
Bright Memory
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Bright Memory
Bright Memory ist ein schneller FPS-Action-Hybrid des Ein-Mann-Studios FYQD, entwickelt in Unreal Engine. Du spielst SRO-Agentin Shelia, kombinierst Fähigkeiten zu Combo-Angriffen und erkundest eine von chinesischer Kultur geprägte Sci-Fi-Welt. Die Steam-PC-Version ist Einzelspieler und unterstützt Steam Cloud. Der Kampf belohnt punktbasierte Skill-Verbesserungen und Rätsel in den Leveln. Die Steam-Spielerbewertungen liegen bei 89% positiv aus 30.181 Bewertungen. Das Spiel erschien am 25. März 2020, und die Oberfläche umfasst Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Japanisch, Deutsch, Russisch, Spanisch (Lateinamerika), Portugiesisch (Brasilien) und Französisch.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Wert in 36 Monaten
≈ 1,70 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · gleiche Datensätze wie im obigen Diagramm; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
Zeige 5 weitere Sprachen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
Steam-PC-Edition-Daten · 2026-10-13
02Bevor du kaufst
Sprache und Audio
Der Steam-Eintrag nennt vollständige Audioausgabe auf Englisch und vereinfachtem Chinesisch. Weitere Oberflächensprachen sind als {supportedLanguages} aufgeführt, Untertitel sind für unterstützte Sprachen verfügbar.
Spielmodi und Cloud
Die Steam-PC-Version ist Einzelspieler und unterstützt Steam Cloud.
Kampf und Aufbau
Kombiniere Fähigkeiten zu Combo-Angriffen, löse Rätsel aus der Ego-Perspektive und verbessere Fähigkeiten mit Punkten. Die Welt verbindet Science-Fiction mit chinesischer Kultur.
03Häufig gestellte Fragen
Was ist Bright Memory?
Ein FPS-Actionspiel von FYQD-Studio, in dem SRO-Agentin Shelia in eine Mission um die Soul of Jiu Xuan und die schwebende Insel verwickelt wird.
Für welche Spielmodi ist die Steam-PC-Version ausgelegt?
Sie ist als Einzelspieler gelistet und unterstützt Steam Cloud.
Wann erschien es?
Das Steam-PC-Veröffentlichungsdatum ist {releaseDate}.
Welche Sprachen werden unterstützt?
Die Oberfläche unterstützt {supportedLanguages}. Englisch und vereinfachtes Chinesisch bieten vollständige Audioausgabe; Untertitel sind für unterstützte Sprachen gelistet.
Beliebte Steam-Bewertungen
Auswahl in Muttersprache · 10 BewertungenAusgewählte hilfreiche Bewertungen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl repräsentiert nicht die Gesamtbewertung; Meinungen beziehen sich auf die bewertete Version.
Shoot 'n' style mit Hindernissen Vorneweg: Bright Memory ist ein Spiel, mit dem man durchaus Spaß haben kann. Gerade wenn man bedenkt, dass dieser Shooter ein Ein-Mann-Projekt ist, kann sich das Ergebnis wirklich sehen lassen. In Anbetracht der vielen positiven Bewertungen war ich dann aber doch etwas überrascht, an wie vielen Ecken es in Bright Memory trotz der kurzen Spieldauer spürbar holpert. Wenn wir auf die Kämpfe schauen, möchte ich zuerst aber auf die vielleicht größte Stärke des Ego-Shooters eingehen und das sind die nach und nach freischaltbaren Fähigkeiten unserer Heldin. Telekinetische Stasen, mächtige Schwertangriffe und flotte Dashes bieten viel Potenzial für dynamische Kämpfe, und die fühlen sich optisch sowie spielerisch auch erstmal ziemlich gut an. Leider steht diesem Potenzial aber manchmal das eher unbeholfen wirkende Leveldesign im Wege. Teils landen wir in flachen, weitgehend leeren Arenen, die zwar keine besonderen Twists und Überraschungen bieten, aber dafür hat der Spieler zumindest genug Platz, um sein Arsenal und Moveset ordentlich auszuspielen. Zwischendurch geht es aber auch in eine kreisrunde Miniarena, die mit schwer sichtbaren Hindernissen an den Rändern ausstaffiert ist und so gar nicht mit unserem Moveset harmoniert. Passiert das für einen Kampf, könnte ich noch darüber hinwegsehen, doch aufgrund von mittelstarkem Levelrecycling findet ausgerechnet der finale Bosskampf wieder in dieser Arena statt. In solchen Situationen bietet das Spiel keinerlei Möglichkeiten, außer einfach jegliche Patrone und Fähigkeit auf den Gegner zu werfen und zu hoffen, in dem viel zu kleinen Areal nicht vom dafür viel zu großen Gegner erdrückt zu werden. Das spielt sich zwar wie Bright Memory generell ziemlich herausfordernd, aber gut durchdacht wirkt das definitiv nicht. Bittere Komfortversäumnisse Die Waffenauswahl beschränkt sich auf ein Automatikgewehr, eine Schrotflinte und eine Pistole. In Kombination mit den coolen Spezialfähigkeiten geht das an sich voll in Ordnung, auch wenn die Pistole schon nach den ersten Minuten überflüssig wird. Doch leider fällt beim Waffenhandling der mangelhafte Grad an Polishment auf. Wo das Trefferfeedback und das Schussverhalten der Waffen voll in Ordnung gehen, trat bei mir immer wieder ein Bug auf, durch den ich trotz gefülltem Magazin nicht schießen konnte, bis ich von der Waffe einmal weg- und wieder hingewechselt habe. Das mag noch ein ärgerlicher Einzelfall gewesen sein, weil ich sonst in keinen Rezensionen etwas dazu gelesen habe. Doch dass das Anvisieren mit gedrückter rechter Maustaste nicht möglich ist, sondern lediglich das zweimalige Drücken, um die Visiersicht zu erreichen und anschließend wieder zu verlassen, unterstützt wird, war schon eine bittere Komforteinschränkung. Solche grundlegenden Optionen sind ein Muss für jeden Shooter - genauso wie eine freie Tastenbelegung, die Bright Memory ebenfalls vermissen lässt, wodurch besonders der Schwertkampf aufgrund der ungeschickten Belegung vermeidbarerweise fummelig wird. Wenn wir nicht gerade schießen, streut Entwickler FYQD Studio im Laufe des knapp einstündigen Durchlaufs ein paar nette Parcour- und Rätseleinlagen ein, die einen angenehmen Schwierigkeitsgrad haben. Auch optisch gibt es trotz Backtracking und wenig Vielfalt bei den (spielerisch) eher belanglos gestalteten Gegnern durchaus ein bisschen Abwechslung, trotzdem ist der Normalpreis von acht Euro aufgrund der sehr geringen Spieldauer sogar noch ziemlich hoch angesetzt. Zu beachten ist aber, dass Käufer vor einem bestimmten Datum (hier lieber nochmal informieren) das für das nächste Jahr geplante Bright Memory: Infinite kostenlos erhalten. Diese umfassend erweiterte Version hat viel Potenzial, doch in die Bewertung kann ich die nicht einbeziehen, denn letztendlich gibt es hier natürlich noch viele Fragezeichen. Mit der Story sind wir schnell fertig, denn im Grunde lassen sich die wesentlichen Geschehnisse bereits der Storepage entnehmen. Die Charaktere bleiben blass, was bei der geringen Spielzeit aber auch nicht verwundern sollte. Die Geschichte lässt vieles offen und wird vermutlich in Infinite weitererzählt. State of the Art-Technik ohne passenden Unterbau Auch technisch ist Bright Memory ein zweischneidiges Schwert. Der erste Eindruck fällt gut aus, gerade Wetter- und Kampfeffekte sorgen für Stimmung. Die Welt ist mit ihrer Mischung aus Science Fiction und traditionell chinesisch angehauchten Elementen auch durchaus interessant gestaltet, doch im Detail machen gerade die teils äußerst schwammigen Texturen den logischen Unterschied zu Spielen mit größeren Kapazitäten aus. Wer nicht mit den Erwartungen an die optischen Qualitäten eines Triple A-Titels an den Titel herangeht, dürfte aber durchaus zufriedengestellt werden. Außerdem wirbt Bright Memory allerdings mit Raytracing und DLSS-Support, doch wo letzterer noch gut funktioniert, habe ich das Spiel mit einer RTX 2080 Super bei aktiviertem Raytracing einfach nicht rund zum Laufen gebracht. Und das wohlgemerkt in Full HD-Auflösung, denn 4K scheint das Spiel gar nicht zu unterstützen. In dieser Hinsicht wirkt es also ein bisschen so, als hätte das Spiel seine eigene Technik nicht so ganz im Griff. Ein weiteres Indiz dafür, dass das vielversprechende Projekt vielleicht ein bisschen zu sehr mit Features aufgebläht wurde, die letztendlich in unfertigem Zustand zurückgelassen wurden, um die Infinite-Version zu entwickeln. Ich hoffe, dass sich der Entwickler für eben dieses Spiel dann genug Zeit nimmt und sinnvolle Prioritäten setzt, denn Potenzial ist jede Menge da. Persönliches Rating: 66/100 Fazit Bright Memory nimmt sich sehr viel vor, doch die dank fetzigen Fähigkeiten prinzipiell coolen Kämpfe leiden an teils undurchdacht wirkendem Leveldesign, belanglosem Gegnerdesign, fehlenden Komfortoptionen und einigen weiteren Ärgernissen und unfertig wirkenden Features. Wenn dir mein Review gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dark Souls als Shooter? In einer Fantasywelt voller Cyberpunk-Elemente? Mit Gore und Horror? Das kann doch nur ein wilder Mix sein. Wie sich das Spiel Bright Memory des Ein Mann-Studios FYQD spielt, erfahrt ihr in dieser Review. Inhalte Zu Beginn wird sich der Spieler in einem Cyberpunk-liken Labor wiederfinden, in Form der Erinnerungen der Protagonistin Shelia, ihres Zeichen Forscherin und Soldatin. Da werden wir gleich in den Konflikt des Spiels involviert: die Militärorganisation SAI startet einen Angriff auf das Quartier der Science Research Organization, wo Shelia führendes Mitglied ist. Im Mittelpunkt dieser Operation steht ein Gengenstand, der die Wiederbeschwörungen von Toten ermöglicht. Ob dieser Angriff erfolgreich verlief, wird nicht vorerst nicht bekannt, denn die Erinnerungen der Protagonistin brechen nach einer Explosion zusammen und der Spieler findet sich in der Gegenwart, in einer dunklen Fantasywelt, wie man sie aus Titeln wie die „Dark Souls“-Reihe und „Hellblade“ kennen könnte, wieder. Von da an kämpft sich unsere gewalttätige Cyberpunkdame durch Horden von Monstern und Truppen von Soldaten, um das gewünschte Relikt wiederzuerlangen. Doch mit der Zeit stellt sich die Frage: Wer oder was ist das wahre Böse…? Es fällt wirklich schwer, hier überhaupt irgendwas zu notieren. Der gesamte Ablauf dieser dunklen Geschichte ist konfus und das Telling selber ist doch sehr in den Hintergrund gerückt und wirkt auch eher als Mittel zum Zweck. Etwas schade, stellt aber dennoch „nur“ einen Aspekt von vielen dar. Durch das im Folgende erwähnte Gameplay sorgt ein „New Game+“-Modus aber bereits jetzt einen hohen Wiederspielwert, der in Form von Achievements auch belohnt wird. Spielzeit: ca. 40 Minuten (für Episode 1) Gameplay Am Besten lässt sich das Spiel so beschreiben: Ihr schießt euch durch kleinere Horden von Gegnern, die fast genau so viel Schaden einstecken können wie der Spieler selbst. Gepfercht auf engsten Raum ist die Übersicht dann auch der Schlüssel zum Erfolg: ballert ihr euch blind durch die Ebene seit ihr ebenfalls ein sehr leichtes Ziel für neu erscheinende oder versteckte Gegner, die euch dann mit links von hinten erledigen. Die Gegner verkraften – wie oben erwähnt – genauso viel Schaden ein wie der Spieler, nicht gerade weniger sogar mehr. Und die Gegner sind auch durchaus aggressiv: Mitten im Getümmel schlägt und schießt ein Dutzend Gegner auf die Protagonistin ein und lassen keine Chance auf Erholung offen, in dem Aspekt ist die KI gut, bzw. clever umgesetzt worden… Allerdings gibt es auch die klassische, dumme KI: Entfernt ihr euch weit genug von Gegnern, oder nähert ihr euch ruhenden Gegnern gar nicht erst, so bleiben die gegnerischen Monster einfach stehen – ein Magazin aus freier Hüfte rein schießen, Problem gelöst. Dieser Ausfall der KI ist allerdings eine Seltenheit. Hat man die Horde massakriert (was wohl die beste Beschreibung für das Spektakel darstellt), läuft man sich seinen Weg durch lineare Areale, die dank Doppelsprüngen, Photonenenterhaken und Teleportsprints ermöglicht werden; was zwar schön gedacht, aber nicht zu 100% ausgefeilt ist: Mal bleibt man hängen, scheinbar erreichbare Areale sind durch unsichtbare Wände abgegrenzt, mal übersieht man etwas Wichtiges, weil der Hilfsmarker das in der Situation wichtige Etwas nicht erfasst. Ist jetzt nicht optimal, aber mit einen geschlossenem Auge zu verkraften; es bietet darüber hinaus Abwechslung und mal was anderes als sämtliche anderen Ego-Shooter, wo man einfach durch Korridore sprintet, wenn man mal eben nicht im Kampf verwickelt wird. Apropos Kampf: Es gibt nicht nur die „Normalen“ Konfrontationen mit Monstern oder Soldaten, sondern auch Bosskämpfe mit beinahe göttlichen Fähigkeiten, hier in der ersten Episode sind es 2 an der Zahl. Doch da mal die grundlegendste Frage: Wie bekämpft man diese Monster? Nun, es gibt viele Techniken. Allen voran stehen natürlich die normalen Schusswaffen, in Form eines Sturmgewehrs, einer Schnellschuss-Schrotflinte und einer ganz normalen Pistole. Dazu ergänzend baut sich ein interessantes System an Fähigkeiten auf: Kraftstöße durch Telekinese, die durch Upgrades den Gegner kurzzeitig in der Zeit einfrieren und durch Blitzschläge stark verwunden können, oder aber auch ein mächtiges Schwert, das alles auf dem Bildschirm zerfleischt und durch weitere Skills kräftigen Flächenschaden ausrichten kann. Einzig und allein das Ausweichen der gegnerischen Attacken erweist sich als etwas hakelig, was mitunter fatale Folgen haben kann. Dennoch ist dieses Gunplay einfach spaßig und vor allem: fühlt sich mega geil an. Bright Memory glänzt mit schnellem und intensiven Gameplay, was zwar fordernd, aber genauso spaßig ist und insgesamt ein sehr gutes Spiel abliefert. Technisch ist es noch nicht vollständig perfektioniert, was hinsichtlich Early Access und der Größe des Entwicklers zu entschuldigen ist. Die Vereinigung verschiedenster Elemente ist sehr erfolgreich gelungen und stellt somit einen erfrischenden Shooter dar, der sich dadurch von vielen anderen Titeln abhebt, dass er sich etwas Neues traut und so viele Facetten an den Tag legt. Gestaltung Positives + wunderbare Grafik mit wunderbaren Effekten + schöne, abwechslungsreiche Areale + verdammt guter, stimmiger Soundtrack + brutale Splattereffekte, die abschaltbar sind + gute Geräuschkulisse Neutrales • keine deutsche Lokalisation (vorhanden: Englisch/Chinesisch) • wer pingelig ist: das englische Menü ist nicht zu 100% fehlerfrei, es sind Fehler in der Groß-/Kleinschreibung vorhanden Negatives (- mehrere Soundaussetzer, die die gesamte Stimmung zerstören)* (*) Vermag es nicht auszuschließen, dass der Fehler meinerseits besteht. Fazit: Bright Memory rockt bereits mit der ersten Episode die Bühne. Zwar rückt die bislang konfuse Story in den Hintergrund, pariert aber wiederum mit einem verdammt geilem Gameplay und einer sehr guten Inszenierung bei wunderbarer Grafik. Ebenso kann man das Spiel in meinen Augen als Hommage an sämtliche andere Spiele ansehen: Das Gegnerdesign samt Schwierigkeit erinnert stark an Dark Souls, das pure Gunplay zeigt Parallelen zu Call of Duty: Advanced Warfare auf, viele der Cyberpunk-Elemente erinnern mich an Quantum Break und die Kletterpassagen könnten aus einem aktuellem Tomb Raider entsprungen sein, der Gorefaktor damit das Metzeln mit dem Schwert könnte an Metal Gear Revengeance angelegt sein. Obwohl es so viele verschiedene Elemente verschiedener Genres verbindet, spielt sich Bright Memory einfach verdammt gut. Oder gerade deswegen. Man sagt, in der Kürze liege die Würze – da muss nicht jeder mit einstimmen, aber der aktuelle Preis von 5,69€ ist trotz der (bislang) sehr kurzen Story mehr als fair. Hat dir diese Review gefallen? Dann zeig es doch mit einem Like und einem Follow unserer Kuratorenseite.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Aus Neugier aufgrund der vielen positiven Berichte, habe ich direkt mal zugeschlagen um mir ein eigenes Bild zu machen. Positiv: - Grafik ist größtenteils wirklich sehr gut - Charaktermodells sehen ebenfalls neu und interessant aus Negativ: - Gamekilling Bugs - Story scheint völlig austauschbar - Keinerlei logik erkennbar - Gegner wirken random (normale Wölfe, "Überwölfe", Sklette, Dämonen, normale Soldaten) - Stark schwankende FPS (alles zwischen 2 und 120). Hier ist viel Optimierung notwendig. - Das Trefferfeedback ist ziemlich unbefriedigend Zu den Bugs: Der erste Bug kam schon direkt beim Starten. Bevor geladen wurde, fror alles ein und nichts ging mehr. Nur durch den Taskmanager zu beenden. Mitten im Spiel kamen solche Bugs dann noch mehrfach vor. Fazit: Aktuell noch nicht zu empfehlen. Aber ist halt Early Access, die sich noch in der frühen Alpha zu befinden scheint.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hatte Bright Memory schon eine Weile im Auge und da es jetzt einen Sale gab und man Bright Memory: Infinite als Käufer der EA Version gratis bekommt, habe Ich es mal probiert. Das offensichtliche mal vorab, BM erfindet das Rad nicht neu. Es erinnert vom Gameplay her sehr stark an eine Mischung aus Doom und DmC. Ist das etwas schlechtes? In meinen Augen nicht, aber man sollte sich im Klaren darüber sein, dass BM quasi ein Mix aus diesen Spielen ist und nicht unbedingt eine brandneue Spielerfahrung. Stilistisch wurde hier alles in einen Topf geworfen, was cool und edgy ist. Zukunftszenario, Skelette, Soldaten, Drachen, Monster, überinszenierter Schwertkampf (natürlich auch in der Luft) etc. Das muss man nicht mögen, aber Ich persönlich find's großartig. Das Spiel wurde, so weit ich weiß, zum Großteil von einer Person gemacht, was man aber an der Qualität nicht merkt. Das Spiel läuft flüssig, sieht gut aus, die Deutsche (Text)Übersetzung war okay und das Voice Acting war auch gut. Wobei Ich aktuell aber nur mit der japanischen Sprachausgabe gespielt habe, welche aber nachgepatcht wurde. Anfangs gab es so weit Ich weiß nur chinesische Sprachausgabe. Die Musik war auch sehr passend und ähnlich überinszeniert, wie das Spiel selbst auch. Qualitativ aber auf einem sehr hohen Niveau. Die einzigen negativen Punkte, die mir aufgefallen sind, sind zum einen die fehlende Option die Tastenbelegung zu ändern (soll später in der Vollversion Bright Memory: Infinite aber möglich sein) und die ziemlich kurze Story. Ich habe im ersten Run 45 Minuten gebraucht, aber Ich war auch sehr langsam unterwegs. Mit etwas schnellerem Spielstil sollten 30 Minuten kein Problem sein. Allerdings gibt es auch etwas Replay-Value, dank der freischaltbaren Skills. Für unter 4€ wurde Ich aber gut unterhalten und da man die Vollversion gratis bekommt wenn man die Early Access Version kauft, will Ich da nicht weiter meckern. Positiv - Sieht gut aus - Läuft flüssig - Keine großartigen Bugs oder Glitches - Spaßige Mechaniken, die an DmC, Doom oder ähnliche Spiele erinnern - Deutsche Übersetzung -Käufer der EA Version bekommen Bright Memory Infinite (Vollversion) gratis! Negativ - Ziemlich kurz (Bezieht sich nur auf die länge der EA Version, die ca. 30 Minuten beträgt) - Keine Tastenanpassung (Kommt wohl in der Vollversion) EDIT: Korrektur. Warum zur Hölle hab Ich Bright Memory mehrmals mit "BR" abgekürzt?Mehr anzeigenWeniger anzeigen
STOP! Kein Geld mehr für ausgeben. Early-Access wird eingestellt. Es wird jetzt nur noch abgegrast. Alle weiteren Updates laufen bei Bright Memory: Infinite auf. Wer Early-Access jetzt gekauft hat bekommt Infinite NICHT.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Einleitung Der Spieler schlüpft in die Rolle von Shelia und wird von der SRO (Science Research Organization) damit beauftragt die ORKB (Militärorganisation) aufzuhalten. Die ORKB versucht, eine legendäre antike Macht zu erlangen, die die Toten wiedererwecken kann. Nach einer kurzen Auseinandersetzung im Labor der SRO wird Shelia in das "Land des Himmels" teleportiert. Dabei handelt es sich um ein mystisches Land über dem Nordpol. Dort angekommen muss die Protagonistin feststellen, dass die Regeln von Leben und Tot nicht dem entsprechen was bisher bekannt war. Gameplay Anfangs fühlt sich das Spiel etwas fremd und unübersichtlich an aber schon nach kurzer Zeit weicht dieses Gefühl einem: "oh man ich will mehr". Bright Memory spielt immer wieder kurze Gesprächssequenzen und geskriptete Szenen ein, um die Story weiter zu erzählen. Hat man sich daran gewöhnt verbessert sich der Spielfluss deutlich. Da man unendlich viele Leben hat und immer wieder weiterspielen kann, beschränken sich die Frustmomente auf den letzten verlorenen Kampf. Hier gilt es dann seine Kampfstrategie zu überdenken und mal etwas Neues zu probieren. Aufgrund der verschiedenen Gegner und Gegnergruppen kann es sogar notwendig sein, die Strategie im Kampf zu wechseln. Es kommt nicht nur darauf, an die Patronen oder die Energieschwerter auf die richtige Körperstelle des Gegners einprasseln zu lassen. Es kommt auch darauf an die verschiedenen Angriffe richtig zu kombinieren. Auch aus der Luft sieht ein Bossgegner meist ganz anders aus! Im Laufe des Spiels können dazu stärkere Angriffe und weitere Upgrades freigeschalten werden. Wie es sich für ein Actionspiel mit Abenteuerelementen gehört gilt es kleine Rätzel zu lösen und den ein oder anderen Weg, durch betätigen des richtigen Hebels, frei zu machen. Aufgrund der sprachlichen Barriere (mein Chinesisch ist etwas eingerostet) muss man, hier und da, auch mal ein wenig probieren. Das sei dem Spiel aber verziehen! Als Beispiel für das Gegnerdesign sei ein Untoter genannt, dieser ist recht ungefährlich, trägt zum Schutz aber ein Schild. Verliert er dieses Schild, verwandelt er sich in schickes Kanonenfutter. Allerdings war mir bisher nicht bekannt das Untote so viel Blut verlieren können! Kurzinfo Positiv + schnelle Action für zwischendurch + gute detaillierte Grafik + Musik passt sich dem Spielgeschehen an + nahtloser Übergang zwischen Spielgeschehen und Storysequenzen + nach Spielstart keine Ladezeiten (außer man stirbt) Negativ - für Anfänger komplizierte Steuerung - Sprachausgabe nur auf Chinesisch - Veröffentlichung UND Verkauf pro Kapitel Wertung Musik/Sound: 8/10 Musik und Sound passen sich an das Spielgeschehen an. Bright Memory hinterlegt Horrorelemente und Kämpfe werden mit passender Musik. Wobei mir die Musik, gerade in den Kämpfen, sehr gut gefällt. Allerdings sind, wirken die Soundeffekte hier und da etwas eintönig. Grafik 9/10 Landschaft und Gegner sind sehr detailreich dargestellt. Trotz der vielen Effekte wirkt die Grafikengine niemals überfordert und die Darstellung nicht überfrachtet. Die Grafikpracht erfordert natürlich entsprechende Hardware. Spielspaß 9/10 Nach dem ersten Start habe ich das 1 Kapitel direkt dreimal hintereinander durchgespielt! Die Story wird sehr spannend erzählt und der Kampf gegen die Gegner geht sehr flott von der Hand. 30 Minuten Review https://youtu.be/_WU0p8qs8lU Fazit Der Einmannentwickler FYQD Personal Studio hat bisher nur ein Kapitel des Spiels veröffentlicht, das kann sich aber auf jeden Fall sehen lassen. Technisch als auch inhaltlich lässt Bright Memory die etablierte Spieleindustrie alt aussehen! Ein absolutes must have! Gefällt es nicht, steigt man nach Kapitel 1 einfach aus. Achtung EA Titel! Testzeit: ca. 5 Stunden Version: 31.03.2019 Bright Memory lief ohne Abstürze oder Bugs. Das Spiel würd in abgeschlossen Kapiteln, die aneinander anknüpfen, veröffentlicht. Hat dir diese Review gefallen? Dann zeig es doch mit einem Like oder einem Kommentar. Mehr Reviews wie dieses findest du auf unserer Kuratorenseite.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Man sollte dem Titel vielleicht "Demo" hinzufügen, mehr als eine halbe Stunde Gameplay ist hier nicht drinMehr anzeigenWeniger anzeigen
Okey wow....was war das? Nach dem Trailer dachte ich mir "obs wirklich so ist bezweifle ich, allerdings kostests nur 6€ zwar ne Episode aber man kanns ja refunden falls nicht passt" Gut also mal gekauft ohne ne Erwartung zu haben ums kurz zu machen, es ist ein reiner arcade shooter mit story und ja es ist 1zu1 wie im trailer.....verdammt schnell verdammt cool und macht spaß postiv -gute performance - sieht wirklich hübsch und ordentlich aus - man merkt kaum das es ein EA Titel ist höchstens das es noch ne kurze Spielzeit hat -spielt sich wirklich wirklich schnell und aciton reich, absolutes fest für action fans negativ -leider werden einige sachen am anfang gescriptet, dauert zwar nicht lange aber wenn man aus so ner schnell action rausgeholt wird störts etwas -die steurerung wirkt leicht überladen neutral -es erscheint im episoden format, mögen nicht alle allerdings kann man sich für den preis halt ein gutes bild von dem ganzen machen und man kauft keine katze im sack Fazit also für 6€ bekommt man hier ein qualitativ hochwertigen shooter zwar im episoden format aber hier verstehe ich es sogar, wenn man auf schnelle action steht noch am vergleichbarsten mit bulletstorm ZUGREIFEN!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mama, das hab ich in der Grundschule entwickelt! F*ck Alter, was ist denn hier los? 30 Minuten braucht ihr für dieses gesamte Spiel, welches sich als "Auftaktepisode" auszeichnet und am Ende sogar noch Werbung für den Nachfolger "Infinite" macht. Die Screenshots sind allesamt geschönt, sodass sie euch brav blenden. "Von einem EIN MANN ENTWICKLER programmiert!" heißt es dann noch ganz groß. Ja Mensch - auf einer Shareware- oder Mod-Seite hätte das Ding noch Applaus bekommen, aber auf Steam? Ein weiteres Produkt, das die Welt nicht braucht. Es passieren gleich zu Beginn irgendwelche Dinge. Ich schieße auf Gegner, breche irgendwo ein, ein superschlecht und starr gerade aus guckender namentlich besonderer Bösewicht scheint meine Protagonistin zu kennen. Ach, keine Ahnung. 2 Sekunden später bin ich eh plötzlich nicht mehr in einem Labor, sondern in einem Wald, schieße wilden Wölfen in die Schnauze, bevor ich mich komischen Zombiekriegern widme, die ich stimmungsvoll DmC-like in die Luft prügele und dann dort 20x mit meinem Katana draufschnetzel, bevor sie das Zeitliche segnen. Sie hinterlassen eine komische leuchtende Substanz. Achsoooo! XP sollen das sein, die ich mir noch manuell einsammeln muss. Joar, dann geht's wild weiter. Ich lerne im Sekundentakt Doppelsprung, Wurfhaken, Rätsel, ein rudimentäres Skillsystem, dass mir XP plötzlich wieder abgezogen werden, obwohl ich sie aufheben wollte, werde in Arenen mit Bulletsponge-Bossen gesteckt - und ehe ich überhaupt IRGENDWAS davon verarbeiten kann, ist das Spiel auch schon vorbei. Wilderweise findet der letzte Bosskampf in der kleinsten Arena der Welt statt - und der Boss ist 3x so groß wie der davor. GEIL! ... nicht. Was bleibt noch zu sagen?` Ich zitiere mal den Bub in einem schlauen "Spruch" während des Ladescreens: "Auf den Studionamen FYQD bin ich in der Grundschule gekommen". Ja, Lausebub - interessiert mich nicht während welcher feuchten Träume du darauf gekommen bist, sondern WAS die Abkürzung heißt. Wird nicht aufgeklärt und bleibt ein Rätsel. Genauso wie die Daseinsberechtigung des Spiels. Braucht wirklich kein Mensch. Von mir aus traut keiner positiven Review - da kann was nicht stimmen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerbewertungen. Hilfreiche Stimmen sind ein archivierter Snapshot, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.