
Castlevania: Lords of Shadow – Ultimate Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Castlevania: Lords of Shadow – Ultimate Edition
Castlevania: Lords of Shadow – Ultimate Edition verbindet Kämpfe mit dem Combat Cross und Nebenwaffen mit Plattformpassagen, Rätseln und Erkundung. Als Gabriel Belmont durchstreifst du gotische Ruinen, Burgen, Wälder und Eislandschaften und stellst dich riesigen Titanen. Spielerbewertung: 80% bei 8.061 Rezensionen. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,83 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | Ja |
| Deutsch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
3 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-19
02Vor dem Kauf
Steuerung und Funktionen
Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Steuerung. Der Beschreibung zufolge bietet sie außerdem HD-Grafik und Steam-Cloud-Speicher.
Sprachen
Englisch ist mit vollständiger Sprachausgabe aufgeführt; weitere unterstützte Oberflächensprachen sind verfügbar.
03Häufige Fragen
Welche Spielmechaniken gibt es?
Gabriel nutzt das Combat Cross, Nebenwaffen sowie Licht- und Dunkelmagie im Kampf. Rätsel und Plattformpassagen gehören ebenfalls zum Abenteuer.
Welche Zusatzinhalte werden genannt?
Ja. Die Beschreibung nennt Reverie und Resurrection als zusätzliche Inhalte der Ultimate Edition.
Wer ist die Hauptfigur?
Die Geschichte begleitet Gabriel Belmont, einen Ritter der Brotherhood of Light, auf einer Reise gegen übernatürliche Kräfte.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich bin, was dieses Spiel betrifft, sehr zwiegespalten. Grundsätzlich kann ich diesem Spielstil / Genre nichts abgewinnen, dennoch habe ich mich im Rahmen des Steam Angebotes dazu hinreissen lassen es zu kaufen. Das Spiel selbst beginnt mit einer interessanten, wenngleich oberflächlichen Story. Vermutlich wissen Castlevania Fans damit mehr anzufangen, als ich. In das Spiel selber wird man dank des Tutorials sehr gut eingeführt - es lässt sich exzellent mit dem X-Box 360 Controller steuern. Grafische Effekte sind ansehnlich und erfreuen das Auge, der Sound allerdings fängt irgendwann an zu nerven. Die Pseudo-"Erschreck"-Momente wirken arg gekünstelt und sonst hört man immer nur das stupide "haudrauf-kling-klang". Am meisten genervt hat mich der "finishing move", den man bei Gegnern mit der rechten Schultertaste auslöst - damit soll man den Gegner beim Mausoleum plätten. Obgleich es vorab bei anderen Gegnern so halbwegs funktionierte, klappte das Timing bei diesem überhaupt nicht. Aufgrund der Stärke und des Flächenschadens des Gegners kommt man selten in den Genuss in mehr als 3 Mal "finishen" zu können (schlägt es fehl, gewinnt er neue hitpoints und ihr verliert sie). Nachdem ich dann dreimal vom selben checkpoint neu geladen habe, verging mir die Lust und ich beendete das Spiel. Mal Hand auf's Herz, toter als tot kann man einen Gegner nicht prügeln. Wenn der finishing move zumindest optional wäre, um ihn "vor" Ablauf seiner hitpoints ausschalten zu können, nun gut. Okay, wäre fair. Aber so ist es einfach nur frustrierend. Und frustrierte Spieler machen um Folgetitel einen großen Bogen. Als Spieledesigner sollte man sowas immer berücksichtigen. Aber schon bei Tomb Raider zeigte sich, dass ich KEIN Freund sogenannter "Quick Time Events" bin und diese meinen Spaß am Spiel eher trüben. Ich sag's ja: Mein Genre ist es nicht, andere mögen damit besser zurecht kommen und sich darüber freuen. Für knapp 7 EUR macht man nicht viel verkehrt, aber nochmal würde ich es nicht kaufen. ^^ Mir fehlt hier tatsächlich eine "NEUTRAL" Angabe, ob man das Spiel weiterempfehlen würde. Empfehlen kann ich es nicht. Aber davon abraten auch nicht - es ist halt stark Geschmackssache.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein klasse, actiongeladenes Spiel mit kleinen DmC-Elementen. Gewalt wird groß geschrieben, und Blut erst recht. Soviel Geschichte, mit Herz und Leidenschaft in einem Spiel hab ich lange nicht erlebt. Klar, gibt es hin & wieder kleine nervige Abschnitte, die aber kaum in das Gewicht fallen. Steuerung is recht simple, dafür aber um so effektiver. Ein Spiel, das Jumb'n'Run-, Rätsel- und Hack'n'Slay-Elemente hat, dabei mit einer grandiosen Grafik macht es für mich zum Absoluten Suchtfaktor. Kurz: ES IST EINFACH GEILMehr anzeigenWeniger anzeigen
Alles in allem ist das Spiel nicht schlecht. Grafik, Story, Atmosphäre ist alles TOP. ABER es ist kein Castlevania. es gibt mehr unsichtbare Wände als in jedem N64 Spiel und die alte Ruinen laden deshalb kaum zum erkunden ein. Das Kampsystem wurde leider bei der PC-Konvertierung vollkommen "verhunzt" ohne einen X-BOX Controller brauch man gar nicht erst versuchen das Spiel zu spielen. Leider habe ich keinen und musste mir deshalb die Steuerung selbst konfigurieren. Selbst danach spielte sich das Spiel sehr undynamisch. Ich hatte nicht zu einem Zeitpunkt das Gefühl, dass ich en Belmont bin und die volle Kontrolle über meinen Charakter hatte. Dabei ist das System recht simpel aber leider nicht seeeehr schlecht auf den PC umgesetzt. Mein Tip: Leute mit X-Box Controller, die auf ein lineares Spiel stehen können sich die Demo laden und selbst entscheiden. Alle anderen spielen lieber God of War auf der PS3. Mehr als ein God of War-Clon ohne eigene Seele ist dieses Machwerk nämlich nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ziel: Das Spiel bietet im Grunde nichts neues, aber das muss es auch nicht. Hier prügelt man sich in God of War Style durch Werwölfe, Vampire und Untote. Dabei spielt ihr den Helden Gabriel, der einem heiligen Kult angehört. Er versucht das Böse zu vernichten in der Hoffnung seine verstorbene Liebe wieder zum Leben zu erwecken. Währen die Kapitel wechseln, wird die Geschichte von einem Freund Gabriels erzählt. Dieser gehört ebenfalls dem Kult an und hilft Gabriel. Gabriel ist am Anfang stark an seinen Glauben gebunden, doch im Nachhinein zweifelt er immer mehr. Nebencharaktere: Wirkliche Nebencharaktere gibt es nicht. Der einzige erwähnenswerte ist der ältere Freund von Gabriel, der bereits erwähnt wurde. Alle anderen Charaktere fallen eher in die Kategorie "Gegner". Ein weiterer wäre Pan, ein großer Satyr, der Gabriel hin und wieder hilft. Abgesehendavon liegen unterwegs überall tote Anhänger von Gabriels Kult. Wenn nicht einer von ihnen einen Edelstein enthält, der euch verstärkt, enthalten sie letzte Tagebucheinträge, die ihr lesen könnt. Dabei bekommt man die verzweifelte Lage der jeweiligen Soldaten mit. Einige von ihnen haben panische Angst zu sterben, die anderen zeigen noch Hoffnung, während die Gier nach dunkler Macht bei einem wohl zu stark geworden ist. Gegner: Während seiner Reise zieht er durch die Länder, die einer bestimmten Kreaturenklasse angehört. Der erste wäre das Königreich der Werwölfe, die auch Warge einsetzen. Es kommen aber auch Zwischenbereiche, die sich zwischen den jeweiligen Königreichen befinden, bei denen ihr Goblins, Spinnen oder Sumpfmonster zu sehen bekommt. Unterwegs gibt es immer wieder kleinere (oder große) Zwischenbosse, die Gabriel im Weg stehen. Auch diese können eine spezielle Eigenschaft besitzen, die ausgenutzt werden muss, wenn man diese besiegen will. Neben dem klassischen Kanonenfutter und den Bossen gibt es auch kleinere Gegner, die den Spieler nerven sollen. So bestiehlt euch hin und wieder ein Cupacabra, der sich nicht so leicht wieder einfangen lässt. Es gibt auch Sumpfmonster, die nur darauf lauern Gabriel in die Tiefe zu ziehen. Hierbei muss gewartet werden, bis diese sich wieder in den Sumpf verkriechen (erkennbar an Luftblasen im Sumpf). Ausrüstung: Wie man es aus den Castlevania-Teilen kennt, schwingt der Held Gabriel eine Kette, die nach und nach verbessert wird. Desweiteren können Silberdolche, Weihwasser und aufgehobene Bomben geworfen werden. Zudem können noch kleine Feen eingesetzt werden, die den Gegner ablenken. Später erhaltet ihr sogar die Möglichkeit Splitter eines Kristalls zu sammeln und so ein Monster herbeizurufen. Zudem könnt ihr die heilige und die dunkle Macht anwenden, die euch im Kampf unterstützen soll. Jede Macht kann dabei die Feen oder die Dolche verstärken. Man verwendet also von Anfang den den gleichen Waffentyp. Rüstungsteile können eigentlich nicht gewechselt werden. Einige Bosse lassen höchstens ein Ausrüstungsteil fallen, dass euch spezielle Kräfter verleiht, die euch erlauben Sachen zu machen, die vorher unmöglich waren. Ein weiteres nettes Feature ist die Stachelkette, die bestimmten Monstern um den Hals gelegt werden kann, damit diese kontrolliert werden können. So können die harten Brocken, die vorher noch besiegt wurden, gegen andere Gegner oder Hindernisse verwendet werden. Steuerung: Das Spiel benötigt manchmal gute Reflexe und einen schnellen Daumen. Dabei liegt hier die Betonung auf "Daumen". Ich lege es jedem nur ans Herz das Spiel mit einem Controller zu spiele (zB. XBOX 360 Controller). Auf der Tastatur ist es einfach nur frustrierend. Ich kann verstehen, weswegen das Spiel eine solche Bewertung hat. Anfangs habe ich es auch auf der Tastatur gespielt und ausgehend davon, hätte ich es nie weiterempfohlen. Aber mit dem Controller ist es eine andere Welt. Das Spiel bietet viele verschiedene Kombos, in der vermutlich jeder Spieler selbst seine eigenen Favoriten findet und immer verwendet. Einige Endgegner lassen sich auch durch klassische "Drück Button XY"-Moves besiegen. Hier werden, wie gesagt, manchmal gute Reflexe benötigt. Aber es wird nicht alles angezeigt. Bei einigen Gegnern müssen die Bewegungen beobachtet werden, damit kommte Angriffe ausgewichen werden können. Es wird aber nicht nur stumpf geprügelt. Es müssen auch lange Kletterpartien bewältigt werden, die schon fast an Assassins Creed erinnern. Aber nicht nur da spielt die Bewegung eine wichtige Rolle. So manch ein Boss kann ein schneller Ende bereiten, wenn nicht rechtzeitig ausgewichen oder hochgesprungen wird. Fazit: Seitdem ich den Controller verwendet habe, hat mich das Spiel einige Zeit lang beschäftigt. Ich hab mich immer gefreut weiterspielen zu können. Das Spiel mach Spaß und ist gut gegen Langeweile. Jeder, der auf Spiele wie God of War steht und einen Controller hat, sollte dies auf jeden Fall spielen. Die Story ist interessant, die Hauptbosse haben eine interessante Geschichte und bringen nur Gabriel dazu, an seiner Mission zu zweifeln. Auch der Spieler wird während des Spielverlaufs zum Nachdenken angeregt. Das Spiel ist auch nicht zu leicht. Ich spiele auf der mittleren Stufe und brauchte mehrere Versuche bei dem ein oder anderen Boss. Also ich empfehle das Spiel definitv weiter.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also echt mal, Castlevania: Lords of Shadow hat wirklich gute Seiten, die Story ist klasse erzählt, Charakter, Gegner und Bossdesign sind toll, Musikalisch ist das Spiel ein Ohrenschmaus und für sein Alter ist das Game Grafisch heute noch Oberklasse. Warum nun ein nicht Empfohlen? Nun da gibt es 3 Punkte die das Spiel von "hey das ist richtig gut." zu "Grundgütiger das nervt einfach nur!" runtermacht. Punkt 1: Die Grundlegende Steuerung per Maus/Tastatur. Ich weiß das Spiel ist fürs Gamepad Optimiert und genau deswegen ist dies ein Punkt weswegen LoS sich auf dem PC selbst ins aus schießt. Die Steuerung funzt im Grunde gut mit M/T, in einigen Bosskämpfen waren die Entwickler allerdings zu Faul die Steuerung Optimal an die Maus an zu passen. Wenn ich auf dem Gamepad den linken Stick zweimal im 360° Kreis gegen den Uhrzeigersinn drehen soll, mit was klappt das bei M/T wohl am besten? Richtig mit der Maus, NICHT mit 2x WASD Hämmer im Bruchteil einer sekunde! Zum Glück gibt es Programmierbare Makros, sonst müsste man das Spiel als "Ohne Gamepad unspielbar" kennzeichnen! Punkt 2: Das Kampfsystem, ja, echt jetzt! Grundlegend funktioniert auch dies nach den Vorbildern von GoW oder DmC ganz gut, nur macht die oft schiere überzahl von Gegnern das Blocken und ausweichen zur reinsten Glückssache. Egal wie gut man aufpasst und Timings zum Blocken Punktgenau einhält, in 8 von 10 Fällen treffen die Schläge der Gegner immer, was das Ausweichen und Blocken fast schon sinnlos macht. Hinzu kommen fehlende Hinweise bei einigen Bossen. Was bin ich fast an Camilla verzweifelt weil die einfach nicht sterben wollte, denn nirgends hat das Spiel drauf hingewiesen die Trulla einfach mal mit der blanken Faust zu schlagen. Auch die Anzahl an zu erlernenden Kampftechniken ist völlig übertrieben. Wer kann sich bitte gefühlte 50 verschiedene Tastenkombinationen für Attacken merken, wenn man aktiv vielleicht nur 8~10 davon nutzt? Es wäre weit sinnvoller gewesen diese 10 Attacken in sachen Stärke einfach hoch zu leveln. Punkt 3: Rätsel, wenn man diese so nennen kann. Die Rätsel im Spiel wirken wie ein Türstopper, sie reißen einen komplett aus der Action raus. Dazu schwanken sie in Qualität, Logik und kommen viel zu häufig vor. Trial and Error Aufgaben verdienen die Bezeichnung Rätsel nicht, der Rest der "Rätsel" ist schon fast auf Grundschulniveau. Tatsächlich fand ich im gesamten Spiel vielleicht 2 oder 3 Rätsel wirklich fordernd und spaßig. Fazit: Castlevania: Lords of Shadow ist eine einzige Berg und Talfahrt, wobei die Berge recht klein geraten sind, die Täler aber dafür riesig. Immer wenn man denkt "so langsam macht das richtig Laune." stören nervende Rätsel, nervt einen die verkorkste Steuerung oder das misslungene Kampfsystem. Wären diese drei kleinen nervenden Punkte nicht, wäre das ein richtig gutes Spiel. 6,5 von 10 PunktenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein gutes Action-Adventure - taktische Kämpfe, kein wildes "rumgebashe" auf den Knöpfen. Das einzige was ein bisschen stört, ist die feste Kamera - das ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Aber sonst, einfach empfehlenswert :) PS: da es hier und da immer mal wieder Kritik an der Maus- +Tastatureingabe bei Konsolenportierungen gibt, noch die Info: ich habe es mit Gamepad gespielt. Der PC hat ja auch den Vorteil das er mehrere Eingabemöglichkeiten unterstützt und für die meisten Action Adventures bietet sich das Gamepad nun mal an - ich spiele auch keine Shooter mit Gamepad, nur weil ich es benutzen könnte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hatte zeitweise wirklich Spaß mit diesem Spiel, auch wenn es immer wieder meine Geduld auf eine harte Probe gestellt hat. Letztendlich bewerte ich dieses Spiel negativ, weil es einfach einige Elemente hat, die mich nun vom Weiterspielen abhalten. Hier mal einige Argumente: 1. Die Kämpfe, und damit meine ich nicht die Bosskämpfe, ziehen sich oft hin wie Kaugummi. Auch wenn es zwischenzeitlich Spaß macht, aber irgendwann hat man einfach keine Lust mehr. Selbst auf dem leichtestens Schwierigkeitsgrad nehmen viele gewöhnliche 0815 Kämpfe systembedingt einfach zu viel Zeit in Anspruch. Man bedenke, dass sich viele Kampfsituationen sehr ähneln und man dadurch dann einfach die Lust verliert, vor allem wenn man weiß, dass man als Sieger rausgehen wird, man aber noch ewig lange den Lebensbalken runterkloppen muss. Richtig schlimm wird es, wenn man irgendeinen entscheidenen Trigger nicht ausgelöst hat, einen Kampf mehrere Minuten gefochten hat, der Gegner dann aber wieder regeneriert oder komplett neu erscheint, nur weil man nicht im richtigen Moment auf X gedrückt hat. 2. Die Levels an sich sind sehr sehr gut gelungen. Die tolle Spielwelt ist es, die einen zum Weiterspielen motivieren könnte. Auch muss gesagt werden, dass das Spiel voll von guten Ideen ist und sich bemüht abwechslungsreich zu sein. Und oft gelingt es dem Spiel auch. 3. Auf die oft langwierigen Kletter-, Such- sowie Rätseleinlagen kann ich weitgehend verzichten. Leider sind diese ein zentrales Spielelement von Castlevania. 4. Da ich Castlevania aus mangelder Motivation immer nur häppchenweise gespielt hatte und nicht an einem Stück, musste ich mich immer wieder neu in die Steuerung reinarbeiten, was ebenfalls nervig sein kann, weil die Spielentwickler einfach alle Knöpfe doppelt und dreifach belegt, sowie zahllose Kampfkombos eingebaut hatten. Manchmal ist weniger einfach mehr. 5. Apopro Kombos: Gelegentlich passiert es, dass man vor einer brüchigen Wand oder einem erkennbaren Schalter steht, aber dennoch nicht weiterkommt, da diese Wand, dieser Schalter nur mit einer einzigen Möglichkeit zu öffnen/ betätigen ist. Man steht vor der Wand und probiert alles erdenkliche doppelt und dreifach aus, bis man dann nach 4 Minuten endlich sein aha - Erlebnis hat oder bei youtube nachguckt, welche 3 Tasten man in welcher Reihenfolge denn nun betätigigen muss, oder einfach das Spiel wieder für zwei Monate genervt weglegt. Empfehlen kann man dieses Spiel an Leute, die gerne klettern und rätseln und kein Problem damit haben immer und immer wieder die gleichen langatmigen (teilweise auch guten) Kämpfe zu kämpfen. Generell sollte man für diese Spiel Geduld und Zeit mitbringen. Ich hätte mir gewünscht, dass der Spielablauf nicht so zähflüssig gewesen wäre, sondern etwas rasanter und kurzweiliger.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein farb- und bildgewaltiges Meisterwerk hat Konami hier geschaffen, mit einer exzellenten Story und sehr guten Gameplay. Allein von den Cutscenes, die zusammen gefasst locker einen Kinofilm schlagen, kann ich nicht genug bekommen. Viele letzte Geheimnisse werden in diesen Spiel aufgedeckt was Castlevania angeht und zum Schluss hin wird der Spieler ein Ahaaa oder ein Wow Erlebnis haben. Das Patrick Stewart einen der Charaktere spricht ist natürlich noch mal ein kleines Sahnehäubchen. Diese Spiel ist ein absolutes muss für Leute die gute Story's mögen. Also viel spass.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Castlevania Lords of Shadow Gerade durchgerkämpft. Also wenn man gerne stirbt und frustrierende Stellen mag, dann ist man bei dem Spiel echt gut aufgehoben. Die ersten 5 Stunden sind besonders träge, da man SEHR langsam erst alle Fähigkeiten erhält, die das Spiel etwas erleichtern. Trotz dieser Frustrationen glänzt das Spiel manchmal durch die Setpieces, das Gegnerdesign, manche Bosskämpfe und die cinematischen Szenen, die besonders gut gelungen sind. Fazit: Ich bin froh durch zu sein und es zu löschen zu dürfen. Es ist aber beileibe kein wirklich schlechtes Spiel. Es macht nur einfach sehr viel falsch. Ich hatte aber hin und wieder Spaß dabei und wollte auch endlich das Ende erleben. Auch wenn die Story merkwürdig und nicht wirklich erklärbar ist. Für 2,50-5 Euro kann man sichs kaufen. Man sollte aber echt frustresistent sein und Hack and Slay Spiele lieben, bei denen man 1000 mal auf Gegner einpeitschen muss damit sie sich endlich auflösen. Ich gebe 2/5 Peitschenhiebe (für die Entwickler)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.