
Colony Survival
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Colony Survival
Errichte in einer voxelbasierten Welt eine Kolonie, weise Siedlern Aufgaben zu und halte nachts angreifende Monster mit Mauern, Gräben und Wachen auf. Auf Steam sind 92% der 8.281 Spielerbewertungen positiv. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und Koop.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 11,08 €2025-01-14 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie oben in der Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
7 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Tschechisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | Ja |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-19
02Vor dem Kauf
Kolonie und Verteidigung
Baue eine voxelbasierte Kolonie auf, weise Siedlern Berufe zu und verteidige sie nachts gegen Monster.
Koop und Steuerung
Im Koop könnt ihr eine Kolonie gemeinsam verwalten oder getrennte Kolonien führen und handeln. Die Steam-PC-Version bietet volle Controller-Unterstützung.
Sprachen
Die aufgeführten Oberflächensprachen umfassen Deutsch, Englisch und vereinfachtes sowie traditionelles Chinesisch.
03Häufig gestellte Fragen
Kann ich allein oder im Koop spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und Koop mit Freunden.
Lässt sich der Schwierigkeitsgrad anpassen?
Ihr könnt Monster deaktivieren und in Ruhe bauen oder sie tagsüber erscheinen lassen, um die Herausforderung zu erhöhen.
Wie funktioniert der Fortschritt?
Die Forschung schaltet Berufe, Blöcke, Verbesserungen und Waffen frei. Seltene Ressourcen findet ihr an besonderen Orten oder kauft sie auf dem Marktplatz.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Ich kann ehrlichgesagt nicht verstehen, warum das Spiel doch so hohe Bewertungen hier auf Steam hat. Das Gebotene für 20 Euro ist ein ziemlicher Scherz, hat man nach keine 2 Stunden im Prinzip bis auf ein paar Upgrades (oh, mehr Leben...) alles Gesehen. Noch schlimmer: In einer aktuellen Umfrage möchten die Entwickler sogar noch den Preis auf 25 Dollar anheben, was auf dem aktuellen Content bezogen ein absoluter Witz ist. Zu Erkunden gibt es nichts. Also wirklich nichts. Das Einzige, was die Spielzeit ein bisschen strecken kann ist, wenn man daran interessiert ist "schön" zu bauen. Nur leider gibt es selbst hier so gut wie keine Bauteile. Es gibt kaum Animationen (keine Angriffsanimation, nichts), kein wirkliches Spielziel, die "Bedrohung" der Zombies ist ein schlechter Witz usw. Man kann selbst das ganze Spiel exploiten, in dem man erst eine Basis baut, und dann den Banner aufstellt, weil keine Zombies spawnen solange man dies nicht getan hat. Auch so Elemente wie das Interface sind im Moment eher zwecksmäßig implementiert worden. Gut ist etwas anderes. Ja, dass Spiel ist noch Early Access, und ja, die Grundidee ist gut, auch wenn nicht wirklich neu. Nur leider ist es im aktuellem Zustand absolut keine Kaufempfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also ich mag die Spielidee und die Dinge die im Spiel vorhanden sind, funktionieren auch ganz gut. So gesehen macht das Spiel wenig falsch und ich werde es weiterempfehlen. Dennoch sollte man folgendes wissen, bevor man das Spiel kauft: - Es gibt bisher eigentlich nur 3 Baublöcke (Wooden Planks, Stone Bricks, Clay Bricks) > Das schränkt die kreativen Möglichkeit im Gebäudedesign stark ein. - Viele abbaubare Blöcke sind nicht weiter verarbeitbar und damit recht unnütz. - Die Präsentationsvideos täuschen mehr "Leben" in dem Spiel vor, als tatsächlich da ist. Wer das klassische Siedlergewusel mag wird hier enttäuscht werden. Die Bürger gehen morgens zur Arbeit und Abends wieder ins Bett (das sind die Szenen in den Videos). Zwischendurch legen sie bestenfalls den Weg zwischen Arbeit und Kiste zurück, aber meistens stehen sie einfach herum. - Die Bürger haben leider gar kein Eigenleben oder Bedürfnisse, ausser dem globalen Nahrungsverbrauch - sie agieren wie Roboter. Etwas mehr RPG/Sim würde ich mir bei diesem Genre Mix wünschen. - Die Welt regeneriert nicht, z.B. breitet sich Grass nicht weiter aus. - Die Spielwelt ist noch recht leer. Es gibt ausser schönem Ausblick eigentlich keinen Grund entfernte Gebiete zu bereisen. - Es scheint nur einen Monstertyp zu geben (bisher) - Die Steuerung erscheint mir teilweise etwas umständlich. Der Bannermodus erscheint mir z.B. völlig sinnlos - da hätte man auch irgendwo in der GUI ein Button vorsehen können, um einen Bürger zu spawnen. - Es gibt für den Spieler ausser einem Bogen eigentlich gar keine Ausrüstung. - Das Targeting der Guards ist teilweise noch buggy - da laufen Zombie direkt vor ihnen entlang, ohne das sie schießen. - Das Pathfinding, gerade wenn Bereiche unterirdisch liegen, ist teilweise haarstäubend - Die Animationen sind noch sehr minimalistisch und alle Einheiten ausser dem Spieler bewegen sich recht langsam. - Es gibt wenig wirkliche Gründe unterschiedliche Gebäude zu bauen. Theoretisch reicht auch eine Mauer ohne Dach drauf, denn den Bürgern ist egal wo sie schlafen (bei mir stehen auch Betten in der Mine). Aber viele dieser Punkte würde ich dem dem frühen EA Status zuschreiben und auf Besserung hoffen. Also wenn man mich heute fragt, ob das Spiel 18 bzw. 20 Euro wert ist, müsste ich klar "Nein" sagen, aber das Potential wirklich gut zu werden sehe ich schon. Dennoch hätte ich es gut gefunden, wenn die Entwickler vor der EA-Phase etwas mehr Inhalt (z.B. unterschiedliche Attribute der Bürger, Bürger Bedürfnisse, mehr Baublöcke, Treppen!, Dächer, mehr Interaktion der Bürger, mehr Monster, mehr Waffen, Handelsrouten, bessere Ressourcenverteilung in der Welt, NPCs und NPC Dörfer, Tiere, Minimap mit Koordinaten, Waypoints, Ausrüstung, Kollisionen, mehr Farming, mehr Rezepte und Verarbeitung usw.) vorgesehen hätten. Daher ist meine Empfehlung: Kauft das Spiel für diesen Preis nur, wenn ihr die Entwickler unterstützen wollt oder der hier skizzierte Spielumfang euch zum aktuellen Zeitpunkt wirklich genügt. Ich hatte nach ca. 4 Stunden alle gemacht, was man aktuell im Spiel tun kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wichtiges Vorwort Colony Suvival ist im aktuellen Zustand KEIN schlechtes Spiel. Aus meiner Sicht wäre eine mittelmäßige Bewertung angemessen, die das Bewertungssystem jedoch nicht vorsieht. Ich wähle den Daumen runter, um insbesondere deutschsprachige Spieler anzusprechen, die vor einer endgültigen Kaufentscheidung vermutlich eher in den negativen Kommentaren schauen, was gegen das Spiel sprechen könnte. Neben der sperrigen Bedienung, die mit etwas Einarbeitung jedoch beherrschbar ist, dürfte über Spielspaß oder Spielfrust vor allem entscheiden, mit welcher Erwartung man Colony Survival erwirbt. Hierzu empfiehlt es sich, zumindest noch den folgenden Punkt Spielprinzip zu lesen. Spielprinzip Grob zusammengefasst, vereint Colony Survial Elemente und Optik aus Minecraft, mit Koloniemanagement und Tower Defense. Wer mit Blick auf die Vorschaubilder hofft, mächtige Burgen und prunkvolle Siedlungen errichten zu können, wird höchstwahrscheinlich nach ca. 10 bis 30 Stunden enttäuscht sein. Denn mit zunehmendem Siedlungs- und Forschungsfortschritt steigt die als abstrakter Zahlenwert dargestellte Bedrohung. Diese bestimmt die Anzahl und Stärke der stets nachts spawnenden Gegner, die je nach Spieleinstellungen auch am Tag zur Bedrohung werden können. Zwar greifen die Gegner gelegentlich auch direkt Siedler an, doch in aller Regel steuern sie auf direkten Weg ein Banner an, das der Spieler frei platzieren kann. Da die Gegner weder Mauern noch Türen (Deko statt Schutz) zerstören können, verlangt die zweifelhafte Spielmechanik, unseren Feinden einen Weg zu unserem Banner freizuhalten. Wird der Zugang zur Siedlung komplett verschlossen, geht die Siedlung in den sogenannten Belagerungsmodus. Das heißt nichts anderes als eine Verdoppelung des Nahrungsverbrauchs - selbst dann, wenn die gesamte Landwirtschaft innerhalb der geschlossenen Stadtmauer produziert. Da Fernkämpfer auf Stadt- oder Burgmauern die Gegner ab einem bestimmten Spielfortschritt nicht mehr effektiv abwehren können, wird es irgendwann zur notwendigen Strategie, die Gegner über Gänge und Gräben gezielt zum Banner zu lenken und diese mit Fallen und gut platzierten Schützen zu sichern. Da sich um das Banner eine (in kleinen, teuren Schritten erweiterbare) Sicherheitszone erstreckt, in der keine Gegner spawnen, lässt sich dieses auch schwerlich außerhalb der Siedlung platzieren. Spätesten ab diesem Zeitpunkt weicht die zuvor errichtete schmucke Siedlung oder Burg einem grotesken, stetig wachsenden Hindernisparkour. Als besonders effektiv erweist es sich, Wohnraum, Produktion und Landwirtschaft unterirdisch zu errichten und oberirdisch darüber besagten Parkour. Steuerung, Management & UI Die Tasten lassen sich komplett frei belegen (auch auf Pfeiltasten und Nummern-Pad). Die Steuerung ist ebenso grob wie die ballistische Physik, funktioniert insgesamt aber ziemlich problemlos. Das Platzieren und Entfernen von Blöcken wird nicht durch Animationen dargestellt, sondern durch einen kleinen Fortschrittsbalken, der sich je nach Material schneller oder langsamer füllt. Das führt mitunter dazu, dass mehr Blöcke als vorgesehen abgebaut werden. Umgekehrt führt eine Doppelbelegung der rechten Maustaste (Bauen und Öffnen) gelegentlich dazu, dass z.B. Türen doppelt platziert werden. Im weitesten Sinne mit verschiedenen Berufssimulationen (Landwirtschaftssimulator, Gas Station Simulator, etc.) vergleichbar, wird die Produktion der Siedlung teilweise aus der Ego-Perspektive gesteuert. Das heißt, die Produktionsstätten (verschiedene Werkbänke, Brennofen, Töpfertisch usw.) und einige landwirtschaftliche Nutzflächen müssen erst einmal einzeln angeklickt werden, damit sich ein Fenster öffnet. Darüber lassen sich jeweiligen Geräte/Felder zu Produktionsgruppen zusammenfassen, denen über Schieberegler Produktionsschwerpunkte zugewiesen werden können. Mit wachsender Siedlung oder gar mehreren Außenposten wird dies jedoch mühsam und unübersichtlich. Auch darüber hinaus finden einige Managementaspekte in wirklich hässlichen und sperrig zu bedienenden Menüs statt, die, wie auch die gesammte UI, bestenfalls zweckmäßig sind und hoffentlich noch überarbeitet werden. Grafik & Sound Die Grafik ist stark an Minecraft angelehnt, wirkt aber in sich weniger stimmig. So sind die Texturen der Landschaftsblöcke teils recht detailliert, bestimmte Bauteile aus eigener Herstellung jedoch so texturarm, dass sie fast schon wie Grafikfehler anmuten. Wer Musik erwartet, wird enttäuscht. Problematischer, weil teils spielmechanisch relevant, sind die dürftigen Soundeffekte. Die Arbeitsgeräusche unterscheiden sich kaum von denen feuernder Bogenschützen und auch Entfernungen zu Geräuschquellen sind kaum abzuschätzen. Das kann insbesondere anfangs dazu führen, dass der Spieler die Umgebung grundlos nach Kämpfen absucht. Mit zunehmender Abstumpfung steigt hingegen die Gefahr, dass Feinde unbeachtet bis zum Banner vordringen. Eine Warnung gibt das Spiel dann nicht. Lediglich eine kleine abnehmende Zahl am oberen Bildschirmrand verrät, dass gerade reihenweise Siedler sterben. Motivation Es gibt weder eine Story, noch Quests oder ein Spielziel. Neben der Abwehr der Gegner und der wachsenden Siedlung, kann auch die Forschung als motivierende Karotte vor der Nase dienen. Doch auch hier braucht es eine gewisse Leidenschaft für Tower Defense, um längerfristig wohlwollend über eine eigentlich widersinnige Spielmechanik hinwegzuschauen. Mögen sich bessere Produkte, höherwertige Waffen, eine größere Siedlung und eine höhere Währungsobergrenze noch wie Fortschritte anfühlen, wird schnell deutlich, dass all dies letztlich die Bedrohung und damit die Gegnermengen erhöht. Auch wenn das Spiel das durch abstrakte Werte halbwegs transparent macht, können insbesondere bestimmte Forschungsfortschritte die Bedrohung mit nur einem Klick derart in die Höhe treiben, dass die Siedlung in der folgenden Nacht regelrecht überrannt wird. In gewisser Weise setzen wir uns also selbst Daumenschrauben ab, die wir mit dem eigenen Fortschreiten fester drehen. Fazit Mag die Spielidee zum Entwicklungsbeginn noch recht frisch gewesen sein, wurde Colony Survival mittlerweile in nahezu allen Bereichen von anderen Genrevertretern überholt. Das einzige Alleinstellungsmerkmal, nach dem offensichtlich auch viele Spieler dürsten, ist die theoretische Möglichkeit, eine mittelalterliche Siedlung oder gar Burg nach eigenen Vorstellungen bauen und gestalten zu können. Dieser Pluspunkt wird mit zunehmender Spieldauer jedoch von Tower-Defense-Aspekten und fragwürdigen Designentscheidungen unterwandert. Auch darüber hinaus fühlt sich Colony Survival oft an, als würden die Mechaniken den Spieler für Fortschritt bestrafen und das nicht etwa auf der positiven "Survival-Art". Vielmehr stellt sich auf vielen Ebenen die Frage, warum man bestimmte, als Fortschritt dargestellte Mechaniken nutzen soll, wenn diese den Schwierigkeitsgrad teils drastisch anheben, das Ego-Perspektiven-Management unübersichtlich werden lassen und die eigene Siedlung unweigerlich zu einem Hindernisparkour verunstalten, der wie die Kullisse einer irren japanischen Spielshow anmutet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Colony Survival mixt Timber´n´Stone mit Minecraft auf eine sehr angenehme Art. Und ich liebe es! Erste Einblicke gibts hier: https://youtu.be/_L42G3vr0yc So simpel wie das Spiel zunächst erscheint, ist es gar nicht. Schnell wird klar. Die Tiefe und die Möglichkeiten, die sich in der kleinen Aufbau-Kolonie verstecken, können umfangreich werden. So gilt es neue Mitarbeiter zu erschaffen und ihnen nützliche Aufgaben zukommen zu lassen! Endlich sind wir beim Minecraften nicht mehr alleine! Natürlich ist das Spiel noch im Aufbau und so gibts auch offen zu erkennen, woran die beiden Brüder noch programmieren müssen. Dennoch: es ist liebevoll gestaltet, die Mechanik ist einfach und intuitiv und die Herausforderungen aktuell noch sehr geschmeidig. Leider fehlt es an Musik und so sind die Arbeiter und einige wenige Sounds der Umgebung noch etwas wenig. Aber das stört weder den Spielspaß noch den Wieder- und Wieder- und Wiederspielwert. Für den aktuellen Preis von 18 Euro (im Angebot) durchaus eine KAUFEMPFEHLUNG!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Geile Grafik, aber Langweilig!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So habe das Spiel nun lange genug angespielt. DAS Spiel GEHT AUCH AUF DEUTSCH Ich finde die Idee echt super, seine eigene Colony zu erschaffen und zu beschützen. Das Menü und der rest ist sehr einfach erklärt und schnell begriffen, mir macht das Spiel sehr viel spaß. Schön wäre es wenn es sich immer mehr erweitert (Blöcke, Herstellung, Waffen, usw) Man kann sehr viele glückliche Stunden mit dem Spiel verbringen :-)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Was auf den ersten Blick interessant aussieht, ist nach 1h effektiver Spielzeit langweilig. Eine kleine Mauer rundum mit einem Eingang, ein paar Guards davor positionieren und selbst mit Mods, die die Monster viel stärker machen ist keine Herausforderung mehr da. Man hat quasi keine Probleme mehr. Es wird nicht schwerer. Für mich überhaupt kein Anreiz mehr etwas zu machen, das Dorf versorgt und beschützt sich selbst. Keine anderen Mobtypen, keine größeren Wellen. Keine Krankheiten, Brände oder Anderes worum man sich Kümmern müsste. 20 Euro für dieses Spiel: - immer gleiche Laufanimation, egal ob Rückwärts, Vorwärts oder Seitwärts - Sprinten kaum Spürbar, nur durch vergleich im Multiplayer mit einem Freund überhaupt herausgefunden - Kopf dreht sich nicht, starrer Körper - Texturen sind teilweise kaum unterscheidbar - Texturen sehen furchtbar aus (Sand, Wasser, Baumstamm, Grass, Quasi gesamte Umgebung) - Charakter Aussehen + einige wenige Texturen haben einen 3D-Effekt, der sogar gut aussieht + Licht(-Effekte) + Himmel - Pathfinding der NPC's nur in X-, Y und Z-Richtung keine direkten Wegpfade/keine Bewegung zeitgleich in 2 Achsen ***Cut*** schon zuviel Zeit verschwendet. Fazit: Kauft euch lieber ein Anderes Spiel mit Blöcken, da hab ihr eine viel größere Community und mehr Möglichkeiten, wenn ihr etwas bauen wollt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gutes game im Minecraft style. Die möglichkeiten sind noch recht eingeschränkt, da es nicht sher viel zu craften gibt. Dennoch eine gute Idee die hoffentlich weiterhin vorangebracht wird. Der Preis ist im moment noch ungerechtfertigt (20€), kann aber trozdem zum Kauf raten, gerade bei Sommer-sale.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eigentlich ein schönes Spiel, aber es gibt es Problem mit dem Wasser!!! Ich habe aus versehen einen Wasserblock mit meinem Höhleneingang verbunden und nun steht die gesamte Höhle unter Wasser. Ich versuche seit 20 Minuten das Problem zu lösen aber es ist einfach nervig, weil das Wasser nicht nach nur nach unten fließt sondern jeden freien Block auf der gleichen Ebene einnimmt auch wenn dieser freie Block sich in der Luft befindet. Das Problem gibt es schon länger und viele Leute haben sich darüber beschwert, aber es wird nichts dagegen gemacht. Also bekommt ihr erst eine gute Bewertung wenn ihr euch mal um die Probleme die eure Community anspricht kümmertMehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
