

Blair Witch
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-11-03 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Blair Witch
Blair Witch ist ein psychologisches Horrorspiel aus der Ego-Perspektive, das Jahre nach dem ursprünglichen Film spielt. Als ehemaliger Polizist Ellis suchst du im Black-Hills-Wald nach einem vermissten Jungen, begleitet von deinem Hund Bullet. Untersuche den Fall mit Kamera, Handy und Taschenlampe, während der Wald Erinnerungen und Zeit verzerrt. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 78%% positiv, basierend auf 6.606 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Steuerung. Englisch bietet Sprachausgabe; weitere unterstützte Sprachen bieten Untertitel.
Mitwirkende
Niedrigster Stand in 36 Monaten
≈ 3,09 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-11-04
02Vor dem Kauf
Steuerung und Sprache
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Englisch ist vertont; weitere unterstützte Sprachen bieten Untertitel.
Spielmodus
Das Spiel ist als Einzelspieler-Titel kategorisiert.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Du spielst Ellis, einen ehemaligen Polizisten, der in einem Wald nach einem vermissten Jungen sucht.
Welche Hilfsmittel gibt es?
Kamera, Mobiltelefon und Taschenlampe helfen bei der Untersuchung und beim Überleben.
Welche Rolle spielt Bullet?
Bullet begleitet Ellis. Wie du den Hund behandelst, wirkt sich auf den Verlauf der Geschichte aus.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils besprochene Version.
Einer der besten Hunde seit Langem, aber entweder traut sich Bloober keinen richtigen Horror mehr, oder Lionsgate hat hier den EA-Publisher gespielt Insgesamt ein solider Titel, absolut nicht gruselig, aber Pacing und Atmosphäre in den ersten 3/4 des Games sind super. Gegen Ende lässt das Game in allen Aspekten leider SEHR nach und wird teilweise eher nervig, wenn es dir noch 40x irgendwelche irrelevanten Flashbacks zu Sachen zeigt, die du eh schon wusstest. Story ist... yeah.. nicht wirklich gut oder spannend, Standardkost halt. Aber ein riesiger Pluspunkt für Bullet, das war einer der stärksten Videospielhunde die ich je gesehen habe, vorallem die Verbindung und Liebe des Protagonisten für das süße Ding kam sehr gut rüber. Ich war richtig attached, daher schade dass das Game so abflacht und nicht die starke Atmosphäre der ersten 1-2h halten kann :( 7,5/10 ... aber.. Ich hoffe dass Bloober hiernach wieder auf Lof1 / Observer Level kommt, Lof2 und Blair Witch sind beide nicht schlecht, aber kommen nicht an die ehemalige Größe dieses Studios ran. Es wirkt leider als würde sich Bloober mit diesem Spiel mehr an die Casual/breite Masse richten, als an Fans ihrer alten Titel. Natürlich ist es absolut in Ordnung Geld verdienen zu wollen, aber funktioniert das wirklich? Vorallem observer gilt als Geheimtipp und wird von Fans immer wieder für die coolen Ideen und Visuals erwähnt, während Lof1 ein Horror-Meilenstein war. Blair Witch ist nett, aber ich hoffe dass das nächste Game größer und vorallem wieder gruseliger wird. Komplettes Spiel hier: https://www.youtube.com/watch?v=yQ618fa66zMMehr anzeigenWeniger anzeigen
Wo soll ich anfangen. Wer die Blair Witch-Filme kennt, der erwartet den Grusel schlechthin. Mit unsichtbaren Gefahren, die an jeder Ecke lauern, Panikattacken und Schweißausbrüchen. Dann haben wir das Spiel. So. Erm. Hm. Das Einzige, weshalb man Schweißausbrüche kriegt, ist der dauerhafte Stresszustand, den Weg zu finden, dieses komische Vieh zu lokalisieren und anzuleuchten, den Hund zu suchen und vor komischen Laubbüscheln zu fliehen. Am Anfang dachte ich, dass einige Mechaniken, wie das Menü und den Hund zu kommandieren, ja irgendwie noch vertretbar sind und man sich auf Dauer dran gewöhnt. Allerdings kam dann das unglaublich nervige Monster anleuchten mit der Taschenlampe dazu. Zudem hat man irgendwie keine vernünftige Aufgabe, ein Questlog in Form von einem Tagebuch, indem man sich vielleicht Notizen, wie in anderen Spielen, macht, wäre da schon optimal gewesen. Man wandert also zum Teil einfach nur doof rum, bis man versteht, was man zutun hat. In der Zwischenzeit ist man dann 30x im Kreis gelaufen. Zudem ist irgendwie die Story total wirr, man hat gar nicht das Gefühl, dass man dem eigentlichen Ziel, das Kind zu suchen, folgt, sondern irgendwelche merkwürdigen Flashbacks, von einem selbst hinterherjagt und zudem noch mit Kriegsflashbacks bombadiert wird. Achja, was ich vergessen hab - das Unnötigste überhaupt: Man kann mit einer gefundenen Videokamera die Gegenwart manipulieren, indem man Kasetten findet, diese abspielt und an sinnvollen Abschnitten anhält. Wow. Ich empfehle dieses Spiel überhaupt nicht, denn es hat weder was mit Horror noch mit der Filmereihe Blair Witch zutun. Leider.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Im oben Teil stehen meine ersten Eindrücke zum Spiel, da am Anfang so viele schlechte Reviews zur Performance kamen. Weiter unten gebe ich nochmal meine Eindrücke nach meinem ersten Spieldurchlauf ab. Meine ersten Eindrücke Ja, es gibt hier und da vielleicht ein paar Fehler im Spiel.. Allerdings muss ich dazu sagen: Ich habe keinerlei Performance-Probleme bisher (bei einer RTX 2070, 16 GB RAM und einem i8700k). Das Spiel läuft soweit flüssig auf höchster Einstellung anfangs bei mind 50 FPS, jetzt immer auf 60/61 FPS. Dass man die Keybindings nicht ändern kann (und das gerne als Refund-Grund benannt wird!) finde ich nicht schlimm. Es sind die Standard-Tastenbelegungen und bisher kam nichts aufwändiges, als dass man damit Probleme haben könnte. Das, was mich am meisten stört ist, dass es auch gut 4-5 Minuten dauern kann, bis sich das Spiel tatsächlich öffnet und startet. Ich habe heute eine kurze Runde angefangen zu spielen. Und habe in Kapitel 4 gespeichert. Nun wollte ich weiterspielen und befinde mich im Prolog - was zunächst natürlich erstmal ärgerlich ist. Aber warum ist das passiert? Ich vermute, weil die Entwickler sich dransetzen und direkt versuchen alle möglichen Probleme aus dem Weg zu räumen. So werden Achievements jetzt mitgezählt und auch anerkannt (was zuvor nicht bei allen Achievements so war). Außerdem antworten sie auch schnell im Forum und haben dort bereits gesagt, dass sie an der Performance und bestimmten Auflösungen (ultrawide) arbeiten. Da das Spiel so lange zum Öffnen braucht, konnte es sich damals doppelt bei mir öffnen. Dies hat vermutlich zum fehlerhaften Speichern des Spiels geführt. Da das Spiel bereits einen guten Eindruck macht (ich weiß jetzt schon, dass ich mich bestimmt noch erschrecken werde) und die Entwickler wirklich bemüht sind, sollte man das Spiel nicht direkt abschreiben, nur weil die Tastenbelegung vorgegeben ist. Für alle, die nur bei 100 FPS richtig spielen können und sich da vielleicht gerne etwas "aufspielen", ist vielleicht der Rat sinnvoll noch etwas zu warten. Aber ich denke, dass man sich bei diesem Spiel gut auf die Entwickler verlassen kann und freue mich, dieses Spiel weiterzuspielen! Eindrücke nach dem ersten Spieldurchlauf Der Sound ist und bleibt der typische Horrorfilm-Sound. Er sagt an, wann etwas passieren könnte und man sich gruseln sollte. Er ist also vollkommen passend. Mit der Performance hatte ich persönlich keine Probleme. Das Spiel lief bei mir durchgehend stabil und auch grafisch ist das Spiel vollkommen passend. Für 2019 denken sich manche vielleicht, dass das Spiel eher „veraltet“ aussieht, aber ich finde es gut genug und ausreichend. Die Animationen hätte man jedoch teilweise noch etwas überarbeiten können. All das sorgt für eine passende Atmosphäre. Immer wieder hatte ich das Gefühl „Ohje.. ohje.. Gleich erschrecke ich mich“ und tatsächlich haben mich auch ein oder zwei Jumpscares erwischt. Das Spiel allerdings arbeitet jedoch eher mit dieser Anspannungshaltung, durch die man schon ein mulmiges Gefühl im Bauch bekommen kann. Richtig erschrecken oder gruseln werden sich die meisten jedoch nicht. Vor allem, wenn man erkennt, dass eigentlich nichts großartiges passieren kann. Die Story verfolgt einen roten Faden. Je nachdem, was man tut und wie man sich verhält, erklärt einem das Spiel unterschiedliche Aspekte der Story. Das verleiht dem Spiel einen Wiederspiel-Charakter, da es auch mehrere Enden gibt (allerdings weiß ich nicht wie viele). Manchmal scheint man etwas verloren, weiß nicht genau was man tun soll und irrt im Wald umher. In meinem Durchgang kam ich jedoch immer schnell zu einem Punkt, an dem ich weiterkam, außerdem haben wir ja auch unseren treuen Begleiter Bullet! Bullet dient uns als große Hilfe gegen Gefahren und als Richtungsweiser. Allerdings ist man nicht gezwungen ihm zu folgen, sondern kann auch erst einmal andere Wege erforschen. Zur Spielzeit sollte man noch erwähnen, dass ein Spieldurchgang ca. 5 Stunden dauert – je nachdem, wie viel man erkundet, wie lange man liest und wie lange man umherirrt. Daher „lohnt“ sich der Spielpreis eher nach mehrmaligem Durchspielen um z.B. alle Endings zu finden. Das Ende bzw. der Teil kurz davor wenn man im Haus ist, hat sich meiner Meinung nach sehr gezogen. An sich fand ich das Prinzip interessant, mehrmals in verschiedenen Szenarien durch das Haus und die Räume zu laufen. Nach dem gefühlt 20. Mal ist das aber irgendwann eher anstrengend und langweilig und man hofft, nur noch aus diesem Haus herauszukommen. Zum Abschluss möchte ich nochmal das Engagement der Entwickler betonen, die direkt am ersten Abend den ersten Patch und auch in den folgenden Tagen einen oder zwei Patches hochgeladen haben. Das einzige, was mich nach wie vor stört, ist die relativ lange Ladezeit bis das Spiel startet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Selten gesehen: Was so stark anfing und dann ins Bodenlose fiel. Ich bin eigentlich ein Fan davon, keine 08/15-Story präsentiert zu bekommen und gebe Props an Alles, was einen alternativen Weg einschlägt. Was aber schon bei Layers Of Fear 2 dazu führte, dass ich das Spiel abbrechen musste, wurde hier wieder in Glanzleistung bewiesen. Blair Witch ist nicht Deep - weil es keine deepe Ausgangsprosition oder Frage aufwirft - es ist eine Klischeeparade, die mit cinematischem Make-Up versucht einer schon tausend mal aufgewärmten Suppe, eine tiefe Dimension zu verleihen und den Spieler solange mit Müll bewirft bis er die Schnauze voll hat und dem Spielcharakter den Tod wünscht nur damit endlich alles vorbei ist... Pro: - neue, einfallsreiche Mechaniken wie der Hund als Spielbegleiter, sowohl emotional als auch technisch hilfreich und die Tapes, die die Realität verändern - Optik ist eine Messe SPOILER: Bis zum letzten Drittel vor der Stelle mit dem Schienen wagen ist das Spiel interessant, spaßig und spannend. Ab dann wird es einfach nur unerträglich. Die Krone ist die Szene nach dem der Hund in die Schlucht stürzt. Man kann wählen: rettet man ihn muss man ihn 10min durch sich wiederholende Schluchten tragen (kein Scherz: 10min...laufen... in denen nichts passiert, nur die Umgebung wiederholt sich stetig). Ob man ihn rettet ist vollkommen egal, da er danach eh weg ist nur nochmal 2sek in der Endcutscene auftaucht, die 1h später erreicht wird, wenn man noch nicht aus dem Fenster sprang. Danach folgt etwas, was mir bei einem Game dieser "Klasse" selten so sauer aufgestoßen hat: Man läuft in einer Schlucht ca 10min hin un her (40 Quadratmeter vielleicht) und es passiert... richtig: NICHTS. alle 10sek kommt mal ein Dialogfetzen aus dem Walkitalki und man muss warten, bis der Weg sich wieder öffnet nur um sich in der spaßigsten Idee seit Massenvernichtungswaffen wiederzufinden: Einem Labyrinth in genau der selben Schlucht in dessen Ecken man nun schon seit fast 30min Spielzeit kotzt. WER ZUM TEUFEL PLAYTESTET DAS UND MEINT, DAS SEI EINE GUTE IDEE???????? Danach kommt nur noch das Haus, was die finale Reise in das psychologische Chaos des Charakters vollendet, 1h... in einem 60m2 Areal, was sich immer wieder verändert... Spielstreckung par Excellence und dazu eine Klischeeparade vom Allerfeinsten. Wieder und wieder und immer wieder werden dir die inhaltlich gleichen Flashbacks vorgeführt, natürlich anders verpackt. Aber eine 10mal aufgewärmte Suppe kommt einem einfach irgendwann aus den Ohren. Mir kommt es vor, als sei die ganze Spielszene am Ende dafür gemacht um den Spieler den letzten Nerv zu rauben, denn man bekommt nicht wirklich etwas serviert, was man nicht schon Stunden vorher begriffen hat, nur dass sich am Ende rausstellt: Blair Witch? Am Arsch... es geht nur um die psychische Zersetzung unseres Characters und seine Baukastenstory, die vor 10 Jahren schon aus der Mode war. Das wär auch alles nicht sooo schlimm, wäre die Aufarbeitung der Story nicht so schlecht gemacht... spieltechnisch. Hätten die ein Buch geschrieben, wärs sicher super, aber gameplaytechnisch war es eine Katastrophe.. Das Spiel bemüht sich krass um den Aufbau eine Atmosphäre, nur um dich dann 2min später wieder komplett mit Flashbacks rauszureißen. Das ganze Ende kommt die vor wie eine einzige Psychose. Nichts ist wie es scheint und wenn alles vage ist, hat Nichts mehr eine Bedeutung: Folglich ist dem Spieler das Schicksal seines Characters vollkommen egal, weil man nicht weiß, ob man gerade auf nem Trip ist oder das wirklich real passieren soll. Diese auf-Biegen-und-Brechen-Deep Veranstaltung untergräbt die Säulen des Games und entzieht ihm den eigenen Boden. Absoluter Reinfall wenn ihr mich fragt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Blair Witch https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2100754349 POSITIVES + gute Grafik + atmosphärische, düstere Wälder die wirklich gut und sogar abwechslungsreich gestaltet sind + gruselige Soundeffekte deren Ursprung man meist nur erahnen kann + Hundebegleiter Bullet der sehr viele Features in sich vereint + Hunde-Kommandos + emotionale Bindung zum Hund funktioniert + Funkgerät + nützliche Taschenlampe + outlastartige Kamera auf der man gefundene Tapes abspielen, hin und her Spulen und pausieren, oder auch dessen Nachtsichtfunktion nutzen kann + Handyspiele auf dem Ingamehandy (darunter auch Snake) + kleinere Rätsel die auch nie sonderlich schwierig werden https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2100886767 NEGATIVES - keine deutsche Vertonung - Tastenbelegung nicht umstellbar - keine Hintergrundgeschichten oder Infos zum Blair Witch Mythos - unpassende Flashbacks die auch mehr und mehr zunehmen und einen leider ständig aus der Atmosphäre reißen - ungruselige „Gegner“, die nicht so richtig ins Spiel passen wollen und auf die ich gerne verzichtet hätte - kein freies Speichern - statt die Realität mit der Kamera zu manipulieren hätte ich diese lieber direkt selbst manipuliert - Trial&Error Stelle gegen Ende - Grafik-Bugs im Sumpf bzw. kurz vor der Flucht durch diesen - der Schlucht-Part, in dem man 10 Minuten einfach nur durch diese läuft, ist einfach zu lang - der noch viel längere, locker einstündige Haus-Part ist einfach nur noch Spielzeitstreckung - Ende vorhersehbar - kurze Spielzeit von etwa 5-7 Stunden - kein Wiederspielwert https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2101871677 FAZIT Das Psycho-Horror-Adventure aus dem Jahr 2019 von den Machern von Layers of Fear ist eher ein mittelmäßiges Spiel seines Genres. Die Anlehnung an den Horrorfilm „Blair Witch Project“ aus dem Jahr 1999 ist leider kaum der Rede wert, denn die namensgebende Hexe wird kaum im Spiel thematisiert. Und wenn man die in den Bäumen hängenden oder herumliegenden Holzmännlein und eine gewisse Szene am Ende rausnimmt, hätte das Spiel nichts mehr mit dem legendären Film zu tun (Teil 2 kann man übrigens komplett vergessen). Man verkörpert den Ex-Polizisten Ellis, der sich mit seinem Hund Bullet auf der Fährte eines im Black Hills Forest vermissten kleinen Jungen befindet. Diesen Aufhänger fand ich nachvollziehbar und auch einen guten Spieleinstieg. Leider gerät die Geschichte um den gesuchten Jungen aber immer mehr in den Hintergrund. Die erste Spielhälfte im recht gut gemachten und atmosphärischen Wald und hat mir sehr gut gefallen, da dieser Teil noch sehr glaubwürdig war. Dann aber häufen sich mehr und mehr Ellis‘ Flashbacks und Psychosen, die aus seiner Zeit als Soldat stammen, mich aber bei diesem Setting überhaupt nicht interessiert haben. Ich würde sogar sagen sie waren unpassend. Ich hätte mich mehr für den Hintergrund der Blair-Hexe interessiert, genau wie alle anderen die dieses Spiel aufgrund seines Namens gekauft haben. Hinzu kommen noch ein paar Längen und Frustmomente. Das Beste am Spiel ist der Hund Bullet und die einfallsreichen Mechaniken um ihn über Kommandos zu Steuern. Man kann ihm sogar Leckerlis geben und ihn streicheln, oder ihn schimpfen. Er kann eine Fährte verfolgen, die Witterung eines Kleidungsstücks aufnehmen und er stellt die Ohren auf und blickt in die Richtung aus der Gefahr droht. Bullet ist also mit Abstand der größte Pluspunkt im Spiel. Ansonsten ist die Technik solide, die Inszenierungen sind gut und das Funkgerät und Handy wurden gut ins Spiel integriert, inklusive einiger Spielereien. Ruft doch einfach mal andauernd nachts die Nummer des Pizza-Lieferanten an. Insgesamt würde ich das Spiel also noch empfehlen. Erwartet aber nicht zu viel und vor allem kein Blair Witch Project. Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Grafikeinstellung nicht änderbar....Steuerung nicht änderbar....Performance so nice wie auf der Playstation 1.... Vielleicht wenn ein Update kommt spielbar aber momentan würde ich es nicht empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Auch ohne Hexe gut! Grundlage des Spiels ist der Film "Blair Witch Project" aus dem Jahr 1999 (die eher zweifelhaften Fortsetzungen lasse ich mal außen vor). Vorab sollte man wissen: das Spiel erzählt eine ganz eigene Geschichte und die Hexe von Blair dient bestenfalls als bessere Randnotiz. Wenn man nach dem Spielen aber ein wenig mehr in die Materie einsteigen möchte, kann man durchaus ein paar Bezüge finden. Optisch wird Kennern des Films auf jeden Fall etwas geboten, was die Nähe zum Film deutlich macht. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2379697661 Allgemein ist Blair Witch atmosphärisch ein echtes Brett! Der Wald von Burkittsville wird sehr gut dargestellt und wer die technischen Möglichkeiten dazu hat, sollte unbedingt HDR aktivieren, da die Spielwelt dadurch nochmals immersiver wirkt (meine Screenshots wurden ohne HDR aufgenommen, da Steam allgemein Probleme mit Bildern im HDR-Modus hat). Des Weiteren solltet ihr den Tipp zu Beginn des Spiels beherzigen und Blair Witch mit einem Kopfhörer spielen. Die Tonaufnahmen wurden mit binauralem Audio aufgenommen, so dass eine wirklich schaurig schöne Soundkulisse entsteht, die manche Geräusche wahnsinnig "echt" erscheinen lässt. Allerdings liegt das Qualitätsniveau des binauralen Audios nicht auf dem Niveau eines "Hellblade" oder "The Suicide of Rachel Foster" - bei den beiden Spielen war es ein noch intensiverer Genuss! Was man von Blair Witch auch nicht erwarten sollte: es handelt sich um kein dezidiertes Horrorspiel. Diesbezüglich ist das Spiel stimmig zum Film, Dinge werden primär angedeutet und nicht gezeigt. Aber so oder so dürften auch die meisten Spieler vor dem Horror größtenteils verschont bleiben. Natürlich ist sowas rein subjektiv, aber trotz sehr dichter Atmosphäre kam ich nie an solchen Stellen, bei denen ich dachte "nein - ich will nicht weiterspielen, ich will nicht durch diese Tür gehen", oder etwas in dieser Art. Für mich war der Aspekt nicht negativ, aber man sollte es vorab wissen. Es gibt durchaus ein paar Jumpscares (speziell zum Ende des Spiels hin), aber im Genrevergleich sind selbige recht harmlos. Blair Witch ist auch kein Actionspiel, "bewaffnet" sind wir lediglich mit unserer Taschenlampe und unserer Videokamera. Wir spielen eine sehr persönliche Geschichte des Protagonisten und dieser durchlebt im Spiel seinen eigenen Horror. Das Spiel würde auch ohne den Blair Witch-Kontext gut funktionieren, aber als Freund des ersten Teils war es für mich durchaus sehr schön, nach rund 20 Jahren mal wieder in dieses Universum abzutauchen. Die Handschrift des Entwicklers Bloober Team ist dem Spiel übrigens deutlich anzumerken. Gerade wer Layers of Fear gespielt hat, dürfte die Mechaniken wiedererkennen. Diese werden in Blair Witch größtenteils aber deutlich subtiler eingesetzt und man merkt die Veränderungen anfangs fast gar nicht - wirklich gut gemacht! https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2379697715 Alles in allem hat mir die Story ziemlich gut gefallen und auch die Idee dazu finde ich sehr gelungen. Allerdings kann ich dazu nichts sagen, dies würde zu viel verraten. Speziell die Sache mit dem Grund, warum der Protagonist überhaupt in den Wald geht, verrät im Nachhinein viel. Für alle, die das Spiel bereits durchgespielt haben und die über den Grund gar nichts gefunden haben, hier ein bisschen mehr dazu (Achtung Spoiler zum Ende des Spiels): Seid ihr am Ende enttäuscht und fragt euch, was nun mit Peter geschehen ist? Dies lässt sich herausfinden, wenn man aufmerksam spielt - auf eine interessante Art: im letzten Kapitel kommt ihr an eine Tür mit dem Blair Witch-Symbol. Bevor ihr dem Spiel weiter folgt und durch die Tür geht, schaut einmal etwas weiter rechts von der Tür: dort findet ihr einen Tisch und darauf liegt eine Batterie. Könnt ihr euch an den Bunker im ersten Drittel des Spiels erinnern? Die Bunkertür konnte man noch recht einfach knacken (notfalls bekommt man im späteren Verlauf eine SMS mit dem Code) und im Bunker steht ein Funkgerät, welchem die Batterie fehlt - hier kommt man im ersten Spieldurchgang nicht weiter. Ihr müsst also einen zweiten Durchgang starten und habt die Batterie beim zweiten Spielen direkt am Anfang im Inventar, sofern ihr sie gefunden habt. Wenn ihr den Weg kennt, kommt ihr auch recht schnell zum Bunker. Erwartet da keine zu große Erkenntnis über Peter, aber die Idee dahinter (die Batterie im zweiten Anlauf zu haben und die Erkenntnis, dass die Sache schon vor zwei Jahren passierte (daher auch das verfallene Zelt)) finde ich ziemlich clever. Sie zeigt, dass sich Ellis/Carver in einer gedanklichen Zeitschleife befindet und die Geschehnisse immer wieder durchlebt und auf Erlösung hofft. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2379697689 Wer die Spiele von Bloober Team mag, kann wohl bedenkenlos zugreifen. Speziell Layers of Fear-Fans können wohl kaum etwas falsch machen. Man darf sich eben nur nicht zu viel von der Blair Witch-Thematik an sich erhoffen, ansonsten könnte man enttäuscht werden. Ich habe für mich einen intensiven Trip in menschliche Abgründe erlebt - auch ohne große Schockmomente. Aber bitte nicht falsch verstehen: für sehr schreckhafte Spieler könnte Blair Witch durchaus nicht ganz ohne sein. Speziell am Ende gibt das Spiel ordentlich Gas und lässt auch technisch seine Muskeln spielen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Großer Titel. Große Erwartungen. Große Enttäuschung. Enttäuschung ist eigentlich nur das Ergebnis nicht erfüllter Erwartungen. Und wer große Erwartungen an dieses Spiel hat, wird (wie ich) enttäuscht werden. Beginnen wir doch bei der Story und deren Handlung: Und hier liegt auch der größte Kritikpunkt. Anstatt eine spannende Geschichte rund um die Blair Witch und den Black Hills Forest zu inszenieren, dient der unheimliche Wald eher als Therapie für den Hauptcharakter mit Trauma. Die namensgebende "Blair Witch" spielt nur am Rande eine Rolle. Auch wird schon im Intro verpasst, die Rahmenhandlung oder die Gerüchte über den Black Hills Forest großartig zu erzählen, stattdessen fährt der Hauptcharakter im Auto durch den Wald und hört übers Radio eine Nachrichtensendung, in der die Moderatorin über den vermissten Jungen berichtet. Nicht gerade ein sehr einfallsreiches Intro. Und der Hauptgrund, weswegen wir eigentlich überhaupt im Wald sind, rückt später auch immer weiter in den Hintergrund. Leider wird ebenfalls schnell klar, was überhaupt mit unserem Hauptcharakter los ist. Gameplay: Am Anfang bestand das Gameplay nur darin, Hinweise zu finden, diese Bullet (unserem Begleiter) zu zeigen und Bullet zum nächsten Hinweis zu folgen. Zwischendurch irrte man durch den Wald und musste den nächsten Trigger auslösen, weil man sonst (für "Blair Witch" typisch) im Kreis rannte. Die Kamera ist ein wichtiges Interaktionsobjekt, denn es lassen sich u.a. Videokassetten finden, mit denen man die Realität manipulieren kann... Anstatt uns die Realität mit Videokassetten manipulieren zu lassen (z. B. um eine Tür zu öffnen etc.), hätte es dem Spiel vllt. besser getan, wenn wir selber an das Problem Hand angelegt hätten, denn dass hätte auch Abwechslung ins Gameplay gebracht. Bullet, der Hund: Bullet ist ein fester Bestandteil des Gameplays. Er hilft uns den Weg oder Hinweise zu finden, erkennt Gefahren und bewahrt Ellis davor, verrückt zu werden. Denn ist man zuweit von Bullet entfernt, beginnt Ellis leicht in Panik zu verfallen. Hierzu muss ich allerdings sagen, dass dies wahrscheinlich schlimmer klingt, als es spielerisch den Anschein hat. Zumindest hatte ich keine Probleme mit Ellis leichten Panikattacken, da Bullet immer an meiner Seite war (es sei denn, es war gescriptet). Nerviger, fast sogar stressig, ist sein Gebell, denn wenn man sich mal in Ruhe umschauen wollte (hinterher betrachtet gab es dort nicht wirklich etwas zum Umschauen; später dazu mehr), bellte er ununterbrochen. Dennoch funktionierte die emotionale Bindung, die man zu Bullet aufbauen konnte, sehr gut. Die passive Blair Witch Im Wald, der wirklich gut und schaurig gestaltet wurde, gibt es diverse Sachen zu sammeln. Die Sammelobjekte sind gut zu finden und zu vervollständigen. Dennoch wäre es schön gewesen, mehr Notizen oder Dokumente über die Legenden der Gegend oder der Blair Witch zu finden. Auch denke ich, dass Fans/Kenner der Filme (oder der alten Spiele von Terminal Reality) die Anspielungen im Spiel verstehen werden (z. B. Stichwort Fotos oder ACHTUNG KURZER SPOILER: Was es mit dem Haus auf sich hat, welches auf den Bildern zu sehen ist SPOILER ENDE), wohingegen Spieler, die die Filme nicht kennen, damit nichts anfangen können. Dabei hätte man die Hintergründe dazu wunderbar in versteckten Notizen, Zeitungsausschnitte etc. unterbringen können. Denn so brauchte man sich kaum im Wald um zusehen, denn die vorhandenen Sammelobjekte konnte man kaum verpassen. Die Atmosphäre und Gruselfaktor: Die Atmosphäre gelingt den Entwicklern häufig sehr gut. Doch leider wird man viel zu oft aus dieser gelungenen und dichten Atmosphäre durch die Flashbacks des Hauptcharakters herausgerissen. Der Gruselfaktor ist ebenfalls vorhanden, besonders im letzten Drittel wird eine Stufe hochgefahren. Insgesamt wird der Gruselfaktor, soweit er sich aufgebaut hat, schnell wieder abgebaut, da letztendlich kaum etwas passiert und man sich dadurch irgendwann in Sicherheit wiegt. Der eine oder andere Jumpscare hätte gerne öfters platziert werden dürfen. Fazit: Wer eine tolle Geschichte im "Blair Witch" Universum erwartet, wird hier eindeutig enttäuscht werden. Lässt man die "Blair Witch"-typischen Sachen weg, ist es ein austauschbarer Titel oder ein Layers of Fear 3. Denn auch hier haben wir wieder einen debilen Charakter, der sich mehr mit seiner Vergangenheit auseinander setzt, anstatt die eigentliche Handlung voranzutreiben und immer wahnsinniger wird. Mit "Blair Witch" hat es nicht viel zu tun. Den Entwicklern gelingt es bei Fans/Kennern ab und an Nostalgie hervorzurufen, daher ist es umso trauriger, dass man hier eine Geschichte inszenierte, die man schon zuvor in anderen Spielen erlebt hat (bezüglich des Hauptcharakters) und die eigentliche Rahmenhandlung (die Suche nach dem vermissten Jungen) irgendwann außer Acht gelassen wird. Es ist insgesamt (trotz der vielen Kritikpunkte) kein schlechtes Spiel und eigentlich würde ich dem Spiel lieber einen mittleren Daumen geben, aber diese Option gibt es hier leider nicht. Man hätte in der Tat einiges besser machen können, aber sollte dass Spiel mal für kleines Geld im Angebot sein, kann es ruhig gekauft werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin von dem Spiel Blair Witch positiv überrascht. Anfangs wirkte es erst wie ein harmloseres Horrorspiel, aber nach und nach nahm es immer mehr Fahrt in Richtung Psycho-Horror auf.Das Argieren mit dem Hund ist sehr gut und auch oft hilfreich umgesetzt. Die Atmosphäre ist 1A. Bombe. Wie man es von Bloober Team (Layers of Fear) kennt, gibt es hier keine billigen Jumpscares, sondern wenn, dann gut Gesetzte. Hiermit empfehle ich das Spiel weiter.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein Horrorspiel, wahrlich. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2879372510 Geschichte Wir spielen einen ehem. Soldaten (glaube ich), der unter PTBS leidet. Als ein Kind im Wald verschwindet, fährt er dort hin, um sich an der Suche zu beteiligen. Da er die anderen nicht sieht, macht er sich, nur von seinem treuen Hund Bullet begleitet, allein auf die Suche. Wir finden ab und an Hinweise, meist mit Hilfe des Hundes, die uns tiefer in den Wald führen, der von irgendwelchen bösen Mächten bevölkert zu sein scheint. Die Realität wird immer mehr von seltsamen Ereignissen überlagert. Die Geschichte lehnt sich lose an den Horrorfilm von 1999, Blair Witch Project an, den ich nicht kenne. Aber m.E. ist dies eher egal, da es angeblich sehr lose ist und Freunde des Filmes wohl keine "Verfilmung" erwarten sollten. Gefällt mir die Geschichte? Ich weiß nicht, soweit bin ich nicht gekommen, um es beurteilen zu können. Das Setting ist relativ typisch. Wald als Umgebung ist nachts angsteinflößend (man gehe mal selbst Nachts in einen fremden Wald). https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2879372626 Gameplay Ein ungewöhnliches Gameplayelement ist sicherlich der Hund an unserer Seite, der uns hilft, der aber auch ein paar Belobigungen gern hat, um nicht durchzudrehen. Aber am Durchdrehen sind auch wir selbst, also bleiben wir auch schön bei Bullet. In der Praxis fand ich das Gameplay aber dermaßen anstrengend sich hinziehend. Wir laufen ständig den Wald ab, fragen Hundi, ob er eine Spur hat oder gehen der Nase lang. Wobei wir meist im Kreis laufen, was nicht ungewöhnlich ist, aber auch nervig. Nach was suchen wir? Keine Ahnung, irgendwas, was uns weiterbringt. Wenn man genau dorthin und so geht, wie der Entwickler dies vermutet, dann stösst man sicher auf die entsprechenden Trigger, aber wehe, man verpasst etwas oder wollte sich nur mal kurz umschauen, da verläuft man sich und kann lange herumrätseln, was denn nun zu tun wäre. Nachdem ich eine Spielpause gemacht habe, leicht gefrustet, musste ich den Abschnitt nochmal beginnen, weil die Checkpoints etwas spärlich gesetzt sind, und ja dann ging gar nichts voran. Ich konnte das Ding, das ich letztens noch fand, nicht mehr wiederfinden. Also alles noch mal von ganz vorne. Ich kam etwas weiter, bis irgendwelche üblen Waldmächte mich attackierten. Was man zu tun hat, um dem zu entgehen? Keine Ahnung. Ich blieb schön brav bei Bullet, war dann aber doch tot. Und nochmal. Tot. Also echt, das Gameplay fand ich geradezu horrormäßig übel. Mir fehlte eindeutig etwas mehr Klarheit einerseits beim Voirankommen in der Handlung als auch bei den Möglichkeiten, sich gegen die Wesen des Waldes zu wehren (oder wie man sie los wird). https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2879372112 Technik Ganz OK. Der Wald wirkt tatsächlich wie ein echter Wald. Interessant wie sie das gemacht haben mit den Wegen, die letztlich im Kreis verlaufen. Ich habe keine Ahnung, ob das echte Kreise waren oder ob da gut getrickst wurde. Auch der Hund war Klasse. Selten einen so lebensecht animierten Hund gesehen. Der Sound ist OK. Horrormäßig halt. Mit Surroundtechnik, so dass man einen Kopfhörer nutzen mag, um dies auszukosten. Die Dialoge (unser Held hat ab und an Funk-/Telefonkontakt) sind auf Englisch. Die Steuerung mit Controller funktionierte gut. Sonstiges Ich habe nach 3h aufgegeben, noch länger durch den Wald zu irren. Es gibt viele Errungenschaften. In Zahlen für mich persönlich ein Unterhaltungswert von 4/10. Ein Horrospiel, das mich sehr frustriert hat durch zu unklares Gameplay. Ich werde mit Schauder an das Spiel zurückdenken. Vielleicht hat es damit seinen Horroranspruch doch erfüllt? Dies ist mein subjektiver Spieleindruck. Für meine Wertung zählt, wie gut es mich unterhalten hat. Entsprechend der Daumen nach oben oder unten, abhängig davon, ob ich es einem ähnlich gesinnten Spieler weiterempfehle. Der Spieleindruck eines anderen Spielers kann aber durchaus stark davon abweichen. Eine andere Sicht auf das Spiel findet man beispielsweise hier.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
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