
Call of Cthulhu®
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Call of Cthulhu®
Als Privatdetektiv Pierce untersuchst du 1924 auf der abgelegenen Insel Darkwater den tragischen Tod der Familie Hawkins. Hinweise, Verschwörungen und kosmischer Schrecken stellen deine Wahrnehmung und geistige Gesundheit infrage. Steam-Spielerbewertungen: 78% positive Bewertungen aus 11.024 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 29. Oktober 2018.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 2,19 €2025-10-28 · GameBilletBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-19
02Vor dem Kauf
Steuerung
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache
Englische Sprachausgabe ist verfügbar; Untertitel gibt es auch auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Chinesisch und weiteren Sprachen.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Privatdetektiv Pierce untersucht 1924 den Tod der Familie Hawkins auf Darkwater Island.
Welche Herausforderung prägt das Spiel?
Pierce sucht Hinweise, während Verschwörungen, Kultisten und kosmischer Schrecken seine geistige Gesundheit bedrohen.
Kann man allein spielen?
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler-Unterstützung.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Stell dir vor du kommst in eine Halle und siehst am Boden ein Blatt Papier liegen. Daraus schlussfolgerst du nun, dass der 287te Baum im südwestlichen Wald von Edinburgh von William Thomas O’Reilly, am 17. Oktober 1862, um 9:32 Uhr, nach einem Gespräch mit dem örtlichen Pfarrer über die Wasserqualität des lokalen Bieres, gefällt wurde. Willkommen bei «Call of Cthulhu»! Die beschriebene Szene existiert nicht im Spiel, aber die Tatorte, die immerhin den Grossteil des Spiels ausmachen, funktionieren in 90 Prozent der Fälle exakt nach diesem Prinzip und das Werk ist voll von diesem schwachsinnigen Blödsinn, bei dem ich als pseudo Detektiv Informationen erhalte, die ich unmöglich erhalten würde. Doch bevor ich die Gründe aufzähle, warum es mir absolut schleierhaft ist, wie die positiven Bewertungen von «Call of Cthulhu» zustande gekommen sind, noch eine kleine Hintergrundinformation: das Spiel wurde ursprünglich von Frogware begonnen («Sherlock Holmes») und danach an Cyanid («Styx») weitergereicht. Offensichtlich wussten beide Parteien aber nicht was sie eigentlich mit dem Titel erreichen wollten, hatten auch das dafür notwendige Budget nicht und scheinen irgendwie auch nicht Willens gewesen zu sein, Ihre Ideen zu Ende zu denken. Das Spiel behauptet, dass deine Handlungen Konsequenzen haben werden. Ab Mitte des Spiels gibt’s dann plötzlich sogar bedeutungsschwangere Einblendungen der Marke «dies wird dein Schicksal beeinflussen». Das ist de facto gelogen! Alles was du tust, egal wie du es tust, mündet schlussendlich in einer schlichten Ja-Nein Entscheidung. Am Schluss kann der letzte Speicherpunkt neu geladen werden, um das andere konfuse Ende ebenfalls noch zu sehen. Auch deine Wahlmöglichkeiten in den Dialogoptionen verarschen dich. Hier ein kleines Beispiel: Irgendwann fragt dich ein Polizist, ob er dich zu Mr. XY begleiten soll, da dieser Fremde nicht mögen würde und zur Gewalt neigen täte. Es wäre sicherer für dich, wenn du nicht allein gehen würdest. Du beantwortest die Dialogoption mit ja und gehst dann zu Mr. XY, der auch gleich mit einer Axt auf dich zustürmt und dich bedroht. Und was tut der Polizist? Nichts! Der ist nämlich verschwunden und taucht erst wieder auf, wenn du den Konflikt gelöst hast und zur Haustüre gegangen bist. Ob er dich begleitet oder nicht ist völlig egal . Es gibt noch weiteren Mumpitz. Beispielsweise erhältst du eine Lampe im Spiel, für die du immer wieder Öl brauchst, welches schnell verbraucht ist. Gleichzeitig hast du aber auch ein Feuerzeug welches unendlich Licht spendet und deren Benzin offensichtlich nie ausgeht. Irgendwann erhältst du die Info, dass du ein Monster mit gleisendem Licht blenden kannst, damit es dich nicht tötet. Genau beim Einblenden dieses Hinweises funktioniert dieses Vorgehen jedoch NICHT und du stirbst. Du wirst auch diverse Male übel bedroht, findest aber am Ende heraus, dass du eigentlich schon die ganze Zeit einen Revolver bei dir getragen hast. Das Spiel ist voller «aber»… - Die Skills wären eine willkommene Genre-Erweiterung, ABER sind überflüssig und spielen keine Rolle. - Die Tatorte wären das Herzstück des Spiels, ABER die Rekonstruktionen davon sind hanebüchener Quatsch. - Die Charaktere wären interessant, ABER die Animationen der Figuren sind grauenhaft ungelenk, befremdlich, künstlich. - Die (englischen) Sprecher sind klasse, ABER die Dialoge sind stellenweise schwachsinnig. (deutsche Sprecher gibt’s nicht) - Die Grafik ist sehr atmosphärisch, ABER grob, schlicht und auf Playstation 3 Niveau. - Die Levels sind stimmungsvoll, ABER die (wenigen!) Schauplätze wiederholen sich immer wieder. - Die Stealth-Einlagen würden etwas Abwechslung ins Spiel bringen, ABER sind technisch völlig unbrauchbar. - Die Shooter-Passage hätte den Titel mit Action würzen können, ABER gehört ohne Übertreibung zum Schlechtesten was ich je erlebt habe. Nichts in diesem Spiel funktioniert wie es soll. Gar nichts. Entweder versagt es auf technischer Ebene (was ich durchaus verzeihen könnte) oder ist unlogisch, blödsinnig, sinnlos, willkürlich und verschenkt. Meistens aber alles davon gleichzeitig. Das Werk wurde im Laufe der Produktion offensichtlich stark reduziert und wirkt an allen Ecken und Enden unvollständig. Als wollte man eine Schleichmechanik integrieren, wurde damit aber nicht fertig. Oder ein Shooter-Level, hatte aber keine Zeit mehr. Oder ein Skillsystem, wusste damit aber nichts anzufangen. Selbst die Story wirkt so als würden Teile daraus fehlen. Die Geschichte ist konfus. Es werden Charaktere eingeführt, bei denen man davon ausgehen muss, dass diese für die Story noch wichtig sein werden und es passiert rein gar nichts. Das Dialogsystem ist wirr und macht nicht das was du willst, beziehungsweise anklickst. Rätsel gibt es eigentlich nicht. Nur Hotspots, welche du finden solltest. Der Titel ist nur ein Walking Simulator, der viel durch seine düstere und bedrohliche Stimmung kaschieren kann. Wer auch nur ein wenig darüber nachdenkt, was das Spiel tut und was ihm präsentiert wird, der kann unmöglich ernsthaft eine Empfehlung geben. Das Spiel ist vielleicht etwas für jene, die unreflektiert konsumieren möchten oder einfach Hardcorefans der Werke von H. P. Lovecraft sind. Daran ist sicherlich nichts falsch. Man sollte aber sein Geld sparen oder eher dem kommenden «The sinking City» eine Chance geben, als diesem Murks. Wenn man halbwegs einen gewissen Anspruch an Story und Spielmechanik hat, wird man sein Geld zum Fenster rausschmeissen. Die einzige Empfehlung wäre, allenfalls auf einen Sale zu warten, aber ganz sicher nicht zum Vollpreis zuschlagen. Mehr als 9 Stunden für einen Durchgang wird man nicht beschäftigt sein.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review verfasst am 12.11.2019 Halluziniere ich noch oder spiele ich schon? Diese Frage musste ich mir hier öfters stellen. Denn es ist oft nicht klar, ob das Erlebte so passiert ist oder sich doch nur im Kopf abgespielt hat. Dieses Gefühl kann Call of Cthulhu gut vermitteln. In diesem Game vermischt sich Horror mit Detektivarbeit. Es ist aber mehr ein Detektiv-Abenteuerspiel und kein reines Horrorspiel wie ich Anfangs angenommen hatte. Ein gewisser Gruselfaktor ist jedoch definitiv vorhanden. Die Story finde ich gelungen und auch die Erzählweise finde ich gut. Stellenweise schlüpft man auch in andere Rollen. Außerdem gibt es neben der Erkundung auch Schleichpassagen und einige Rätsel. Und man kann auch seine Fähigkeiten ausbauen, die den Spielablauf verändern können. Die Grafik schwankt sehr stark von super bis veraltet, ist aber immer irgendwie akzeptabel. Auch die Animationen könnten besser sein. Der Sound/track ist sehr gelungen. Vor allem die englische Vertonung ist sehr nice. Eine deutsche Sprachausgabe gibt es nicht. Die Steuerung funktioniert hier prima mit dem xbox360 Controller. Preis/Leistung ist noch ok aber nicht wirklich gut, weil das Spiel nicht mehr neu ist und sich nicht wie ein Triple A Titel anfühlt. Die Spielzeit beträgt 10 bis 12 Stunden und das finde ich gut so. Denn hier ist alles nötige drin ohne belanglosen Ballast. Wer gerne Detektivspiele zockt und sich dabei etwas gruseln mag, ist hier genau richtig. Im Sale ist Call of Cthulhu eine echte Perle, die man sich nicht entgehen lassen sollte! Daumen hoch! PS: Es gibt auch Errungenschaften und Sammelkarten :DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Wow, die 40 Euro hätte ich auch genauso gut verbrennen können. Ich bin Lovecraft Fan seit Ich denken kann, habe DCOTE in meiner Kindheit bis zum Abwinken gesuchtet und war dementsprechend gehyped. Die Atmosphäre in DCOTE war wirklich beklemmend und einzigartig und die Geschichte unglaublich immersiv. Das Spiel hatte schlimme Bugs, aber man nahm sie in Kauf für das geniale Spielerlebnis. Wie sieht das neue Call of Cthulhu von Cyanide Studio aus? Kurz und knapp: Es ist einfach nicht gut, lasst die Finger davon. Ich wollte dem Spiel wirklich eine Chance geben (Hab ich auch, sonst hätte ich es sofort refundet), aber was hier abgeliefert wurde, lässt sich einfach nicht mehr schön reden. 1) Schlechtes Storytelling. Die Geschichte wirkt an den Haaren herbeigezogen, das Verhalten von NPC's wirkt oftmals nicht schlüssig und nachvollziehbar. Die Dialoge sind vom writing her gutes Mittelmaß, für ein Lovecraft game jedoch einfach nicht gut genug. 2) Animationen und Voiceovers sind komplett daneben, wirken wie von einem Praktikanten gemacht, was oftmals total die Stimmung zerstört. Besonders blöd in einem Spiel, wo die Stimmung das Allerwichtigste ist. 3) Kein Kampfsystem. Hier wurden die Vorbesteller des Spiels schlichtweg belogen, das Studio meinte vorab das Kampf nicht der Fokus des Spiels wäre, er ist jedoch schlichtweg nicht vorhanden. 4) Das Spiel ist derart linear das es schon fast wehtut. 98% der Zeit, gibt es nur einen (sehr offensichtlichen) Pfad dem man stupide folgt. Das Spiel will einem "Entscheidungsmöglichkeiten" vorgaukeln, die de Fakto keine sind. Man kann weder springen, noch aus Versehen ins Wasser oder in irgendeinen Abgrund stürzen, alles läuft vollautomatisch ab und fühlt sich dadurch extrem langweilig an. 5) Das Skillsystem ist ein schlechter Witz und funktioniert nichtmal richtig bzw ist an vielen Stellen ebenfalls unschlüssig. Beispielsweise lernt man okkultes Wissen indem man alte Bücher liest. Wie der Protagonist das überhaupt anstellt, ist jedoch fraglich, denn beim Lesen dieser sagt er selbst "Ich kann kein Latein". 6) Der Detektivmodus ist unglaublich anstrengend und nervig. Niemand krabbelt gerne 20 Minuten lang in einem Raum am Boden herum, nur um die teilweise sehr versteckten "Hinweise" zu entdecken. 7) Die PC Steuerung funktioniert nicht richtig. Der Globus in der Villa lässt sich zb nicht drehen, konnte die Stelle nur mit einem Workaround bewältigen. 8) FOV (Field of View) ist zu klein und kann nicht verstellt werden. 9) Will beklemmend und mysteriös wirken, ist es aber einfach nicht. Bei DCOTE hatte ich oftmals Schweissausbrüche und nackte Angst, hier ist es einfach nur Langeweile und Frust. Und das bringt mich auf schon zum letzten und wichtigsten Punkt.. 10) Das Spiel versagt einfach grundsätzlich dabei eine stimmige Atmosphäre aufzubauen und wirkt leer, die Musik ist an vielen Stellen unpassend, die Soundeffekte ebenso. Graphisch ist es leider unausgegoren. Die NPC's sind total generisch und uninteressant, fast alles wirkt so als wäre es nur halbherzig gemacht worden. Alles in Allem: Es macht einfach keinen Spaß und hat mich bitter enttäuscht. Ich wollte dieses Spiel wirklich mögen, aber es ist einfach nicht gut gemacht. Lovecraft Fans müssen jetzt vermutlich wieder 10 Jahre auf einen Nachfolger warten. :(Mehr anzeigenWeniger anzeigen
In "Call of Cthulhu" spielen wir Edward Pierce, einen Detektiv, der gerne mal zu tief ins Glas schaut. Im Laufe unserer Arbeit stoßen wir auf Hinweise zu einem Kult, der "Cthulhu" anbetet. Schon bald sind wir mittendrin im Geschehen und werden von Visionen und Alpträumen heimgesucht, die uns den Verstand rauben sollen. Ob dies dann am Ende wirklich der Fall sein wird oder ob wir klaren Verstandes bleiben liegt an unseren Entscheidungen. Die Atmosphäre hat mir gut gefallen, nur vom großen "Cthulhu" hat man leider fast gar nichts gesehen (außer ein paar Tentakeln im Nebel). Bei Gesprächen kam es mitunter zu Tonschwankungen. Einige Dinge konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, aber ich bin auch kein Lovecraft Experte. Da ich aber Spaß am Spielen hatte gebe ich gern nen Daumen nach oben. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1863410958Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Call of Cthulhu (v58.269) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1991915673 POSITIVES + Cthulhu-Mythos + basiert auf dem gleichnamigen Pen&Paper Rollenspiel + detailreich gestaltete und gruselig beleuchtete Orte + surreale Zwischensequenzen + passende Soundeffekte + klassische Schauplätze + dichte Lovecraft-Atmosphäre und das Gefühl dass mit der Welt oder dem eigenen Geisteszustand etwas nicht stimmt + Fähigkeiten in Form von Redegewandtheit, Entdeckung, Stärke, Ermittlung und Psychologie, und die beiden Spezial-Fähigkeiten Medizinkunde und Okkultismus; mittels Charakterpunkten kann man sich verbessern (siehe dazu aber sich unter Negatives) + unterschiedliche „Rätsel“ + glaubhafte und menschliche NSCs + viele Gespräche und Ermittlungen + interessante Story (siehe dazu aber auch unter Negatives) + Buch eines gewissen wahnsinnigen Arabers Abdul Alhazred + im Laufe der Handlung spielt man vier verschiedene Charaktere + überraschende Wendungen und Spannung bis zum Schluss + vier mögliche Enden (siehe dazu aber auch unter Negatives) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1999454657 NEGATIVES - Grafik ist selbst auf „epischer“ Einstellung nicht zeitgemäß trotz Unreal Engine 4 (Release Ende 2018 wohlgemerkt) und ist technisch hoffnungslos veraltet - hölzerne Animationen der nicht selten wächsernen Figuren - miese Haar-Physik - Vertonung nur auf Englisch (mit deutschen Untertiteln) was Atmosphäre kostet - auffällige und peinliche Fehler in der Groß- und Kleinschreibung bei den Beschreibungen der eigenen Fähigkeiten - störende und nicht ausblendbare Haupt- und Nebenziele oben rechts in der Bildschirmecke (stirb Entwickler, stirb!) - detektivische Spurensuche ist nichts weiter als ein Abklappern von Hotspots - weit hergeholte um nicht zu sagen hanebüchene Schlussfolgerungen bei Tatorten - Fähigkeitswerte haben kaum Auswirkungen im Spiel und motivieren auch nicht diese zu steigern - schlauchartige, meist kleine Abschnitte die eine offene Spielwelt nur vorgaukeln und in der es auch kein Zurück gibt - kein Haushalten mit Lampenöl erforderlich da das Sturmfeuerzeug über unendlich Benzin verfügt und nur ganz kurz zu heiß wird - Gegenstände müssen nicht kombiniert werden - nervige „Schleich“-Passagen mit katastrophaler Schleichmechanik und dummer KI der Wachen/Gegner - eine mindestens genauso nervige „Lampen“-Passage - Wiederverwertung der meisten Abschnitte in späteren Kapiteln - kaum Gameplay-Anspruch abseits der unsäglichen Schleichpassagen - Geisteszustände bleiben bis auf eine übertriebene Klaustrophobie ohne Auswirkung - fast keine Nebenaufgaben - Geschichte wirkt irgendwie wirr zusammengebastelt und hat Plotlöcher so groß wie Dimensionstore - Entscheidungen haben (fast) keinen Einfluss auf das Gesehen, auch wenn das Spiel das anders behauptet - schlecht gemachter Shooter-Abschnitt ohne eigenes Zielen mit einer Pistole die man aber eigentlich die ganze Zeit schon dabei hatte - alle spielbaren Charaktere spielen sich gleich und haben sogar die gleichen Fähigkeitswerte (was zwar spielerisch erklärt ist, aber keine Abwechslung bietet) - Kameragewackel im 14. Kapitel ist zum 🤮 - kein freies Speichern und nur ein Spielstand, was fatal ist falls man Fehler macht und das Spiel danach automatisch speichert - man kann zumindest drei der vier möglichen Enden einfach nacheinander ansehen, durch neuladen des letzten Spielstandes, woran man merkt dass es egal ist, was man zuvor alles im Spiel gemacht hat - geringe Spielzeit von etwa einem Dutzend Stunden für alle Kapitel, wenn man sich Zeit lässt - kein Wiederspielwert https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2004160158 FAZIT Man verkörpert die meiste Zeit Edward Pierce, einen amerikanischen Veteran aus dem Ersten Weltkrieg, der durch Alkohol und Schlaftabletten versucht seine Alpträume zu unterdrücken. Der Protagonist haust 1924 in seiner eigenen Ermittlungsagentur Pierce und soll auf der kleinen, abgelegenen Insel Darkwater, die vor Boston liegt, einen mysteriösen Fall einer toten Künstlerin klären. Das Genre wandelt sich von Exploration zu einem Schleich-Spiel, das dann auch noch mit Survivalhorror und einem Shooterpart aufwartet, inklusive einiger weniger verworren kniffliger Rätsel hier und da. Neben dem „Kosmischen Horror“ und der hervorragend umgesetzten Angst vor dem Unbekannten, betritt man hier leider auch tatsächlich den Wahnsinn, wie es einem im Hauptmenü entgegen leuchtet. Nur leider einen Spielefeature- bzw. Gameplay-Wahnsinn. Oft habe ich kopfschüttelnd vor dem Spiel gesessen und die Entwickler verflucht und nur weiter gespielt weil ich den Cthulhu-Mythos mag. Die erste Schleichstelle, bei der meine Freundin sich dann auch irgendwann weggedreht hat und eingeschlafen ist, war zu Beginn noch interessant aber insgesamt zu lang. Die zweite Schleichstelle war eine stumpfe Trial-and-Error-Katastrophe bei der ich schon kurz davor war abzubrechen. Diese Versteckspielabschnitte machen, den Alten sei Dank, insgesamt den kleineren Teil des Spiels aus. An einer unsäglichen Lampen-Stelle, im ansonsten eher einfachen Spiel, kam ich über viele Minuten sogar nur anhand eines Let‘s plays weiter. Ich hoffe ich kann verdeutlichen das dieses Spiel viele Probleme hat und leider auch unfertig oder zumindest stark gekürzt wirkt. Es hat auch viele tolle Momente und eine Atmosphäre die in Erinnerung bleibt. Die Örtlichkeiten wie Darkwater und die Hawkins-Villa sind sehr gut gemacht. Dass man aber später fast alle Orte wiederverwendet, war leider enttäuschend. Die ersten 2 h Walkingsimulator spielt sich das Spiel noch gut, aber mit den dann hinzukommenden, entsetzlichen Spielemechaniken wechselt das Ganze ständig zwischen Spielspaß und Frust. Deshalb kann ich das Spiel nur Fans des Cthulhu-Mythos empfehlen. Alle anderen sollten sich besser ihren klaren Geist bewahren und was anderes spielen. Leider... Hier mein Review zu: Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth (2006) Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Call of Cthulhu® Leider nicht 100% Lovecraft https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2145518179 Story Wir spielen Privatermittler Pierce, der auch schon Mal ein paar Gläschen über den Durst trinken kann. Unsere Aufgabe ist, den mysteriösen Tod der Familie Hawkins auf Darkwater Island aufzuklären. Von Albträumen geplagt machen wir uns auf den Weg in den Wahnsinn. Gameplay Die erste halbe Stunde laufen wir herum und es passiert eigentlich nichts Großartiges. Interessant wird es erst beim Hawkins Anwesen. Bin mir bis jetzt noch nicht sicher ob Pierce eine spezielle Gabe besitzt oder nicht, weil bei manchen Schauplätzen wechseln wir zu einem so zu sagen ``Detektiv Modus´´. Dort verschwindet vieles um uns und wir können zum Beispiel durch ein Buch auf dem Boden kombinieren, dass es vom Tisch gefallen sein muss als jemand auf den Tisch gesprungen ist. Wahnsinn oder??? Es gibt auch Schleich-Passagen, die meiner Meinung nach, die besten Abschnitte sind. Eine fand ich ziemlich anstrengend, weil die Sicht sehr gering war. Sonst fühlt es sich wie ein Walking Simulator an, etwas düster mit wenigen bis keine Jumpscares. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2154109224 Sonstiges +Spieldauer hatte ich ca.8 Stunden. +Sehr gelungene Atmosphäre. +Errungenschaften gibt es 49, also man benötigt mindestens 2 Durchläufe um alle zu bekommen, bzw. es gibt 4 Enden und die schafft man ohne Guide nicht. +Die Schauplätze waren sehr gut. +Stellenweise hat man Panikattacken, da wird alles unscharf und wir atmen schneller. +Sammelkarten. o Die Entscheidungen die man trifft haben Auswirkung auf die 4 Enden. Ohne Guide aber nicht machbar, da muss alles Stimmen. o Keine deutsche Spracheausgabe. o Ich fand die Rätsel etwas zu einfach. o Warum besitzt man eine Öl Lampe, wo man Öl nachfüllen kann, wenn man ein Feuerzeug hat? -Skill-Tree ist für die Katz. Bringt nix. - Teilwiese total veraltete Grafik, vor allem die Haare störten mich extrem. Musste immer bei den Zwischensequenzen hinschauen. - Cthulhu selbst stand nur im Hintergrund, leider. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2171615980 Fazit Habe mir großes erhofft, leider wurde ich hier enttäuscht und kann keine 100%Empfehlung aussprechen. Dennoch, wenn der Preis Stimmt (unter €5.-) würde ich es kaufen, Story fand ich OK, nicht herausragend aber akzeptabel und die Atmosphäre war klasse, also gibt es noch ein kleines JA von mir. Viel Spaß bei/mit Cthulhu Du möchtest mehr Reviews? Dann folge jetzt der German Review GroupMehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Story ist sehr verwirrend. Die Rätsel ergeben irgendwie kein Sinn und lösen sich meist auch ohne Verständnis beinahe von selbst. Es kommt einem irgendwie so vor als ob man ein Film spielt auf den man keinen großen Einfluss hat, der sich dafür aber etwas in die länge zieht. Viele Mechaniken des Spiels wirken eher unausgereift. Die Atmosphäre war hingegen echt Super auch wenn wirklicher Grusel bei mir nicht aufgekommen ist. Das Spiel besteht aus: - verstecken und schleichen - etwas suchen und finden - reden und antworten - und durch schicke Gänge bzw. Level laufen Keine Vollkatastrophe aber gut auch nicht. Seltsam ist wohl die beste Beschreibung mit super Atmosphäre.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Iä Iä Cthulhu!!!! Tja, da weißt Du gleich, was Dich erwartet, lieber Leser. ;-) Und ja, endlich mal gibts ein stimmiges und vor allem stimmungsvolles Cthulhu Game mit einer schön dichten Atmo und einem Wahnsinns Sound. Man ist sofort drin und kann sich dem düsteren Zauber dieser umwirklichen Welt nicht mehr entziehen. Richtig so! Denn wer will das schon? Viel lieber möchten wir doch alle verweilen in dieser so elenden Küstenlandschaft und nicht nur gefühlt, sondern ab und zu auch wirklich tausend Tode sterben bei unseren Ermittlungen im Fall einer tragischen Familiengeschichte. Spoilern will ich Dir die mal nicht, sondern Dich alles selbst erforschen lassen. Lass Dich gefangen nehmen von einer wirklich netten Grafik, tollem düsteren Sound, einer angenehm verwinkelten Handlung und richtig stark ausgearbeiteten Charakteren. Der ganz große Horror Schocker ists nicht, aber das hast Du bei dem Thema hoffentlich auch nicht erwartet. Du kriegst, was man sich hierbei wünscht. Angenehmen Grusel mit stets drückender Stimmung und dem Wissen, dass dort draußen im Küstennebel wer weiß was auf Dich lauern könnte. Gleich wird es hervorspringen und Dich angreifen... warte noch... ganz kurz nur noch... noch bisschen mehr.... es ist nur schüchtern, aber gleich greift es sicher an... gähn... na vielleicht springt´s hervor, wenn Du Dich selbst vor den Rechner klemmst, also hopp hopp - zock los, das Spiel ist sein Geld doppelt wert, als langjähriger Lovecraft Fan (der Du ja bist, sonst hättest Du schon vor Minuten aufgehört das hier zu lesen ;-) , kriegst Du ein paar schaurig schöne Winterabende mit Kopfhörern auf und im dunklen Zimmer vorm Rechner geboten... Viel Spaß dabei .... ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Curator Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wenn ich ehrlich sein soll würde ich das Spiel nicht empfehlen. Die Günde dafür liegen nicht in der Story des Spiels, denn ich finde diese wirklich sehr gut und spannend, jedoch in Gameplay, Grafik und in Ingame-Dynamik. Man spielt den Privatinspektor Pierce, der mit einem rätselhafen Fall beauftragt wird. Pierce ist ein, man könnte sagen "harter Bursche" aus alten Kriegstagen, der seine alten Erlebnisse gerne unter einem Glas Whiskey begräbt und unter Schlaflosigkeit leidet. Über Pierce weiss man nicht wirklich mehr aber das ist auch in Ordnung, denn somit kann man sich ziemlich gut in seine Situation hineinversetzen, in die er nach der Einführung gerät. Auf Darkwater Island erlebt er dann unzählige verstörende Momente, die ihn langsam aber sicher in den Wahnsinn treiben. Wie dies Stück für Stück passiert ist wirklich spannend und abwechslungsreich. Das Gameplay ändert ab und an von Kapitel zu Kapitel. Mal ist es eher ein Adventure-Game, wobei man wert auf versteckte Gegenstände legt, die einem ein klein wenig der Hintergrundgeschichte erzählen, investigation abschnitte, wo man nach und nach erfährt was sich an jenem Ort abgespielt hat oder Momente in denen man wegrennen und schnell handeln muss. In anderen Kapiteln wiederrum benutzt das Spiel ein paar stealth Gameplay-Elemtente, wobei man wachen entwischen muss oder sie wecklocken muss und in manch anderen Kapiteln kommt noch eine Waffe hinzu, was diese Abschnitte jedoch nicht zu einem shooter oder etwas dergleichen macht. Nun meine Probleme mit dem Spiel: -Grafik: Meiner Meinung nach wollen einige Horrorspiele authentisch wirken, da die Geschehnisse dann echt oder echter aussehen und man sich demnach automatisch mehr gruselt oder ekelt. Bedauerlicherweise besitzt dieses Spiel eine wirklich schlechte Grafik. Die Character-Models sind zum Teil sehr steif designt und an manchen Stellen einfach nur hässlich. Wenn jemand mit dir redet oder wenn du mit jemandem in diesem Spiel reden willst, verzieht sich seine Mimik und Gestik nicht wirklich elegant zu den Mundbewegungen, es erscheint zum Teil übertrieben unnatürlich, da sich manche Animationen der Models während einem Gespräch ständig wiederholen, obwohl diese Bewegungen überhaupt nicht authentisch zu dem Dialog sind. Ausserdem hätte man ruhig an der gesamten Szenerie ein wenig feilen können, ein paar mehr Texturen und Schatten sowie Reflektionen hätten diesem Spiel eine weitaus bessere Atmosphäre verpasst. In den Cutscenes ist die Grafik minimal besser, jedoch auch wirklich nicht der rede wert. -Gameplay: Das Gameplay in diesem Spiel bezieht sich meistens darauf neue gegenstände zu finden, orte oder hinweise zu entdecken oder ein paar einfache Rätsel zu lösen. Was mich hierbei gestört hat ist dass man diese Hinweise (dialoge ausgenommen) im Spiel nicht verwenden konnte. Sie waren da und dienen großteils als einen Pfad den du auf deinen Ermittlungen hinterlassen hast. Sonst hat mich das Gameplay eigentlich nicht gestört... bis man eine Waffe einsetzen konnte. In einem Moment, ziemlich nah am Ende des Spiels kann man das Colt ausrüsten und damit besessene bschießen. Klingt doch eigentlich nach einer gesunden Abwechlung zu dem ganzen Investigation-Based Gameplay, oder? Falsch. Man tötet besessene in diesem Spiel in dem man 1.) die colt ausgerüstet hat 2.) muss die person IRGENDWO in deinem Kamera-Sichtfeld sein 3.) du drückst die linke Maustaste. Das wars. Kein Zielen, kein garnichts, man muss lediglich die Maustaste drücken wenn ein besessener im blickfeld ist und er fällt meistens sofort tot um. Zum anderen, es wird dir nicht angezeigt, wie viele Patronen du noch hast, die Patronen können dir jedoch ausgehen. -Ingame-Dynamik: Die NPC's in diesem Spiel verhalten sich absolut nicht dynamisch. Am Anfang des Spiels steht man im Hafen von Darkwater und kann das kleine städtchen ein wenig erkunden. Als erstes fielen mir die Seemänner aus die einen Wal gefangen hatten, die sich aus voller lunge darüber beschwert haben weil der Wal von der Polizei konfisziert wurde. Als ich diesem Schauspiel länger als etwa einer Minute zugesehen habe haben sich all ihre Dialoge und Animationen ständig wiederholt und ich wurde sehr enttäuscht. In der Bar, genau dasselbe. Unnatürliche krampfhafte Animationen, sowie Dialoge, die sich ständig wiederholen. Zudem geben sich die NPC's leider auch nicht die Mühe nach dir zu suchen, wenn sie dich einmal entdeckt haben. Wachen in diesem spiel sind fast komplett nutzlos. Sie können nicht nach dir suchen und man kann sie nicht individuell ablenken (wzb. Klopfen oder etwas Ähnliches), was aber eigentlich nicht wirklich ein Großes Problem ist. Was ich mir bei diesem Spiel gewünscht hätte wäre, dass feindliche NPC's denen du ausweichen musst miteinander gespräche halten oder kommunizieren darüber, dass sie dich gesehen haben oder ähnliches. Vieles an diesem Spiel ist sehr Stumpf. Ich finde die Grundidee für das spiel war gut, jedoch ist die Umsetzung bedauerlicherweise nicht so ganz zu 100% gelungen, wohl eher zu 50%. Noch einmal als kurze zusammenfassung: Ich finde, die Story von Call of Cthulhu ist extrem gut, jedoch alles Andere eher weniger, deswegen würde ich diesem Spiel eine 4.5/10 geben. Ich würde nicht unbedingt sagen dass ich bitter enttäuscht wurde aber ich habe mir wirklich deutlich mehr erhofft.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.