

CODE VEIN
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über CODE VEIN
CODE VEIN verbindet eine erzählerische Reise durch gefährliche Dungeons mit Kämpfen, Charakterentwicklung und anpassbaren Fähigkeiten. Wähle Waffen und Blutcodes, nutze Gaben und Blutverschleier und passe deine Ausrüstung an. Ein KI-Partner oder ein Freund im Koop kann dich begleiten. Steam-Spieler bewerten es zu 83% bei 46.468 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 26. September 2019. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch und Spanisch (Lateinamerika).
Mitwirkende
Niedrigster Eintrag der letzten 36 Monate
≈ 4,46 €2026-10-02 · GamesPlanet DEBasisspiel · dieselben Einträge wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
8 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Steam-PC-Version mit Einzelspieler, Online-Koop und Mehrspieler. Die Beschreibung nennt einen KI-Partner oder einen Freund im Koop.
Sprache
Die Oberfläche ist auf Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Polnisch, Portugiesisch sowie vereinfachtem und traditionellem Chinesisch verfügbar. Englische und japanische Sprachausgabe wird unterstützt; für alle aufgeführten Sprachen sind Untertitel angegeben.
03Häufige Fragen
Was macht man in CODE VEIN?
Du erkundest gefährliche Dungeons, kämpfst gegen Gegner und entwickelst deine Figur weiter, um stärkere Herausforderungen anzugehen.
Kann ich mit einem Partner spielen?
Ja. Die Beschreibung nennt einen KI-Partner und Koop mit einem Freund.
Wie lässt sich der Kampfstil anpassen?
Du kannst unter anderem Bajonette, Äxte und Speere wählen sowie Fähigkeiten über Blutcodes und Gaben anpassen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Die Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Am Anfang dacht ich mir ist halt nen Dark Souls Spiel im Anime look, also nix besonderes. Aber nachdem ich es eine Weile gespielt hab muss ich sagen, dass es für mich das beste Spiel aus 2019 ist. Story: Klasse Charaktere: Super (Io: Best Girl) Musik: Passend Gegner: Eintönig (Es gibt wenige Varianten, hat mich aber weniger gestört) Schwierigkeit: Leichter als Dark Souls :D (Man kann es sich leichter machen mit einem Partner, man kann aber auch alleine die Welt erkunden) Wer also Anime und Dark Souls mag, ist hier genau richtig ^^Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nachdem ich die vielen positiven Reviews auf Steam gelesen habe und als großer Fan der FromSoftware Games Lust auf ein ähnlich intensives Spiel bekommen habe, kaufte ich Code Vein. Es wird sehr oft als "Anime Dark Souls" beschrieben. Extrem oberflächlich betrachtet entspricht dies der Wahrheit, aber das Erlebnis ist um so viele Klassen schlechter, dass es mir schwer fällt, die vielen Schwächen des Spiels in ein kurzes Review zu packen. Wer es gerne kurz möchte: Code Vein ist ein schlecht gemachter Klon, der oberflächlich alles macht, um Dark Souls Fans zum Kauf zu bewegen, aber unglaublich schnell die Designschwächen offenbart. Zum Zeitpunkt, als ich aufgegeben habe, das Spiel mögen zu wollen, habe ich, glaube ich, 4 Bosse besiegt und diverse Level gesehen. Der Kauf des Spiels war für mich herausgeworfenes Geld. Kommen wir zu den positiven Aspekten des Spiels. Die Grafik von Code Vein sieht sehr gut aus. Der Charakter-Creator wird Anime Fans sehr gut gefallen und es gibt sehr viele Optionen, den eigenen spielbaren Charakter einzigartig zu machen. Das Klassensystem ist extrem flexibel, da es letztlich ein anlegbares Item ist, sodass man schnell zwischen allerhand verschiedenen Klassen hin und herspringen kann. Cool ist, dass man bestimmte Fähigkeiten oder Special Moves von einer Klasse zur nächsten mitnehmen kann, um mehr Variabilität zu erlangen. So ist es recht einfach, seine eigene Klasse zu bauen. Das Kampfsystem von Code Vein ist praktisch eine 1 zu 1 Kopie von Dark Souls, sprich, man greift relativ starke Gegner an, achtet auf seinen Ausdauerbalken und rollt oder weicht aus, wenn die Gegner angreifen. Neu sind bestimmte Special-Moves, die man per Knopfdruck einsetzen kann. Backstabs sind ebenso ins Spiel integriert wie Parieren. Leider fehlt jedoch sämtliche Wucht und Schwere, der Rhythmus und die Intensität, die die Kämpfe in Dark Souls so spannend machen. Man kann praktisch jeden Kampf mit der Reihenfolge "hit-hit-dodge" gewinnen. Die Kämpfe innerhalb der Level sind derart simpel, dass einem binnen kürzester Zeit der Spaß verloren geht. Selbst bei schweren Waffen fehlt jegliche Wucht, es gibt praktisch kein Gefühl einer Wirkung bei Treffern, außer, dass die Hitpoints des Gegners sinken. Kein Staggern, kein Rückstoß, nichts. Die Bossfights hingegen sind deutlich schwieriger und überfordern schnell, da man zu keinem Zeitpunkt des Spiels darauf vorbereitet wird, was den Spieler in einem Bossfight erwarten wird. Ist man bei Dark Souls durch die normale Level schon auf Vorsicht getrimmt, geht man in Code Vein so leicht durch die einzelnen Level, dass der Schwierigkeitsgrad beim Boss so immens anzieht, dass man sich nicht mehr sicher ist, dass es noch das gleiche Spiel ist. Ich bin zwar bei keinem der Bosse hängen geblieben, aber dennoch fühlten sich die Bossfights sehr befremdlich an, auch wenn diese grundsätzlich gut umgesetzt und auch recht abwechslungsreich daher kommen. Es fühlt sich an, als hätten die Entwickler entschieden "Dark Souls gilt als schwer, also müssen die Bosse extrem viele Fähigkeiten und Mechaniken besitzen". Eine weitere Schwäche des Spiels waren meiner Meinung nach die Waffen, die ich (zumindest bisher) gefunden habe. Denkt man an die verschiedenen Waffentypen aus Dark Souls, so ändern diese den generellen Ablauf, die Herangehensweise und den Rhythmus der Kämpfe beträchtlich. Durch das monotone Kampfsystem, jedoch, änderte ein anderer Waffentyp fast nichts am Spielgeschehen für mich, sodass es sehr schwierig für mich war, eine Waffe zu finden, die sich "gut" anfühlte. Der nächste krasse Aussetzer des Spiels ist das Leveldesign. Es gibt zig Level in der Dark Souls Reihe, die mir im Gedächtnis geblieben sind, sowohl visuell als auch spielerisch. Man spürt einen unglaublichen Drang, jede Niche und jede Ecke zu erkunden, in der Hoffnung, guten Loot oder zumindest interessante Informationen zur Spielwelt zu erhalten. Die Level von Code Vein hingegen erinnern an die belanglosesten und uninteressantesten Level aus Dark Souls 2. Es gibt kaum interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken, keine coolen Fallen, keine interessanten Encounter, praktisch kein Storytelling anhand der Umgebung und wenige levelspezfische Gameplay-Mechaniken. Bestes Beispiel hierfür ist der Versuch, eine Art "Blighttown" zu rekreieren. Man findet sich in einem düsteren Loch wieder mit Wasser von verschiedener Tiefe, sodass man an bestimmten Stellen langsam wird, wenn man zu tief ins Wasser tritt. Die gesamte Level ist grau auf pechschwarzem Hintergrund, unterteilt in große Kreise, die mittels schmalen Brücken verbunden sind. Man findet einige erhöhte Stellen, wo entweder Loot, eine Fackel oder ein Mechanismus zum Absenken des Wassers wartet. Innerhalb der einzelnen Kreise ist jede Kiste von entweder einem oder zwei der ansässigen "großen Monster" bewacht. Es ist jedes mal der gleiche Gegnertyp. Man arbeitet sich von Kreis zu Kreis auf einer flachen Ebene, bis man letztlich endlich beim Boss ankommt. Die Level ist derart eintönig, uninspiriert, simpel und unnötig in die Länge gezogen, dass sie bei mir einfach den Stecker gezogen hat. Der größte Witz im Spiel sind allerdings die Übergänge von einer zur nächsten Level. Man wird durch einen minutenlangen Tunnel geschleust, indem keine Gegner, keine Kisten, kein Loot und keine NPCs auffindbar sind. Die Erzählweise der Story ist weitaus direkter als bei Dark Souls. Während die FromSoftware Games berüchtigt sind für ihre kryptische und mysteriöse Erzählstruktur, finden sich Spieler in Code Vein weitaus einfacher zurecht in dieser Spielwelt. Ein Virus sucht die Menschheit heim und macht diese zu Monstern. Einige wenige können sich dem Wahnsinn widersetzen und benutzen die im Virus begründete Macht, um die Ausbreitung zu stoppen. Findet man einen neuen Code (die Bezeichnung der Klassen im Game), muss man die Erinnerungen der Person durchspielen, von der man diese erhalten hat. Mir persönlich haben diese Passagen überhaupt nicht gefallen. Man folgt in diesen einem linearen Pfad, während um einen herum die Erinnerungen getriggert werden und der Spieler wird gezwungen zu warten, bis diese abgelaufen sind und erst dann darf man weitergehen. Es ist, als würde man die 4-5 prägenden Sequenzen des Lebens eines Levelbosses ansehen. Diese Passagen waren für meinen Geschmack viel zu lang und erzählerisch auch zu ähnlich. Meistens dreht es sich um folgenden Sachverhalt: Einst unschuldige Person wird durch die Umstände der Welt in den Wahnsinn getrieben und verliert sich. Man könnte das ganze auch in einer kurzen Cutscene erzählen anstatt einem 5-minütigen Walking-Simulator ohne jegliche Spielerimmersion, aber gut... Für mich bietet Code Vein außer einer schönen Fassade sehr wenig. Es ist ein oberflächlich zusammengestelltes Möchtegern-Dark Souls, welches bestenfalls mechanisch versteht, wie die FromSoftware Games funktionieren, aber keinerlei Verständnis darüber besitzt, warum Soulsborne so interessant, inspirierend, kreativ und fesselnd ist. Die Feinheiten, warum Dark Souls als Meisterwerk beschrieben wird, gehen Code Vein gänzlich ab, weswegen ich das Game leider nicht empfehlen kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Code Vein - Ein Souls-like Ableger im Animeoutfit? Nachdem ich nun ein Zweites Mal mich durch Die Welt von Code Vein geschlagen habe, habe ich mich Entschieden, ein Review zu Verfassen. Allein die Tatsache, dass dieses Spiel mit Souls-like getagt ist, veranlasste mich zu einer Vorbestellung. Die Story Zu Beginn des Spiels, nachdem Ihr euren Avatar erstellt und benannt habt, werdet Ihr von Cruz geweckt. Sie erzählt euch von den Wiedergängern und deren besonderen Kräften - den Blutcodes. Jeder Wiedergänger besitzt einen einzigartigen Blutcode. Nur bei Euch ist es anders. Nachdem ihr das Tutorial absolviert habt, befindet ihr euch zwischen den Ruinen einer Stadt wieder und einer Mysteriösen Frau. Sie führt euch zu einer mysteriösen Pflanze. Kurz nachdem werdet ihr überwältigt und das wahre Abenteuer beginnt. Die Spielmechanik / Gameplay Wie oben schon einmal angesprochen, besitzt ihr Blutcodes, die euch eure Spezialfähigkeiten zuweisen. Je nachdem welchen Waffentyp Ihr für euren Spieltyp wählt, sei es nun Magiebasiert, mit einem Schwert, einem Großschwert oder doch lieber einem Gewehr, jeder Blutcode sorgt für die richtige Skalierung und Fähigkeiten. Und damit nicht genug, wenn ihr euch entscheidet Eure Waffe zu wechseln, könnt ihr dementsprechend auch Eure Blutcodes kurzer Hand ändern. Ähnlich wie bei anderen Souls-like Ablegern, sammelt Ihr Dunst zum Aufwerten Eurer Level und Eurer Waffen und Rüstungen. Bei einem Levelaufstieg habt ihr aber keinen Einfluss darauf, auf welche Stats Ihr schlussendlich gehen wollt. Dieses System ermöglicht euch erst den Wechsel, im Eifer des Gefechts, Eure Blutcodes auf die Situation passgenau abzustimmen. Die Kämpfe spielen sich flüssig, die Gegner können in manchen Lagen eine echte Herausforderung sein, doch die Bosskämpfe sind die wahren Juwelen eines Jeden Souls-like. Hier wird euer können doch schon auf die Probe gestellt. Falls es doch zu hart für einen allein sein sollte, bietet euch das Spiel einen NPC-Begleiter als Verstärkung. Falls ihr Lieber mit einem Freund/in spielen wollt, so bietet euch der Multiplayer auch die Möglichkeit dazu. Die Steuerung Code Vein lässt sich im Grunde wie Dark Souls spielen. Das Menü finde ich aber deutlich übersichtlicher als bei Dark Souls. Ihr legt eure Fähigkeiten auf die von euch zugewiesenen Shortcuts, welches sich als nutzerfreundlich beweißt. Wer neu in dem Genre ist wird sich aber schnell daran gewöhnen, da die Tastenbelegung ähnlich wie bei anderen RPG`s gelegt ist. Die Grafik Die Darstellung der Charaktere, der verschiedenen Monster, die grafischen Effekte und die Umgebung sehen wirklich schön aus. Leider wiederholen Sie sich des Öffteren, weshalb man schnell den Eindruck gewinnt, dass man die Umgebung schon kennt. Der Sound Die Umgebungsgeräusche kumulieren mit der Jeweiligen Umgebung und die Soundtracks zu den jeweiligen Gebieten sind stimmig. Auch der Sound wenn Stahl auf Fleisch oder Stahl trifft, wenn eine Fähigkeit gewirkt wird, der Gegner brüllt oder einfach nur ein Gewehr abgefeuert wird, klingen und sehen in Kooperation mit der Grafik einfach toll. Mein Fazit Ich als alter Souls-Veteran kann dieses Spiel für jeden anderen Souls-Veteran nur eingeschränkt empfehlen, da die Animegrafik nicht für jedermanns Auge ist. Ansonsten fühlte Ich mich in dem Spiel gut aufgehoben und schnell zuhause. Dennoch muss ich zugeben, dass die Kämpfe mit der Zeit doch ein wenig lasch wirken. Für mich war das Spiel ein einziger Durchlauf und ich denke, dass es anderen, die Souls-like-Erfahrung besitzen auch so ergangen bzw. ergehen wird. Dennoch, für einen frischen Einsteiger in das Genre Souls-like und sich von der Grafik nicht irritieren lässt, kann ich dieses Spiel uneingeschränkt empfehlen. Es ist durch seine einzigartige Spielmechanik sehr Einsteiger-freundlich aber dennoch fordernd. Also, wenn Ihr eine Herrausforderung sucht, Code Vein gibt euch eine. Es hat sein Souls-like Tag verdient!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider kann ich das Spiel nicht empfehlen. Habe jetzt drei Stunden versucht mich in das Spiel einzufinden, doch leider werden ich mit ihm einfach nicht warm. Den Anime-Stil sowie den Charakter-Editor finde ich cool und er bietet eine Menge Möglichkeiten. Das Spiel stellt viele seiner Charaktere sehr sexualisiert da. Auf der einen Seite ganz nett anzusehen, auf der anderen Seite kann ich es dadurch weniger ernst nehmen. Hier ein paar Punkte welche mir negativ aufgefallen sind: - Die Steuerung fühlt sich seltsam an. Der Charakter rutscht über den Boden, als würde er über eine dünne Eisschicht laufen. - Das Trefferfeedback fühlt sich nicht befriedigend an. - Die Ausdauerleiste erlaubt, dass man sechs Schläge hintereinander ausführt. In Verbindung dadurch, dass ein normaler Feind nach 1-2 Treffer gestunt ist, kann man einfach auf ihn einschlagen bis er Tot ist... - ... das Spiel kompensiert dies dadurch, dass es einem eine deutlich größere Anzahl an Feinden entgegen wirft. Hatte mich teilweise mehr an Devil May Cry erinnert, als an Dark Souls - Das Gegner-Design (außer von Bossen) gefällt mir persönlich nicht. - Die Umgebungen sehen ziemlich langenweilig aus (außer die Basis). Während meiner Spielzeit habe ich Untergrund-Tunnel und Stadtruinen gesehen, welche allesamt ziemlich karg aussehen. - Die Performance ist nicht gut. Sobald man das Anfangsgebiet hinter sich gelassen hat dropt die Framerate vorallem in etwas größeren Gebieten deutlich in den Keller. Mein PC erfüllt die angegebenen Specs um einiges, weswegen es nicht daran liegen sollte. - Während des Spielens mit Controller, bloppt permanent die Maus in die Mitte des Bildschirms und bleibt dort. Wenn man sie aus dem Bild schiebt dauert es ein paar Sekunden und sie ist wieder in der Mitte des Bildes. Sehr störend beim Spielen. - Das Spiel unterstützt keinen Wireless PS4-Controller, was für ein Spiel dieser Größenordnung sehr ungewöhnlich ist. Vorallem, da es eine PS4-Variante gibt. - Diverse Bugs z.B. werden teilweise falschen Werte für Waffen oder Blutschleier angezeigt. So habe ich eine +3 aufgewertete Waffe gefunden, welche teilweise Minuswerte bzw. einstellige Angriffswerte angezeigt hat. Als ich diese an der Trainingspuppe mit Anzeige der Schadenswerte getestet hatte, war sie jedoch merklich stärker als meine vorherige (Edit 08.10.2019) - Lest nicht die Erfolge durch, da diese teilweise Spoiler-Texte enthalten und Story-Relevante Erfolge nicht versteckt sind (Edit 08.10.2019) Wenn jemand unbedingt ein Vampir-Spiel zocken möchte und dazu noch Souls-like Spiele und Anime mag und über einige Makel hinwegsehen kann, könnte es was für ihn sein. Für mich ist es leider nichts. Eventuell kommen in der Zukunft Updates, welche die von mir angesprochenen Punkte fixen, dann probiere ich es vielleicht nochmal. Falls sich dann etwas an meinem Eindruck ändert, passe ich die Review an. Update (08.10.2019) Kurz nach meiner Review hatte ich einem Streamer etwas länger zugeguckt, wie er dieses Spiel spielt. Die Art wie er es gespielt hat und wie viel Spaß er hiermit hatte, haben mich dazu motiviert es mir nochmal anzugucken. Am liebsten würde ich dem Spiel derzeit einen mittleren Daumen geben. Zurzeit spiele ich es ganz gerne, was man daran sieht das ich seit meinem letzten Review 13-14 Stunden mehr gespielt habe und noch mehr spielen werde. Das liegt an einigen Punkten: - Das Spiel wird soviel mehr interessanter, wenn man es ohne Partner spielt. Es ist dadurch auch um einiges schwieriger, sowie deutlich spannender in der Erkundung. - Es bietet ein Feature, dass man die Geschichte in Erinnerungen (in der heißen Quelle in der Basis) nachlesen kann, samt Nebeninformationen. So etwas wünsche ich mir für mehr Story-basierte Spiele, da man so immer einen Überblick über die Story hat, auch wenn man etwas länger an einem Boss oder Stelle gehangen hat. - Man bekommt verschiedene "Blutcodes" welche in dem Sinne Klassen sind. Diese kann man sich individuell mit aktiven und passiven Skills einstellen und werden gespeichert. Jede Klasse hat andere Attribute, sodass man sich z.B. einen Tank oder einen Assassinen-Build bauen kann und diese bei Bedarf wechselt. - Im Spiel findet man Erinnerungskristalle, mit welchen man die Erinnerung der Mitstreiter erleben kann. Diese werden in einer "Schaufenster-Methode" erzählt mit thematischer Umgebung. Eine ungewöhnliche aber ganz schöne Methode, mehr über seine Begleiter zu erfahren. - Es wird eine aktive Geschichte wie in einem regulärem JRPG erzählt welche bis zum aktuellen Zeitpunkt recht solide ist. Das Problem das mir die Maus in der Mitte des Bildschirms angezeigt worden ist, sowie die Performance-Probleme hatten sich zwischenzeitlich relativiert. Die Maus wird mir meistens nicht mehr angezeigt und die Performance ist recht stabil, wenn auch mit gelegentlichen Einbrüchen. Ich werde das Review in der Zukunft weiter aktuell halten, je nachdem wie weit ich spiele und welche Punkte noch auftauchen. Möglicherweise bekommt es doch noch einen positiven Daumen von mir, wenn die Entwicklung weiter gut verläuft :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Große Brüste, große Brüste überall. Und meine eigene, selbst erstellte Spielfigur? Große Brüste. Und Jiggle-Physicks sind auch vorhanden. Alles wackelt und das macht mich glücklich. Leider konnte ich das Spiel daher stets nur mit einer Hand spielen. Aber egal. Das Game macht trotzdem Spaß.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das ist KEIN COOP - Spiel !!! An alle, die zu ZWEIT ne Story erleben wollen, zuammen Progress betreiben wollen und das Spiel in all seiner Pracht genießen wollen.... kauft es nicht. Ist n guter Single-player... aber wenn man sich nichtmal heilen (Heal auffüllen) kann, während ein Freund beigetreten ist... wenn der Freund nichtmal Truhen oder Türen öffnen kann... wenn der Freund keinerlei Storyprogress mitkriegt... das ist KEIN COOP. Mal eben aushelfen... keine Ahnung was mit den Leuten heutzutage los ist, das sobald irgendein Content auch nur im Ansatz mit einer anderen Person erschließbar ist, es als Coop zu bezeichnen.. lächerlich. Ernsthaft.. dann führt n neues Genre "Teilzeit-Coop" oder "Halbes Coop" ein.. aber führt die Spieler nicht in die Irre.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
gud darksouls version for weebs.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Von der Charaktererstellung dem Amine-Einfluss im Design ist das Spiel sehr gut. Es läuft auch wie von Bandei gewöhnt herausragend Stabil bei 111 Spielstunden ist es nur einmal bei einem Ladefehler abgestürzt. Bisher sind mir auch keine nennenswerten Bugs aufgefallen. Auch sie Storry ist für die kürze recht Interessant und gut gestaltet. Das Problem ist das Gameplay und Kampfsystem an sich. Die Ausbalancierung zwischen Verteidigung Angriff Schaden Geschwindigkeit und Heilung ist unerwartet schlecht ich würde es sogar als lieblos bezeichnen. Zum Beispiel: - Die Ziel Fixierung wählt immer den Gegner aus der am weitesten weg ist und nicht der direkt vor einem Steht - Block und Konter sind bei dem Schaden, welchen die Gegner Verursachen, komplett unnütz im Gegenteil es wird eher zur Gefahr wenn man es benutzt. - Die eigenen Aktionen und Angriff -Skills einschließlich Heilung werden bei den kleinsten Berührungen abgebrochen im Gegensatz dazu führen einige Gegner (normale Gegner) regelrechte Tänze auf ohne diese Abzubrechen egal wie viel Schaden sie während dessen erleiden. - Mir ist aufgefallen, dass es effizienter ist sich von Gegner töten zu lassen um danach von einem Mitstreiter wiederbelebt zu werden als Heilung zu benutzen. Während der Heilung kann man sich in Schnitt 4 Sekunden gar nicht oder nur eingeschränkt bewegen was bei der Kampf-Geschwindigkeit Selbstmord gleich kommt besonders da Heilung bei der kleinsten Berührung abgebrochen wird. - Die eigenen Aktionen lassen sich aber durch eine selbst nicht abbrechen (durch Block oder Ausweichen Kommando) was einen in der Reaktion sehr einschränkt. Das Mehrspieler-Koop-System ist in der Theorie interessant und einfach zu bedienen In der Praxis aber nicht vorhanden. Faxit: Das spiel ist vom Optischen Eindruck und Feeling sehr gut aber dies kann das lieblose Kampfsystem nicht überdecken so dass ich dieses Spiel so gern ich es würde nicht weiterempfehlen kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was soll man zu CODE VEIN sagen? Es beinhaltet alles was Dark Souls, Bloodborne und Demon Souls ausmachen, nur das der Anime style hier den Unterschied macht. Für mich als langjähriger Bloodborne Veteran und Dark Souls Junkie war dieses Spiel von Beginn an ein top Spiel und hab am selben Tag noch 14 Std gespielt bis ich nun die Review schreibe. Ich kann es nur wärmstens empfehlen ~Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kamera bewegt sich wie scheiße. Kamera-Lock ist noch beschissener. Dieses Spiel ist damit Müll! Von der schlechten Grafik brauchen wir gar nicht erst zu reden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
