
Conqueror's Blade
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Conqueror's Blade
Führe als Kriegsherr Truppen in mittelalterliche Echtzeitkämpfe und stürme gemeinsam mit anderen Spielerinnen und Spielern befestigte Städte. In groß angelegten PvP-Belagerungen verbindest du eigene Kämpfe mit taktischer Truppenführung: Setze Belagerungsgerät ein, durchbrich Verteidigungen und kämpfe um wichtige Punkte. Steam-Spielerbewertungen: 66% positiv bei 39.221 Rezensionen. Unterstützte Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Spanisch, Japanisch, Thai, Vietnamesisch, Koreanisch, Portugiesisch (Brasilien), Spanisch (Lateinamerika), Französisch, Deutsch, Polnisch, Russisch, Türkisch und Arabisch. Veröffentlicht am 5. April 2020.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis seit 36 Monaten
≈ 0,00 €2024-09-18 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie im Diagramm oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
13 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Thai | Ja | Ja | — |
| Vietnamesisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Mehrspieler und Belagerungen
Auf Steam für PC unterstützt das Spiel Mehrspieler und Koop; beschrieben werden groß angelegte Belagerungen mit 15 gegen 15 Spielern.
Sprachen
Englisch und vereinfachtes Chinesisch bieten vollständige Sprachausgabe. Für weitere unterstützte Sprachen sind Untertitel angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Wie laufen die Kämpfe ab?
Du führst Truppen in PvP-Belagerungskämpfen und kämpfst in Echtzeit selbst auf dem Schlachtfeld.
Welche Truppen kann ich befehligen?
Die Beschreibung nennt mehr als 100 historische Truppentypen aus unterschiedlichen Kulturen.
Welche Rolle spielen Belagerungen?
Belagerungswaffen wie Trebuchets und Belagerungstürme unterstützen den Angriff; Kämpfe gliedern sich in Vorbereitung, Angriff und Eroberung von Punkten.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Conqueror’s Blade: Ein Schlachtfeld voller Frust und Hürden Seit Jahren lockt Conqueror’s Blade Spieler mit epischen Schlachten, einer Mischung aus Strategie und Action und dem Versprechen, als Kommandant großer Armeen in die Geschichte einzugehen. Doch 2024 steht das Spiel nicht wegen seiner beeindruckenden Schlachten im Rampenlicht, sondern wegen fragwürdiger Mechaniken, die vor allem Neueinsteigern den Spaß gründlich verderben. Ein Einstieg, der kein Einstieg ist Die Grundidee von Conqueror’s Blade klingt vielversprechend: Verschiedene Einheitenklassen, taktische Positionierung und strategische Kämpfe, die Teamarbeit und Spielverständnis belohnen. Das klingt nach einem System, bei dem Können über Erfolg entscheidet. In der Realität jedoch stößt man schnell an Grenzen – und zwar an die Art von Grenzen, die nicht durch eigenes Geschick, sondern durch mühsamen Grind und schwer erreichbare Freischaltungen entstehen. Der Fortschritt im Spiel ist geprägt von Herausforderungen, die vor allem eines voraussetzen: bereits starke Einheiten. Wer sich beispielsweise neue Truppen freischalten will, muss Aufgaben erfüllen wie MVP werden oder auf den oberen Plätzen der Rangliste landen, bestimmte Kill's mit einer Bestimmten Einheit vollbringen etc. Klingt machbar – wäre da nicht der Haken, dass schwächere Einheiten kaum die Möglichkeit bieten, solche Aufgaben zu erfüllen. Man scheitert nicht an der eigenen Spielweise, sondern schlicht an der Unterlegenheit der verfügbaren Mittel. Es entsteht ein Teufelskreis: Wer schlecht startet, bleibt schlecht. Ohne Zeitinvestition, die an Sisyphos erinnert, oder ohne Echtgeld bleibt der Zugang zu stärkeren Einheiten versperrt. Und genau hier zeigt Conqueror’s Blade seine Schwäche: Der Fortschritt ist nicht belohnend, sondern bestrafend. Pay-to-Progress: Die bittere Realität Dabei ist Conqueror’s Blade nicht direkt ein Pay-to-Win-Spiel. Hier gewinnt nicht automatisch derjenige, der zahlt. Doch es ist fraglos Pay-to-Progress – und zwar auf eine Art und Weise, die sich besonders für Neueinsteiger wie ein Schlag ins Gesicht anfühlt. Wer bereit ist, Geld in die Hand zu nehmen, kann sich mächtige Einheiten und Upgrades frühzeitig sichern. Bestes Beispiel sind Söldnertruppen wie die Martellatoren, die wichtige Schadensreduktion bieten, doch vor allen und allem: Kavallerie. Während zahlende Spieler sich diese Vorteile bequem freischalten können, bleibt Nichtzahlern nur der langwierige und oft frustrierende Grind. Klar, langfristig gleichen sich die Bedingungen etwas aus. Mit hunderten Spielstunden können auch kostenlose Spieler konkurrenzfähig werden. Doch genau hier liegt das Problem: Der Weg dorthin ist so steinig und unnachgiebig, dass viele die Motivation verlieren, lange bevor sie diese Phase erreichen. Ein Spiel, das auf Fairness und Taktik setzen will, schafft durch seine eigenen Mechaniken ein Ungleichgewicht, das es nicht geben sollte. Epische Schlachten, vergiftetes Fundament Und das ist der Punkt, an dem Conqueror’s Blade scheitert. Die epischen Schlachten, die großartigen Möglichkeiten zur taktischen Zusammenarbeit, die beeindruckende Atmosphäre – all das steht auf einem Fundament, das Neueinsteiger systematisch benachteiligt und Veteranen mit besseren Mitteln bevorteilt. Der Spaß an der Strategie wird untergraben von Mechaniken, die Frust schüren und das Gefühl hinterlassen, stets einen Schritt zu spät zu sein. Fazit: Ein Spiel für die Geduldigen – oder die Zahlenden Conqueror’s Blade hätte alles, um ein herausragendes strategisches Multiplayer-Erlebnis zu sein. Doch statt Spieler durch Belohnungen und faire Progression zu motivieren, setzt es auf Hürden und unnötig komplizierte Freischaltsysteme. Es ist kein Pay-to-Win, aber die Vorteile von Echtgeld sind unübersehbar – und der Unterschied ist für neue Spieler kaum tröstlich. Wer Zeit, Geduld und Frustresistenz mitbringt, mag die Schwächen irgendwann überwinden. Wer das nicht kann oder will, findet hier vor allem eines: eine Schlacht, die man nie gewinnen kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
ich werde abgestochen und schlage dann meinen monitor zusammen. meine einheiten werden immer von pferden niedergemetzelt die unbesiegbar sind 2/2Mehr anzeigenWeniger anzeigen
A Masterpiece of a Core Game, Ruined by Mr. Krabs At its core, Conqueror's Blade has the potential to be one of the greatest medieval combat games ever created. The fundamental gameplay is fantastic and absolutely deserves to have hundreds of thousands of active players. Instead, it struggles to maintain a fraction of that, peaking at maybe 6,000 players on a good day. The reason is simple: the developers run this game with the exact same philosophy as Mr. Krabs runs the Krusty Krab. It is all about "money, money, money," and as a regular player, you are treated like Plankton. The current season perfectly illustrates this. For the first time, we got a season without new units, promised as a "fix the core game" period to reduce the grind and balance old classes. The reality? Absolutely nothing improved, and we are currently stuck in the worst, most broken meta this game has ever seen. The Unbearable Free-to-Play Grind The grind for a free-to-play user is beyond ridiculous. Unlocking a single unit takes weeks or months of tedious, frustrating quests. You are forced to do things like killing eight heroes in a single match, securing 400 points with one unit, or playing duel modes you might absolutely hate. You have to repeat these hyper-specific tasks across multiple stages just to unlock a unit at level 1, where it is completely useless. To make them viable, you need to grind them up to level 24 or 30. At higher levels, a single level requires around 300,000 XP, while a great siege match might reward you with 20.000 - 40,000 XP. You can try to speed this up in the Bandit Raid PvE mode, which offers better XP, but the developers slapped a hard cap of 320k XP per week on it. Furthermore, the mode has devolved into a toxic rush for kills rather than actual cooperative gameplay. Older, more enjoyable PvE modes were simply removed. RNG and The Doctrine Casino Once you finally max out a unit, you are hit by the Doctrine system, which is pure RNG and heavily monetized. Many units do not function properly without specific doctrines, or will be just way weaker than they potentially could be. Earning high-level doctrines naturally takes weeks or years!, and you have to sacrifice other rewards just to buy the materials. Then you have to fuse them, completely relying on luck. You might want a poison buff for your rattans and instead receive a useless food consumption reduction doctrine for the tenth time. It is a system designed from the ground up to frustrate you into opening your wallet. Broken Metas and Whales This brings us to the blatantly broken metas designed to milk the whales. Every season introduces an overpowered unit and every year brings a overpowered class. Right now, the Bastard Sword class is practically unkillable, tanking more damage than a Shortsword, healing more than a Longsword or Nodachi, and dealing more damage than an Assassin. Meanwhile, the heavy cavalry from last season wipes entire teams with a single button press. The developers claim they nerfed it, but it still instantly kills heroes on touch. Because the current season started directly in the purple Tier 4 era, that exact T4 cavalry runs rampant without the proper Tier 5 counters available to stop them. The developers intentionally delay nerfs until everyone has paid or grinded for the new OP toy. When I started playing I spent endless hours unlocking the broken Berserkers and the last unit I unlocked were the Spartans, only to see them nerfed into absolute uselessness shortly after or in case of spartans to an avaerge unit. To make matters worse, Territory Wars are completely dominated by overpowered epic and legendary artillery that can wipe out your entire push before you even get to fight a single unit. The Death of Matchmaking Because of all this, matchmaking is practically non-existent. You rarely get a balanced, fair fight. Most games are completely one-sided stomps dictated by whichever team has more whales with god-tier setups. Alternatively, your team decides to spawn a massive amount of ranged units because it is low risk, leaving you with zero frontline presence and resulting in an instant loss. I miss the old infantry and shield wall metas that actually felt like tactical medieval warfare instead of the current mindless cavalry and range spam. The devs just could limit the amount of range and cav in siege battles, but nope. A Drop in the Ocean To be entirely fair, there have been a few minor positive changes. The (idk what the english word is) ... store allows you to buy useful items just by playing, and the new season finally offers a path to grind for free, good-looking unit skins. This is a step in the right direction, but it is merely a drop in the ocean compared to the game's massive structural flaws. The Frustrating Hard-Cutoff Timer I also cannot understand why matches end fixed when the timer is over. Why not implement a proper overtime system? It is incredibly frustrating when you are actively contesting a capture point, fighting tooth and nail, and the game just abruptly ends because the clock hit zero. There needs to be an overtime mechanic that continues the match as long as an attacking hero is on the point. If that player is killed, the attacking team should get a short five-second grace period for another hero—not just mindless units, but an actual player—to step onto the point and keep the overtime going. Instead, this hard cutoff completely ruins epic final stands and makes clutch comebacks mathematically impossible in the final moments of a siege. If you are a new player, you will honestly have a lot of fun in the beginning. Fighting bots and other low-level players feels great. But you need to know that the endgame takes place in Bikini Bottom. I would gladly buy the season pass every single time if the developers actually cared about a balanced, fair experience. Until they stop exploiting their player base for every last cent, I cannot recommend investing your time or money here. So I would say try it, have fun until you dont have fun anymore, and then quit.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
vielfältige aufgaben , dadurch stete AbwechslungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider muss ich die folgenden Zeilen verfassen: Ich rate ab dieses Spiel zu spielen bzw. Geld dafür auszugeben und das aus folgenden Gründen: Das Spiel ist grindy wie die Hölle und dabei absolut monoton, womit man ja leben könnte. Leider stößt man dann auf ein massives Problem, welches den gesamten Spielspaß förmlich vernichtet und alles was dieses Spiel noch gut und spielbar macht im Klo runterspült: Die Teams bestehen entweder aus Bots, und wir alle wissen wie sehr sich Spielefirmen bemühen die loszuwerden, trotz massenhaften berichten, oder die Spieler haben das Teamspiel nicht verstanden. Man kann also machen was man will, das Team kann nicht gewinnen! Man sieht als 10 Minuten dem Team bei verlieren zu, ein riesen Spaß! Leider hat man keine Möglichkeit da drumherum zu kommen, da man nur so die Einheiten leveln kann, lustig und freudefördernd geht anders. Dann kommt die völlig misslungene und völlig gewollte Unausgewogenheit der Einheiten, klar "pay to win" ist es aber so deutlich wie ein Hammerschlag ins Gesicht. Kavallerie brettert durch alles durch, auch durch "Antikavallerie-Einheiten" als würde man mit einem Schützenpanzer Schlumpfhausen besuchen, von dem Streitwagen möchte ich nicht anfangen, der ist ein Geniestreich der Unausgewogenheit. Beides zusammen machen den gesamten Spielspaß zunichte und lässt mich jedem raten: spielt etwas anderes!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
sucht potenzialMehr anzeigenWeniger anzeigen
Eigentlich finde ich das Spielprinzip echt gut. Anfangs macht es auch richtig Laune. Zumindest so lange bis man etwa Level 60 nach ein paar Stunden bzw Tagen ist. Ab dann wird man immer häufiger in Matches geworfen mit Spielern bis zu 50 Level über dir. Edit: Ich korrige. Es ist keine seltenheit, das manche Gegner über 100 Level höher sind. Es macht halt absolut keinen Bock jedes mal absolut weggenudelt zu werden ohne überhaupt eine Chance zu bekommen. Meine Waffe zieht denen nicht mal wirklich Leben ab, es ist crazy. Mag sein, dass sich das mit der Zeit ausgleicht, weil man ja auch durch verlorene Matches Fortschritte macht. Aber es wird so extrem in die Länge gezogen und ich denke das ist der Grund weshalb viele Neulinge diesem vielversprechenden Spiel den Rücken kehren. Leider.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe über 2k aktive Spielstunden in dem Spiel und wollte nun auch mal meinen Senf dazugeben. Fakten: Leichte Klassen sind wie n Ballon -> Schnell Tot... (Mit Ausnahme Dolch und Seil --> einfach zu stark im 1v1) Mittel Klassen alles nicht wirklich gut außer Muskete oder Schild und Speer oder du trollst... (Sorry an die Nodachi Spieler...) Schwere Klassen sind fast alle Meta. Streithammer vorallem Dingen... Für Neue Spieler ist es zu schwer mit den bereits High Level Spielern mitzuhalten. Um hier mithalten zu können müsste man tief in die Geldbörse greifen. Wenn Man Dienstags oder Samstags nie Zeit hat sollte man die Finger von dem Spiel lassen. -> Spiele Event bedingt. Spiel ist nicht Pay2Win. Eher Pay2MakeProgress... Pay2Win würde euch einen Klaren Vorteil gegenüber anderen einbringen. Da diese aber Free2Play auch erreichbar sind... ¯\_(ツ)_/¯ (Dies aber nur langsam über einen erschwerten laaaangen Prozess...) Ach ja. Cosmetics sind auch nur erschwert erspielbar... hier am besten in den BattlePass investieren. Der lohnt sich wenigstens... (wenn ihr diesen kauft ist es zu Empfehlen, dass man diesen durchspielt) Totales Grind Game. Man sollte mindestens 6x die Woche sich einloggen und mindestens 3-5 Battles am Tag machen um überhaupt voranzukommen. (Aufgrund von Quest-Aufgaben und Wöchentlichen Belohnungen) Einheiten Leveln ist schwer genug da die einfachste Methode auf 5 malige Nutzen beschränkt sind. Es gibt viele Einheiten die extremst stark sind und einige von denen man die Finger lassen sollte. (Guckt hier einfach nach einer Online Ranking Liste) Wenn du keinem Haus (eine Art Gilde) beitrittst verpasst du 30% des eigentlichem Spielecontents und dessen Belohnungen. -->(Wie gesagt... Wer hier Di und Sa keine Zeit hat... Finger weg...) Für mich immer noch ein super Spiel. Mal was anderes als diese ganzen Egoshooter. TLDR: Für bereits hohe Level Spieler Top. Für Low Level bis neue Spieler Flop. Geld regiert die Gaming-Welt...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich spiele jetzt schon sehr lange und habe fast 3000 Stunden in beiden Launchern darin verbracht. Leider muss ich sagen, dass sich während dieser Zeit kaum etwas am Spiel wirklich weiterentwickelt hat. Die Entwickler bringen jede Season im Grunde nur drei neue Units und ein paar Skins heraus, während grundlegende Probleme weiterhin bestehen. Die Serverleistung wird kaum verbessert und fühlt sich seit Jahren unverändert an. Die Meta ist zwar aktuell halbwegs in Ordnung, aber immer wieder komplett broken. Dazu kommt, dass die Entwickler den Spielern immer mehr Geld für Skins und Artillerie aus der Tasche ziehen und Unit-Pakete anbieten, die inhaltlich wenig Sinn ergeben. Für neue Spieler ist der Einstieg mittlerweile extrem abschreckend. Man muss über 20 Seasons nacharbeiten und unzählige Doktrinen farmen, die alle RNG-basiert sind, alleine von den seltenen 5er Doktrin gibt es inzwischen über 30 Stück. Dadurch dauert es ewig, bis man überhaupt konkurrenzfähig ist. Der Anschluss an bestehende Spieler wird immer schwerer, und genau deshalb stirbt die Community langsam aus. Die TW-Territorien sind viel zu leer, und auch das Ranked-System funktioniert wegen der kleinen Spielerschaft nicht richtig. In all den Jahren haben es die Entwickler nicht geschafft, das Spiel anfängerfreundlicher zu machen oder neuen Content zu entwickeln Unterm Strich kann ich es neuen Spielern nicht empfehlen, jetzt noch anzufangen. Es ist einfach nicht worth it. Die meisten Leute spielen nur noch weiter, weil es ihr Main Game ist und sie keine echte Alternative haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.