

Battle Brothers
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.






01Über Battle Brothers
Battle Brothers ist ein rundenbasiertes taktisches Rollenspiel, in dem du eine Söldnertruppe durch eine prozedural generierte Fantasywelt führst. Wähle Aufträge, rekrutiere Kämpfer und entwickle ihre Ausrüstung und Fähigkeiten, während taktische Gefechte, Verletzungen und begrenzte Vorräte deine Entscheidungen prägen. Steam-Spieler bewerten es zu 87% bei 26.279 Rezensionen. Auf Steam für PC ist Englisch als unterstützte Sprache aufgeführt.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 4,19 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielmodus
Auf Steam für PC ist Battle Brothers ein Einzelspieler-Spiel. Du führst eine Söldnertruppe durch eine prozedural generierte Welt und kämpfst rundenbasiert.
Sprache
Die Steam-PC-Version führt Englisch als unterstützte Sprache; Untertitel sind verfügbar, vollständige Sprachausgabe nicht.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man in Battle Brothers?
Du verwaltest eine Söldnertruppe, nimmst Aufträge an und kämpfst in rundenbasierten taktischen Gefechten.
Was wird prozedural generiert?
Die Kampagnenwelt und die Rekruten werden prozedural generiert.
Kann ich allein spielen?
Ja. Auf Steam für PC ist Einzelspieler aufgeführt.
“Deep terrain interactions and mercenary management power this hardcore turn-based tactics RPG, delivering a procedurally generated campaign hampered by detached storytelling.”
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Sie bilden nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Das spiel braucht eine Deutsche Übersetzung, Grüße von einem Zuschauer von HännoMehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorab, dass Spiel ist von der Basis eigentlich sehr gut, allerdings fesselt einen das Spiel langfristig nicht sehr lange - die Gründe kommen dazu gleich weiter unten etwas ausführlicher. Im Übrigen ist das Spiel auch nicht so schwer, wie man es vielleicht am Anfang gleich zu spüren bekommt. Woher kommt also das Gefühl bei einigen, dass es das Spiel so unsagbar schwer ist? Ganz einfach, man wird halt gleich von Beginn des Spiels ins eiskalte Wasser geworfen, ein Tutorial gibt es leider nicht. Bevor ich das Spiel allerdings etwas kritisiere, möchte ich mich vorab gerne ein wenig über die "Entwickler" auslassen. Ich habe das Spiel quasi seit Beginn des EarlyAccess und es wurden wirklich viele Features versprochen, die letztendlich teilweise bis gar nicht umgesetzt worden sind. Man könnte fast meinen, dass das Spiel modular "zusammengekauft" wurde, denn die eigentlichen Entwickler/Publisher/Gründer kommen aus Deutschland, der Rest ist international. So ist der Geschichtenschreiber anscheinend ein Engländer, was dazu führt, dass das gesamte Spiel nur in englisch erschienen ist. Obwohl die Entwickler relativ früh am Anfang immer wieder betont hatten, dass das Spiel später auch in deutsch und in anderen Sprachen erscheinen wird, wird dies nie der Fall sein - wie dann auch kurz nach dem offiziellen Release bestätigt wurde. Schuld daran, war erst die Übersetzung an sich, damals hatten sich die Entwickler etwas Zeit verschafft, in dem behauptet wurde, das der Text (so grandios er auch ist) sich einfach nicht ins deutsche übersetzen liese. Später schob man es dann aus Zeitdruck auf dem Code als solches. Jetzt wissen wir, dass das Spiel generell nicht auf Mehrsprachigkeit ausgelegt ist - was mich in der heutigen Zeit echt irritiert. Ich möchte auch keine Diskussion über die verfügbare Sprache anstossen, ich bin halt nur verwundert, dass man nicht von Anfang an solch ein wichtiges Detail gedacht hatte. Nun zum Spiel selber: Die Aufgabe ist es mit seiner kleinen Söldnertruppe in einer zufällig generierten Welt zu überlegen, dazu muss man in den relativ wenigen Ortschaften Aufträge annehmen und möglichst mit wenig Verlusten erfolgreich abzuschließen <PUNKT> bis man im späteren Verlauf eine der drei Endspiel-Krisen startet <PUNKT>. Mehr Tiefe gibt es leider nicht, ab und zu gibt es noch einige Zufallsereignisse (relativ rar und auch selten mit schlimmen Folgen) und politische auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Adelshäuse. Der Spielablauf besteht also immer darin, entsprechend der Stärke und AUsrüstung seiner Söldnertrupp einen Auftrag nach dem anderen abzuarbeiten. Nach etwa 20 Stunden Spielzeit hat man so gut wie alle Gegnertypen gesehen... Die Bewegung auf der Landkarte funktionieren quasi in Echtzeit, das Kampfsystem ist rundenbasiert. Im späteren Spielverlauf sind die Gegner grundsätzlich in der Überzahl und mindestens genauso gut bewaffnet, wie die eigene Truppe. Die Taktik besteht also letztendlich immer in der Defensive ;-) Meine größten inhaltlichen Kritikpunkte sind: - mehr Interaktionen mit den Adelshäusern (Diplomatie) - abwechselnde Kulissen in der rundenbasieren Schlacht, man kämpft ausschließlich auf Wiesen, Wäldern oder Bergen. Es gibt keine Flüße mit Brücken, es gibt keine Kämpfe in Burgen, Dörfern oder Städten - ein Schiffskampf wäre mit der Engine etc. ebenso möglich gewesen, gibt es leider auch nicht - es gibt keine Frauen und auch keine Pferde, sämtliche Kämpfe sind zu Fuß (mit Ausnahmen der Goblins, die haben seltsamerweise Wölfe als Reittiere!) - eine eigene Burg oder ein kleines Handelssystem hätte das Spiel extrem aufgewertet - man kann immer nur ein Quest auf ein mal annehmen, warum?? - die Welt um einen herum "wächst" nicht, mit Ausnahme von irgendwelchen "gespawnten" Gegnerburgen-/höhlen etc. - gut bei der Krise passiert auch was, aber ist im Prinzip auch das Selbe - ein mal bei einem Adelshaus verkackt, muss man sehr lange Geduld haben, bis die wieder einen mögen..., viele Möglichkeiten gibt es nicht... - man kann keine Städte, Burgen oder Dörfer plündern, ebenso auch keine Gründen. - es gibt keine Wettereinflüsse oder Jahreszeiten - man kann keinen eigenen Charakter erschaffen, wobei das eigentlich auch egal ist, da man als "Anführer" nicht mal direkt in den Kampf mit einsteigen könnte :( Fazit: Ich finde das Spiel, wie bereits oben erwähnt, von der Basis her betrachtet sehr gut, leider wirkt es für mich nur halbfertig, da die eigentlichen Features (wenn man es mal wirklich genau betrachtet) gar nicht vorhanden sind, womit sich das Spiel wirklich von anderen Spielen abheben würde.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Deutsche Sprache wäre schön :-)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider fehlt eine deutsche Übersetzung. Aufgrund der doch vielen Informationen und speziellen Begriffe kommt da bei mir leider kein Spielfluss auf. Daher für deutschsprachige Spieler mit nur durchschnittlichen Englischkenntnissen nicht zu empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bestes Rogue-Like was ich kenne - ich schwöre!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich kann dieses Spiel nicht empfehlen. Die Spielidee ist zwar super, es wird allerdings viel zu wenig vom Potential genutzt. Jede neue Spielrunde fühlt sich irgendwie gleich an. Rekrutiere Truppen und führe Missionen aus, die sich schnell wiederholen... Hinzu kommen unlogische Dinge. In einer Schlacht steht ein Feind umzingelt von meinen Truppen, der bereits auf der Flucht ist. Einer meiner Leute ist auch auf der Flucht und wird dann während der Flucht vom bereits fliehenden Feind erschlagen... Vom Zufallsfaktor in den Kämpfen will ich jetzt gar nicht schreiben. Das haben andere Kritiken zu genüge bereits, kann ich nur bestätigen! Es gibt Missionen, wo die KI übernimmt und dein Trupp einen Transport zu einer anderen Stadt durchführt. Diese können auf mittlerem Schwierigkeitsgrad so weit weg sein, dass man wegen diese Mission bankrott geht, denn der Erlös solcher Missionen ist oft zu gering in Anbetracht der Entfernung. Selber steuern kannst du während der Mission nicht. Das Balancing gefällt mir nicht. Die Feindstärke hängt maßgeblich von deiner eigenen Truppenstärke ab. Eigene Ausrüstung wird also bestraft. Das führt dazu, dass im Early Game nur die Kanonenfutterstrategie Sinn ergibt. Man kauft nur die billigen Rekruten... Schade, ich finde der Entwickler hat es sich hier zu einfach gemacht. Riesen Kritikpunkt meinerseits ist auch die fehlende dt. Übersetzung. Sie wurde damals versprochen, jetzt heißt es sie könne nicht durchgeführt werden. Und das bei einem Entwickler, der in Hamburg seinen Sitz hat... Da haben sich sicher einige Käufer drauf verlassen. Im Spiel wird wenig erklärt. Damit überhaupt Spielspaß aufgekommen ist, musste ich bei Google, Youtube bzw. hier im Forum das Spiel erstmal erlernen. Welche Waffe welchen Zweck hat oder welche Perks wann am ehesten Sinn ergeben z.B. erschließt sich aus dem Spiel heraus leider kaum.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wieder mal ein Game was mir der Liebe Hänno schmackhaft gemacht hat grüße gehen raus an Hand of Blood. Wir haben hier eine absolute Perle die dir super Geschichten erzählt. Es ist kein aufwendig animiertes 3D Strategie RPG dafür ist es aber besser als so ziemlich alle dieser Zunft die ich kenne. In einem Moment ist deine Company super gerüstet und du scheffelst nur so die Kohle und einen Hinterhalt später befinden sich Leute mit Mistgabeln in deinen Reihen. Auch ist das balancing in meinen Augen super, Strategie ändert in diesem Spiel tatsächlich was , masse ist kein Garant für den Sieg und vieles mehr. Dieses Spiel bietet eine sehr gute Tiefe und hat einen absoluten Suchtfaktor ich habe zum Reviewzeitpunkt 21 Stunden gespielt in 2,5 Tagen....Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Battle Brothers" hinterlässt bei mir einen sehr gespaltenen Eindruck. Meine 419 Stunden in diesem Spiel ergeben sich auch dadurch, daß ich bei laufenden Spiel alle möglichen Daten zu erfassen; die tatsächliche Spielzeit dürfte sich bei 80 -100 Stunden bewegen. Ich habe ausschließlich auf "Normal", der leichtesten Stufe gespielt. Zum Spiel: In "Battle Brothers" versucht der Spieler, seine Söldnertruppe nach einer verheerenden Niederlage wiederaufzubauen und zu Ruhm und Ehre zu führen. Er tut dies, indem er Leute rekrutiert, versucht, sie möglichst gut auszurüsten, Aufträge annimmt, um das nötige Geld dazu zu verdienen, usw; das Spielprinzip ist bekannt. Der Spieler muß seine Soldner täglich bezahlen und ernähren, sonst laufen ihm die Leute weg; er muß für Werkzeuge und Medizinische Versorgung sorgen, sonst gehen Waffen und Rüstungen kaputt und verwundete Soldner heilen nicht. Sehr positiv: Die Entwickler sind sehr engagiert und haben nach meiner Meinung viel Herzblut in ihr Spiel eingebracht. Warum kann ich das Spiel nicht empfehlen? Grund Eins ist der mässige bis ungenügende Kartengenerator: er tendiert zu zerfranzten Maps, die 16- 17 Ortschaften auf der Karte sind oft unschön verteilt (in einem Spiel befanden sich 8 von 17 Orten im rechten Achtel des Bildschirms), der relevante Teil der Karte nimmt selten mehr als die Halfte des Bildschirms ein und ist auch nicht zentriert, was dazu führen kann, daß man gelegentlich Orte in der rechten oberen Ecke der Karte nur in der höchsten Zoomstufe sehen kann, wenn man einen Auftrag hat, denn die Auftragsbeschreibung ist immer geöffnet. Zudem neigt er zu Karten mit ausgedehnten Sumpfgebieten. Ich habe schon ganze Nachmittage mit dem erfolglosen Versuch verbracht, eine "schöne Karte" zu generieren. Grund Zwei: Es gibt kein vernünftiges Personalmanagement und die Rekrutierung ist ein schlechter Witz. In jedem Ort gibt ein Lagerfeuer, wo man neue Rekruten finden kann. Man erfährt den Beruf des Rekruten: Fischer, Bauer, Bettler, enteigneter Edelmann, Priester, Lehrling etc und jede dieser Klassen neigt dazu, gewisse Stärken und Schwächen zu haben. Die Rekruten durch Eigenschaften modifiziert, von denen einige sogenannte "Zufallsereignisse" zur Folge haben. Diese Eigenschaften modifizieren einen oder mehrere der acht Grundwerte, die jeden Söldner definieren und/oder die Anfälligkeit für gewisse Moralchecks, die im Kampf fällig werden, von denen es wiederum mehrere Arten gibt. Drei der acht Grundwerte sind mit bis zu drei Sternen gekennzeichnet, die tendenziell bessere Werte beim hochleveln versprechen. Es gibt eine riesige Anzahl von Kombinationen und sehr sehr viele davon sind einfach nur Schrott. Kurz gesagt: Rekrutierung ist ein reines Glücksspiel, die Wahrscheinlichkeit für einen höherwertigen Charakter steigt zwar mit höherem Einsatz, sprich Rekrutierungs- und Unterhaltskosten, der Gewinn für diesen Einsatz ist oft nur marginal oder nichts wert. Es ist unmöglich, Söldner nach ihren Eigenschaften zu auszusuchen, eine Truppe aus möglichst geeigneten Charakteren nach meinen Vorstellungen zusammenzustellen, Vor- und Nachteile der einzelnen Rekruten gegeneinander abzuwägen ohne für sie letztendlich Unsummen von Geld zu verbrennen und das zu einer Zeit, wo es an allem fehlt, Waffen, Rüstungungen, Tools Medizin und Nahrung gekauft, Löhne gezahlt werden müssen und man ständig am Rand der Pleite vorbeischrappt. Entweder betreibe ich Savespamming oder mache mit einem Haufen geistig und körperlich behinderter Menschen einen Ausflug in ein Kriegsgebiet, um sie zu Kämpfern auszubilden. Moral: Moral ist wichtig bei Battle Brothers, sie beeinflusst die Kampfkraft der Truppe ganz erheblich. Die einzige aktive Möglichkeit, eventuell positiv auf die Moral der Truppe einzuwirken, bietet die Taverne. Man kann mit seinen Söldnern in einer Taverne einen trinken gehen und dem einen oder anderen die Moral verbessern, doch es ist genauso gut möglich, daß ein oder mehrere Söldner so besoffen sind, daß sie nicht mehr kampffähig sind und mindestens einen Tag nur noch als Kanonenfutter taugen. Bis sie wieder kampffähig sind, ist dann auch der positive Effekt auf die anderen verflogen. Sollte man auf die dumme Idee kommen, seinen Leuten mehrere Runden auszugeben, läuft man Gefahr, daß einer der Söldner zum Trinker wird, was eine der "vergifteten" Eigenschaften ist. Das Spiel verweigert mir unnötigerweise wichtige Gestaltungsmöglichkeiten. Dafür verleihe ich diesem Spiel ein gewaltiges Minus aus dem schwerstmöglichen Schwermetall. Unnötigerweise deshalb, weil auch gute Charaktere gerade im frühen Spiel nur begrenzte Überlebenschangen haben. Der zweite große Knackpunkt im Spiel: Der übermächtige RNG-Gott. Selbst hochentwickelte, gutausgerüstete Charaktere mit guten Werten können innerhalb weniger Kampkampfrunden das Zeitliche segnen, weil sie Trefferchangen von 84% in Serie vermasseln. Besagter RNG-Gott hat eine unübersehbare Tendenz zum Amoklauf und kann ein erfolgreiches gutes Spiel im Handumdrehen ruinieren. Oder er erhebt einen Krüppel zun Champion. Letztendlich beraubt er mich der Erfahrung, gute oder schlechte Entscheidungen gefällt zu haben. Gegner: Gegner gibt es in allen Geschmacksrichtungen von harmlos bis absolut ungenießbar. Zu letzteren gehören die Orks. Eine frühe Begegnug mit Orks bedeutet in der Regel " Game over " , und selbst wenn man versucht, sich vorzubereiten und sie dann auch besiegt: Der Gewinn wird duch die erlittenen Schäden und Folgekosten entweder negiert oder schrumpft zu absoluten Bagatellbeträgen, der Ork-Loot ist für Menschen absolut unbrauchbar. Es gibt schlichtweg keinen auch nur halbwegs vernünftigen Grund, sich mit Orks anzulegen. Zufallsereignisse: Sie sind nahezu ausschliesslich negativ. Abgesehen von gelegentlichen, kurzfristigen Moralboosts habe ich in den letzten zwei Wochen ein(!) einziges positives Ereignis gehabt: Ein fetter Soldner hat an Tag 84 das Attribut "fett" und damit 10 Lebenspunkte verloren und 15 Punkte Fatigue (Belastbarkeit) gewonnen; Fatigue ist eines der wichtigsten Attribute überhaupt. Somit war er nur noch dumm (minus 10% Erfahrungspunkte) und hat seine Entbehrlichkeit fürs erste ein Stück herausgezögert. Ich möchte dieses scheinbar endlose Klagelied beenden und endlich zu den Stärken von Battle Brothers kommen. WENN man das Glück hat einen Grundstock von guten und und entwicklungsfähigen Charakteren zu erreichen und WENN der RNG-Gott davon absieht, das Hochleveln durch eine Serie von schlechten Würfen zu ruinieren und WENN man das Glück hat frühzeitig hochwertigen Loot zu erhalten, DANN kann man spannende, herausfordernde Kämpfe erleben. DANN kann man kalkulierte Risiken eingehen, DANN packt einen das Spiel und man muß sich regelrecht dazu zwingen, so unbedeutende Dingezu tun wie schlafen, essen, zur Arbeit gehen. Dieses Spiel ist eindeutig an Hardcore - Spieler gerichtet, an Spieler, denen es nichts ausmacht, schwächere Spielfiguren im Duzend zu verheizen um ein oder zwei gute Charaktere hochzuleveln und diese dann genauso zu verheizen, wenn sie sich nicht so entwickeln wie gehofft. Wer dazu neigt, Bindungen zu seinen Spielfiguren aufzubauen, sollte dieses Spiel meiden. Der Spielverlauf ist darauf ausgerichtet, Spielern mit hochwertigen, aufeinander abgestimmten Söldnern knackige Kämpfe zu bieten. Battle Brothers ist DAS SPIEL für Leute, die das Spiel schlagen wollen. Mittelprächtige Spieler wie ich, deren Hauptanliegen eMehr anzeigenWeniger anzeigen
Malte habe ich für knapp 120 Kronen in einem nördlichen Dorf angeworben. Meine Erwartungen waren gering, denn ich brauchte eigentlich nur ein paar fleischliche Schilder für meine 3 Lieblingsbrüder. Er bekam einen der weniger beliebten Plätze ganz vorne in der Formation und - da ich gerade knapp bei Kasse war - einen angeschlagenen Schild und einen Holzknüppel. Sollte er mir durch seine Präsenz zu 1 oder maximal 2 erfolgreichen Aufträgen verhelfen, hätte sich sein Preis und sein Leben für mich bereits gelohnt. Doch trotz aller Anstrengungen von Orks, Goblins, Nomanden- und Brigadenüberfällen ließ sich Malte nicht so einfach unterkriegen! Nach den ersten Kämpfen, die er mehr oder weniger versehrt überstanden hatte, war ich noch leicht erfreut, eine so gute Investion geleistet zu haben. Als er dann in einem blutigen Hinterhalt auf unsere Karawane fiel, bedauerte ich ihn nicht allzu lange, denn 1. gehört der Verlust von Brüdern einfach zu dieser grausamen Welt und 2. war er billig gewesen und hatten seinen Zweck erfüllt. Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass Malte nicht tötlich verletzt war. Mit einem permanent kaputten Knie kam er zurück. Ich war froh, aber machte dennoch heimlich meinen Frieden, denn mit dieser Verletzung war er nicht gerade stärker geworden, wenn auch er durch die Schlacht an Kampferfahrung reicher geworden war. Ich begann an Malte zu mögen. Ich gönnte ihm trotz seines Zustandes eine bessere Rüstung und ein größeres Schild, auch auf die Gefahr hin ihn mitsamt einen Teil seiner Ausrüstung im nächsten Gefecht zu verlieren. Doch Maltes Zeit war noch nicht gekommen. Etliche Male ging er zu Boden, mal war es ein mächtiger Zweihänder eines Barbaren aus dem Norden, mal war es ein giftiger Pfeil eines Goblins. Einmal wurde er sogar von einem untoten Nachzehrer verspeist. Jedes mal wenn ich dachte ich hätte Malte endlich verloren, stellte ich am Ende der Schlacht fest, dass Malte es irgendwie geschafft hatte lebendig zu entkommen. Natürlich war auch Malte nicht unverwundbar. Neben seinem kaputten Knie kamen im Laufe der Zeit immer mehr Spuren dazu, die seinen Körper zeichneten. Spätestens nachdem einer seiner Lungenflügel kollabierte und er einen permanenten Hirnschaden erlitten hatte, schrieb ich ihn ein für alle mal ab. Doch Malte sah das - trotz eines fehlenden Auges - anders. Irgendwann konnte ich es nicht mehr mit ansehen und schickte Malte (den ich zu diesem Zeitpunkt in "Kenny" umbenannt hatte) in den wohlverdienten Ruhestand. Denn allein würde Kenny bzw. Malte wahrscheinlich noch heute für mich auf das Schlachtfeld ziehen. Abends am Lagerfeuer muss ich oft an ihn denken. Ach, ich vermisse ihn diesen sturren H***sohn! <3Mehr anzeigenWeniger anzeigen
ich habe jetzt echt lange gewartet, doch trotz der Versprechen der Entwickler das das Game später auf jeden Fall eine Deutsche Übersetzung bekommt (die Entwickler sind ja aus Deutschland) wurde dies nicht Umgesetzt. Top Spiel aber sowas geht gar nicht sry. Ich hätte es mir nicht gekauft wenn ich nicht vorher das Interview gesehen und mich drauf verlassen hätte. Nur deswegen gebe ich den Daumen runter. Wie gesagt das Spiel selbst ist super.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.