

Bastion
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Bastion
Bastion verbindet actionreiches Rollenspiel mit einer reaktiven Erzählstimme, die deine Aktionen kommentiert. Erkunde mehr als 40 handgemalte Umgebungen, lüfte die Geheimnisse der Calamity und kämpfe mit einem großen Arsenal verbesserbarer Waffen gegen wilde Bestien. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und vollständige Controller-Steuerung. Englische Sprachausgabe ist enthalten; Benutzeroberfläche und Untertitel gibt es auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und vereinfachtem Chinesisch. 95%% positive Bewertungen aus 28.255 Steam-Spielerbewertungen.
Mitwirkende
Niedrigster Wert in 36 Monaten
≈ 2,00 €2025-09-29 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
3 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Sprache und Untertitel
Die Steam-PC-Version bietet englische Sprachausgabe sowie Benutzeroberflächen und Untertitel auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und vereinfachtem Chinesisch.
Spielmodus und Steuerung
Bastion ist ein Einzelspieler-Spiel mit vollständiger Controller-Unterstützung auf Steam für PC.
Freischaltbare Modi
Die Geschichte schaltet nach ihrem Abschluss New Game Plus und Score Attack frei. No-Sweat Mode erleichtert den Zugang zur Handlung.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Bastion?
Die Handlung folgt den Geheimnissen der Calamity, einer surrealen Katastrophe, die die Welt zerbrochen hat.
Was macht man im Spiel?
Du erkundest mehr als 40 handgemalte Umgebungen, kämpfst gegen angepasste Bestien und verbesserst Waffen.
Gibt es Modi nach der Geschichte?
Ja. Nach dem Abschluss der Hauptgeschichte werden New Game Plus und Score Attack freigeschaltet.
Kann ich mit Controller spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Steuerung.
“Indie action that pairs isometric combat with watercolor stained-glass visuals and a continuous narrator, delivering a tightly paced six-hour story you finish in one sitting.”
Unser Fazit
Pull all the scores together and the conclusion is steady: Bastion sits firmly in the high-quality tier. IGN handed it a 9, PC Gamer an 8, and on Steam it holds a 95 percent positive rating across tens of thousands of reviews. Every signal points the same direction. This is a work of unusually high finish at a deliberately moderate size, and the years since release have only confirmed how well it has held up.
A tight loop that never leaves a gap
Looked at as an experience, Bastion is a compact closed circuit. The isometric action RPG provides solid, readable tactile feedback. The weapon, skill, and idol systems supply real depth without bloat. The watercolor-and-stained-glass art makes the theme of a world shattered and rebuilt physically visible on screen. And the magnetic narrator both carries the story and fills every emotional gap, so that across six hours there is almost no dead air. Each element props up the others, which is why the whole feels larger than the sum of a short campaign and a small studio's first outing.
As Supergiant Games' debut, it also earned awards and nominations that, in hindsight, signposted everything the studio would go on to do. The narration-driven identity born here is the same DNA that runs through their later catalog, which is part of why Bastion still reads as a foundational indie rather than a dated curiosity. It is one of those rare debuts where you can hear the whole studio's future being announced in the very first work, fully formed in voice and intent even if later games would refine the execution further.
The clear-eyed caveats
The drawbacks are just as easy to name. For players raised on sprawling open-world projects, the content is a touch short, and the story is scaled like a tidy short story rather than an epic. Some players may also tire of a storytelling approach that leans so heavily on narration. None of that, though, is enough to shake its standing as an exceptionally polished small-scale work. These are matters of fit and taste, not flaws in execution, and that distinction matters when you decide whether it is for you.
Is it worth the six to ten hours? If you are hunting for an action RPG you can experience completely in a week or two, without being dragged down by endless side content, Bastion slots into your schedule perfectly. Even on a single run through the mainline, you feel it: every step lands on a road that was just assembled, every offhand line from the narrator a reminder that this world was once whole, and that you are deciding by hand what it becomes next.
Who it is for, and who it is not
If what you want is a single game to anchor an entire year of play, this may not fill your time budget. But treated as a tightly structured album of musical storytelling, played front to back across six hours with no fast-forward, the density of this journey more than earns your time. There is a real argument that the discipline of its length is a feature rather than a compromise, that knowing exactly how much to say and then stopping is its own kind of craftsmanship, and that the game is better for refusing to pad itself out to meet some expected runtime.
So the verdict comes down to expectations. Come to it wanting a hundred-hour home and you will leave hungry. Come to it wanting a complete, beautifully made, six-hour story with a voice you will not forget, and you will leave having played one of the best small games of its generation. The recommendation writes itself: anyone who loves compact combat and narration-led storytelling should not pass this Bastion by.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl repräsentiert nicht die allgemeine positive Bewertung; die Meinungen beziehen sich auf die bewertete Version.
Was ist "Bastion"? Bastion ist ein stimmungsvolles und hübsches Action-Rollenspiel aus dem Jahre 2011, in welchem man den Helden, einen kleinen aber schlagkräftigen Jungen, durch eine bunte Fantasy-Welt führt. Dabei schicken euch die Entwickler (Supergiant Games) in einer zweidimensionalen isometrischen Perspektive durch hübsche, bunte und handgemalte Hintergründe, das Ganze allerdings nur in Englisch (auf Wunsch mit deutschen Untertiteln) und auch nur im Einzelspielermodus. Gameplay In Bastion schnetzelt ihr euch in bester Hack'n'Slay-Weise (wie in Diablo) durch handgebaute Levels, besiegt fiese Monster und Bossgegner, gewinnt Erfahrung für Levelaufstiege und sammelt Kristallsplitter (Währung) um damit neue Ausrüstung zu kaufen. Als Waffen kommt dabei ein hübsches Arsenal von insgesamt elf teilweise völlig verschiedenen Nah- und Fernkampfwaffen zum Einsatz (vom Spieß über den Bogen bis hin zum Mörser). Diese haben dann stets auch noch einen alternativen Feuermodus und lassen sich in fünf Stufen individuell upgraden. Es sollte also für jeden was dabei sein. Außer den Waffen könnt ihr - teils versteckte - Spezialfertigkeiten finden, permanente Tränke mit besonderen Effekten freischalten und mit gefundenen Andenken die namensgebende Bastion schmücken. Auf diese Weise werdet ihr von Mission zu Mission immer stärker und stärker und besiegt am Ende - wie sollte es anders sein - den Oberfiesling. Grafik Nein, nach nunmehr fünf Jahren ist Bastion zwar kein Augenschmaus mehr und war es wahrscheinlich auch damals schon nicht, aber durch den ganz eigenen Stil der (digital) handgemalten Hintergründe ist das Spiel quasi zeitlos und somit sehr gut gealtert. Das Spiel nutzt hübsche Lichteffekte und seinen ganz eigenen stimmigen Charme, um über die technisch eher schwache Grafik hinwegzutäuschen. Auch durch die klassische zweidimensionale und isometrische Perspektive fallen Schwächen da kaum auf. Solche Spiele sehen nun einmal so aus ;-) Umfang Bastion besteht aus mehreren Spielelementen. Zum einen gibt es da den eigentlichen Kampf gegen die fiesen Gegner in etwa zehn richtigen Missionen mit je einer Spielzeit von etwa zehn bis 20 Minuten. Daneben gibt es zu jeder der elf (mit Schild zwölf) Waffen noch einen Übungslevel, in welchem man den geschickten Umgang mit der Waffe beweisen muss, um Upgrades und Spezialfertigkeiten freizuschalten und letztlich gibt es im Spiel dann noch Ingame-Achievements, in welchen man ebenfalls Geschick im Umgang mit den Waffen zeigen oder bestimmte Sammelaufgaben abschließen muss, um mit massig Kristallen belohnt zu werden. Insgesamt gibt es reichlich zu tun, so dass man locker auf eine Gesamtspielzeit von acht bis zwölf Stunden kommt. Dazu kommt, dass das Spiel über ein alternatives Ende und einen New-Game-Plus-Modus verfügt, was dem Wiederspielwert natürlich sehr zugute kommt. Ich habe für den zweiten Spieldurchgang allerdings nur noch etwa zweieinhalb Stunden gebraucht. Anspruch Das Spiel ist auf normalen Einstellungen sehr angenehm und flüssig durchzuspielen, ohne allzu oft ins Gras zu beißen. Es gibt vereinzelt knackige Passagen, wie die Reisen nach "Werweißwo" (ja, die heißen wirklich so), bei denen man den richtigen Kniff erst einmal herausfinden muss, die Hauptquest und sogar die wenigen Bossgegner sind jedoch stets ohne langes Herumprobieren zu knacken. Wem das zu einfach ist, der kann sich das Spielerlebnis jederzeit durch Hinzufügen von ein bis zehn verschiedenen Idolen ("Gegner heilen sich.", "Es droppen keine Tränke mehr.", "Gegner richten mehr Schaden an."...) im Schrein beliebig viel schwerer machen, was sogar mit zusätzlichen XP und Kristallen belohnt wird. Coole Idee! Errungenschaften Für die Achievement-Hunter unter euch zunächst eine gute Nachricht: 100% sind definitiv machbar. Da ist nichts verbuggt und lächerliche Farmaufgaben sind auch nicht dabei. Es gibt aber ein paar Errungenschaften, bei denen man besagte Reisen nach "Werweißwo" mit allen zehn aktivierten Idolen abschließen muss, was echt knackig schwer ist. Es gibt auf Steam einen Guide, der wohl einen recht einfachen Weg erklärt, um das zu erreichen, bei der letzten Reise (30 Gegnerwellen überstehen, Dauer insgesamt ca. 20 Minuten) hatte ich aber irgendwann keine Lust mehr... Ist aber auch nicht wirklich mein Genre ;-) Fazit Bastion ist ein hübsches und zeitloses Action-Rollenspiel mit viel Charme und mindestens acht Stunden guter Unterhaltung. Man kann leveln, Waffen individuell upgraden und eine Bastion schmücken (eigentlich der Traum eines jeden Rollenspielers^^). Das Spiel ist nicht zu schwer, hat machbare Errungenschaften und ist in jedem Sale für wenige Euro zu haben, wenn man es nicht (aus diversen Bundles) sowieso schon auf der Platte herumliegen hat. Eine klare Empfehlung von mir!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Rollenspiel Bastion weckte schon sehr früh Interesse in mir, besonders die Kämpfe sahen sehr interessant aus. Auch die gute Musik und den außenstehenden Erzähler wollte ich in der Welt von Bastion kennenlernen. Zudem waren die bisherigen Rezensionen sehr positiv, weshalb ich mich dafür entschied dem Spiel eine Chance zu geben. Gameplay In Bastion reist man mit dem Skyway durch die verschiedenen Level und sucht dort nach Gegenständen die für die Geschichte des Spiels wichtig sind. In den verschiedenen Bereichen kämpft man mit jeweils zwei ausgerüsteten Waffen und einer Spezialfähigkeit. Außerdem kann man sich bestimmte Spirituosen kaufen, die einem gewisse Vorteile bringen. Trotzdem benötigt man für die Kämpfe grundsätzlich nur zwei Tasten, dies ist einmal das Ausweichen und das Angreifen, demnach wird das komplette Kampfsystem sehr schnell eintönig. Zwar hat man eine große Auswahl an Waffen die man beliebig wechseln kann, jedoch läuft der Kampf immer gleich ab. Bei dem Angreifen der Gegner gibt es wenn man in einer bestimmten Reichweite steht einen automatischen Fokus auf die Gegner, was aber nicht heißt, dass es direkt ein automatischer Treffer ist! Wenn man sich während diesem Anvisieren bewegen möchte, ändert man jedoch auch automatisch seinen Fokus. Dies kann dazu führen, dass man die zerstörbare Umgebung anvisiert und man dementsprechend total aus dem Konzept gebracht wird, in den zerstörbaren Gegenständen können jedoch einige hilfreiche Tränke verborgen sein. Zwar kann man noch solche Gegenstände wie ein Schild oder ähnliches im Kampf benutzen, jedoch besiegt man die Gegner auch relativ leicht ohne diese Hilfsgegenstände. Die Abwechslung der Gegner ist akzeptabel, jedoch wird größtenteils die Anzahl der Gegner, oder das Volumen eines Gegners und somit sein Leben erhöht. Am Ende des Spiels gibt es zwei Situationen in denen man sich zwischen zwei Auswahlmöglichkeiten entscheiden muss, welche ich für das Ende ganz nett finde. Auch wenn in den letzten Minuten die Story etwas interessanter wird, ist das Gameplay nach wie vor zu eintönig. Ich habe das Spiel mit einem Controller gespielt, jedoch wurde mein Controller nur selten erkannt, ich musste erst im Menü angeben, dass ich mit diesem Controller spielen möchte. Dazu muss man sagen, dass ich keinen Xbox Controller besitze. Grafik und Musik Die Level sehen alle sehr schön aus, jedoch sehen sie auch alle in einer gewissen Art und Weise gleich aus. Eigentlich kann man kein Level an bestimmten Merkmalen kennzeichnen, da jedes Level aus den selben Objekten besteht. Lediglich die Umgebung sieht etwas anders aus. Trotzdem ist es ganz schön, dass sich die Level nach der eigenen Geschwindigkeit aufbauen, es sieht sehr künstlerisch aus wenn die einzelnen Teile der Welt zusammengesetzt werden. Die Charaktere in Bastion sind ebenfalls sehr liebevoll gestaltet, genauso wie die Animationen während des Kampfes. Ebenfalls gibt es einige Sequenzen in denen man nur ein gezeichnetes Bild sieht, welche echt liebevoll gestaltet wurden! Am Ende des Spiels wird die Umgebung noch etwas abwechslungsreicher gestaltet, was mir sehr gut gefallen hat. Die Musik passt sehr gut zu dem Spiel, außer bei den Kämpfen finde ich die Hintergrundmusik sehr unpassend da sie sehr orientalisch klingt. Anstatt diesem Stück hätte ich mir hier eine etwas spannungsgeladene Musik gewünscht, dies hätte dann auch deutlich besser in die Welt gepasst. Erzähler und Sprache An sich ist die männliche Erzählerstimme sehr interessant, jedoch finde ich es etwas exzessiv, dass der Erzähler alles kommentiert. Besonders im Kampf kann man dem Erzähler nicht immer zuhören, oder die entsprechenden Untertitel mitlesen. Besonders weil der Erzähler sehr oft etwas erzählt und dies meistens in Situationen stattfindet wenn man kämpft oder irgendwelche wichtigen Gegenstände einsammeln möchte. Der Erzähler spricht nur in Englisch, während man die Untertitel auf Deutsch umstellen kann. Zudem hat mir die Stimme des Erzählers nicht gefallen, da sie viel zu männlich und gefährlich klingen will, was meiner Ansicht nach für solch ein Spiel zu übertrieben ist. Außerdem gibt es in dem Spiel keine Dialoge oder ähnliches, alle Erklärungen und Sichtweisen werden von dem Erzähler geschildert. Fazit Bastion ist an sich ein gutes Rollenspiel, jedoch wird das gesamte Spielgefühl sehr schnell eintönig, da man nach den ersten Minuten alles gesehen hat. Zwar bekommt man immer neue Waffen während des Spiels, dies ändert aber nichts am langweiligen Kampfgefühl. Die Grafik und die Musik passen sehr gut zueinander, jedoch ist mir das Spiel zu linear und die Story viel zu dünn. Man merkt sehr stark, dass man sich bei diesem Spiel größtenteils auf den Kampf fixiert hat, da die Story in diesem Spiel nichts besonderes ist. Zudem sind die Kämpfe, außer den nett animierten Charakteren nichts außergewöhnliches. Außerdem empfinde ich den Sprecher des Spiels so, als ob er damit jüngere Spieler überzeugen wolle, da er immer sehr dramatisch klingen möchte. Wer sich für die Musik und die Grafik interessiert sollte sich dieses Spiel kaufen. Wer sich jedoch eine interessante Story mit gutem Gameplay erhofft, sollte sich dieses Spiel besser nicht zulegen, da es sehr schnell monoton wird! Dies ist dann letztendlich auch der Grund, wieso ich das Spiel nicht empfehle.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Selten habe ich so ein liebevolles und toll entworfenes Spiel spielen dürfen. Schon ab der ersten Spielminute ist man von der sich vor einem aufbauenden Welt fasziniert. Hinzu kommt eine tolle Erzähler stimme, die einen komplett in die Geschichte zieht. Die Geschichte ist nicht besonders schwer, aber umso herzlicher erzählt. Alles dreht sich um eine Katastrophe, die die ganze normale Welt zerstört hat und nur Teile über gelassen hat, die Ziellos im Raum umhertreiben und für und die jetzige Welt darstellen. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten, da die Geschichte schnell gespielt und deswegen auch schnell gespoilert ist. Der namenlose Hauptcharakter wird mit einer Vielzahl von Waffen ausgestattet, die alle zumindest kurz zum Einsatz kommen. Außerdem können sie in der namensgebenden Bastion verbessert und ausgetauscht werden. Das Spiel selbst ist schnell durch gespielt. Ich habe selbst nur die Story gespielt und nur selten andere Aufgaben verfolgt. Trotzdem habe ich ca. 7 Stunden investiert, um dieses tolle Spiel zu erkunden. Meiner Meinung nach hätte das Spiel noch mehr Potenzial gehabt, um es größer zu machen, aber es ist mit dieser Länge auch nicht zu kurz geworden. An diesem Spiel hat mich wenig gestört, weshalb die negativen Punkte hier kurz ausfallen werden. Ich finde, dass der Hauptcharakter zu langsam läuft. Oft hat man das Gefühl das man nicht voran kommt, weshalb ich irgendwann viel mit der vorwärtsrolle gearbeitet hae, um mich fort zu bewegen. Mein zweiter negativ Punkt ist, dass die verschiedenen Gegner überschaubar sind und dies recht schnell einseitig wird. Und zu guter Letzt finde ich, dass die Möglichkeit von den teilweise sehr kleinen Landstücken zu fallen bzw. allgemein von der Karte zu fallen, häufig stört auch wenn ich die Intention der Entwickler verstehe, so ein Element in der Spiel einzubringen. Ich gebe für dieses Spiel eine klare Kaufempfehlung. Ich habe es für wenige Euros erstanden, als es im WB-Weekend-Sale war. Also packt es auf eure Wunschliste und etwas abwarten und ihr bekommt viel Spaß für wenig Geld. Mit freundlichem Gruß MeisterEderMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ja, ich habs jetzt nach (zumindest laut Steam) 5 Stunden durchgespielt.. .. und NEIN , es hat mir nicht gefallen. Das Problem liegt nicht an der Grafik, an dem 2d-Stil, an den Gegnern oder den Waffen... tatsächlich mochte ich den Style, die dystropische Umgebung und den alten Erzähler (der mich allerdings dauernd an max payne erinnert hat). Nein, die Probleme kann ich an einer anderen Hand abzählen: - die Steuerung zu anfangs ist einfach nur abschreckend. Was musste ich mich überwinden das erste Level zu Ende zu spielen, als die mir sagen wollten, dass der Nahangriff auf B liegt, der Fernangriff auf X, Rollen auf A und Heilung auf Y. Abschreckend. Ja, man kann später im Waffenladen die Waffen neu sortieren, trotzdem schlecht. - das Gameplay.. ich mag die Gegenden.. aber es fühlt sich an wie ein hakeliges HackNSlay. Am schlimmsten sind die neuen Waffen die man findet und die dann erst einmal vorausgewählt den Platz einer anderen Waffe einnehmen. Ja super, dann hab ich plötzlich ne Pumpgun und nen Bogen.. aber keinen Hammer mehr für Nahkampf. Bis man irgendwo nen Waffenladen findet, der einem das umsortieren ermöglicht. Generell das Rumgerenne in der Welt mit den Gegnern.. am Anfang war es ja noch okay.. aber nach dem gefühlten 100ten Level nervt es nur noch, weil man auch nicht das Gefühl hat "wesentlich stärker" zu werden. Obwohl man mit den Leveln steigt (langsam) und sich im Movement besser auskennt. - Moral Choice. ♥♥♥♥-Verdammter-Scheiß. Moral ♥♥♥♥♥♥♥ Choice: Wenn ein Spiel damit einsteigt und erklärt "hey, alle deine Taten haben Auswirkungen auf das Spiel und du musst aufpassen was du machst" ist das okay. Wenn ich aber Stundenlang ein AutoSave-Game spiele und am Ende vor die Frage gestellt werde.. "Willst du Ende A oder Ende B erleben?" dann ist das NICHT OKAY!!! Noch besser wirds dann wenn man hinten dran noch kommt "Ah, du möchtest Ende A erleben - in Variante 1 oder 2?" -.- NEIN!!! StoryTelling!! Wenn ich mich in einem Game daran gewöhnt habe, ist das Ending nen Bruch für mich. Furchtbar. Vorallem der letzte Kritikpunkt stößt bei mir stark auf. Das Design des Games und die Story sind ganz nett.. aber die letzte Stunde war eine Qual. Oh ♥♥♥♥ bevor ich es vergesse: - WIESO MUSS ICH MIT NEM VERDAMMTEN RAMMBOCK RUMLAUFEN??? GANZ AM ENDE?? WIESO?? Ich werde mit dem Scheißteil auf der Schulter von ner Schnecke bergab überholt!! Bin daran 2x gestorben und es war SO LÄCHERLICH! Kein Spiel, bei dem ich Achievements sammeln würde/werde bzw den Drang habe alles nochmal durchzu"boxen".Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorwort Nun ist der Steam Summer Sale 2014 vorbei und ich habe, wie einige andere auch, meine Spielebibliothek gefüllt, die Zeit war gekommen mich mit einem nach dem anderen zu beschäftigen. Einige der erworbenen Titel sprachen für sich und spiegelten meine Erwartungen nur ungern zum Guten wieder. Doch nicht Bastion! Wohl einer der wenigen Titel, in meinem Einkaufswagen, der sich auch abseits eines Sales lohnen würde. Gameplay Bastion verfolgt ein einfaches, dennoch motivierend- und spaßiges Gameplay mit einigen Waffen, die nach und nach alle freigeschaltet und in einem zweiarmigen Upgradesystem aufgewertet werden können. Hinzu gesellen sich aktive (mit denen ich mich leider nur beschränkt auseinandersetzte), und passive Fähigkeiten. Das ermöglicht viel Raum zum experimentieren und schafft ein sehr individuelles Spielerlebnis. Besonders toll finde ich, dass man sich seinen Schwierigkeitsgrad selber zusammenstellen kann. Man aktiviert besondere Fähigkeiten der Gegner, etwa, dass sie Gesundheit regenerieren, beim Tod eine Bombe fallen lassen, usw.. Das nimmt großen Einfluss in das Kampfgeschehen und wird dann auch knifflig und fördernd. Nach Abschluss der Handlung schält man den New Game Plus Modus, sowie neue Schwierigkeiten, passive und aktive Fähigkeiten frei, behält dabei aber alle Waffen und Erfahrungspunkte. Grund zum wiederspielen also. Handlung Die Handlung ist nicht wirklich bahnbrechend, allerdings besser als der gewohnte Durchschnitt. Ein frisches Szenario, ein guter Erzähler und ein roter Faden. Zum Schluss ergänzt sich dann noch ein Funke Entscheidungsfreiheit, was die Enden betrifft, hinzu. Allerdings hätte ich mir etwas mehr Interaktion mit den NPCs und der Oberwelt gewünscht, die Charaktere stehen nämlich nur in der Gegend herum und zwinkern vielleicht einmal. Die Oberwelt ist auch abseits, der Gameplaybasierten Schmiede, Destille etc. ein langweiliger Ort. Nachdem sie stetig "aufgewertet", und mit ein paar Gegenständen geschmückt wird, freut man sich zwar kurz, das war's dann aber auch. Ich hätte mir einige Minispiele dort sehr gut vorstellen können, zum Zeitvertreib und um dem Soundtrack zu lauschen. Soundtrack Der Soundtrack ist, meiner Meinung nach, einer der besten, der letzten Jahre. Er untermalt das Geschehen sehr gut, und ich höre ihn auch beim Zeichnen und Schreiben sehr gern zu. Er besteht hauptsächlich aus E-/ Gitarre und wird mit Effekten unterstützt. Gesang kommt in schätzungsweise 3 der 22 Songs vor. Leider unterstützt er nicht immer bzw. durchgehend das Geschehen. Fazit USK: 12 Bewertung: Sehr Gut -> Bastion sticht sehr aus dem durchschnitts RPG- und Indiespielgenre heraus, unterhält Gameplaytechnisch, nervt nicht mit unlogischen und langweiligen Erzählphasen, oder Zwischensequenzen und bietet, noch dazu, einen der besten Soundtracks der letzten Jahre. Zusätzliche Kaufempfehlung Wer mal in den Soundtrack via YouTube reingehört hat, sollte sich über den Kauf, des Soundtracks Gedanken machen. 10 Euro sind allerdings zu viel. In dem Fall wartet auf einen Rabatt, das Spiel an sich lohnt sich allerdings auch ohne einen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe das Spiel im Sale gekauft und es heute mal angetestet. Es hat einige gute Ideen, die meisten Level sind knackig aber machbar und man kann die Waffen entsprechend seiner Vorlieben anpassen. Aber insgesamt gibt es doch zu viel, was mich stört, um weiterspielen zu wollen. Zum einen ist man alle paar Level gezwungen, seine Lieblingswaffe gegen eine neue, vorgegebene einzutauschen. Wenn diese eine ist, die einem überhaupt nicht liegt, dann muss man sich mit dem Ding zumindest durch einen großen Teil des Levels schlagen, bis man sie endlich an einem Waffenlager austauschen kann. Gepaart mit einigen bochschweren Gegnern kann das schon mal ein Game Over zur Folge haben. Und dann den ganzen Mist nochmal (denn ja, auch in diesem Run muss man wieder die "neue" Waffe ausprobieren). Dann unterstützt das Spiel wie so oft keine normalen Gamepads, sondern wahrscheinlich wieder nur den XBox-Controller. Ist bei mir ein generelles Minus, weil ich es langsam lächerlich finde, wie sehr Microsoft einem hier seine Sachen aufdrängen will. Also bleibt nur die Tastatur. Die ist zwar zweckdienlich und frei konfigurierbar, aber bei solch schnellen Spielen einfach nicht meine Steuerung der Wahl. Letzter Minuspunkt: der Erzähler. Ich weiß, sicherlich finden es viele cool, wenn so ein alter Cowboy alles kommentiert, was im Spiel geschieht, ich persönlich fand es aber extrem nervtötend. Jeder Mist wird kommentiert. "Der Junge ging vorwärts". "Der Junge solte aufpassen, wo er hintritt." Bla bla bla. Was er sagt ist zu belanglos, als dass ich mir das gerne anhören würde. Gleiches gilt übrigens auch für die Story. Die Idee mit der einsamen, postapokalyptischen Welt ist an sich ja nett. Aber die Geschichte ist so emotionslos erzählt, dass ich einfach überhaupt nicht darin eingetaucht bin. Auch die Charaktere, die man trifft, bleiben blass und uninteressant. Das ist wirklich schade, denn man hätte hier sicher spannende Geschichten erzählen und den Spieler packen können. Aber so war es mir schlichtweg egal ob eine bestimmte Person, über die man kaum was erfahren hat, plötzlich die Seiten wechselt oder nicht. Alles in allem würde ich das Spiel vielleicht frustresistenten Spielern, die schnelle, actionlastige Spiele mit Rollenspielelementen mögen und keinen großen Wert auf Story legen, weiterempfehlen. Allen anderen würde ich vom Kauf eher abraten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tolles Spiel aber nicht perfekt! +schickes Design +sehr guter Soundtrack (Build that wall)! +gute Spiellänge +-sehr guter Sprecher der aber auf Dauer nervt da er gefühlte 95% des Spiels nur am labern ist. Muss man leider so sagen. Es gibt im Spiel nur ein- oder zweimal eine kurze Sequenz die von einer Frau vertont wurde. +- Story eigentlich wirklich interessant. Ezählt wird sie aber etwas fade. Könnte auch am Sprecher liegen. -Steuerung nicht optimal. z.B. das Ausweichen. -im Punktemodus ist alles bis auf die Waffen freigeschaltet. Die hätte man auch gleich dazu geben können... -blasse Charaktere Fazit: Es sollte sich eigentlich jeder mal anschauen den solche Spiele interessieren. Den das was ich zu bemänglen habe ist auf hohem Niveau. Was hier negativ scheint sehen andere viell. positiv, deshalb eine klare Empfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bastion hat einen tollen Soundtrack und echt schöne Sets, die mich begeisterten. Desweiteren fand ich das Stück für Stück aufgebaute Dorf und deren Upgrades toll. Das wars leider auch schon. Die Levels - auch wenn sehr schön anzusehen - sind schlauchig und das zertrümmern von Kisten, Vasen und sonstigen Gegenständen wird schnell monoton. Auch in der Mechanik gibt es wenig Abwechslung. Die Story... hat mich gar nicht gepackt. Vielleicht bin ich aber auch nur einfach von der Tiefen anderer RPGs verwöhnt. Wiederspielwert? Für mich keinen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Tolles ActionSpiel mit eingängiger Steuerung und hübscher Grafik. Der Umfang ist erstaunlich für ein solch günstiges und platzsparendes Spiel. Auch die Kombinationen an Skills und Waffentraut man dem Spiel gar nicht zu, vor allem wenn man ganz neu einsteigt. Aber bereits nach 15 Minuten nimmt einen das Spiel einfach mit….. auf eine tolle Reise ! Der Sound und die Musik sind gut, der englische Sprecher ist fantastisch !! Alleine diese Stimme schafft eine Atmosphäre, die nur selten erreicht wird. Ein grandioser Zeitvertreib für wenig Geld ! 9/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo, kurz und bündig: Ich kann es nicht empfehlen, da es mehr nervende Spielelemente hat als anreizende. Bedeutet viele Spielabschnitte sind so gestaltet, dass man eher froh ist sie hinnter sich zu haben als sie mit genuß durchzuspielen. Das ist auch völlig unabhängig vom Schwierigkeitsgrad, dazu unten mehr. Warum: - Steuerung ist viel zu ungenau um das Herunterfallen von z.B. dünnen Wegabschnitte als Herausforderung zu sehen anstatt als nerviges Spielelement - Die Abgerenzung der Kartengrenzen (falle ich jetzt oder nicht wenn ich da lang gehe?) ist meist nur sehr schwer zu erkennen - Zielmechanik ist unterirdisch - Die Geschichte drum herum ist dermaßen langweilig in das Spiel eingebaut, dass man irgendwann einfach garnicht mehr zuhört - Sehr viele, sich wiederholende Elmente in den Welten. Man macht im Prinzip immer das selbe. Laufen, rollen, mitm Hammer auf Gegner hauen, laufen rollen, draufhauen. Das Spiel versucht auch nicht hier durch spielerische Veränderungen das Ganze interessanter zu gestalten - Die Geschichte kann sich kaum in den Spielverlauf integrieren durch die Eintönigkeit Pro: - Die Welten an sich sind sehr cool gestaltet und der Aufbau ebenso - Das Spiel bietet viel Content wird aber wie gesagt schnell eintönig - Schöne Grafik Fazit: Ich kann es nicht empfehlen, da es mich zu keiner Zeit gefesselt hat. Als Zeitvertreib evtl. ja aber dann nur umsonst.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: Originalrezensionen von Steam-Nutzern. Hilfreiche Stimmen sind ein archivierter Schnappschuss, keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.