

Back 4 Blood
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Back 4 Blood
Back 4 Blood ist ein Ego-Shooter, in dem du als Cleaner gegen die Ridden kämpfst. In der kooperativen Kampagne bewältigst du zunehmend schwierige Missionen, wählst aus acht anpassbaren Figuren und setzt Waffen, Gegenstände und Kartendecks ein. Der Game Director passt die Kämpfe an; im PvP können Spieler auch die Ridden steuern. Steam-Spielerbewertungen: 69% positive Bewertungen aus 55.242. Veröffentlicht am 12. Oktober 2021. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Arabisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Spanisch (Lateinamerika) und Türkisch.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 0,37 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
12 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | Ja |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler, Online-Koop und Mehrspieler. Die Kampagne ist für bis zu vier Personen ausgelegt; du kannst allein mit deinem Team spielen.
Sprache und Steuerung
Vollständige Controller-Unterstützung ist angegeben. Deutsch bietet Audio und Untertitel; die Oberfläche wird ebenfalls unterstützt.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Back 4 Blood?
Du kämpfst in einer kooperativen Ego-Shooter-Kampagne gegen die Ridden, einst menschliche Wirte eines Parasiten.
Kann ich die Kampagne allein spielen?
Ja. Die Kampagne kann allein mit einem Team oder online mit bis zu drei Freunden gespielt werden.
Was bietet der Mehrspielermodus?
Im PvP treten Cleaner und Ridden gegeneinander an; beide Seiten haben eigene Waffen und Fähigkeiten.
Wie verändert sich jeder Durchlauf?
Das Kartensystem ermöglicht eigene Decks und unterschiedliche Builds; der Game Director passt Kämpfe an das Spielverhalten an.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
I like it. Good Night, Good Luck. Da es sowieso untergeht hier ein Rezept für Jägermeister Muffins 250 g Mehl 200 g Zucker 250 g Butter 4 Ei(er) 100 ml Likör, (Jägermeister) 3 TL Backpulver ½ TL Natron 1 Pck. Vanillezucker 1 TL Zimt 1 TL Kakaopulver 3 EL SchokostreuselMehr anzeigenWeniger anzeigen
Kurz: Preis/Leistung frech. Wartet lieber bis es im Angebot für 30-40 Euro ist. Lang: 20.11.2021: Es kam ein kleiner Patch. Ich habe gehofft dass er ein klein wenig etwas ändert. Aber ehrlich gesagt ist nicht viel passiert. Es macht immer noch keinen Spaß. 13.10.21: Ich will ehrlich sein. Ich habe mich riesig auf B4B gefreut. Ich spiele L4D immer noch bis zur Vergasung und hatte mich deswegen auf eine zeitgemäße Fortsetzung gefreut. Ich werde diese Rezension im Laufe der Zeit immer wieder ergänzen. Das hier alles spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder. Und die kann nicht mehr als absolut subjektiv sein. Das Spiel kann euren Nerv also voll treffen. 17.10.21: Ein paar positive Aspekte möchte ich hervorheben. Ich will schließlich irgendwie versuchen Fair zu bleiben :) Das Spiel läuft absolut flüssig. Gravierende Bugs sind mir momentan nicht aufgefallen. Das Gunplay fühlt sich authentisch an. Das Balancing ist zumindest auf den ersten zwei Schwierigkeitsgraden top. Die Endzeitstimmung ist gut eingefangen. Mit Freunden konnte ich auch einen Abend bereits spielen. Das Teamplay hat wie in L4D richtig Spaß gemacht. 13.10.21: Die Preis/Leistung stimmt nicht. Hinten und Vorne. Für einen 60€-Titel bekommt man hier nicht genug geboten. Das Spiel ist allenfalls 30-40€ wert. Deswegen mosere ich jetzt auf 60-Euro-Niveau. Für 40 Euro Fliegen diese Bedenken aus dem Fenster. 13.10.21: Die Grafik haut einen nicht vom Hocker. Das Spiel könnte auch von 2012 sein. Ich vermisse Details wie z.B. dass man seine Beine sieht, wenn man nach unten schaut. Und mich stört, dass das Gefühl der Fortbewegung sehr steril ist. Feuer sieht komisch aus. Bei einem 60€-Titel finde ich solche Details obligatorisch. Wenn ich beispielsweise einen AAA-Titel aus der gleichen Preisklasse nehme, bekomme ich eine viel raffiniertere Grafik vorgesetzt. Ich bin keine Grafikbitch, aber man zahlt bei hochpreisigen Titeln nun mal zu 50% die Optik. Und hier sehe ich die 60 Euro nicht. 13.10.21: Um noch die Brücke zu L4D zu schlagen, denn Turtle Rock wirbt ja damit, dass dieses Spiel von den L4D-Machern stammt: Der Splatter-Spaß ist nicht mehr so da. Gedärme fliegen bei Explosionen nicht wie Luftschlangen durch die Luft. Oder Zombieclowns, die mit quietschenden Schuhen andere Zombies anlocken sucht man vergebens. Das zynische Image von L4D hat es nicht in B4B geschafft. Alles ist ein wenig ernster gehalten. Ist auch in Ordnung. Ich finde aber nicht, dass es der geistige Nachfolger von L4D ist. Ist auch irgendwie nachvollziehbar. Das ist auch schon über 10 Jahre her. Wer weiß, wer bei Turtle Rock vom ursprünglichen L4D-Team noch überhaupt da ist. Auf jeden Fall wird es L4D in diesem Sinne nicht ersetzen. Ehrlich gesagt erinnert mich das Spiel vom Feeling an WWZ. 14.10.21:Das Spiel ist auch nicht deutsch vertont. Wer mit Englisch auf dem Kriegsfuß steht, wird die Untertitel aktivieren müssen. (Erinnerung: 60-Euro-Titel) 19.10.21: Es ist eine deutsche Synchro erhältlich. Die muss aber über Steam aktiviert werden. Nicht über das Spiel. 17.10.21: Die Customisation der Spielercharaktere macht aus meinen Augen auch recht wenig Sinn. Weil außer beim Heilen oder diversen kleinen Interaktionen man eigentlich maximal die Finger seiner Spielfigur sieht. 17.10.21: Das Kartensystem ist eigentlich eine feine Sache. Ich verstehe den Gedanken dahinter. Im höheren Schwierigkeitsgrad kann man sich so in Absprache mit der Gruppe durchaus erhebliche Vorteile verschaffen. Allerdings fürchte ich, dass ich mich zu lange mit den Decks und deren Zusammenstellung befassen muss. Es gibt unzählige Karten. Da muss man erstmal die richtige Zusammenstellung finden. 15.10.21: Und auch die Tastenbelegung scheint auch nicht überarbeitet zu sein. Um "Z" zu drücken, muss ich auf der Tastatur nach dem englischen Layout gehen und "Y" drücken. Ich kann keine Decks löschen, weil mein "ENTF"-Button nicht dem des Englischen Layouts entspricht. 17.10.21: Ich bin ein wenig frustriert, denn ich finde kaum Gruppen. Ich suche oftmals mehr als 10 Minuten nach einer Gruppe. Und dann ist es oftmals Akt 1. Weil der Großteil den noch spielen muss. Und dann landet man ständig in Akt 1. Ich kann ihn nicht mehr sehen... Für Akt 3 (wo ich momentan stehe) muss ich wesentlich länger warten. Und so kommt es, dass ich maximal zwei Läufe pro Sitzung spiele. Dann habe ich keine Lust nochmals zu warten. Nur, dass wieder Akt 1 aufploppt. Das macht so keinen Spaß. Ich habe bis heute noch nicht Akt 4 gesehen. Das mit dem Matchmaking muss nochmal überarbeitet werden. Mit dem ersten Patch sollen die Achievements auch solo machbar sein. Behebt aber das Grundproblem nicht. Warten wir mal ab. 13.10.21: Mods sind momentan nicht vorgesehen. Schade. Das ist der Grund wieso L4D heute aber noch gespielt wird. Solche Genres leben von Mods. Ich glaube aber nicht, dass das Spiel irgendwann für Mods freigegeben wird. Das würde das Customisation-System komplett aushebeln. 13.10.21: Und dann das absolute Totschlag-Argument: Dieser Season Pass. Was soll das? Hab ich nicht schon 60 Euro gezahlt? Wer macht sowas heutzutage noch? Mit sowas verwässert nur die Community. Ich werde keine derartigen Addons kaufen. Niemals. Schon allein, weil es mich nicht reizt. Hat es noch nie. Die Erfahrung hat gezeigt, dass so ein System die Spiele kaputt macht. Hat es bei Evolve auch schon. Warum kommen die mit sowas wieder um die Ecke. Ich würde niemandem raten so ein Addon zu kaufen. Denn ihr wisst nicht, wie viele Leute sich auch das Addon holen werden. Und wenn es schlecht läuft (und das hat es oft in der Vergangenheit), steht ihr alleine da und die zugekauften Maps werden alle nicht gespielt. Deswegen momentan keine Kaufempfehlung. Ich weiß, dass es sich auch hier wieder um ein Bananenprodukt (reift beim Kunden) handelt und bin mir sicher, dass einige Mängel auch in der nahen Zukunft behoben werden. Aber prinzipielle Änderungen werden sicherlich nicht gemacht. Lasst den Season Pass wegfallen, erlaubt Mods und schraubt den Preis runter. Dann empfehle ich dieses Spiel gerne weiter.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Beim Kauf von Back 4 Blood dürft Ihr nicht erwarten ein L4D zu bekommen. Das Game spielt sich so ähnlich, kommt aber nicht an L4D heran. Die Grafik ist hier natürlich besser. Aber nur die Grafik! Alles andere finde ich beim L4D gleichwertig oder besser. Als ich das Game zum ersten mal gespielt habe, hatte ich nach 10 Minuten irgendwie keine Lust weiterzuspielen. Da ich eine Rezension zu diesem Game schreiben wollte, hab ich dann doch weitergemacht. Und siehe da, nach 3 bis 4 Stunden hatte ich dann doch Spaß mit dem Game. Man muss sich also ein paar Stunden einspielen und eingewöhnen. Das Game hat ein Kartensystem. Durch das Spielen bekommt man verschiedene Karten, die verschiedene Vorteile haben. Vor jedem neuen Akt, kann man eine bestimmte Anzahl an Karten auswählen. Dann gibt es noch die Verderbniskarten, die vor jeden neuen Levelabschnitt aktiviert werden. Diese Karten machen den Levelabschnitt etwas schwerer, indem z.B. die Fähigkeiten mancher Gegner verändert/verbessert werden. Deshalb spielt sich jeder Levelabschnitt minimal anders. Ich habe alle Akte einmal Solo durchgespielt. Hatte also immer 3 BOTs mit dabei. Das Agieren der BOTs fand ich ganz ok. Dann hab ich den Onlinemodus probiert. Gleich am Anfang bin ich darauf hingewiesen worden, dass der gesamte Sprachchat aufgenommen wird! Ich weiß nicht ob das mittlerweile bei anderen Games auch so ist oder halt nur hier. Beim Onlinemodus habe ich zuerst keine Mitspieler gefunden. Nach einer kleinen Wartezeit, wurde ich dann doch noch fündig. Als wir dann das Spiel angefangen haben, sind nach und nach noch weitere Spieler hinzugekommen. Immer wenn ein Mitspieler das Game verlassen hatte, wurde er sofort durch einen BOT ersetzt. Der Spielfluss wurde also nicht unterbrochen. Im Onlinemodus hatte ich mehr Spaß als Solo. Ansonsten gibts noch: -upgradebare Waffen -unterschiedliche Charaktere -Bossgegner -verschiedene Schwierigkeitsgrade -Errungenschaften -Sammelkarten Sollte man sich dieses Spiel überhaupt kaufen, wenn L4D besser ist? Meiner Meinung nach JA. Abwechslungshalber. Um sich die Zeit, bis L4D3 rauskommt, zu vertreiben. Ich empfehle aber nur den Salekauf. 10 bis 20 Euro ist das Game schon wert, aber nicht den Vollpreis! Man sollte sich gleich die Ultimate Version kaufen. Oder im nachhinein den Annual Pass. Denn die DLCs beinhalten auch neue Akte. Aber wie gesagt alles nur im Sale für 10 bis 20 Euro, da sonst die Preis-Leistung schlecht wäre. Gesamtbewertung: 7/10.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Meine ursprüngliche Review wurde mithilfe einer KI präzise und kompakt zusammengefasst. Back 4 Blood hätte vieles aus Left 4 Dead und ähnlichen Spielen lernen können, um als würdiger Nachfolger zu glänzen – leider ist das nicht der Fall. Das Spiel bietet im Vergleich zu anderen Titeln dieses Genres zu wenig Inhalt, Abwechslung und Umfang, was zusammen mit dem hohen Preis und kostenpflichtigen Jahrespass die größten Kritikpunkte sind. Zwar wird in Zukunft neuer Content nachgeliefert, aber auch dieser muss zusätzlich bezahlt werden. Die Maps und Akte wirken wenig abwechslungsreich. Viele Level wiederholen sich stark, und obwohl sich die Wege nach einer Weile ändern, fühlt es sich zu oft nach dem gleichen Spielverlauf an. Im Vergleich zu Left 4 Dead oder Vermintide, bei denen jede Karte einzigartig ist, fehlt es B4B an Variation. Auch die Missionen wiederholen sich ständig, was schnell langweilig wird. Die wenigen neuen Ideen wie das Kartensystem oder die guten Animationen und Waffen sind zwar interessant, reichen aber nicht aus, um das Spiel langfristig zu fesseln. Das Movement fühlt sich hakelig an, und die Bots haben häufig Probleme. Die Server leiden unter Laggs, und Zombies sowie Mitspieler teleportieren sich manchmal. Zudem gibt es Bugs und Balancing-Probleme, und ohne Mod-Support oder Erweiterungen durch DLCs wird der Umfang auf lange Sicht begrenzt sein. In Anbetracht des Preises überwiegen die negativen Aspekte. Wer ein Left 4 Dead-Fan ist, wird Back 4 Blood wahrscheinlich genau deswegen mögen, oder hassen, aber als Vollpreisspiel ist es nicht zu empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo meine kleinen. Also ich verstehe das "Ausgeglichen" der Rezessionen bei diesem Spiel überhaupt nicht. Meiner Meinung nach ist Back 4 Blood eines der besten Spiele dieser Art. Erstmal vorab: Ich wollte mit einem Freund ein wenig etwas Coop-Mäßiges Spielen und er schlug "Back 4 Blood" vor und ich schlug "World War Z: Aftermath" vor. Da die Bewertungen für "World War Z: Aftermath" besser waren entschieden wir uns dafür. Dennoch gefiel mir irgendwie die Präsentation von "Back 4 Blood" und ich entschied mich es mir ebenfalls zu kaufen. Nach knapp 90 Stunden in "World War Z: Aftermath" entschieden wir uns mal in "Back 4 Blood" reinzuschnuppern obwohl die Bewertungen eher durchwachsen waren. Und das ist dann der Punkt an dem ich mich frage was zur Hölle da Passiert ist. "Back 4 Blood" ist meiner Meinung nach, seit langem der beste "Task-Shooter" (Wie ich sie nenne. Also Shooter in denen der/die Spieler eine Aufgabe zu erfüllen haben während sie die meiste Zeit angegriffen werden). Ich mag solche Spiele. Ich habe gerne "Deep Rock Galactic", "World War Z: Aftermath" oder "Warhammer 40,000: Darktide" (Wobei letzteres wegen schlechter Performance und der Speedrun-Mentalität, nicht so mein Ding ist) gespielt aber "Back 4 Blood" ist definitiv der Beste. Auch wenn es ein paar Probleme hat (Aber dazu später mehr). Kommen wir also mal dazu was das Spiel gut, und was es weniger gut, macht. Die Positiven Sachen: Erstmal die Übersetzung... die ist... Verwirrend... denn sie Schwankt zwischen "Absolut Fantastisch" und "Was zur Hölle soll das bedeuten?". Um das mal zu erklären: Die Sprach-Synchro und die Spiel-Relevanten Texte sind wirklich Super! Aber einige Menüs sind so geschrieben, dass man teils nur raten kann was sie bedeuten. Da ich aber eher so 99% im Spiel verbracht habe, und die Menüs mich weniger interessiert haben, verbuche ich die Übersetzung als: Sehr gut. Ich hatte sehr wenige Bugs. Und die Bugs, die ich hatte, waren entweder verschmerzbar oder durch unglückliche Umstände zustande gekommen (Wie: wenn man einem Team genau in dem Zeitpunkt beitritt indem sie ein Levelwechsel haben kann es passieren, dass bei einem selbst die Levelgrafik nicht aufgebaut werden kann. Ist mir nur 1-mal passiert und hab bei einem Teammate mitbekommen, dass er das ebenfalls hatte.) Abgesehen von diesen kleinen Fehlern hatte ich bezüglich Bugs kaum Probleme. Die Performance war ebenfalls hervorragend und das trotz der durchaus guten Grafik hat ist das Spiel einen erstaunlich niedrigen Hardware-Hunger. Also Performance und Bug-Freies Spielen: Sehr gut. Das Kartensystem. Wobei das hier sehr mein Persönlicher Geschmack ist und ich durchaus verstehe, wenn andere Spieler das nicht so mögen. Denn hier passt man sein Spiel an seine Spielweise an. Um es einmal zu erklären: Man kann in dem Spiel gegen Vorräte (Diese erhält man für Missionsabschlüsse) Karten kaufen. Diese bringen einem selbst Vorteile und gelegentlich auch Nachteile. Wie: "Du kannst 2 Primärwaffen mitführen aber dafür ist deine Waffenwechsel-Geschwindigkeit um 25% verringert". Andere Bringen Nachladegeschwindigkeit, Schaden etc. Davon kann man 15 Stück in sein Deck mitnehmen und hat diese dann für den gesamte Episode (Man kann selbstverständlicherweise mehrere Decks haben, aber immer nur eines mitnehmen) Doch während einer Episode kann man 3 Unterschiedliche Arten von Katen finden die dann zusätzlich zu den Bonis im eigenen Deck zählen. Da eine Episode immer aus mehreren Levels besteht hat man so Tatsächlich das Gefühl, dass man mehr und mehr "Badass" wird. Ich fand das Super. Zudem lädt dieses Kartensystem dazu ein, die Levels zu erkunden, weil es ja Karten, Waffen und vieles mehr zu finden gibt und es dadurch nicht zu so einem Speedrun-Simulator wie "Warhammer 40,000: Darktide" verkommt. Die Neutralen Sachen: Die DLC Episoden sind meiner Meinung nach zwar schön und abwechslungsreich, aber ein wenig Kurz. bei nur knapp 6 Level kommt kaum "Badass" Stimmung auf. Aber sie waren in der Ultimate-Edition dabei und preislich bieten sie durchaus ihren Wert. Daher eher Neutral. Der PVP-Teil. Ich habe den nicht gespielt. Kann daher nicht sagen ob Gut oder Schlecht. PVP ist nicht wirklich mein Ding. Die Schlechten Sachen: "Drittanbieter-DRM: Denuvo Anti-tamper". Mir ist klar, dass Entwickler und Publisher nicht wollen, dass Ihr Produkt raubkopiert wird aber nicht mit der Systemschädigender-Kacke. Und etwas wofür dieses Spiel nichts kann: Die Spieler! Ich habe ja schon einiges Gesehen. Aber der Grad an Dummheit und Geistiger-Kotze der mir hier geboten wurde, ist Übel... Riiichtig übel. Und ein weiteres Beispiel dafür, dass Online-Spiele ein einheitliches Meldesystem für Rassismus und Sexismus brauchen. Glücklicherweise kann man Spieler blockieren, und sieht diese dann nicht wieder... Ich hatte in den knapp 150 Stunden Spielzeit bestimmt 100 Leute auf meiner Ignore-Liste. Das ist zwar ein krasser negativ Punkt aber man kann dem Spiel wohl kaum die Schuld für absurd desinteressierte Eltern geben, die ihre 12-Jährigen, an USK 18 Spiele setzen, damit sie ihre Kinder nicht anderweitig unterhalten müssen. Aber abgesehen vom letzten Punkt hatte ich Wirklich Spaß und kann das Spiel klar empfehlen. Grüße vom Käpt'n.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel kann nur Leuten gefallen, die niemals L4D gespielt haben. Anders kann ich's nicht nachvollziehen, wie man sich mit so einer Scheiße zufrieden geben kann. Hab mich noch nie so Braindead und Reiz überflutet zur selben Zeit gefühlt, während ich einen Shooter gespielt habe. Kurze, lieblos und einfallslos gestaltete Level, werden unter nicht enden wollenden Horden von Zombies versteckt. Schwierigkeitsgrade völlig unbalanced. Wo du vorher (L4D) mit etwas Taktik und Zusammenhalt des Teams an dein Ziel gekommen bist. Ist es heute (B4B) völlig scheißegal, wie sehr man sich bemüht. Ist das Spiel gerade mal der Meinung, dir von einer Sekunde zur nächsten gefühlt 5 mal den selben Special auf den Hals zu hetzen, dann verreckt das ganze Team eben mal instant, obwohl vor 3 Sekunden noch alles in Butter war. Einfach nur frustrierend AF und selten dämlich. So steht man einfach permanent unter Strom, weil man nie verschnaufen kann, ballert permanent wie blöde rum, nur um am Ende nichts zu erreichen. Was an diesem unnötigen Card System am meisten zu verachten ist: Du wirst quasi dazu gezwungen, das Spiel erstmalig auf leicht zu spielen, weil du sonst kaum eine Chance hast. Da dir einfach die Karten fehlen. Nur, damit es danach so ♥♥♥♥♥♥♥ einfach wird, dass du gefühlt gar keine Karten mehr brauchst. Ich verstehe einfach nicht, wie man bei so einer perfekten Vorlage, so rein scheißen konnte und will eigentlich auch nichts weiter dazu sagen, obwohl es noch eine Menge zu sagen gäbe. Aber warum sollte ich mir mehr Mühe geben, als die mit ihrem Spiel. Einfach nur enttäuschend.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Servus, Ich versuche so Objektiv wie möglich dieses Spiel nach 60 Stunden Spielzeit zu bewerten. "Wichtig" Ich finde man sollte dieses Spiel nicht als Left 4 Dead 3 sehen, da es eher eine Adaptierung von diesem Spielstil und somit ein eigenständiges Spiel ist und kein Nachfolger. Außerdem habe ich auch noch die Originalen Schwierigkeitsgrade gespielt also vor dem Dezember Patch. Wer auf TACTICAL Coop Shooter mit etwas Herausforderung steht wird dieses Spiel mit der Zeit lieben lernen! Warum mit der Zeit? Das Spiel ist Anfangs echt etwas schwierig um rein zukommen, aber je länger man sich mit der Game Mechanic und dem Kartendeck System befasst desto "einfacher" wird das Spiel und es macht ultimativ viel Spaß. Zu den Kartendecks: Die Idee mit den verschiedenen Kartenbonis und Negativ Karten macht das Spiel absolut individuell und jeder Durchgang ist anders. Wenn man mal mehr bock auf Shotgun hat macht man sich einfach eine Shotgundeck genauso sieht es mit den anderen Waffen aus. Natürlich gehen auch Hybrid Decks mein Favorit ist eigen erstelltes Shotgun/Meele Deck. Was viele bemängeln ist das es anscheinend unübersichtlich ist was ich echt nicht nachvollziehen kann. Es gibt Gruppen in welche die Karten unterteilt werden zB. Offensiv/Defensiv/Beweglichkeit usw. Jede Karte beschreibt was den Positiven als auch bei manchen den Negativen Bonus beschreibt, zu sagen es sei unübersichtlich ist absoluter Quatsch. Man benötigt nur etwas Zeit und Verständnis und man hat den Bogen was Decks erstellen angeht raus. Es gibt sogar auch Tutorial geschweige Kartendecks die man sich im Internet raussuchen kann und einfach kopieren. Ich würde aber empfehlen sich selber die Gedanken zu machen, damit man auch lernt warum man die Decks jetzt so erstellt. Pros und Kontras Pros: -Sehr Gutes Tactical Gameplay ( Man muss manchmal einfach überlegen was macht man) -Sehr Große Waffenauswahl (Fernkampf/Nahkampf) -Aufsätze der Waffen ( Verbesserung der Waffenstats) -Gutes Map Design (mal schwieriger mal leichter aber immer was zu tun) -Kartendecks (hält das Spiel frisch und individuell) -Gute Herausforderungen auf den Schwierigkeitsgraden (ein bisschen leichter nach Dezember Patch geworden) -Keine Ingame Käufe man muss sich alles erspielen ( Grind-Faktor ) Kontra: -Singleplayer Bots sind echt nicht so gut programmiert (Rennen manchmal einfach in den Tot) -Nahkampf Decks auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad kaum spielbar (zu viele Negativkarten gegen Meele) -Akt 4 Level zu kurz und im gegensatz zu den anderen zu Leicht -Für Anfänger echt schwer reinzukommen ( Kartendecks machen viel aus und muss man erst freischalten) -Versus Modus ist sehr langweilig und unnötig Fazit: Mit jeder Stunde die ich länger in diesem Spiel verbracht habe, hat es mir immer mehr und mehr gefallen. Es ist ein guter Zeitvertreib ob Solo oder aber am Besten im Coop mit 1-3 Freunden. Ich freue mich sehr auf den zukünftigen Content (Maps/Karten/Charaktere/Modis usw.) Vor allem auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad hat man echt eine gute Herausforderung zum meistern.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
★★★★★★★☆☆☆ - 7/10 Ich hatte richtig bock auf "Back 4 Blood" und habe mir das Spiel sogar vorbestellt. Die Demo lief richtig gut und hat einem Lust auf mehr gemacht. War, zumindest im Kampagnen Modus ein modernes L4D. Warum dann ein Daumen nach unten? Die Entwickler haben einiges getan, vor allem um die Spieler zu gängeln. - Es wurde Denvo hinzugefügt -> No go (Wozu bei einem Onlinespiel?) - Es ist im Singleplayer nicht möglich Achievements zu bekommen oder Skins frei zu schalten :( - Singleplayer muß "online" gespielt werden - Es ist nicht möglich mit 3 Bots ein Spiel zu starten Wie gesagt ist kein schlechtes Spiel, aber Onlinezwang und Denuvo bekommt bei mir immer einen Daumen runter und für 100€ erst recht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Madness 4 Money Left 4 Dead - wer kennt diesen legendären COOP-Zombie-Survival-Shooter bitte nicht? Gefühlt als mit eines der ersten Steam-Game-"Source Engine"-Zugpferde kam es 2008 heraus, wurde von "Valve South" (heutzutage heißen sie "Turtle Rock Studios") entwickelt und war ein großartiger Erfolg! Der Nachfolger erschien bereits ein Jahr später unter dem Motto "Bigger and better" und hat den Vorgänger in allen Disziplinen abgelöst - allen voran mit dem AI Director Mode, der lernt wie die Spieler zocken und dementsprechend andere / wirkungsvollere Zombiekombis auf sie losschickt. Turtle Rock war aber da nicht mehr daran beteiligt, sondern nur "Valve" selbst. Zwar steuerten sie noch eine Kampagne hinzu - aber das war's erst einmal für die Jungs - bis sie 2015 mit "Evolve" wieder auf die Bildschirme zurückkehrten. Dies war eines der Spiele, wo zwei Parteien asymmetrischer Gewichtung gegeneinander ankämpfen - 4 Menschen gegen ein superkrasses Monster. Ob Evolve jetzt der Initialzünder für dieses Genres war? Unklar. Aber es folgten einige populäre Nachahmer (nicht von Turtle Rock) wie "Dead by Daylight" (2016), Friday the 13th - The Game (2017), Predator: Hunting Grounds (2020), Evil Dead The Game (2022). Dieses Genre erfreut sich scheinbar einiger Beliebtheit - hat aber auch immer mit Balancing-Problemen zu kämpfen. Evolve erzielte zwar gute Reviews, machte aber Patzer - wie wir sie später wieder erkennen werden: Ursprünglicher Release-Preis zu teuer für das was es war (nämlich "nur" ein Multiplayer-Titel ohne aufwändiger SP-Campaign) und allerlei teure DLCs, nur um ca. 1 Jahr später alle DLCs "for free" anzubieten, was ehrliche Käufer anschließend zu Negative-Review-Spamming gezwungen hat. Und um den Karren der "overwhelmingly negative" reviews wieder aus den Dreck zu ziehen, entschied man sich - inklusive ein paar größeren Gameplayverbesserungen - Evolve mit "Stage 2" gleich (2016) als free2play zu veröffentlichen. Aus meiner Sicht ist das in der Regel nie ein guter Schachzug, weil sich dadurch das Spieler-Klientel verändert (und somit die Spielerfahrung) und Mikrotransaktionen das Spiel mehr und mehr kaputt machen, weil ALLES nur noch darauf ausgelegt ist. Selbst bei "Hunt: Showdown" warten Spieler seit Jahren (!) auf neue Maps (Map Changes zählen nicht, weil minimal), neue kleine Gegner und neue Bosse. Viel versprochen, wenig geliefert. Aber es ist noch hart an der Grenze mit all seinen regelmäßigen, fast schon überflüssigen Hunter-Skin-Monetarisierungen. Aber der Initialpreis ist ein anderer: 40 € (im Sale die Hälfte) und alle Map-Inhalte sind gleich verfügbar - DLCs sind AUSSCHLIEßLICH Skins! https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2895767391 So... und mit dieser Basis gucken wir uns nun Back 4 Blood an (endlich, nach all dem Vorgeplänkel^^): Back 4 Blood kostet 60 € (es gibt keine wirkliche Kampagne mit NPCs, komplexen Aufgaben und Co. - alles ist so designed wie bei L4D gewohnt - die wenigen Cutscenes sind cool, aber von Story kann man hier nicht reden) - man hat also einen teuren Einstiegspreis. Dazu ist noch ein antiquiertes DLC-Modell angekündigt (mit Season Pass - "Ok, Boomer!") und Akt 5 und 6, die man NUR darüber bekommt. Anders als bei "Evolve" reicht es hier vollkommen aus, wenn der Host die DLCs hat - die anderen joinen dann einfach und können alles kostenlos miterleben. Wer aber selbst Host sein möchte, um mit Randoms oder Bots zu spielen, kriegt den SP regelmäßig für 10€ im Sale. Die vier Core-Game-Hauptakte sind eigentlich nur 3, weil der letzte einen krönenden Endboss-Fight darstellt - der DLC hat 2 weitere am Start, die ich bisher zwar noch nicht getestet habe, mich aber schon sehr auf sie freue! Gerade, weil nicht nur die Kampagne länger geworden ist, sondern auch noch neue Gegnertypen und Worm-Holes zu Subleveln überall in der Hauptkampagne random eingestreut sind, die NOCH mehr Levelvarianz und Erforschungsdrang mit reinbringen. Generell sind 30 € für das Core-Game ok - und 10€ für den Season Pass. Aber wie gesagt: Der Sale liefert's für euch genau so! https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2895908282 Wenn wir uns aber auf das Game an sich konzentrieren, haben wir alles, was L4D-Fans so geliebt haben: Üppige Levelabschnitte, Massen an Zombiehorden, die auf einen einprasseln, Spezialzombies, die im Großen und Ganzen den alten ähneln (ohne viel Neues zu bieten) - und nun gigantische Bosswesen, die manchmal plötzlich auftauchen - und genauso schnell wieder verschwinden. Es gibt unzählige Waffen, Aufsätze, Blut (aber weniger Limb-Gemetzel - also keine Gliedmaßen-Abtrennungsmassaker), verschlossene Türen, schöne Szenenbilder und Locations sowie eine angenehme Spieldauer von ca. 10h für die 4 Main Acts. Neu ist vor allem das Kartensystem. Man kann mit Missionspunkten neue Karten kaufen, die allesamt Spezialboni wie "Nahkampfangriffe sind stärker" oder "Waffennachladedauer für Pistolen um 20% schneller" usw. besitzen. Vor Missionsbeginn stellt man sich (entweder online durch Guides oder durch Eigenanalyse) Deck-Builds zusammen, die immer zu einem bestimmten Spielstil passen - und das gilt dann komplett für den einen Run. Es gibt noch Random-Karten, die man zu Beginn zieht bzw. findet man random welche auf der Map, die manchmal umsonst und zufällig sind oder spezifisch und bezahlt werden wollen. Der AI Director (da ist er wieder) wählt auch diverse Kontrahentenkarten (pro Run kommen fortschreitend immer mehr / andere dazu), sodass bestimmte Zombiesorten mit dabei sind, der Spezialboss auftaucht, man kontinuierlichen Giftschaden bekommt, Zombies Exploding Heads haben oder oder oder - und passt sich generell unserem Spielstil im Hintergrund ein wenig an. Das Kartensystem wirkt auf den ersten Blick unnötig, weil zu komplex, offenbart aber unglaublich viel Motivation durch verschiedene Strategien und Anpassung an den eigenen Spielstil. NIE war L4D spannender als jetzt! Und gerade auf den höheren Schwierigkeitsgraden ist die Absprache in Sachen Rollenverteilung und Wahl der Waffen schon extrem wichtig, damit der Gruppe beim gleichen Munitionstypen nicht plötzlich die Vorräte ausgehen und man sich untereinander gut mit den Klassenskills decken kann. Und das gilt besonders für Pick-Gun-Doors und Rollenverteilung bei "Stands", die gemacht werden müssen, sobald eine Horde angerannt kommt. Wie immer werden besonders Alleingänger bestraft - zurecht. Den Schwarmmodus hab ich nicht getestet, soll aber weniger interessant sein, weil die 2 Parteien (Menschen und Spezialzombies) nur auf ganz eigenen abgegrenzten Gefechtsmaps unterwegs sind - anstatt wie damals - in den regulären Campaign-Missions. Bottom Line: Als L4D-Fan macht man hier gameplaytechnisch nichts falsch: Alles ist so gut wie beim Alten geblieben und macht immer noch Laune! Ich hab erst am Kartendeck-Mechanismus gezweifelt, liebe ihn aber mittlerweile sehr - die neuen Bulletsponge-Bosse hauen mich nicht wirklich vom Hocker - mir fehlen ein paar neue und intelligente Gegnersorten, die sich von dem abheben, was wir schon seit 14 Jahren kennen - und tatsächlich kommen die erst mit den DLCs rein. Die Kampagne ist jedenfalls geil, das Survival-Feeling ist unschlagbar, die Karten-, Skin- und Personalisierungsfreischaltungen schier unendlich und das COOP-Gefühl kommt auch sehr gut rüber. Es lohnt sich - WENN man mit der abgehobenen und schon längst überholten Preispolitik etwas anfangen kann und auf einen Sale ausweicht. Ob es wohl auch bald im free2play landet? Ich hoffe nicht - dieselben alten Fehler kann man nun wirklich nicht noch einmal 1:1 so bringen. 🔫 Pew Pew Pew! 💥 Bock auf mehr Reviews? 🔎 🏃💨 Folge mir und verpass' keine weiteren Neuigkeiten! ⚡Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"from the creators of left 4 dead" https://www.youtube.com/watch?v=EdRLNUGmFC8Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.



