

Bloodstained: Ritual of the Night
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-15 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.






01Über Bloodstained: Ritual of the Night
Bloodstained: Ritual of the Night ist ein erkundungsorientiertes Side-Scrolling-Action-Rollenspiel. Als Miriam kämpfst du dich durch eine von Dämonen bevölkerte Burg, während ein alchemistischer Fluch ihren Körper kristallisieren lässt. Auf Steam PC unterstützen 93 % von 29.679 Spielerbewertungen das Spiel.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 0,00 €2025-12-23 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-16
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controllerunterstützung. Sie enthält Einzelspieler- und Mehrspielerkategorien; konkrete Spielmodi sind nicht näher beschrieben.
Sprache und Audio
Die Oberfläche ist auf Deutsch verfügbar; die Sprachausgabe ist auf Englisch. Weitere unterstützte Oberflächen- und Audiosprachen sind ebenfalls angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Du spielst Miriam, die sich durch eine von Dämonen bevölkerte Burg kämpft, um sich selbst und die Menschheit zu retten.
Kann ich Waffen und Zauber anpassen?
Ja. Waffen und Zauber lassen sich verbessern, aufleveln und optisch anpassen.
Wie ist die Grafik gestaltet?
Die Darstellung kombiniert 3D-Modelle mit einer 2D-Spielumgebung.
“If you love Metroidvanias, this enormous castle and its shard builds will quietly double your planned playtime before you notice.”
Unser Fazit
If you are willing to sink forty or fifty hours into a single game, this one will not turn that stretch into dead air. It is not attempting anything revolutionary; it is taking a well-worn recipe and polishing it until it slides down smooth: a map that is enormous yet orderly, combat that is traditional yet layered, content that is thick without quite collapsing into fatigue.

A familiar road, walked further
Set against Castlevania: Symphony of the Night, this feels like an attempt to walk a little further down the same road — expanding the scale and systems of that era to a size modern hardware shrugs off, letting you live inside the same structure for a longer stretch. The lineage is worn proudly rather than hidden. If you have affection for what Igarashi's earlier work established, Bloodstained reads as the deluxe, unconstrained version of that template, the one the original always seemed to be reaching for before the hardware said no.
Measured against more authorial, art-forward peers like Hollow Knight and Ori, it carries fewer sharp personal fingerprints and a little more of the reassurance of an old acquaintance. It is not the game that redefines the genre; it is the game that delivers the genre's comforts at a generous volume, with the confidence of people who clearly love the form. There is real value in that. Not every great Metroidvania needs to reinvent the wheel — sometimes you simply want the wheel built to its largest, smoothest specification, and Bloodstained is exactly that kind of object, an expert restatement of a proven idea rather than a leap into the unknown.
Who should buy in, and who should pass
The shortfalls in visuals and story will peel away a slice of pickier players — particularly anyone who treats art direction as the headline act. You will not find the next wallpaper-grade surprise here, and you are unlikely to stumble onto a scene that gets feverishly clipped and quoted. The narrative is functional, the supporting models are rough, and neither of those is going to win over a skeptic.
But if what you actually care about is the experience of returning again and again to the same castle, reworking your routes and your loadouts, Bloodstained gives it to you in abundance. Across a half-dozen outlets the scores cluster in the strong-but-not-flawless band, and the player consensus on Steam echoes it — a reliably recommended, long-burning entry rather than a once-in-a-generation event. That is a profile worth reading carefully before you buy. If you bounce off slower mid-game stretches, or if rough character models pull you out of a world, temper your expectations accordingly. If, on the other hand, you are the sort who has ever cleared a map to one hundred percent purely for the satisfaction of the number ticking over, this is a near-frictionless purchase, and the cost-to-hours ratio is hard to argue with.
The verdict
Is it worth dozens of hours? If you have any affection for the Metroidvania label itself, the answer is almost certainly yes — and very likely more than yes. You will hit some late night where you know full well that one more map screen will make you late, and you'll tell yourself just one more anyway — then watch the save timer jump another hour and mutter that this castle's halls are far too noisy to leave. That pull, more than any single number on the scorecard, is the real review. A game can be technically imperfect in a dozen small ways and still be impossible to put down, and Bloodstained is squarely in that category: the seams are visible if you look for them, but the loop underneath is strong enough that you stop looking. The rough faces fade, the thin story recedes, and what remains is a castle you keep wanting to map one room further. It is a confident, generous, lovingly traditional Metroidvania, and for its intended audience that is exactly enough — and most of them will come away feeling they got considerably more than they paid for.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
GeiloMehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer Castlevania Symphonie of Night mochte wird sich hier wohlfühlen. Leider kann ich dem Spiel keinen Daumen hoch geben da zu viel versprochen wurde und nichts davon eingehalten. Ja Zangetsu würde nach ewig langer Zeit endlich zum Spielen freigegeben... leider ist er so Langweilig und lieblos ins Spiel geklatscht worden... kein inventar... keine skills zum leveln... er lernt nichts neues hinzu... da hätte ich mehr erwartet. Fazit: Game ist toll und ich kann es euch empfehlen. Das ich negative review gebe liegt an den vielen leeren Versprechen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bloodstained: Ritual of the Night ist ein Metroidvania wie es im Buche steht. In jeder Kammer gibt es etwas zu entdecken, die Kämpfe sind intuitiv und der Rollenspiel-Aspekt perfekt umgesetzt. Der Hype ist durchaus gerechtfertigt und ich schließe mich den vielen positiven Bewertungen an: Ein Meisterwerk, dass hoffentlich in Serie geht! Story & Inhalt Wir spielen Miriam, die von machtgierigen Alchemisten für skrupellose Experimente missbraucht wurde. Nach 10 Jahren im tiefen Schlaf, befinden wir uns mit Alchemist Johannes, einer der wenigen Guten, auf einer Galeone wieder und segeln in Richtung Dämonenburg. Unser frühere Freund und Leidensgenosse Gabel hat sich dem Bösen angeschlossen und ruft die Dämonen der Hölle herbei. Dies gelingt ihm durch „Scherben“, die im während der Experimente eingesetzt wurden. Auch Miriam ist davon betroffen, weiß die Scherben jedoch zum Guten zu nutzen und bekämpft damit die Höllenbrut. Domenique, unsere Kontaktperson der Kirche, begleitet uns ebenfalls auf unserem Weg, den wir uns mit Nahkampf und Scherben-Magie durch die Burg bahnen, in der Hoffnung, Gabel aufzuhalten und uns und die gesamte Menschheit zu retten. Gameplay & Steuerung Ich hab das Game mit einem X-Box Controller gespielt, was wunderbar funktioniert hat. Auch wenn einen die Details am Anfang schier erschlagen, ist alles sehr intuitiv und man findet sich schnell zurecht. Zu Beginn wählt man einen Schwierigkeitsgrad – normal, schwer oder Albtraum. Ich habe auf dem normalen Schwierigkeitsgrad gespielt, der durchaus fordernd (vor allem bei den Bosskämpfen) aber nie unfair ist. Es gibt 20 Speicherplätze & kein freies Speichersystem. Ihr müsst Euch den Weg zu einem „Speicher-Sofa“ suchen. Dort wird Miriam geheilt und Ihr könnt speichern. Solltet Ihr das Spiel mal schnell ausmachen müssen, ist das auch kein Problem. Im Optionsmenü gibt es die Taste „Stoppen“. Beim nächsten Spielbeginn macht Ihr an der gleichen Stelle weiter. Solltet Ihr allerdings sterben, bevor Ihr das nächste Sofa erreicht, geht’s ab zurück zum letzten Speicherort. In Bloodstained stecken viele Rollenspielelemente. Miriam wird von Gegner zu Gegner stärker. Level-ups, neue Scherben (also Skills, die man auch noch aufleveln kann), viele verschiedene Ausrüstungsgegenstände, die auch Miriams Optik verändern. Später gibt es sogar die Möglichkeit, Frisur, Augen- oder Hautfarbe zu ändern. Es gibt neben der Hauptquest auch noch verschiedene Nebenquests, die mit Gold oder Gegenständen belohnt werden. Wie Ihr die Hauptquest angeht, ist Euch sozusagen vorgegeben, da Ihr von besiegten Bossen immer eine Fähigkeit erlangt und nur mit dieser ist es Euch möglich, in vorher unerreichbare Gebiete der Burg vorzudringen. Domenique, die auch den Shop betreibt, gibt Euch gelegentlich Hinweise, wo der nächste Boss zu finden ist. Diese sind aber sehr ungenau und rätselhaft. An dieser Stelle hätte ich mir ein besseres Hilfesystem gewünscht. Der Metroidvania-Aspekt ist grandios umgesetzt. Unser Entdeckerdrang wird belohnt, da es in jeder Kammer etwas Neues zu entdecken gibt. Und es gibt jede Menge Loot, in Schatztruhen und von Gegnern, so dass wir selbst auf jede Lampe draufhauen, um zu sehen, ob es da nicht noch ein bisschen Gold zu holen gibt. Die Speicherpunkte sind fair gesetzt (sobald man sie denn entdeckt hat) und auch eine Schnellreisefunktion zu den wichtigsten Orten gibt es. Später kommen durch Scherben auch Gefährten dazu. Besonders gefällt mir die kleine Fee, die so schönen Glitzerstaub hinterlässt. ;) Die Kämpfe gehen locker von der Hand. Es wird mit Nahkampf und Magie gekämpft und die Variationsmöglichkeiten sind schier unendlich. Feuer, Eis, Gift, Licht und Dunkelheit usw. Es gibt auch Fernkampfmöglichkeiten, mit verschiedenen Pistolen, Gewehren und unterschiedlicher Munition. Dieser Kampfstil wurde meiner Meinung nach aber etwas vernachlässigt und hat mir persönlich auch nicht so gut gefallen. Aber eine Erwähnung ist es natürlich trotzdem wert. Grafik & Musik Die Grafik ist Dank Unreal Engine gut gelungen und hübsch anzusehen. Die vielen verschiedenen Monstertypen sorgen für Abwechslung. Auch die Burg ist in viele verschiedene Bereiche aufgeteilt und jeder Bereich sieht anders aus. Hier kommt für die Augen keine Langeweile auf. Die Musik passt sehr gut. In der Burg ist ein Flügel zu finden und wenn man Miriam daran setzt, spielt sie ein so wunderschönes Lied, dass ich stundenlang zuhören könnte. Wenn man noch die kleine Fee als Gefährten ausgewählt hat, setzt sie sich und singt dazu – bezaubernd. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1776154704 Voiceacting & Lokalisierungen Den Ton gibt es wahlweise in Englisch oder Japanisch. Ich hab mich für die englische Variante entschieden und die Sprecher haben ihren Job wirklich toll gemacht. Der deutsche Untertitel und die deutsche Menügestaltung sind fehlerfrei, nur hier und da wurde mal ein Wort oder ein Leerzeichen vergessen. Nicht der Rede wert. Ich finde es klasse, dass es eine Lokalisierung in bisher 11 verschiedenen Sprachen gibt. Ganz besonders freue ich mich natürlich immer über eine deutsche Übersetzung. Länge & Wiederspielbarkeit Nach knapp 15 Stunden bin ich zwar noch nicht am Ende, aber doch schon relativ weit. Ich würde sagen, die Hälfte hab ich seit einiger Zeit hinter mir gelassen. Aber ich habe auch noch soviele Bereiche zu entdecken, Quests zu erledigen und ich hätte auch nichts gegen einen zweiten Spieldurchlauf einzuwenden. Durch die vielen verschiedenen Variationsmöglichkeiten im Kampf kann man da durchaus nochmal mit einer komplett anderen „Miriam“ spielen. Vorgänger/Nachfolger & ähnliche Spiele Es gibt einen Vorgänger, Bloodstained: Curse of the Moon, bei welchem man zwar bekannte Charaktere wieder trifft, aber die Grafik ist in Oldschool-Pixel gehalten. Ich habe das Spiel bisher nicht gespielt und kann daher zum Gameplay nichts sagen. Wer ähnliche Spiele sucht, dem kann ich Heroine Anthem Zero, Castlevania: Lords of Shadow – Mirror of Fate und The Vagrant wärmstens ans Herz legen. Und ich hoffe wirklich sehr, dass wir uns in ein oder 2 Jahren über einen Nachfolger freuen dürfen. Wer auf Metroidvania steht, der wird an diesem Spiel nicht vorbei kommen – ein absolutes Muss für Fans des Genres. Aber auch für Neueinsteiger, ist dies eine gute Empfehlung um das Genre lieben zu lernen. Selbst Rollenspiel- oder Beat’em up Liebhaber werden ihren Spaß an Bloodstained haben. Absolute Kaufempfehlung, selbst zum etwas happigen Vollpreis. Dieses Spiel wurde unserem Kuratorenprogramm zur freien Beurteilung zur Verfügung gestellt, was sich nicht auf diese Review ausgewirkt hat. Mehr Reviews wie diese findest du auf unserer Kuratorenseite.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel ist einfach nur Müll !! Skill braucht man nicht, sondern nur Geduld zum Leveln und grinden, um im Level aufzusteigen, weil ein festes Angriffsmuster kennen die Feinde nicht. Sie wirbeln einfach munter über den Screen und attackieren wild darauf los. Das Ganze wird dann noch künstlich aufgeblasen mit massig nutzlosem Sammelkram. -> ein NES "Castelvania" und "Metroid" spielen sich x-fach besser UND sind über 30 Jahre alt !!! Spielt "Shantae", "Dead Cells" oder "Blasphemous" - diese Spiele machen alles so viel besser...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorwort: Ohhh, wie lange habe ich auf dieses vergoldete Gem gewartet? Und das warten hat sich verdammt nochmal gelohnt. Es ist wie es sein soll, ein Spiel welches mehr Castlevania-Nostalgie nicht ausloesen koennte. Koji Igarashi hat sich einfach nur selbst uebertroffen, und damit mehr Castlevania geschaffen, welches die letzten Teile je haette tun koennen. Aber hier die Einzelheiten: Pros: Wundervolles, beruehrendes OST welches zu 100% passt durch eigenes Orchester Sehr gute Animationen und Grafiken Eine Castlevania-Story wie sie im Buche steht Sowohl im Englischen als auch im Japanischen sehr passende Synchronisation (mit beruehmten Synchronsprechern) Auf dem ersten Blick faellt es direkt auf, dass dieses Spiel eine passende Spiellaenge besitzt Detailierte, lebendige Level Eine sehr große Vielfalt an Gegner Eine noch viel groeßere Auswahl an Waffen und Equip Viele verschiedene Faehigkeiten die man passend zur jeweiligen Situation austauschen und nutzen kann Liebevoll gestaltete Charaktere Viele verborgene Secrets Equip wird visuell angezeigt Regelmaessige Updates und neue Features, wobei die Roadmap puenktlich eingehalten wird Kontras: Etwas flaches und simples Kampfsystem Die versprochenen Updates brauchen ewig um released zu werden Fazit: Bloodstained hat jetzt schon das Potenzial um eine grandiose, epische Spielreihe zu werden. Nachdem Castlevania die letzten Jahre eher abgestuerzt ist und Koji Igarashi sich an sein eigenes Projekt, Bloodstained, gemacht hat, erleben wir hier einen wuerdigen, geistigen Nachfolger einer der besten Spielereihen der Geschichte. Bloodstained laesst absolut nichts aus, was Castlevania geboten hat und koennte unter Umstaenden noch einiges mehr bieten. Es bleibt zu hoffen, dass Ritual of the Night und Curse of the Moon nur der Anfang sind, von etwas Großartigen und Langlebrigen. Bei Bloodstained war der Hype definitiv nicht unberechtigt. Nur das Kampfsystem koennte noch etwas mehr Tiefe vertragen, aber Spaß macht es dennoch sehr. Der Preis ist definitiv gerechtfertigt und es ist eine Kaufempfehlung fuer jeden Castlevania- bzw Metroidvania-Liebhaber. Bloodstained ist jetzt schon ein wahres Meisterwerk. Eine solide und starke 10/10.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
NEIN! Einfach NEIN! Dieses Spiel versucht so hart Castlevania SotN zu sein, aber weiß einfach nicht wie es das schaffen soll. So unfassbar viele Ideen. Kann man einfach nicht anders sagen, aber HOLY ♥♥♥♥♥♥♥♥!!!! Dieses Dungon Layout ist zum kotzen. Ich bin jetzt einmal zu oft irgendwo runter gefallen, oder abgestiegen, nur um dort zu landen, wo ich nicht mal hinwollte und durfte dann ewig wieder zurück latschen. Meine Fresse nervt das. Ey und diese ♥♥♥♥♥♥♥ Fledermäuse, Räder und anderen Stuff. Es gibt Gegnerplatzierung und dann gibt es: Pack so viel ♥♥♥♥ auf den Bildschirm, dass irgendwas dich schon treffen MUSS! Diese verkackte Fledermäuse. Gefühlt in jedem Raum 200 Stück. Und jetzt mal ehrlich. WTF sollen diese scheiß Gegner? Einige sind richtig gut gestaltet und dann mitten drin: Hunde Köpfe mit Haarbänder, vollbusige Bunny Girls... schon mal etwas von TON gehört? Es sei denn dein Ton ist Meme, haha funny lol random ♥♥♥♥ OFF EY!!! Mach ein verdammtes stimmiges Game... Dann, ich kann das gar nicht richtig beschreiben. Wenn man Schade nimmt, dann wird man nicht zurückgeworfen, oder kriegt ne Schutzphase. Ne, man bekommt ständig weiter Schaden und gefühlt jeder Gegner läuft einfach in dich hinein und bleibt dort stehen. Das wirkt alles so unfassbar falsch. Zusätzlich kommen noch einen steife Steuerung und zu lahme Bewegungsgeschwindigkeit hinzu. So viele Wege und Orte die unnütz sind. Ja, habe noch bisschen weiter gespielt und es nervt mich immer mehr... Übrigens schon weitere 4 mal runter gefallen und EWIG GEBRAUCHT um wieder hoch zu kommen. FICK DIESES DESIGN VOM SCHLOSS!!!! Ich stehe echt kurz vor der Verzweiflung. Wie können Leute dieses Game gut finden? Ich versuche es. Ich versuche es WIRKLICH, aber je mehr ich spiele umso mehr hasse ich es. So ♥♥♥♥♥♥♥ viele Fehlentscheidungen. Ich könnte echt schreien. Jo ♥♥♥♥♥♥♥. Da bin ich wieder. WOZU level ich eigentlich auf? Wenn man bei egal welchen Castlevania auflevelt, bleiben wir mal bei SotN, dann WIRD MAN STÄRKER!!! Ich habe 10 Level gemacht und NOTHING hat sich geändert... Ich meine ja, man muss auch Ausrüstung ändern, aber meine Fresse... Ey, bin ich einfach nur bessere Games gewöhnt? Aber wenn man auflevelt, sollte man auch stärker werden, sonst hat irgendwie das leveln keinen Sinn. Die Pissgegner machen immer noch zu viel Schaden bei mir. Meine Fresse... So und damit lösche ich das Game zum zweiten und finalen Male. Ich bin fertig. Wieder in ein Dead End gelaufen und müsste raten wo es weiter geht. Keine Lust mehr auf dieses nervige Gerenne. Einfach eine Verschwendung von Geld. Schade. Hatte mich so gefreut. Ich will dieses Game lieben, aber ich kriege es einfach nicht hin. Ich war hellauf begeistert als ich die Fee bekam, mich an das Piano setzte und sie dann anfing zu singen. Das war Perfektion und Liebe zum Detail pur. Aber die schlechten Sachen, auch wenn sie wenig, oder schwach sind, ziehen alles einfach runter. Sorry, aber warum?Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bloodstained: Ritual of the Night wäre echt gern ein Castlevania und ich würde es dem Spiel gönnen, denn es ist über weite Strecken besser als die heutigen Vertreter der Serie. Wenn wir genau sein wollen, ist es ein geistiger Nachfolger zu Symphony of the Night, was nicht verwunderlich ist, schließlich hatte Koji Igarashi seine Finger im Spiel und der ist der Papa beider Spiele. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Bloodstained oft mit großen Kulleraugen zu seinem Vorbild schaut und überlegt, welche Gameplaymechaniken es jetzt noch einbauen kann, ohne dass das Endergebnis zu geklaut rüberkommt. "Oh, ich weiß!", denkt sich Bloodstained, das aus einem Kellerloch hinauf zu Symphony of the Night schaut, welches gerade ein Fotoshooting für Nerds abhält. "Ich tausche meine Hauptfigur einfach gegen einen weiblichen Hauptdarsteller aus. Alucard war eh schon androgyn genug, da wird es niemanden ausheben, wenn der plötzlich einen Rock trägt." "Heeey!", rufe ich aus dem Hintergrund. Wenn man Reviews auf Steam schreibt, muss man halt sehen, wo man unterkommt und selbst der stinkende Keller ist besser, als auf der Straße zu knacken. "Ich hoffe, du lässt dir dann wenigstens was Gutes für die Figur einfallen, anstatt sie einfach zu einem Alucardabklatsch zu machen!" "Kein Problem!", ruft mir Bloodstained zu. "Ich gebe ihr Schwächen und sorge dafür, dass sie auch mal unterlegen ist!" "Das klingt echt super. Wenn wir eins nicht brauchen, dann noch einen weiblichen Superheld, der keine Fehler machen kann." "Sehe ich ähnlich. Außerdem sehe ich davon ab, den männlichen Begleitcast als Idioten hinzustellen, damit Miriam besser dasteht." "Miriam soll sie also heißen, ja? Gefällt mir - und dein Vorhaben ist löblich." "Es spricht doch nichts dagegen, wenn ich einen Comic-Relief-Charakter einfüge, der die Stimmung etwas hebt, oder?" "Überhaupt nichts." "Gut, den nenne ich Benjamin!" Ich bin überrascht vom Arbeitseifer des Spiels. Die Figuren gefallen mir durch die Bank weg, bis auf die "Ich-übernehme-später-garantiert-nicht-den-Laden"-Tussi, die keinen Zweck im Spiel hat, bis der Twist kommt, der sich von Anfang an andeutet. Das fand ich schade. Ich hätte mir gewünscht, dass die Entwickler dem jungen Mädchen eine Rolle geben, denn durch ihre Sinnlosigkeit verrät sich der Twist schon recht früh. Was das Gameplay angeht, bekommt man das, was man von einem Metroidvania erwartet. Eine große Map mit unerreichbaren Gebieten, die erst zugänglich werden, wenn man eine entsprechende Fähigkeit freigeschalten hat. Manche Plattformen hängen ein wenig zu hoch und ich komme nicht weiter. "Ach, wenn ich doch nur einen Doppelsprung hätte!", rufe ich. Zwei Räume weiter schielt ein Boss um die Ecke. "Hat hier jemand Doppelsprung gesagt? Ich hoffe, dass gleich niemand kommt, der mir die Leviten liest und mir meine DOPPELSPRUNGSCHERBE klaut, mit der man DOPPELSPRÜNGE machen kann!" Ein wenig später habe ich all die Gebiete erkundet, die mir mit dem Doppelsprung zugänglich gemacht wurden und stehe vor einem Rätsel. Diese Stelle ist zu eng für mich und ich sehe keine Möglichkeit, hindurch zu kommen. "Ach, wenn ich mich doch nur in einen Lichtstrahl verwandeln könnte", flüstere ich und seufze. "Mann, macht das Spaß, wenn man sich in einen Laser verwandeln und durch enge Passagen zwängen kann, die üblicherweise zu eng für mich wären!", ruft ein Boss, der sich zwei Räume weiter wie ein Irrer durch einen Raum voller Spiegel blinzelt. Ich erkenne ein Muster. Zumindest rede ich mir das ein. Kurze Zeit später stehe ich vor einem unterirdischen See und sehe weit und breit keinen Boss, der darüber skandiert, wie fantastisch es ist, durchs Wasser zu ballern. Ich irre stundenlang durch das Schloss, durchsuche jede Ecke drei Mal, aber finde keine Lösung. Nicht mal die sympathische Händlerin, die mich auf jeden Fall nicht verraten wird, hat mir weiterhelfen können. Voller Frust fange ich an, Scherben zu farmen. Vielleicht befindet sich ja unter denen etwas Nützliches. Wieder zieht eine Menge Zeit ins Land und bis auf diverse Geschosse in verschiedenen Farben und Widerstandsrotz, den keiner bei Verstand benutzen wird, finde ich nichts, bis ich zufällig ein Monster töte, das mir die Fähigkeit verleiht, mich mit einem Wasserstrahl durchs kühle Nass zu bewegen. Im Ernst? Eine Mechanik, die zum Weiterkommen notwendig ist, hinter einem Zufallselement zu verstecken, ist billig. Ganz billig. Ich wünschte, es wäre das einzige Mal, dass so etwas vorkommt, aber Bloodstained hält sich leider recht vage, wenn es um Ausführungen geht, die den Plot vorantreiben. So muss man an einer Stelle ein Foto schießen, aber niemand sagt einem, was man damit überhaupt machen soll. An anderer Stelle benötigt man eine spezielle Rüstung, um an Dornen vorbeizukommen, die den Fortschritt verhindern. All die Dinge habe ich eher durch Zufall und Rumspielerei herausgefunden, denn das Spiel hat mich nicht in die richtige Richtung geschubst. Noch verwirrender als die Designentscheidungen finde ich das Craftingsystem. Ich finde bei meinen Erkundungen der Burg allerhand Rotz, aber stecke brav alles in die Tasche, denn bei einem NPC in der Stadt kann ich auch aus modrigen Knochen irgendwas Sinnvolles zusammenbasteln. Das nennt sich Alchemie und es ist im Grunde auch völlig Latte, wie die Mechanik genannt wird, denn es ist ein ganz gewöhnliches Craftingsystem. Hier werden dann die Grindsynapsen aktiviert, denn die meisten Gegenstände haben fragwürdig niedrige Dropchancen. Wenn man also ein bestimmtes Item 3x braucht, geht man minuten-, teilweise stundenlang aus Räumen rein und raus, um ein Viech zu kloppen, das diesen begehrten Schatz bei sich trägt. Das System ist nett und für Komplettionisten gedacht, denn der Durchschnittsspieler kommt auch mit dem Kram klar, der auf dem Weg herumliegt. Minmaxer suchen sich einen Wolf, um alle Zutaten für die Gerichte zu finden, die beim erstmaligen Verzehr einen permanenten Statboost geben, farmen Gegenstände, um Schwerter zu bauen, die sie dann zu anderen Schwertern kombinieren, bauen schicke Kleider, hübsche Hüte ... warum genau ich das machen soll, erschließt sich mir nicht. Ich bin ganz gut durch das Spiel gekommen, ohne mich intensiv auf das Craftingsystem einzulassen. Denn ... ... Bloodstained ist nicht sehr schwer, aber das stört mich nicht. Ich finde den Schwierigkeitsgrad sehr angemessen. Er steigert sich langsam, bis man gegen Ende auch von den Bosskämpfen und den Trashmobs gefordert wird. Ich habe in den Foren gelesen, dass schon wieder irgendwelche Leute wimmern, weil das Spiel nicht schwer genug und der normale Schwierigkeitsgrad zu einfach ist. Denen gebe ich einen Lifehack: Spielt das Spiel auf Schwer, denn dafür isses da. Nicht jedes Spiel muss Dark Souls sein, um Spaß zu machen. Normal soll das sein, was der Name verrät: Eine ausgeglichene Erfahrung, die die Spieler nicht dazu bringt, ihre Controller/Tastaturen zu zerbeißen. Auch sehe ich keine Möglichkeit, wie die Entwickler das Spiel schwerer machen können, außer an den Zahlen zu drehen. Mechanisch ist das Spiel komplex genug und wer auf eine Herausforderung mit komplizierten Sprungpassagen steht, der sollte zu Valdis Story oder Rogue Legacy greifen, die zusammen weniger kosten wie Bloodstained und eine Menge Spaß bieten. Don't ruin this game with your ♥♥♥♥! Mich hat Bloodstained über 20 Stunden hinweg sehr gut unterhalten. Es gibt zwar billigere Alternativen auf Steam, aber hier mag ich auch beim Preis mal ein Auge zudrücken.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Multiplayer?Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Symphony of the Blood oder auch: Die Rückkehr eines Genrevertreters, auf den viele Metroidvania-Fans gewartet haben. Denn niemand Geringeres als Koji Igarashi, Produzent vieler Castlevania-Games in der Geschichte der Spieleserie, hat hier hauptsächlich Hand angelegt. Das allein ist doch wohl Grund zum Feiern, oder? 100% Punkte und das war's mit dem Review - viel Spaß! Nun ja - ganz so makellos ist der Diamant nicht, aber ein gelungenes Kickstarer-Projekt mit mehreren Facetten, die es hier zu beleuchten gibt. Aber erst einmal alles der Reihe nach. Für viele Genre-Fans sind Metroidvania-Spiele ein Garant für langanhaltende Unterhaltung und intelligentes Leveldesign, das Rollenspielelemente mit geschicklichkeitsfordernden Jump'n'Run-Passagen gelungen vermischt. Ich LIEBE Metroid und ich mag (!) auch die Castlevania-Serie, auch wenn ich so manche kryptische Designentscheidungen vom zweiten Teil absolut nicht nachvollziehen kann. Laut AVGN sollte in der Szene schon bekannt sein, dass man "Castlevania 2: Simon's Quest" zu seiner damaligen Veröffentlichung auf dem NES im Jahre 1987 ohne Internet gar nicht durchspielen konnte - es sei denn man hat das damals sehr populäre "Nintendo Power"-Magazin zur Hand gehabt, welches den Spieler durch die notwendigen und rätselhaft fragwürdigen Story-Aktionen durchschleuste, sodass einige wenige Menschen damals überhaupt die Chance hatten den Abspann zu sehen. 😱 Krass, oder? 🤯 Jedenfalls ist Castlevania für mich ok, aber meist ein eher "straight forward"-Game mit flachen Entscheidungsmöglichkeiten: Spezialwaffe wählen und dann von links nach rechts durch die Bildschirme. Ok. Dann doch lieber Metroid. Aber EIN Spiel liebte ich: "Symphony of the Night", welches 1997 auf der PS1 das Licht der Welt erblickte. Zur damaligen Zeit war ich gerade mal 10 Jahre alt und besaß nicht (!) das Konsolen-Wunderwerk Sonys - also kam ich zum Releasezeitpunkt auch nicht ran. Aber viele Jahre später zu Zeiten der PSP erwarb ich "Castlevania - The Dracula X Chronicles", welches als Secret Gimmick im Spiel das gute alte "SotN" beinhaltete: Man musste dabei im regulären Spiel in einem bestimmten Level zu einem versteckten Grabstein gehen, diesen zerkloppen und als Reward gab's den uralten Diamanten einfach geschenkt. 😱 Krass, oder?² 🤯 Und das war damals meine Zeit. Ich spielte das Spiel rauf und runter. EXP-Farming bei respawnenden Gegnern, Loot, Equip, ein sich immer mehr erweiterndes Skill-Repertoire, eine gigantische Karte, krass viele Möglichkeiten, Wege und Secrets - und die Bosse erst. Und als ich dachte das Spiel wäre zu Ende, gab's noch eine gespiegelte Version der kompletten Map. Heiliger Strohsack - war ich geflashed! Und jetzt sind wir auch schon fast beim Review - aber wichtig ist mir euch zu vermitteln: Castlevania ist nicht nur Mitgründer eines geliebten neuen Genres, sondern mit "SotN" waren die Erwartungen an einen Quasi-Nachfolger wie Bloodstained vom Original-Produzenten natürlich immens. Und was macht der? Natürlich nicht nur das neue große Hauptspiel, sondern auch noch ein Retro-Pixel-SpinOff namens "Curse of the Moon" (inklusive 2020 erschienenem Nachfolger), den man sich gerne auch noch vorab als Prequel reinziehen kann. Inhaltlich kann ich dazu nix sagen, aber interessant sehen beide schon aus! Muss man aber nicht - denn die Story von Bloodstained ist zu vernachlässigen. Ebenso wie die Grafik. Die ist, wie ich finde, in vielen japanischen Videospielen eher retro, flach und nicht besonders ästhetisch. "Wegweisend" ist jedenfalls kein Adjektiv, das ich japanischen Grafikstandards zuordnen würde. Bloodstained bildet auch dort keine Ausnahme - und sieht aus wie 1999. In altbackenem, aber buntem und zweckmäßigem 2,5D schlägt man sich erneut durch ein riesiges Schloss. Es ist quasi "Symphony of the Night" - aber mit neuem Anstrich. Ihr steuert Miriam, eine Shardbinderin, die einen anderen Shardbinder namens Gebel aufhalten soll. Am Ende des industriellen Revolutionszeitalters hat die Alchemiegilde Angst bekommen ihren Einfluss zu verlieren und sich mit Dämonen-Beschwörung befasst. Um diese zu beschwören, müssen Shardbinder geopfert werden - wenige überlebten - Miriam und Gebel eben. Gebel ist dann aber verrückt geworden und will sich nun rächen - indem er selbst Dämonen auf die Erde regnen lässt und Terror von seinem Schloss ausstrahlt. Okay, wie auch immer. Jemand ist böse - es steckt noch mehr dahinter als uns offensichtlich weisgemacht werden soll und halleluja - der Storyverlauf gewinnt keinen Nobelpreis und wird nur in wenigen, optisch anspruchslosen Cutscenes dargestellt. Braucht niemand. Interessant ist da schon, dass Gegner hin und wieder (die Dropchance scheint willkürlich) "Shards" freilassen und Miriam die automatisch aufsaugt. Diese könnt ihr auch farmen - jeder Gegnertyp hat seine eigene Scherbe. Diese teilen sich in mehrere Kategorien auf: Manche werden aktiv durch Benutzung ausgelöst, haben gewisse Angriffsmöglichkeiten (Shuriken, drehende Messerwirbel, Feuer uvm.), andere stellen euch mitkämpfende Begleiter an die Seite oder lassen euch Geheimwände erspähen oder einen Doppelsprung ausführen. Die wirklich wichtigen erhaltet ihr durch die zahlreichen Bossfights. Normale Gegner respawnen sofort beim Bildschirmwechsel - und geben euch die Möglichkeit EXP sowie Items und Shards zu farmen. Manche Shards MÜSST ihr farmen, damit's in der Story voran geht. Manche sind schlichtweg nützlich. Andere sammelt ihr des Sammelns willen oder um sie im Shop zu verkaufen. In der Shop-Base könnt ihr auch: Einkaufen (Tränke, Equip, Zutaten, etc.), Gegenstände bauen und zerlegen, Gerichte kochen, um im Kampf verbesserte Heilitems mit Buffs zu generieren, Scherben aufwerten und Nebenquests starten, die sich entweder darum drehen x Gegner zu plätten, 1000 Gerichte zu kochen oder irgendwelche wilden Items zu farmen / craften. Einen Innovationspreis gewinnen die Nebenquests nicht, ABER: sie haben so ihre Herausforderungen. Ohne Guide seid ihr an bestimmten Punkten - auch progressiv in Sachen Storyfortschritt aufgeschmissen. Das Spiel dokumentiert viel, nimmt euch aber absolut nicht an die Hand. Und so spielt ihr - immer mit zig möglichen Wegen in Gedanken, einigen Aufgaben im Gepäck und einigen Ideen wie ihr jetzt den nächsten Boss angehen könntet, weiter und weiter und immer weiter. Wobei die Bosse nie wirklich schwer sind. Wer fleißig Heilitems hat, kann sich auch als Noob durch jegliche Boss-Battles durchmogeln - da braucht's nicht wirklich viel Skill. Aber die Varianz der Möglichkeiten und die krass üppige Karte lösen ohne Bedenken einen nicht mehr enden wollenden Suchtstrom aus, der Seinesgleichen sucht. Ich hab's geliebt! Und kann's nur jedem Metroidvania-Fan ans Herz legen. Well done! PS: Noch ein Wörtchen zu den Trophies. Normalerweise gehe ich davon aus, dass insbesondere Spielzeit-Schwergewichte mit nicht immer eindeutigen (also fortschritts-behindernden) Story-relevanten Rätseln bei den Auftakt-Story-Trophies (meistens geschenkt) immer hohe prozentuale Completion-Rates haben und dann gen Abspann rapide abnehmen. Erfahrungsgemäß beenden viele so lange / komplexe Games einfach nicht. Teilweise sind dann Completion-Trophies bei um die 10% (also jeder Zehnte hat's geschafft). Hier haben 24,9% den Abspann gesehen. Auch hat jeder Vierte es geschafft den "Stuhl vom Bibliothekar" springen zu lassen oder sich das "Lied der Fee" angehört - das wäre an mir völligst vorbei gegangen, hätte ich nicht im Trophy-Leitfaden nachgeschaut. Ich glaub es gibt einen kausalen Zusammenhang zwischen "Brauche Lösung, muss googlen" und "Wenn wir schon mal dabei sind...". Was denkst du? 🔫 Pew Pew Pew! 💥 Bock auf mehr Reviews? 🔎 🏃💨 Folge mir und verpass' keine weiteren Neuigkeiten! ⚡Mehr anzeigenWeniger anzeigen
The first few hours of the game a great. Until you finish the game and wonder why it ends already. For everything else you need a wiki to look things up. Things like: - "using specific weapons" - "attacking background sprites" - "bugging yourself through territories with enemy skills" to get to "the real" content of the game is ridiculous. As much as I enjoyed the game early on I have not finished it because I was not willing to spend more time on wikis to find out where to go next. Also the additional implenetation of Zangetsu... wtf? You don't play from "his perspective" - there is just no content, no treasure, no story with Zangetsu? Why even bother implementing him like that?Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.