

Axiom Verge
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-21 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Axiom Verge
Nach einem Laborunfall erwacht ein Wissenschaftler in einer rätselhaften fremden Welt. Erkundet ein weitläufiges, verschlungenes Gebiet, entdeckt Waffen und Fähigkeiten und kämpft gegen biomechanische Wesen. Glitches können Gegner verändern und helfen, Rätsel in der Umgebung zu lösen. Steam-Spielerbewertungen: 90% positiv bei 5.864 Bewertungen. Die Steam-PC-Version unterstützt Deutsch als Oberflächensprache. Das Spiel erschien am 14. Mai 2015.
Mitwirkende
Niedrigster Stand seit 36 Monaten
≈ 2,66 €2024-12-19 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-21
02Vor dem Kauf
Erkundung und Glitches
Erkundet eine labyrinthartige außerirdische Welt, entdeckt Waffen und Fähigkeiten und nutzt Glitches, um Gegner zu verändern und Rätsel zu lösen.
Sprache und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet volle Controller-Unterstützung und Einzelspieler. Die Oberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar; deutsche Sprachausgabe ist nicht angegeben.
03Häufige Fragen
Worum geht es in Axiom Verge?
Ein Wissenschaftler erwacht nach einem Laborunfall in einer fremdartigen Welt. Erkundung und Kämpfe führen nach und nach zu den Geheimnissen dieses Ortes.
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version ist als Einzelspieler-Spiel ausgewiesen.
Welche Rolle spielen Glitches?
Glitches können Gegner verändern und beim Lösen von Umgebungsrätseln helfen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtwertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich bin ein großer Fan der Metroid Reihe. So groß, dass Metroid die einzige Reihe ist, von der ich alle Titel besitze. So groß, dass ich mir erst Prime 3 und dann danach die Konsole zum spielen zugelegt habe. So groß, dass ich eine große Auswahl an selfmade Games aus der Fanbase durchgespielt habe und mich selbst daran versucht habe solch ein Spiel zu entwickeln. Ich habe es aufgegeben, nicht so allerdings der Entwickler von Axiom Verge, Tom Happ. Er hat es, als alleiniger Entwickler, geschafft, ein Spiel zu entwickeln, dass sich mit Metroid messen kann. Zu Anfang fühlt es sich an wie Metroid. Ähnliche Grafiken, Ähnliche Gegner, Ähnliche Umgebung. Doch immer mehr offenbart Axiom Verge seine eigene, surreale, zerbrochene Welt. Auf den ersten Blick erkennt man Hürden, die man in einem Metroid durch Raketen oder den Morph Ball überwinden könnte. Doch trotz dass Axiom Verge sich mit seiner Welt, den Gegnern und der anfänglichen Spielmechanik von Metroid kaum unterscheidet, entwickelt dieses Spiel sehr schnell eine überraschend faszinierende Eigendynamik. Wenn der Bohrer die Raketen ersetzt und eine Drone statt dem Morphball eingesetzt wird, dann ist das Axiom Verge. Doch Axiom Verge hat einige Besonderheiten zu bieten, die dieses Spiel selbst gegen den Meilenstein Metroid gewinnen lässt. Zuerst einmal die Story. Zwar ist die Story nicht Hauptteil des Spiels sondern nur sehr dezent verbaut, jedoch lässt sie mitfühlen und hilft sich in die surreale Welt einzufinden. Sie gibt dem Aufenthalt einen Grund und macht das Ziel des Spiels, Athetos aufzuhalten, deutlich. Man versucht nicht einfach nur weiter zu kommen, man versucht Athetos das Handwerk zu legen! Weiterhin bietet Axiom Verge in Zusammenhang mit der Story eine überraschende Spielmechanik, die ich so noch nicht gesehen habe. Hacking und Glitching. Monster hacken um ihre Hitboxen zu vergrößern oder sie harmlos zu machen, Glitches in der Welt hacken um Plattformen herzuzaubern, oder sich durch Wände glitchen um verborgene Orte zu erreichen. Das ist in Axiom Verge Alltag. Mit einer Waffe auf Monster zielen und sie dadurch hacken zu können ist in diesem Genre wirklich ein außergewöhnliches und vorallem auch interessantes Feature. Und wo ich schon bei Waffen bin: Axiom Verge ist voll davon. Ob die einfache Kanone, den Wärmesucher, die Feuerwand, die Blitz- oder die Laserwaffe, alle Waffen in Axiom Verge sind einzigartig gut gelungen. Noch interessanter wird es dadurch, dass jede Waffe für einen anderen Verwendungszweck gut ist. So gibt es Rätsel, die man nur durch die Benutzung der richtigen Waffe lösen kann. Insgesamt gibt es 24 verschiedene einzigartige Waffen. Doch nicht all diese Waffen lassen sich in der normalen Welt von Axiom Verge finden. Denn es gibt geheime Welten. Jeder Metroidfan wird jetzt an die vielen Geheimgänge in zahlreichen Metroid-Titeln denken, doch Axiom Verge geht noch einen Schritt weiter: neben den zahlreich versteckten Items und Wegen in Axiom Verge sind Geheimwelten eine eigene Art von Versteck. Man erkennt durch einen Röhreneffekt auf dem Bildschirm, dass man nah an einer geheimen Welt ist. Die Stellen mit solch einem Effekt zu finden ist schon schwer, jedoch in diese Welt hineinzugelangen oft noch mehr. In manchen Fällen geht das nur durch volle Ausrüstung und ordentliches herumgeglitche. Einfach im Internet nachsehen, wie das funktioniert? Denkste! Denn die Positionen der geheimen Welten sind quasi zufällig und deswegen bei jedem Spieler anders. Neben der liebevoll gestalteten Welt und den vielen ausgeklügelten Game-Mechanics muss man vorallem auch den Soundtrack loben, da dieser wirklich Laune macht und selbst in Dauerschleife nicht langweilig wird. Ich empfehle, gerade für Chippunk-Fans, deswegen die Version mit Soundtrack. Es lohnt sich! Das einzige, was ich bemängeln könnte ist, dass in den meisten Metroid Teilen etwas mehr Geheimverstecke sind in denen Man Powerups findet. Die Vielseitigkeit der Rätsel zu diesen Geheimverstecken fehlt mir ein bisschen. Insgesamt ist Axiom Verge für mich wie ein Geschwister von Metroid, dass gelernt hat seinen eigenen Weg zu gehen ohne dabei seiner Familie untreu zu werden. Es fühlt sich anfangs an wie Metroid, doch es wird, meiner Meinung nach, immer besser, bis es, zumindest einige Metroid Teilie, im letzten Drittel knapp überholen kann. Es ist schon traurig, dass eine Person es schafft ein Spiel zu entwickeln, dass an die Qualität von Super Metroid anknüpfen kann, während das Original sich durch "Federation Force" in eine derart kindliche Umgebung begibt, dass man sich als Fan der Serie darüber schämen muss. Andererseits ist es erfreulich, dass ein Entwickler versteht, was die Fans des Genres wollen und es schafft eine bessere Qualität als das Original abzuliefern. Vielen Dank Tom Happ!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Grundsätzlich finde ich das Spiel ausgezeichnet, es vermittelt das gute alte Metroid Flare mit einen Hauch von Contra, sprich der "schmutzige" Grafikstil und genialen Bossen, nur der Endboss war für mich etwas enttäuschend. Das ganze wird für mich persönlich aber überschattet durch das ständige Backtracking und wirklich langweilige Suchen von neuen Waffen und Upgrades. Mir ist klar, dass ist es was ein Metroidvania ausmacht. In dem Falle fühlte es sich für mich aber eher mehr nach Arbeit an, alsdass hier wirklich spass aufkam und genau diese Gefühl hatte ich bei den alten Metroid Teilen nicht. Trotz der negativen Bewertung kann ich das Spiel jenen ans Herz legen, die über diesen Aspekt hinwegsehen können, was mir leider nicht gelang.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Jetzt ist es schon ein paar Tage her, als wir 1994 mit ein paar Freunden Super Metroid auf dem SNES an einem Abend durchgespielt haben. Es war ein Fest, als wir am frühen Morgen den Endboss mit regenbogenfarbenen Schüssen ins Jenseits befördert hatten. Die wenn auch sehr kurze Zeit, die ich jetzt Axiom Verge anzocken durfte, hat sofort die Erinnerungen an die gute alte Zeit zurück gebracht. Das Spiel hat eine präzise Steuerung, ein schickes Level Design und eine deutsche Übersetzung. Der Soundtrack, der an die alten NES Tage erinnert, könnte gerade den etwas jüngeren Zockern auf Dauer nervig werden. Aber es ist halte der gute alte 8-bit Sound, der gerade mir besonders gut gefällt und einfach zum Spiel passt. Für jeden, der die Zeit als Nintendo noch für puren Spielspass stand mit gemacht hat, ist dieses Spiel sehr zu empfehlen. Alle anderen die auf Jump n Runs stehen, sollten sich von der schlichten Grafik nicht abhalten lassen ;) Anbei ein Video aus meiner "angezockt!" Reihe, die einen ersten Eindruck vermitteln soll. http://www.youtube.com/watch?v=n1qyVPz4fWcMehr anzeigenWeniger anzeigen
Axiom Verge ist eines dieser Spiele für die man sich eine "neutrale Bewertung" auf Steam wünschen würde. Persönlich muss ich sagen, dass mich der Titel enttäuscht hat, da ich doch etwas mehr Action erwartet habe. Allerdings kann das je nach Erwartung und Anspruch des Spielers auch anders ausfallen. Da es ja nur die Möglichkeit von "empfehlen"/"nicht empfehlen" gibt, muss ich Letzteres wählen. Positiv: - sehr gute Atmosphäre - schöner Ingame-Grafik Stil - tolle Ideen (sowohl Waffen und Gadgets) Neutral: - Story, naja, wer hat sich schon "damals" je bei einem Jump'n'Shoot für die Story interessiert? ;-) - Bosse; ingesamt etwas komisch ausbalanciert; finde es generell nicht verwerflich, dass man Bosse "überlisten" kann (gab's in Turrican 1/2 damals auch schon), blöd finde ich hier eher manche Rücksetzpunkte im späteren Spielverlauf. - die Steuerung ist ein bisschen "over-the-top"; auf der einen Seite schön so viele Gadgets zu haben, auf der anderen Seite wird das Ganze häufig zu einer nervigen Fingerübung; mit etwas Übung kriegt man jedoch eigentlich alles soweit hin. Negativ: - viel extrem nerviges Backtracking; leider eben nicht nur als Bonus für Entdeckungsfreudige, sondern häufig vom Spiel aufgezwungen um weiter kommen zu können - durchweg lahmes Tempo; ganz nervig ist, dass man auch mit fortgeschrittenem Equipment in vielen Arealen an jedem einzelnen Gegner "hängen bleibt" und sich zu 90% per "stop & go" durch die Level bewegt; die einzige Waffe, die etwas "Erlösung" dahingehend brachte war der Flammenwerfer, den ich aber nur mit Hilfe von einem Walkthrough im Internet gefunden habe - Soundtrack; ich bin großer Fan von Musik im "Chiptune Style", aber hier gibt es zum großen Teil nur beliebiges Rumgedudel; und der eine Track in KUR ist an Grausamkeit kaum zu überbieten ;-) - vermeintliche "dead-ends"; leider hängt man an mehreren Stellen im Spiel und muss extrem viel rumprobieren, rumlaufen etc... um herauszufinden, wie es weiter geht; manche "Secrets" sind offensichtlicher zu finden als die nächsten Wege der "Hauptmission". - "enemy respawning"; mag jeder halten wie er will: ich mag es einfach nicht; vor allem dann nicht, wenn es darum geht in bereits bekannten Arealen Secrets zu finden. Naja, Axiom Verge ist kein total schlechtes Spiel. Für eine One-Man-Show ist es eine respektable Leistung, aber man sollte sich vorher überlegen, was man vom Spiel erwartet. Wer - wie ich - ein schönes Actiongeladenes Jump'n'Shoot erwartet, wird vermutlich eher enttäuscht. Wer total drauf steht alle Level vor und rückwärts nach Geheimnissen abzusuchen und mehr den Action-Adventure Aspekt mag, hat vielleicht seine Freude daran. Was mir zum "Daumen hoch" fehlt: "Hauptmission" etwas linearer, dafür bessere "Belohnungen" beim Backtracking/bei Secrets, kein "enemy respawning" innerhalb einer "Welt"/eines Levels, Rücksetzpunkte bei *allen* Bossfights direkt vor dem Kampf. Und diejenigen, die meinen solche Designmängel als dem "Retro"-Stil geschuldet abzutun, möchten vielleicht nochmal Turrican I/II (C64/Amiga) anspielen :-)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Axiom Verge Entwickler: Thomas Happ Games LLC Publisher: Thomas Happ Games LLC Weiter Spiele des Entwicklers: ------- Einleitung: Axiom Verge ist ein Retro-Metroidvania aus dem Jahre 2015 und erinnert sehr an Super Metroid aus dem Jahr 1994. Damals musste man als Samus Aran zurück zu Ihrem Heimatplaneten, um noch einmal gegen Mother Brain zu kämpfen und die Weltraumpiraten endgültig auszuschalten. Doch Axiom Verge ist anders. Die Story und die Welt erinnern eher an eine (Alb-)Traumwelt, als an ein Sci-Fiction-Universum. Axiom Verge ist keine seelenlose Kopie der „alten Zeiten“ sondern ein Ode an die Zeit der ersten Metroidvanias. Doch Achtung! Der Schwierigkeitsgrad ist auf einem anderen Level, also heutige Spiele, soll heißen, einfach durchrennen und abschließen geht hier nicht. Die Grafik: Wie anfangs schon beschrieben ist die Grafik vollständig auf Retro getrimmt und in wunderschöner Pixeloptik gestaltet. Auch der Sound passt hier zum Gesamtbild des Spiels. Aber der Grafikstil ist auch teilweise etwas unübersichtlich und so kann es passieren, dass man Gegner, die im grünen Gras sitzen, übersieht, weil diese ebenfalls aus grünen Pixeln bestehen. Diese Pixelgrafik muss man aber schon mögen, den schließlich kann die Grafik hier mit keinem teilweise aktuellem Spiel mithalten. Die Steuerung: Die Steuerung mit einem Controller ist sehr zu empfehlen und auch die beste Möglichkeit, den Charakter vollständig unter Kontrolle zu halten. Natürlich ist auch die klassische MuT-Steuerung (Maus und Tastatur) möglich, aber Krämpfe in den Finger will nun doch niemand mehr, oder? Die Story: Die Geschichte um den Wissenschaftler Trace, der anfangs keine Ahnung hat worum es überhaupt geht. Genau wie wir, wenn wir das Spiel zu ersten Mal spielen und dann endlich die Waffe, den Axiom Disruptor, den virtuellen Händen hält und die ersten biomechanischen Feinde pulverisieren. Erst gegen Ende des Spiels erschließt sich die ganze Geschichte und lässt einen mit einem „Ahh!“ zurück. Leider ist die Story nur teilweise ausgebaut und so mangelt es etwas an Tiefe und Details zu den Wesen, die man besiegen muss. Trotz allem ist die Story super und mehr als nur ein Lückenfüller. Gameplay: Man startet unbewaffnet und ohne jeden Plan, irgendwo in einer fremden und feindseligen Welt. Nach einem kurzen Gespräch mit einer biomechanischen Dame, findet man auch den Axiom Disruptor, die Standartwaffe des Spiels. Nun heißt es, schauen wie es weiter geht, den Hilfe bei der Navigation, wie eine Minimap oder einen Radar, gibt es nicht. Am Anfang ist das aber kein Problem. Die Wege verlaufen linear und man findet sich gut zurecht. Hat man erst mal ein paar Fähigkeiten erlangt, geht es mit dem sammeln der Power-Ups soll und dass, kann dazu führen, das man sich verläuft. Nicht dramatisch, aber lästig, wenn man immer wieder an der gleichen Stelle 10 oder 12 Mal vorbei latscht. Auch die Waffenauswahl ist ziemlich groß und allein für den Disruptor findet man, wenn man sich wirklich alles ansehen will, 24 verschiedene Schussarten. Hier ist alles, vom Laser bis zum Bumerang, dabei. Ja, nicht alles ist sinnvoll, den wer braucht schon einen Bumerang wenn er eine Blitzkanone hat? Das Sammeln von Ausrüstungen und das Besiegen von Bossgegner ist die Motivation des Spiels. Die Bosse sind mit der richtigen Ausrüstung zwar nicht das Problem, aber es gehört schon etwas Geschick dazu, nicht in die Schüsse des Bosse zu rennen und so schnell das zeitliche zu segnen. Auch die Weltenteile sind unterschiedlich aufgebaut und haben ihre eigenen Wesen und Viehcher, die man mehr mal weniger, nerv..... ähm, ich meine klug agieren. Rennt man einfach unüberlegt in den nächsten Raum, so startet man wieder bei einer der vielen Speicherstationen und muss den Weg bis zum Todespunkt wieder erneut gehen. Je nachdem wie viel Zeit man in das Sammeln investiert, beträgt die Spielzeit 6-14 Stunden. Nach dem ersten Durchgang warten der Speedrun-Modus und der Hard-Modus darauf, getestet und durch gespielt zu werden. Wer alle Errungenschaften ergattern will, der ist mit ca. 15-20 Stunden dabei. Fazit: Axiom Verge gehört zu den wenigen Titeln, die sich den Zusatz Metroidvania verdient haben. Wer Super Metroid und Konsorten klasse fand, wird hier nicht enttäuscht werden und voll auf seine Kosten kommen. Der Preis ist für Axiom Verge geht auch in Ordnung, aber nur wenn man wirklich alles finden möchte. Im Sale kostete Axiom unter 10 € und das ist es auf jeden Fall wert! Vom mir gibt es eine klar Empfehlung für AxiomVerge! Doch Achtung! Der Schwierigkeitsgrad ist auf einem anderen Level, als heutige Spiele, soll heißen, einfach durchrennen und abschließen geht hier nicht. Wer nur bedingt frustresistent ist, legt bestimmt den Controller nach dem 2ten oder 3ten Boss aus der Hand. Geschrieben am 18.12.2016 Shadow, Legion DSMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist hübsch, aber hat mir nicht viel Spaß gemacht. Ich weiß, dass das Spiel von einer Person gemacht wurde und auch schon über 10 Jahre alt ist. Respekt dafür. Aber hier geht es ja darum, ob das Spiel Spaß macht. Ich habe einiges zu kritisieren: 1. Die Steuerung: Klar soll das die SNES Steuerung imitieren. Aber sie ist einfach nur nervig. Besonders zum Ende hin wird es immer schlimmer. Um schräg zu schießen muss man die Haltetaste gedrückt halten und mit den Lauftasten diagonal zielen. Jetzt kann man aber nur nur senkrecht nach oben springen. Und Ausweichen und Schrägschießen ist eine Katastrophe. Wenn man jetzt noch schafft zu dashen, bzw. nicht aus versehen zu dashen kriegt man einen Krampf in der Hand. Das geht so viel besser und eleganter. 2. Massenweise Waffen ohne Sinn und Anwendungszweck. 3. Miese Bosskämpfe. Ich hoffe darüber gibt es keine zwei Meinungen. Die sind völlig langweilig. 4. Struktur. Klar hätte ich mir Notizen machen können. Ist ja nicht mein erstes Metroidvania. Aber ich bin trotzdem wie blöde von a nach z und zurück gerannt. 5. Story? Hä? Hab ich nicht wirklich kapiert und hat mich aber auch nicht interessiert. Irgendwas mit Clonen und Aliens und Portalen. Bla Bla Bla. Ganz cool sind die versteckten Geheimnisse. Aber da es sich eigentlich erst lohnt danach zu suchen, wenn man am Ende des Spiels ist, hatte ich dann schon keine Lust mehr und hab das Ding nach dem Endboss deinstalliert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Axiom Verge ist ein Metroidvania-Titel, der sich stark von Metroid hat inspirieren lassen, aber trotzdem eigene Ideen präsentiert. Auch wenn ich das Spiel an dieser Stelle ausdrücklich für alle 2D-Metroid Fans (und eigentlich auch Nicht-Fans) empfehle, hat das Spiel kleinere Mängel. So ist die Steuerung allgemein in Ordnung, jedoch gibt es "Fähigkeiten" und Items, deren Benutzung etwas Geschick erfordern, weil die vorgesehene Steurung nicht immer ganz so funktionieren will. Auch das Balancing des Gameplays ist teilweise nicht immer ganz optimal gelöst. Vor allem die Endgegner sind teilweise echt lahm, erst recht, wenn man sie so besiegt wie es der Game Designer nicht vorgesehen hat. Wiederum erscheinen andere Endgegner dezent unfair. Auch die normalen Gegner sind - gerade am Anfang eines neuen Gebiets - etwas stark. Jedoch gerade die Gegner aus den ersten Gebieten verlieren ziemlich schnell an ihrer Bedrohung. Trotzdem ist es z.B. ärgerlich, wenn man direkt an einer Schleuse von einem Gegner überrascht wird, wenn man zwischen Räumen wechselt... ja, das kommt oft genug vor. Ich persönlich hatte immer eine Ahnung, was ich als nächstes tun muss, aber wer Backtracking nicht mag, der sollte sich darauf einstellen oder ein Walkthrough benutzen. Backtracking ist vor allem ein Sprichwort, wenn man Secrets finden will und das ist - meiner Meinung nach - auch gut so. Denn man kommt immer wieder in ein Gebiet zurück, um neue versteckte Sachen zu finden, an die man vorher nicht drangekommen wäre, wenn man eine neue Fähigkeit erhalten hat. Das macht Metroid so nicht anders und das ist einer der Aspekte, die mir an dieser Art von Games so gefällt. Das erfüllt das Spiel mit einem gewissen Wiederspielwert. Doch velleicht hätten es ein paar Secrets weniger auch getan. Denn ich habe das Gefühl, dass vieles auch nur die Spielzeit künstlich hochpusht, also eigentlich die Waffen. Es gibt insgesamt 20 verschiedene Waffen, die man finden kann, exklusive der supergeheimen Secret-World-Waffen, auf die ich allerdings nicht eingehen werde. Die meisten davon sind jedoch leider relativ unnötig und auch nutzlos. Ich finde es gut, dass Axiom Verge sich in der Hinsicht deutlich von Metroid distanziert und feiere die Kreativität und die Originalität, die in diesem Spiel präsentiert wird, aber wie gesagt verbleiben einige Waffen unbenutzt im Inventar und hätten aus dem Spiel auch raus gelassen werden können. In Metroid hat man nur eine Waffe, die durch den Spielefortschritt immer mehr Upgrades erhält, durch die gewisse Passagen im Spiel erst erreichbar werden. Bei Axiom Verge ist es allerdings so, dass es vielleicht eine Hand voll von den Waffen auch wirklich effektiv nutzbar sind, um Gegner gut zu erledigen und im Spiel gewisse Passagen zu überwinden. Genug gemeckert - all dies mindert nicht den Spielspaß. Axiom Verge macht in meinen Augen fast alles richtig und erweist seinem Vorbild - Metroid - alle Ehre. Es hat eine eigene Story und völlig eigene Features, wie Items/Fähigkeiten, mit denen sich Rätsel lösen bzw. Passagen überwinden lassen. In der Hinsicht hat Axiom Verge kaum etwas von Metroid abgekupfert. Einzig und allein die Formel, die ja eben einen Metroid-Klon ausmacht, ist geblieben. Das Gegnerdesign ist auch sehr originell und es gibt einige lustige Dinge, die man Gegner "machen lassen" kann, selbstverständlich nicht durch "echte Glitches!" ;) Ebenfalls das Sound-Design und vor allem der Soundtrack gefallen und untermalen die Atmosphäre optimal. Das Level-Design, auch wenn es viel Backtracking beinhaltet, ist genauso rund und abwechslungsreich wie in einem Metroid. Grafisch macht das Spiel ebenfalls einen guten Eindruck, es hat saubere Animationen, eine gute Farbpalette in einer ordentlichen Pixelgrafik. Es vermischt diese angemessen mit modernen grafischen Effekten, wie z.B. Verzerrungen bei Explosionen, die den Waffen gleich stärker aussehen lassen... und ja, auch, wenn das Waffenarsenal eine dezent verwirrende Größe hat, dennoch hat jede Waffe ein komplett eigenes Verhalten mit visuell ansprechenden Effekten. Zur Story möchte ich nichts sagen, doch diese wird weitestgehend durch klein und wenig gehaltene Dialoge, sowie auffindbare Notizen erzählt. Im Großen und Ganzen ist Axiom Verge ein runder und gut gelungener, empfehlenswerter Titel, der seinem Vorbild alle Ehre macht, auch wenn er es knapp verfehlt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
boring gameMehr anzeigenWeniger anzeigen
Axiom Verge für mich ein Überraschungs Titel Grafik super schön für 2D Pixelgrafik ;) Soundtrack einer der besten den ich je gehört habe geht ins ohr und bleibt dort erhalten Metroid lässt grüßen dieses Spiel ist ein Tribut Kann ich nur jeden ans Herzlegen der Metroid oder auf jump and runs steht Klare KaufempfehlungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Es dauert eine Weile bevor man die Macken davon erkennt. Bis auf die Schreibe. Da erkennt man es sofort. Ich hab das vor einigen Jahren schon mal beendet und vielleicht haben sich meine Standards oder meine Sensibilität inzwischen erhöht, denn ich weiß nicht wie es geschafft habe mich da durchzuquälen. Nicht nur hat man andauernd keinen Schimmer wie es weiter geht, man muss auch durch Bereiche backtracken, wo man jeden Geger töten muss, da sie einen sonst in den Abgrund stürzen und die einem ihr timing aufzwingen. "Waiting is the bane of exploration", sagte Egoraptor mal. Wenn du ständig zum Save Point zurückversetzt wirst weil du nach drei Treffern tot bist, geht dir die Geduld aus, doch du musst permanent langsam und vorsichtig sein selbst beim zehnten mal Durchwandern bekannter Bereiche. Es gibt so viel unterdesigntes und nervtötendes... Ich sehe bei der Flut an Spielen da draußen keinen Grund derart viele Kompromisse einzugehen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
