

Borderlands: The Pre-Sequel
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Borderlands: The Pre-Sequel
Kämpfe dich auf Pandoras Mond durch eine neue Borderlands-Geschichte: geringe Schwerkraft verändert Sprünge und Gefechte, während Eis- und Laserwaffen sowie Fahrzeuge neue Möglichkeiten eröffnen. Die Geschichte erzählt von Handsome Jacks Aufstieg und spielt zwischen Borderlands und Borderlands 2. Auf Steam PC gibt es Einzelspieler, Mehrspieler und Koop. Die Spielerwertung beträgt 79% bei 31.828 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster Stand in 36 Monaten
≈ 1,58 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-20
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Controller
Auf dem Steam-PC unterstützt das Spiel Einzelspieler, Mehrspieler und Koop. Vollständige Controller-Unterstützung ist angegeben.
Sprachen
Die aufgeführten Sprachen umfassen Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Japanisch und Portugiesisch; für Russisch und Portugiesisch sind Untertitel angegeben, aber keine vollständige Audioausgabe.
03Häufige Fragen
Wo ist die Geschichte angesiedelt?
Die Handlung spielt zwischen dem ersten Borderlands und Borderlands 2 und erzählt von Handsome Jacks Aufstieg.
Was ist beim Kampf anders?
Auf Pandoras Mond sorgen geringe Schwerkraft, Eis- und Laserwaffen sowie Fahrzeuge für Abwechslung.
Welche Figuren kann ich spielen?
Zur Auswahl stehen vier neue Klassen, darunter Wilhelm, Nisha, Athena und ein kampfbereiter Claptrap-Prototyp.
“Low-gravity shooting and Jack's origin story anchor this lunar spin-off, but barren environments and repetitive fetch quests dilute the signature loot grind.”
Unser Fazit
The biggest problem with this game is its awkward positioning. It wants to tell a prequel story but doesn't dare stray too far from the Borderlands 2 framework. Low gravity and laser weapons are new additions, but they fail to sustain a full game's worth of freshness. Jack's character development is a highlight, but the narrative serves too narrow an audience—veteran players see it as nostalgic completion, while newcomers find it confusing.
The shooting mechanics and loot grind foundation remain intact, which is the series' bread and butter. If you're a die-hard Borderlands fan wanting to know how Jack became a tyrant, the twenty-hour main story is worth playing. But if you're expecting a work that stands on its own, this game will disappoint—it feels more like a massive DLC for Borderlands 2 rather than a sequel with its own soul.
Buy it on sale, not at full price.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in dieser Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Lob und Kritik. Sie bilden nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Wenns kracht und rumst, wenn Monster fallen, wenn wir vor Freude hektisch lallen, wenn comic bunt die Grafik ist, wenn ein Gegner unsere freunde frisst, wenn Drachen fauchen ,Claptrap plappert und in den Taschen Kopfgeld klappert, wenn koop rockt, wenns Waffen regnet, dann sind wir mit Borderlands gesegnet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Bin ehrlich ziemlich entäuscht, was man sich bei diesen Zwischenteil geleistet hat. Ja, es ist Borderlands und macht auch Spaß, aber dem Spiel fehlt die Langzeitmotivation und viele Inhalte wirken sehr lieblos. Zum einen die Gegend, fast jeder Abschnitt sieht fast so aus wie der Rest der Welt, gerade mal die letzte Welt bietet wirkliche Unterschiede. Die neue Möglichkeit Waffen zu vereinen und daraus neue zu bekommen, finde ich sehr nett, aber das klappt leider nicht bei allen. Man kann zwar alle vereinen, aber nicht jede Art bis zur legendären Qualität, dies betrifft Granaten, Schilde und merkwürdigerweise auch die neue Waffenart Laser. Noch dazu braucht man für das vereinen sehr viele Items und da reicht der Platz im Safe absolut nicht aus, nicht mal ansatzweise und selbst wenn man sich einen Charakter extra als Bankchara erstellt, kann man ja immer nur 4 Items durch das Versteck rüber schicken, was in einem wilden ein- und ausloggen der Charas endet. Der Raidboss ist so ziemlich der Gipfel der Einfaltslosigkeit und was ich besonders schlimm finde, ist die Chance auf ein legendary von ihm. Während man in Teil 2 zu 100% ein Item der Qualität legendary bekam, muss man ihn hier mehrmals töten, um überhaupt die Chance auf ein Item dieser Art zu haben. Das gleiche gilt auch für Bosse wie den Endboss, dieser besitzt nicht mal beim erstmaligen Kill der Story eine 100%ige Chance und auch nachdem ich ihn mehrere male erledigt habe, stehe ich immer noch ein einen Meer aus Items, wobei aber keines die begehrte Farbe orange hat. Die meisten anderen Bosse kann man gar nicht mehr besuchen und deren legendarys holen. Hätte gerne eine bestimmte Waffe, da sie mit ihrer Art und Effekt zu meinen Lieblingen zählt, nur für Level 50 kann ich die mir abschminken. Die Möglichkeit höher zu springen und etwas zu schweben finde ich nett, aber muss man ständig den Chara atmen hören und die Geräusche dämpfen? Ich fühle mich ständig so, als wären meine Ohren beschlagen (dicht), was ich sehr unangenehm finde. Als wäre das nicht schlimm genug, gibt es in dem Spiel zahlreiche Bugs und vor allem unsichtbare Wände, sogar mittendrin. Ich starb zb schon gut 5x, weil ich einfach nur über einen nicht gerade großen Spalt springen wollte und plötzlich bleibe ich mitten in der Luft wegen eben solcher Wände hängen und falle in den Tod. Gegner gehen durch Wände, Items fallen durch Wände, Quests werden im MP nicht gestartet, ich falle durch die Decke (ja, nicht der Boden), usw..., bei einem großen Spiel wie Teil 2 kann ich das ja noch verstehen, aber so riesig ist BL-tps absolut nicht. Das ganze Spiel fühlt sich ein wenig lieblos an und vor allem einseitig, man könnte meinen sie hatten kaum Zeit es zu entwickeln und Ideen einzubringen. Es ist eher wie ein größeres DLC und den vollen Preis ist es auf keinen Fall wert, eher so um die 30 €. Den Season Pass werde ich bei diesen Spiel mit Sicherheit nicht kaufen, denn ich bezeifle stark, dass diese DLCs die gleiche Qualität haben werden, wie wir sie aus den beiden anderen Teilen kennen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Na ihr Badass-Review-Leser(!), ich hab mir mal die Zeit genommen ein Review zu BL:TPS zu machen weil ich soviel Zeit hab. Um es nicht in die Länge zu ziehen mach ich´s kurz. *Gameplay: - Grinder ( man kann nun Waffen craften...und sogar Legendarys ( Seltenheitsgrad:Orange ). - Es gibt jetzt einen Statuseffekt namens "Kryo",es friert Gegner ein und sie können sich dadurch nicht mehr bewegen und erleiden mehr Schaden (was das killen vieeel leichter macht,wobei sich nicht jeder einfriert lässt.) - Laser-waffen sind auch ganz neu. ( Es gibt auch davon viele Arten wie denn Beam,Splitter,Blaster und Railgun. ) - Slam ( eine neue Attacke ) mit dem man Gegner platt machen kann. ( mit und ohne Statuseffekt! ) - Gegner:Die meisten Gegner die man trifft sind Scavs und DAHL-Soldaten,was es etwas eintönig macht,die Bossgegner sind auch ganz nett gestaltet wobei der Loot der gedroppt wird etwas mager ist wenn man´s mit Borderlands 2 vergleicht. - Legendäre Items und Easter Eggs sind auch wieder mit dabei! :D *Story: -Es ist sehr interessant zuzusehen wie Handsome Jack an die Macht kommt! ( viel interessanter als bei Hitler,hehe ) und der Humor bei ihm is auch ganz amüsant,wie es auch in Borderlands 2 war. -Die Erzfeindin, in diesem Fall Colonel T. Zarpedon, ist einfach nur langweilig! Warum? Kaum Witze,kaum Schwarzer Humor,kaum interessante Sprüche die mich zum lachen bringen...sie wollte nur...ups hätte fast gespoilert ;p. -Man erfährt neben Jack auch etwas über Wilhelm,Nisha,Athena und Clap-Trap.Was viele Fragen aus Borderlands 2 klärt,z.b warum Wilhelm bei Jack arbeitete und so. *Grafik: -It´s the same.LOL -Was auch gut ist! *Fazit: Joa...lohnen sich eig die 50€? Wenn du ein Borderlands-Fanboi bist: JA! ( Keine Gründe zum aufzählen benötigt,einfach nur "JA!". ) Wenn du noch nicht mit der Borderlands-Geschichte vertraut bist und es als "Gelegenheits"-Spiel ansiehst dann: ...warte bis zum nächsten Sale. Denn es ist wie Borderlands 2...Punkt! ...joa,hoffe euch hat mein Review gefallen. :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Borderlands: The Pre-Sequel erzählt zwar die Geschichte zwischen Teil 1 und 2 ist aber nicht zwingend notwendig. Allgemein kann man sagen, dass es sehr lieblos wirkt. Die Missionen haben immer den selben Ablauf: 1. Renne von A nach B 2. Suche einen Umweg weil irgendwas nicht stimmt 3. Mache den Boss-Gegner fertig. 4. Komme zurück zu A In Borderlands 1 und 2 war dies nicht anders, jedoch wurde es dort besser verpackt. Das Level-Design ist anders als bei 1 und 2, bei The Pre-Sequel hatte ich das Gefühl es sollte möglichst viele Gegner auf möglichst engen Raum sein. Diese Gegner schießen dann mit allem umsich was sie haben, sodass man nicht mal sieht von was man außer Gefecht gesetzt wird. Diverse Bugs, wie z.B. Gegner lassen sich nicht abschießen obwohl sie in der Nähe sind, sowie der, in meinen Augen im Vergleich zu Borderlands und Borderlands 2, deutlich erhöte Grad an Schwierigkeit machen es einem in manchen Momenten schwer sich ins Spielgeschehen hinein zu versetzen. Die Story ist an für sich schlüssig und gut strukturiert, dennoch machen es oben gennante Mängel und die Monotonie der Missionen schwer bei der Story zu bleiben. Meiner Erachtens nach, merkt man dass die Entwickler nach Borderlands 2, welches sehr gut ankam, möglichst schnell einen weiteren Teil veröffentlichen wollten, bevor der Hype um Borderlands 2 abreißt. Ich bin froh, dass es kein Borderlands 3 wurde, denn mit dem Mangel an Liebe zum Detail hätten sich die Entwickler nur selbst geschadet und die Serie zerstört. Da The Pre-Sequel kein notwendiger Teil ist, kann man darüber hinweg sehen, dennoch werde ich mir beim nächsten Teil Zeit lassen mit dem Erwerb um zu gucken ob das Spiel es wert ist und ich denke damit bin ich nicht allein.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also nach der ersten Session kann ich sagen, ansich es lohnt sich. Habe persönlich Borderlands 1 und 2 gespielt und der Humor diesen Teils ist mal wieder der hammer. Man muss dazu erwähnen, dass ich als Charakter mir einen Fragtrap erstellt habe. Seine Fähigkeiten sind der Oberbrüller und seine Kommentare bringen einen stetig zum lachen z.B. kann man sich mit der Spezialfähigkeit einen kleinen Lilith-ähnlichen Claptrap herbeibeschwören der zu Electromusik die Gegner angreift. Fazit(voerst): Einfach ein muss für alle Borderlandsfans und Lieberhaber von abgedrehtem Humor. P.S: Grafik sehr ähnlich zu Borderlands 2, aber die Texturen sind nun noch etwas schärfer. Und die PhysX-Effekte sind wie immer hammergeil. Update: Habe nun nach ca. 20 Stunden die Story zu 80% mit der Lawbringerin durch (Niasha oder so ähnlich). Kann weiterhin aus meiner Sich sagen, das der Humor konstant auf einen gutem Niveau bleibt und es erfrischend abwechselnd ist sich von Jack viele Jokes anzuhören. Die Lawbringerin ist ansich auch eine sher gute Klasse, bringte witzige Sprüche und hat eine ganz nette Story ;D. Damit ich hier nicht 50 Seiten voll texten muss empfehle ich um genaueres über die Charaktere zu erfahren folgendes Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=mZ-jAbk-J4c Update 2: Habe nun die Story nach ca. 25 Stunden durch, so in einem normalen Spieltempo, bin also nicht durchgerast und habe noch einige Nebenquests zu erledigen. Das Ende der Story ist 2K Australia sehr gut gelungen, der Kampf war spannend und der Cliffhanger der am Ende des Kampfes und dieser Vorgeschichte zu Teil 2 der Reihe lässt hoffnugsvoll auf ein weiterführen in den DLCs bzw. in einem neuen Teil hoffen (zumindest aus meiner Sicht). Es hat für mich definitiv einen Wiederspielwert und ich werde mir noch ein paar andere Klassena auf Level 50 ziehen. P.S: Nach der Story gibt es natürlich noch ein paar extra Missionen zu meistern :D.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich schreibe hier als jemand, der bereits die ersten beiden Teile ewig lange durchgezockt hat und dem es nicht langweilig wurde, durch eine gut gestaltete Story und Charaktere unterhalten zu werden. In dem Spiel geht es um Athena, eine Kopfgeldjägerin, die früher in den Diensten von Handsome Jack stand und diesem half die Hyperionbasis Helios zurückzuerobern. Dies berichtet sie in der Gefangenschaft von Lilith, Tiny Tina, Brick und den anderen Charakteren aus Teil 2. Der erste Eindruck: An der Grafik hat sich nichts getan, und das sollte es auch nicht, typisch Borderlands eben. Im Prinzip die gleichen Gegnertypen wie in Teil 1 und 2, Kraggons, Banditen (heissen jetzt Scavs, dementsprechend sind auch die ehemaligen Banditwaffen jetzt von Scav), Shuguraths, Weltraumraider (Typen mit Raumanzügen) und Rakks, das wars auch schon. Slagwaffen durch Cryowaffen ersetzt, für mich geht das garnicht. Als ich hörte es gibt neue Elemente und Waffen wäre ich nicht darauf gekommen man wäre so dreißt einfach ein Element zu ersetzen. Die perlescenten und die Seraph Waffen wurden beide entfernt, klar dass ich mir das nochmal mit den den 30 Euro!!!! teueren DLCs kaufen darf. Die neuen Laserwaffen wurden eingeführt, für mich eines der wenigen positiven Neuerungen. Drei Lasertypen, mit viel Potential neue einzigartige Waffen zu kreiiren. Die neuen Waffendesigns, bei den Scavwaffen und Mondscheinwaffen anzutreffen, finde ich optisch sehr gut. die legendären Waffen, also gefühlt 10 legendäre des letzten Teils, leicht abgeändert und einen neuen Namen draufgestempelt und die paar neuen legendären Waffen sind relativ in Ordnung. Waffen aus den vorigen Teilen zu übernehmen ist mir durchaus bekannt, jedoch gibt es meiner Meinung nach viel zu wenig neue legendäre Waffen, wie ich es im Vergleich zu Teil 2 kenne. Das Schwerkraftfeature, naja für mich nicht sonderlich interessant, aber eine interessante Idee. Die Bosse, früher wurden echt badassig vorgestellt, hier sind alle ein schlechter Witz, schlechte Charaktere und keine bisschen interessant. Kein bisschen Badass zu sehen, da wünsche ich mir sofort wieder Brick aus Teil 1 und 2. Während des ganzen Spiels habe ich maximal 5 mal lachen müssen, ebenfalls ein (schlechter) Witz im Vergleich zu den Teilen davor. Die Charaktere sind allesamt in Ordnung und weitestgehend von den alten abgegrenzt, für mich leider trotzdem nicht besonders reizvoll, mir gefielen die vorherigen Klassen um einiges besser. Die Story ist in Ordnung, wobei ich nach dem "vermeintlichen" Ende feststellen durfte, das es noch weiter geht, was sich allerdings sehr gezogen hat und nicht besonders reizvoll war. Das Levelcap wieder auf 50 zu setzen ist eine Frechheit, pure Geldmacherei um den Leuten wieder die 4 DLCs für 30 Euro aufs Auge zu drücken. Abschliessend meine Bewertung: Es fehlt der Charakter der vorigen Teile fast komplett, das Design blieb erhalten, jedoch ohne das Gefühl es wirklich mit Borderlands zu tun zu haben. Dinge zu ersetzen , siehe Cryowaffen, geht überhaupt nicht, ebenso wie die Neuerungen der DLCs aus Teil 2 wieder mit neuen DLCs einführen zu müssen. Ich hab an jeder Stelle die alte Besetzung der Charaktere vermisst, Dr. Zed als Mediziner, Markus als Waffenverkäufer, Scooter als Autobastler,.... Die ganze Besetzung eben, inklusive der Moxxi aus den Teilen davor. Die lächerlichen Bosse (siehe : Godzilla Abklatsch, der Bootsmann, der Endgegner, dieses fliegende Raumschif,...) sind in Kombination mit den wenigen neuen legendären Waffen ein kritischer Treffer in meine Magengegend. Die gegen Ende überzogene Story hat es fast geschafft mir Borderlands zu zerstören. Definitiv der schlechteste Teil der Reihe bisher, ich bereue den Kauf sogar. Die 76 Punkte von Metacritic finde ich noch extrem großzügig. Ich hätte nichtmal 70 Punkte für diese Frechhheit gegeben, ich bleibe lieber weiterhin bei Teil 2!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es gibt zwei Arten, sich mit der Borderlands-Reihe auseinander zu setzen: Hass oder Liebe. Beginnen wir mit den Zitaten aus der Fraktion der Ewiggestrigen und Nörgler, die auf die Ankündigung von »Borderlands: The Pre-Sequel« folgten: "Drei Bösewichte und eine Nervensäge sollen also die Helden des aktuellsten Teils der Borderlands-Reihe sein?! Verpisst Euch, Ihr Skag-Lecker!" "Wer zur Hölle ist 2K Australia und wieso dürfen die Borderlands 3 entwickeln? Da schicke ich direkt ein SWAT-Team hin!" "Was?! Das neue Borderlands erscheint nur auf den alten Konsolen?! Wozu habe ich denn Next Gen gekauft?!" "50 Euro für einen DLC, in dem alle einen australischen Akzent haben? Bekommt denen die geringe Schwerkraft nicht?!" "Ich soll Handsome Jack an die Macht bringen?! Haha, lutsch an meiner Schrotflinte, Baby!" Nun, das bisher eher unauffällig agierende Entwicklerteam 2K Australia hat es geschafft, all diese Reichsbedenkenträger mit einer Arschbombe des Spielfelds zu verweisen. Denn »Borderlands: The Pre-Sequel« ist großartig. Wenig überraschend für einen Kammerjäger wie mich, der es gar nicht erwarten konnte, die gewohnte Suchtspirale um Aufleveln, legendäre Beute oder Badass-Ränge erneut zu starten. Wer übrigens noch nie ein Auge auf die Spiele der Borderlands-Reihe geworfen hat, der spielt bitte zuerst Borderlands 2 inklusive aller DLC. Bekommst Du überall für kleines Geld hinterher geworfen. Betrachte es als Investition in ein Gesamtkunstwerk. Danach spielst Du dann The Pre-Sequel. Du bist Dir noch nicht sicher, ob Borderlands überhaupt etwas für Dich ist? Magst Du Saints Row? Kannst Du Dir eine Mischung aus Halo und Diablo vorstellen? Kaufen! Das Schöne an Fortsetzungen ist ja, dass Du genau weisst, was Du bekommst. Glaubst Du zumindest. Im Falle von »Borderlands: The Pre-Sequel« ist das auch so. Aber! Du bekommst noch einen Haufen mehr. Und Du hättest vermutlich nicht gedacht, dass es so viel Spaß machen würde. Und wo wir gerade beim Spaß sind. Haltet mal ein Auge auf den Twitter-Account von Randy Pitchford, dort wurden seit Release schon über 50 goldene Schlüssel verschenkt. Die spielbaren Charaktere sind ja alle bekannt, aber in den Stunden, die ich The Pre-Sequel vorab anspielen konnte, hat mich dennoch nichts auf den z.B. trockenen Humor und die schwarze Söldnerseele von Wilhelm vorbereitet. Und wer glaubte, dass er schon alle Moves des Fragtraps gesehen hat, der irrt! Jetpacks gab es dieses Jahr ja auch schon in »Titanfall« und »Destiny«. Aber der Butt-Slam aus The Pre-Sequel degradiert sie alle und ist eine so wahnsinnig geile Art und Weise, Gegner umzuhauen – hach! – das musst Du selbst erlebt haben. Seit ich »Borderlands: The Pre-Sequel« spiele, will mich in »Destiny« keiner mehr im Team haben. Ich springe nämlich immer hoch in die Luft und lande dann ereignislos inmitten meiner Gegner. Es bleibt noch Zeit für ein – zugegeben kinoreifes – verdutztes Gesicht, und dann ist es vorbei. Tja, so versaut hat mich The Pre-Sequel. Für unser Geld bekommen wir 4 neue Charaktere in einer aberwitzigen Kampagne. Und tatsächlich haben sie es geschafft, einen Hyperion-Angestellten namens Jack, der sogar Roland und Lilith zu seinen Freunden zählte, von einem anständigen Tunichtgut in den fiesen, durchgeknallten Bösewicht zu verwandeln, der uns in Borderlands 2 die Hölle heiß macht. Die Story trägt natürlich die Handschrift von Anthony Burch und ist deswegen auch Garant für Unterhaltung auf hohem Niveau. Apropos Niveau. Hier scheiden sich natürlich die Geister, denn den Humor von Borderlands muss man mögen. Neben neuer Story, neuer Landschaft (Mond!), weniger Schwerkraft und schönen Protagonisten gibt es natürlich noch mehr Neuigkeiten in »Borderlands: The Pre-Sequel«. Und ich meine nicht Mondstein (statt Eridium). Moxi hat neue Kleider spendiert bekommen, Schwester Nina macht mir noch mehr Angst als Dr. Ned, Claptraps tragen Polizeiuniform und sorgen für Recht und Ordnung, Daft Punk legen in Concordia auf und alle außer Fragtrap brauchen Sauerstoff. Und darüber hinaus gibt es – ich zitiere den geschäftigen Händler Marcus – Waffen! Waffen! Waffen! Es gibt z.B. neue Laserwaffen. Die alleine sind so geil, dass sie den Kaufpreis rechtfertigen („Was nützt Dir Dein ganzes Geld, wenn Du es nicht ausgibst?!“). Und Frostwaffen gibt es noch gratis dazu. Und neue Fahrzeuge, neue Herausforderungen und Geheimnisse! Das einzig enttäuschende an »Borderlands: The Pre-Sequel« ist die Tatsache, dass es auf diesem Mond keine Nazis gibt, die man ins Weltall pusten kann und dass ein Claptrap bei geringerer Schwerkraft anscheinend keine Probleme mehr mit Treppen hat. Zwei dicke Patzer in der Story. Aber es kommen ja noch ein paar DLC. Vielleicht klärt sich dann alles auf! Die Kampagne von »Borderlands: The Pre-Sequel« dauert so ca. 20 Stunden, inklusive aller Nebenquests vielleicht sogar noch ein wenig länger. Danach geht es in bewährter Weise weiter. Wahre Kammerjäger wissen, wovon ich rede. Seine ganze Pracht entfaltet das Spiel aber erst, wie nicht anders zu erwarten, im kooperativen Multiplayer (auch Couch-Modus). Wer drei Freunde hat, für den ist »Borderlands: The Pre-Sequel« eine Offenbarung. Und wer die drei Freunde behalten will, der sorgt dafür, dass einer der drei anderen den Fragtrap spielt. »Borderlands: The Pre-Sequel« ist genau so, wie ich mir Videospiele wünsche. Es ist bunt, laut, ordinär, verwirrend, anspruchsvoll schwer, leicht repetitiv, suchterzeugend, überraschend, abgefahren komisch, hervorragend erzählt, erstklassig lokalisiert und es macht jede Menge Spaß!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gekauft – gespielt – gesperrt, weil ich neuen AGB nicht zustimme. Bevor du dieses Spiel kaufst, lies bitte die aktuellen Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von 2K genau durch. Du verlierst den Zugriff auf das Spiel (sogar auf Offline-Inhalte), wenn du den neuen AGB nicht zustimmst – selbst wenn du das Spiel schon vor Jahren legal gekauft hast. Außerdem musst du einer umfangreichen Datenerhebung und Weitergabe an Drittanbieter zustimmen – darunter: • Geräteinformationen (z. B. Hardware, IP, Standort), • Nutzungsmuster (z. B. Tastatureingaben, Spielverhalten), • ggf. biometrische Daten (z. B. Face-Scan in NBA 2K). Ich habe dieses Spiel mit Freude gespielt. Leider zwingt mich 2K jetzt, nachträglich neue Nutzungsbedingungen (TOS) und eine Datenschutzrichtlinie zu akzeptieren, die ich beim Kauf nicht unterschrieben habe – ansonsten bleibt mir der Zugang verwehrt. Selbst Offline-Modi sind nicht mehr spielbar, obwohl das Spiel lokal installiert ist und früher problemlos lief. Besonders problematisch: • Ich muss einem Vertrag zustimmen, in dem umfangreiche Datenerhebungen erlaubt werden (u. a. IP, Geräte-ID, Standort, Spielverhalten), • Daten werden mit Werbepartnern geteilt – ein Opt-out ist mühsam und nicht transparent, • Ich verliere den Zugang zu einem legal erworbenen Spiel, obwohl ich mich an die ursprünglichen Regeln gehalten habe. Für mich ist das ein klarer Verstoß gegen Verbraucherrechte – und ein gefährlicher Präzedenzfall, wenn Publisher nachträglich Spiele an neue Bedingungen knüpfen dürfen. Wer einmal zustimmt, öffnet Tür und Tor für alles Weitere. Zudem ist die EULA nicht DSGVO-konform.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Vor-Nachfolger mit Vor- und Nachteilen Das Spiel funktioniert auch auf dem Steam Deck. Dort habe ich es auch ausprobiert. Es nutzt aber kein Cloudsave und der Spielstand wird nicht geräteübergreifend gespeichert Borderlands: The Pre- Sequel ist nicht von Gearbox, sondern von Take2 Australia mit Hilfe von Gearbox programmiert worden. Und diese Tatsache sticht im Spiel überall heraus. Der gewohnte Wahnsinn in Top Qualität der originalen Teile wird hier nie erreicht. Das Spiel wirkt eher wie ein (zugegeben sehr langer) DLC, denn die Verbesserungen halten sich in Grenzen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3257483126 Das Pre- Sequel ist optisch mit der Grafik des zweiten Teils vergleichbar und basiert ja auch darauf, erschien es nur zwei Jahre nach diesem. Daher sollte man hier nicht zu viel erwarten. Die Geschichte widmet sich diesmal der „Entstehung“ von Handsome Jack, daher wohl das Pre- im Namen. Allerdings kommen die bekannten Kammerjäger und Moxxi dieses Mal eher schlecht weg, waren sie ansonsten immer die Guten. Das passt nicht so wirklich zu der Reihe. Es gibt wieder neue Kammerjäger, die mal besser mal schlechter sind, zusätzlich sind noch welche per DLC erschienen. Einen davon habe ich dieses Mal gespielt und zwar „Lady Hammerlock die Baroness“. Diese ist auch sehr gelungen, denn sie hat interessante Eisbasierte Fähigkeiten. Das ist auch neu hier, denn die Eiswaffen sind neu und dazu sind auch Laserwaffen gekommen. Diese wirken anfangs wie eine Art verbesserte SMG, entwickeln sie sich mit der Zeit zu den besten Waffen im Spiel. Neu hinzugekommen ist auch der Grinder, eine Art Waffenmixer. Dort kann man drei Waffen zu einer neuen mixen lassen, mit einer Chance auf Verbesserung. Die Chancen kann man natürlich mit Mondsteinen, dem neuen Eridium, steigern. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3257482779 Was auch neben Orten ohne Sauerstoff neu ist und meinen Geschmack überhaupt nicht getroffen hat, ist die verminderte Schwerkraft und die damit verbundenen Riesensprünge und Gleitbooster. Dies hat man nicht konsequent überall umgesetzt und so muss man sich immer wieder in bestimmten Arealen an die verschiedene Gravitation gewöhnen. Außerdem haben die Entwickler es teilweise übertrieben und waren wohl der Meinung, ein Jump´n´Run aus dem Spiel zu machen wäre eine gute Idee. Das finde ich gar nicht gut und dementsprechend war ich öfter genervt davon. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3254420033 Es gibt einen Story DLC, in dem man in das innere von Claptrap reist, dieser hat aber eine Mindestvoraussetzung, nämlich Level 30. Das ist insofern dämlich, da ich fast jede Nebenmission erledigt habe und mit Level 28 das Hauptspiel beendet habe. Eine Zeitlang ging das gut, aber dann erscheint ein Boss, der fast 4 Stufen über mir liegt. Das wäre nicht besonders schlimm, aber der DLC bietet einfach nicht genug Gegner, um die 4 Stufen relativ schnell zu Grinden. Somit wird der DLC zum Geduldsspiel, was mich letztendlich dazu bewog, ihn nicht zu beenden. Eine „Notlösung“ seitens Take 2, um finanziell mehr aus dem Erfolg von Borderlands 2 rauszuholen, die nur teils gelungen ist. Hardcore Fans können es durchaus genießen, der Rest wird eher enttäuscht, da die Umsetzung deutlich zu wünschen übrig lässt. Die fehlende Cloudsave Möglichkeit ist auch unverständlich, da die beiden Vorgänger es unterstützen. Willst Du mehr gute Rezensionen, oder schreibst Du selbst gerne welche, dann komme zu den url=https://steamcommunity.com/groups/Die_Unbeschreiblichen] Unbeschreiblichen oder folge unserem Kurator .Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach gut über 60 Stunden Spielzeit, muss ich endlich mal ein Review dazu schreiben. Ich habe gerade Wilhelm im zweiten Spieldurchlauf gespielt und bin im Kampf gegen den Endboss gestorben. Ich habe den mittleren Skillbaum ausgeskillt und habe also auch die Laserkanone, mit der ich schießen kann sobald meine Schilde aufgebraucht sind. Ich habe zwei Adds gekillt und bin nicht wieder aufgestanden, bekomme aber schön Badassränge, weil ich mit Lasern einen Second Wind bekomme, den es aber letztendlich garnicht gibt. Das ist nur ein Szenario in welchem Bugs das Spielerlebnis beeinflussen. Gengner, die man für den Questfortschritt töten muss glitchen durch die Map, Questitems glitchen durch die Map... man selbst glitcht manchmal durch die Map und steckt fest. Es gibt einen Bug, bei dem man sich extra goldene Schlüssel erschleichen kann, wenn man zurvor bereits Codes eingegeben hat. Das sind nur die Bugs, aber dazu kommen noch gewollte Spielinhalte, die einfach enttäuschend sind. Der Grinder war solange eine tolle Idee, solange man sich nicht jedes Legendary machen konnte, worauf man gerade Bock hat ( nur Waffen) . Man findet einen Gegner, von dem man weiß dass er etwas legendäres droppt, farmt ihn und mach sich ne neue Waffe. Wozu soll ich noch Quests machen und währenddessen normalen Loot sammeln, wenn ich Verkaufsautomaten und Grinder farmen kann? Geld? Kein Problem, Iwajira gefarmt und alle Probleme sind gegessen. Wenn ich dann doch Bock darauf habe in alter Borderlands 2 Manier zu farmen, bekomme ich auch einen Tritt gegen's Schienbein. Größtenteils kann man Bosse und Gegner, die einen legendären Gegenstand droppen können nur einmal pro Spieldurchlauf töten. Doch den Wahren Kammerjäger Modus zurücksetzen kann man nicht. Die Bosse lassen zum Großteil keinen großen Eindruck zurück. Hauptmissionen sind meist so aufgebaut, dass man die ganze Map nochmal bereisen darf, die man gerade erkundet hat, um den Plot voranzutreiben. Bei einer Nebenmission von mir aus, aber die Hauptquest? Letztendlich, hätte man nicht so hart versucht dieses Spiel so gut wie Borderlands 2 zu machen, ein bisschen weniger Kontent und 20 Euro weniger, wäre das ein echt starkes DLC geworden. Das Spiel ist die 50 Euro mit Sicherheit nicht Wert und ich rate jedem bis zu einem Ausverkauf oder Rabatt zu warten. 30 Euro für einen Season Pass? Frechheit... ich gewöhne mir ab die Katze im Sack zu kaufen, und warte erstmal, was ich da bekomme. Beim Pre-Sequel war das der Fall, wer kann mir sagen, dass das bei den DLCs nicht auch so wird?Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
