
Bellwright
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Bellwright
Bellwright verbindet Überleben und Erkundung mit dem Aufbau von Siedlungen und einer Rebellion gegen die Krone. Sammle Ressourcen, jage, stelle Gegenstände her und rekrutiere Gefolgsleute, um Außenposten auszubauen und Regionen zu befreien. Steam-Spielerbewertungen: 80% positiv bei 20.322 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und Mehrspieler-Koop. Englische Sprachausgabe und Untertitel sind aufgeführt; weitere unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Türkisch, Ukrainisch, Arabisch, Portugiesisch und Rumänisch.
Mitwirkende
Niedrigster aufgezeichneter Preis in 36 Monaten
≈ 17,69 €2025-12-03 · SteamBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
14 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch | Ja | Ja | — |
| Rumänisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Spielablauf
Die Steam-PC-Version verbindet Siedlungsaufbau, Ressourcenverwaltung und Kämpfe mit einer Rebellionserzählung. Sie unterstützt Einzelspieler sowie Mehrspieler-Koop.
Sprache
Für die Steam-PC-Version sind englische Sprachausgabe und Untertitel sowie Untertitel in vereinfachtem und traditionellem Chinesisch aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man in Bellwright?
Du baust Siedlungen aus, sammelst Ressourcen, rekrutierst Gefolgsleute und hilfst bei der Befreiung von Regionen.
Worum geht es in der Handlung?
Die Geschichte folgt einer Person, die eines Mordes beschuldigt wird und eine Rebellion gegen die Krone anführt, während sie Familiengeheimnisse aufdeckt.
Wie funktionieren die Kämpfe?
Das Kampfsystem setzt auf gerichtete Angriffe; außerdem kannst du Truppen und Formationen im Gefecht befehligen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Update 4.12: Wollte mal wieder rein schauen, paar updates gab es ja. Kern bleibt aber der selbe. + die Dorfbewohner bewegen sich ohne hirn. dafür haben wir aber ein Straßensystem bekommen, eine Straße wo wir kein Travel Schild bauen können xD und leider noch die gleiche clunky Kampfmechanik. Was wir noch bekommen haben, eine Mod Sperre (die mods machten das Spiel erst interessant und entfernten viele Krankheiten), nun darf man von Haus aus keine Mods mehr benutzen, man braucht nun einen zusätzlichen Mod Unlocker Update: 08.05 : viele quest buggen herum, unter anderem : die npc werden einfach gekillt und es gibt dann kein voran kommen mehr. das schlimmste aber!!!!!! schreibt man dies in den Diskussionen und fragt nach Hilfe bei den Devs, werden die Beiträge ohne Kommentar gelöscht. zum aktuellen Zeitpunkt ganz klares NEIN besonders single player kommen hier nicht auf Ihre Kosten, da alles viel zu grindy ist, besonders das essen, dazu komme ich noch, aber auch Bewohner anwerben ist extrems teuer, da farmt man schonmal ein paar stunden für einen neuen Bewohner. Je mehr bewohner man hat, desto "massiv" teurer wird jeder weitere. Bugs ohne Ende Hunting : man muss Kopftreffer landen aus circa 500 m entfernung, ansonsten laufen die Tiere wie auf Steroiden davon und das über die halbe map. Dorfbewohner machen eigentlich nichts anderes als zu essen und das essen verdirbt in ein paar minuten. Die Ki ist dumm und sie bewegen sich in schnecken Tempo Das Fighting ist wie folgt : Ich möchte gar nicht darauf eingehen, wie clunky die kampfmechanik ist. ABER eine Stadt wird angegriffen, du setzt deine Truppe in Bewegung, nach 2 Tagen Wanderung hat diese (die hälfte der Leute, da die andere Hälfte aus Hunger schon aufgegeben hat, da die Nahrung nicht lange hält) dann die hälfte des Weges geschafft zwischendrin jeden Mob geklatscht und die angegriffene Stadt ist schon längst verloren. Und du beginnst von vorne. Crafting: wird blockiert durch spezielle Handwerker, die man freischalten muss, durch eine stadt zu befreien > siehe Fighting....... zudem geht das craften sehr sehr langsam von statten. Questing : laufe hier hin rede mit dem, laufe dort hin rede mit dem und dann wieder zurück. Schnellreise: useless, da man nur kilometer weit weg von den dörfern bauen darf > ergo Walking simulator Begleiter können nicht schnellreisen. Zudem kosten Schnellreisepunkte wichtige "bewohner anwerbe punkte" Beworbene Aspekte der Videos & Gamescon : ala Verteidungsanlagen mit massiven Toren und Palisadenwällen (darauf hab ich mich gefreut), die gibt es nicht, die einzige Verteidigung die man bauen kann ist ein mikriger Holzzaun. "tower Defence" ansatz : wird man geraided, hat man nahezu verloren ab einem gewissen punkt, die Gegner werden so massiv stark und haben eine schiere überzahl das man keine chance hat (dies kann man jedoch in den einstellungen ausstellen) Wachen in der Siedlung einteilen : schön beworben und nett gedacht, aber sobald die wachen hunger haben (das passiert sehr schnell) haben sie kein bock mehr und gehen weg. Eigene Kampftruppe : nervig ist auch der punkt, dass man jeden einzelnen mannen equippen muss und das jederzeit sobald man ihn als seinen gefährten macht. ein abspeichern von outfit oder einer truppe ist nicht. und sobald dieser wieder arbeiter wird, legt er seine sachen ab. Farming : sehr langwierig, es dauert ewigkeiten bis etwas gewachsen ist ähnlich wie in "LIF" Tiere fehlanzeige Anfangs macht das Spiel laune, es fühlt sich clunky aber gut an. Jedoch je weiter man kommt umso frustrierender wird das Spiel. Bis man an dem Punkt ankommt an dem man nichts mehr machen kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel hat schon im jetzigen Zustand ein Suchtpotential, dass ich lange nicht mehr erlebt habe. Die vor allem anfänglich schlechten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen und möchte deshalb darauf eingehen: "Die Performance ist schlecht" - Ich spiele auf einem 5 Jahre alten Rechner mit Einstellungen von mittel bis ultra und es läuft butterweich. Grafikkartentreiber updaten könnte hilfreich sein. "Das Kämpfen macht keinen Spaß" - Es ist nicht angedacht, dass man alle Kämpfe selbst ausfechtet. Man spielt hier eher als Kommandant seiner eigenen Miliz, der seine Truppen im Kampf unterstützt. "Die Siedler-KI ist schlecht" - Die Siedler-KI ist die beste, die ich in vergleichbaren Spielen je erlebt habe. Wenn man alle Produktionsketten richtig automatisiert, bauen eure Siedler alles in Höchstgeschwindigkeit und man muss nicht großartig eingreifen. Es ist schön, der Chef zu sein, man muss nur deligieren! "Das Tutorial ist schlecht" - Das Spiel hat eine gewisse Lernkurve, daher ist es wichtig, die Tutorialpopups gründlich zu lesen und zu verinnerlichen. "Es ist unspielbar verbuggt." - Es gibt kleinere Bugs, keiner verhindert jedoch den Fortschritt im Spiel. Beispiel: Man kann als Spieler auf dem Feld aktuell selbst kein Unkraut jäten, die Dorfbewohner können es jedoch, also dürfen sie es übernehmen (Warum sollte ich etwas tun, wovor ich mich im realen Leben auch immer gedrückt habe?) "Kein PvP" - ...aber einen sehr guten Koopmodus. Was das Spiel meiner Meinung nach im Moment hauptsächlich benötigt, sind Balance-Anpassungen. Abgesehen davon hat man hier eine, am ehesten mit Medieval Dynasty vergleichbare Mittelaltersimulation mit einfachen Rollenspielelementen und einer an Mount&Blade angelehnten Konfliktsimulation, die einiges mehr kann, als ihre Mitbewerber. So, ich muss jetzt weiterzocken!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Its fun to play in early access, but i cant recommend anything from snail games or donkey Crew yet. they have to prove that they make it to Version 1.0 and its good.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Sodale heute mal mein Senf zu dem Spiel. Erstmal muss ich sagen ich finde manche Rezessionen zu dem Spiel hier zum kotzen wenn manche Leute hier ihre Grafikkarten Treiber nie im leben updaten und sich dann beschweren dass sie mit einer 4070ti das Spiel nicht zum laufen bekommen ey selber schuld ich habe auch ne 4070ti von Asus und das Game läuft Butterweich ohne abstürze oder sonstiges :) Hier meine Restilichen Spezifikationen: 12th Gen Intel(R) Core(TM) i7-12700K 3.60 GHz 32,0 GB (31,7 GB verwendbar) Windows 11 Home 4070ti von Asus Das Game läuft wie gesagt Butterweich ohne Abstürze bei mir. Zu dem Game selbst, Stehst du auf Mittelalter ? Stehst du auf nen Geilen Skill / Erforschungsbaum ? Stehst du auf Städtebau, und Aufbau ? Stehst du auf Survival mechaniken ? Dann kauf dir das Game dann ist es was für dich ! Wenn du da nicht drauf stehst lass es sein aber beschwer dich nicht dass du in dem Game was Essen musst. WTF es beschweren sich leute echt über das game weil sie was essen müssen und geben dafür nen Daumen runter. Wo sind wir denn hier mittlerweile. So das musste mal raus ! Also in dem sinne bewertet die Games Fair achtet erstmal darauf ob es nen Problem von euch oder wirklich von dem Game ist, haltet eure Treiber Aktuell und dann sollte es auch keine Probleme geben, Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen der Belustigung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Coole Tec-Demo" Die Grundidee ist spannend und im Vergleich zu Medieval Dynasty gibt es interessante Funktionen , wie das Aufbauen einer Armee aus Bürgern. Das Bauprinzip ist auch interessant gemacht und prinzipiell gefällt mir auch die Art wie Bürger arbeiten, zusammen mit der Arbeitspriorisierung wie man sie zb aus Going Medieval oder Rimworld kennt (Prioritäten per Zahlen einstufen). Auch gefällt mir das Ambiente, es ist sehr Harmonisch & entspannend, und als ich in mein erstes Weiden-Tal kam, war ich begeistert von der Menge Grün zum Bauen, umrahmt von steilem Gebirge, sah echt cool aus. Doch - leider - wird das alles von grundlegenden Problemen überschattet. -3 Sekunden Rennen = keine Ausdauer mehr. Auch keine Möglichkeit das zu steigern außer durch Bücher lesen (wtf?! Klar, Ausdauer steigert man durch Bücher lesen). Ernten steigert man lustigerweise durch sammeln. -Ressourcen spawnen schlecht bzw langsam. Man muss ewig weit rumlaufen um Äste zu finden, wenn die im Nahbereich einmal verbraucht sind. In Kombi mit dem Ausdauerproblem echt nervig. -Teilweise wird mein Charakter einfach durch die Gegend geportet. Ich baue etwas (man muss zum bauen in den Bauwerken herumrennen), wenn es fertig ist stucke ich und schwupps werd ich zu irgendnem Bürger geportet der 200 m weiter weg ist. Zusammen mit dem Ausdauerproblem und meiner 3 Sek Rennfähigkeit dauerts wieder ewig bis ich in meiner Siedlung zurück bin. (Man muss dieser Survivler ein extrem unsportlicher Nerd sein) -Dann kommt die Grafik - an sich eine sehr weiche Grafik, Geschmackssache aber mir gefällts. Und normalerweise bin ich überhaupt nicht Grafikgreedy. Aber ich hab auch keine Lust auf kilometergroßen, nicht gerenderten Pattern zu spielen. wo einen Schritt vorwärts das Gras rendert und man rückwärts kilometerweit über braun-grüne Matsche läuft, obwohl alles auf episch hochgestellt ist. Dazu unsichtbare Hügel auf denen Sträucher in der Luft wachsen. -dann der wohl nervigste Punkt: Das ultra-umständliche und unübersichtliche Menü, über das es zwar den Eindruck erweckt, ich könnte irgendwas fernverwalten, aber praktisch nichts funktioniert. Auch die Zuweisung von Bewohnern in andere Hütten funktionierte - nach 15 minütigem rumprobieren" nur, indem ich zur einen Siedlung latschte, ihn von der dortigen Hütte abmeldete & wieder zur anderen Siedlung latschte, um ihn dort anzumelden. Erwähnte ich, dass das mit 3 Sek Laufdauer echt ultra-hart-nervig ist? Und das, obwohl ich meine Hauptsiedlung geändert hatte & ihm im Zuweisungsmenü bereits die neue Hütte zugewiesen hatte. Und als das alles erledigt war .... stand er 2 Tage auf einem Fleck, rührte sich nicht und war nutzlos - bis ich ihm mal kurz hallo sagte und er sich essen suchte. -Essensbalance: alle 3 Sek muss ich ins Inventar und mir n Pilz oder ne Beere reinschieben ..... das könnte auch automatisiert laufen, oder man könnte die auch stacken .... Naja. Insgesamt werde ich das Spiel weiterverfolgen, weil es grundsätzlich cool ist und Potenzial hat. Ich würde mir wünschen, dass daran noch ordentlich gefeilt wird und es gut spielbar wird. Da aber viele Kommentare hier darauf hindeuten, dass in diese Richtung kaum bis gar nichts passiert, bzw nichts Erfolgreiches ... Ich habs jetzt 1,7 Std gespielt, davon habe ich mich mindestens 0,7 std geärgert. Deswegen lasse ichs erstmal mim weiterspielen. Die Updates werde ich trotzdem mal antesten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
First of all: It’s an Early Access game. Yes, there are still some bugs, but they are within reasonable limits. If NPCs got stuck, it was usually resolved at the latest when "going to sleep" and transitioning to the next day. Occasionally, loot "despawns" if you move too far away (which might be necessary because your inventory is full), but overall, it’s a solid game. It’s great to play with friends, and it has a lot of similarities to Medieval Dynasty, though the focus is much more on combat (even with your own village) than on economy. The combat system is decent, with only a few bugs. The "main story" is rather mediocre, but there are plenty of funny quests with great attention to detail. Overall, a strong recommendation. Later in the game, it does become a bit too easy, and there is a lack of new content (e.g., new buildings), but that will surely be expanded in future updates. From my perspective: Definitely worth buying! Gameplay Ratings: Gameplay 🔲 Try not to get addicted 🔲 Very good ✅ Good 🔲 Nothing special 🔲 Meh 🔲 Bad 🔲 Just no Graphics 🔲 Real life 🔲 Eye candy 🔲 Very good ✅ Good (very good for its development stage) 🔲 Okay 🔲 Bad 🔲 Paint.exe Audio 🔲 Fantastic 🔲 Very good ✅ Good 🔲 Meh 🔲 Okay 🔲 Bad 🔲 My ears are bleeding Story 🔲 You’ll still think about it in 3 weeks 🔲 Fantastic 🔲 Good ✅ Average 🔲 Bad 🔲 Did someone from Help Me write this? 🔲 There is none Difficulty 🔲 Get help 🔲 Hard 🔲 Okay ✅ Just the way you want it (most settings are adjustable) 🔲 Easy 🔲 Even a small child could do it Grind 🔲 Invest your life 🔲 A lot 🔲 Normal ✅ A bit (if you want, but it’s not necessary) 🔲 Doesn’t exist Playtime 🔲 Endless 🔲 Long ✅ Depends on you 🔲 Short 🔲 You’ll finish it in 2 minutes Price ✅ Worth the price 🔲 Wait for a discount 🔲 If you really want it 🔲 Don’t waste your money DLCs & Extras 🔲 Early Access 🔲 Worth it 🔲 You need them to progress 🔲 If you really want them 🔲 Not worth it ✅ None (yet) Bugs 🔲 Game-breaking 🔲 Many ✅ Few 🔲 Manageable 🔲 None (haven’t found any so far) Recommended? ✅ Yes 🔲 NoMehr anzeigenWeniger anzeigen
Bellwright ist so ein Spiel, das dich anfangs mit seiner Einfachheit und seinem charmanten Ansatz anlockt, nur um dir dann später stundenlanges Kopfkratzen und Frustration zu bescheren. Du fängst klein an, siehst langsam Fortschritte, aber nach Stunden der Arbeit merkst du, dass dein kleines Projekt endlich abgeschlossen ist – und du fragst dich, warum du nicht einfach einen anderen Weg eingeschlagen hast. Das Kampfsystem: Das Kampfsystem ist so, als hätte man versucht, eine anspruchsvolle Tanzchoreografie in einem Minenfeld zu üben. Deine Schläge? Gehen oft einfach durch den Gegner hindurch, als würdest du versuchen, Geister zu bekämpfen. Die Feinde hingegen scheinen mit einem unsichtbaren Gummiband ausgestattet zu sein, das ihre Dolche auf magische Weise verlängert, sodass sie dich aus zwei Metern Entfernung treffen können. Noch schlimmer wird es, wenn du gegen eine Horde Briganten kämpfst: Da treffen dich dann sogar die hinteren Reihen, obwohl sie meilenweit von dir entfernt stehen – ein echter Axtwurf-Wettbewerb der Olympischen Spiele. Im Late-Game, wenn du bessere Skills, Waffen und Rüstungen hast, macht das Ganze sogar wieder etwas mehr Spaß. Mit genug Ausrüstung kannst du Gegner gut „kiten“ und dich tatsächlich gegen die Meute durchsetzen – aber gegen 20 Briganten zu kämpfen bleibt mühselig und ein echter Gedulds-Test. Soft- und Hardlocks: Wenn du im Spiel vorankommen willst, wirst du quasi dazu gezwungen, alle Dörfer zu befreien und überall maximale Reputation zu erlangen. Warum? Weil jedes der sieben Dörfer unterschiedliche Spezialisten hat. Klar, es macht total Sinn, dass du ein Dorf im Osten erobern musst, um einen Holzfäller anzuwerben – schließlich wäre es ja zu einfach, wenn das auch im ersten Dorf ginge. Dasselbe gilt für Arbeiter, Schmiede, Köche und andere wichtige Rollen. Viel Glück beim Mikromanagement! Techtree: Der Techtree, oder sollte ich sagen der „Waffenschrank des Wahnsinns“, besteht gefühlt zu 60-70 % aus Waffen und Rüstungen. Warum man das Ganze nicht in handlichen Paketen freischaltet, ist mir schleierhaft. Stattdessen musst du dich durch 107 Rüstungen und 62 Waffen/Werkzeuge einzeln durchforschen. Im Early Game vielleicht noch okay, aber später, wenn die Forschungskosten durch die Decke gehen, wirst du dir wünschen, du hättest einfach ein Buch gelesen. Gamebreaking-Probleme: Stell dir vor, du baust ein Projekt abseits des Dorfes – sei es ein Außenposten oder Dorfverbesserungen in einem weiter entfernten Bereich. Denk gar nicht daran, dass deine Dorfbewohner das für dich übernehmen könnten. Sie schnappen sich zwar die Materialien und laufen los, aber auf halber Strecke fällt ihnen plötzlich ein: „Oh, ich hab ja nix gegessen und bin hungrig!“ Das Resultat? Sie lassen die Materialien einfach auf dem Boden liegen, und die despawnen dann gemütlich. Da kannst du große Projekte gleich wieder vergessen. Das Schlimmste: Bei jedem Projekt außerhalb der Basis darfst du alle Materialien selbst hinschleppen, denn darauf, dass deine Dorfbewohner selbstständig Ressourcen an weit entfernte Orte tragen, kannst du lange warten. Außenposten: Eine gute, aber eigentlich unverzichtbare Mechanik im aktuellen Stand des Spiels, besonders ab Mid- bis Late-Game. Ich habe quasi für alles einen Außenposten gebaut: Eisen, Holzfäller 1-3, Kupfer, Zinn, Weizenfarmen für Brot, Kochen und mehr. Da die Bewohner bekanntermaßen sehr schlampig in ihrer Arbeit sind, ist das der beste Weg, ihre Produktivität zu steigern. Wenn sie nur ein Haus und ein Arbeitsgebäude haben, können sie schließlich nichts anderes tun und sind dadurch fast zu 100 % produktiv. Auch wenn ich diese Methode nicht wirklich befürworte, ist das aktuell die effizienteste Art, hohe Erträge zu erzielen. Das Essen: Die Nahrung an sich hält wirklich nicht lange, besonders die „teuren“ Rezepte. Realistisch? Ja, irgendwie schon. Aber passt das ins Spiel? Eher nicht, denn die Dorfbewohner sind noch viel zu „schlampig“, um ihre Tätigkeiten konsequent zu Ende zu bringen. Es gibt zwar später einen „Speisekeller“, aber der nimmt massiv viel Platz ein und hat lediglich 500 Lagerplätze für Nahrung. Da kann ich die Nahrung auch direkt ins Lagerhaus werfen, das rund 6500 Plätze bietet und nicht mal mehr Platz wegnimmt. Sehr „effizient“ gelöst. Naja, ich nutze den Speisekeller trotzdem – die paar Tage mehr Haltbarkeit machen vielleicht einen Unterschied, auch wenn ich fünf davon voll habe. Ob diese paar Tage allerdings wirklich so entscheidend sind, sei mal dahingestellt. Aber was man hat, das hat man! Dorfmiliz und Verbesserungen: Die Dorfmiliz? Ein absoluter Witz. Sie sind gut als Ablenkung – aber mehr als eine Sekunde überleben sie im Kampf eh nicht. Es gibt derzeit auch keine Möglichkeit, sie wirklich zu verbessern, weder durch Leveln noch durch Ausrüstung. Es bleibt also ein Witz. Dorfverteidigung: Die Verteidigung hängt zu 100 % von dir ab – aber das neuste Update bringt immerhin ein kleines Licht am Ende des Tunnels. Jetzt kannst du bei deinen Dorfbewohnern ein Preset einstellen: Wenn „Call to Arms“ nicht ausgerufen wurde, laufen sie in normaler Bauernkleidung herum. Doch sobald du zum Kampf rufst, laufen sie zur „Kaserne“ (aka das Lagerhaus) und holen sich ihre Waffen und Ausrüstung entsprechend des Presets. Eine super Änderung, die das Mikromanagement erleichtert! Das Problem bleibt jedoch: Du kannst keine Schnellreise mit deinen Gefolgsleuten machen. Wenn du also am oberen Rand der Karte unterwegs bist und ein Angriff stattfindet, gibt es keine Möglichkeit, rechtzeitig mit deinen Soldaten anzukommen – was bedeutet, dass du das Dorf wieder mal allein verteidigen musst. Kleiner Tipp am Rande: Baut den Glockenturm strategisch, sodass mindestens eine oder besser beide Öffnungen durch z. B. ein Haus geschützt sind. Warum? Bogenschützen können dann nur frontal schießen, und du kannst das Dorf effektiver verteidigen. Handel: Der Handel in diesem Spiel ist ziemlich merkwürdig. Das Handelsinterface wird erst dann freigeschaltet, wenn du das jeweilige Dorf erobert hast, was die Preise aber auch nicht besser erklärt. Über das Interface kann ich Felle für 3 Gold pro Stück kaufen. Doch wenn ich den Händler vor Ort aufsuche, verlangt der plötzlich 80 Gold für dasselbe Fell. Häää? Skills: Die Skills in Bellwright sind nett anzusehen, aber leider eher Deko als wirklich nützlich. Warum? Ganz einfach: Es dauert gefühlte Ewigkeiten, sie zu leveln. Klar, es gibt Bücher, die den Prozess beschleunigen sollen – das klingt erstmal gut. Aber hier kommt der Haken: Du brauchst zwischen 30 Minuten und 2 Stunden Echtzeit, um ein Buch zu lesen, je nach Stufe. Je höher das Level, desto mehr Exp bekommst du zwar, aber auch ein höheres Level ist nötig. Momentan stapeln sich bei mir etwa 450 Bücher, weil die Angriffe nicht abreißen. Das reicht wohl locker für die nächsten 700 Stunden Spielzeit. Und als wäre das nicht genug, verlierst du das Buch und damit auch die Exp, wenn du während des Lesens stirbst. Insgesamt hat Bellwright großes Potenzial, vor allem wenn man auf die Roadmap für die nächsten 3 Jahre schaut, aber die zahlreichen Bugs und Designfehler können einem den Spaß gründlich verderben. Es gibt viel Raum für Verbesserungen – falls sie jemals kommen. Entscheide selbst, ob du es riskieren willst.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Spiel macht Spass, Grafik ist in Ordnung. Preis ist völlig Ok. Keine ahnung was leute hier sabbeln mit scheiß Grafik... Dann stellt einfach die Grafik höher! oder spielt es halt nicht auf eurem Toaster... Viele negative Kommentare die absolut Schwachsinnig sind! Auch das Leute meinen Sie können nicht die halbe Welt ins Inventar packen, Ja, das ist halt so! Ihr könnt dafür Truhen bauen um eure Sachen zu Speichern, wo ist das Problem? Es läuft fehlerfrei und Bugs hatte ich keine.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
weiß nicht.... prinzipiell spielbar wenn man genug Mods hat das es auch spaß macht... aber sonst... mehr Quälerei als Spielspaß... dafür das es schon 1Jahr im Early Access ist gibt es noch so massiv viele Billo Probleme wie: wenn Guards oder Companions sterben sind sie zu Ihren Respawn auf einmal Worker und man muss die jedes mal Neu zuweisen... Schnellreise Schilder nur 100m von der Stadt entfernt... dann brauch ich auch keins mehr danke... wenn man sich Companions zur seite stellt und man den über die Map sagt greift das lager an oder selbst wen sie auf Follow sind rennen sie Brainless rein Kassieren 5-9 Hits und checken erst das sie im Battle sind... Man kann das Todo von Workern nicht Abbrechen... (beispiel. man baut ein Trading outpost neben einer stadt. weit weg von der Stadt schon beim bau... man platziert es... packt direkt die Rohstoffe rein und baut los. die Einwohner aus der Stadt rennen Trotzdem Quer durch die Map zum gebäude um Material zu Liefern oder zum Bauen obwohl alles schon fertig ist. selbst wenn man die Anspricht läd der nicht sein to do neu sondern läuft einfach weiter bis er am Ziel ist und merkt hmm nagut dann nehm ich es wieder nachhause mit. Warenhandel... da Baut man schon an einer Kreuzung mit super anbindung und Trotzdem fahren die Händler über stock und stein durch die Tiefsten Sibirischen Wälder anstatt die vom Game selbst vorgefertigte Straße zu Nehmen... einige Ecken im Startgebiet sind auf Normalen einstellunen absolut Pain da man jeden Tag von anfang an 3 mal am Tag von Banditen überfallen wird.... was man allein mit 1x Kanonnenfutter bewohner nicht kaum packt. der Loot von Gegner ist wirklich meh... keine Kleidung keine Waffen. nur mal n Apfel und ein wenig Geld damit es ein wenig belohnend aussieht... (Macht doch einfach das Equipment als Loot... meinetwegen mit nur 3% haltbarkeit aber wenigstens etwas...) Das Gebäude bauen ist ein Absoluter Pain. Stufe 2 Haupthalle hab ich mit 1 NPC als Hilfe einen ganzen Ingame Tag nur an der Halle Gehämmert immer die Selbe Mechanik immer die Selbe Animation beim hämmern... ich hatte danach schon 0 bock mehr auf das game. und Die Sprüche.... sobald man ein halbwegs Großes Lager hat... Jeder Worker hat nur die 1 Line "the villige is looking better and better" jeder Guard "an other day an orher Patrol" jeeeedes mal wenn einer von den an einem vorbei läuft ich kann es nicht mehr hören wenn man nur diese 1 Line zu sagen hat soll man das doch bitte gleich komplett weglassen in der summe fühlt es sich ehr an wie Fleißarbeit als ein genüssliches Mittelalterliches bau und kampf simulations game... hätte es den Workshop bzw. die mods nicht geben wärs das game kurz nach dem Kauf in der Biblo bis zum ende vergammeltMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.