
Banished
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Banished
Führe eine Gruppe Verbannter durch den Aufbau eines neuen Lebensraums: Sorge für Nahrung, Gesundheit und Wohnraum, während die Bevölkerung wächst und sich verändert. Auf Steam für PC liegt die positive Spielerbewertung bei 90% aus 37.917 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster Wert in 36 Monaten
≈ 5,35 €2023-10-16 · GOGBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Siedlungsmanagement
Banished ist ein Städtebauspiel, in dem Verbannte eine neue Siedlung aufbauen und ihre Bewohner versorgen.
Spiel und Sprache
Auf Steam für PC ist Einzelspieler angegeben; Englisch ist als unterstützte Sprache mit vollständiger Audioausgabe aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Welche Rolle spielen die Bewohner?
Die Bewohner werden geboren, altern, arbeiten, gründen Familien und sterben. Gesundheit, Zufriedenheit und Nahrung sind wichtig für das Wachstum der Stadt.
Wie funktionieren Bau und Handel?
Es gibt keine Fertigkeitsbäume oder Geld. Gebäude werden mit gesammelten Ressourcen errichtet, und Handelsschiffe ermöglichen Tauschhandel.
Was bestimmt die Planung der Stadt?
Felder, Jagd, Bergbau, Steinbrüche und das Pflanzen von Wäldern konkurrieren um Platz; Ressourcen können je nach Karte knapp sein.
“A city builder a single developer made, where people aren't a score to grow but real lives that freeze and starve — you stockpile firewood and food years ahead of the winter. Gripping early on, but the quiet late game leans on free mods to stay alive.”
Unser Fazit
In 2014, Banished turned population into the thing you’re scared of losing

Banished still matters because it was one of the games that helped define this whole modern survival city-builder lane. Back in 2014, that mattered a lot. It took the usual “grow bigger, get richer” city-builder fantasy and flipped it. Your people aren’t a score. They’re not a number you pump up for fun. They age, they get sick, they freeze, and if you botch food or firewood, they die. That sounds brutal because it is. And that’s exactly why it works. The game makes winter feel like an actual threat instead of just a seasonal visual effect.
That’s also why people keep comparing it to Frostpunk. Frostpunk is louder. It’s more dramatic. It shoves you through its scenario beats. Banished is colder in a different way. It doesn’t need a villain, or a war, or a big story hook. The enemy is the climate, and the enemy is your own logistics. No money. No tech tree. No combat. No AI army coming to ruin your day. Just you, a small group of exiles, and the question of whether you can keep them alive through the next winter. If you like systems that feel like a clean, nasty math problem, this is the good stuff.
Who Banished is for, and who’s gonna bounce off it fast

My blunt take? Banished is for players who enjoy turning a half-dead little settlement into something stable through pure planning. If you like resource juggling, production chains, and making one smart decision after another, this game will click hard. If you get satisfaction from saving a town that looked doomed an hour ago, Banished delivers that feeling better than a lot of newer games. The Steam numbers back that up too: 90% positive from 37,747 reviews is a huge player endorsement, even if critics were cooler on it, with Metacritic at 73 and OpenCritic at 74.3. That split makes sense. The early and midgame are fantastic. The pressure is real. The problem is that once your colony gets self-sufficient, the vanilla game starts to coast. The tension thins out, and you’re mostly maintaining a machine that already works.
And that’s where the warning label comes in. If you want story beats, combat, or a clear win condition, Banished is probably going to feel empty. It doesn’t hold your hand, either. A wiped-out first town is basically the tutorial for most people. You’re expected to learn by failing, then checking the wiki, then trying again. That’s rough, but it’s also why the game has such a hardcore reputation. It was also almost a one-man job from Luke Hodorowicz, and that’s wild when you think about it. He built the engine and the whole thing, and the game still hit Steam sales charts in 2014. So yeah, there’s pedigree here. But if you’re not into being left alone with a tough system and a cold winter, you’ll probably hate it.
PC, vanilla first, then mods if you want the game to keep breathing

If you’re buying Banished, the answer is simple: play it on PC, start with the base game, and expect mods to carry the long tail. There’s no paid DLC to worry about here, so the real version choice is just vanilla versus community content. And honestly, vanilla is the right place to begin. You want to learn how the game thinks before you start stacking on extras. Once you’ve got that down, then yeah, go straight for the big community stuff like Colonial Charter or MegaMod. That’s where the game gets a second life, because the mods help cover the part the original game struggles with: the late-game rut.
That’s also why the rating picture looks the way it does. The audience loves it — 90% positive is nothing to shrug at — but the critic scores sit in that solid, not insane, range at MC 73 and OC 74.3. That’s basically the story of Banished in one snapshot: a brilliant survival-city-builder with a killer opening act, a softer endgame, and a mod scene that keeps it alive years later. So if you want a polished narrative ride, skip it. If you want a lean, harsh systems game where every log and loaf matters, this is still absolutely worth your time.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Banished - ein Spiel hochgelobt in der Presse-Fachwelt und der Internetgemeinschaft. Ein Spiel, nach Angaben des Entwicklers von nur einer einzigen Person entwickelt. Dies bringt Sympathiepunkte... und lässt leider berechtigte Kritik und Zweifel an diesem "Dorfsimulator" untergehen. Wer es dennoch wagt berechtigte Kritik zu äußern, wird als unfähiger Spieler, unwissender Trottel oder als Lügner beschimpft und bestraft. Mir ist es egal: In seiner gegenwärtigen Form kann ich dieses Spiel nicht weiterempfehlen. Das Spiel leidet unter eklatanten Fehlern, die bislang nur halbherzig mit einem inoffiziellem Beta-Patch beseitigt wurden (und beziehen sich unter anderem auf das hinzufügen 3er cli Switches dx9, dx11, windowed - hurra), die nicht einmal ansatzweise etwas mit den Kernproblemen der furchtbar schlechten künstlichen Intelligenz zu tun hat: - der Bau von Wegen ist halbwegs sinnfrei, da die Leute diese nur nutzen, wenn es gerade zufällig in den Kram passt. - man benötigt bei steigender Einwohnerzahl expotentiell mehr Nahrung. Ein Vielfaches dessen, was man in der Realität brauchen würde. Und selbst dann würden Einwohner verhungern, weil ... - ... selbst Sammler, Jäger, Bauern und Fischer trotz herangeschaffter Nahrung verhungern, weil sie sich niemals nicht selbst an der beschafften Nahrung bedienen, selbst wenn sie kurz vor'm sterben sind. - ... sie lieber quer über die ganze Karte marschieren etwas Essbares aus einem Lager zu suchen, obgleich nebenan genug Futter vorhanden ist. - ... sie nicht einmal ansatzweise den Drang verspüren essentielle Grundbedürfnisse schnellstmöglich zu stillen, die lebensnotwendig sind. Wer den Spaß hatte das Spiel unvoreingenommen einige Stunden zu spielen, und den Bau einer Stadt mehrfach begonnen hat, wird feststellen müssen, dass Erfolg und Misserfolg rein zufallsgesteuert sind und absolut nichts mit können zu tun haben. Im Forum gibt es einige Threads, die die vielen Fehler aufgreifen und präzise beschreiben. Leider tummeln sich dort Anwender, die solche Informationen sabotieren und boykottieren, durch Beleidigungen und Unterstellungen unterminieren. Der avisierte Verkaufspreis von gut 19 Euro über Steam, oder 15 Euro über Humble, sind für ein Spiel dieses Umfangs überzogen. Insbesondere unter Berücksichtigung der furchtbar schlechten Supportleistung des Entwicklers, der sich zuletzt für seine schlechte Erreichbarkeit entschuldigte und ankündigte, absehbar nichts für das Spiel tun zu können, bis seine aktuellen Softwareprodukte entwickelt wurden. Hallo? Fehlerhaftes Produkt rausbringen und dann solche Schnitzer nicht fixen? Tut mir leid, aber von solchen Entwicklern kaufe ich sicherlei kein zweites Mal einen Titel - egal wie die subjektive Fachpresse urteilen mag. Gewerblicher Verkauf geht einher mit Verpflichtung und Verbindlichkeiten. Hier wurde Kunde DummDumm nur gemolken und mit einem fehlerhaften Produkt sitzen gelassen. Danke sehr. Ich empfehle dieses Spiel, wenn zum einen die gröbsten Schnitzer der AI beseitigt wurden und der Verkaufspreis gemessen am Leistungsumfang unterhalb von 10 Euro gefallen ist. Bis dahin gibt es ein "Daumen herunter - schade um mein Geld".Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Endlich ein Aufbauspiel das nicht in Krieg mündet. Nicht jedermans Sache aber mir gefällt das sehr gut! Unglaublich das 1 Person nach 3 Jahre langer Arbeit dieses Meisterstück abgeliefert hat. Zum Spiel selbst: Zu sehen wie nach und nach die Siedlung wächst und gedeiht, die Ansprüche steigen und damit auch die Versorgungsprobleme entstehen und gelöst werden müssen, macht einfach laune. Ich empfinde es als sehr entspannend und würde es jedem empfehlen der etwas relaxtes spielen möchte. Der Schwierigkeitsgrad ist schwer. Selbst auf "Easy" ist es schwer. Es passiert recht schnell das einem alles zusammenbricht, man muss behutsam expandieren und geduldig sein. *Thumps up* Tips: - 1 Haus für ein Mann/Frau fördert die Geburtenrate. Zuviele "Mitmieter" unterbindet die Vermehrung. - Nicht zu schnell die Geburtenrate ankurbeln sonst wird es mit dem Essen eng. - Felder immer Fruchwechsel berücksichtigen. Zulange eine Frucht angebaut schon sinken die Erträge.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich persönlich finde, dass Banished ein gutes Aufbauspiel für Einsteiger in dieser Genre ist. Für Erfahrene Spieler ist es ein Spiel zum Entspannen, oder ein Spiel was schnell langweilig wird. Es gibt keine Bauten, die mit der Zeit erst freigeschaltet werden müssen. Es gibt relativ wenige Bedürfnisse, um die man sich kümmern muss. Essen, Kleidung, Holz. Das reicht im großen und ganzen. Nach einer kurzen Proberunde wurde es dann auch schon für mich ziemlich einfach den idealen, ausgeglichenen Punkt für die Versorgung zu finden. Man kommt da dann gerne an den Punkt, an dem alles läuft. Es wird genügend Produziert, sie kommen problemlos über den Winter, ein Jahr vergeht nach dem anderen und... Man brauch eigentlich nichts mehr groß machen, außer den Bewohnern zu zuschauen. Grafisch empfinde ich Banished für sehr schön, auch die Musik ist sehr angenehm, auch auf dauer. Wenn man jedoch gerne Herausforderungen bei solchen Spielen sucht - besonders Langzeitig gesehen - , sollte man sich lieber für ein anderes Spiel entscheiden. Je nach Spielertyp empfehle ich das Spiel - oder eben nicht. Ich persönlich liebe Herausforderungen, weshalb ich, um diesen Review abschicken zu können, nun "Nein" gewählt habe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tja da sieht man mal wieder, fast nur noch kleine Indie Entwickler können schöne Spiele machen. Hier EA schau dir an wie es gemacht wird. Mit einem riesen Budget habt ihr Sim City in die Scheiße gefahren. Nie wieder kaufe ich ein EA Spiel zum Vollpreis. Ich konnte es kurz spielen, aber das was ich gesehen und gespielt hab hat mir schon mehr Spaß gemacht als viele AAA Titel in letzter Zeit. Die 19 Euro sind mehr als fair. Vorallem setzt der Macher voll auf den Mod Support, auch da können sich die großen Studios mal ne Scheibe abschneiden.... aber da wollen Sie ja nur noch überteuerte MAP packs verkaufen. Klar das Game hat einen äusserst knackigen Schwierigkeitsgrad, aber früher war das mal ein Qualitätsmerkmal. Heute jammert die Generation CoD Kiddie ja schon wenn sie nicht alle 5min eine Belohnung und Bestätigung bekommen. Gruß JackMehr anzeigenWeniger anzeigen
Guter Ansatz - sicher auch seinen Reiz ... ABER die Ki und die grundprogrammierung sind nevtötend ohne ende - warum !?? Na da verrecken die Fischer vor hunger neben den vollen Fisch kisten und die Sammler Verhungern im Wald und die Jäger ebenfalls - weil sie es nicht schaffen wenigstens sich selber zu versorgen ??? - obwohl sie noch wenige Augenblicke vorher vorm vollen Beerenkörbchen oder Hirsch gestanden haben--- nee so nicht - wenn wegen falscher verteilung vllt mienenarbeiter oder schmiede nicht übern winter kommen und der ein oder andere Ältere siedler - wenns hart kommt vllt auch mal nen kind - aber so .... das einem die essens producktion vom erzeuger her wegstirbt ist ein echter witz - leider ein schlechter... ach und wenn ich mit 4 bzw. 5 Familien anfange dann kann es auch nicht sein das die im neben haus den keller voll essen und den ofen an haben und die nachbarn verhungern und erfrieren... - das das unglücklich macht ja sehr sogar - aber hier verrecken die suuuper glücklich neben den satten Nachbarn... Alles in Allem sicher ne große einzelleistung - aber wenn die Fehler nicht behoben werden - für längere spiele nicht brauchbar...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Banished" ist ein Städte-Aufbau-Strategiespiel. Wir schreiben das Jahr 2014. EA (Electronic Arts) hat es gerade geschafft die legendäre Serie "SimCity" komplett an die Wand zu fahren. Winzige Karten, Online-Zwang auch im Single-Player und eine nicht vorhandene Simulation der einzelnen Einwohner, trotzdem EA genau das versprochen hatte, führten zu einem selten gesehenen Sh..storm. Ein "Cities Skylines" war noch in weiter Ferne. Und da kam ein einzelner Entwickler, also einer, eine einzige Person um die Ecke und zeigte der Riesenfirma EA mit "Banished" den virtuellen Mittelfinger. Denn "Banished" war in allen Punkten besser, ausgereifter, intelligenter und besser programmiert als EAs Machwerk. Und es konnte das, was EA so vollmundig versprochen hatte: die Simulation der einzelnen Bewohner. Nicht wie bei "SimCity", wo ein Bewohner zur nächstgelegenen Arbeit fuhr und im nächstgelegenen freien Haus schlief, was in der Realität doch äußerst irritierend wäre. "Banished" spielt in einer nicht näher definierten vorindustriellen Zeit. Eine kleine Gruppe wurde aus ihrem bisherigen Leben in eine unerschlossene Gegend verbannt. Weshalb erfahren wir nicht. Ein paar wenige Habseligkeiten durfte die Gruppe mitnehmen, aber das wird nicht reichen, wenn der Winter kommt. Und ohne Nahrung werden unsere Bewohner sterben. Also ein paar Gebäude gebaut, Wohnhäuser, eine Fischerhütte, ein Lagerhaus, einen Holzfäller und sich an die Arbeit gemacht, genügend zu sammeln, um den Winter zu überleben. "Banished" ist im engeren Sinne kein Städtebau (auch wenn das Genre so heißt), sondern viel eher baut man ein Dorf, oder Dörfer. In der agrikulturellen, vorindustriellen Zeit muß man mit den Jahreszeiten leben. Unser Dorf darf nicht schneller wachsen als unsere Vorräte es zulassen. Und so ist denn auch das Spieltempo recht gemächlich. Ein zu schneller Ausbau kann unsere Ressourcen überfordern. Viele unterschiedliche Gebäude gibt es nicht (Mods aus dem Workshop können das ändern), es geht auch nicht darum möglichst vielfältig zu bauen, sondern es geht darum zu optimieren. Die Dorfstrukturen möglichst effizient aufeinander abzustimmen. Kontakt nach außen gibt es nicht, bis auf einen Händler, der hin und wieder vorbeischaut, wenn wir einen Hafen gebaut haben. Der hat aber auch nur ein geringes und überschaubares Warensortiment dabei. Neue Bewohner kommen auch (fast) nie von außen, sondern werden "erschaffen", wenn zwei Erwachsene unterschiedlichen Geschlechts in einem Gebäude leben. Kleine Kinder bringen erstmal nichts, verbrauchen aber Ressourcen. Es dauert seine Zeit, bis sie zu arbeitsfähigen Erwachsenen herangereift sind. Neben dem Bau neuer Gebäude und Wege gilt es vor allem die Arbeiten den Bewohnern sinnvoll zuzuweisen. Im Winter braucht es zum Beispiel niemanden auf dem Feld, sondern viel eher einen, der Feuerholz macht. Die Mechaniken sind im Prinzip sehr simpel, können aber auch überraschen. Die Einwohner tragen zum Beispiel Nahrung erstmal ins Lager. Eine Familie trägt dann eine nicht geringe Menge Nahrung in ihr Haus und lagert sie da ein um selber möglichst gut über den Winter zu kommen. So kann es kommen, daß im Winter das Lager leer ist, in einigen Häusern aber noch Vorräte sind, in anderen aber die Bewohner an Hunger sterben. Was erstmal wie eine unnötige Mechanik wirkt, macht unsere Bewohner egoistisch und damit realistisch. Die eigene Familie geht vor der des Nachbarhauses. Die Grafik ist erstaunlich bezaubernd, schön und malerisch. Seinem Dörfchen zuzuschauen ist an sich schon eine kontemplative Beschäftigung. Hinzu kommen gute Sounds und eine Musik, die angenehm dahinplätschert. Sehr angenehm auch, daß man die einzelnen Fenster, von denen man etwa drei stets braucht, frei auf dem Bildschirm platzieren kann. So kann man sich sein Interface so bauen wie man es gerne hätte. "Banished" ist ein großartiger Titel, ein intelligent gebautes Aufbau-Abenteuer. Für mich, trotz des überschaubaren Contents, lange unterhaltsam. Der beste Häuser-Aufbau-Titel, bis dann später "Cities Skylines" kam. Aber das hatte auch ein großes Studio im Hintergrund und nicht wie dieser Titel nur eine einzige Person. Wertung: 10/10 Atmosphäre 8/10 Story 8/10 Grafik 8/10 Sound 9/10 Spielmechanik 8/10 Balancing 9/10 Spielspass Fazit: Dorf-Aufbau-Strategie at its best. 9/10 GesamtwertungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Banished ist an sich ein recht gutes Spiel. Wenn man bedenkt, dass dieses Spiel nur von einem Einzigen Entwickler entwickelt wurde, ist es um so erstaunlicher wie gut die Simulation funktioniert. Ein großes Studio wie Maxis hat dabei kläglich versagt. Auch die Steuerung ist gut. Die Atmosphere vom harten Leben im Mittelalter kommt extrem gut rüber Leider werde ich mit dem Spiel aber nicht richtig warm. Die Grafik ist etwas trist (allerdings passend zum Szenario), besonders fehlt mir aber die Langzeitmotivation. Schnell hat man jedes Gebäude einmal gebaut. Dann geht es nur noch darum Noch mehr vom Selben zu bauen. Nicht, das das leicht wäre. Aber es mitiviert mich halt nicht. ich will auch mal auf eine dicke Katedrale, wie in Anno, oder so hin arbeiten. Ein gutes Spiel, für den mauen Umfang gibts einen Daumen runter. Viele werden aber sicher trotzdem mit Banished Spaß haben. Vielleicht gibt es ja auch mal neuen Content, dann schaue ich es mir noch einmal an und passe meine Bewertung evtl an.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein tolles Spiel. Fühlte mich in die gute alte Siedler-Zeit zurückversetzt. Es macht wirklich Spaß den Aussteigern zuzuschauen, wie sie die neue Siedlung errichten. Das Terrain wird beim Spielstart auch stets neu generiert, so ist sichergestellt, dass keine Karte der nächsten gleicht. Positives: Anfangs ist Banished sehr schwer zu spielen. Das empfand ich allerdings sehr angenehm, da es einen durchaus herausfordert und man überlegen muss und nicht einfach nur drauf losbaut. Nachdem die Startvorräte nämlich aufgebraucht sind und man durch geschickte Bauweise und Aufgabenzuordnung die Siedlung allein versorgen muss, fehlt es schnell an jeder Ecke und wird hektisch. Gibt es genug Essen, fehlt es an warmer Kleidung. Gibt es genug Holz, fehlt es an Steinen und wenn die Öfen im Winter kalt bleiben, arbeiten auch keine Revierförster und keiner im Sägewerk, um neues Brennholz zu produzieren. Da werden die Siedler schnell krank und sterben wie die Fliegen. Sobald man aber den Bogen raus hat, kann man seine Siedlung auch viele Jahre versorgen und erweitern. Es macht wirklich Spaß den kleinen Wesen zuzuschauen, wie sie arbeiten, jagen, fischen oder ihre Felder bestellen und Tiere züchten. Ein Kampfsystem wie bei den Siedlern sucht man aber vergebens, einziges Ziel ist es: In der Siedlung überleben und zu wachsen. Die Übersichtsfenster (Aufgabenzuordnung, Vorräte, Bildungssystem) kann man nach Belieben auf dem Bildschirm verteilen, je nachdem wo sie einen nicht stören. Es gibt eine Geschwindigkeits-Funktion, mit deren Hilfe man die Zeit auch fix spulen kann. Sämtliche Gebäudetypen können auch in Art und Größe variiert werden. Obwohl alle Bezeichnungen und Erläuterungen (bisher) nur in englischer Schrift daherkommen, findet man sich eigentlich sehr gut zurecht. Die Animationen der Jahreszeiten sind herrlich anzuschauen. Regen, Stürme, Schnee und purer Sonnenschein sind nett animiert und fügen sich stimmig ins Gesamtkonzept ein, Wiederholen sich aber leider ohne Variationen. Die Details der Animationen (wachsende Pflanzen, Tiere, Bewegungen der Siedler, usw.) sind sehr gut umgesetzt. Negatives: Banished hat mir sehr viel Spaß gemacht. Aber ich habe nach guten 15-20 Spielstunden gemerkt, dass mir irgendwie die Herausforderungen ausgegangen sind. Da habe ich schon die größtmögliche Karte genommen und nach 400-500 Siedlungsjahren dort alles vollgebaut gehabt. Was macht man dann? Bisschen was umbauen, was wegreißen und ein paar Wege optimieren. Das wars aber dann leider. Es dreht sich hauptsächlich nur noch alles darum genügend Essen vor dem langen Winter zu produzieren und die wachsende Bevölkerung zu versorgen. Krankheiten, Naturkatastrophen und Nomadenvölker treten in regelmäßigen Abständen auf, aber diese Ereignisse sind nach einigen Spielstunden kaum eine wirkliche Herausforderung für den geübten Spieler. Gut, die Errungenschaften sind noch da, allerdings ist der Rest des Siedlungsaufbaus immer wieder das gleiche. Hier fehlt es mir leider ein wenig an der Abwechslung. Fazit: Ich empfehle Banished trotzdem weiter, allein wegen der guten alten Siedler-Zeiten. Macht Spaß das Geschehen zu verfolgen, auch wenn nach einigen Spielstunden etwas die Motivation ausgeht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es ist herausfordernd und macht Spaß, zumindest am Anfang. Man kommt schnell an den Punkt an dem man sich fragt, "wie das war's?" Ich hatte das Spiel im early Access gekaut und wie es leider bei vielen Spielen ist, bis auf Bugfixes passiert dann nicht mehr viel. Ich hatte gehofft, das mit Fertigstellung mehr Inhalt kommt, aber es kam nichts. Viel Wiederspielwert gibt es leider auch nicht, da sich einfach nicht viel ändert. Die Möglichkeiten sind so limitiert, das man letztendlich doch immer gleich spielen wird. Hier hat man einfach Potenzial verschenkt, sehr schade. Wer etwas kurzweiliges simples möchte, ist hier gut bedient, alle anderen sollten lieber nach anderen Spielen ausschau halten, die einfach mehr Inhalt bieten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.