

Clair Obscur: Expedition 33
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.

01Über Clair Obscur: Expedition 33
Clair Obscur: Expedition 33 ist ein rundenbasiertes Rollenspiel, dessen Kämpfe durch zeitgenaues Ausweichen, Parieren, Kontern, Angriffsrhythmen und freies Zielen ergänzt werden. Stelle Ausrüstung, Werte, Fähigkeiten und Figurenkombinationen zusammen und erkunde eine von der Belle Époque in Frankreich inspirierte Fantasywelt auf der Suche nach Geheimnissen und verborgenen Quests. Steam-Spieler: 95% % positiv bei 182.749 Rezensionen. Sprachen der Benutzeroberfläche: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Tschechisch, Spanisch (Lateinamerika), Thai, Türkisch, Ukrainisch, Vietnamesisch und Arabisch. Veröffentlicht am: 23. April 2025.
Mitwirkende
Niedrigster Preis der letzten 36 Monate
≈ 22,00 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Grafik; USD-Preisverlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
Weitere 16 Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Thai | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Ukrainisch | Ja | Ja | — |
| Vietnamesisch | Ja | Ja | — |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Sprache und Audio
Englisch und Japanisch bieten vollständige Sprachausgabe; die übrigen aufgeführten Oberflächensprachen bieten Untertitel. Die genaue Sprachauswahl steht im Sprachbereich.
Kämpfe und Controller
Rundenbasierte Entscheidungen werden durch zeitgenaues Ausweichen, Parieren, Kontern, Angriffsrhythmen und freies Zielen ergänzt. Für Steam auf PC ist vollständige Controller-Unterstützung angegeben.
Spielmodus
Als Spielmodus ist Einzelspieler aufgeführt.
03Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel von Expedition 33?
Die Expedition will die Malerin vernichten und den Kreislauf beenden, in dem Menschen oberhalb ihrer gemalten Zahl verschwinden.
Was lässt sich erkunden?
Die Fantasywelt umfasst Orte wie die Insel der Gesichter und das Vergessene Schlachtfeld sowie Geheimnisse, verborgene Quests und besondere Gefährten, die neue Reisewege und geheime Gebiete zugänglich machen.
Wie lassen sich die Kämpfer aufbauen?
Ausrüstung, Werte, Fähigkeiten und Synergien zwischen Figuren lassen sich kombinieren. Im Kampf sind außerdem Ausweichen, Parieren, Kontern, Angriffsketten und das Anvisieren von Schwachstellen möglich.
“If you're willing to learn its parry timing, Expedition 33 pays you back with first-class combat, a career-best score, and an ending that lingers for days. Come for the turn-based RPG, stay for the heartbreak.”
Unser Fazit
The Wild Part Is, The Hype Is Mostly Real

Look, when a game comes in with a Metacritic 91, an OpenCritic 92.1, a 97.5% recommendation rate across 206 reviews, and a 95% Steam rating from 175,870 players, your first instinct should be skepticism. That kind of pile-on praise can turn into noise fast. But with Clair Obscur: Expedition 33, the annoying thing is… yeah, the crowd’s basically right.
This is Sandfall Interactive’s first game, published by Kepler Interactive, and it somehow landed like a full 3A prestige RPG while clearly coming from a smaller, AA-scale team. That matters. Not because “small team good” is some automatic excuse, but because this thing has an identity most giant-budget RPGs would kill for. It takes turn-based combat, welds real-time parries and Gradient Counters onto it, then wraps the whole thing in this Belle Époque France-inspired oil-painting nightmare. You’re leading Expedition 33 against the Paintress, trying to stop her from painting death again, and the game actually earns that melodramatic setup.
And the industry treated it like a moment, not just a good release. It won Game of the Year at The Game Awards 2025, pulled 13 nominations and 9 wins, and became the first debut game to take the top award there. It also became only the second game after Baldur’s Gate 3 to sweep the five major Game of the Year awards. That’s ridiculous. But I get it. Compared to Persona 5 Royal, which is still the cleaner, slicker pure command-based RPG, Expedition 33 has more danger in every input. You’re not just choosing attacks. You’re reading, parrying, punishing, and trying not to panic. That gives the tragedy more bite.
Buy It If You’ll Learn The Parry, Skip It If You Just Want Menus

Here’s the catch: this is not the RPG I’d hand to someone who wants to chill, select Fire, heal every few turns, and vibe through the story. The real-time timing is not decoration. If you hate action-game reflex checks, or you’ve got no patience for tight parry windows, this game can absolutely rub you the wrong way. It’s turn-based, yes, but it’s turn-based with a raised eyebrow and a knife behind its back.
If you are willing to meet it halfway, though, this is one of the easiest recommendations of 2025. The combat loop is the hook, but the atmosphere is what sticks. Lorien Testard and Alice Duport-Percier’s music is massive, with French vocals and a 154-track score that people are already talking about like an all-timer. The UE5 staging and painterly art direction give it that “moving canvas” look without feeling like empty art-school posing. And the Pictos gear plus Lumina passives give build nerds a lot to chew on, especially if you like finding nasty cross-character combinations.
Version-wise, don’t overthink it. This is a single-player RPG, roughly a 30-hour campaign, not a forever game trying to live on your hard drive for three years. If you’re on PC, Steam is the easiest recommendation because the player sample is huge and brutally positive. Just know the late game can snap in weird ways: strong builds can flatten bosses, the post-game can spike hard, and some critics felt the final stretch loses pacing control. Also, the AI asset controversy should stay in the record: its Indie Game Awards win was rescinded over that issue. That doesn’t erase the game’s craft, but it does complicate the victory lap. For me, the overall lands at 8.7 out of 10: brilliant, bruising, occasionally messy, and absolutely not for everyone.
Aktuelle News zu Clair Obscur: Expedition 33
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl nach Originalsprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Ein Spiel, das 45€ kostet, keine Bugs hat (mir jedenfalls nicht aufgefallen), keine Microtransactions versucht dir unterzujubeln, und kein Live-Service Müll ist. Rund 30 Leute entwickeln ein Spiel, das technisch so clean und sauber läuft, so gut funktioniert und poliert ist wie kein anderer AAA Titel an Day One heutzutage. Kein Early-Access Gefühl, kein "Sorry, Day-One-Patch kommt in drei Wochen". Einfach ein fertiges Spiel. FÜR 45€. Das so günstig anzubieten ist schon ein Verbrechen. Wo andere Studios 70€ für halbgar optimierte Sandkästen verlangen, ist das fast schon revolutionär. Scheint ja doch zu gehen mit weniger Budget viel mehr zu leisten. Die Story ist eine düstere, melancholische Reise durch eine Welt, die wie eine lebendiges Gemälde wirkt, voller Tragik, aber auch so viel Charme und Humor, dass man trotz aller Schicksalsschläge nicht aufhört zu grinsen. Die Antagonisten sind so faszinierend und Geheimnisvoll wie keine anderen. Man will einfach wissen was in dem Kopf der malenden Psycho-Künstlerin vorgeht, wenn sie gerade ganze Altersgruppen ausradiert. Und die ganzen anderen Haupt/Nebencharaktere erwähne ich erst gar nicht. Alle sind für sich unglaublich interessant geschrieben. Die Charaktere selbst folgen keinen austauschbaren Heldenklischees, sondern sind echte Menschen mit Macken, Sarkasmus und einer gesunden Portion "Wir sollten eigentlich alle in Therapie", aber stattdessen müssen sie die Welt retten. Und trotz aller Melancholie schafft es das Spiel, dich immer wieder zum Lachen zu bringen. Kein Forspoken-Level-Cringe, sondern natürlicher Humor, der einfach...menschlich wirkt. Die Gespräche und Reaktionen sind nachvollziehbar und real, zumindest wenn man den Hintergrund dazu versteht. Die Animationen der Gesichter sind wirklich absolut gelungen. Man kann an der Mimik und Gestik genau die Gefühle erkennen und mit ihnen...mitleiden. Keine NPCs, die aussehen, als hätten sie ihr Gesicht in einer Mikrowelle vergessen. Ich bin absolut kein Fan von JRPGs und Rundenbasierten kämpfen, weshalb ich auch nicht interessiert war an Clair Obscur. Ich hasse es, wenn ich nur "Attacke-Heilung-Repeat" drücke, wie ein gelangweilter Büroangestellter. Clair Obscur sagt: "Halt mein Bier". Aktives parieren, ausweichen und andere Mechaniken zum verhindern von Schaden und verstärken von Fähigkeiten. Aber nur parieren war der einzig wahre weg. Es fühlt sich einfach verdammt gut an, unterlevelt, viel zu starke Gegner zu studieren und perfekt zu meistern, wenn man selbst eigentlich One-Shot ist. Auch wenn ich mich nicht kurz fassen konnte, noch "ganz kurz" zur Musik. Wer hat denn bitte Beethovens Geist in die Kaffeemaschine bei Sandfall Inveractive gemischt? Der Soundtrack ist, als würde ein Chor trauriger Engel deine Seele streicheln, während ein Cello dich fragt, warum du überhaupt noch andere Musik hörst. Hier wurden nicht nur Noten aneinander gereiht, sondern eine emotionale Waffe geschmiedet, die dich im Lager in eine pfützenweiche Trance versetzt und in Bosskämpfen zum vibrierenden Nervenbündel macht. Der Soundtrack ist nicht nur Begleitung - er ist ein Charakter. Er malt Stimmungen und erzählt Geschichten. Jetzt läuft der bumms bei mir auf Spotify, weil ich mich weigere, mich von diesen himmlischen Melodien zu entwöhnen. Für mich klarer Sieger für GOTY und bester Soundtrack dieses Jahr. FOR THOSE WHO COME AFTER!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich muss zugeben, ich hatte mich im Vorfeld anscheinend nicht gut genug über das Spiel und sein Kampfsystem erkundigt. Ich habe ein paar Reviews gelesen und mich dann auf ein spannendes RPG mit taktischen, rundenbasierten Kämpfen gefreut, die nicht nur aus wildem Button-Smashing bestehen. Leider habe ich im Vorfeld nichts von dem unverzeihlichen Block-Events innerhalb der Kämpfe gewusst. Nungut, dass es auch in rundenbasierten RPGs ein paar Realtime-Events gibt, wenn man eine Attacke eingibt, kennt man auch aus anderen Spielen, wie z.B. Shadow Hearts. Hier bezieht es sich allerdings nur auf die Attacken der eigenen Charaktere, also Realtime Events, an die man sich mit der Zeit gewöhnen kann, da man die Attacken ja immer wieder verwendet. Mein großes Problem bei Clair Obscur ist allerdings, dass das Spiel bei Angriffen der Gegner vom Spieler erwartet, dass er die Angriffe im richtigen Moment durch ein gezieltes Tastendrücken blockt. Auch das wäre theoretisch nicht so schlimm, wenn das Spiel das Verpatzen des Blockens nicht so schamlos bestrafen würde. Bossgegner können einen schon mit einer einzigen, ungeblockten Attacke (oftmals Kombos aus mehreren aufeinander folgenden Schlägen, die alle einzeln geblockt werden müssen) komplett auslöschen. Daher erwartet das Spiel, dass man sich die Angriffsmuster der Feinde durch stetiges Neustarten der Kämpfe genau einprägt und das Blocken perfektioniert. Sorry, aber darauf habe ich keine Lust. Ich spiele rundenbasierte RPGs aus dem Grund weil ich eben keinen Zeitdruck mag, sondern ich möchte strategisch überlegen, welcher Move als nächstes der beste ist, ob ich lieber blocken, angreifen oder Partymitglieder schützen/heilen möchte, ohne dass ich mich auf haargenaues Blocken der Angriffe meines Gegners konzentrieren muss und nachher frustriert bin, weil ich einfach nicht so schnell bin wie das Spiel es von mir erwartet. Dann spiele ich doch lieber ein Action RPG, wo ich mich auf dem Spielfeld so frei bewegen kann wie ich will, ohne dass ich den Angriffen der Gegner schutzlos ausgeliefert bin, weil das Spiel mich an eine feste Position direkt gegenüber des Gegners fesselt. Ich finde das wirklich schade, da ich den Anfang der Story wirklich sehr spannend fand und auch die düstere Atmosphäre des Spiels sehr ansprechend ist. Was ebenso fehlt, ist leider auch eine Minimap in den "Dungeons". Die großen Areale sehen sich alle sehr ähnlich und es fällt einem sehr schwer die Orientierung zu wahren und ehe man sich versieht, steht man schon wieder einem optionalen Boss gegenüber, der einen mit einem einzigen ungeblockten Faustschlag in Grund und Boden donnert. Natürlich ist das alles Geschmackssache und die hauptsächlich positiven Bewertungen sprechen ja auch eindeutig für das Spiel. Meine Erwartungshaltung von einem rundenbasierten RPG ist aber leider eine andere. Mir fehlt die Taktik, das Planen einer Strategie, das Ausprobieren beim Scheitern eines Bosses, ohne dass ich im Vorfeld bereits weiß, dass die Entscheidung von Sieg oder Niederlage einzig und alleine von meiner Reaktionsfähigkeit abhängt. Diese Art von Stress möchte ich bei einem rundenbasierten RPG nicht haben. Daher kann ich das Spiel für alle die wie ich ein spannendes RPG mit rundenbasierten, taktischen Kämpfen suchen, leider nicht empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es fällt mir ehrlich gesagt schwer, dieses Spiel richtig zu bewerten, denn Clair Obscur: Expedition 33 ist ein Titel, der objektiv gesehen fast alles richtig macht. Schon in den ersten Minuten wird klar, dass man es hier mit einem absoluten Herzensprojekt der Entwickler zu tun hat. Die grafische Präsentation ist atemberaubend - der einzigartige Belle-Époque-Stil, die fantastischen Umgebungen und das Artdesign suchen ihresgleichen. Dazu kommt ein Soundtrack, der so atmosphärisch und gewaltig ist, dass er einen sofort in diese melancholische Welt hineinzieht. Chapeau Lorien Testard. Auch was die Erzählung angeht, muss ich den Hut ziehen. Die Geschichte rund um die Expedition, die Malerin und den Kampf gegen das unvermeidliche Ende ist tiefgründig, emotional und wunderschön erzählt. Die Charaktere wirken nicht wie hölzerne NPCs, sondern sind vielschichtig geschrieben, haben ihre eigenen Motivationen und wachsen einem schnell ans Herz. Man will eigentlich unbedingt wissen, wie ihre Reise endet, und man möchte jede Ecke dieser faszinierenden Welt erkunden. Doch genau hier kommt für mich das große "Aber", und das liegt nicht an der Qualität des Spiels, sondern an mir. Expedition 33 hat mir auf die denkbar beste Art und Weise bewiesen, dass rundenbasierte Spiele einfach nicht meine Welt sind. Ich komme eher aus der Ecke von Elden Ring und Dark Souls - Spiele, in denen ich die volle Kontrolle habe, in denen Skill, direktes Feedback und Freiheit über kompliziertem Mikromanagement stehen. In Clair Obscur habe ich gemerkt, wie sehr mich die Mechaniken des Genres ausbremsen. So schön die Welt auch ist, ich konnte sie nie wirklich genießen, weil ich ständig Angst vor dem nächsten unvermeidbaren Encounter hatte, der den Spielfluss unterbricht und mich wieder in einen langen, taktischen Bildschirmkampf zwingt. Das Kampfsystem ist für Genre-Fans sicher ein Traum an Komplexität, mit unzähligen Synergien, Skilltrees und taktischen Möglichkeiten. Für mich fühlte es sich jedoch nach Arbeit an. Statt mich mächtig zu fühlen, fühlte ich mich erdrückt von den vielen Ebenen, die man beachten muss. Ich wollte kämpfen, nicht verwalten. Ich wollte erkunden, nicht alle paar Meter angehalten werden. Warum ich dem Spiel trotzdem eine gute Bewertung gebe (oder: warum ich es trotzdem respektiere)? Weil es das beste Spiel in seinem Genre ist, das ich nicht mag oder mögen werde. Wenn mich dieses Spiel mit seiner Grafik, seiner Story und seiner Musik nicht zum Fan von rundenbasierten Kämpfen machen konnte, dann schafft es keines mehr. Wenn ihr rundenbasierte RPGs liebt, Strategie und tiefes Charakter-Management mögt, dann ist das hier wahrscheinlich euer Game of the Year. Es ist poliert, wunderschön und clever. Aber wenn ihr, wie ich, Action und direkten Flow braucht, dann lasst euch nicht nur von der hübschen Hülle blenden. Informiert euch. Schaut euch Videos an, bevor ihr zuschlagt. Es ist ein Meisterwerk - nur leider nichts für mich.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also vorweg: Das Spiel ist nicht schlecht, die Story ist interessant und hat mich auch motiviert das Spiel überhaupt so weit zu spielen (Akt 2 bis zum Bosskampf in Alt Lumière). Man möchte wissen, was es mit der Malerin auf sich hat und wie man das Sterben der Menschen aufhalten kann. Die Soundtracks sind gut, die Grafik ist ganz hübsch. Allerdings ist das Gameplay super linear und das Kampfsystem holt mich gar nicht ab. Man drückt sich bei seinen Charakteren immer durch die gleichen Kombos durch, muss Gegnern ausweichen und parieren. Immer und immer wieder. Das macht mir auf Dauer gar keinen Spaß, weswegen ich mir jetzt auch nur noch die Zusammenfassung bei YT ansehen werde. Außerdem ist die Welt für mich zu abstrakt. Komische Fantasiewesen und die ganze Welt wirkt sehr künstlich auf mich, ich konnte damit nicht viel anfangen. Das gilt auch für die Charaktere, die man spielt - mit denen bin ich ebenfalls nicht warm geworden. Ob die Charaktere leben oder sterben interessiert mich nicht, da ich keinerlei Sympathien für sie hege. Man kann auch keine Entscheidungen treffen, alles ist vom Spiel aus vorgegeben. Wer Freude an dem Kampfsystem hat, dem wird das Spiel sicherlich Spaß machen. Ist bei mir jedoch auf Dauer definitiv nicht der Fall.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
---{ Graphics }--- ☑ You forget what reality is ☐ Beautiful ☐ Good ☐ Decent ☐ Bad ☐ Don‘t look too long at it ☐ MS-DOS ---{ Gameplay }--- ☑ Very good ☐ Good ☐ It's just gameplay ☐ Mehh ☐ Watch paint dry instead ☐ Just don't ---{ Audio }--- ☑ Eargasm ☐ Very good ☐ Good ☐ Not too bad ☐ Bad ☐ I'm now deaf ---{ Audience }--- ☐ Kids ☑ Teens ☑ Adults ☐ Grandma ---{ PC Requirements }--- ☐ Check if you can run paint ☐ Potato ☐ Decent ☑ Fast ☐ Rich boi ☐ Ask NASA if they have a spare computer ---{ Game Size }--- ☐ Floppy Disk ☐ Old Fashioned ☐ Workable ☑ Big ☐ Will eat 15% of your 1TB hard drive ☐ You will want an entire hard drive to hold it ☐ You will need to invest in a black hole to hold all the data ---{ Difficulty }--- ☐ Just press 'W' ☐ Easy ☐ Easy to learn / Hard to master ☑ Significant brain usage ☐ Difficult ☐ Dark Souls ---{ Grind }--- ☐ Nothing to grind ☐ Only if u care about leaderboards/ranks ☑ Isn't necessary to progress ☐ Average grind level ☐ Too much grind ☐ You'll need a second life for grinding ---{ Story }--- ☐ No Story ☐ Some lore ☐ Average ☐ Good ☐ Lovely ☑ It'll replace your life ---{ Game Time }--- ☐ Long enough for a cup of coffee ☐ Short ☑ Average ☐ Long ☐ To infinity and beyond ---{ Price }--- ☐ It's free! ☑ Worth the price ☐ If it's on sale ☐ If u have some spare money left ☐ Not recommended ☐ You could also just burn your money ---{ Bugs }--- ☑ Never heard of ☐ Minor bugs ☐ Can get annoying ☐ ARK: Survival Evolved ☐ The game itself is a big terrarium for bugs ---{ ? / 10 }--- ☐ 1 ☐ 2 ☐ 3 ☐ 4 ☐ 5 ☐ 6 ☐ 7 ☐ 8 ☐ 9 ☑ 10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe das Spiel aufgrund des krassen Hypes und der hochtrabenden Reviews gekauft und mich auf dieses Genre mal eingelassen, aber meine Erwartungen wurden leider nicht wirklich erfüllt. Die Charaktere, sowie Soundtrack und die Story sind interessant (der Grund, warum ich bis Akt 3 gespielt habe), auch die Welt ist wunderschön. Letztere fühlt sich aber gleichzeitig leer an. Dasselbe gilt für die Dialoge außerhalb von Cutscenes. Etwas was jedoch den Großteil des Spiels einnimmt, hat mich im Endeffekt zum Abbruch gebracht: Die Kämpfe. Das Kampfsystem steht und fällt damit, ob man den Rhythmus der Gegner schnell genug drauf hat. Für mich fühlten sich die Kämpfe irgendwann nur noch nervig und wiederholend an und ich habe mich dabei ertappt, dass ich nur noch gespielt habe um das Ende zu sehen. Dazu kommt die komplizierte UI. Das Spiel ist wirklich etwas für JRPG Fans, die ein bisschen Flair von DarkSouls suchen. Es steckt viel Herzblut drin und vor allem für einen so kleinen Publisher ist das Spiel eine gute Leistung. Aber als Fan von BG3, KCD2 und Skyrim kam ich leider nicht auf meine Kosten und habe das Spiel nach 47 Stunden in Akt 3 abgebrochen und mir die Enden bei Youtube reingezogen. Ich bin wahrscheinlich nicht die Zielgruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das letzt Rundenbasierte Spiel was mir wirklich gefallen hat war Final Fantasy 10. Ich hab Jahre lang gewartet. Es ist einfach wunderbar. Die Kämpfe sind nicht ohne und wer ein gutes Blocksystem will, da kann ich das nur wärmstens empfehlen. Die Story ist wunderbar und die Kämpfe sind ein Genuss. Für etwas mehr als 40€ haben die Franzosen hier ein Spiel gedroppt was unglaublich ist. Ich bin und war noch nie eine Grafikfanatiker weil ich gutes Gameplay brauche aber hier wurde beides vereint. Das Spiel läuft fehlerfrei und ohne Bugs bis jetzt Eine klare Kaufempfehlung!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was jetzt schon wieder mal nicht sein müßte, ist der ganze Gender S.cheiß...so langsam geht mir das Gewichse langsam auf dem Sack.Alle Frauen und bis jetzt die Hälfte aller Männer haben Sommersproßen und den ganzen anderen K.ack was die erfundenen Geschlechter haben wollen..Wann hört der S.cheiß endlich mal auf und spiele werden wie früher / damals gemacht??? Was der "Modetrend "angeht, sehr enttäuschend. Zum Spiel selber: Sieht bis jetzt gut aus..Nachtrag wird folgen. Nachtrag 27.April.2025...Grafik und Sound sind sehr gut...Gameplay ist schnell erlernt und alles was nebenbei ist, hat man schnell drauf. Aktuell bin ich Level 74 -86 mit 4 Spielern und habe gerade Akt 2 gestartet... Nachtrag 29. April 2025..Habe jetzt Akt 3 erreicht...Alles ist wie vorher nur das ich den Soundtrack mittlerweile aus gemacht habe...Kurz vor dem Ende. Nachtrag 30 April 2025..Habe das Spiel jetzt durch...Letzte Akt ist sehr kurz..Meine Spieler sind auf 99 hoch gelevelt.. Für die Entwickler: Bitte hört in Zukunft mit dem Genders.cheiß auf..Wenn die Leute es haben wollen, dann macht für die einen Patch, der das drin hat, dann kann jeder selber entscheiden, ob man das will oder nicht.. What really shouldn't be happening is all this gender crap... I'm starting to get sick of this Bulls.hit. All women, , half of all men, have freckles and all the other c.rap that the fictional genders want... When will this c.rap finally stop and games will be made like they used to be??? As for the "fashion trend," it's very disappointing. About the game itself: It looks good so far... An update will follow. Update April 27, 2025...The graphics and sound are very good...The gameplay is quick to learn, and everything else is quickly mastered. I'm currently level 74-86 with 4 players and just started Act 2... Addendum April 29, 2025..I've now reached Act 3...Everything is as before except that I've turned off the soundtrack now...Close to the end. Addendum April 30, 2025. I've finished the game now...The last act is very short. My players are leveled up to 99. To the developers: Please stop with this gender bulls.hit in the future. If people want it, then make a patch for them that includes it, then everyone can decide for themselves whether they want it or not.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was passiert, wenn 30 ehemalige Ubisoft-Entwickler völlige kreative Freiheit bekommen? Ganz einfach: eines der besten rundenbasierten Rollenspiele der letzten zehn Jahre – Final Fantasy lässt grüßen! Alles, was man sieht und hört, ist pure Magie. Die Musik? Atemberaubend. Die Welt? Ein Traum voller Details und Geheimnisse. Die Charaktere? Voller Tiefe und echter Persönlichkeit. Ich bin noch nicht durch, aber schon jetzt fühlt es sich an, als hätten wir hier einen heißen Kandidaten für Game of the Year. Ein absolutes Meisterwerk, das man erleben muss!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Grafik ist wirklich schön und die Geschichte fängt stark an. Die QTE's aber machen mir wirklich keine Freude - vor allem wenn sie so umgesetzt sind. Das Kampfsystem ist rundebasiert - wie bei Final Fantasy - nur mit QTE's. Leider basiert das Verteidigungsystem praktisch komplett auf QTE's - man kann also allen Schaden vermeiden, wenn man nur alle QTE's schafft. Weil das aber scheinbar noch nicht mächtig genug ist, kann man mit perfekten Verteidigungs-QTE's aus einem Ausweichmanöver zusätzlich einen Gegenangriff starten, der auch nochmal mächtig Schaden verursacht. Die Kehrseite: Wenn man die Verteidigungs-QTE's nicht schafft, bekommt man heftig auf die Zwölf - und gerade am Anfang so heftig, dass der Kampf teilweis bereits nach 2 Runden verloren ist. Und obwohl die Verteidigungs-QTE's so essentiell sind, bekommt man keinen Hinweis (wie bei Angrifss-QTE's), wann man denn nun drücken muss. Anstatt dessen darf man raten, wann (in den tänzerischen Einlagen der Gegner) der Angriff beginnt - und hätte dann bereits eine halbe Sekunde vorher drücken müssen. Und weil das Spiel ja für Controller ist, scheint die Tastatureingabe auch nicht so richtig zu funktionieren. Wenn ich z. B. einen Angriff mit "W" ausführen wollte, musste ich die Taste grundsätzlich zweinmal drücken, bevor das Spiel reagierte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.




