
Nioh: Complete Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Nioh: Complete Edition
Als einsamer Reisender strandet William im Japan der Samurai und kämpft sich durch feindliche Krieger und übernatürliche Yokai. Die Steam-PC-Version verbindet eine Samurai-Erzählung mit brutalen Actionkämpfen. Spielerbewertung: 78%% positiv aus 29.684 Rezensionen. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch, Portugiesisch (Brasilien) und Russisch. Veröffentlicht am 7. November 2017.
Mitwirkende
Niedrigster Stand seit 36 Monaten
≈ 3,75 €2026-04-24 · GameBilletBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Sprache
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler- und Mehrspieler-Kategorien sowie Koop. Englische Sprachausgabe und Untertitel sind verfügbar; weitere unterstützte Sprachen umfassen Untertitel.
Enthaltene Inhalte
Die Complete Edition enthält das Hauptspiel und die drei Erweiterungen Dragon of the North, Defiant Honor und Bloodshed’s End.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in Nioh: Complete Edition?
William kämpft im Japan der Samurai gegen Krieger und übernatürliche Yokai.
Gibt es Mehrspieler oder Koop?
Ja. Die Steam-PC-Kategorien führen Einzelspieler, Mehrspieler und Koop auf.
Was umfasst die Complete Edition?
Die Edition umfasst das Hauptspiel und drei Erweiterungen mit zusätzlichen Story-Kapiteln.
“A Souls-like action RPG fusing Sengoku history with yokai fantasy, offering ki-management combat and dense loot progression across punishing, replay-worthy levels.”
Unser Fazit
Is it worth dozens of hours? Yes — on the condition that you are willing to accept its temperament.
A Blade, Not a Crowd-Pleaser
Nioh Complete Edition is not the kind of all-rounder that everyone falls for on contact. It plays more like a blade honed to a fine edge: concentrated strengths, a vivid personality, awkward and abrasive in the wrong hands and very hard to set down once the grip clicks. The combat system is the absolute core. High difficulty, clearly defined rewards, and a steady churn of shifting foes and bosses keep the whole run locked in a state of constant engagement, where every encounter feels like it is asking a real question.
Exploration pushes that thrill one step further, tangling danger and secrets together so tightly that you are perpetually nudged into "one more try, one more look." The ki frame and stance system mean no exchange ever runs on autopilot, and the loot economy guarantees there is always a next build to test. This is a game that rewards curiosity and punishes complacency in equal, deliberate measure. The longer you stay with it, the more you appreciate how little of that difficulty is arbitrary; almost every wall it puts in front of you is teaching you something about its systems, and clearing that wall feels like mastery you actually earned rather than a number you out-leveled. That is the difference between a game that is merely hard and a game that is hard on purpose, and Nioh is firmly the latter.
The Trade-Offs and Where It Lands
Its visuals and art do not chase technical showboating; they instead sew Sengoku history and yokai fantasy into a genuinely effective atmosphere, one that serves combat legibility more than it serves postcards. The story is not top tier, and the lead carries a little less weight than he should — but the overall journey, the supporting cast, and the consistency of the narrative tone still carry you to the finish. The audio follows the same logic: it is not the main course, yet it is the layer of salt the dish cannot do without.
Against its closest rival, Sekiro: Shadows Die Twice, the contrast is instructive. Sekiro narrows combat to a single, exquisitely tuned parry rhythm — pure and razor-sharp, but narrow. Nioh trades that purity for breadth: multiple stances, randomized affixes, and guardian-spirit synergies open up a far wider space of viable approaches and long-term build progression. Where Sekiro perfects one answer, Nioh hands you a workshop of them, and which you prefer says a lot about what you actually want from a Souls-like.
Media scores land it squarely in the strong-but-not-flawless band — IGN's 9, an 88 on Metacritic, steady eights elsewhere — which matches its opinionated profile exactly. If raw narrative impact is what you prize above all, Nioh may not make your year-end list. But if you are hunting an action game that is well-built, mechanically hard, generously stocked, and possessed of a flavor entirely its own, it falls comfortably inside the recommended range. The time you sink in is not wasted. At worst, it is lost to something that earned it. Takes a beating that genuinely stings — but winning feels even better.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Pro: - Historisch ist das Spiel wirklich zu empfehlen. Man kann viel über die vergangene Zeit in Japan lernen und lernt auch viele wichtige und neue Charaktere kennen, die es früher tatsächlich gegeben hat. - Das Setting "Japan im 15 Jahrhundert" ist wirklich getroffen. Rüstungen, Waffen, Gegnertypen passen perfekt, sehen super aus und machen Lust auf mehr. Con: - Die PC Umsetzung ist wirklich nicht zu empfehlen. Ich habe es auch auf der PS4 Pro gespielt und dort hatte ich nicht mit solch technischen Problemen zu kämpfen. Beispiele: Ghost-Hits (besonders bei Bossen kommt es vor, dass man durch den Boss schlägt, Menschenfresserin ist ganz schlimm), das Spiel friert ein und man kann auch mit dem Task Manager nicht beenden, und es ruckelt ziemlich stark trotz eines High End Rechners. - Die "Doppel-Boss-Mechanik" im Endgame, in der man mit Missionen zugeschissen wird, in denen es zwei Bosse auf einmal zu plätten gilt, gefällt mir absolut nicht und ich habe für diese grauenhafte Game Design auch kein Verständnis. Das Kampfsystem ist nicht auf solche Kämpfe ausgelegt und ein Boss ist schon schwer genug. Am Ende des Spieles geht es nur noch darum, mehrere Bosse auf einmal zu schlagen und das ist für mich absolut nervig und frustrierend. - Ein ewiger Loot Grind a la Diablo ist hier ebenfalls Alltag. In Diablo funktioniert das System gut, aber in Nioh ein und die selben Missionen hunderte Male zu wiederholen, um an bessere Ausrüstung zu kommen, ist meiner Meinung nach nicht der richtige Weg. Man muss zwangsläufig die selben Missionen wieder und wieder spielen, um letztendlich die Story überhaupt abschließen zu können. - Das Missionsdesign ist auch unter aller Kanone. Am Anfang kommt man noch sehr gut hin und man kann eine Mission nach der nächsten spielen. Gegen Ende springen die Levelanforderungen fr eine Hauptmission in exorbitante Höhen und sind in einem normalen Spielfluss nicht spielbar. Level 150-160-170..Grinden ist hier ebenfalls nötig, um überhaupt die Story durchspielen zu können. Absolute Katastrophe, wenn man nicht mal die Geschichte zu Ende spielen kann ohne stundenlang zu farmen. Eigentlich macht das Spiel schon spaß, aber gewisse Design Entscheidungen kann ich nicht nachvollziehen und ich kann das Spiel somit auch nicht weiterempfehlen. Dieser Doppel-Boss-Cheese geht einem richtig auf den Sack.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die negativen Bewertungen kommen wohl hauptsächlich von Leuten die den Launcher nicht gefunden haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
ganz miese PC Umsetzung, keine 21:9 Unterstützung, keine Maus und Tastaur, Grafik fast keine Einstellungen möglich, Gamepad Unterstüzung mangelhaft (auf XBox One Controller falsche Symbole), .....schade war von der PS4 pro Version ziemlich begeistert und hatte mich auf eine Verbesserte Version in 21:9 und mit 90 FPS am PC gefreut..... werde es zurückgeben, so macht das keinen Spaß!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach nun einigen sehr unterhaltsamen Stunden im Spiel folgt nun mein persönliches Fazit: 1. Das Spielkonzept im Allgemeinen: Dark Souls trifft auf den fernen Osten – genauer gesagt das alte Japan zur Zeit der Samurai und internen Clankriege. Ihr sucht euch zu Beginn zwei Waffenkategorien aus, die ihr primär spielen wollt – diese könnt ihr im Laufe der Zeit aber jederzeit ändern. Das besondere hierbei: Ihr sammelt im Laufe der Kämpfe „Vertrautheit“ zu euren verwendeten Waffe – diese gibt besondere Boni und kann beim Schmied auch auf neue Waffen des gleichen Typs übertragen werden (klingt schwieriger als es am Ende ist, keine Sorge). Schauplatz des Tutorials ist der Tower von London, danach geht es dann aber direkt ins alte Japan – samt seiner Traditionen, Bräuche und selbstverständlich auch Mythen. 2. Der Spielstil im Detail : Gespielt wird klassisch im Dark Souls Modus – ihr studiert die Attacken eurer Gegner, prägt euch deren Angriffsmuster ein, kontert diese oder weicht geschickt aus um dann im richtigen Moment eure Angriffe zu setzen. Hierbei gibt es auch eine Besonderheit: Ihr könnt bei jeder Nahkampfwaffe aus 3 Angriffshaltungen (Hoch, Mittel, Untere) wählen; diese besitzen jeweils eigene Vor- und Nachteile und können flüssig im Laufe der Kämpfe gewechselt werden. Somit spielt es sich erfrischend anders und locker, da man regelmäßig die Angriffshaltung wechselt und somit bestimmte individuelle Attacken führen bzw. Ausweichmanöver nutzen kann. Weiterhin besitzt ihr zu Beginn einen eigenen Schutzgeist (im Laufe der Geschichte kommen noch einige dazu), die euch bei der fantastisch aussehenden Aktivierung individuelle, kurzfristige Boni wie deutlich erhöhten Schaden und kurzzeitige Immunität gegen Schaden geben. Allerdings müssen diese Attacken erst im Laufe der normalen Kämpfe „aufgeladen“ werden und sollten somit mit Bedacht und nur gezielt eingesetzt werden. 3. Das Leveldesign : In Nioh seid ihr nicht in einer großen, freien Welt unterwegs sondern durchquert im Laufe der Kampagne verschiedene Level, die sich in Hauptstory und Nebenmissionen untergliedern. Das Leveldesign ist hierbei abwechslungsreich und detailliert gestaltet, bietet die genretypischen Shortcuts und die obligatorischen versteckten Truhen. 4. Die Kampagne im Detail : Gespielt wird über Kampagnenmissionen, die sowohl der Hauptgeschichte als auch kleinen Nebenstorys folgen. Erzählt werden diese in kurzen Zwischensequenzen, die eine tolle Atmosphäre vermitteln, schön designed und gut erzählt sind. Hierbei erfahrt ihr nicht nur mehr über die einzelnen Charaktere und deren Hintergrundgeschichte, als auch den schwelenden Konflikt zwischen zwei großen Clans. 5. Loot und Crafting Natürlich sammelt ihr im Laufe der Zeit Unmengen an Items an, die ihr dann entweder verkaufen, beim Schmied zerlegen oder auch opfern könnt, um kleine Boni in Form von extra Heiltränken, Gegengiften und Ähnlichem zu erhalten. Die Materialen selbst könnt ihr dann über mehrere Stufen zu deutlich höherwertigen Rohstoffen „upgraden“, welche ihr für höherwertige Items benötigt. Fazit : In „Nioh“ findet ihr einen würdigen Vertreter des „Soulslike“ Genres, welcher ein äußerst interessantes und unverbrauchtes Setting mit den klassischen und bekannten Stärken des Genres vereint. Der Spielstil ist flüssig, schnell und spaßig, die optische Präsentation ansprechend und die Atmosphäre einfach klasse. Von mir gibt es daher eine absolute Empfehlung, sowohl für Veteranen des Genres als auch für Einsteiger. Vielen Dank für‘s lesen – über euer Feedback würde ich mich freuen :) Frohes zocken! Falls Dir die Review gefallen hat, folge uns gerne und werde Teil der CommunityMehr anzeigenWeniger anzeigen
Nioh: Complete Edition Man kann die gleichen Zutaten nehmen um ein Gericht zu kochen. Mischt man sie aber in einer andere Reihenfolge, passt Hier und Da die Menge geringfügig an, gibt dezent noch kleine Mengen von anderen Dingen mit in´s Gericht und kocht das Ganze dann noch in einem falschem Gefäß, .... ja dann Nioh. man kennt Dark Souls nicht... Nioh, eines dieser Souls-like Spiele. Setting, altes Japan samt japanischer Myhtologie und Geschichte. Der Storyrahmen sieht so aus, der Schutzgeist unseres Charakters wird von nem stark tätowierten Spinner geklaut. Also ZACK, kurz ma aus´m Knast in London ausbrechen und ab nach Japan, seinen Schutzgeist suchen. Die Story ist im Grund Nebensache. Sie ist unwichtig, ungünstig erzählt und dient mehr als Rahmen damit man so halbwegs weiß warum man in Japan Leute und Monster verkloppt. Die Zwischenvideos, mit denen die Hauptgeschichte erzählt wird, sehen schick aus und sind unterhaltsam. Sonst wird die Geschichte in Textboxen erzählt, bevor man auf einer Gebietskarten die einzelnen Missionen und Nebenmissionen startet. Kämpfen Das Kämpfen mit seinen Haltungen und den verschiedenen Waffen macht Laune. Man könnte es vielleicht sogar auch etwas mit Diablo vergleichen. Man metzelt sich teils eindrucksvoll und flüssig durch die Gegner. Aber dennoch sollte man selbst den Kleinsten von ihnen nicht unterschätzen. Da Nioh sich die Souls Spiele als Vorbild nimmt, ist auch hier ein gewissen Schwierigkeitsgrad enthalten. Gekämpft wird mit verschiedenen Waffen, mit einem schwachen und einem schweren Angriff, mit 3 verschiedenen Haltungen welche ineinander übergehen können und belegbaren Sonderkombi. Zusätzlich hat man noch einen wählbaren Schutzgeist welcher, wenn aufgeladen und aktiviert, sowas wie ein Powermodus darstellt. Alles BÄM! Ausrüstung Wie aus Diablo bekannt, dropen Gegner Sachen in verschiedener Wertigkeit. Leider hat man nicht die bekannte Reihenfolge verwendet sondern wollte was Eigenes haben. Is die erste Zeit etwas verwirrend. Außerdem haben alle Sachen ein Level. Rüstungen gibt es dann noch als Sets welche Boni geben umso mehr man von ihnen trägt. Möchte man sich von einer Sache nicht trennen oder möchte man das sie ein anderes Aussehen hat, kann man bei einer Schmiedin gegen Geld etwas verschmieden. Außerdem kann man bestimmte Eigenschaften, welche Waffen und Ausrüstung besitzen, nochmal umschmieden. Waffen, Rüstungen und anderer Kram dropt wirklich fast schon wie ein Regenschauer. Die Jagt nach dem besserer Item seiner Wahl war ja schon bei vielen anderen Spielen ein guter Baustein. Gebiete Die Gebiete sind recht weitläufig und bieten eine gewisse Abwechslung. Je nachdem welche Mission man macht können die Wege innerhalb der Gebiete sich unterscheiden. Gegner und Bosse Die Gegner auf die man trifft reichen vom normalen Menschen mit unterschiedlichen Waffen & Art zu kämpfen. über typische Untote bishin zu dämonischen Gegnern, welche ihren Ursprung in der Myhtologie haben und durchaus auch mal größer sein können. Wo man mit den kleinen und etwas größeren Gegner vielleicht noch schnell zurecht kommt, bieten die Bosse, welche meist am Ende eines Gebietes warten, schon etwas mehr Action. man kennt Dark Souls... Man kann leider nicht anders als diesen Vergleich immer wieder ziehen zu wollen. Nioh macht kein Geheimnis draus was genau das Vorbild war. Kämpfen Das Wechseln der Haltungen im Kampf ist ne cooles Sache. Die sich daraus ergebenen Möglichkeiten sind toll. Wenn man dann noch nach einen Angriff die richtige Taste zum richtigen Zeitpunkt drückt wird die Umgebung vom Einfluss der Yoki gereinigt und stellt unser Ki (Ausdauer) wieder her. Es ist irgendwie etwas zu viel. Und wenn ich ehrlich bin, ein Großteil nutze ich nicht mal. Im Grunde nutze ich eine 3er Kombi aus schwachen Angriffen und dann einen schweren Angriff welcher in ne andere Haltung übergeht. Danach wieder zurück in die Ausgangshaltung. Bei großen Gegner aktiviere ich den Schutzgeist meiner Wahl und "gib ihm". Paar Gegner verhauen und schon is der auch wieder aufgefüllt und bereit für seinen nächsten Einsatz. Das Spiel gibt mir mehr an die Hand als ich brauche und macht es mir auf der anderen Seite auch etwas zu leicht. Ausrüstung Ich war schon super früh genervt das mein Inventar mit Loot nur so zugeballert wird. Ich war genervt beim verkaufen, zerlegen oder am Schrein opfern. Aufhören? Hmm?! Allein der Gedanke wie voll mein Inventar dann ist hat mich auch genervt. Auch hier ist es mir einfach zu viel. In Dark Souls farme ich bestimme Gegner für bestimmte Gegenstände oder Rünstungsteile bzw Waffen. In Nioh habe ich nach 2h von jedem Gegenstand mindestens 10 weitere Versionen. Und die Unterschiede sind so uninteressant das man sich im Stillen fragt warum es überhaupt soviel davon gibt. Gebiete Die Gebiete sind durchaus schön aber man hat irgendwie auch schnell genug davon. Teils hat man es mit der Nachbildung vom Vorbild sehr genau genommen. In Dark Souls 2 gibt so kleine Staturen welche Gift spucken und echt nervig waren. Die gibt es hier auch, samt Optik nur sind diese hier nicht soo nervig. Was mich auch immer wieder rausholt ist der Aspekt das ich auf einer Gebietskarte Missionen wähle welche mich dann im vorgegebenen Gebiet starten lassen. Das macht die Spielwelt für mich eben zu keiner Welt. Es sind nur Level. Es gibt innerhalb der Level Shortcuts und Schlüssel die irgendwo liegen und irgendeine Tür öffnen aber alles eben nur innerhalb der Level. Wo ich bei Dark Souls glücklich war das Gebiet geschafft und den Boss besiegt zu haben, war ich bei Nioh ne ganze Zeit sehr unsicher was ich davon halten soll. Jetzt ist es so, ich bin glücklich wenn ich ein Gebiet geschafft habe. Aber nicht weil ich mich durchgekämpft habe sonder weil es mehr ein durcharbeiten war. Und dieses glücklich sein am Ende ist ein "Ah, zum glück ist es jetzt fertig, next..." und im Grunde breche ich schon beim Gedanken das das nächste Gebiete wieder so öde ist. Gegner und Bosse Am Anfang macht das schon alles ne Menge Spaß. Aber man merkt auch schnell das die Herausforderung fehlt. Man boxt sich einfach so durch, stirbt natürlich paar mal und verliert auch manchmal einiges an "Seelen" aber sagt sich dann "pfff egel". Wie in nem Diablo, wo man im ersten Durchlauf einfach nur schnell durch will und soll, damit man dann Dinge auf "schwer" spielen kann. Das hat einfach nicht den gleichen Wert was ich bei mir trage, dann hau ich eben nochmal 10min die Gegner weg. Allgemein war ich auch gefühlt überlevelt dabei hatte ich nur paar Nebenmissionen mehrmals gemacht aber auch nicht in dem Ausmaß das man es hätte "grinden" nennen können. Die Bosse sind schon cool und auch nicht wirklich leicht. Man stirbt durchaus recht schnell bei ihnen. Aber dank des Powermodus unseres Schutzgeistes, lagen so einige Bosse beim ersten Versuch. Und wenn sie nicht beim ersten Versuch liegen so hat man schnell durchschaut wann man zuschlagen kann. Fazit ich sage es wie es ist, ich bin enttäuscht von dem Spiel. Das Spiel macht vieles richtig, es macht vieles auch gut und allgemein würde ich sogar sagen das es ein gutes Spiel ist. Aber eben nicht für mich der Dark Souls kennt. All die Sachen die das Vorbild ausmachen, kommen hier einfach nicht gut zusammen. Tut mir aufrichtig Leid Nioh. 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second groupMehr anzeigenWeniger anzeigen
---{Graphics}--- ☐ You forget what reality is ☑ Beautiful ☐ Good ☐ Decent ☐ Bad ☐ Don‘t look too long at it ☐ Paint.exe ---{Gameplay}--- ☑ Very good ☐ Good ☐ It‘s just gameplay ☐ Mehh ☐ Starring at walls is better ☐ Just don‘t ---{Audio}--- ☐ Eargasm ☑ Very good ☐ Good ☐ Not too bad ☐ Bad ☐ Earrape ---{Audience}--- ☐ Kids ☐ Teens ☑ Adults ☐ Human ☐ Lizards ---{PC Requirements}--- ☐ Check if you can run paint ☐ Potato ☑ Decent ☐ Fast ☐ Rich boiiiiii ☐ Ask NASA if they have a spare computer ---{Difficulity}--- ☐ Just press ‚A‘ ☐ Easy ☐ Significant brain usage ☐ Easy to learn / Hard to master ☐ Difficult ☑ Dark Souls ---{Grind}--- ☐ Nothing to grind ☐ Only if u care about leaderboards/ranks ☑ Isnt necessary to progress ☐ Average grind level ☐ Too much grind ☐ You‘ll need a second live for grinding ---{Story}--- ☐ Story? ☐ Text or Audio floating around ☐ Average ☑ Good ☐ Lovely ☐ It‘ll replace your life ---{Game Time}--- ☐ Long enough for a cup of coffee ☐ Short ☐ Average ☑ Long ☐ To infinity and beyond ---{Price}--- ☐ It’s free! ☑ Worth the price ☐ If u have some spare money left ☐ Not recommended ☐ You could also just burn your money ---{Bugs}--- ☑ Never heard of ☐ Minor bugs ☐ Can get annoying ☐ ARK: Survival Evolved ☐ The game itself is a big terrarium for bugsMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Gute zuerst: die Steuerung ist wirklich sehr intuitiv und präzise, so dass man im Kampf ein Gefühl der absoluten Kontrolle entwickelt (außer man wechselt aus Versehen die Haltung und merkt es nicht). Ich habe es aus chronischem Dark Souls Mangel geholt. Lustigerweise hat es mich viel mehr an die alten Onimusha-Spiele erinnert. Die ersten 10-15 Stunden hatte ich auch wirklich Spaß, aber das immer gleiche Gameplay, die relativ kleine Anzahl unterschiedlicher Gegner und die wiederholt genutzte, sehr kleinen Missionsgebiete senken die Motivation weiterzuspielen immer weiter, bis ein besonders frustrierender Tod dazu führt, dass man gar keine Lust mehr hat. Onimusha hatte eine starke Story und das Resident Evil-artige Herumtigern auf der Suche nach verschiedenen Iterationen von Schlüsseln hat wenigstens einen Grund geliefert, immer wieder die gleichen Areale abzuklappern. Von Dark Souls hat sich das Spiel leider nur die Seelensammel-Bonfire Mechanik und den Schwierigkeitsgrad geliehen. Die geringe Anzahl unterschiedlicher Gegner hat außerdem zur Folge, dass man nie das Gefühl hat wesentlich stärker zu werden. In einem Level am Anfang braucht es ~5 Hiebe einen schwachen Yokai zu besiegen. Stunden später benötigt man exakt die gleiche Anzahl Hiebe um den gleichen Yokai zu besiegen. Hier wurden einfach nur die Hitpoints an die Levelstufe angepasst. Letzter Sargnagel: Ein Dark Souls 3 Bosskampf fühlt sich episch an. Es ist eine Schlacht gegen einen übermächtigen Gegner. Die ersten drei Nioh Bosse, Mister Riesen-Oni, Vampirlady und Elektromieze, waren schwer aber es hat einfach keinen Spaß gemacht, sich den Schädel an ihnen anzurennen. Kann sein, dass es an der Größe von Bossen und Arenen liegt oder vieleicht ist es auch der Mangel an entsprechender Musik aber ich hatte einfach nicht das High, dass ich nach einem Souls oder Onimusha Boss hatte. Schätze ich spiele es gelegentlich weiter, wenn ich gerade nichts besseres zur Hand habe. Es gibt schlimmere Spiele aber gut ist es trotzdem nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hier schonmal im voraus eine positive Bewertung mit freundlichem Gruß an alle Ka*klappen, die meinen das Spiel schlecht bewerten zu müssen, nur weil es kein Maus / Tastatur Support hat... WER SPIELT DARK SOULS BITTE OHNE CONTROLLER?!?!?!?!?!?!?!?! EDIT: Habe jetzt das Tutorial / Einführungslevel durchgespielt und es macht echt Spaß! Neben dem guten Gameplay funktioniert das Spiel perfekt auf dem PC. Man kann die Auflösung im Launcher und alle anderen Grafikeinstellungen im Spiel selbst einstellen. Ich weiß nicht, was manche Leute für Probleme haben, aber wenn man mit einem PC nicht umgehen kann, sollte man darüber nachdenken auf Konsole umzusteigen... Erste Mission ist jetzt auch durch. Ich muss sagen, spielt sich super. Es ist erfrischend anders als die Souls Reihe. Als Souls Veteran sind einzelne Gegner kaum bis nicht herausfordernd, wohin gegen ab 3 oder mehr Gegnern auf einmal ein Tod fast nicht abzuwenden ist. Die verstorbenen Spieler, die man herbeirufen und gegen sie kämpfen kann, können je nach Ausrüstung und Level auch ordentlich zulangen. An richtiges PvP kommt das zwar nicht heran, aber es mach auf jeden Fall eine Menge Laune. Der erste richtige Boss, den ich bisher geschafft habe, konnte sich sehen lassen. Von 1st Try war hier kaum die Rede ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich beginne das noch nicht einmal, weil die gesamte Steuerung auf einen dummen XBOX-Controller ausgelegt ist. Erklärt mir mal, warum man heutzutage Spiele für einen PC verkauft und dann die Steuerung nicht einmal angepasst ist. Ihr Entwickler seid einfach nur faul! Jetzt nachdem ich es eine Weile gespielt habe, ergänze ich mal noch etwas. Das Spiel ist mega und es macht auch mega viel Laune. Viele Waffen, viele Kampfstile auch wenn man sich irgendwann auf ganz bestimmte fest legt. Aber das ist ja im Grunde in jedem Spiel so. Jedoch war ich jetzt schon an 3 Stellen, wo das Spiel abgestürzt ist. Es wäre schön, wenn das noch behoben wird. Es liegt dabei nicht an Gegner, sondern an der Position, wo man sich selber dann befindet. Das ist dann aber leider nicht vorherzusehen, wo es passiert. Das dämpft das Vergnügen etwas. Aber es macht dennoch Spaß.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Snapshot, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.