

Company of Heroes 2
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-28 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über Company of Heroes 2
Company of Heroes 2 ist ein Echtzeitstrategiespiel über den Zweiten Weltkrieg, in dem Deckung, Sichtlinien und kombinierte Waffen jede Frontentscheidung beeinflussen. Führe die Rote Armee durch eine Einzelspielerkampagne an der Ostfront oder tritt mit verschiedenen Armeen im Gefecht an. Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler, Mehrspieler und Koop. TrueSight simuliert Sichtlinien; dynamisches Wetter und zerstörbare Umgebungen verändern die Schlacht. Spieler bewerten es zu 80%% positiv bei 69.110 Rezensionen.
Mitwirkende
Niedrigster Wert in 36 Monaten
≈ 3,31 €2025-11-21 · GameBilletBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionales Steam-Tief.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Edition · 2026-10-29
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Die Steam-PC-Version bietet eine Einzelspielerkampagne sowie kompetitive und kooperative Mehrspielerpartien.
Inhalt des Basisspiels
Das Basisspiel enthält die Rote Armee und die Wehrmacht Ostheer sowie eine Einzelspielerkampagne an der Ostfront.
Taktische Systeme
TrueSight, Deckung, kombinierte Waffen und dynamisches Wetter prägen die taktischen Entscheidungen.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Einzelspielerkampagne?
Die Kampagne folgt einem sowjetischen Kommandeur an der Ostfront und führt bis nach Berlin.
Welche Armeen enthält das Basisspiel?
Das Basisspiel bietet die Rote Armee und die Wehrmacht Ostheer. Weitere Fraktionen gehören zu separaten Erweiterungen.
Gibt es Mehrspieler und Koop?
Ja. Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler, Mehrspieler und kooperative Partien.
“An Eastern Front RTS that builds tactics out of sightlines, weather and cover — brilliant to play, merely passable to watch”
Unser Fazit
A point on the timeline: one of 2013's most ambitious WWII strategy games

Placed back on the 2013 timeline, Company of Heroes 2 was one of the most technically ambitious WWII strategy games of its year. Behind that 80-point critical average is a clear report card: play, visuals and multiplayer drew broad high marks, while the single-player staging and launch-era optimization were docked again and again. It is not a flawless game, and it never tries to pass as one. But where it cared most — tactical depth — it reached a level almost nobody of its era touched, and that is the lens through which it should be judged. The campaign and the cutscenes are the price of admission; the systems are the reason you stay. A decade of competitive play has sanded the rough edges off and left the core intact, and the result is a game that reads very differently in hindsight than it did on a launch-day scorecard. The 80 was fair for what reviewers met in 2013; the systems underneath have aged better than the number suggests, because mechanics this sturdy do not date the way a cutscene does.
The card it cannot be dealt out of

Look back now and that pairing of TrueSight and dynamic weather still has not been truly reproduced. Imitators borrow the skin of capture-and-cover, or the shape of weather, but very few drive the information gap this far — the moment-to-moment terror of not knowing what waits behind the next treeline. That is its hardest card to replace, and even StarCraft II, running the symmetrical-macro road, cannot reach it; they are two species of RTS, one measured in macro and ceiling, the other in position, vision and judgement. Neither is better, but only one of them makes you afraid of an empty field.
When Iron Harvest arrived in 2020 it rebuilt this company-level cover framework almost wholesale and was widely called its spiritual successor, which only underlines the weight of the design. It became a benchmark later games had to either dodge or salute, and most of them quietly chose to salute — proof that what Relic built on the Eastern Front was not just enjoyable, but structurally hard to improve upon.
Who should buy it, who should not, and which version

Who is it for? Players who want a slower tempo, who prize flanking and footwork over click speed, who weigh tactics above hands — they will find a depth here that nothing else quite offers, especially anyone willing to live in the multiplayer where a single squad decides a match. Who should steer clear? Anyone chasing high-APM, big-army symmetrical macro will find it too slow and too sparse; anyone here for a top-tier single-player story will most likely walk away let down, because the narrative only clears the passing line; and players with no taste for the East's heavy subject matter need not force it.
As for the version, hold out for the base game plus all three expansions. Only with The Western Front Armies, Ardennes Assault and The British Forces in hand do you unlock every faction's full competitive content; buy the base alone and you miss most of the multiplayer and the entire western single-player run, which is the real shame. As the true successor to the 2006 original, this is a solid evolution rather than an outright revolution — but for that still-uncopied dance of sightlines and weather, it remains, all these years on, one book a tactical-RTS lover cannot leave off the shelf.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl stellt nicht die Gesamtbewertung dar; die Meinungen beziehen sich auf die getestete Version.
Ein wirklich gelungenes Echt-Zeit Strategie Spiel. Neben der für dieses Spiel meiner Meinung hervorragenden Vertonung der Soldaten, sind auch die Sound-Effekte und Explosionen erste Sahne. Dieses Spiel ist für Age of Empires Liebhaber und Kriegsimulationsfreunden besonders geeignet, vor allem im Sale! Ich weiß nicht, was ich an dem Spiel als negativ darstellen kann. Gut, es hat einen InGame-Shop für Skins und andere Kommandanten, aber auf lange Zeit gesehen, kann sich diese jeder Spieler irgendwann leisten. Sowohl der Single-, als auch der Multiplayer bieten ein tolles Spielerlebnis und in beiden Modi ist meist die Strategie das Ausschlaggebende Detail, welches den Sieg oder die Niederlage entscheidet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Zu große Fußstapfen Company of Heroes 2 (kurz CoH2) erscheint 7 Jahre nach seinem Vorgänger Company of Heroes 1 (kurz CoH1) und schafft es nicht dem Erbe des Vorgängers gerecht zu werden. CoH2 ist deshalb nicht zwangsweise ein schlechtes Spiel, allerdings ist es auch kaum ein so gutes Spiel wie viele Spiele Magazine und Online Tests den geneigten Leser glauben machen wollen. Grafik & Interface Für meine Begriffe hat sich grafisch zwischen CoH1 und CoH2 nicht viel getan. Vom Anspruch der Entwickler, CoH2 werde in Sachen Grafik das Battlefied 3 der Echtzeit Strategiespiele sein, ist das Spiel weit entfern. Teils verharrt CoH2 auf dem technischen Stand von CoH1 (so haben die Bodentexturen exakt dieselbe Auflösung), teils meint man sogar Rückschritte zu erkennen. Allerdings sind auch einige Effekt, wie Explosionen oder das versinken eines Panzers im Eis, nennt gelungen. Umwerfend sind sie aber nicht. Alles in allem ist die Grafik allerdings eine Enttäuschung, CoH1 mit Grafik Mods hat mehr zu bieten. Den marginalen grafischen Verbesserungen stehen übrigens horrend gestiegene Grafik Anforderungen, besonders beim Aushängeschild des Spiels, dem Winter, gegenüber, dazu später mehr. Der Art Stil von CoH2 kann mich nicht überzeugen. So ist es mir ein Rätsel weshalb die in CoH1 bewährte Benutzeroberfläche überarbeitet wurde. Hier wird man mit Informationen überhäuft, die man gar nicht haben will, ständig Blinkt und Blitz irgendwo irgendetwas. Allerdings hat es beim Interface auch mehrere kleine, wenn auch sehr sinnvolle Verbesserungen geben. So werden jetzt alle Einheiten auf dem Feld auf Wunsch oben recht mit einem Wappen angezeigt, man kann Einheiten auf der mini map auswählen und dort auch Befehle geben, wie etwa einen Punkt zu erobern. Fahrzeuge und Infanterie wirken fast Comichaft, die in CoH1 beim produzieren einer Einheit liebevoll animierten Basis Gebäude unterscheiden sich kaum und wirken leblos. Multiplayer & Spielmechanik Für mich ist der Multiplayer der Kern des Spiels und der Grund warum ich CoH2 erworben habe. Und gerade hier kann ich leider fast nur negatives berichten. Ich stelle nur hier nur um einige, nicht alle, Kritikpunkte vor. Insgesamt ist die taktische tief von CoH2 deutlich geringer als die von CoH1. Das Spiel wurde in vielen Punkten vereinfacht und vereinheitlicht. Was nicht schlecht sein muss, im Fall von CoH2, vor allem im Vergleich zu CoH1, aber leider ist. Die aus CoH1 bekannten Doktrin gibt es nicht mehr. Sie wurden durch Kommandeure ersetzt. Eine Doktrin in CoH1 besteht aus einem Fähigkeitsbaum mit zwei Ästen zu je drei Fähigkeiten, die man durch Erfahrung freischaltet. Erfahrung erhält man für das Ausschalten gegnerischer Einheiten. Insgesamt verfügt jede Fraktion über drei Doktrin, die man im Spiel freiwählen kann. Ein Kommandeur verfügt über einen Fähigkeitsbaum mit nur einem Ast mit 5 Fähigkeiten, die nicht durch den Spieler sondern sobald die nötige Erfahrung vorhanden ist, automatisch freigeschaltet werden. Erfahrung erhält man hier durch Schaden, nicht durch ausschalten einer Einheit (dazu später mehr). Vor jedem Spiel kann man festlegen mit welchen Kommandeuren man spielen möchte, insgesamt stehen drei slots zur Verfügung. Dadurch hat man im Spiel weniger taktische Optionen. Numerisch ist der Unterschied von 5 zu 6 Fähigkeiten gering, allerdings fällt die Entscheidung sich zwischen zwei Ästen des Fähigkeitsbaums entscheiden zu müssen weg, was große Auswirkungen hat. Wichtig ist außerdem dass viele der frei verfügbaren Kommandeure dieselben Fähigkeiten in anderer Anordnungen aufweisen, etwas dass es in CoH1 nicht gibt. Sollte man gewillt sein Geld ausgeben kann man sich weiter, in der Regel sehr starke, Kommandeure kaufen (auch dazu später mehr). Trotz diverser Patches hat es Relic nicht vermocht die Balance auf ein akzeptables Niveau zu heben. Schuld dran ist zum einen Relic bzw. Sega selbst durch die laufende Veröffentlichung neuer Kommandeure, zum anderen fehlt aber auch ein für die Balance sehr wichtige Baustein, die sogenannten traget tables. In einer traget tables wurde in CoH1 definiert wie viel Schaden eine bestimmt Einheit gegen eine bestimme andere Einheit versursacht, vereinfacht ausgedrückt. Nehmen wir an der deutsche Mörser soll mehr Schaden gegen den russischen Mörser verursachen, weil ersterer als zu stark empfunden wurde. Man erhöht also den Schaden und die Feuergeschwindigkeit des deutschen Mörsers. Das Problem ist offensichtlich: Der deutsche Mörser wird nun nicht nur besser gegen seinen russischen Konterpart sein sondern auch gegen alle (!) anderen Einheiten. Russische Infanterie muss ab sofort also permanent in Bewegung bleiben und einen Spießruten Lauf durch das deutsche Mörserfeuer absolvieren, was gar nicht beabsichtig war. Das ist übrigens kein theoretisches Beispiels sondern wirklich so passiert. Damit wird es extrem schwer das Spiel überhaupt zu Balancen. In CoH1 ist es möglich auf Seiten der Wehrmacht Veteranen Stufen für Ressourcen zu erwerben und damit die Kampfkraft der eigenen Einheiten zu verbessern. In diesem Fall erhalten alle auf dem Feld befindlichen und neu gebauten Einheiten automatische diese Erfahrungsstufe. Andere Faktionen, wie die US Armee, haben diese Option nicht und können ihre Veteranen Stufen (kurz Vet) nur durch das Ausschalten gegenrischer Einheiten erwerben. Was zunächst unfair klingt funktioniert in der Praxis perfekt, erweitert das Spiel sinnvoll und sorgt für eine enorme taktische Tiefe. Dieses System wurde ersatzlos gestrichen. Mittlerweile kann man lediglich gegen Entgelt (!) einen Kommandeur erwerben, der im Austausch gegen Ressourcen einzelnen, nicht allen, Einheiten Vet geben kann. Stattdessen erhalten alle Einheiten in CoH2, Fraktionsunabhängig, Vet durch Schaden den sie nehmen oder austeilen. Ein durchdachtes, gut funktionierendes System wurde also gestrichen bzw. vereinheitlicht. An dieser Stelle möchte ich auf die Art wie die Vertanen Stufen erworben werden eingehen. Für meine Begriffe ist es ein Unding, das eine Einheit Erfahrung bekommt in dem Sie Schaden nimmt. Durch kommen Situationen zu Stande in denen den Gegner nach und nachseine Einheiten auf die maximal Vet Stufe bekommt obwohl er jeden Kampf verliert, die Einheit aber nicht stirbt sondern sich mit einem Man in die Basis zurück zieht. Rückzug ist übrigens auch recht interessant. Ein Kern Element der Spielmechanik von CoH1 ist der Schutz, den die eigenen Einheiten auf dem Rückzug bekommen. Diese Element der Spielmechanik wurde ebenfalls gestrichen bzw. ins Gegenteil verkehrt: Manche Einheiten nehmen auf dem Rückzug nunmehr extra viel Schade. Im Gegensatz zu CoH1 ist bei CoH2 das Bevölkerungslimit pauschal bei 100 und nicht länger an die Anzahl der kontrollierten Territorien geknüpft. Auch hier bringt, ähnlich wie beim Vet System, gutes spielen weniger Vorteile als in CoH1. Es spielt einfach keine Rolle wie viele Punkte ich Kontrolle oder ob ich den Gegner von alle andere Sektoren abschneide. Das Bevölkerungslimit bleibt gleich. Passende dazu wurden Sektorenpunkte überabreite. In CoH1 gibt es drei Arten von Sektorenpunkte, Munition, Treibstoff und Arbeitskraft wobei die ersten beiden in den Stufen klein, mittel und groß vorkommen. Es macht also Sinn um große Punkte zu kämpfen wegen dem höheren Einkommen. In CoH2 generiert jeder Punkt ein gewisses Maß an allen drei Ressourcen. Zwar gibt es auch noch spezielle Munition- und Treibstoffpunkte, allerdings ist deren Einkommen geringer als CoH1. Auch dadurch verliert das taktische Spiel an Bedeutung, die Kontrolle bestimmter Punkt wird unwichtiger.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Steps on how to Company of Heroes 2 1.) Get some friends to play with you 2.) Beat the bots on hard 3.) Think you're the best at this game 4.) Join an online match 5.) Build some tanks 6.) Sit there helplessly while they are blown up 7.) Realize the only people who play this game are already Gods at it 8.) Continue playing against bots for the rest of your life, and never exit the safety of a private match.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorweg das Spiel an sich ist geil. Aber die Entwickler haben es sich durch das schlichtweg Bescheidene (ihr wisst was ich meine) Kriegsbeute-system verkackt. Man kriegt zufällig nach 3-4 games eine beute. zB Kommandant,tarnung meistens jedoch ein bericht. ich habe 350 spielstd und vllt 3 mal was gescheites bekommen ! Sonst nur unnütze oder meist schon im besitz habenden Mist.Hinzu kommen große balance schwierigkeiten: Schüsse prallen zu oft ab, verursachen im letzten lebn motorschaden. zuerst waren die deutschen ziemlich op nun sind es die allierten. Es macht keinen spass mehr online trifft man nur auf vollidioten, kann nur hoffen dass sie am gegnerteam sind. AUsserdem eine riesengeldmacherei dass ich mir kommandanten kaufen soll FÜR 4$ DAS STÜCK !!! ICH HAB DEN SCHEIS VOLLPREIS BEZAHLT UND SOLL Jetzt UM UM ALLE FEATS NUTZEN ZU KÖNNEN NOCHMAL N ARSCH VOLL GELD AUSGEBN???? GELD DAS IN WEITERE BALANCE Schwierigkeiten investiert wird?? Durch diese Käufe hat man ZB bei den amis klare vorteile im online game, weil die kaufbaren komandanten besser sind als die normalen (WER HÄTTE DAS GEDACHT??? HÄ?) Danke Dass ihr dieses geile spiel vergewaltigt habt. DANKE Schade, echt Schade und hey entwickler, ich hoffe ihr kriegt es nochmal wie frühher hinMehr anzeigenWeniger anzeigen
Um es kurz und knapp zu machen: Ein wirklich wahnsinnig gutes Echtzeit Strategie Spiel. Die gute Grafik und der wuchtige Sound untermalen die 2. WK-Kulisse gekonnt. Das Gameplay ist schnell erlernt aber schwer zu meisten. Die Kampagne ist von den Missionen her sehr abwechslungsreich und der Multiplayer sorgt für den Langzeit Spielspaß. --> Klare Kaufempfehlung :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Prinzipiell könnte man sagen, dass durch die Vorzüge ständig im Internet operierender Spielesysteme besonders die Nutzer dieser Spielesysteme profitieren sollten. Prinzipiell könnte man sagen, dass die Spiele dadurch ständig aktualisiert, erweitert und verbessert werden können. Relic und SEGA demonstrieren hier aber allerhand anderes: Erstens ist das Spiel aufgrund ständiger Updates völlig schief ausbalanciert. Zweitens hat COH2 mittlerweile einen Qualitätsstand erreicht, an dem es geradezu die Pflicht des Spielers ist, weiteres Geld zu investieren. Dabei ist die Struktur des Spiels von vornherein darauf ausgelegt, konstant um kleinere Inhalte erweitert zu werden. Und COH2 macht in dieser Hinsicht vieles richtig. Die zukaufbaren Kommandanten bieten in ihrer Vielfalt eine Reihe von interessanten Abwechslungsmöglichkeiten. Ich habe kein Problem damit, einen DLC für 7.99€ zu kaufen. Was mich allerdings stört, - und vermutlich sollten alle Spiele deswegen auf die Barrikaden steigen, ist DER PREIS. 3.99€ für einen Kommandanten, den ich bereits auf meiner Festplatte habe aber nicht nutzen darf, bis ich den völlig übertriebenen Preis zahle (!), ist unter aller Sau. Das muss mal gesagt sein. Würde die Basisversion des Spiels von vorn herein nur 10€ oder 15€ kosten, wäre das alles nochmal eine völlig andere Geschichte. Prinzipiell werden Spieler hier mächtig über den Tisch gezogen, vor allem während Relic sich mit dem Russlandfeldzug im Großen und Ganzen keinen Gefallen getan hat. Warum muss das Sequel zu dem so wundervollen Company of Heroes unbedingt wieder im WW2 stattfinden? In Matsch und Dreck und Schnee? Wie wäre es mit dem ersten Weltkrieg? Vietnam? Darüber hinaus sind zwei spielbare Fraktionen (insbesondere, nach all den DLCs) eindeutig zu wenig. Wer den ersten Teil kennt, wird sich beim Spielen öfters nach dessen Westfront-Fraktionen sehnen und (vor Allem) nach bunteren Maps. Technisch ist das Spiel auch nicht besonders Benutzerfreundlich. Häufige Abstürze, Matchmaking- und Lag-Totalausfälle machen das ganze Zeitweise unspielbar. Prinzipiell reden wir hier allerdings nicht von einem schlechten Spiel. Die Entwickler Relic haben einfach nur nicht begriffen, dass ihre Kunden wertvoll sind und dass es gilt, ihnen das bestmöglichste Produkt zu liefern. Stattdessen bekommen wir ein Produkt, das über seinen Vollpreis hinaus möglichst viele Monetarisierungsmöglichkeiten bietet. Wer keine Lust hat, sich beim Spielen eines Videospiels fortwährend vornüberzubeugen, sollte lieber auf COH1 zurückgreifen. Oder mal wieder raus an die Luft gehen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
PRO -Spannende Gefechte -4 Fraktionen( mit The Western Front Armies) : Deutsches Ostheer,Russland, Deutsches Westheer, USA) -sehenswerte, sinnvolle Physikeffekte -8.1-Sound -Multiplayer Modus, aber .... -Gute Grafik -Schneesturm zwingt Truppen zur Pause am Feuer und verhindert allzu großes Rushen -Eis kann einbrechen und die Panzer verschlingen CONTRA -Kamera zu dicht über dem Schlachtfeld, zu geringe Übersicht -Zu wenig Langzeitspaß im Multiplayer , da im Gegensatz zu anderen Echtzeitstrategiespielen wie R.U.S.E ,Total War, oder World in Conflict kein Online-Clansystem existiert, das einen motivert mit seinen Freunden im Clan gegen andere Clans zu kämpfen - Wenn man eine Stunde lang spielt und nach einem langen harten Kampf siegt , nur um dann eine Meldung zu kriegen das die eigene Artillerie 2 Prozent besser trifft, dann wirkt das sehr demotivierendMehr anzeigenWeniger anzeigen
ein weiteres in "DLC-Stückchen" zerhacktes spiel... echt traurig dass nun alle namhaften spieleproduzenten auf diese miese abzockmasche aufspring! nicht genug das man im laden horrende preise für die einzelnen teile zahlt was ein ganzes spiel sein sollte aber leider lassen sich zu viele derart leicht über den tisch ziehen dass diese abzockmasche wunderbar funktioniert... auf solche abzocktouren sollte man mit gamerückruf-aktionen antworten und die produzenten boykottieren!!! schämt euch ihr elenden abzocker!!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Well well ... whats to say, about 80% of my friendslist owns this game. If you're a fan of CoH1, I'm sure part 2 wont let you down. Much of the game has stayed very familiar, the game didnt really need to re-invent itself. Its a WWII-based RTS, and easily the best one out there - still ! Since almost everybody in my FL has this, I'm not gonna go lengthy on this. Its a must buy anyone into competitive RTS gaming... I would also add Relic is takin' nice care of this game so far.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Vorne weg: Company of Heroes 2 ist im Großen und Ganzen kein schlechtes Spiel, vor allem Grafisch sieht es ganz nett aus. Allerdings gibt es ein paar Dinge, welche das Spiel aus meiner Sicht nicht empfehlenswert machen. Zum Einen hätten wir ein Balancing der Einheiten, welches Sega gefühlt nicht in den Griff bekommt, denn mit jedem Patch wird quasi alles komplett über den Haufen geworfen. Einige Einheiten- oder Kommandaten- "vorteile" erscheinen sogar relativ nutzlos verglichen mit Anderen, weswegen man nach einer Reihe von Spielen das Gefühl hat, lediglich Einheit X,Y und Z sind zu gebrauchen, baue ich etwas anderes, sind die Chancen erfolgreich zu sein schon stark gemildert. Für meinen Geschmack fällt gerade die Vielseitigkeit bei CoH 2 sehr mau aus. Mit gerade einmal vier Völkern, einer Hand von Einheiten und für meinen Geschmack (Workshop ausgenommen) viel zu wenig Karten bietet das Spiel eher wenig Abwechslung. Manch einer mag da vielleicht sagen: Hey das Spiel bietet aber noch eine Kampagne und Einzelmissionen! Ja, das bietet es aber: Die Kampagne ist zwar Nett gemacht, aber im Großen und Ganzen gerade von der Story her eher langweilig. Und was die Einzelmissionen angeht... auf die hatte ich mich vor Release sehr gefreut, allerdings sind eben jene meisten nur via DLC spielbar und fühlen sich zumeist wie normales Skirmish mit dem ein oder anderen Vor/Nachteil an. Gut ist auf jeden Fall, das Sega mittlerweile die meisten der nur via DLC erhaltbaren Skins und Kommandanten erspielbar gemacht hat, auf der Gegenseite allerdings bietet das Hauptspiel und das Addon relativ wenig für den verlangten Preis, zumindest meiner Meinung nach. Wann also sollte man sich CoH 2 holen? Wenn man ein Strategiespiel spielen möchte, welches nicht nur auf Wirtschaft, sondern viel mehr auf die Kämpfe konzentriert, ist es eine Empfehlung. Wer allerdings ein wenig mehr Wert auf Realismus setzt und der keinerlei Probleme hat sich eine Weile mit eine Spiel auseinander zu setzen, ehe er es vollends verstanden hat, dem Empfehle ich lieber den Vorgänger, CoH 1 zu kaufen und sich dafür den Blitzkriegmod herunterzuladen. Auch ein sehr gute, allerdings hoch komplexe Alternative ist Men of War Assaultsquad 1 oder 2. Allerdings bekommt man in diesen Spielen verglichen mit CoH 2 deutlich mehr geboten, sowohl Völker/Einheitentechnisch, aber vor allem auch Spieltechnisch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.
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