verständlich selbst erklärend weshalb größere Tutorials oder Einführungen nicht nötig sind. Gameplay In Astroneer geht es darum seine Raumkapsel schritt für schritt in eine Basis umzubauen. Hierzu sammelt man mit seinem Terraforming Werkzeug Resourcen, die man anschließend in Maschinen und geräte umwandeln kann. Dazu hat man entweder ein relativ einfaches Crafting Menu -am- Rucksack, oder man baut später größere Konstruktionen wie Solarmodule oder Lager an einem 3D Drucker, den man vorher gebaut hat. Der Spieler muss dabei aber Ständig auf seinen Sauerstoff achten, eine Atmosphäre in die der Spieler überleben kann gibt es wohl nicht. Man Lädt seinen Sauerstoff tank auf dem Rücken über verschiedene möglichkeiten auf, mal findet man in der Landschaft oder auch in Höhlen Sauerstoff "Tropfen" die an den Wänden oder Böden hängen oder man stellt sich in die Nähe seiner Basis. Dort verbindet eine Sauerstoffleitung den Spieler mit der Basis. Diese Sauerstoffleitungen kann man mit einer Resource namens "Gemisch" natürlich bis ins unendliche in die Landschaft ausbauen, sodass man auch weit entfernt von seiner Basis immer eine Sauerstoffquelle hat. Die Angst, dass man nun hauptsächlich "Gemsich" sammelt, um seine Sauerstoffleitungen zu erweitern war schnell verflogen, als ich gemerkt habe dass ich mit einem Paket von diesem Gemisch ca. 12 Leitungen bauen konnte. Story Eine richtige Story gibt es im Spiel in form einer Erzählung oder Videosequenz "noch?" nicht (Zumindest ist mir nichts aufgefallen). Man findet um sein Landegebiet viele abgestürzte Raumkapseln, Satelliten oder andere Wrack teile, die man erforschen kann. Grafik Die Grafik ist im Low Poly Stil gehalten. Die Atmosphäre im einklang mit der Musik die passend zur jeweiligen Situation spielt ergänzt alles zu einem sehr schönen Spiel. Es ist nicht zu merken dass Astroneer noch in der Pre-Alpha Phase steckt, es läuft schlicht weg flüssiger als Wasser auf einem Lotus Blatt. Es ist beeindruckend was Beleuchtung und winzige details ausmachen können um dieses Spiel so gut aussehen zu lassen. Sound Der Sound ist meiner meinung nach ein Wichtiges Element in diesem Spiel. Wie oben erwähnt ist die Musik zum jeweiligen Geschehen angepasst aber im allgemeinen recht beruhigend gehalten, was das Spielen zu einer angenehmen erfahrung macht. Einzelne Soundeffekte beispielsweise beim Craften passen ebenfalls sehr gut ins Setting und werden einen auch nach dem 1000sten hergestelltem Item nicht nerven. Charakter Am Anfang kann man zwischen verschiedenen Charakteren Wählen, ich habe bis jetzt nur einen gespielt. Der Charakter hat ein begrenztes Inventar, das aus 8 Plätzen besteht. Desweiteren hat er einen Tank für Sauerstoff und eine Energiezelle am Rucksack. Man kann den Rucksack upgraden indem man kleine Solarzellen anbringt, wodurch sich dann die Energie am Tage schnell wieder auflädt, die man benötigt um Resourcen abzubauen. Ebenfalls kann man seinen Sauerstoffvorrat aufstocken, was alleridngs freie Lagerplätze einnimmt. Nachts und in Dunklen umgebungen schaltet der Charakter automatisch sein Licht ein. Der Charakter dreht seinen Kopf auch immer richtung Mauszeiger, was Nachts gut zur geltung kommt, wenn die Lichter eingeschaltet sind. Pro´s / Contra´s Pros : Sehr schöne Grafik Tolle Atmosphäre Einfach verständliches Gameplay (Easy to learn, Easy to play) Interessante umgebungen Multiplayer Funktion bis zu vier Spieler Grafik Optimierung (Flüssiges Gameplay) Trotz Pre-Alpha fühlt es sich wie ein fertiges Spiel an Contra´s : Einige Resourcen wie z.B. Aluminium sind schwer zu finden (Bis jetzt kein Titan gefunden, trotz suche in verschiedenen regionen) Aluminium muss man mit dem Ofen Herstellen, mein Fehler :D Ich hatte einen Bug bei dem ich nachdem ich meine Basis um ein Modul erweitert bin in diesem Modul festgesteckt war, da es sich mit mir drin aufgebaut hat Langzeitmotivation? Wird in Zukunft noch mehr Content dazu kommen der das Spiel im Late-Game interessant macht? Persönliche Bewertung Meine Persönliche Bewertung für Astronners liegt bei 10/10 Punkten. Ich kann diesen Titel jeden Empfehlen. Für schlappe 20€ bekommt man hier ein Unglaublich schönes und interessantes Spiel geboten, das man auch noch mit seinen Freunden spielen kann ... im MULTIPLAYER *Hust* ihr wisst was ich meine ;) Klare Kaufempfehlung!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
♥♥♥♥♥♥♥♥♥ ist das Game aufdringlich mit dem Echtgeldshop. Leute ich habe Geld für dieses Spiel bezahlt, nehmt den verdammten Shop da raus.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wertung: 8/10 - Dringende Kaufempfehlung tl;dr: Bei Astroneer handelt es sich um ein Weltraum-Survival-Spiel bei dem wir auf einem Planeten notgelandet sind und eine Basis bauen, um das fremde Sonnensystem zu erforschen und seine Geheimnisse zu erfahren. Mit unserem Grabungswerkzeug können wir dabei die Landschaft nach unseren Vorstellungen umformen, nach Rohstoffen schürfen, und diese dann in unseren selbstgebauten Industrieanlagen veredeln, um so neue Basisteile herzustellen. * zufällig generierte Planeten mit glaubwürdiger Landschaft * umfangreiches Forschungsmenü * sehr gutes Tutorial und intuitive Steuerung * Polygonlandschaft frei verformbar * Vielzahl von Rohstoffen auf unterschiedlichen Planeten * Viele verschiedene Maschinen, Module, Energieerzeuger, Fahrzeuge * Einige kleinere Bugs Gameplay: Hand aufs Herz, wem von uns ist es noch nicht passiert? Da ist man im Weltraum unterwegs und man kann sich gerade eben noch so auf einen fremden Planeten retten. Zum Glück stürzt mit uns wenigstens ein kleiner Schutzraum ab. Dieser ist mit einer eigenen schwachen Stromversorgung sowie einer Lebenserhaltung ausgestattet, die den für uns doch irgendwie wichtigen Sauerstoff zur Verfügung stellt. Da stehen wir nun also in unserem Raumanzug mit unserem Rucksack und dem Grabungswerkzeug und versuchen, uns eine Lebensbasis zu errichten. Unser Rucksack bietet zehn Plätze in die wir entweder Rohstoffe laden, oder Module wie Batterien, Sauerstoffkapseln, Arbeitslampen oder Verbindungen stecken können. Letztere sind besonders wichtig. Verbinder setzen wir alle paar Meter auf dem Boden ab. Sie bilden eine Leitung von uns zur Basis, die uns mit Strom und Luft zum Atmen versorgt. Zusätzlich bietet sie eine sehr wichtige Orientierungshilfe denn sonst verirrt man sich sehr schnell in der fremden Umgebung. Wir erkunden also die Umgebung, suchen Rohstoffe um die ersten Module unserer Station zu bauen und errichten bald unseren ersten 3D-Drucker, der für uns die Industrieanlagen drucken kann. Dabei fehlen weder Erzschmelzen als auch Zentrifugen, die aus Erdreich Rohstoffe gewinnen können, Gas-Gewinnungen, die die atmosphärischen Gase in Kanister abfüllen oder Chemiefabriken, die neue Materialien aus mehreren Rohstoffen herstellen. Die meisten Module müssen allerdings erst erforscht werden. Zum Glück wissen wir bereits, wie man ein Forschungsmodul baut und finden in unserer Umgebung eine Vielzahl fremdartiger Gegenstände und Strukturen, die wir in dem Gerät in Forschungspunkte umwandeln können. Mit diesen können wir dann weitere Objekte freischalten. Zu den bereits erwähnten Industrieanlagen gesellen sich größere Drucker für größere Maschinen, Lagermodule, Energieerzeuger, Fahrzeuge und Raumshuttles sowie ihre Antriebe. Die Raumshuttles sind nötig, um andere Monde und Planeten des Sonnensystems zu besuchen, denn auf unserem Startplaneten finden wir längst nicht alle notwendigen Rohstoffe. Fahrzeuge erleichtern uns die Erforschung des Planeten und den Transport. Es ist sogar möglich, große Bohrgerätschaften auf Fahrgestellen zu montieren. Allerdings haben diese Fahrzeuge auch ihre Grenzen. Entweder orientiert man sich als Fahrzeugführer an den Verbindern, die man vorher zu Fuß platziert hat, man erkundet also nur Orte, an denen man bereits war, oder man fährt ohne Verbinder drauflos. Dies ist möglich, da Fahrzeuge selber Sauerstoff erzeugen. Nun besteht aber die große Gefahr, dass man die Orientierung verliert. Außerdem findet ein nicht unwesentlicher Teil des Spiels unterirdisch in den äußerst großen Höhlensystemen statt, in denen Fahrzeuge kaum sinnvoll nutzbar sind. Die einzelnen Planeten sind nicht immer unbedingt friedlich. Aggressive Pflanzen und Umwelteinflüsse wie schwere Stürme, können einem das Leben schwer und das Sterben leicht machen. Der Spieltod ist aber nicht zu schlimm. Man erwacht in seiner Basis oder seinem Shuttle wieder und muss nur seinen alten Rucksack wieder suchen, falls man die Module und Materialien bergen will, die in ihm waren. Zu guter Letzt hat das Spiel ein Geheimnis, das es zu ergründen gibt. Bis zu diesem Punkt hat man allerdings schon viel Spielzeit investiert. Das Spiel hat im Februar 2019 zwar den Early-Access verlassen, wird jedoch weiter unterstützt und von den Entwicklern erweitert. Grafik & Sound: Die Landschaften sind in 3D-Polygongrafik gehalten und des öfteren erstaunlich stimmungsvoll. Die guten Soundeffekte tragen ihr übriges dazu bei. Auch die Hintergrundmusik drängt sich nicht auf, aber unterstreicht angenehm die Atmosphäre. Technik: Zwar benötigt Astroneer laut Systemvoraussetzungen keinen besonders hochgezüchteten Gaming-PC, zu schwach sollte der PC allerdings auch nicht sein. Auf meinem PC (Ryzen 1600, 16GB RAM, Geforce 970, 1980x1024) läuft das Spiel bei 60fps aber nahezu immer ruckelfrei. Bugs: Leider kommt es ab und zu vor, dass man selber oder Gegenstände durch den Boden fallen. Dies geschieht zum Glück aber recht selten. Häufiger ist das Gegenteil und man fliegt plötzlich in die Luft um dann abzustürzen. Meist sind diese "Sprünge" zum Glück nicht hoch genug, dass man dabei stirbt. Einmal aber bin ich tatsächlich bis hoch in den Weltraum katapultiert. Wenigstens konnte ich meinen langen langen Fall in aller Seelenruhe so steuern, dass ich direkt neben dem Shuttle aufschlug und so nur ein paar Meter zu dem Rucksack hatte. Spieldauer: Das Spiel ist ein Zeitfresser. Ehe man sich versieht, sind wieder zwei Stunden vergangen. Langweilig wird das Spiel nie und sorgt sicher für dutzende Stunden Spielspaß. 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Eine halbfertige Version und Bugs soweit das Auge reicht. Gegenstände glitchen durch den Boden. Man selbst wird immer wieder ohne ersichtlichen Grund in die Luft geschleudert und stirb dann am Fallschaden. Die Autos stellen ihren Dienst ein und fahren von jetzt auf gleich einfach nicht mehr als hätten Sie keine Energie mehr, dabei ist die Batterie voll und ein Generator läuft. Zitternde Grafiken in der Bedienoberfläche oder einfach ein komplett schwarzes Bedienpanel bei den Geräten. Pflanzen stehen frei in der Luft. Verbindungskabel die sich verwinden und verknoten als hätte sich eine Schlange um eine Maus gewickelt. Das Gelände Tool klemmt und arbeitet munter weiter, obwohl man längst den Finger vom "Einschaltknopf" hat und zerstört somit das, was man gerade aufgebaut hat. Forschungsproben die sich einfach nicht auf den Slot von der Forschungsstation packen lassen, es sei denn man nimmt diese vorher vorübergehend von der Plattform ab und stellt sie auf den Boden, packt dort die Forschungsprobe rein und dann wieder beides zusammen auf die Plattform. Es gibt winzige Erdbröckchen die in der Luft stehen bleiben wie ein dicker Holzsplitter und auch nach dem Entfernen scheinbar immer wieder nachwachsen (wieder da sind). Es gibt extra ein virtuelles "Tablet" für die Forschung auf dem man sich die Blaupausen für Forschungspunkte freischalten kann, aber außer den Materialien die man zum Bau benötigt und den Namen des Gegenstandes gibt es keinerlei Informationen dazu. Die Art wie der Fortschritt gestaltet wurde ist in der Releaseversion 1.0 frustrierend geworden. Sowas simples wie ein Schredder benötigt exotische Materialen für die man erstmal ein Raumschiff bauen muss um auf andere Planeten zu kommen. Für ein Chemielabor in dem unter anderem Kunststoff hergestellt wird ebenso. Eine Rakete zum bereisen anderer Planeten kann man bauen. Autos hingegen durch den Bedarf an Spezialrohstoffen jedoch nicht. Oder anders gesagt, eine Reise zum Mars ist in diesem Spiel einfacher als der Bau eines LKW oder Schredders. Wo ist bei all dem die Logik? Ich spiele das Spiel schon seit der Beta. Die Releaseversion wirkt auf mich jedoch nur wie ein weiterer Beta Zwischenstand. Die Bedienoberfläche reagiert zäh, was jedoch nicht an den FPS liegt. Die Gestaltung des Fortschritts sowie die Verteilung der notwendigen Resourcen auf die Planeten erscheint Planlos gemacht zu sein. Hauptsache der Spieler hat es schwerer als vorher. Höhlensysteme die scheinbar nur noch aus tiefen Schluchten und Senklöchern bestehen zu scheinen, sodass der Einsatz eines Fahrzeugs ohne vorherigen extensiven Einsatz des Geländetools meist nicht möglich ist und eine Landschaft so rau, das jedes Fahrzeug darauf hüpft und springt wie ein junges Fohlen. Astroneer Fahrzeuge fühlen sich oft an wie ein Ferrari auf dem Acker. Ja es ist ein Fahrzeug mit vier Rädern und ja der Motor hat ausreichend Kraft, aber das Fahrwerk ist für den Acker einfach nicht gemacht. Erkunden und Entdecken ist damit zum reinen Fußmarsch geworden. Fazit: Dieses Spiel hat Potential. Das graben nach Resourcen mit dem Geländetool macht immer noch viel Spaß. Das bauen von Brücken, einebnen von Gelände oder der Bau von Gebäuden damit ebenso. Die Landschaft, der Spieler-Avatar und die Geräte zum Basisbau haben ihren ganz eigenen Charm. Die existierenden natürlichen Resourcen, das Mining, die Art ihrer Weiterverabeitung und das modulare System für die eigene Basis sind wirklich gelungen und machen Lust auf Mehr. Zu meinem Bedauern gibt es in diesem Spiel aber immer noch viel zu viele Bugs die viel zu oft aus Spiellust Spielfrust machen. Hinzu kommt die scheinbar willkürliche Aufteilung der Resourcen und des damit möglichen oder besser unmöglichen Fortschritts. Das Spiel ist süß und knuddelig und meiner Meinung nach genau das richtige für Entdecker und Sandbox Fans. Leider macht das Spiel derzeit einen recht unvollendeten Eindruck aber vielleicht schafft der Entwickler in der Zukunft mit Version 2.0 das, was diese erste Releaseversion 1.0 schon hätte sein können und müssen. Ein gefühlt halbfertiges Spiel mit unzähligen Bugs für rund 28€ ist mir jedoch keine Empfehlung wert. Im Gegenteil.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.