

Avowed
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Avowed
Erkunde als Gesandter von Aedyr die Lebenden Lande, eine Insel voller alter Magie und einer rätselhaften Seuche. In diesem Fantasy-Rollenspiel aus der Ego-Perspektive kombinierst du Schwerter, Zauber, Schusswaffen und Schilde im Kampf und reist mit Gefährten, deren Aufgaben und Schicksale von deinen Entscheidungen berührt werden. Die Steam-PC-Version wird von 76%% der 12.764 Spielerbewertungen positiv bewertet. Englische Sprachausgabe und Untertitel in mehreren unterstützten Sprachen sind verfügbar.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 26,76 €2026-06-25 · SteamBasisspiel · dieselben Datensätze wie im Diagramm oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Avowed ist ein Einzelspieler-Rollenspiel in der Ego-Perspektive. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache
Englische Sprachausgabe ist verfügbar; die unterstützten Sprachen bieten Untertitel. Als Benutzeroberfläche werden unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, brasilianisches Portugiesisch sowie vereinfachtes und traditionelles Chinesisch aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Avowed?
Du erkundest die Insel der Lebenden Lande als Gesandter von Aedyr und untersuchst eine rätselhafte Seuche.
Wie funktionieren Kämpfe?
Schwerter, Zauber, Schusswaffen und Schilde lassen sich im Kampf kombinieren; Gefährten kämpfen an deiner Seite.
Haben Entscheidungen Auswirkungen?
Deine Entscheidungen beeinflussen das Schicksal der Bewohner, Kreaturen und Gefährten sowie deinen eigenen Weg.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Viele Freiheiten, aber kein perfektes Spiel Hinweis: Auf das Review klicken, wenn ihr die beste Ansicht haben wollt Einleitung: Ich habe mich dazu hinreißen lassen, Avowed vorzubestellen – und direkt vorweg: Die Premium Edition könnt ihr euch sparen. 20 Euro mehr für ein paar Boni (Soundtrack, Artbook und paar Kleidungsstücke der begleitenden Charaktere), die mit dem eigentlichen Spiel nichts zu tun haben. Für mich war es den Preis wert, um früher loszulegen, aber wer auf dieses verzichten kann, verpasst absolut nichts. Deshalb kommt dieses Review auch erst zum offiziellen Release des Hauptspiels, ohne Berücksichtigung der zusätzlichen Inhalte. Avowed ist für mich kein Meisterwerk, kein Must-Play, das man unbedingt erlebt haben muss – aber dennoch hat sich der Kauf für mich gelohnt. Das Spiel fühlt sich an wie eine Mischung aus verschiedenen Titeln, zieht Inspiration aus bekannten Genre-Vertretern und kombiniert sie mit eigenen Elementen. Besonders die vielen Freiheiten stechen hervor: Es entkoppelt klassische Rollenspielmechaniken und geht in manchen Aspekten neue Wege, was es spannend macht. Allerdings muss ich sagen, dass die Optik für meinen Geschmack etwas altbacken wirkt. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3429952311 Story/Handlung: Das Spiel spielt in der Welt von Pillars of Eternity – eine Reihe, die ich selbst nie gespielt habe. Doch das ist kein Problem, denn Avowed ist ein eigenständiges Spiel und erfordert kein Vorwissen. Es lässt sich wahlweise aus der Ego- oder Third-Person-Perspektive spielen, je nachdem, was einem besser liegt. Wir übernehmen die Rolle einer Gesandten Person (Charaktererstellung inklusive), die im Auftrag des Kaisers nach Eora geschickt wird. Unsere Mission: eine mysteriöse, gefährliche Krankheit untersuchen. Doch kaum angekommen, wird schnell klar, dass wir nicht gerade mit offenen Armen empfangen werden. Das Land steht unter Besatzung, die Bewohner begegnen uns mit Misstrauen – und wir müssen uns erst beweisen, um sie von unseren Absichten zu überzeugen. Natürlich beginnt unser Abenteuer nicht einfach mit einer ruhigen Ankunft. Noch bevor wir überhaupt festen Boden betreten, wird unser Schiff unter Beschuss genommen und versinkt. Wir überleben nur knapp und wachen auf einer kleinen Insel auf – der erste Schritt in eine ungewisse Zukunft. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3429952517 Pro: kein Open World im eigentlichen Sinne, auch wenn große Karten, es gibt abgeschlossene Bereiche man wird motiviert nicht blind die Hauptstory zu machen ein prasseln von Effekten beim Kampf für mich sehr spaßige und sehr frei gestalte Kämpfe kein Klassenzwang und freie Entscheidungen beim Skillen freie Waffenwahl, viele verschiedene Waffentypen + Zauber sehr viele Freiheiten beim HUD einstellen eine große Menge an Nebenaufgaben, Gespräche mit Entscheidungen usw. – ich denke man kann hier gute 100 Std. im Spiel verbringen, wenn man alles liest und sich anschaut begleitende Personen kommen mit der Story erst dazu (leider nur 2 auf den Reisen immer dabei) guter Soundtrack 5 Schwierigkeitsstufen viele Freiheiten die man ausnutzen kann um zB Kisten zu finden oder Geheimnisse, oder Schätze oder, oder, oder fantastisches Kampfsystem, das dynamisch und intuitiv ist Entscheidungen haben Auswirkungen kaum Bugs, bin zwar mal durch Klettern in einer Felswand mal hängen geblieben konnte durch das gute Speichersystem dann einfach schnell wieder laden, aber sonst mir nichts wildes begegnet läuft sehr rund und geschmeidig auch auf etwas älteren Rechnern hunderte sammelbare Gegenstände Waffen können am Anfang eingesammelt werden und durch Aufwertungen bis ins Endgame genommen werden Contra: größte Negativpunkt für mich ist die fehlende deutsche Sprachausgabe, und mal nicht nur auf Deutsch zu beziehen, sondern auf alle gängigen verbreitenden Sprachen, denn gerade solche Story Games profitieren davon, wenn man nicht in den Untertitel schauen muss, wenn Wörter absolut unbekannt sind. Grafik ist altbacken Zwischenszenen sind minimalistisch Welt wirkt leblos, wenn man sich einen Weg durchgekämpft hat Städte wirken auch leblos, man hätte hier sowas wie Kommunikationen der Leute einbauen können, oder dass sich Leute durch die Stadt bewegen usw. Animationen wirken veraltet teure Premium Edition kurze Hauptstory, aber das Spiel ist nicht für die Hauptstory gemacht sondern eher für das Erkunden und auch Nebenschauplätze betrachten usw. Gebunden seine Camps immer wieder zu öffnen um zB Gespräche zu führen oder Waffen aufzuwerten usw. (Spiel hat sehr viele Freiheiten und hier ist man dann leider gebunden) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3429952619 Fazit: Avowed ist ein unglaublich freies Spiel. Was meine ich damit? Ganz einfach: Du kannst fast überall hochklettern, tauchen, von einem Leuchtturm ins Wasser springen – dich einfach austoben. Dein Charakter ist so flexibel wie deine Spielweise: Du kannst mit einem Schwert kämpfen, Zauber wirken und gleichzeitig mit einer Pistole schießen. Du kannst Waffen tragen, wie du willst, und deine Fertigkeiten und Skills jederzeit zurücksetzen und neu verteilen. Auch das Inventarsystem ist angenehm: Du kannst alles einsammeln, was du willst, solange dein Gewichtslimit nicht überschritten wird. Ist dein Inventar voll? Kein Problem, dann lagerst du den Kram einfach ein – kein nerviges „Oh nein, ich bin überladen, also muss ich erst mal zum Händler rennen“, wie es in Skyrim der Fall war. Die Welt lädt zum Erkunden ein. Du kannst dich auf Schatzsuche begeben, Nebenquests erledigen oder einfach durch die Gegend streifen – die Hauptstory kannst du dann angehen, wann es dir passt. Zwar sind die vier großen Maps anfangs noch gesperrt und werden erst im Laufe der Story freigeschaltet, aber das stört mich nicht weiter. Insgesamt bietet Avowed eine Freiheit, die ich in dieser Form selten gesehen habe – und ich liebe es. Aber es gibt auch Kritikpunkte. Einer davon sind die sprachlichen Barrieren. Das Spiel ist komplett auf Englisch, was an sich kein Problem wäre, aber durch Dialekte und teils komplexe Begriffe wird das Zuhören anstrengend. Ich musste öfter auf die Untertitel zurückgreifen, weil ich bestimmte Wörter nicht sofort zuordnen konnte. Und ganz ehrlich: Bei einem Vollpreistitel von 70 bis 90 Euro darf man eine deutsche Synchronisation erwarten. Ey, ich hätte da mal einen Vorschlag: Wie wäre es mit einem festen Spielpreis, aber zusätzlichen Sprachpaketen für einen Zehner? Wer das Spiel nur auf Englisch will, zahlt den Grundpreis. Wer eine deutsche, französische, japanische oder eine Synchro will, kann das extra dazukaufen. Ich bin keiner, der über Preise meckert – Entwickler sollen ihr Geld verdienen und uns mit solchen Spielen bereichern. Aber gerade bei storylastigen Spielen fehlt mir einfach oft die passende Sprachausgabe. Abgesehen davon hat mir Avowed bisher echt gut gefallen. Ich denke, ich bin ungefähr bei der Hälfte, aber ich durchforste auch jede Ecke. Ich bin gespannt, wie das Ende wird und ob ich alle Erfolge abgreife – oder ob mir noch etwas entgeht. Was den Preis angeht? Schwer zu sagen. Für viele sind 70 Euro wahrscheinlich zu viel. Ich persönlich rechne das immer in Spielzeit um, daher kann ich das kaum objektiv bewerten. (Zusatz: Wie meine ich das: Wenn mir ein Spiel Spaß macht und nicht viel zu kurz ist, dann ist mir der Preis egal, ich habe hier trotz der Mängel super viel Spaß) Schlusswort: Lasst doch gerne eine Bewertung und Feedback da. Ich schreibe für (ein Follow würde mich sehr freuen): German Steam Community German Review GroupMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hatte große Hoffnungen für Avowed, doch leider bleibt das Spiel weit hinter meinen Erwartungen zurück. Besonders enttäuschend ist die Welt selbst – sie fühlt sich leer, leblos und völlig uninspiriert an. Obsidian hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie großartige Welten erschaffen können, doch hier fehlt es an Tiefe und Immersion. Die Gebiete wirken generisch, NPCs stehen meist nur starr herum, und es gibt kaum echte Interaktion mit der Umwelt. Statt einer lebendigen, atmenden Spielwelt fühlt sich Avowed wie eine Kulisse an, die nur existiert, um Quests abzuarbeiten. Auch atmosphärisch kann das Spiel nicht überzeugen. Es fehlt das gewisse Etwas, das eine Fantasy-Welt glaubwürdig und einnehmend macht. Städte und Dörfer fühlen sich steril an, es gibt kaum belebte Orte, und selbst die Dialoge mit NPCs tragen nicht dazu bei, dass die Welt lebendig wirkt. Während das Gameplay an manchen Stellen durchaus solide ist, reicht das nicht aus, um die langweilige Welt zu kompensieren. Wer ein immersives RPG mit einer fesselnden Welt sucht, wird hier wohl eher enttäuscht werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein Gottloser auf heiliger Mission Das Spiel funktioniert auch auf dem Steam Deck. Dort habe ich es auch ausprobiert. Ich hatte aber Probleme mit der Synchronisation der Steam Cloud. Dadurch habe ich dort nicht weitergespielt. Ich hatte vor Avowed eine Phase, in der mir kein Spiel auf Dauer gefiel. Dank dieser kleinen Perle hatte sich das wieder geändert. Wir spielen einen Gottberührten (einem von einem der Götter gesegneten) Gesandten, der im Auftrag des Kaisers eine Seuche untersuchen und bekämpfen soll. Diese sieht aus, als bilde sie pilzähnliche Auswüchse auf lebenden Wirten und lässt diese Wahnsinnig werden. Schon die erste Mission geht schief, da unser Schiff auf dem Weg untergeht und wir das Spiel gestrandet auf einer Insel beginnen. So beginnt die spannende Reise. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3433505928 Die Welt von Avowed ist groß, aber nicht zu groß, wie ich finde. Es gibt mehrere riesige Gebiete, die es zu erkunden gilt, aber auch einige große Höhlen, die erkundet werden wollen. Das Spiel ist sehr erkundungsfreundlich. Oft kann man sich gar nicht entscheiden, wie man denn jetzt weitergeht, da sich mehrere Wege offenbaren und fast jeder davon zu irgendeinem Versteck oder Schatztruhe führt. Außerdem gibt es einige Stellen, an denen man nur mit Granaten unterschiedlicher Art vorankommt. Es können Wände gesprengt, Sträucher verbrannt, oder Eisschollen erschaffen werden, um in entlegene Gebiete, oft voller Beute, zu gelangen. Unterwegs entdeckt man oft Adrakristale, an denen wir unsere Lager aufschlagen können, die sowohl als Schnellreise, als auch als Ort zur Verbesserung unserer Ausrüstung dienen. Die für die Aufrüstung benötigten Gegenstände findet man in der Welt, in Truhen oder bei den Händlern. Es gibt viele verschiedene aufrüstbare Waffen, die sich auch unterschiedlich spielen lassen. Ich bin nach ausführlichem Ausprobieren der vielen Tötungswerkzeuge bei der Arkebuse geblieben (einer Fernkampfwaffe) mit einem zweiten Satz an Nahkampfwaffen, falls man mal in Bedrängnis geraten sollte. Das schöne an dem Fähigkeitenbaum in Avowed ist, auch hier muss man sich auf nichts festlegen. Ein Zaubernder Nah- oder Fernkämpfer ist möglich, da es keine Barrieren gibt. Eine Spielerstufenvoraussetzung, oder eine vorherige Fähigkeit sind alles, was einen unterwegs aufhalten kann. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3432868906 Die Gefährten sind hervorragend gemacht. Ich habe mich oft nicht entscheiden können, wenn ich denn mitnehmen soll, da sie mir alle sympathisch waren, trotz ihrer sehr unterschiedlichen Charaktere. Sie führen auch sehr anregende und teils auch lustige Gespräche im Lager, wodurch ich dort immer wieder länger verblieb als nötig. Was auch Spaß macht, ist das Dialogsystem und die Entscheidungen. Es ist öfter möglich, Konflikte völlig gewaltfrei zu beenden, ohne dass sie in einem Kampf enden. Die Optik des Spiels ist sehr gut, es gibt viele schöne Ecken und Landschaften zu entdecken. Der Sound ist hochwertig und die (englischen) Sprecher hervorragend. Das Spiel wird oft mit Skyrim verglichen, was nicht abzuweisen ist. Für mich war es aber das „bessere Skyrim“, was ich zu erklären versuchen möchte: Es wird bemängelt, das Spiel hat keine ausgefeilte Physik, wie es Skyrim besaß. Ich sage dazu: Das ist gut so. Die Physik bei Skyrim war alles andere als fehlerfrei und dadurch teils sehr frustrierend (in meiner Skyrim-Rezension nachzulesen). Dann wird oft bemängelt, die NPC´s gehen keinem Tagesgeschäft nach. Das ist wahr, aber für mich auch besser so. So muss ich nicht immer irgendwelche Suchaktionen starten, wo denn genau die Person jetzt ist und in den Städten gibt es genug Bewohner. Dann der Vorwurf, friedliebende Tiere, können nicht getötet werden. Ernsthaft? Das macht ein gutes Spiel aus, wenn ich grasende Ziegen und Schweine töten kann? Da dies alles keine Nachteile für mich darstellt, sondern eher Vorteile, finde ich das Spiel besser und spannender als Skyrim, die Verwandtschaft ist aber nicht zu leugnen, genauso wie Baldurs Gate 3 mit Divinity: Original Sin verwandt ist. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3434867075 Was hat mir aber nicht gefallen? Als erstes ist da das Fehlen der Deutschen Sprachausgabe zu nennen. Egal, wie gut die englischen Sprecher sind, die Atmosphäre leidet darunter, komplett auf Deutsch wäre das Spiel noch eine Stufe besser gewesen. Dann wäre da noch die Karte im Spiel: Für meinen Geschmack sind die Kartenränder oft nicht klar genug zu erkennen, so dass man denken könnte, da ist noch was dahinter. Und in den einigen großen Höhlen gibt es gar keine Karte, was die Erkundung manchmal erschwert. Fazit: Avowed ist für mich nach längerer Zeit wieder ein richtig gelungenes Spiel gewesen, welches ich mit Lust und Freude von Anfang bis Ende durchgespielt habe. Ich kann es Jedem wärmstens empfehlen, der die Prioritäten wie ich setzt. Über eine Erweiterung oder Fortsetzung oder würde ich mich sehr freuen. Möchtest Du mehr unserer Rezensionen lesen, oder schreibst Du selbst gerne welche, dann komme zu den Unbeschreiblichen oder folge unserem Kurator .Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Game is not worth 70 euros for what it was advertised. It says this is an action RPG. However the RPG isn't RPGing. There is no karma system, you can't steal, you can't kill NPC's you can attack guards and nothing happens, you have 0 interaction with the world around you. The combat is fine, it's smooth and it's fun, although don't expect crazy stuff. The world looks beautiful and I like the art style, it's not an open world per se, but it's rather structured in big zones that compose the whole map. The class and talent system is ok, but not anything crazy. Dialogue is ok but not great. Graphics and overall performance of the game are very good, the game runs really really good. The problem with this game is that it's supossed to be an RPG but all the RPG aspects that this game has are very mediocre and some don't even exist. So I can only think that 70 euros is too overpriced for what it has to offer. Sure you can have some fun playing this game, but take into consideration the price and know that for that, you can buy games that are much much better than this. I set the bar to low and tried to like it, but I realised that there is much better stuff out there for 70 euros. You can have fun in this game, I guess, but unfortunately I was disappointed so I regret buying it. Is it worth your time? Well yes, after all the game is ok. Is it worth 70 euros? Hell nah. Would it be worth it if the price was 40? Yes I think so. But for now stay away from it, it will go in sale very early because hardly anybody is buying this.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
AVOWED – Die Kunst, eine Welt zu retten und dabei komplett vom Weg abzukommen Es gibt Spiele, die haben eine klare Mission. Du bekommst einen Auftrag, verfolgst das Ziel, rettest die Welt und die Credits laufen über den Bildschirm. Dann gibt es Avowed. Avowed schaut sich dieses Konzept an, lacht kurz, wirft es aus dem Fenster und sagt: „Wie wäre es stattdessen mit einer Höhle voller Loot, einem verdächtigen Pilz und einem Schwert, das zufällig hinter einem Wasserfall versteckt wurde?“ Offiziell spielst du einen Gesandten eines mächtigen Imperiums. Du wirst in die Living Lands geschickt, um eine mysteriöse Seuche zu untersuchen, politische Spannungen zu lösen und das Schicksal einer ganzen Region zu beeinflussen. Das klingt zunächst sehr wichtig. Fast schon verantwortungsvoll. Die Realität sieht allerdings etwas anders aus. Nach ungefähr zehn Minuten hast du bereits vergessen, warum du überhaupt gekommen bist, weil irgendwo am Horizont eine Ruine steht, die aussieht, als könnte sich darin möglicherweise eine Truhe befinden. Und falls dort eine Truhe steht, könnte sich darin Loot befinden. Und falls dort Loot liegt, dann muss dieser selbstverständlich sofort eingesammelt werden. So beginnt der langsame, aber sichere geistige Verfall jedes Avowed-Spielers. Die Living Lands gehören zu den schönsten Fantasy-Welten der letzten Jahre. Nicht auf die klassische Art. Das hier ist kein typisches Mittelalter-Fantasy-Land mit grünen Wiesen, netten Dörfern und gelegentlichen Banditen. Die Living Lands wirken eher so, als hätte jemand einen Botaniker, einen Alchemisten und einen Drogenchemiker in einen Raum gesperrt und gesagt: „Entwerft eine Landschaft.“ Überall wachsen leuchtende Pflanzen. Seltsame Pilze strahlen in allen Farben des Regenbogens. Bäume sehen aus, als hätten sie aktiv etwas gegen die Naturgesetze. Manche Orte wirken wunderschön, andere sehen aus wie die Nebenwirkungen eines fehlgeschlagenen Zaubers. Die Welt ist permanent interessant anzusehen. Selbst wenn gerade nichts passiert, erwischst du dich dabei, wie du stehen bleibst und die Umgebung betrachtest. Dann entdeckst du eine Kiste. Und die Umgebung ist wieder völlig egal. Das Kampfsystem ist wahrscheinlich einer der größten Gründe, warum Avowed so leicht süchtig macht. Andere Rollenspiele verlangen von dir, dich zu entscheiden. Willst du ein Krieger sein? Ein Magier? Ein Schütze? Avowed antwortet darauf mit einem sehr selbstbewussten: „Warum nicht alles gleichzeitig?“ Du kannst mit einem Schwert kämpfen, während du in der anderen Hand Magie wirkst. Du kannst Pistolen benutzen. Du kannst Zauberbücher tragen. Du kannst Gegner einfrieren, anzünden, erschießen, elektrisieren oder mit einem Schild verprügeln. Es gibt Momente, in denen das Spiel eher wie die psychotische Fantasie eines Waffenhändlers wirkt als wie ein klassisches Fantasy-RPG. Besonders Magier entwickeln sich im Verlauf des Spiels von harmlosen Zauberern zu wandelnden Verstößen gegen die Genfer Konvention. Am Anfang schleuderst du kleine Feuerbälle. Nach einigen Stunden verwandelst du ganze Schlachtfelder in eine Mischung aus Naturkatastrophe, Kernschmelze und technischem Defekt. Gegner brennen. Dann frieren sie ein. Dann werden sie vom Blitz getroffen. Dann explodieren sie. Dann explodiert irgendetwas anderes. Irgendwann besteht ein Kampf hauptsächlich aus Lichteffekten, Explosionen und der vagen Hoffnung, dass sich irgendwo unter dem Feuerwerk noch ein Gegner befindet. Deine Grafikkarte beginnt dabei langsam zu verstehen, warum Menschen Burnout bekommen. Doch das eigentliche Monster von Avowed ist weder die Seuche noch irgendein Endgegner. Es sind Truhen. Die Entwickler haben Truhen offenbar mit derselben Sorgfalt platziert, mit der andere Menschen Kunstwerke erschaffen. Überall liegen Gegenstände. Hinter Felsen. Auf Bergen. Unter Brücken. In Höhlen. Auf Türmen. Hinter Wasserfällen. Wahrscheinlich auch hinter anderen Truhen. Man entwickelt nach einigen Stunden einen krankhaften Sammeltrieb. Jede Abweichung vom Weg wird untersucht. Jeder verdächtige Felsen wird erklettert. Jeder kleine Vorsprung könnte schließlich zu einer geheimen Kiste führen. Normale Menschen sehen einen Berg und denken: „Das ist ein Berg.“ Avowed-Spieler sehen denselben Berg und denken: „Da oben könnte eine Hose mit 0,4 % mehr Krit-Chance liegen.“ Das Rollenspielsystem unterstützt diese Sucht auch noch aktiv. Waffen können verbessert werden. Rüstungen können verbessert werden. Fähigkeiten können verbessert werden. Alles kann verbessert werden. Das bedeutet natürlich, dass jeder einzelne Gegenstand potenziell interessant sein könnte. Selbst der rostige Dolch, den du eigentlich wegwerfen wolltest. Vielleicht braucht man ihn später. Vielleicht. Irgendwann. Möglicherweise. Unter sehr speziellen Umständen. Deshalb bleibt er selbstverständlich im Inventar. Zusammen mit den anderen 700 Gegenständen, die du ebenfalls niemals benutzen wirst. Die Dialoge zeigen dabei deutlich, dass Obsidian hinter dem Spiel steckt. Jeder NPC besitzt eine Hintergrundgeschichte. Jeder Charakter hat eine Meinung. Jeder Dorfbewohner scheint ein persönliches Drama mit sich herumzutragen. Du fragst einen NPC nach dem Weg. Zehn Minuten später diskutiert ihr über Religion, Philosophie, Politik, Identität, Geschichte und die Zukunft der Gesellschaft. Die ursprüngliche Frage ist längst vergessen. Der NPC ebenfalls. Die Brücke, nach der du gefragt hast, hast du inzwischen zufällig gefunden. Was Avowed besonders gut gelingt, ist das Gefühl eines echten Abenteuers. Nicht eines streng geführten Abenteuers, sondern eines chaotischen. Du startest mit einem Plan und endest irgendwo völlig anders. Du möchtest eine Hauptquest abschließen. Unterwegs findest du eine Höhle. In der Höhle findest du einen Schatz. Der Schatz führt zu einer Nebenquest. Die Nebenquest führt zu einer Ruine. Die Ruine führt zu einem Boss. Der Boss droppt eine legendäre Waffe. Die Waffe benötigt neue Materialien. Die Materialien befinden sich in einem anderen Gebiet. Vier Stunden später erinnerst du dich plötzlich daran, dass du ursprünglich eigentlich nur einen NPC besuchen wolltest. Avowed erzeugt dieses Chaos ständig und genau darin liegt sein größter Reiz. Natürlich ist nicht alles perfekt. Die Gegner wiederholen sich gelegentlich stärker, als man es sich wünschen würde. Manche Kämpfe fühlen sich vertraut an, weil man bestimmte Kreaturen bereits dutzende Male bekämpft hat. Einige Systeme wirken etwas vereinfacht und nicht jede Entscheidung hat die gewaltigen Konsequenzen, die man sich vielleicht erhofft. Aber erstaunlicherweise stört das selten. Denn während man darüber nachdenkt, hat man meistens bereits die nächste Höhle entdeckt. Und die nächste Truhe. Und die nächste legendäre Waffe. Und die nächste Ablenkung. Am Ende ist Avowed weniger ein Spiel über eine magische Seuche und mehr ein Spiel über die völlige Zerstörung deiner Prioritäten. Du reist los, um eine Krise zu lösen. Du wirst zu einem bewaffneten Schatzsucher. Du entwickelst die Reflexe eines Waschbären, der eine Mülltonne entdeckt hat. Du durchsuchst jedes Gebäude, jede Ruine und jeden Busch, als würdest du für archäologische Kriegsverbrechen bezahlt werden. Und irgendwann sitzt du nachts um drei vor dem Bildschirm, umgeben von legendären Waffen, seltenen Materialien und dutzenden offenen Quests, während du verzweifelt versuchst, dich daran zu erinnern, warum du ursprünglich überhaupt in die Living Lands gekommen bist. Das ist Avowed. Ein hervorragendes Fantasy-RPG, ein gefährlich gutes Abenteuer und wahrscheinlich die überzeugendste Simulation eines schwer bewaffneten Kleptomanen, die jemals veröffentlicht wurde.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zunächst einmal die positiven Aspekte: Sehr hübsche Grafik, kaum Bugs, Sound ist gut, Sprecher ebenfalls, Kampf in Kombination mit Traversal bockt. Besonders der letzte Punkt ist der Grund, warum ich überhaupt noch spiele. Sich durch die Levels zu bewegen und Gegner dabei zu plätten macht Spaß. Leider ist das restliche Gamedesign irgendwo um 2010 stehen geblieben. Die Figuren kauen mir ein Ohr nach dem anderen ab, ohne mir etwas zu erzählen, das hörenswert wäre. Nach einigen Stunden klicke ich beinahe jeden Dialog nur noch durch, überfliege die Texte und weiter gehts. Dadurch sind auch die Nebenquests unglaublich austauschbar und langweilig geraten. Die Geschichten sind oft öde. Da helfen auch die guten Sprecher nicht mehr weiter. Wirkliche storyrelevanten Entscheidungen oder Infos, ohne die man nicht zum Ziel kommt, braucht man hier nicht zu erwarten. Daher reicht ein schlichtes Abfarmen der Missionsziele auch aus. Wer sich an der Stelle denkt: "Das klingt irgendwie nach Daylies farmen in MMOs!" -hat grds recht. Die Welten sind schön designt und bieten viele Details, aber ohne eine zu den Quests passende Struktur zu liefern. Alles wurde random gedroppt. Gegenstände, Truhen, Schriftstücke, Bücher, Gegner, Materialien... Envoirmental Storytelling werdet ihr hier nicht finden. Das macht jede Gegend austauschbar und langweilig. - Ihr seht: es ergibt sich hier ein Muster. ;) Weil Open Worlds der heiße Shice sind, muss auch Avowed mit recht ausufernden Karten daherkommen. Dabei hätte das Gameplay Grundgerüst perfekt zu einer deutlich lineareren Erfahrung wie Dark Messiah perfekt gepasst. Man rätselt und kämpft sich durch clever designte Level und bekommt Storyschnipsel geboten. Avowed hat auch dieses Potential, gerade weil die OW ohnehin statisch ist, verschenkt es jedoch zu großen Teilen. Ja, man wertet Ausrüstung auf und hat ein paar Stats, die man erhöhen kann, aber von einem Rollenspiel hab ich auch schon 2010 mehr erwartet. Wer aktuell Rollenspielfutter sucht und nicht zwingend Fantasy oder SciFi als Setting braucht und obendrein etwas Geduld mitbringt, ist bei Kindom Come 2 deutlich besser aufgehoben. Alles, was man macht, hat Bedeutung bzw bringt einem auch was in einem der Fähigkeiten/Stats, die man aufleveln kann. Die OW reagiert fein granular auf den Spieler, die Welt ist detailliert gestaltet worden, verrät dem Spieler auch was über die Welt selbst und was hier passiert ist bzw gerade im Gange ist. Zudem sind die Dialoge deutlich cleverer geschrieben und die Figuren wachsen einem ans Herz.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also als erstes: Ich verstehe dieses Gehate von Spielen einfach nicht und was habe ich alles über Avowed schon gehört oder gelesen. Euch gefällt die Grafik nicht? Dann schaut doch nicht hin! Es ist Euch zu dumm/zu woke/ zu leicht/ zu schwer/ zu wenig dies/ zu viel das…. dann spielt doch einfach etwas anderes! Dadurch wird etwas im Vorfeld schlecht gemacht, dass mir z.B. richtig Spaß macht. Das Erkunden, das Gameplay - für mich passt alles. Ich habe hier kein Soulslike erwartet oder einen Skyrim Abklatsch. Ich habe auf ein Spiel gehofft, dass mich nach Feierabend in seine Welt zieht, mich unterhält und mir Freude bringt und das macht Avowed auch zu 100%.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
An diesem spiel ist alles irgendwie "Okay". Es wäre vor 10 Jahren sogar gut gewesen. Es beinhaltet aber eigentlich nichts, was irgendwie neu wäre. Die Story: Du gehörst zu den ausgewählten, es gibt eine Seuche die du erforschen musst... Die Missionen: Gehe von Punkt A nach Punkt B und hole da etwas, rette jemanden und bringe auf dem Weg ein paar Gegner um. Hie und da eine kleine Nebenhandlung, die aber genau so egal sind, wie die Haupthandlung. Die Begleiter: Du hast einige Begleiter die mit dir Kämpfen, aber ansonsten irgendwie Egal sind (also mir zumindest) Skillen und Ausrüstung: Alles zu 100% so wie man es kennt. Man steigt Level auf, vergibt Skillpunkte, sammelt Kleidung, Waffen und Verbrauchsgegenstände die Mana und HP wieder auffüllen. Lager aufschlagen: Wie bei Baldurs Gate 3 nur nicht so interessant. Die Welt: Vorhanden Der Stil: Wie bei jedem anderen Rollenspiel auch nur halt in bunt. Das Kampfsystem: Enthält alles was ein Kampfsystem mindestens haben muss, Dolche Schwerter, Äxte, die wichtigsten Zauber (eine Flamme erzeugen, Eis und Blitze schießen und noch ein paar andere, die ich schon vor 14 Jahren bei Skyrim benutzt habe) Ich habe mich wirklich auf das Spiel gefreut aber schon nach 9 Stunden ist abzusehen, dass da jetzt nicht mehr viel kommt. Es ist halt alles da, was auf einer Rollenspiel Checkliste steht aber auch kein kleines bisschen mehr. Dadurch ist der Preis (Als vollpreis Spiel) absolut nicht gerechtfertigt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Endlich wieder mal ein tolles Spiel, man will immer alles erkunden - wie komme ich da hoch ?Wo geht es da lang ? Überall findet man Truhen meistens ist da ein wenig Geld drin und zutaten was man aber auch braucht um die Gegenstände aufzuwerten in 3 x 4 Qualitätsstufen . Auf der Startinsel bekommt man so ziemlich jede Waffe in die Hand gedrückt und man fängt an rum zuprobieren welche Kombi am besten ist : Einhand Waffe und Dolch oder Schild oder Pistole,Bogen , Gewehr , oder Zauberstab und Buch -am Anfang hatte ich Schwert und Schild + Bogen momentan kämpfe ich mit Schwert /Pistole und Zauberstab /Buch . Wichtig zu erwähnen wäre noch das es Verschlossene Truhen gibt und Dietriche -ab und zu findet man welche oder kann sie beim Händler kaufen - Die Truhen brauchen dann 1 - 3 Dietriche die danach verbraucht sind -also merken wo deine Verschlossene Truhen sind ! Die Vertonung ist Super leider nur in Englisch zum Glück ist der Rest in Deutsch aber es macht Spaß zuzuhören ganz selten das ich die Texte mit Space wegklicke . Zur Grafik kann ich nur Sagen - mir gefällts !!! Alles auf High oder Episch mein Rechner :Win 11, 32 GB Ram, Intel i9 14900KF, Geforce RTX 4070 Ti Super so das wars ich muß weiter erkunden !Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das game war mich ne große überraschung und ich hab dann doch sehr drauf gefreut. aber irgendwie springt kein funke über...so gar nicht. Auch der Maximal Preis womit es verkauft wird macht es nicht besser....mittlerweile bereue ich es behalten zu haben...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
