

BioShock Infinite
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-22 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.





01Über BioShock Infinite
Als Booker DeWitt kämpfst du dich durch die fliegende Stadt Columbia, um Elizabeth zu retten und ihr dunkles Geheimnis aufzudecken. Die Kämpfe verbinden Waffen, besondere Kräfte und rasante Fahrten auf den Sky-Lines. Die Steam-PC-Version hat eine positive Bewertung von 93% bei 109.893 Rezensionen. Die Benutzeroberfläche ist in Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Japanisch und Koreanisch verfügbar. Veröffentlicht am 25. März 2013.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,47 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-23
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung und Einzelspieler.
Sprache
Die Oberfläche ist auf Deutsch verfügbar; die Sprachausgabe und Untertitel sind ebenfalls auf Deutsch verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es?
Booker DeWitt soll Elizabeth aus der fliegenden Stadt Columbia retten.
Welche Kampfmöglichkeiten gibt es?
Im Kampf lassen sich Waffen, Kräfte und Risse in Raum und Zeit einsetzen.
Was ist der Modus 1999?
Der Modus 1999 wird nach Abschluss des Spiels freigeschaltet.
“A utopia adrift in the sky that pushes world-building and ending into series territory few reach, with merely serviceable combat as the trade-off”
Unser Fazit
A trophy case that filled itself, and who it is actually for

Back at its release coordinate, Infinite swept nearly every prize that mattered. It took Game of the Year from a long roll of outlets and all but cornered the year's Best Shooter awards; its Metacritic average landed at 94, parked in the top tier of critical acclaim. Whatever year-end list you dig up, its name sits near the front. And that haul was never the product of one standout metric — it was world, story, art, score, and mood pulling together. More than a decade on, the raw technical numbers have been overwritten many times over, yet its achievement at the hardest thing — being remembered — still stands without fading. It has stopped being merely a good game and become a cultural reference point, the kind of work that gets cited in arguments about whether the medium can carry real ideas. That is a status no resolution bump or frame-rate chart can confer, and it is the truest measure of what Infinite pulled off.
Whether you should buy it turns on what you actually want from a shooter. If you want narrative density and atmosphere far above pure combat thrill, and you will gladly spend time on an ending built to be turned over and over, this game is close to tailor-made for you: a city you want to study, a companion you will not forget, a journey that lingers. If instead you are after hardcore combat feel, deep weapon progression, and a high-freedom action sandbox to grind, and the fiction leaves you cold, it will likely let you down. The shooting is only fine. Knowing that up front spares you a mismatched purchase and lets the right player walk into Columbia with clear eyes.
Which version, and where it sits in the series

Of every edition, the Complete one is the version to own. It packages the base game with Clash in the Clouds and both Burial at Sea episodes in a single buy, and since Burial at Sea is indispensable to the meta-narrative, there is little reason to skip it unless you only ever intended to sample the core. As series history, this is the capstone Irrational Games left for the whole BioShock saga before the studio was reorganized. Burial at Sea explicitly threads Infinite's multiverse back to the franchise's first undersea city, so the Complete Edition effectively functions as the period's full stop.
And the thing it cannot be copied on still holds. The first ascent from a lighthouse into 1912 Columbia — together with that intact world and that ending — is a wonder no sequel has managed to reproduce. Set against its most direct rival, Dishonored, the contrast is clean: Dishonored wins on systemic freedom, but it never reaches what Columbia achieves in world-completeness, companion writing, and the emotional weight of its finale. That, in the end, is why this game remains without a replacement.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
So jetzt mache ich auch mal ein Review ;D ( Ich versuche so wenig wie möglich zu spoilern. Es kann trotzdem vorkommen das ich irgendetwas ausversehen spoilere. Sei gewarnt^^) BioShock Infinite. Ich war, als es angekündigt wurde, sehr glücklich, jedoch gleichzeitig verägert. Ich konnte nicht Nachvollziehen, warum man die Tradition bricht und nicht mehr in Rapture ist. Trotzdem habe ich weiter das Spiel verfolgt und es gefiel mir immer besser. Dann war es da. Ich konnte es endlich spielen. *STORY* In BioShock Infinite geht es im Grunde genommen darum, dass man Booker DeWitt spielt, ein Mann welcher in New York lebt und sich Schulden bei den "falschen Leuten" gemacht hat. Er muss diese Schuld begleichen, in dem er ein Mädchen namens Elizabeth Comstock findet. Für dies muss er in das Land Columbia, welches sich von der Amerikanischen Regierung getrennt hat. Nicht nur von der Politik und dem ganzen, sondern das Land selber auch. Sie flogen mit der Stadt weit in den Himmel, wo man weit von der alten Gesetzgebung weg ist. ( Da wurde es mir nocheinmal viel vertrauter, da es mich wieder an Rapture erinnert). Diese Stadt hat aber einen Art Führer und dieser Führer ist ein Prophet. Sein Name lautet Comstock. Wenn man jetzt 1+1 zusammen rechnet, findet man heraus, das dieses Mädchen das man holen muss, die Tochter von diesem Propheten ist. Nachdem man im Leuchtturm in die Luft geschossen wurde und in der schwebenden Stadt ankam, fällt einem schnell auf, das den Leuten da oben die Religion sehr wichtig ist. Abgesehen davon und halt das es nicht die selben Gesetze hat wie auf dem Festland, fühlt es sich dennoch wie ein normales Land von Amerika an. Rassismus spielt somit auch eine grosse Rolle und später, ob man es will oder nicht, wird man den Schwarzen auch helfen. Nun muss Booker DeWitt dieses Mädchen nur mitnehmen und nach New York bringen. Ist doch ganz simpel oder? *Positiv* BioShock Infinite hat sich immer mehr und mehr nach oben gekämpft bei meinen Lieblingsspielen. Mittlerweile hat es sogar das Original BioShock überholt. Was BioShock 2 angeblangt weiss ich noch nicht ganz. Was sicher ein riesen Top ist, ist die Story. Sie hat mich wirklich extrem gepackt und hat mich auch nicht schnell wieder losgelassen. Die Interaktionen mit Elizabeth, die verschiedenen Gespräche und Cutscenes machen dieses Spiel wirklich zu einem Meisterwerk. Ein weiterer grosser Plus Punkt ( wie in jedem BioShock) ist das Kampfsystem. Die Mischung aus Schusswaffen und Plasmiden geben dem Spiel einen gewissen Kick. Dann noch mit dem Vortbewegunsmittel namens Skyline, wurde das ganze Kampfsystem nochmal angepasst und verfeinert. Was man in dem BioShock kann, jedoch in dern anderen ist, ist die Plasmide zu kombinieren. So kann man den Teufelskuss einsetzten und nachher noch die Krähen auf die Gegner hetzten. Resultat: Brennende Krähen die beim Aufprall den normalen Schaden haben aber auch den Schaden vom Teufelkuss daraufsetzen. Der nächste Punkt sind die DLC's. Ich fand die Burial at Sea DLCs sehr spannend und waren eine nette abwechslung. Ich fand es auch Toll, das sie vor dem ersten BioShock spielen und man somit die Vorgeschichte vom ersten Spiel nochmal erfährt. Der letzte Plus Punkt, ist ein bisschen gespalten. Nämlich die Grafik vom Spiel ist wirklich sehr schön, jedoch zeigt sie an manchen Stellen Schwächen auf, wie an Texturen oder Gesichtern. *NEGATIV* Hier beginnen wir gleich wieder mit der Grafik. Wie schon oben erwähnt, ist die Grafik grundsätzlich wirklich hübsch, jedoch mangelt es an manchen Stellen. Was mir überhaupt nicht gefällt ist, wie die Gesichter von manchen NPCs aussehen. Das von Elizabeth ist super, aber die Gesichter von manchen Zivilisten triggern mich schon ein wenig. Der nächste Punkt ist nur von meiner eigenen Erfahrung. Gegen Ende des Spiels, nimmt die Spannung, finde ich, ziemlich ab, obwohl sie an der Stelle deutlich höher sein müssste. Ich habe BioShock Infinite mehrere Male durchgespielt aber auch mehrere Male abgebrochen, genau an der Stelle. Ich verlor einfach die Lust. Dann spielte ich ein paar Wochen nicht und dann hatte ich auch keine Lust mehr weiter zu machen. *FAZIT* BioShock Infinite hat sich trotz meiner Skeptischen Einstellung, sehr weit vorne Platziert, was meine Lieblingsspiele anbelangt. Es ist ein perfektes Singleplayer Spiel, welches super dazu geeignet ist einfach mal die Reale Welt zu verlassen. Es hat eine atemberaubende Story, mit vielen, gut in Szene gesetzten Charakteren und mit einem einmaligen Kampfsystem. Mittlerweile, würde ich mich wirklich sehr freuen, wenn ein BioShock Infinite 2 käme. Nun zusammen gefasst, würde ich das Spiel definitiv weiter Empfehlen. *PS* Falls ihr noch Lust habt, mein Let's Play zu BioShock Infinite zu sehen könnt ihr gerne bei meinem YouTube Kanal vorbeischauen: https://www.youtube.com/channel/UCfd5gAPINX56LASEwiQ_U3A?view_as=subscriber Falls ihr Fehler in meiner Bewertung entdeckt wie Rechschreibfehler oder sonstige Fehler was Infos vom Spiel anbelangen, könnt ihr mir gerne Schreiben ;) Vielen Dank fürs Lesen von meinem Review über BioShock Infinite!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach Jahren eine sinn-freien Launcher ins Spiel patchen und es QoL Update nennen. "Piracy Is a Service Problem" - Zitat von Gabe Newell.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
👍Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe lange mit mir gehadert. Und ich kann diesem spiel auch jede Menge positive Aspekte abgewinnen aber im Endeffekt hat es einfach nicht gereicht. Bioshock Infinte war nachdem ich Bioshock 1 und 2 durch hatte ein absolut heiß ersehntes Spiel. Bioshock 1 zeigte wie gut man Story und eine wirklich fesselnde Atmosphäre vereinen kann. Auch Spielerisch war es seiner Zeit weit voraus. Bioshock 2 versuchte etwas Neues nach Rapture zu bringen. Die meisten Leute fanden es nicht so gut, ich war froh wieder in Rapture zu sein Bioshock Infinte versuchte jetzt etwas vollkommen Neues. Ein neues Setting , ein fast völlig überarbeitetes Kampf/Resourcen system. Natürlich, ist die Story gut und natürlich kann man in die Spielatmosphäre wunderbar eintauchen. Aber leider lange nicht so gut wie in Bioshock 1. Die Welt von Colombia erinnert an Alice im Wunderland gepaart mit einer gründerzeitlichen Kulisse. Nicht schlecht, und an jeder Ecke sieht man den Charm von Irrational Games, den eigentlich jeder lieben muss. Für meinen Geschmack ist diese Welt aber viel zu schön und unzerstört als das gefallene Rapture. Aber das ist schließlich Geschmackssache. Die Story an sich, ist allerdings wunderbar, ich glaube es gibt auch wenig Spiele die das besser machen. Nun allerdings zu den Punkten die ich kritisiere. Ich fange zunächst mal mit dem Kampfsystem an. Das Spiel orientiert eindeutig an Call of Duty, was vielleicht für einige Menschen nicht schlecht klingt, in meinen Augen aber der Ausdruck absoluter Inovationslosigkeit ist. Man trägt maximal 2 Waffen bei sich (die meines Erachtens auch total langweilig und nüchtern aussehen. In Bioshock 1 sahen diese mehr aus wie umgebaute Werkzeuge und nicht so simpel), und erschießt die Gegner mit etwa 2-3 Schuss... Erinnert mich sehr stark an CoD. Die Plasmide sind dann nettes Beiwerk aber kaum notwendig... Habe das Spiel durchgespielt und nur in den seltensten Fällen brauchte ich wirklich ein Plasmid. (An dieser Stelle möchte ich daran erinnern wie schwer es war einen Gegner in Bioshock 1 zu erledigen: Mit kaum Munition hat man hier wirklich darauf geachtet seine Plasmide richtig zu benutzen) Während diese Kämpfe absolut Anspruchslos wirken sind stärkere Gegner eine absolute Hürde... Ich würde ja gerne sagen sie wären wirklich fordernd, aber das sind sie nicht. Eher nervig... Man stirbt, man schießt weiter, stirbt schießt weiter. Dabei verliert man jede Menge Geld. Da man direkt wieder in den Kampf reinspawnt kann man auch nicht seine Taktik ändern... echt schlau gemacht Irrational Games. Im Endeffekt war ich froh, wenn diese Kämpfe vorbei waren. Kommen wir zum Zweiten Punkt: Savegames und die sogenannten Schlüssel. Was war cooler bei Bioshock 1 als zwischen den Kämpfen in Kisten und Regalen zu wühlen um sich etwas dazu zu verdienen oder nützliche Materialien für seine Waffen zu finden? Dabei fand man sich auch meist irgendwo an einem Ort wieder an dem man nicht fragte "Was ist denn hier passiert?". Fehlanzeige bei Infinite. Hier wird zwar hier und da ein wenig gewühlt, aber wirklich nützliche Gegenstände findet man auch nicht. Diese findet man hinter verschlossenen Türen die man mit sogenannten Schlüsseln öffnet. Ich weiß nicht was sich Irrational Games dabei gedacht hat. Ich hatte mal gemutmaßt ein nicht zu ende gedachtes FreetoPlay- Schlüssel kauf-feature. Aber selbst die lassen sich nicht erwerben. Stattdessen muss man extrem sparsam sein, und sich bei jeder Tür überlegen ob man seine Kostbaren Dietriche opfert oder auf eine größere Tür wartet. Da ich bei Bioshock 1 es geliebt habe herum zu schnüffeln und zu wühlen, ist dies einer der meist gehassten Aspekten von Infinte. Man hat keine Freiheit mehr sondern muss unglaublich aufpassen dass man seine Dietriche nicht für die Falsche Tür opfert. "Dann speicher ich eben vorher einfach und lad neu" ... Falsch! Savegames gibt es nämlich nicht. Nur ein völlig verkorkstes Autosave-System. Du wirst niemals erfahren was sich hinter der Tür befindet. Zu dem macht es das kämpfen nicht gerade angenehm. Autosaves können wie jeder weiß extrem gemein gesetzt werden. Cod lässt auch hier gerne grüßen Es gibt keine Tonikums mehr sondern weniger nützliche Kleidungsobjekte, die gewisse Verbesserungen gewähren (Feuerschläge, schnellere Regeneration). Allerdings stellten diese einen jedes mal wieder vor die selbe Frage stellen, welchen Bonus man lieber behalten sollte. Da diese Kleidungsobjekte keine Rüstungswerte oder dergleichen haben, ist es für mich extrem schwer die richtigen Objekte zu wählen. Da die erbeuteten Gegenstände auch zufällig verteilt werden(zumindest hatte ich irgendwie das Gefühl) wird auch hier wieder eine unberechenbare Glückskomponente hinzugefügt die das Spiel nur schlimmer macht als die Vorgänger. In Bioshock 2 fand ich das Tonikums System am besten. Hieran hätte man sich vielleicht orientieren sollen. Es sind diese ganzen Kleinigkeiten, die mein lang ersehntes Spiel kaputt gemacht haben. Man hat sich von den falschen Leuten beraten lassen. Mir wäre ein Spiel wie Bioshock 1 lieber gewesen, als dieser CoD-Klon. Ich kann dieses Spiel jedem empfehlen der eine gute Story liebt, aber spielerisch ist es für mich lange nicht dort, wo ich es gerne hätte. Leider für mich eine schwere Enttäuschung. Meines Erachtens ist der Hype für dieses Spiel nicht verdient.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Soeben durchgespielt. Unfassbar geniale Story, die erst durch kleinste Details und das logische Zusammenpuzzeln von Einzelteilen zu einem großem Gesamten fusioniert und dadurch eine der am besten erzählten Geschichten der Videospielhistorie abliefert. Eine packende Thematisierung von Rassismus, Patriotismus und Glaube und...fu, das darf ich nicht sagen, weil zu großer Spoiler. Gameplaytechnisch ist der Titel eher mau, wer sich davon jedoch nicht abschrecken lässt (hat trotzdem Spaß gemacht!), den erwartet eines der besten Spiele, die man je gespielt hat. ...Kompletter ♥♥♥♥♥♥♥♥, aber ein so, so, so, so unfassbar guter. Einmal gespielt - man könnte sich hunderte Stunden darüber unterhalten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
2K hat sich heute dazu entschlossen ihre BioShock-Spiele, die schon über 10 Jahre alt sind, hinter einem nutzlosen eigenem Launcher zu verstecken. Wenn du also diese Spiele spielen willst, musst du dir jetzt ein 2K-Launcher installieren und dir dort ein Konto erstellen, auch wenn du das Spiel bereits seit Jahren bei Steam besitzt. Sie nennen das auch noch Quality of Life Update. Da stellt sich mir wirklich die Frage, ob da nur noch hirnampurtierte Schimpansen arbeiten. Was ist nur heutzutage los mit den Entwicklern und Publisher? Ich verspreche euch 2K, dass ich eure Spiele spielen werde und das ganz kostenlos und garantiert ohne euren Launcher. Man hat echt den Eindruck, dass die ganzen großen Devs und Publisher eine Wette am Laufen haben, wer es wohl schafft, seine Kunden noch schneller zu vergraulen und noch besser zu verarschen. Für so eine asoziale Aktion gibt’s von mir einen Daumen runter! Das PC-Gaming war leider noch nie so unattraktiv wie heutzutage. Leute, Finger weg von allen 2K-Games! 2K decided to hide their BioShock games, which are over 10 years old, behind a useless own launcher. So if you want to play these games, you need to install a 2K launcher and create an account even if you've owned the game on Steam for years. They also call it Quality of Life Update. This really raises the question for me if there only brain amputated chimpanzees working there? What is going on with developers and publishers these days? I promise you 2K that I will play your games for free and guaranteed without your launcher. You really get the impression that all the big devs and publishers have a bet going on who will be able to scare away their customers even faster and fool them even better. A thumbs down from me for such an antisocial action! Unfortunately, PC gaming has never been as unattractive as it is today. Guys, stay away from all 2K games!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hauptspiel: Bioshock. Für mich ist die Serie ein Meilenstein der Videospielgeschichte. Ich habe selten so ein atmosphärisch dichtes Spiel gespielt, welches mich seit dem Prolog von Teil 1 gefesselt hat. An den dritten Teil, Infinite, hatte ich daher sehr große Erwartungen. Am Anfang ist die Atmosphäre nicht ganz so das gewesen, was ich mir erhofft hatte und wie ich es aus den Vorgängern gewohnt war. Aber, mit dem Eintauchen in die Geschichte, einem hochkomplexen Beziehungsdrama, sitzt man nach jedem weiteren Story-Happen gebannter vor dem Bildschirm. Die Umgebung und die Effekte, so eine Detailverliebtheit sucht Ihresgleichen. Die Stadt Columbia ist ein überwältigender Anblick. Warum fliegt die Stadt? Wer hat das Sagen? Wer ist Freund und wer eher nicht? Wie schließt sich der Kreis zu Rapture? Alles Fragen, die es zu beantworten gilt. Es gibt sehr emotionale Momente, Szenen die einen eintauchen und immer neugieriger werden lassen. Spannende – aber nicht zu schwere – Rätsel und rasante Action auf den Sky-Lines runden dieses Spiel ab. Absolut empfehlenswert, ich kann hier auch nach mittlerweile 2maligem Durchspielen nichts Kritisches finden. DLC – Seebestattung (Burial at Sea) Episode 1 + 2: Hier schließt sich der Kreis endgültig was Columbia, die Stadt in den Wolken, mit Rapture, der Stadt am Meeresgrund, zu tun hat und umgekehrt. Das Gameplay ist hier etwas anders als im Hauptspiel – mehr zu verraten wäre aber gespoilert – dadurch setzen die DLCs ein klein wenig andere Schwerpunkte. Das was im Hauptspiel gut funktionierte, ist hier eher selten der Schlüssel zum Erfolg. Das ist von den Machern sicher so beabsichtigt, allerdings hat mich das etwas enttäuscht. Episode 1 spielt ausschließlich in Rapture, aber der Besuch dort ist leider lächerlich kurz (die Episode ist meiner Meinung nach auch keine 15 EUR wert, was sie momentan noch einzeln kostet). Ich war ehrlich gesagt erschrocken, als der Abspann kam. Die Geschichte bleibt weiter äußerst mysteriös und sehr spannend, vor allem weil jeder seit Ende des Hauptspiels eine deutlich andere Sichtweise gegenüber der Storyline haben sollte. Aber das war es wirklich schon? Hmm.. Also musste es Episode 2 wohl rausreißen und - das vorweg - sollte sie dann auch tun. ;) Episode 2 ist völlig anders als die Erste. Wie umschreibt man nun etwas, was man nicht spoilern will? Nun, soviel: ihr spielt nicht mehr Booker Dewitt, den Protagonisten aus Infinite und Episode 1. Ihr habt dadurch andere Fähigkeiten und müsst euch neu an das Spiel anpassen. Durch diese Umgewöhnung wird das Spiel deutlich schwieriger, es gibt nun andere Wege die zum Ziel führen. Die Episode ist gegenüber der Ersten nun auch ausreichend lang für einen DLC und es verschlägt euch hier zwischendurch auch wieder nach Columbia. Alle bisherigen Bioshock-Teile hängen irgendwie zusammen. Das ist es was hier mit brachialer Wucht auf den Spieler einschlägt. Das Ende hingegen verstehen allerdings nur diejenigen Spieler, die bisher alles von Bioshock gespielt haben. Der Mind*f*u*c*k* ist gewaltig, da das Durcheinander der Geschichten aller Bioshock-Teile nach diesem Ende sogar noch mehr Sinn ergeben als man ahnt. Für jemanden, der bisher aber nur Infinite gespielt hat, macht dieses Ende eher weniger Freude. Ich glaube sogar, dass man ohne Teil 1 und 2 zu kennen danach sogar enttäuscht sein wird. Kritisch ist bei den Episoden anzumerken, dass sie nur mit englischer Audio kommen. Man kann zwar deutsche Untertitel einblenden lassen, allerdings gibt es die nicht für die Voxaphone, die man unterwegs so aufsammelt. Und wenn man das Spiel vorher auf deutsch gespielt hat, haben alle Personen nun andere Stimmen, das distanziert die Persönlichkeiten sofort, die ganze Umgebung wirkt dadurch sehr fremd. Das Verständnis und die Story-Zusammenhänge leiden dadurch auch deutlich, zumal ich oftmals keine Lust hatte die Audio-Logs 2-3 mal hintereinander abzuspielen, weil irgendjemand immer dazwischen quasselt (übers Funkgerät meldet sich jemand oder herumschleichende Splicer führen Selbstgespräche). Schade, dass sich zwischenzeitlich das Entwicklerstudio aufgelöst hat. Hätte gern noch mehr Bioshock gespielt. Aber wer weiß, die Episoden haben gegenüber dem Hauptspiel doch deutlich an Atmosphäre eingebüßt. Das lag zugegeben auch mit an der fehlenden deutschen Audio-Übersetzung, aber auch selbst damit hätte ich mich dort nicht mehr so wohl gefühlt wie in Rapture oder Columbia einst. Infinite krönt für mich jedenfalls den Abschluss der Bioshock-Reihe. Ein "must-have" ohne jeden Zweifel! Bei den Infinite-DLC-Episoden fehlt zwar etwas der Glanz, aber dennoch ist und bleibt Bioshock für mich ein Meilenstein der Videospielgeschichte, ähnlich wie Half-Life. „Wären Sie jetzt so freundlich“ und bewerten mein Review positiv! (mal schauen, ob es funktioniert! :DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Vermutlich bin ich einer der sehr Wenigen, die das Spiel NICHT gut finden. Ich finde den Protagonisten De Booker dermaßen unsympathisch, dass mich nach kurzer Spielzeit bereits seine Stimme genervt hat. Auch die Kämpfe laufen IMMER nach dem selben Schema ab: Man(n) kommt in ein großes, neues Gebiet und kann sich HUNDERT Prozent sicher sein, dass jeden Moment die Hölle losbricht und aus allen Ecken haufenweise Gegner strömen. Anfangs mag das noch spannend oder herausfordernd sein, doch nach dem x-ten Mal ist es einfach nur LANGWEILIG, zumal die Kämpfe selbst zwar dank Spezialfähigkeiten hübsch anzusehen sind, taktisch aber völlig lahm gemacht sind. Elisabeth ist natürlich ein äußerst starker Charakter, auf den sich die Entwickler offensichtlich mehr konzentriert haben als auf den Rest des Spiels. Die Levelgestaltung ist sehr hübsch anzusehen, das Szenario von fliegenden Städten auch noch unverbraucht. Doch da die Kulisse ausschließlich für die besagten öden Kämpfe herhalten muss, trübt es das Gesamtbild schon wieder. Ich BIN defintiv ein großer Fan der beiden ersten Teile, die amtosphärisch und erzählerisch immer noch der absolute Hammer sind. Der dritte Teil mitsamt seiner ebenfalls nett gemachten, aber doch nicht fesselnden Addons ist und bleibt eine herbe Enttäuschung für mich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nachdem ich nun die Hauptstory von Bioshock Infinite durchgespielt habe, werde ich hier auch einmal meine Meinung zu diesem Spiel preisgeben. Story: Die Story von Bioshock Infinite ist "Perfekt", sie ist komplex, tiefgründig und spannend. Habe selten in einem Videospiel eine so wundervolle Geschichte erlebt. Schon alleine wegen der Story lohnt es sich Bioshock zu spielen ! Grafik: Keine Frage, Bioshock Infinite ist eine Grafikpracht! Das Setting ist stimmig und abwechslungsreich. Die Stadt Columbia wurde wirklich bis ins Detail bearbeitet und es lohnt sich auch einmal nicht durch das Spiel zu rennen, sondern sich die Orte etwas genauer anzuschauen. Gameplay: Das Gameplay in Bioshock ist gut, aber nicht sehr gut. Der einzige Kritikpunkt ist wirklich nur dass ich die Waffen und das Gunplay eher uninspirierend finde und man hier wirklich mehr rausholen könnte ! Trotzdem ist das Gameplay gelungen. Vor allem wegen Elisabeth. Sie kann Gegenstände "herzaubern" die einem Schutz vor feinden geben, Geschütze die beim Kampf helfen aber auch Köder damit die Massen an Gegner nicht alleine auf einen fokusiert sind. Eine super Idee die auch gut umgesetzt wurde. Auch die Salze machen das Gameplay nicht ganz so trocken. Man kann sagen dass man im Gameplay keine Glanzleistung sieht aber dass sie gut ist und auch spaß macht. Zudem auch frische Ideen reinbringt trotz eher uninspirierten Waffen. Atmosphäre: Bioshock Infinite schafft es durch die sehr komplexe und wendungsreiche Story + einer gelungenen und stimmungsvollen Begleitmusik eine großartige Atmosphäre aufzubauen die man selten so gut in einem Videospiel finden kann. Fazit: Trotz dem nicht ganz gelungenen Gameplay kann man Bioshock ein "Meisterwerk" nennen, es verdient zu 100% die hohen Bewertungen und Preise. 30 euro ist ein vollkommen fairer Preis und soll es auf jeden Fall Wert sein Columbia zu erkunden. Damit wünsche ich jedem noch viel Spaß der Bioshock Infinite noch nicht gespielt hat, jedoch vor hat. Lasst euch von der Story mitreißen !Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bioshock Infinite. Ich hasse dieses Spiel. Nur um es mal im vorweg zu nehmen. Nein, ich kann es nicht empfehlen. Ok, kommen wir zuerst zu den Teilen die mir gut gefallen haben. Die Grafik ist schön. Die Welt ist dynamisch und hübsch. Gegen Ende wird sie aber leider immer hässlicher. Die Story ist sehr gut. Muss ich ganz ehrlich zugeben. Nur macht das alles kein Spiel aus. Denn was macht ein Spiel aus? Richtig: Das Gameplay. Und das ist einfach nur abgrundtief schlecht. Man bekommt einen Haufen Gegner vorgesetzt, welcher im schlimmsten Fall dann auch noch regelmäßig wiederbelebt wird, und muss alles töten. Das ist das ganze Spiel. Im Fünf- Minuten Takt. Das macht einfach keinen Spaß.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
