

Chernobylite Complete Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.








01Über Chernobylite Complete Edition
In Chernobylite Complete Edition kehrt der Physiker Igor nach Pripjat zurück, um das Verschwinden seiner Verlobten aufzuklären. Erkunde die Sperrzone, baue eine Basis, fertige Ausrüstung und verwalte Vorräte sowie Gefährten. Schleichen, kämpfen oder Konflikte umgehen: Die nichtlineare Geschichte reagiert auf deine Entscheidungen. Steam-PC-Bewertung: 81% positiv bei 12.456 Rezensionen. Steam-PC-Veröffentlichung: 28. Juli 2021. Steam-PC-Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Russisch, Französisch, Deutsch, Polnisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch, Portugiesisch (Brasilien), Ungarisch, Ukrainisch, Tschechisch und Türkisch.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,82 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
11 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Ungarisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Sprache und Vertonung
Für Steam PC sind vollständige englische und russische Sprachausgabe sowie Untertitel in 14 Sprachen aufgeführt. Die Oberflächensprachen stehen separat unter {supportedLanguages}.
Spielmodi und Controller
Aufgeführt sind Einzelspieler und Koop. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
03Häufige Fragen
Worum geht es?
Der Physiker Igor kehrt nach Pripjat zurück, um das Verschwinden seiner Verlobten vor 30 Jahren zu untersuchen.
Beeinflussen Entscheidungen die Geschichte?
Die nichtlineare Handlung lässt dich über Vertrauen, Ressourcennutzung und Konfrontation oder Ausweichen entscheiden.
Was gehört zum Überleben?
Du baust eine Basis, stellst Ausrüstung her, verwaltest Gefährten und Vorräte und begegnest feindlichen Kräften, übernatürlichen Wesen und einer rauen Umgebung.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
01. und 02.05.2021 Moin in die Runde: Bin nach dem Mega Patch wiedermal neu eingestiegen. Die Umgebung hat sich in einigen Bereichen positiv geändert. Auch der Spielfluss wurde nachgearbeitet, alles ist knackiger geworden. Die Grafik ist nach wie vor Topp. Das Crafting ist besser geworden, hier: Stromverbrauch gesenkt, Möglichkeiten erweitert. Also Alles in Allem: es geht voran! Aber... Thema Speichern. In der Ankündigung wurde mitgeteilt, das ein eigenes Speichern nun endlich möglich sei; ... auch über F5 (Speichern) und F8 (Speicherpunkt laden). Was für eine Freude!!... ... Denn, ...für mich ist es unerträglich, wenn durch Fehler (eigener Art oder durchs Spiel generiert) der ganze Fortschritt gehimmelt wird. Deswegen speichert der Protagonist ja! Der Speicherpunkt soll ja den Spielzustand zu diesem Zeitpunkt (was habe ich bis dahin alles erledigt - nicht sprichwörtlich gemeint, oder doch? - gesammelt, getan, erobert) widerspiegeln! Dieses Speichersystem verwirrt mich aber total: eigentlich sollte der Respawn an dem Punkt erfolgen, an dem man (vorsichtshalber, mit F5 oder Speichern via Menü) den Speicherpunkt gesetzt hat. (zu meiner Entschuldigung: ich kenne es nicht anders) Mit z.B. F8 startet man nun aber an "einer etwas anderen" Stelle in dem abgespeicherten Bereich und sieht sich dann einer Anzahl von hellwach gemachten Freunden gegenüber, die es eigentlich gar nicht (mehr) geben darf! Welch eine Freude... Das jetzige Speichermenü stellt HIER tatsächlich nur den Zeitstempel dar, wie WEIT ich es bis dahin geschafft habe. Alle bisherigen Erfolge (!) in der Tagesquest beim Kampf, gefundene Dinge, Loot usw. müssen neu erarbeitet und gefunden werden. Tatsächlich entsprechen diese dann nicht in Qualität und Quantität dem schon Gewonnenen, sondern erscheinen zufällig! Was aber nicht zufällig ist: alle Kontrahenten sind in Alarmbereitschaft und warten auf dich! Thema Waffen-Interaktion: Warum kann ich meine installierten Waffen aus der Hüfte heraus NICHT betätigen?! Sprich, der Schuss aus der Hüfte... absolut nicht durchführbar. Ab einer bestimmten Entfernung zum Kontrahenten wird anstelle der Waffe die Hand/Faust benutzt! Zum Schießen MUSS ich die Waffe ABER IMMER in Anschlag bringen; was stellenweise gar nicht geht, da ich mich gerade auf Tangotanz-Distanz zum Kontrahenten befinde. Die Aliens sind sehr schnell und agil und Ruckzuck in der Nahbereichszone zur eigenen Beglückung. Und... Achtung Spoiler, gerade unsere neu eingetroffenen Havy Soldiers, an denen wir eine Nahkampfattacke gar nicht mehr durchführen können(!); gerade für diese Szenarien brauchen wir für die Kurzdistanz "den Schuss aus der Hüfte". Ergo klopfe ich im Augenblick nur höflich und fröhlich mit meinen Fingerknochen auf den Aliens / HavyArmor-Rüstungen herum und wundere mich natürlich nicht (ach - es jemand klopft an), das man mir meine Extremitäten durchaus gekonnt verknotet! Gerade in diesem intimen (Nahkampf)Bereich ist diese Art der Waffennutzung zwingend. Denn egal wie: hier habe ich die meisten Verluste erlebt, da die Hand keine Wirkung hat und der Waffenanschlag einfach zu lange dauert oder einfach gar nicht mehr funktioniert. Die Handaktion sollte ausschließlich und nur für eine erfolgreiche Nahattacke nutzbar sein! Alle Waffen müssen aus der Hüfte und im Anschlag benutzbar sein. Zudem stellt sich ein weiterer Fehler ein: Die Interaktion mit Boxen (geschehen in Roter Wald oder Prypiat) hinter verschlossenen Türen! Wenn das Lockpicking erfolgreich durchgeführt wird und man klickt auf die Box um diese zu Öffnen; die Funktion des Ausführens (fürs Looten etc.) ist nicht mehr da bzw. gesperrt. Das soll heißen, danach ist absolut keine Aktion mehr möglich! Drei Tastaturen später: es muss ein älterer Speicherpunkt geladen werden! Zumindest kann via Menü zu einem autom. erzeugten Speicherpunkt zurückgesprungen werden. Ich würde mich freuen wenn das Speichern auch als das Speichern nutzbar wäre! Wir werden sehen...! :) Ach ja, fast vergessen: das Erreichen eines Skillpunktes wird in diesem Spiel FRENETISCH mit Überreichung einer Urkunde, Händeschütteln, Fanfare UND Einrahmung des Ganzen nebst Darstellung in Slowmotion auf dem Screen gefeiert... während ICH gerade mit 5000 "Freunden" ...äääh.. interagiere?... was für ein ....! Ich schaue mir die Anzahl der Skillpunkte an, wenn ich zum Training gehe! (und freue mich, wenn welche dazu gekommen sind, natürlich!) Im Gegensatz zu den ersten Freudensprüngen "Erreichen eines Skillpunktes, Hurra" ist diese Slowmotion zwar schon besser geworden, aber: schaltet DAS doch einfach ab! Es wird nicht benötigt! Und wenn wir schon dabei sind: die Ernte der Pflanzen sollte schneller möglich sein! Drei Tage und mehr? Eindeutig zu spät... wir sind ja schließlich in .........!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Fazit vorne weg: Wenn ihr am Kauf interessiert seid, schaut NICHT auf die ersten 15 Minuten in Youtube Videos oder Twitch Streams (die sind gut!), sondern schaut euch das Gameplay nach der ersten halben Stunde Spielzeit an. PRO Die Grafik ist gut und lief auf meiner 1060 auf High problemlos mit durchschnittlich 50 fps. Unreal Engine hat sich halt bewährt. Karten und Gebäude, welche aus 3D Scans und Fotos erarbeitet wurden sehen super aus. Respekt. Die Stimmung in den ersten 15 Minuten ist super. KONTRA Danach ist Flaute. Die Dialoge drehen sich meistens um gar nichts und nach einiger Zeit hört man auch nicht mehr zu, weil zu langweilig. Einige Soundbugs treten auf, sind aber normal in dem Entwicklungsstadium. Es läuft immer nach dem gleichen Schema ab: 1) Mission annehmen 2) auf Map einen Weg durch die Gegner finden. Dabei wird die große Map, durch die Einschränkungen (Gegner, radioaktive Bereiche) schnell relativ klein. Man kriecht einen Pfad entlang oder schießt sich durch ziemlich doofe Gegner (Early Access, nicht vergessen). Wird man vom Gegner gesehen, dann füllt sich eine Anzeige, an dem Modi ist nichts Inovativ. Das System ist hinreichend in anderen Spielen ausgeschlachtet worden. 3) Missionsziel erfüllen, 2 - 3 Schreckeffekte durch schnell auftauchende Bilder und Ton, aber null durch Stimmung oder einem Gruseleffekt der sich aufbaut. 4) Dann gehts über das Portal zurück. 5) In der Basis wartet der Kumpel auf sein Essen, bekommt er zu wenig wird er "unstable". Nahrungsration verteilen, vielleicht kurz was bauen, was skillen, ab ins Bett, nächster Tag. Schnell tritt Langeweile ein Skill"system": Man kann beim Partner trainieren (1-2 Sachen zur Auswahl), sehr langweilig. Klicke Train, ja, danke fertig. Basenbau: Kennt man zu genüge aus vielen anderen Spielen. Nichts besonderes oder Ideen die hervorzuheben wären. Baue Gerät, platziere im Raum, fertig Crafting: Sammle Zeug, baue daraus neues Zeug. Nichts besonderes, nichts was spannend oder interessant wäre.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Chernobylite ist ein richtig gutes Spiel. Eines Vorweg: Es ist kein Open World Spiel und kein HC Survival Titel. Es ist weder ein Stalker, noch ein Metro, noch ein Tarkov sondern etwas ganz eigenes. Grafik: Die Grafik von Chernobylite ist richtig gut. Klar hab ich zwar auch ein paar wenige matschige Texturen gesehen (ultra selten), die Landschaft vor allem sieht jedoch unglaublich authentisch aus. Besonders in Bewegung ein richtiger Augenschmaus. Die Bäume, Blätter und Gräser bewegen sich im Wind, Licht bricht durch Nebelschwaden, Regen lässt das Szenario diesig erscheinen. Die Innenräume zeigen den Zerfall und wirken herrlich düster. Selten sah Prypjat so real aus (was nicht zuletzt daran liegt, dass die Entwickler vor Ort waren und die Gegend mit 3D Scan abtasteten). Ton: Neben der Optik eine weitere Stärke des Spiels. Die Musik ist sehr gelungen und trägt massiv zur guten, drückenden Atmosphäre bei. Egal ob Grusel, Melancholie, Hoffnung, Glück oder Spannung, die abwechslungsreichen Musikstücke sind sehr gut und passen perfekt zu den Situationen. Ich hatte bei einem Stück sogar Gedanken an The Last Of Us. Die Sprachausgabe habe ich auf russisch mit UT gestellt, um die Atmosphäre zu verdichten. Waffen, Gegner und die Umgebungsgeräusche sind ebenfalls auf hohem Niveau. Gameplay: Chernobylite hat eine sehr gute Steuerung (XBox Pad) und geht gut von der Hand. Die Steuerung ist eher langsam angesiedelt, was zum Spiel passt. Denn das Spiel ist in erster Linie ein Stealthgame und kein Ballerspiel. Es gibt viel Schleichen, lautlos ausschalten, entdecken und sammeln. Das Spiel selbst ist wie schon erwähnt kein Open World Spiel, sondern in Abschnitte unterteilt. Nach dem Intro besitzt man eine Basis, die sich nach und nach ausbauen lässt. Von dieser Basis aus, kann man in vorgegebene Areal reisen, um dort seine Missionen oder Ressourcenbeschaffungen zu erledigen. Man kehrt also immer wieder in eines der Areale zurück. Diese verändern sich je nach Missionsfortschritt und Spielweise. Wenn man beispielsweise viele Gegner ausschaltet, verschlechtert sich nicht nur die Psyche des Protagonisten, sondern es sind in Zukunft auch mehr Truppen unterwegs, die einem das Leben erschweren. Der Basenbau wiederum ist nicht nur kosmetischer Natur, denn als Anführer müsst ihr eure Gruppe bei Laune halten. Ihr sorgt dafür, dass sie genug Essen haben und einen Platz zum schlafen. Sollten ihre Bedürfnisse nicht befriedigt werden, zeigt sich das an der abfallenden Moral oder der Verschlechterung der Gesundheit (ebenfalls können durch eure Entscheidungen die Verhältnisse zu den Menschen im Team verschlechtert werden). Zudem dürft ihr in eurer Basis (sowie in den Abschnitten selbst) Items, Waffen und andere Gegenstände herstellen, um besser zu überleben. Bei bestimmten Crewmitgliedern absolviert ihr zudem Trainingseinheiten, die ihr mit erhaltenen Eigenschaftspunkten bezahlen könnt (besseres Zielen, leiseres Schleichen etc.). Die Anpassungen wie schwer das Spiel sein soll, kann individuell vorgenommen werden. Story: Mir gefällt die Story bisher sehr gut und natürlich verrate ich keine Details dazu. Oberflächlich gesagt, finde ich sie spannend und interessant erzählt und es kam bisher noch keine Langeweile auf. Ein Mischung aus Thriller, Suspense-Horror und etwas Geschichte würde ich sagen. Preis/Leistung: Ich habe Chernobylite im EA gekauft für 30 Euro und dafür bekommt man ein sehr gutes Spiel. Laut Info soll der offizielle Release am Ende diesen Monats sein und danach der Preis auch ansteigen. Zudem habe ich gelesen, das die Entwickler Käufer der EA Version belohnen wollen, da diese nicht für DLC's bezahlen müssen. Was ich auch noch positiv hervorgehoben möchte, dass Spiel läuft einwandfrei. Ich hatte keine Bugs oder Abstürze zu vermerken in den bereits vielen gespielten Stunden (viel offline gezockt). Also, wer keinen brachialen Shooter, kein gigantisches Open World Spiel oder einen Hardcore Simulator sucht, stattdessen eine tolle Geschichte, mit sehr guter Technik und guter Spielbarkeit möchte, sollte unbedingt zuschlagen. Am besten noch im EA, wenn ihr es für einen fairen Preis erwerben wollt. Ergänzung: Ich habe die EA Version nun durchgespielt und bin wirklich begeistert von dem Titel. Was noch erwähnenswert wäre: Die Geschichte ist wirklich gut und schön durchflochten. Eure Entscheidungen haben Auswirkungen und formen die Gruppe immer wieder neu. Bei meinem Durchlauf verlor ich sogar ein Mitglied, da er mit meinen Methoden nicht zufrieden war. Die Entwickler haben jedoch auch die Möglichkeit gelassen, seine Entscheidungen umzuformen (wie, möchte ich noch nicht verraten, da es sehr gut gemacht ist und ihr euch gerne überraschen lassen dürft). Die Mitglieder und Charaktere sind sehr gut geschrieben und haben durch ihre Wortwahl und Ausdrucksweise richtig Persönlichkeit. Die derben Witze und Unterhaltungen brachten mich öfters zum Lachen und Schmunzeln, wirkten jedoch nie lächerlich. Egal ob zynisch, sarkastisch, ernst, traurig, humorvoll, das Spiel bietet alle Facetten des Mensch seins. Auch das entstehende Misstrauen im Fortschreiten der Kampagne passt sehr gut zum Setting und all eure Handlungen haben Konsequenzen. Ja, die Bewegungen und die KI können mit Größen wie TLOU2 zum Beispiel nicht mithalten. Stören durch die positiven Faktoren jedoch kaum (mich gar nicht). Die wenigen matschigen Texturen sind Ausnahmen und sehr selten zu betrachten. Auf Max Settings ist Chernobylite eines der schönsten Spiele, die ich je gespielt habe. Tipp für Puristen: Ich habe mal versucht ohne HUD zu spielen und muss sagen, es ist in diesem Titel kein Problem. Erstens wirkt es deutlich immersiver, zweitens lädt einen das Spiel mehr zum Staunen und Entdecken ein und drittens gibt es immer noch diverse Hilfen, die bei einer gewissen Reichweite dann erscheinen. Versucht es Mal aus. Wer es HC braucht, kann zudem alle Schwierigkeiten auf maximal stellen. Chernobylite ist ein wundervolles, gut durchdachtes Single-Player-Erlebnis, dass vor allem Abenteurer und Freunde des Kalten Krieg Settings gefallen dürfte. Ich kann das baldige Release kaum erwarten, um zu sehen wie die Geschichte weiter geht und bin jetzt schon hellauf begeistert von dem Titel. Viel Spaß mit dem Titel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hallo zusammen. In der Beschreibung des Spiels liest man: Zitat: "... die freie Erforschung seiner beunruhigende Welt..." Zitat Ende. Das lässt vermuten, dass man in eine Welt geworfen wird, die man wirklich frei erkunden kann. Genau das ist aber nicht der Fall. Spielt man die Story, ist diese in Missionen, den sogenannten Quest, aufgeteilt. Diese finden in relativ kleinen Arealen statt und sind damit sogar recht linear. Diese Areale lassen sich zwar "frei erkunden" und es gibt 4-5 kleine Fragezeichen auf der Karte, die besondere Orte markieren, das alles hat aber eigentlich nichts mit einer freien Erforschung der Welt zu tun. Zudem kommt es im Laufe der Missionen immer wieder vor, dass man gleiche Areale besucht. Um ein Gefühl von der Größe der jeweiligen Karten zu bekommen: Sprintet man quer über eine Map dauert dies höchstens 2-3 Minuten. Oder anders ausgedrückt: Im Spiel sind es max. 500m in jede Richtung der Karte. Danach erreicht man die Grenzen des Levels, die entweder mit Wänden oder radioaktiven Gebieten begrenzt sind. Das ist wirklich alles. Im Hauptmenü gibt es noch den Punkt "Freies Erkunden". Auch hier wählt man im Grunde nur die Levelgebiete aus der Hauptstory. Man kann wählen, ob man sie frei erkunden möchte, oder Quest wiederholen will. Einen effektiven Anreiz diese zu spielen, um Material für die eigenen Basis zu erfarmen, gibt es nicht. Das liegt vor allem daran, dass dieses "freie Erkunden" nichts mit dem Hauptspiel zu tun hat. Man spielt hier wirklich nur die Areale um sie kennenzulernen oder eben die Quest zu wiederholen. Alles was man dort findet oder sammelt, kann man nicht ins Hauptspiel übertragen. Ansonsten ist es ein einfaches Story-Spiel mit Survival-Elementen. Im Rahmen der Story sammelt man Material und Gegenständen. Am Ende einer Mission gelangt man zurück ins Lager, welches man mit den gefunden Materialen ausbaut und erweitert, um bessere Ausrüstung zu erlangen. Zudem steigt man im Laufe der Story im Level auf und erhält Fähigkeitenpunkte, die man bei Gefährten ausgeben kann, damit sie einen trainieren. So erlangt man dann Verbesserungen beim Schleichen, Kämpfen, etc. Das klingt nach einen Rollenspielsystem, ist aber auch recht rudimentär. Die Grafik und Atmosphäre des Spiels sind nett. Bugs hatte ich in meiner Spielzeit bisher auch noch keine. Wer hier also hofft, eine Art "Stalker" zu erhalten, wird leider enttäuscht sein. Davon ist es doch ziemlich weit entfernt und im Rahmen dessen kann ich es auch nicht empfehlen. Wer aber ein nettes, recht unkompliziertes Story-Survival-Spiel sucht, könnte unter Umständen auf seine Kosten kommen. Die Story ist, wenn auch ziemlich linear, recht interessant und durchaus spannend. Edit: Mittlerweile, also nach dem Release, ist in der Beschreibung nichts mehr von meinem anfänglich erwähnten Zitat zu lesen. Der Entwickler hat die Beschreibung offenbar geändert und diesen Part entfernt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was soll ich sagen? Als großer Fan der S.T.A.L.K.E.R. und Metro-Reihe kam mir dieses Spiel direkt irgendwie vertraut vor - also hieß es: KAUFEN! und ich kann nach knapp 25h sagen: ,, es war definitiv keine Fehlentscheidung!" Bei Chernobylite kann man sehr gut sehen, wie EarlyAcces gut und informativ funktionieren kann - es gibt wöchentliche Updates der Entwickler und auch auf dem Youtube-Channel kann man den Fortschritt sehr gut mit verfolgen. Zum Spiel: -> Das Game ist unglaublich atmosphärisch und bietet einem eine wunderschöne und detaillierte, wenn auch begrenzte, Welt. (hier darf man kein Open World erwarten - diese brauch das Game aber auch nicht) -> Die aktuell verfügbaren Missionen sind zum Teil abwechslungsreich, aber auch oftmals: "geh dahin und bring mir das, geh dahin und finde das!" - ist für mich nicht schlimm, aber der Content wird ja sicher noch ergänzt - die Storymissionen werden gut erzählt und fordern einem viele Entscheidungen ab. -> apropos Entscheidungen... ihr könnt/müsst im gesamten Verlauf des Spiel Entscheidungen treffen, die mitunter wirklich nicht leicht sind und die Spielfluss auch beeinflussen - wählt weise :) -> Die Story von Igor und Tatyana wird spannen umgesetzt und fordert einen stehts weiter zu machen um ihr wieder näher zu kommen -> wie die Entwickler hier die Erzählung der Geschichte umgesetzt haben finde ich Klasse! man hat echte Fotos von den Entwicklern, die in Tschernobyl gemacht wurden ;) gibt dem ganzen gleich noch einen Punkt mehr für die Authentizität :) -> auch ein Basebuilding ist mit im Spiel integriert und gut umgesetzt - hier kann man zwar noch nicht soooo viel machen, aber die Idee sich seine eigenen Base zu bauen ist schon genial gemacht :) Wenn ich nun noch mehr schreiben würde, dann müsstet ihr das Game ja nicht mehr selbst spielen ;) Klare Kaufempfehlung meinerseits - wenn es im Sale ist definitiv zugreifen, aber auch zum Vollpreis ist es sein Geld allemal wert :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
JA es ist EARLY Access. Dennoch.. Opening ist sehr gut gelungen, gute Musik, geile Atmosphäre. Macht direkt Bock auf mehr . Du startest das Spiel und denkst dir , boah das kann nur gut werden. Stealth / Schleichen und ab in den Untergrund. Auch dort machst du wieder Stealth, tötest zwei Gegner. Kommst in den Reaktor-Raum und plötzlich hast du ne "Waffe" mit der du Quasi Portal öffnen kannst. Ab dem Punkt war es für mich schon aus. In den "Missionen" kannst du deine Buddys losschicken oder es selber machen. Bekomme eine Waffe gehe in die Mission ( welche übrigens auch wieder durch die Portalkanonen Animation geöffnet wird ) spawne irgendwo, sehe Gegner.... gehe nah an einen Gegner ran und es erscheint auf ein mal ein kleines Symbol. Dieses Symbol zeigt mir wann die Gegner mich sehen.. ( In einem Survival Game?!!?!) Nächster ♥♥♥♥♥♥ für mich. Gegner sehen mich also.. Sie haben Lasern an den Waffen, die erst Orange sindund sobald sie schießen werden diese Rot. Schalte die Gegner dennoch aus ohne Probleme. Desweiteren verläuft das Spiel eigentlich gleich ab. Du hast 30 Min Zeit irgendwelche Random Gebäude abzuklappern oder gar ne Mission zu erledigen, welche so simple sind, dass ich mir schon gedacht habe ich werde verarscht. Um aus der Mission raus zu kommen nutzt du wieder deine komische Portalkanone. Spawnst im Lager, musst dem Typen was zu essen geben, dann gehst du pennen und es beginnt erneut. Kein Feeling von Open World, einfach null.. Hab auch kein Bock mehr jetzt meine Hände wund zu tippen. Ist es mir nicht wert. Absoluter Mist. Absolut keine Kaufempfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wann führt Steam endlich neutrale Bewertungen ein 😉 Ich möchte noch kein negativ geben da es sich noch in der Early Access Phase befinden und ich guter Dinge bin das es noch wird… Aber ein positiv ist es eben auch nicht… Nun zu meinen ersten drei Stunden: Wie schon von anderen geschrieben ist die Einführung/Eröffnung vom Spiel der Hammer, sehr gute Atmosphäre, gute Grafik, guter Sound, „schönes Russisch“ – ich gehe mit zwei Dudes auf Reaktor 3 und 4 zu… sneake an zwei Wachen vorbei und ab in den Untergrund – zwischendurch kurze Flashbacks vom damaligen Reaktorunglück – ich war sofort gepackt, weiter… kurz zwei Wachen im lautlosen Nahkampf ausgeschaltet und man steht im Kontrollraum von Reaktor 3 – und immer wieder redet Tatyana mit einem - meine Mates schauen schon komisch, da ich immer antworte – kurz darauf bekommt man seine „Portalpistole“ – ich bin auch kein Freund davon, aber wenn es sich gut ins Spiel einpasst warum nicht – aber dann geht das eigentlich Spiel los und hier stockt es dann etwas – die Story bleibt quasi stehen und die Aufgabe besteht darin, kleine Quest`s in verschiedene Locations zu absolvieren und zwischendurch Material oder Pflanzen zu looten, um damit im Unterschlupf verschiedene Sachen (Werkbank, Generator oder eine Waffenbank) zu bauen – alles ganz nett aber irgendwie fehlt das Gefühl der ersten halben Stunde. Man erledigt eine Mission, kann seinen Partner ebenfalls auf eine schicken, nachdem man wieder zurück ist – teilt man mehr oder weniger Brüderlich das Essen, kann seinen Partner auch heilen und geht dann schlafen – man findet in den Missionen kleine Story fetzen (Bilder oder Texte) diese kann man sich noch an einem Story-Board anschauen – aber im Grunde läuft so das Spiel ab – Location besuchen looten, kurz die Quest erfüllen (Care-Paket holen/stehlen oder sich mit jemanden treffen) und ab zurück – man sollte auch etwas auf die Uhr schauen da man nur 30 Minuten in der Location Zeit hat. Ebenfalls ein großer Faktor für mich sind die Gegner – zur Zeit gibt es nur Militär (oder ich habe noch keine anderen gefunden) und diese grünen sonderbaren „Schatten“ wie es das Spiel nennt – diese können einfach unmittelbar vor einem erscheinen, diese kommen aus einem Art Portal – was wir ebenfalls in den zwischen Bereichen, von unserer Basis zu den einzelnen Locations durchstreifen – aber es gibt keine anderen „Stalker“ – oder Menschen mit denen man interagieren kann (Ausgenommen Questgeber), da sind wir auch beim letzten Punkt – Vergleicht das Spiel nicht mit Stalker – die beiden Spiele haben nur die Umgebung in der diese spielen gemeinsam aber ansonsten nichts. Ich werde auf alle Fälle noch weiter spielen und schauen was der Early Access noch hergibt – aber die Vorfreunde und die sehr sehr gute erste halbe Stunde haben sich bis jetzt noch nicht bestätigt – aber ich gebe dem Spiel und auch den Entwicklern weiter die Chance – habe auch das vorherige Spiel von The Farm 51 – Get Even gespielt und das war sehr gut… aber ich denke Sie sollten den Survival Aspekt etwas zu Seite legen und sich lieber auf eine gute Story konzentrieren den das – siehe Get Even – können Sie – das looten und craften reist ein irgendwie aus der Story… Kaufempfehlung – das ist schwierig – wer Stalker erwartet – sollte sich bis 2021 gedulden bis Stalker 2 kommt oder diverse Mods testen – Empfehlung: Stalker Anomaly (Hoffentlich schauen sich die Entwickler diese an, so könnte ein Stalker 2 aussehen) – denn diese beiden Spiele kann man nicht miteinander vergleichen… ich hoffe das der Story Modus etwas in den Vordergrund rückt – lieber 10 Stunden gutes Storytelling als 30 Stunden rum Geplätscher… Wenn Änderungen kommen passe ich mein Preview an.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Chernobylite Complete Edition (v50521) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3387282669 POSITIVES + herausragende Grafik + unfassbar detaillierte Umsetzung eines realen Tschernobyls (Einscannung realer Objekte und der Örtlichkeiten vor Ort) + realistisch aussehende Vegetation + Verknüpfung mit der eigenen Corsair-RGB-Beleuchtung, wodurch Wettereffekte, drohende Gefahren usw., auf der Tastatur und allen sonstigen RGBs angezeigt werden + die Russische Vertonung ist der Hammer (so hören sich richtige russische Hardbass-Vollassi-Stalker an, die englische Vertonung ist dagegen eher ein Kindergarten) + dynamisches Wetter; darunter auch sichtverdeckender und geräuscheschluckender Nebel und Regen + Radioaktivität und giftiger, grüner Nebel + atmosphärische Soundtracks + Ressourcen in Form von Kräutern, Pilzen, Mechanik- und Elektronikteilen, Chemikalien, Brennstoffe, diverse Munitionsarten und Nahrung (siehe dazu aber auch unter Negatives) + Waffen: Revolver, Pistole, Armbrust, Schrotflinte, Sturmgewehr, Plasmawerfer, Railgun + viele unterschiedliche Waffenupgrades, die sich nicht nur spielerisch stark auswirken, sondern auch optisch an den Waffen zu sehen sind + Begleiter können eigene Missionen zum Ressourcensammeln zugewiesen und diese auch mit Waffe und Rüstung ausgestattet werden + Zeit beeinflusst die Zone ebenfalls in Form von stärker werdender Strahlung, mehr Tschernobylite-Partikeln in der Luft und dadurch wiederum mehr Tschernobylite-Stürmen + Nennung realer Orte, Firmen und Politiker https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3390143971 NEGATIVES - keine Zwischensequenzen - keine deutsche Sprachausgabe (nur deutsche Untertitel) - noch während man die Tasten zuweist, stellen sich vorherige Zuweisungen einfach von selbst wieder um - keine Open World, stattdessen instanzierte Areale - zu wenig und zu kleine Areale (nur etwa 8) - massivstes Backtracking: bedeutet im Laufe des Spiels wird man eines der oben genannten Areale etwa 3-5 Mal besuchen und spätestens beim 3. Mal stellt man sich die Frage was dieser Mist eigentlich soll - Quest-Anzeige oben am Bildschirmrand ohne Himmelsrichtungen, weshalb man auf der Karte oft nachschauen muss, wie man gerade ausgerichtet ist - man kann nicht ungezielt schießen, was sehr störend ist, wenn Gegner eh schon viel zu nah sind (so etwas dummes habe ich noch in keinem Shooter gesehen) - zu wenig Fokus auf Gunplay - keine Nahkampfwaffen - zu wenig Gegner (nur 3 unterschiedliche!) - schlechte KI, die entweder kaum etwas mitbekommt oder einen sogar durch Wände wahrzunehmen scheint - Umsetzung des Ressourcen-Sammelns, vor allem sind es immer wieder die gleichen 7, was sich eher nach Streckung der Spielzeit anfühlt - Scanner ist viel zu mächtig und zeigt Materialien sogar durch Wände und Etagen an - Basis-Bau mit unintuitiven Unter-Menüs, der zudem auch schon unmittelbar bei Spielstart beginnt, anstatt den Spieler erst mal solo rumlaufen zu lassen; leider wird die Basis selbst auch nie angegriffen - Radio, Plattenspieler und TV, die man in der Basis bauen, aber nicht nutzen kann - Begleiter agieren in der Basis nicht miteinander, sondern stehen nur rum - mit den Begleitern sollte man es sich nicht verscherzen, da man diese alle für die letzte Mission benötigt - unpassend wirkende Sprechbilder der Begleiter, die da viel zu geleckt aussehen (vermutlich Bilder der Entwickler) - Begleiter sind nie aktiv in der aktuellen Mission dabei, wodurch sie fast unnütz sind - das grüne Chernobylite-Zeugs wirkt wie ein Fremdkörper in der ansonsten realen Welt - wirre und unglaubwürdige Geschichte um Wurmlöcher, die mittels des Material „Chernobylite“ geöffnet werden können, und einer Singularität die an der Realität reißt - statt einer schlichten Schnellreise, reißt man per Wurmloch durch die Welt… - sichtbare Ladezeiten die zudem auch noch störend lang sind - „Simulationen“ bei denen man nur durch Schlauchlevel läuft und uninteressanten Szenen zuhört, ohne dass man etwas machen kann - nerviges Zeitlinien-Spielprinzip durch das man seine Entscheidungen wieder nachträglich(!) verändern kann, was diese ad absurdum führt - anstatt dass man dann mit seinen Entscheidungen leben muss, zwingt einen das Spiel sogar regelrecht dazu die eigentlich vorgesehenen Entscheidungen zu treffen - kaum wirklicher Horror wie im originalen Vorbild - spritzendes Blut sieht unrealistisch aus und wie von Zauberhand sieht man es aber nicht auf dem Boden, um die Getöteten herum - seltsame DLCs, deren unnütze Inhalte eigentlich in eine „Complete Edition“ rein gehören - Bug: fehlerhafte Körperhaltung von Sashko, die extrem unnatürlich aussieht - Bug: Schnellladen funktioniert nur bedingt, da man definitiv nicht genau da steht, wo man zuvor Schnellgespeichert hat, und zudem auch nicht mit dem korrekten Fortschritt - unfassbar bescheuerte Spielmechanik in der finalen Mission https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3390263980 FAZIT Das Wichtigste vorab: Chernobylite von Anfang 2021 ist weniger ein First-Person-Shooter und auch kein richtiges Survival- oder Rollenspiel, sondern mehr eine Art Abenteuer-Spiel mit Basisbau-Elementen und minimalen Rollenspielelementen. Also kein Vergleich zu STALKER oder Fallout. Der Protagonist ist auf der Suche nach seiner Gefährtin Tatyana Amaliewa die vor 30 Jahren(!) im Kraftwerk Tschernobyl gearbeitet und damals verschwunden ist. Zu dieser findet man hier und da zufällige Fotos in irgendwelchen verlassenen Wohnungen, die aber nicht die ihren waren. Ihr merkt also, hier gibt es diverse erzählerische Ungereimtheiten. Generell wirkt das Spiel eher wie eine Kombination von Gerüsten, ohne dass diese richtig zusammengebaut wurden. Wenn es hochkommt gibt es etwa 5% Gunplay gegen immer gleiche Gegner, 10% fast unnötigen Basisausbau, 15% Gesprächen zuhören, 70% rumlaufen in den immer gleichen 8 Arealen ohne irgendwelche örtliche Gefahren oder Anomalien, und natürlich das ständige, schnell nervige, Ressourcensammeln. Die Geschichte ist leider auch mehr als wirr und fühlt sich ebenfalls wie ein nicht durchdachtes, weiteres Gerüst an. Dem eher unspektakulären Spiel fehlt es klar an mehr Kämpfen und mehr Horror. Der absolute Oberhammer im negativen Sinne ist aber die letzte Mission. In dieser läuft man nur von Entscheidung zu Entscheidung, und wenn ihr die falsche trifft, ist man unweigerlich durch eine Sequenz in der man nicht eingreifen kann, tot. Anstatt dass man das Spiel aber mit seinen eigens getroffenen Entscheidungen durchspielen kann, zwingt einen das Spiel dazu seine zuvor getroffenen Entscheidungen in Zeitsprüngen einfach zu verändern! So etwas dummes habe ich schon sehr lange nicht mehr gesehen. Das ist sogar noch dümmer, als hätte man gar keine Entscheidungsfreiheit. Durch diese Mängel, und da ich mich mehr und mehr quälen musste, es zu spielen, und es letzten Endes vor lauter Hass aufgrund der Umsetzung der finalen Mission sogar doch noch abgebrochen habe, vergebe ich einen absolut klaren und unweigerlichen Daumen nach unten. Finger weg von dieser undurchdachten Katastrophe von einem Spiel. Teil 2 habe ich in der Folge wieder von meiner Wunschliste entfernt, da dieser eher noch unstimmiger aussieht. Spielt stattdessen lieber die Stalker-Originale. Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Publikum ☑ Anfänger ☑ Gelegenheitsspieler ☐ Durchschnittsspieler ☐ Experte Chernobylite ist ein Ego-Shooter im Survival Bereich mit Horrorelementen und einer interessant erzählten Story. Da das Spiel auch relativ einfach gehalten wurde, sollten selbst Anfänger hier ihren Spaß haben. Da das Spiel das Hauptaugenmerk nicht direkt auf Schießereien legt, ist das Gunplay hier nicht allzu ausgereift, sofern Ego-Shooter Freunde dies nicht stört, sollten auch diese definitiv mal einen Blick riskieren. Grafik ☐ schlecht ☐ okay ☐ gut ☑ schön ☑ fantastisch Die Grafik in Chernobylite ist wunderschön, streckenweise wirkt sie sogar fotorealistisch, an anderen Stellen aber auch mal etwas matschig oder farblos, dies aber nur in geringer Anzahl. Da die Entwickler auch persönlich in der Sperrzone rund um Tschernobyl waren und dort neben tausenden Fotos noch 3D Scans der Umgebung durchführten, kann man im Spiel selbst die 1:1 nachgebildeten Orte besuchen, ohne die Angst haben zu müssen, Strahlung ausgesetzt zu sein. Musik ☐ schlecht ☐ okay ☐ gut ☑ schön ☐ fantastisch Der Soundtrack von Chernobylite ist gelungen. Die verschiedenen Tracks wirken stimmig und passen ins Geschehen, auch die gruselige Musik wurde sehr gut ins Spiel implementiert und überzeugt auf ganzer Linie. Die Soundeffekte der Umgebung sowie Waffensounds und die Sprachausgabe sind ebenfalls nett anzuhören und sorgen für ein perfektes Spielerlebnis. Schwierigkeitsgrad ☑ leicht ☑ durchschnittlich ☐ schwer ☐ sehr schwer ☐ unfair Die Schwierigkeit in Chernobylite ist recht einfach gehalten, vor allem auch durch den Punkt, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern vielmehr ein neues Feature im Spiel selbst bietet. Lediglich die Kämpfe gegen die verschiedenen Gegner können manchmal sehr unterschiedlich ausfallen, so sind diese des Öfteren blind, wenn man vor ihnen steht, aber sehen dich in anderen Situationen auf 100 Meter Entfernung, obwohl man in einem Busch sitzt. Aus diesem Grund ist die Gegnerschwierigkeit teilweise sehr willkürlich und kann neben dem ein oder anderen Lacher auch mal etwas frustrierend sein. Bugs ☐ unspielbar ☐ viele Bugs ☐ einige Bugs ☐ so gut wie keine Bugs ☑ keine Bugs Während Chernobylite in der Early Access Phase eine gigantische Menge an Bugs lieferte, haben die Entwickler mit dem Release der Vollversion und weiteren Fixes ein bugfreies Spiel gezaubert und zeigen damit in Bezug auf Early Access Titel: Es geht auch anders. Respekt an die Entwickler! Story ☐ nicht vorhanden ☐ schlecht ☐ okay ☑ gut ☐ fantastisch Die Story in Chernobylite wird sehr interessant erzählt. Wir spielen den Wissenschaftler Igor, welcher beim Super-GAU von Tschernobyl 1986 persönlich vor Ort war und bei diesem Ereignis seine Freundin spurlos verschwand, welche er seitdem ununterbrochen sucht, was ihn zurück in die Sperrzone rund um den Reaktor leitet. Die Story selbst wird nicht linear erzählt und kann mit dem ein oder anderen Plottwist glänzen. Gameplay ☐ frustrierend ☐ zum Einschlafen ☐ langweilig ☑ spaßig ☐ herausfordernd Chernobylite bietet unfassbar viele verschiedene Gameplaymechaniken. So können wir unsere Basis ganz nach unseren Wünschen gestalten, und zwar mit einem Baumenü welches stark an Fallout 4 erinnert, suchen Materialien und viele andere Dinge auf den verschiedenen kleinen Maps um beispielsweise Survivalelemente wie Hunger zu stillen, müssen uns um unsere Mannschaft kümmern und können diese auf Nebenmissionen schicken, wobei dabei Vorsicht zu genießen ist, denn sterben sie dabei, bleiben sie tot. Wir können uns dazu entscheiden leise durch die Missionen zu schleichen oder mit Waffengewalt alles auseinandernehmen oder einfach nur die detailreichen Gebiete bewundern. Außerdem können wir Detektivarbeit leisten und Informationen versuchen zu kombinieren oder durch ein Wurmloch reisen, um Zeit und passierte Ereignisse immer wieder zu verändern, um zu schauen, was bei anderen Entscheidungen passiert wäre. Spielzeit ☐ sehr kurz (0 - 3 Stunden) ☐ kurz (4 - 7 Stunden) ☑ einige Stunden (8 - 20 Stunden) ☑ lang (21-50 Stunden) ☐ sehr lang (51-100 Stunden) ☐ unendlich (101+ Stunden) Die Spielzeit in Chernobylite variiert von Person zu Person. So kommt es darauf an, ob man einfach nur die Hauptmissionen spielen will, um schnellstmöglich das Ende zu erreichen oder ob man jede Nebenmission mitnimmt, sehr oft auf Materialsuche geht oder auch einfach nur Zeit damit verbringt, sich die wunderschöne apokalyptische Umgebung anzuschauen. Alles in allem verbringt man jedoch mehrere Stunden in der Welt von Chernobylite, die einen mehr, die anderen weniger. Umfang ☐ zu wenig ☑ in Ordnung ☑ Groß ☐ Gigantisch Chernobylite bietet neben den unzähligen Spielmechaniken einen recht überschaubaren Umfang an restlichem Content. So bekommen wir viele verschiedene Gegenstände, um unsere Basis auszubauen oder zu dekorieren. Wir haben einige Fähigkeiten, die wir durch unsere bis zu 5 Begleiter lernen können, eine handvoll verschiedener Waffen, welche alle noch ein Upgradesystem vorweisen können und eine große Menge an unterschiedlichen Missionen, welche wir selbst oder unseren Begleitern zuweisen können. Die wenigen Orte, welche wir besuchen können, sind zwar nicht wirklich groß, aber trotzdem sehr interessant zu erkunden, vor allem mit dem Hintergrundwissen, dass diese meist 1:1 zu realen Orten, nachgebaut wurden. Außerdem werden noch immer in regelmäßigen Abständen neue Dinge wie Waffen oder Orte von den Entwicklern kreiert und eingebaut. Preis/Leistung ☑ Vollpreis ☑ auf Angebot warten ☐ nicht kaufen ☐ zurückerstatten Chernobylite hat eine wunderbare Entwickelung erlebt und wurde zu dem grandiosen Spiel, welches es heute ist. Da die Entwickler sich nach wie vor super um ihr Produkt kümmern und es stetig erweitern, lohnt es sich auf jeden Fall diesem Spiel eine Chance zu geben, vor allem S.T.A.L.K.E.R. Fans werden sich hier unfassbar wohlfühlen wie auch Spieler/innen mit einer Leidenschaft fürs Erkunden und Sammeln. Wem allerdings der stolze Preis von 30 € zu teuer ist, kann auf ein Angebot warten, aber sollte spätestens dort definitiv zuschlagen, denn das Spiel bietet einem unfassbar viel. Fazit: 9/10 möglichen Gasmasken Für weitere Reviews zu allen möglichen Spielen schau doch mal bei GGC vorbei, es lohnt sich :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gameplay: Ich hatte eigentlich auf ein Spiel wie Stalker gehofft. Aktuell sieht es so aus, dass ich von meiner Basis aus unter 4 Karten und in der Basis bleiben wählen kann. Die Missionen auf den Karten unterscheiden sich je nach Spielfortschritt leicht im Missionsziel, aber nach dem, dritten Durchgang will ich die NPC Konversationen nicht zum Xten Mal hören und schieße alles einfach mit einem Headshot weg. Selbst 5-7 NPCs schießt man mit dem Revolvber ohne Probleme weg ohne nachzuladen.... Auch die Chernoblylite"Teleportbestien" macht ein Shotgunhit einfach weg...... Base: Meine Basis kann ich Ausbauen. Nach 9 Missionen (auf 4 Maps), wobei ich einmal durch ne Gasfalle gestorben bin, ist meine Basis einfach fertig...... hab alles gebaut und ich kann eigentlich nur noch optische Aufwertung betreiben. Bugs: Mit dem Basislager habe ich Probleme. Ich habe drei Schränke als Lagerorte gebaut. Damit hatte ich drei verschiedene Lager. Nach meinem Unfall mit der Gasfalle, waren alle Lagerorte leer und bei Wiederbefüllung hatte ich in allen Schränken nur noch das gleiche Inventory..... also drei Zugänge zu einem gleichen Lagerraum. Dabei sollte ich über jeden Schrank einen eigenen Lagerraum haben. Mein Fazit: Aktuell nach 13 Stunden Spielzeit keine Lust mehr immer die gleichen Maps zu durchlaufen und die gleichen Gegner an der gleichen Stelle mit nem Headshot zu erledigen um dann für Baumaterial durch leere Maps zu grinden...... und zwischendurch ne Mission erledigen die aus "F" für Benutzen oder Sprechen bestehen..... ich schaue in einem halben Jahr wieder rein, erwarte aber nicht viel. Im August wieder angespielt. Mentoren tauchen nicht in der Basis auf......Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.