

Atomfall
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über Atomfall
Atomfall ist ein Survival-Action-Spiel in einer fiktiven Quarantänezone im Norden Englands, fünf Jahre nach der Windscale-Katastrophe. Erkunde Dörfer, Höhlen, Ruinen und Atombunker, sammle Vorräte, stelle Gegenstände her, handle und kämpfe dich durch eine Landschaft voller Kulte, Mystik und außer Kontrolle geratener Behörden. Gespräche, Ermittlungen und Entscheidungen verbinden mehrere Handlungsstränge, während knappe Munition Schusswechsel und Nahkampf zu einer riskanten Mischung macht. Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung. Die Benutzeroberfläche unterstützt Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch und Japanisch. Atomfall wurde am 27. März 2025 veröffentlicht. 76%% der 4.585 Steam-Bewertungen sind positiv.
Mitwirkende
Niedrigster Wert der letzten 36 Monate
≈ 13,60 €2026-10-02 · FanaticalBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Übersicht; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-11
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Auf Steam für PC ist Atomfall ein Einzelspieler-Spiel mit vollständiger Controller-Unterstützung. Der Schwerpunkt liegt auf Erkunden, Sammeln, Herstellen, Handeln und Kämpfen.
Sprachen und Audio
Die Steam-PC-Version unterstützt Englisch mit vollständiger Sprachausgabe sowie weitere Sprachen mit Untertiteln und Benutzeroberfläche, darunter vereinfachtes und traditionelles Chinesisch.
03Häufig gestellte Fragen
Wo spielt Atomfall?
Atomfall spielt fünf Jahre nach der Windscale-Atomkatastrophe in einer fiktiven Quarantänezone im Norden Englands.
Was macht man im Spiel?
Du erkundest, untersuchst Hinweise, führst Gespräche, sammelst Vorräte, stellst Gegenstände her und kämpfst mit Schusswaffen sowie im Nahkampf.
Wie funktioniert der Kampf?
Munition und Waffen sind knapp. Die Herzfrequenz beeinflusst das Zielen und die verfügbare Energie für Nahkampfangriffe.
Aktuelle News zu Atomfall
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl steht nicht für die allgemeine positive Bewertung; die Meinungen beziehen sich auf die bewertete Version.
So, nach 20 Stunden habe ich nahezu alles erreicht und nun mein Fazit dazu. Ich habe mir die Deluxe geholt und konnte 3 Tage vorher spielen. Es fällt mir wieder sehr schwer das Game zu bewerten. Denn auf einer Art hat es viel Spaß gemacht aber dann merkt man immer öfters, wie etwas Salz in der Suppe gefehlt hat. Wir wachen in einem kleinen Bunker auf, wissen von nichts und vor uns steht ein verletzter Wissenschaftler, der uns etwas erzählt. Gleichzeitig ist es ein kleines Tutorial in Sachen Herstellen. Wir haben in Dialogen sogar manchmal mehrere Antwortmöglichkeiten, wie Lügen/Ehrlich/Direkt etc. aber wir haben keine eigene Stimme - Na immerhin haben wir ein Körper und Beine. Und dann geht die Reise danach los... wohin? Das entscheiden wir. Es gibt kein Zeitdruck oder EIN bestimmtes Ziel. Hier gibt es mehrere Enden, die sich am Ende kaum unterscheiden, aber die vorigen Quests sind immer anders. Dennoch sind die Quests immer gleich... gehe zu Punkt A, suche ein Hinweis oder nimm Item B mit und komm zurück oder gehe zu Punkt C. Als ich das erste Mal in der "Welt" war, dachte ich kurz "Ne, oder? DAS ist doch niemals die Spielwelt - so klein?"... Nein, kein Schreck bekommen. Es gibt mehrere Maps und auch viele Bunker/Anlagen/Höhlen zum erforschen, einige müssen erst aufgeschlossen werden! Der Anfang war schön ruhig und man konnte vieles Kennenlernen. Aber später darfst du nirgends unerlaubt eintretet, es laufen viele Gegner auf Patrouille und natürlich Spawnen die Gegner nach einer Zeit wieder nach. Aber man kann sich sein eigenen Schwierigkeitsgrad einstellen. Beispiel: Magst du viel Detektiv Arbeit ohne Anzeige, wo du hin musst aber hasst es, wenn du nach 2 Schuss stirbst? Dann stell einfach den Regler für Erkunden auf MAX. und für Kampf auf sehr einfach. Und genauso geht das umgekehrt... magst kein Suchen, stell Erkunden auf sehr einfach aber Kampf auf Empfohlen bzw. schwer. Wir können uns Wehren in Form von Nahkampfwaffen oder auch Schusswaffen bzw. kleinere Wurfwaffen. Dazu können wir auch Schleichend vorangehen. Aber irgendwie ist mir das ein Rätsel, wie wir in 25cm hohem Gras komplett unsichtbar sein können, aber in oder hinter dicken fetten Büschen nicht... selbst kann man nicht durchgucken, aber Gegner schon. Was hier z.B. fehlt ist ein Wettersystem und evtl. Tag/Nacht Wechsel, für etwas Abwechslung. z.B. bei Regen hört man dich weniger, bei Nacht bist du mehr unsichtbar und es sind weniger Gegner unterwegs. Es sieht immer und überall gleich aus. Zudem gibt es keine Zwischensequenzen. Ich habe zwar in den 20 Stunden fast alles getan, aber es gab da draußen noch ein paar unerforschte Bunker oder Türen, die ich nicht aufbekam, weil ich die Schlüsselkarten nicht gefunden habe bzw. auch einige wichtige NPC. Aber Notgedrungen wird man glaube nichts verpassen... Die Errungenschaften sind zu 85% auf ein Spielstand machbar, lediglich bei den Enden muss man halt die anderen Quests abschließen bzw. auch separate Speicherstände anlegen. Es gibt auch ein Erfolg für unter 5 Stunden... ich habe 1std und 25min gebraucht. Natürlich hab ich mir ein Videos dazu angeschaut. Also 5 Stunden sind schon krass hochgerechnet. Und nun fehlen mir bis Dato noch ein paar, die ich in der Welt holen werde. Ich setze mein Daumen vorsichtig nach oben, eher Neutral, ABER mit dem größten Kritikpunkt... ich finde das Spiel viel zu Teuer... Es ist in meinen Augen weder 50 noch 70 Euro Wert. Selbst, wenn das Game deutlich mehr Stunden bietet als viele andere AAA Games. Und ich empfehle das Spiel wieder mal NICHT für Lese faule. Es gibt keine deutsche Sprachausgabe und wer nicht perfekt englisch kann, muss halt viel Lesen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Reviews haben mich ganz schön fehlgeleitet. Nicht nur hier, sondern auch auf Youtube etc. Für Atomfall spricht eigentlich nur das Setting! Wenn man dann ein bisschen spielt, dann fällt auch schon alles auseinander. Es ist eigentlich kein Survival-Spiel. Das Inventar ist nur unnötig begrenzt und das Crafting ist halt da. Ach und die Ausdauerleiste ist irgendwie nervig. Tolles "Survival"-Spiel. Der Action-Teil ist genau so dürftig. Man kann quasi gar nichts machen,nicht einmal ausweichen oder blocken sind Optionen. Kämpfe fühlen sich ok an, aber es gibt kaum Treffer-Feedback und man muss mit einem Auge immer auf die Lebensleiste schauen, weil man sonst nicht immer merkt, dass man doch angeschossen wurde. Es wird dadurch sehr schnell repetitiv! Nach einer Stunde hat man quasi schon alles gesehen, was Gameplay-technisch drinnen ist. Gegner stecken meiner Meinung nach zu viel weg, aber es ist auch sehr undurchsichtig, wann ein Gegner zu Boden geht. Bei manchen reicht ein Kopfschuss und andere lachen darüber, weil es quasi nur eine 9mm Kopfschmerztablette ist. Was Kämpfe noch zusätzlich frustrierender sind als sie eh schon sind ist, dass man nur Waffen zur Schnellauswahl hinzufügen kann. Für Heilgegenstände muss man ins Inventar, aber das Spiel geht normal weiter. Aber andere Gegenstände wie Wurfwaffen sind erlaubt. Generell fehlt eine Itemleiste, wie Survivalgame-typisch, aber wie oben beschrieben ist es nur vom Namen her eines! Schleichen funktioniert die Hälfte der Zeit auch nicht, weil es auch nur minimalistisch implementiert ist. Damit sie behaupten können es ist auch drinnen. Man wird in den meisten Fällen sofort entdeckt, weil der Gegner einen gerochen hat. Gegner tauchen auch gerne aus dem nichts auf! Das Notizsystem ist ganz nett, aber ich fand es etwas unübersichtlich nach einer Zeit. Atomfall hat ein nettes Gerüst, aber es bräuchte mehr Tiefgang und vielleicht mehr Fleisch auf den Knochen! Für 50€ sollte es eigentlich mehr bieten! 30 oder 40€ wären vertretbarer. Dadurch wird es zwar zu keinen besseren Spiel, aber ich hätte weniger Reue Geld dafür ausgegeben zu haben! Atomfall ist eine reine Enttäuschung, aber was habe ich mir auch von einen Entwicklerstudio erwartet, welches das gleiche Spiel regelmäßig herausbringt!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Welt Erwartet von Atomfall keine große Open World a la Fallout. Ihr könnt fünf mittelgroße Areale erkunden. Von A nach B kostet euch das (jeweils) nicht mehr als 5 Minuten. Allerdings bietet jede Map Bunker, Höhlen oder andere Dungeons, die das Ausmaß der Gebiete nochmal gewaltig steigern. Optisch unterscheiden sich die Areale nicht so sehr, wie sich manch einer wünschen mag, durch die Ressourcenknappheit und potentiellen "Schätzen" an jeder Ecke, störte ich mich aber kaum daran. Die Kämpfe Die Kämpfe gestalten sich generell wenig einfallsreich. Besonders der Nahkampf lässt an Optionen zu wünschen übrig. Dafür ist ordentlich Wucht hinter jedem Schuss und manche Gegner verhalten sich (im Vergleich mit anderen Shooter-NPCs) erfrischend ungewöhnlich, wenn sie sich bedroht fühlen. Die Missionen Streng genommen gibt es in Atomfall keine Missionen. Ihr Findet Notizen, Dokumente oder plaudert mit anderen Menschen in der offenen Spielwelt und erfahrt dadurch mehr über die Quarantänezone und ihre Bewohner. Mit Ausnahme einer Stimme am Telefon, entspinnt sich die Story dadurch fast schon von alleine. Verfolgt ihr Hinweise, müsst ihr auf dem herausfordernden Schwierigkeitsgrad selbst die grauen Zellen anstrengen. Ist das zu fordernd, gibt es genügend anpassbare Optionen, um die Reise einfacher zu gestalten. Die Fertigkeiten Fast alle erlernbaren Skills sind passiv (36 insgesamt). Einige davon können euch das Überleben in Windscale aber deutlich einfacher machen. Da 2/3 der Fertigkeiten zu Beginn noch hinter einem Fragezeichen versteckt sind (werden über Handbücher freigeschaltet), kurbelt das die Freude an der Erkundung nochmal deutlich an. Viele Skills benötigen auch jede Menge Punkte, weshalb das Erlernen einer Fertigkeit stets gut überlegt sein sollte. Fazit: 8,0 Seid ihr auf der Suche nach einem kompakten Action-Adventure (je nach Spielstil zwischen 15 und 25 Stunden), habt Freunde an der Erkundung und liebt es Geheimnissen nachzujagen, bietet Atomfall eine gelungene Abwechslung. Erwartet ihr eine große Open World, abwechslungsreiche Kämpfe mit einfallreichen Mechaniken oder wollt bei einem Spiel gerne an die Hand genommen werden, ist Atomfall wahrscheinlich nichts für euch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Positiv: Atomfall hinterlässt auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Die Grafik ist solide und das Setting rund um die Nuklearkatastrophe von Windscale wirkt stimmig und atmosphärisch. Gerade als Fallout-Fan hat mich dieser Ansatz sofort abgeholt und war letztlich auch einer der Gründe für den Kauf. Die Welt hat definitiv Potenzial und die Grundstimmung ist gut eingefangen. Negativ: Für ein Survival-Spiel bietet Atomfall allerdings überraschend wenige echte Survival-Mechaniken. Man muss weder essen noch trinken, es gibt keine Kleidungssysteme und viele typische Elemente des Genres fehlen schlicht. Auch die Schleichmechanik funktioniert nicht wirklich zuverlässig und fühlt sich insgesamt unausgereift an. Ein weiterer großer Kritikpunkt ist, dass viele Gebäude unzugänglich sind. Das dämpft die Erkundung stark und nimmt der Spielwelt einiges an Tiefe. Die Skills wirken ebenfalls eher nebensächlich, da man die meisten Dinge auch ohne nennenswerte Spezialisierung problemlos erledigen kann. Das Crafting-System ist zudem sehr simpel gehalten und bietet wenig Raum für Kreativität oder Fortschritt. Fazit: Atomfall hat ein interessantes Setting und eine ansprechende Atmosphäre, doch die spielerische Tiefe bleibt weit hinter dem zurück, was man von einem Survival-Titel erwarten würde. Wenn man wegen des Szenarios kauft, kann man durchaus Spaß haben, wer jedoch ein umfassendes Survival-Erlebnis sucht, wird hier vermutlich enttäuscht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kein Meisterwerk, aber ein solides Erkundungsspiel mit Shooter- und Stealthoption. Spielt sich ein wenig wie eine Mischung aus Metro: Exodus und S.t.a.l.k.e.r., aber sehr vereinfacht und low-budget. Die Grafik ist ansprechend, das Spiel läuft flüssig und kleine Bugs konnte ich mit einem Neustart beheben. Die Erkundung macht Spaß, der Inventarplatz ist knapp. Herausstellen möchte ich, dass es unterschiedlichste Wege zum Ziel gibt, keine vorgeschriebene Storyentwicklung. Man sammelt Hinweise und knüpft Kontakte, fast alles ist optional und es gibt oft mehrere Lösungswege und Entscheidungsmöglichkeiten. Besonders ist auch die Wahl des Schwierigkeitsgrads: Nicht nur Kämpfe werden schwerer, auch gibt das Spiel auf hohen Schwierigkeitsgraden kaum noch Hinweise, bis hin zu gar keinen Mehr. Das empfinde ich als sehr immersiv und rewarding - besonders in einem offenen Erkundungsspiel. 7/10 - im Sale eine EmpfehlungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein sehr kurzweiliges recht monotones Spiel, es ist definitiv weder ein Stalker noch Fallout, eher ein Metro in der absoluten Lightvariante für Veganer. Die Story passt auf einen Bierdeckel, sobald ich das Geheimnis gelüftet hatte dachte ich mir nur: "Euer Ernst jetzt? Was besseres ist Euch nicht eingefallen?". Die Mechaniken sind rudimentär und ziemlich flach gehalten, und das andauernde von A nach B und wieder zurück Gelaufe nervt heftigst beim x-ten Mal. Ich bin recht enttäuscht, für einen Vollpreistitel mit der PR im Vorraus habe ich extremst viel mehr erwartet!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Atomfall ist kein gewöhnlicher Apokalypse-Shooter, sondern ein charmant britisches Endzeit-Abenteuer, das Schrulligkeit und Mystery zu einem unverwechselbaren Cocktail mischt. Statt einer simplen Fallout-Kopie liefert es eine eigenständige, atmosphärische Erfahrung, die sich mutig vom Genre-Einerlei abhebt und "Akte X"-Vibes versprüht. Das Spiel verlegt die nukleare Katastrophe ins englische Hinterland, zwischen Cottage-Gärten, Nebel und geheimnisvollen Bunkern. Diese Kulisse wirkt frisch und ungewohnt und sorgt sofort für eine besondere Stimmung. Nebelschwaden über grünen Hügeln, verlassene Dörfer und die ständige Frage „Was ist hier passiert?“ erzeugen eine Atmosphäre, die gleichzeitig unheimlich und irgendwie gemütlich wirkt. Atomfall ist voller Eigenständigkeit: Obwohl Vergleiche mit Fallout oder Stalker naheliegen, macht es sein eigenes Ding – weniger Hardcore, dafür zugänglicher und mit einem Augenzwinkern. Die Entwickler haben verstanden, dass britische Kultur selbst in der Apokalypse nicht verschwindet. Zwischen Gasmaske und Geigerzähler findet man immer noch eine Teekanne – und genau dieser Kontrast macht das Spiel so originell. Man stolpert aus einem Bunker ins Unbekannte und wird sofort in eine Geschichte hineingezogen, die Fragen aufwirft und zum Erkunden einlädt. Während viele Spiele auf bekannte Tropen setzen, wagt Atomfall eine eigenwillige Mischung aus Horror, Action und britischem Understatement. Und das Ganze hat Humor: Atomfall ist wie ein britischer Butler in der Apokalypse – stets korrekt, ein bisschen verschroben, aber mit einem trockenen Witz, der selbst im Angesicht der Strahlung nicht vergeht. Wenn die Welt untergeht, dann bitte mit Stil und einer Tasse Earl Grey. Es zeigt, dass die Postapokalypse nicht immer nur rostige Autos und endlose Wüsten bedeuten muss. Wer Lust auf ein frisches Setting, britischen Charme und eine Prise Mystery hat, wird hier bestens bedient. Atomfall ist die charmanteste nukleare Katastrophe, die man je erlebt hat – ein Spiel, das Mut zur Originalität beweist und dabei jede Menge Atmosphäre versprüht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Atomfall spielt in einer postapokalyptischen Welt, die von radioaktiver Verstrahlung, Misstrauen und schwarzem Humor geprägt ist. Als Spieler*in erkundet man verlassene Dörfer, düstere Wälder und militärische Sperrgebiete, während man versucht, inmitten von Chaos, Verschwörungen und Mutanten zu überleben. Zuerst war ich wirklich begeistert: Die Grafik ist wunderschön und die Atmosphäre beeindruckt mit einer spannenden Mischung aus Bedrückung und britischem Witz. Diese anfängliche Faszination verliert sich aber leider schnell. Die humorvollen Dialoge können über die schwache und wenig packende Story nicht hinweghelfen. Das Loot-System wirkt lieblos – die Belohnungen sind oft belanglos, und das Gegner-Balancing schwankt extrem: Entweder sind die Feinde lächerlich einfach oder ganze Horden überrennen einen gnadenlos. Das wirkt unausgegoren. Ähnlich enttäuschend ist das Skill-System. Es hängt komplett davon ab, ob man zufällig bestimmte Zeitschriften findet, statt dass man Fähigkeiten durch tatsächliches Spielen oder eigene Entscheidungen verbessert. Frustrierend ist auch, dass selbst NPCs mit wichtigen Quests plötzlich feindlich werden. Dadurch lassen sich Aufgaben oft gar nicht abschließen, was zusätzlich den Spielfluss stört. Unterm Strich hat Atomfall gute Ansätze und eine tolle Präsentation, stolpert aber über unausgegorenes Gameplay und verschenktes Potenzial. Schade – das hätte richtig gut werden können.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Atomfall ist eine 6,5 / 10 Pro Großartige Vertonung durch den britischen Dialekt Tolles und atmosphärisches Worldbuilding, welches durch den Retro/Sci-Fi-Vibe ein wenig an eine Mischung aus Stalker / Fallout erinnert Die Story ist gut, wenn auch nicht überragend Gute Dialoge Das Quest-System anhand von Hinweisen und ohne feste Questmarker funktioniert sehr gut Die Geheimnisse der Quarantänezone zu erforschen ist spannend Die Fernkampfwaffen spielen sich ganz ok Der Tauschhandel ohne eine Währung passt gut in das Setting Die Herzfrequenz als Ausdauer hat mir sehr gut gefallen Keine unsterblichen NPCs Nett gestaltete Easter Eggs zu britischen Themen (z.B. Doctor Who oder Mr Bean) Keine Abstürze oder Gamebreaking Bugs. Ich hatte nur zwei nicht übersetzte Audio-Logs als "Bug" Der Spielstil (/Schwierigkeit) kann jederzeit und sehr umfangreich angepasst werden Con Das Inventar mit 12 kleinen und 4 großen Gegenständen ist viel zu klein. Kompakte Gegenstände wie Verbände sollten stapelbar sein. Dass das Inventar gar nicht erweiterbar ist (z.B. per Rucksack) nervt und schränkt einen beim ausprobieren verschiedener Spielstile ein. Auf Wurfwaffen und Tränke habe ich fast komplett verzichtet, weil dafür einfach kein Platz war. Es gibt ein Rohrpostlager für bis zu 100 Gegenstände. Ich habe oft Gegenstände zum Tauschen eingelagert, aber Händler sind selten in der Nähe einer Lagerstation. Händler füllen angeblich ihr Lager wieder auf, haben aber selten wirklich interessante Gegenstände anzubieten Es gibt keine Schnellreise. Man muss alles selbst laufen. Es gibt zwar Abkürzungen, die aber beim Zeit sparen nicht wirklich helfen. Das Spiel wirft einem sehr übertrieben Gegner entgegen. Manche Gegner spawnen direkt beim laden eines Speicherpunkts, obwohl sie davor erledigt wurden. Das ist besonders in großen feindlichen Gebieten oder an Spawnpunkten sehr nervig. An verschiedenen Orten im Untergrund, die als Abkürzung verwendet werden können, spawnen immer Gegner. Die Menge an Patrouillieren finde ich, insbesondere in Casterfell Woods viel zu hoch. Das Spiel möchte einen damit, wegen dem Munitionsmangel unter Druck setzen. Das ist Anfangs auch spannend, wird im Spielverlauf aber einfach nur noch lästig. Schwärme aus Ratten, Feldermäuse, Vögel oder Blutegel sind unglaublich nervig! Kleinere Schwärme und keine Rattenspawner (für unendlich Ratten) wären wirklich besser gewesen. Die Schleichmechanik ist sehr schlecht. Es gibt keine Möglichkeit, um NPCs abzulenken. (z.B. Steinchen werfen) Nahkampf ist okay bis schlecht. Sehr schwammig und gegen mehrere Gegner oder Gegner mit Schusswaffen unbrauchbar Es gibt keine Erfahrung. Durch die Erkundung müssen "Trainingsstimulans" und Handbücher gefunden werden. Handbücher schalten je 3 Skills zum lernen frei. Wenn ihr die wenigen Handbücher überseht habt ihr einfach Pech gehabt. Dann habt ihr viele Skillpunkte, könnt sie aber einfach nicht ausgeben. Ich hätte mir mehr echte Quests gewünscht, damit manche Orte (z.B. Wyndham Village) deutlich lebendiger wirken. Es gibt ausrüstbare Kleidung. Ich hätte mir z.B. eine Gasmaske gewünscht, um die Effekte von gefährlichen Umgebungen zu reduzieren. Das hätte man durchaus mit einem Malus bei der Herzfrequenz koppeln können. Fazit Atomfall ist beim ersten Playthrough richtig fesselnd und unterhaltsam. Die Spieldauer liegt bei rund 20 Stunden, sofern man die Welt eher ausgiebig erkundet. Ihr solltet euch vorab nicht spoilern lassen, da das erforschen der Geheimnisse in der Quarantäne maßgeblich zum Spielspaß beiträgt. Es gibt Spielmechaniken, die nicht jedem zusagen werden. Wenn man darüber hinwegsehen kann oder manche Punkte nicht schlimm findet, kann man wirklich viel Spaß haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich kann das Spiel leider nicht empfehlen. Zwar ist das Setting sehr interessant, die Grafik OK und die Geschichte dahinter recht gut, allerdings wirken Spielmechanik und diverse Einschränkungen, bspw. das Inventar, proaktiv gegen eine gute Spielerfahrung. Mit der Zeit wird es leider auch schnell eintönig, es gibt bei Kämpfen keine großen Überraschungen mehr. Die Map, einschließlich 'Pathfinding' oder Richtungsmarkierung, gehört auf jeden Fall auch mal überarbeitet und ist ein weiterer Frustfaktor.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind ein archivierter Schnappschuss, keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.

