
CONTROL Ultimate Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über CONTROL Ultimate Edition
In CONTROL Ultimate Edition erkundest du als Einzelspieler die wandelbaren Räume einer geheimnisvollen Bundesbehörde, während du nach deinem verschwundenen Bruder suchst. In der Third-Person-Action kombinierst du verwandelbare Waffen mit telekinetischen Kräften und machst die Umgebung zur Waffe. Missionen und Bosskämpfe liefern Upgrades, mit denen du Fähigkeiten und Waffen anpasst. Steam-Spielerbewertungen: 86% positive Bewertungen aus 51.947 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt vollständige Controller-Steuerung.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 2,48 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Controller
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Das Spiel ist als Einzelspieler gelistet.
Sprache
Englisch ist vollständig vertont; Deutsch bietet Untertitel, aber keine vollständige Sprachausgabe.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Du suchst deinen verschwundenen Bruder und deckst übernatürliche Geheimnisse des Federal Bureau of Control auf.
Wie funktioniert der Kampf?
Die Spielfigur kann Waffen verwandeln und telekinetische Kräfte einsetzen, um die Umgebung im Kampf zu nutzen.
Was ist in der Ultimate Edition enthalten?
Ja. CONTROL Ultimate Edition umfasst das Hauptspiel sowie die Erweiterungen The Foundation und AWE.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Control Ultimate Edition von 505 Games (2019) erschien 2020 später auf der Steam Plattform der Valve Corporation. Als sogenannte Ultimate Edition trägt das Spiel den Namen Control im doppelten Sinne zurrecht. Warum? Weil im Gegensatz zur erzählten Geschichte auch wir Spieler kontrolliert werden. Dies geschieht mittels des involvierten Drittanbieters DeltaDNA GameAnalytics, die Echtzeittracking, Analytics und Data Mining betreiben. Das Lustige daran, diesmal läuft ein Schnüffeldienst nicht direkt über die Exe-Dateien des Spiels selbst, sondern über die "steam.exe" des Steam-Clients. Simples Versteckspiel ^^ Involvierte Dateien steam.exe Ausgehender Verkehr 34.96.113.148 collect14853cntrl.deltadna.net balanced-collect.deltadna.net Getrackt wird alles, vom Spielstart, Spielfortschritt, Schuss verbrauchter Munition, genutzten Waffen, Mods, wo sich der Spieler aktuell auffhält mittel Koordinaten, was sich der Spieler anschaut, in welchem Menü sich die Spieler befinden usw. Natürlich verkettet an eindeutige AccountID's. Da erfasste Datenlogs aus dem Spiel sehr schnell sehr umfangreich werden, belasse ich es hier bei 4 Beispielen, die wesentliches Vorgehen aufzeigen. Dazu 2 Screenshots als Bonus: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2215951931 Beispiel 1 - Mission gestartet: { "eventName" : "missionStarted", "eventParams" : { "clientVersion" : "0.0.342.4590", "eventTimestampClient" : "2020-08-28 16:35:52", "missionID" : "M_01_The_Bureau", "platform" : "PC_STEAM", "userLevel" : 0 }, "eventUUID" : "13cef79c-b503-7f42-940c-2f7fd2fd3dc6", "sessionID" : "c96c9dfe-e492-fc46-b993-34acbd102b4f", "userID" : "xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx" } Beispiel 2 - Sammelgegenstand bekommen - Auch das Anschauen der Sammelgegenstände wird getrackt: { "eventName" : "collectibleAction", "eventParams" : { "clientVersion" : "0.0.342.4590", "duration" : 0,0000000000000000, "eventTimestampClient" : "2020-08-28 16:35:24", "modID" : "a6ebb8d97d94", "platform" : "PC_STEAM", "reason" : "obtained" }, "eventUUID" : "f2d759d6-f3ab-0e4d-b3f7-4352f1587490", "sessionID" : "c96c9dfe-e492-fc46-b993-34acbd102b4f", "userID" : "xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx" } Beispiel 3 - Astralebene nach dem toten Direktor abgeschlossen, Auflistung der Schüsse und verbrauchten Energie usw: { "eventName" : "locationPulse", "eventParams" : { "clientVersion" : "0.0.342.4590", "collectibles" : 2, "compelUsed" : 0, "cpointActivated" : 0, "crouchUsed" : 0, "evadeUsed" : 0, "eventTimestampClient" : "2020-08-28 17:26:02", "launchUsed" : 0, "launchUsedMulti" : 0, "launchUsedMultiAll" : 0, "levitateUsed" : 0, "locationName" : "GENERAL_ASTRAL_PLANE", "meleeUsed" : 1, "photoModeUsed" : 0, "platform" : "PC_STEAM", "playerAssistAimSnap" : false, "playerAssistEnhancedAimAssist" : false, "playerAssistFastAmmoRegen" : 0, "playerAssistFastAmmoRegenDelay" : 0, "playerAssistFastResourceRegen" : 0, "playerAssistFastResourceRegenDelay" : 0, "playerAssistImmortality" : false, "playerAssistMode" : 0, "playerAssistReceivedDamage" : 0, "playerMods" : "n/a", "sector" : "Unknown", "shapeCreateUsed" : 0, "shapeDestroyUsed" : 0, "shieldBashUsed" : 0, "shieldUsed" : 0, "userLevel" : 1, "weapon1" : "af9b7782399d", "weapon2" : "n/a", "weaponEnergyUsed" : 77, "weaponInventory" : "af9b7782399d", "xCoordinate" : 140, "yCoordinate" : -31, "zCoordinate" : -579 }, "eventUUID" : "967e3307-d59d-e844-9299-cec8dbe39127", "sessionID" : "c96c9dfe-e492-fc46-b993-34acbd102b4f", "userID" : "xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx" } https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2215952597 Das Verhalten von DeltaDNA bleibt fortlaufend aktiv und lässt so auch mit Hilfe der Ingamekoordinaten jederzeit eine punktuelle Bestimmung zu. Kunden werden natürlich nicht auf dieses Verhalten hingewiesen. Control? Wer überwacht eigentlich die Überwacher?... Weitere Informationen zu DeltaDNA Game Analytics, Spielen mit diesem Dienst und weiteren Microsoft Produkten gibt in meiner Primärgruppe sowie der dort verlinkten Webseite zu finden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die totale Kontrolle Das Spiel funktioniert auch auf dem Steam Deck. Dort habe ich es auch ausprobiert. Der Spielstand wird in die Cloud abgelegt und man kann das Spiel beliebig auf dem Gerät seiner Wahl fortsetzen. Nun habe ich Control erneut durch, diesmal inklusive der beiden DLC´s „Foundation“ und „AWE“. Woanders würde das Aufheben einer Waffe die neben einer Leiche liegt mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer Verhaftung führen, hier aber wird unsere Hauptdarstellerin, Jesse Faden, stattdessen durch diese Tat automatisch befördert. Und zwar zur Direktorin einer geheimen Behörde namens Federal Bureau of Control, von der so ziemlich Niemand bisher wusste. Diese beschäftigt sich ausschließlich mit paranormalen Ereignissen und den Objekten, die sie hervorrufen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3046342221 Als frische Direktorin müssen wir uns direkt mit einem GAU befassen, da viele Mitarbeiter der Behörde durch ein Paranormales Ereignis in feindliche Wesen verwandelt. Jesse nennt dieses Ereignis „Das Zischen“ Unterwegs finde Jesse immer mehr über die Behörde heraus, deren Arbeit auch tief mit ihrer Vergangenheit und dem Verbleib ihres Bruders Dylan verwoben ist. Dabei erlernt unsere Heldin mit der Zeit jede Menge Superkräfte und auch einige Entwicklungen ihrer neu geerbten Waffe, die sich dadurch zu verschiedenen Funktionen umformen lässt. Revolver, Maschinenpistole, Schrotflinte, Granatwerfer, das alles ist möglich und man kann die vielen Kämpfe auf verschiedene Art und Weise austragen. In Zusammenarbeit mit den Superkräften ist das ein sehr angenehmer Zeitvertrieb und es macht einfach einen Heidenspass. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3043284750 Unterwegs bekommt Jesse jede Menge Aufträge, die neben der Hauptaufgabe teils optional und teils auch zeitlimitiert sind. Man kann die Reihenfolge immer selbst wählen, aber nicht alle optionalen Aufgaben lassen sich sofort machen, da schon mal erst eine bestimmte Superfähigkeit von Nöten ist, um das Ziel zu erreichen. Aufgaben lassen sich grob auf der Karte verfolgen, die auch der größte Minuspunkt des Spiels ist. Sie ist sehr ungenau und die Ebenen, bzw. der Wechsel dazwischen sind nur schwer zu erkennen und die Zielmarkierungen beschränken sich auf einen Bereich. Es gibt dafür viele Schnellreisepunkte, die aber erst freigeschaltet werden müssen. Diese helfen uns später den Rückweg abzukürzen. Optisch ist Control noch immer ein Leckerbissen. Gut gefallen haben mir auch die Lichteffekte. Mit Licht und Schatten wird auch besonders im AWE-DLC gespielt, dieser ist am besten im Dunkeln zu spielen. Erwähnenswert ist hier auch die Verbindung zu Remedy´s Alan Wake, mit dem wir es in der Erweiterung zu tun bekommen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3041481636 Control in der Ultimate Edition ist ein Spiel, welches mir sehr viel Spaß gemacht hat. Selten fange ich nach dem Ende der Story mit den Nebenaufgaben an, weil ich noch nicht genug gekriegt habe. Hier war es so ein Fall. Es hat mir gefallen weiterzuspielen. Daher kann ich es Jedem nur wärmstens empfehlen, man muss sich aber auf das Paranormale einlassen können. Es macht einfach Spaß Gegner mit Felsbrocken zu bewerfen, während man selbst in der Luft schwebt. Ich freue mich jetzt schon sehr auf den zweiten Teil. Willst Du mehr gute Rezensionen, oder schreibst Du selbst gerne welche, dann komme zu den Unbeschreiblichen oder folge unserem Kurator .Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So wirklich angesprochen hatte mich das Game bisher nie, hab es dann doch im Sale mal mitgenommen auch wegen den RTX Effekten. Fängt recht Spannend an doch dann kommt nie so richtig der Flow rüber. Die größte Schwäche ist das Gunplay, fühlt sich überhaupt nicht gut, macht keine Spaß und ist hier einfach nur Langweiliger Lückenfüller. Zum Glück kann man es in den Optionen sehr Stark vereinfachen. So eine Option habe ich in Spielen noch nie gesehen, aber hier wusste man wohl schon das es nicht so der Knaller wird. Mit der Zeit wird das ewige rumlaufen durch leere Räume unheimlich Ermüdend. Hin und wieder hat man dann diese Nervigen Kämpfe, findet Dokumente wie Sand am Meer und das war es dann im großen und ganzen schon. Gerade von diesen Dokumenten wird man erschlagen. Ist ja Ok mal hier und da was zu lesen aber in jeder Ecke? Da merkt man leicht das man sich Sprecher sparen wollte und auch sonst die Arbeit für Figuren. Bei den Figuren die irgendwie zur Story gehören geht die Enttäuschung dann weiter. Die Grafik schaut zwar recht gut aus aber bei den NPC's hat man nicht soviel Aufwand betrieben. Dazu kommt noch das die sehr oft Extrem asynchron sprechen. Was mich noch unheimlich gestört hat war die ewige Sucherei nach dem Richtigen weg. Gucken welche Etage es ist, wo der Raum ist, wieder laufen laufen laufen. In der Zeit passiert einfach nichts, wenn man Pech hat Spawnen Gegner. Story ist so Naja, zu Anfang versucht man da irgendwie mit zu kommen, versteht aber meist nur Bahnhof. Hier ziehen die ganzen schlechten Punkte alles noch weiter runter. Weil man wieder ewig Zeit mit Laufen,Suchen,Ballern zubringt und nach 60min. gerne mal sehr lange Pausen einlegt. Es hat einfach so viele schlechte Gameplay Lösungen die die Story immer wieder Abwürgen. Durch den ganzen leerlauf bleibt da auch recht wenig im Kopf. NPC's sind auch Maximal Belanglos, da trifft man keine Spannende Figur oder jemand den man Nett findet. Der Hausmeister macht erst nen Spannenden eindruck, allerdings sieht man den dann erstmal ewig nicht mehr. Höhepunkte sind dann sowas wie große mengen an Gegner + Halte eine Taste gedrückt. Ich konnte hier echt nichts finden was in irgend einer Form Spaß macht oder sich von anderen Spielen abhebt. Einzig das Gebäude liefert hin und wieder ein paar nette Momente, aber auch hier wiederholt sich dann alles immer wieder.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Singleplayer Spiele leben zum Glück doch noch!!! ich hab lieber auf die steam version gewartet ich verfluche epic store samt all die fan kids fortnite gay dance crap Oh Gott, wie ich den Mainstream hasse.!!!!!!!! ICH HABE EIN JAHR FÜR DEN STEAM RELEASE GEWARTET FÜHLT SICH SO AN ALS WÄRE HEUTE MEIN GEBURTSTAGMehr anzeigenWeniger anzeigen
Control ist auf meiner ganz persönlichen "unterhaltsam-nervig Achse" knapp in den nervigen Teil gerutscht. Was eigentlich sehr schade ist. Das Spiel ist... nein. Man kann nicht sagen "wie ein uneheliches Kinde aus Akte X, Warehouse 13 und Supernatural", weil mehr als zwei Eltern wenig Sinn machen. Es ist mehr wie ein Schmelztigel, in welchen die bereits benannten Serien hineingeworfen worden sind, zusammen mit einer Priese FEAR, Death Space und Prey. Ein paar Krümel Tomb Raider noch dazu, am Erbe von Alan Wake zupfen, und zack - fertig ist ein fantastisches Setting. Die Idee der Behörde, mit ihrer sehr ungewöhnlichen Historie, die nicht nur von außen an die Tunnel- und Tiefbaubehörde aus MiB erinnert, und all die Dinge, die darin aufbewahrt werden. Die vielen Berichte über die Außeneinsätze, all die Dokumenten Schnipsel, und die Erfahrungen, die man in einigen Bereichen macht, sind wirklich sehr unterhaltsam. Schon die ersten paar Minuten sind - gerade weil kein Knallbumm passiert - hochgradig interessant. Und... ja, nachdem ich mein Gefallen am Setting wohl genug kund getan habe, muss ich langsam zu dem anderen Teil kommen, der das Spiel definiert: Knallbumm. Wisst ihr, ich hab hier vor meinem Kauf ein kurzes, negatives Review von jemanden gelesen (das ich leider nicht wieder finde), indem der Spieler kurz und knapp gemeint hat "Das Spiel war fantastisch, bis die Monster kamen". Ich dachte mir "na, so schlimm kann es nicht sein".... aber er hatte Recht. Der Kampf ist... man springt die ganze Zeit wild durch die Gegend, wirft Gabelstapler nach Gegner, die das wegstecken als wäre es nichts, und stirbt dann, weil jemand beim Gamedesign der Meinung gewesen ist, dass in den Rücken teleportierte Feinde eine fetzige Idee seien. Stellt euch das mal vor - man steht hinter einer dicken Säule, während man von Miniguns und Granatwerfern beschossen wird, wartet auf Munition und/oder "paranatürliche" (warum die nicht paranormal dazu sagen, entzieht sich mir) Energie, und plötzlich kommt aus einem leeren Raum hinter einem eine Horde explodierender Feinde, die da gerade eben gewiss noch nicht drinnen waren. Das ist exemplarisch für eigentlich jeden Kampf, durch den ich mich durchgemüht habe. Teilweise sind die Feinde direkt neben mir aufgetaucht. Das ist soooo... unnötig. Aber es geht ja noch weiter. Bereiche, die man schon durchquert hat, können - da die Feinde ja teleportieren können - immer wieder von neuen Feinden bevölkert werde. Das ist was, das ich wirklich verabscheue, seit ich als Kind Zelda gespielt habe. Aber hier hielt man es für eine weitere fetzige Idee, selbst an den Checkpunkten Feinde spawnen zu lassen. Da schleppt man sich halb tot, weil wieder mal zu wenig Gesundheit übrig geblieben ist, zurück zum letzten Checkpunkt... und dann wird einem dort ein Elite-Feind mit Gefolge vor die Nase gesetzt - und das mein ich wortwörtlich. Zack, tot, zurück zum vorletzten Checkpunkt. Und alles nochmal. Ich kann darüber hinwegsehen, dass der sogenannte "Rat" (und die Puppen aus den Kindervideos) die am besten Lippen-synchronisierten Darsteller im Spiel sind. Irgendwo muss man ja mal sparen. Ich kann damit leben, dass der reine Plot kein Fest an unerwarteten Wendungen und Originalität ist. Dazu leb ich schon zu lange, und außerdem bin ich Rollenspielleiter (a.D.) und darin geübt, mir solches Zeug aus den Fingern zu saugen. Ich kann es auch ertragen, dass das Spiel viel zu oft an den unmöglichsten Stellen eingefroren ist und ich nur noch über das Startmenü "Abmelden" wählen konnte (zum Glück). Immerhin kann niemand alle möglichen PC Konfigurationen austesten. Aber was mich unfassbar aufregt sind all die unnötig fummligen Kämpfe gegen wenig originelle und teilweise kritisch unfair ausgeteilte Gegner. ... das Spiel hätte meiner subjektiven Meinung nach so unendlich viel gewinnen können, wenn man dieses großartige Setting nicht mit solch hektischer Action verunstaltet hätte, sondern sich mehr auf den atmosphärischen Aspekt konzentriert hätte. Ich meine, die haben es ja eigentlich schon hinbekommen! Die Teile im Spiel, in denen man durch leere und seltsame Gänge stiefelt oder ausgebüchste Objekte versucht einzufangen (ja, ich meine dich, du elende Gummi-Ente!), waren fantastisch! Aber nein... rumhopsen und wild um sich ballern, wie zu Zeiten von Quake; wer der Meinung war, dass das ein Gameplay-Element wäre, das sich mit dem Setting prima verträgt, der gehört zum... hm.. Kühlschrank-Dienst verdonnert! Wenn unbedingt "Action", warum dann nicht etwas im Stil der alten Resident Evil Spiele? Das entzieht sich mir... Vergleiche mit Alan Wake kann ich keine ziehen, da der Titel bisher an mir vorbei gegangen ist. Wenn ihr aus der Generation Overwatch seid, dann wird euch das gewiss kaum stören. Aber wer der Hektik nichts abgewinnen kann, kann zumindest bis zum nächsten Sale warten. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss eine Gummi-Ente fangen gehen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Control Ultimate Edition Control ist ein Action-Adventure Spiel von Remedy, die bereits durch Spiele wie Max Payne, Alan Wake und vor allem Quantum Break bekannt wurden, denn alle Spiele hatten eines gemeinsam, Übersinnliche Kräfte gepackt in einer brillanten Story. Christopher Nolan Fans sollten sich diesen Titel mal genauer ansehen. Mir wurde ein PC-Code zur Verfügung gestellt um die Performance zu vergleichen, ich selber habe Control auf meiner PS4 Pro gespielt, daher kenne ich das Spiel schon. Der kostenlose Code hat aber keinen Einfluss auf meine Bewertung. Story und Handlung: Wir schlüpfen in die Rolle der Protagonistin Jesse Faden, die für das FBI arbeitet, auf der Suche nach ihrem vermissten Bruder ist und als neue Direktorin für das „Federal Bureau of Control“ arbeiten soll. Geleitet von unserer Stimme im Kopf finden wir das „Älteste Haus“ in New York City, das so mysteriös ist, dass nur Personen die gezielt danach suchen es finden können. Entsprungen aus der Irrenanstalt In unserem Kopf hören wir eine Stimme die zu uns Spricht und leitet, Antworten zu finden, während wir „das Zischen“ eliminieren und versuchen mehr über unseren Bruder zu erfahren. Denn im „Ältesten Haus“ passieren merkwürdige Dinge. Schwebende Menschen, Angreifer, die übernatürliche Kräfte besitzen, eine Pistole die vergangenes wiedergeben kann, Räume die sich verändern und wir, die mit allem in Verbindung stehen. „Wir leben in einem Raum und an der Wand hängt ein Poster. Wir starren es an und wir denken, das ist die ganze Welt. Der Raum ... und das Plakat. Aber es ist alles eine Lüge. Etwas, das uns von der Wahrheit ablenkt. Der Raum ist nicht die Welt, die Welt ... ist viel größer und viel seltsamer.“ https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2214879150 Wir müssen die Wahrheit finden und das Gebäude durchsuchen, wir reden mit Überlebenden, während wir nach Dokumenten, Tonbändern und Videonachrichten Ausschau halten, die uns so allerlei erzählen, in einem Gebäude, das so dicke Wände hat, dass uns niemand jemals Schreien hören würde und doch so faszinierend ist, dass sogar andere Dimensionen einen Platz gefunden haben. Antworten, so viele Fragen Während wir Control spielen und versuchen die wirre und doch faszinierende Geschichte zu verstehen, treffen wir auf skurrile Charaktere wie bspw. den Hausmeister Ahti „Jahaa, jaa-a, denkst du, darin ist ein Hund begraben?“ der scheinbar auf alles eine Antwort hat oder Dr. Raya Underhill „Ich konnte noch nie Nein zu einem Mann mit einer gefährlichen außerirdischen Biosphäre sagen.“ Die entweder völlig ahnungslos ist oder der alles gleichgültig zu sein scheint. Die meisten Fragen werden aber tatsächlich im laufe des Spiels erklärt, einige Fragen dürfen wir uns aber selbst beantworten oder offen im Raum stehen lassen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2214879197 Die Rätsel die immer wieder auftauchen sind abwechslungsreich und bieten kleine Verschnaufpausen in der Action der zahlreichen Gefechte und verwirrenden Story, bieten aber keine große Herausforderung. Kämpfen und Schießen oder doch eher zaubern? In Control haben wir wie einige Kontrahenten übernatürliche Kräfte die wir einsetzen können, die Ballereien machen spaß doch ohne Deckung artet das ganze eher zu stress aus, wir können uns zwar hinter Wände, Schränke usw. stellen (nein, in die Hocke können wir nicht), doch möchten wir angreifen müssen wir uns bewegen, die Gegner treffen hierbei natürlich ausgesprochen gut, während wir selbst nicht immer gut Zielen. Haben wir unsere Gegner eliminiert, lassen sie kleine Lebensstreifen fallen, mit denen wir uns regenerieren können, kommen uns die Gegner zu nah setzen wir unsere Kräfte ein, die ordentlichen Schaden verursachen, falls wir vorher nicht selbst natürlich drauf gegangen sind. Im weiteren Spielverlauf erhalten wir Waffenupgrades in Form von Schrotflinte, Granatenwerfer, Scharfschützengewehr usw. ab hier werden die Kämpfe gegen unsere Gegner wesentlich leichter und Spaßiger. Über Munition müssen wir uns keinen Kopf machen, denn unsere Waffen laden anhand einer Energiequelle automatisch nach. Es lohnt sich nicht wild los zu ballern, sondern die Anzeige zu beobachten, denn das Nachladen kann unter umständen etwas dauern, während die Gegner schön weiter auf uns losballern, der Mechanismus unserer Waffe ist also so gebaut als würden wir mit einem MG74 schießen, das nach ca. 250 Schüssen ebenfalls eine Abkühlphase benötigt, wenn man ununterbrochen schießt. Alles zerhexeln und demolieren Die Grafik in Control ist wirklich schön und detailliert, selbst wenn wir nur in einem Gebäude mit vielen Wänden sind. Die Büros wurden schön platziert, haben viele Sachen drauf stehen, die Wände enthalten viele unterschiedliche Bilder und Poster und alles wirkt dadurch wirklich Lebendig, noch lebendiger wird alles im Gefecht, denn zur Waffe können wir theoretisch alles machen, so geht das eine oder andere Objekt auch gerne mal dabei „kaputt“, egal, wir sind ja als FBI Agentin und nun Direktorin des FBC gut versichert „hust“. Musikalisch kann Control auch gut Punkten, die orchestralen und elektronischen Soundstücke mit gruseligen soundeinlagen hören sich einfach richtig gut an und geben dem Spiel die richtige Atmosphäre. Kleines Manko an dieser Stelle ist die deutsche Synchronisation, die mir Persönlich nicht sonderlich gefallen hat, was nicht nur daran lag, dass die Stimmen Asynchron sind, sondern auch manchmal einfach zu der Figur nicht passen, müsste ich dies vergleichen wäre es ähnlich wie bei B-Movies. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2214879118 Die Erweiterungen: Es gibt zwei Erweiterungen für Control, die in der „Control Ultimate Edition“ bereits enthalten sind. In "The Foundation" müssen wir verhindern, dass die Astralebene das „Älteste Haus“ verschlingt und erfahren zugleich mehr über Helen Marshall, der ehemaligen Einsatzleiterin „Federal Bureau of Control“ und ihr mysteriöses verschwinden. Während wir im zweiten DLC „AWE“ ein Wesen jagen müssen um den Sektor der abgeriegelt wurde zu befreien. Auf unserer Reise treffen wir auf den Protagonisten Alan Wake, denn dessen Stadt "Bright Falls“ steht mit Control in Verbindung. Performance auf dem PC: Control wurde auf der hauseigene Northlight-Engine entwickelt, die hervorragende Arbeit geleistet hat, denn das Spiel läuft sauber und mit einer erstaunlich guten Grafik, vor allem was die Lichteffekte angeht und dazu braucht man keinen neuen Highend PC, wer gerne mit Raytracing spielen möchte, muss Frame-Einbrüche tolerieren, denn die Performance kann bis zu 3% oder mehr beeinflussen, was aber bei allen derzeitigen Spielen mit Raytracing so ist. Fazit: Control ist ein sehr gutes Spiel, das selbst mit den kleineren Schwächen, wie bspw. das man nicht in Deckung gehen kann, überzeugen kann. Die Boss kämpfe können knackig sein, manche Gegner reagieren auf ein bestimmtes Waffengeschoss, die Fähigkeiten die wir im laufe des Spiels erlernen sind einfach genial, die Räume wurden detailliert dekoriert und auch die Musik ist wirklich gelungen. Manchmal hat man das Gefühl man würde ein Mix aus den Filmen Matrix und Akte X spielen. Die Erweiterungen klären weitere Fragen die im Hauptspiel nicht beantwortet wurden und bringen dazu zahlreiche neue Haupt- und Nebenmissionen wie neue Fähigkeiten und Waffen ins Spiel. Folgt uns auf: German Review Group - Curator Site für weitere Reviews und My Curator Site, wenn ihr mehr von mir lesen wollt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Atmosphäre und die kreativen Ideen sind wirklich super und die ersten Stunden machen auch wirklich Spaß. Aber das eigentliche Kern Gameplay, die immer gleichen, immer wieder neu spawnenden Gegner empfand ich als so anstrengend, dass ich den eingebauten Cheatmodus aktiviert habe. Ich wollte schon noch wissen, wie alles zusammenhängt, aber ohne Gameplay Erleichterung hätte ich das Spiel ab der Hälfte nicht mehr weitergespielt. Was auch sehr gestört hat, war die deutsche Synchronisation bzw. die Auswahl der Sprecher. Die nicht vorhandene Lippensynchronisation ist für einen solchen AAA Titel echt unwürdig.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein Shooter mit Akte-X-ähnlicher Geschichte. Grandios mit geringen Einschränkungen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2866612909 Geschichte Die Geschichte wird (laut engl. Wikipedia) dem Genre des New Weired zugerechnet (kannte ich noch nicht) und das könnte es gut treffen. Wir haben u.a. Objekte der Macht, die Portale zu anderen Welten öffnen, paranormale Erscheinungen und eine geheime Behörde der USA, das FBC, die dies kontrolliert. Dabei wird das ganze nicht lustig (wie in Men in Black) sondern ernst abgehandelt (wahrsch. eher Akte X). Es ist düster wie in der Hoch-Zeit des Kalten Krieges, nur dass es gegen fremde Entitäten geht, die in Schach gehalten werden müssen. Die 1970er im Stil und Technik sind prägend für die Atmosphäre des Spieles. Als wir in Form des Rotschopfes Jesse Faden die Zentrale des FBC betreten, scheint das Chaos ausgebrochen zu sein. Das Zischen (engl. Hiss) ist eingedrungen und hat die meisten Mitarbeiter ausgeschaltet oder übernommen. Erstere kämpfen gegen uns, letztere hängen meist wie Puppen in der Luft. Wenn man solche Geschichten mag, ein wohl eindrucksvolles Beispiel dieses Genres, dann wird man hier sicher grandios unterhalten. Die Geschichte ist an sich relativ geradlinig, auch wenn Jesse doch viel hin und her und wieder hin laufen wird. Ein paar erwartbare Twists sind aber doch vorhanden. Hat man von den Erlebnissen selbst noch nicht genug, kann man bei einigen NPC's seine Fragen loswerden und mehr erfahren. Ebenso gibt es Tonbänder, Wandtafeln und sehr, sehr viele Dokumente. Nur leider, ich selbst stehe nicht so recht auf diese Geschichten. Ich mag es gerne etwas bodenständiger. Man muss (oder besser kann) sehr viel fiktionale pseudowissenschaftliche Informationen anhören, wie diese Entitäten in unsere Welt kommen, was es mit den Objekten der Macht (bspw. eine Floppy Disc, ein Diaprojektor oder gar ein Kühlschrank. Echt jetzt?) auf sich hat, etc. Für mich grenzte das Ganze schon an einen riesigen großen gequirlten Quark. Sorry. Also es hilft, wenn man auf solche Geschichten steht oder man schaltet eben ab, ignoriert, was da (sehr umfangreich) dargelegt wird und genießt die Action. Ganz klasse ist übrigens die Hauptperson Jesse Faden, gespielt von Courtney Hope, die fast 1:1 in Bits umgewandelt wurde. Sie, Courtney, tritt auch in dem Video auf, das man (momentan?) auf der Shopseite sehen kann. Auch die anderen Personen sind gut gespielt, jede mit ihren spezifischen Eigenheiten. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2866620228 Gameplay Das Spiel ist hauptsächlich ein Third-Person-Shooter. Wir kämpfen gegen Menschen, die von der feindlichen Entität kontrolliert werden. Entweder erschießen wir sie mit unserer Waffe, die sich nach Wunsch von einer Pistole in eine Shotgun verwandelt. Oder wir setzen unsere (bald erworbene) Telekinese ein, um Objekte auf sie zu werfen. Meist verwenden wir beide Angriffsmethoden im Tandem, da sie sich beide schnell erschöpfen und Erholung benötigen. Andere Fähigkeiten kommen nach und nach, teils optional, hinzu, sind nett und für einen flotten Kampf sicher sehr nützlich. Die fürs erfolgreiche Kämpfen erworbenen Boni setzen wir ein, um uns und unsere Waffen zu verbessern. Dabei habe ich den einen Teil, den Entwicklungsbaum verstanden, den anderen Teil aber eher nicht. Da gibt es Punkte, und andere Punkte und sonstige Boni und man muss Dinge freischalten, aufleveln oder Zuordnen und manches geht nicht und dann ist das Inventar voll und meine Waffe schießt immer noch wie am Anfang, oder ist sie doch besser geworden, ich weiß nicht. Also intuititv ist was anderes. Granatwerfer und Scharfschützengewehr, die es geben soll, hatte ich nicht. Aber die sind vielleicht in einer Nebenmission versteckt. Aber gut, ich bin eh ein Freund der unkomplexen Shooter-Action. Und die Kämpfe sind an sich erstmal wenig kompliziert, aber unglaublich actionreich. Wenn man nicht aufpasst, ist man binnen Sekunden tot. Ständig in Bewegung bleiben und die Gegner dabei attackieren, vom Gegner hinterlassene Heilung aufsammeln, so ähnlich wie bei Doom. Genau. Doom lässt grüßen. Ich bin nicht der Star-Shooter, dem nichts schwer genug sein kann. Wenn man das will, bitte, bekommt man hier. Aber glücklicherweise gibt es einen sehr detailliert einstellbaren Schwierigkeitsgrad (zum einfachen hin), so dass eigentlich jeder durchkommen kann. Neben Kämpfen gibt es kaum noch etwas anderes im Spiel. Ach ja, ab und an darf man tatsächlich ein Rätsel lösen. Ja und man wird überall und in jeder Ecke etwas zum Aufsammeln finden. Es ist so viel, dass es selbst mir irgendwann zuviel wurde, zumal man sich nie ganz sicher sein kann, alles gefunden zu haben (es sei denn, man hat alles, dann gibt es wohl eine Errungenschaft). Man beachte aber, dass Gegner in bereits gesäuberten Gebieten respawnen. Und diese Kämpfe sind auf Dauer unglaublich repetitiv. Neben der Hauptquest, die theoretisch relativ zügig machbar wäre (je nach Schwierigkeitsgrad), gibt es viele Nebenaufgaben, nicht nur offizielle Nebenquests, sondern einfach auch Fragezeichen auf der Map, die sehr verlockend sind, weil sie besondere Fähigkeiten und anderes einbringen. Und zudem gibt es zeitlich begrenzte Quests, die quasi immer unsere Jesse auf dem Weg zu einem anderen Questziel erwischen und, wenn man darauf eingeht, noch mehr Kämpfe und einen weiteren Umweg einbringen. Questmarker im Gebäude fehlen leider, so dass die Suche etwas Dauern kann. Alle noch nicht erledigten Nebenaufgaben kann man noch nach dem Ende der Kampagne fertig machen. Speichern kann man an Kontrollpunkten, die tatsächlich physisch Punkte im Gebäude sind. Dort wird man auch wiedergeboren, falls Jesse mal stirbt. Spielt man mit der Standardschwierigkeit kann dies wohl öfters passieren, als einem lieb ist. Ich fand das Gameplay besonders in den ersten Stunden sehr unterhaltsam. Nach vielen Stunden war ich aber ermüdet über weitgehend immer und immer wieder denselben Kämpfen und einzusammelnden Objekten. Schwer zugängliche Areale und ab und an doch abwechslungsreichere Aufgaben halfen darüber hinweg. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2866311227 Technik Grandios. Erstklassig. Top notch. Ach was will man da noch sagen. Ich fasse mich lieber kurz. Ich habe auf Einstellungen Hoch, aber ohne Raytracing gespielt und war sehr begeistert. Optisch ist das Spiel einfach umwerfend. Auch die Bewegungen der Figur(en) sind klasse gemacht. Selbst Mimik und Gestik ist detailliertst und lebensecht gemacht. Die Umgebung ist wunderbar und erinnert an die großen Titel der Computerspielgeschichte. Sound ebenso erstklassig. Die Dialoge sind auf Deutsch, allerdings nicht recht lippensynchron. Musik und Geräusche top. Die Steuerung ist gut. Sowohl mit Controller wie Tastatur/Maus. Ich habe mit beidem gespielt. Controller für die ruhigeren Sachen, aber selbst einfache Kämpfe und Tastatur/Maus für heftigere Kämpfe. Sonstiges Ich habe etwa 17h mit dem Spiel verbracht, ehe ich zum Ende der Hauptstory kam. Dabei sind einige Nebenmissionen dabei gewesen, aber beileibe nicht alle. Will man alles spielen, sitzt man noch wesentlich länger an dem Spiel. Errungenschaften gibt es sehr viele, optional sind erheblich viele. Ein paar wenige sind vermutlich verbugged, jedenfalls zählte das Spiel da nicht weiter. In Zahlen für mich persönlich ein Unterhaltungswert von 8/10. Ein beeindruckend guter Shooter, erstklassiger Grafik und einer super phantastische Geschichte (ähnlich Akte X). Die Kämpfe sind auf Dauer etwas zu repetitiv viel. Dies ist mein subjektiver Spieleindruck. Für meine Wertung zählt, wie gut es mich unterhalten hat. Entsprechend der Daumen nach oben oder unten, abhängig davon, ob ich es einem ähnlich gesinnten Spieler weiterempfehle. Der Spieleindruck eines anderen Spielers kann aber durchaus stark davon abweichen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe mir ein paar Tage zeit gelassen, nachdem ich das Spiel abgeschlossen habe, um es noch ein mal sacken zu lassen und ob ich es wirklich empfehlen kann oder nicht, da ich von Anfang an gemischte Gefühle diesbezüglich hatte. Aber leider kann ich es nicht oder besser gesagt ich würde es nicht empfehlen. Bei mir kam schon nach den ersten 4-5 Stunden pure Langweile auf, da man recht schnell alle Grundelemente des Spiels zu sehen bekommt. Welche sich auch bis zum Ende fortsetzten und sich auch durch beide "DLCs" ziehen. Während die AWE Erweiterung noch ein wenig Abwechslung bringt und ein bisschen vom "Grundspiel" abweicht. Ist "The Foundation" mit das langweiligste und uninteressanteste was ich seit langem gespielt habe. Ich persönlich fand die Erfahrung in "The Foundation so trocken und wiederholend das ich kurz davor war das Spiel abzubrechen. Man bekämpft im gesamten Spiel, nur dieselben 5-7 Gegner-Typen immer und immer wieder, das Spiel bietet viel zu wenig Gegner Varianz. Des Weiteren haben diese Gegner auch keine große Anzahl an Angriffsmöglichkeiten, die Spielumgebung/Level sorgen schon alleine dafür das der Spieler praktisch unerreichbar und "sicher" ist. Ihre 1-3 Moves sind schnell zu identifizieren und man weiß spätestens nach 1-2 Konfrontationen wie man diese schnell besiegt. Was nach ein paar Stunden Spielzeit auch keine Rolle mehr spielt, da man einfach zu stark wird, die Gegner haben keine Chance. Sobald man eine gute Menge an Punkten in den sehr simplen "Talentbaum" investiert hat. Das Spiel verfügt nur über einen Schwierigkeitsgrad, welcher mir persönlich viel zu einfach ist. Man benutzt praktisch nur "Telekinese" wirft den Gegner Objekte ins Gesicht, sollte das nicht reichen ballert man mit seiner Amtswaffe solange bis die Energie wieder aufgeladen ist, um dann weiter Objekte durch die Gegend zu schleudern, dies wiederholt man in der gesamten Spielzeit ununterbrochen. Andere Fertigkeiten sind praktisch überflüssig oder eher ein Bonus manchmal ganz nett, aber meistens suboptimal. Welche einen eher behindern als zu helfen, das Gleiche gilt für die Amtswaffe, der Standardmodus ist völlig ausreichend und mit den "richtigen" Upgrades der Allrounder und macht jeden anderen Modus überflüssig. Vor allem der "Surge"Modus (eine Art Granatwerfer) der eher dafür sorgt das man sich selbst tötet und nicht die Gegner (fügt bloß keine Erweiterung des Explosionsradius als Upgrade hinzu :p) Ich bin im Spiel nur gestorben, weil ich nie erwartet habe zu sterben in egal welcher Situation. Da die Gegner wie gesagt eigentlich keine Gefahr darstellen nur etwas was man aus dem Weg räumen muss, zeitgleich die Gegner, aber wenn sie mal einen Treffer landen können. Entweder praktisch 0 Schaden verursachen oder deine HP, sofort um die Hälfte reduzieren oder auf 1 HP. Ich glaube, ich hatte noch nie so oft in einem Spiel 1HP wie in Control. Ebenso sind Bossgegner einfach nur ein Standardgegner mit viel HP. Im AWE "DLC" ist Dr.Hartman der einzige nicht wirklich langweilige Boss. Während die Fertigkeiten sich alle gut anfühlen und eigentlich Spaß machen, vor allem Sachen durch die Gegend schleudern fühlt sich einfach toll an. (Sollte es auch da man nichts anderes macht) Hingegen ist das Shooter Gameplay einfach nur ätzend, es fühlt sich hackelig an, die Waffe ist unnötig unpräzise und entweder zu stark oder zu schwach. Und kommt eigentlich nur zum Einsatz wenn die Gegner mal wieder unnötiger Weise und völlig random deinen Fertigkeiten ausgewichen sind. Was zu meiner Meinung nach dem völlig unnötigen Craftig/lootsystem führt. Das Spiel braucht dieses "Feature" nicht, es dient lediglich dazu seine "Waffe" dahin zu optimieren wie sie von Anfang an hätte sein sollen, es kostet einfach nur Zeit, fühlt sich nicht belohnend an. Und endet nur im unnötigen und überflüssigen Inventarmanagement, welches ewig voll ist mit Upgrades die man von Anfang an nicht braucht, wo das ständige zerstören von Gegenständen oder das Austauschen für 1-3% besseren Upgrades etc. mehr Zeit in Anspruch nimmt als das eigentliche Gameplay. Zur Story will ich nicht viel sagen das muss jeder selbst für sich entscheiden. Aber ich persönlich hatte nie das Gefühl, das das Spiel überhaupt eine wirkliche Story hat, für mich war es nur eine lange Laufquest ohne große Bedeutung die einen durch die "Level" führt. Geschweige den kann ich mich groß an etwas erinnern und das schon wenige Tage nach dem Durchspielen. Jesse ist eine typische Mary Sue und so verhält sich auch die Story man könnte hier mit der Art und Weise der Story argumentieren oder den Mysteryelementen (welche praktisch eine Nebensache in der Story werden schon nach wenigen Stunden) und nur weil etwas Lücken aufweist oder nicht erklärt wird ist es kein "Mysterium", sondern einfach nur eine nicht wirklich ausgearbeitet oder gar schlechte Geschichte. Man kann ein wenig oder sogar viel über die vielen Akten und Briefe, Videos und Audioaufnahmen erfahren, die man überall in der Spielwelt findet. Welche ich erst sehr interessant teilweise auch witzig fand, mit manchmal netten Anspielungen auf andere "Mystery" Legenden, Serien usw. welche aber extrem schnell wie pure Arbeit wirken. Irgendwann ist man nur noch am Lesen, statt zu spielen ab dem letzten drittel des Basegame habe ich sie nicht mehr oder nur sporadisch gelesen, laut Control-Wiki gibt es 409 solcher Texte, Audioaufnahmen und Co. es ist einfach zu viel meiner Meinung nach und am Ende nicht interessant genug für den Zeitaufwand den man investieren muss, um diese alle zu konsumieren. Nichtsdestotrotz alle "Videos" vor allem die "Threshold Kids" oder die mit Dr. Casper Darling sind klasse ....das "Musikvideo" :O Nebenbei Dialoge und Cutscenes waren zumindest in der deutschen Sprachausgabe, massiv asynchron. Die Performance des Spiels scheint unter 1080p top zu sein, dies habe ich mir aber nur kurz angeguckt. Ich selbst habe mit einer RX 5700 XT OC und einem Ryzen 5 3600 auf 1440p gezockt und muss sagen, ich bin nicht begeistert ich hatte zwar konstante 57 FPS auf max. Details, das Spielen fühlte sich aber nicht so an es war ruckeliger und nicht wirklich flüssig, wie es eigentlich hätte sein müssen selbst unter "nur" 60fps, kann sein das es was mit DirectX zu tun hat und Mikrorucklern und Ladeproblemen von Texturen etc. Des Weiteren ist mir das Game regelmäßig gecrasht, ohne wirkliche Fehlerquelle. In den knapp 37 Stunden die ich gespielt habe (habe auf 100% gespielt) ist mir das Game ~20-25 gecrasht und wollte 2x aus unerklärlichen Gründen nicht mal starten. Die Crashs haben regelmäßig zu Progressionsverlust geführt von teilweise "nur" 5-20 Minuten, manchmal hat sich das Save auch ganze 2h Stunden zurückgesetzt. Das komplette Savegamesystem scheint verbuggt zu sein, was sehr ärgerlich ist, besonders, wenn man die Erfolge macht und Sachen immer wieder machen muss und man teilweise nicht mal mehr weiß, wo man wieder anfangen soll, weil man nicht mehr weiß ob man bei aktuellen Savegame schon an Punkt X oder Y war. Praktisch nur ein langer Textblock und Gemecker über das Game (Der Frust musste raus). Control ist dennoch kein schlechtes Spiel, es ist leider aber auch einfach nicht gut oder besonders genug, zumindest meiner Meinung nach. Auch wenn ich ungern nach dem Preis gehe, ab 66% off kann man es sich schon mal angucken und kriegt gut was für sein Geld, aber für mehr.... da gibt es einfach bessere Games.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.