
COCOON
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über COCOON
COCOON verbindet Rätsel und Abenteuer: Du trägst Welten in Kugeln auf dem Rücken und wechselst zwischen ihnen, um sie zu kombinieren und komplexe Aufgaben zu lösen. Interagiere mit außerirdischen Umgebungen und biomechanischen Geräten einer alten Zivilisation. Jede Welt wird von einem mächtigen Wächter beschützt. Steam-Spielerbewertungen: 94%% positiv bei 8.052 Bewertungen. Die Prozentzahl gibt den Anteil positiver Bewertungen an; 8.052 ist die Gesamtzahl der Bewertungen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 7,37 €2026-09-13 · IndieGala StoreBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
14 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Niederländisch | Ja | Ja | — |
| Dänisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-19
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und volle Controller-Unterstützung.
Untertitel
Die Steam-PC-Version bietet Untertitel in vereinfachtem und traditionellem Chinesisch.
03Häufig gestellte Fragen
Wie funktionieren die Rätsel?
Du trägst Welten in Kugeln auf dem Rücken und springst zwischen ihnen, um Rätsel zu lösen.
Gibt es Kämpfe?
Ja. Jede Welt wird von einem mächtigen Wächter beschützt, dem du dich in einem Kampf stellen musst.
Wozu dienen die Kugelfähigkeiten?
Kugelfähigkeiten lassen sich freischalten und in anderen Welten einsetzen, etwa um verborgene Wege zu finden oder Schalter auszulösen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl nach Muttersprache · 9 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils getestete Version.
Das Spiel hat für meinen Geschmack spielerisch zu wenig Neues zu bieten. Man hat das Gefühl das alles schon mal woanders gesehen zu haben. Die reduzierte aber sehr schlichte Optik erinnert etwas an Lara Croft GO, dass mich auch nicht so gereizt hatte. Die Mechanik besteht nur aus laufen und aktivieren. Klar, für Rätsel braucht es nicht mehr aber ich persönlich bewege mich lieber etwas agiler mit meiner Spielfigur. Da fand ich das Spiel HOB deutlich dynamischer und flotter. Das wäre in meinen Augen eine gute Alternative, wenn man auch gerne aktive Kämpfe in der Iso-Perspektive mag und eine mystische Spielerfahrung ohne viel Erklärung sucht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
8.5/10 Komplexe Herausforderung Cocoon ist wirklich mal was Anderes. Ich sehe es zwar nicht als das "prägende Überspiel einer Generation" (im Indiegenre) und würde es nicht so hoch loben wie die Allgemeinheit es tut, aber eine Erfahrung ist es auf jeden Fall wert. Ich finde man sollte es auch nicht mit den früheren Werken der Macher, nämlich LIMBO & INSIDE, vergleichen. Es ist einfach ganz anders. Aber nun tue ich es doch, also im Vergleich: die beiden waren stimmungsvolle 2D Platformer mit etwas mehr Skillanforderung als wirklich rätsellastig zu sein; Cocoon hingegen ist ein 3D/Iso Platformer, der ein räumliches Denken über Levelgrenzen hinaus erfordert. Outside the Box wird hier irgendwann zur Pflicht, Geschick nur punktuell gefordert, dann aber stark. Wie dann zumindest in einer Review davon gesprochen wurde, dass Cocoon "spielerisch nichts Besonderes" sei, entzieht sich auch meinem Verständnis. Die Level-in-Level-Mechanik ist das Alleinstellungsmerkmal schlechthin. Grafik & Sound Man läuft in einer sagen wir "zweckdienlichen" Optik und zu sphärischen Klängen in isometrischer Draufsicht durch die Welten. Nichts von beidem ist mir besonders positiv aufgefallen, außer vielleicht der Flüssigkeitseffekt beim Eintritt in eine Welt, und natürlich der Übergangseffekt generell. Und die Musik hat mehr oder weniger unterschwellig dann eingesetzt, wenn man davor stand, eine Lösung korrekt zu vollenden. Story Haken wir das mal ab. Wieder wird alles nonverbal und auch ohne Texteinblendungen "erzählt". Als insektoides Wesen mit zwei Beinen und zwei Flügeln schlägt man auf einer Landschaft ein, die der Wüste Arizonas (Grand Canyon) nahekommt. Bzw. eigentlich wird man aus dem namensgebenden Kokon heraus aktiviert. Man bahnt sich seinen Weg vorbei an allem Unwegsamen, besteht gegen Bosse und am Endeist man ein "Architekt". Soll mal jeder selbst daraus machen, was er möchte :-P Viel wichtiger ist hier doch das... Gameplay Zum Grundprinzip muss man nach einem Trailer nicht mehr viel sagen. Man ist wortwörtlich IN diversen Welten unterwegs. Hier muss erstmal zwischen zwei Dingen unterschieden werden: man kann an bestimmten Stellen in die Welten eintauchen (oder aus ihnen herausspringen) ODER man trägt sie einfach mit sich herum, hehe. Letzteres bewirkt, dass die Welt als "Murmel" auf dem Rücken des Hauptcharakters ihre besondere Fähigkeit entfaltet. Es werden insgesamtvierWelten/Kugeln, aber die letzte wird nur noch begangen und zeigt keine Fähigkeit mehr. Das schonmal, damit man weiß, auf wie viel Ineinandergeschiebe und Spezielmechaniken man sich einstellen muss. So versucht man also, Brücken zu überqueren, Schalter zu finden und eben die Umwelt mit den Spezialeigenschaften zu "bearbeiten". Ich finde das wird sehr viel komplexer, als es einem die "ich fühle mich wieder einmal unterfordert" Reviews weismachen wollen. Es gab im letzten Viertel des Spiels sicher 2-3 Stellen, an denen ich hart in mich gehen und verstehen musste, was hier eigentlich gerade passiert ^^ - und wie es im besten Fall anders passieren soll, damit es korrekt funktioniert. Denn wie schon erwähnt, werden die Welten später mehr und mehr ineinandergeschoben. Das bedeutet nicht nur, dass man ein Murmelchen in einem anderen mit sich herumträgt, sondern auch, dass zumindest eine Eigenschaft übergreifend genutzt werden muss. Ich gehe hier nicht ins Detail, aber das geht schon um drei Ecken (wo doch so eine Kugel gar keine Ecken hat). Ganz abgesehen davon, dass man an verschiedenen Stellen ein- und wieder austritt; was auch immer mehr Teil der Lösung wird. Also ich verliere da schon irgendwann die Orientierung. Na jedenfalls verzichtet auch Cocoon nicht ganz auf Skill, denn es gibt Bosskämpfe. Die besteht man in verschiedenen Phasen, aber mit nur einem HP. Wird man gepackt, startet man neu rein - es gibt aber Checkpoints, also nicht ganz von vorne. Die Bosskämpfe sind schon ganz spaßig, aber man muss sich auch konzentrieren. Nach ein paar kleineren von ihnen in einer Arena taucht später etwas Größeres auf, das auch immer wieder in Sequenzen bezwungen werden möchte. Alles recht spannend und früher oder später machbar. Auch erwähnenswertes sind bestimmte Codefolgen, die man später immer wieder finden muss, um einen kleinen Helfer zu aktivieren. Fünf Symbole müssen in der korrekten Reihenfolge aktiviert werden. Diese Codes dazu sind auf kreative Weise in der Umgebung angebracht. Das hat mir sehr gefallen! Ja und zuletzt findet man abseits des Wegs immer wieder Gefährten, die man sozusagen befreit - die Secrets also. Ich fand 8 von 11. Was das Spiel gut macht Ein Problem wurde weitestgehend vermieden: dass die ganzen Welten-in-Welten und Wege, die man mehrfach geht, um eine Lösung "einzustellen", dahingehend zu komplex werden, dass man allzu viele oder gar sämtliche Wege einbeziehen muss, die so entstanden sind. Denn: regelmäßig bricht der Rückweg hinter einem ab. Man kommt mit einer Plattform an, die hinter einem wieder ablegt, oder eine Brücke fährt wieder ein usw.. Würde man also versuchen, zu weit zurückzugehen, würde man merken, dass dieses Zurück nicht mehr existiert. Das Spiel muss ja rein aus Selbstschutz zu sehr verdrehte Situationen, im schlimmsten Fall Softlocks, verhindern. So passieren diese "Rückweg-Abbruchs-Situationen" auch erst, wenn man wirklich alles Notwendige bei sich hat, um weiter voranzukommen. Außerdem scheinen auf wundersame Weise manchmal die Items später an Orten wieder zugreifbar zu sein, an denen ich sie meiner Meinung nach nicht hinterlassen habe o.O Kritik Weil das Spiel nicht(s) kommuniziert, finde ich es nicht ganz optimal, dass man Dinge wie eben beschrieben selbst herausfinden muss. Ich habe unnötigerweise Gehirnkapazität darauf "verschwendet", mir zu merken, was man wann wo hinterlassen hat und ob ich mir das jetzt so leisten kann (bin dabei natürlich teils krachend gescheitert ^^). Denkt man weniger mit, funktioniert es eigentlich besser, weil man einfach macht und dann passt es schon. Trotzdem hatte ich bis zum Ende immer das Gefühl, unbenutzte Orte zurückgelassen zu haben. Oft haben sich die Dinge später geklärt, manchmal aber doch nicht. Sich das alles nebenbei zu merken, und in so einem Spiel v.a. den Ort dazu, das kann ich nicht. War es am Ende doch für die drei verpassten Secrets wichtig? Die erreichte man eigentlich schlicht über "Schleichwege". Die präzise Funktion mancher Mechaniken wie z.B. der Ein- und Austritt haben bei mir länger gedauert, bis ich sie genau verstanden habe. Wird später für Lösungen wichtig und da machte es dann so langsam klick, worauf man achten muss bzw. wie es einem helfen kann. Es wurden später die Welten in den Welten als kleine Kügelchen dargestellt. Da drohte es gedanklich zu komplex zu werden. Man trug dann tatsächlich die Welt mit sich herum, in der man auch, zusammen mit einer anderen Welt, selbst drin war. So konnte man auch unendlich die Ebene wechseln und wäre immer wieder dort, wo man herkommt. Mindf*ck, aber zum Glück wurde das nicht ausgeschlachtet. Im Optimalfall hätte ich mir eine Option gewünscht, mit der man in einer Art Übersichtskarte sieht, wo man sich ungefähr befindet. Hätte es wirklich skillbasierte Bosskämpfe gebraucht? Subjektiv: ich bin grundsätzlich kein Freund von Iso-Optik und low-Poly-Grafik. Beides hier in Kombination finde ich sehr viel weniger schön als ein einfaches 2D aus z.B. LIMBO (der Vergleich - ich tue es schon wieder! ^^). Fazit Das war dann aber auch die Kritik. Insgesamt ist Cocoon ein sehr schönes Spiel mit interessanter Mechanik, die man so nicht alle Tage hat. Hat mich zwar nicht am Stück gefesselt, denn ich musste nach ca. 3/4 erstmal eine Hirnpause einlegen, aber war dann doch in nur zwei Sitzungen erledigt. Für die 90 reicht's für mich persönlich nicht, aber eine 80 wäre auch nicht gerechtfertigt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer gerne ca. 5 Stunden damit verbringt, die gleichen - angeblich komplizierten - Rätsel/Puzzle zu lösen, um weiter zu kommen, dem wünsche ich ganz viel Spaß. Während man diese Rätsel löst, weiß man bis zum Ende des Spieles immer noch nicht, worum es geht. Also es gibt ja Spiele, die einen bewusst einfach ins Game schmeißen, um selber auf die Steuerung durch "Trial and Error" zu kommen. Das hat das Spiel nicht nötig gehabt. Man hat die ganzen 5 Stunden nur die Pfeiltasten und die Leertaste benutzt. Dafür braucht man dann ja auch kein Tutorial :-))) Wer auch immer auf Social Media dieses Spiel mit Meisterwerken wie Deaths Door oder Tunic verglichen hat... vielen Dank für die Zeitverschwendung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein Rätselspiel für Leute, die keine Rätselspiele spielen Cocoon hat einen unglaublich guten Flow zwischen den Phasen "Wie zur Hölle soll es hier weitergehen?" und "ich bin der schlauste Mensch der Welt". Für letzteren Aspekt spielt man ja solche Titel und ich gebe zu, dass ich gerne jemand bin, der eher früher als später zur Lösung greift. Doch bei Cocoon musste ich das nicht ein einziges Mal tun, da die Entwickler das Spiel derartig gut gestreamlined haben, dass sie einen konsequent Richtung Lösung schubsen ohne dass man zwischendurch verloren gehen könnte und trotzdem das Gefühl hat, die geistige Leistung zur Lösung des Rätsels selbst vollbracht zu haben. Eigentlich ist es der Twist aus Bioshock nur meditativ und spielerisch toll verpackt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Unfortunately, even though a lot of people really hyped this game as a mind bending puzzle game, this game really does not make you think except for maybe a couple of moments. Puzzles are generally painfully obvious, because you will generally succeed by just sort of pushing every button you see and thats about it. In addition there is a lot of busywork. Walking along the paths, backtracking to collect your orbs and waiting for moving platforms or animations to do their thing. So playing the game is mostly kind of dull unfortunately. Then there is the world, atmosphere and artstyle. And there certainly is some cool stuff there. Interesting alien visuals and worlds that are nice to look at. However the lack of context who you are and what you are doing just renders it moot. It all feels self-indulgent rather than conveying anything in particular.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Rezension zu 'Cocoon' Meine Spielzeit = ~8 Stunden vom 21.10.25 bis 11.11.25 (ALLE 17 Steam-Errungenschaften) Schwierigkeitsgrad: Nicht wählbar Mein Alter = 49 (RezensionsDatum 12.11.25) Von Jeppe Carlsen, dem leitenden Gameplay-Designer von LIMBO (2011) und INSIDE (2016) nimmt COCOON (2023) Dich mit auf ein Abenteuer zwischen Welten innerhalb von Welten. Dabei darfst Du weltumspannende Mechaniken meistern und komplizierte Rätsel lösen, um ein kosmisches Geheimnis zu lüften. Die einfallsreich, innovative Kernmechanik ist, dass Du „Welten“ in einer Kugel/Welt abspeichern/durch die Gegend transportieren und in sie hineingehen bzw. zwischen ihnen wechseln kannst. Hier mal ein Beispiel für den speziellen (Puzzle-/Gameplay-)Charakter, den Cocoon dadurch hat. Wenn Du keinen Bock auf Spoiler hast (was in dem Fall m.M. nach nicht wirklich viel Spielspaß raubt), überspring' den geschwärzten Absatz einfach: Nehmen wir also an, Du befindest Dich in der „violetten“ Welt und kommst mit einem Begleiter zusammen nicht durch ein Hindernis (er wird dort „getötet“), wohl aber alleine. Leider brauchst Du ihn hinter der Barriere, um ein „Tor“ zu öffnen. Was tust Du? Du gehst mit ihm zusammen in eine „grüne“ Welt und lässt ihn dort „töten“, weil Du weißt, dass Du ihn dort (in der „grünen“ Welt) kontrolliert wiederbeleben kannst. Dann gehst Du alleine ohne ihn (er ist ja „momentan“ tot) zurück in die „violette“ Welt , nimmst die Kugel mit der „grünen“ Welt (in der er „momentan“ tot ist) und gehst in die „orangene“ Welt. Dort legst Du die „grüne“ Welt ab und gehst wieder zurück in die „violette“ Welt. Nun nimmst Du die „orangene“ Welt und gehst durch die Barriere, wo Dein Begleiter „getötet“ wurde (nein nicht in der „grünen“ Welt, sondern immer noch in der „violetten“). Hinter der Barriere gehst Du nun in die „orangene“ Welt und holst die „grüne“ Welt/Kugel zurück in die „violette“ Welt. Dort aktivierst/betrittst Du nun die „grüne“ Welt und belebst in ihr Deinen Begleiter. Mit ihm gehst Du zurück in die „violette“ Welt und er öffnet dann das „Tor“, weil wir ja nun zusammen HINTER der Barriere in die „violette“ Welt zurück kamen, wo er zuvor „immer“ ungewollt getötet wurde. Klingt abgefahren °_o – ist es auch =) , aber ungemein kreativ und geistig stimulierend. Hat ein bisschen was vom Spiel 'Portal' und der kindlichen Stimulanz, die man dort beim ersten Spielen erfährt. NEU ZU DENKEN und entsprechende Synapsen neu wachsen zu lassen ^^, eben wie man es vermeintlich zuletzt/häufig als Kind vermochte. ? / 10 PRO + Welten in Welten, zwischen denen man wechseln & sie herumtragen/in anderen Welten ablegen kann, ist eine genial, innovative Spielmechanik, die Dein Gehirn auf völlig neuen Ebenen stimuliert + Das Rätselniveau war für mich genau richtig [(an 2 Stellen hab' ich aber recht lange gehangen (siehe obiges Beispiel)] und baute aufeinander auf + Spiel hat eine ganz eigene, durchaus fesselnd, geheimnisvolle Atmosphäre, die inhärent von Grafikstil/Musik/Soundeffekten transportiert wird – letztendlich aber Geschmackssache Hat mich am ehesten (u.a. auch von der Farbpalette) an das Lucas Arts Adventure 'The Dig' (NEIN – nicht the Di.k :-P) von 1995 erinnert + Sehr simpel, ergonomisch zu steuern ohne dabei fade zu wirken – GamepadAnalogStick + EIN Knopf alles was man braucht + Kein individuelles Speichern notwendig + Gewinner der Kategorie 'Bestes Indie-Debüt-Spiel' bei The Game Awards 2023' CONTRA - Kernmechanik ist zwar genial, aber die Rätsel hätten evtl. noch vielschichtiger/abwechslungsreicher sein können - Für mich manchmal ein bisschen zu unübersichtlich bzw. ein klein wenig zu viel zum Rumlaufen - Grafikniveau könnte manche enttäuschen – ist letztendlich aber eine Stil-Entscheidung/-frage - Nur 4 „Boss“kämpfe bzw. Gegner – da wäre ein bisschen mehr wünschenswert gewesen - Nur ~5h-7,5h Gesamtspielzeit könnte manche abschrecken – für mich war's genau das was ich zwischendurch mal als Abwechslung brauchte - Die Geschichte/die Zusammenhänge warum man sich in diesen Welten befindet/agiert bleiben mystisch nebulös – da wäre noch deutlich Potential ☐ 1 ☐ 2 ☐ 3 ☐ 4 ☐ 5 ☐ 6 ☐ 7 ☐ 8 ✅ 8,3 ☐ 9 ☐ 10 FAZIT: Cocoon war für mich eine willkommene PuzzleSpiel-/Rätsel-Abwechslung und hat mich im wahrsten Sinne des Wortes in seine Welt(en) gesogen. Wer sein Gehirn mal wieder kindheitstechnisch auf neuen Synapsen stimulieren will (Effekt vergleichbar damals mit 'Portal') und gerne kreativ „um die Ecke/Welt“ denkt, wird nicht enttäuscht werden, auch wenn in einigen Bereichen noch ein wenig „Luft nach oben“ war. Dennoch finde ich Inside >> Limbo >= Cocoon! P.S.: Bei Metacritic hat 'Cocoon (2023)' im Ø 89 → https://www.metacritic.com/game/cocoon/ Ich bewerte es hiermit im November 2025 mit 83 von 100 Punkten! Hier noch die Detail-Kritik ▼▼▼ Grafik Limbo/Inside waren noch 2D bzw. 2,5D Side-Scroller – Cocoon ist ein 3D/Iso-Platformer. Die Grafik (kombiniert mit der Soundkulisse) hat definitiv einen ganz eigenen Stil, der am ehesten mit dem Lucas Arts Adventure 'The Dig' (1995) vergleichbar ist. Definitiv in sich stimmig, aber letztendlich eine Geschmacksfrage. Gameplay Siehe oben mein geschwärzt, „gespoilertes“ Gameplay-Beispiel! Erweitert um diese Welten in Welten (durch/in herumtragbare Kugeln verkörpert) Mechaniken gibt es auch noch z.B. 4 abwechslungsreiche Bosskämpfe, die ein wenig Geschick erfordern. Auch muss man 4-5? Mal die Umgebung „Sherlock-Holmes-gleich“ untersuchen, um eine Kombination zu erfahren, die dann einen Helfer aktiviert. Audio Soundeffekte (Sprache gibt es nicht!) und Musik passen sehr stimmig zur Grafik und der allgemeinen Atmosphäre. Auch hier ist 'The Dig' sehr ähnlich mit seinen spährischen, Science-Fiction Assoziationen weckenden Klängen. Teilweise hat die Musik mehr oder minder unterschwellig dann eingesetzt, wenn man auf dem richtigen Lösungspfad vorwärts schritt. Zielgruppe Es gibt für mich keine Gründe, dass Spiel nicht über alle Altersklassen zu spielen (hat USK 6). Aber eine gewisse Gehirnschmalz-Affinität sollte man schon haben ;-P. Wirkliche Actionpassagen sind rar & die Atmosphäre/das Weltendesign nicht jedermanns Gusto entsprechend. PC Anforderungen Min. Windows 10 64-bit, CPU AMD FX-8350 bzw. Intel® Core™ i7-2600 6 GB RAM Radeon R9 380 4GB bzw. GeForce GTX 950 2GB 3 GB Speicherplatz Schwierigkeitsgrad Es gibt nur einen (nicht auswählbaren) Schwierigkeitsgrad. >IQ 100 erscheint mir durchaus nötig, kombiniert mit ein bisschen Ausprobieren/Experimentieren Grind/Plackereien Das Spiel ist recht linear (ohne fade zu wirken) und es bedarf keiner Grinding-Sequenzen. Allerdings gibt es es ein paar versteckte, sogenannte 'Mondvorfahren' die man befreien kann. Diese haben aber keinen spielerischen Mehrwert (bis auf LevelErkundung), garantieren aber 11 der insgesamt 17 Steam-Errungenschaften. Erzählung/Geschichte Hier lässt das Spiel m.M. nach Potential liegen, auch wenn das mystisch, diffus Inkonkrete auch eine Designentscheidung sein kann, da es so Raum für Phantasie und „Bedrohung durch das nicht Greifbare“ ermöglicht Spieldauer Ich habe ~7h gebraucht. Die meisten brauchen angeblich ~5,5h → https://howlongtobeat.com/game/109239 Mir haben nach dem ersten Durchspielen noch 3 (von 17) Steam-Errungenschaften gefehlt, die ich dann noch in ca. 15 Minuten frei spielte. Preis/Gegenwert Normalpreis = 22,99€ (im November 2025) - Hab's im Angebot bei eneba für 10,59€ geschnappt 10-15 € für ~6h guter Unterhaltung/Gehirntraining/'nen innovativen Kick find' ich absolut i.O. 23€ evtl. 'nen Tick zu hoch. Wiederspielwert Ich denke in 1-2 Jahren hat man die Lösungen vergessen und da das Spiel nicht von der Geschichte lebt (keine wirkliche hat ^^) hat man dann fast den gleichen Nutzen wie beim 1. Mal Durchspielens. Bugs/Optimierungszustand Lief' rund wie ein Flux-Kompensator.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
I bought the game while it was on sale and tried it out recently after finishing STRAY on the Steam Deck. Overall, I did not like it. Although there were no technical issues, the story did not convince me. Is there even a story? Why am I an insect with wings yet unable to fly? What are moon giants? Why am I obsessed with collecting balls? Am I some kind of alien dung beetle, born out of a vulva, travelling through deserts, swamps and intestines (?). I don't know.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es ist für mich einzigartig. So eine eigene Welt, die ich mit nichts vergleichen kann, sah ich wohl zuletzt zu Amigazeiten. Wunderschön. Manchmal herausfordernd, aber immer mit Lösungsangeboten ganz in der Nähe. Richtig gut!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.