

Core Keeper
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über Core Keeper
In Core Keeper erwachst du in einer geheimnisvollen Höhle und gräbst dich durch eine sich entwickelnde Unterwelt. Sammle Ressourcen, fertige Werkzeuge, errichte eine Basis und erkunde unterschiedliche Biome. Gärtnern, Angeln, Handwerk und Kämpfe gegen Titanen ergänzen das Abenteuer, allein oder im Online-Koop für 2 bis 8 Spieler. Steam-Spielerbewertungen: 92% positive Bewertungen aus 50.436 Rezensionen. Die Benutzeroberfläche ist in Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Thai, Deutsch, Japanisch, Koreanisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch und Ukrainisch verfügbar. Veröffentlicht am 27. August 2024.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 6,05 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Benutzeroberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Thai | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
| Italienisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Ukrainisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodi
Auf Steam für PC unterstützt Core Keeper Einzelspieler sowie Online-Koop für 2 bis 8 Spieler.
Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Sprachen
Die Benutzeroberfläche ist unter anderem auf Deutsch, Englisch, Chinesisch (vereinfacht) und Chinesisch (traditionell) verfügbar; die aufgeführten Sprachen haben keine vollständige Sprachausgabe.
03Häufige Fragen
Was macht man im Spiel?
Du förderst Ressourcen, stellst Werkzeuge her, baust eine Basis, erkundest Höhlen und kämpfst gegen Monster und Titanen.
Kann man gemeinsam spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version unterstützt Online-Koop für 2 bis 8 Spieler mit flexiblem Ein- und Ausstieg.
Gibt es Aktivitäten abseits des Bergbaus?
Ja. Die Beschreibung nennt Gärtnern, Angeln, Kochen sowie das Aufziehen und Versorgen von Tieren.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
🎮 Core Keeper 🎮 Ist dieses Spiel, welches von Pugstorm entwickelt wird, tatsächlich die kleine Perle von der alle sprechen und wofür die aktuellen Spielerzahlen sprechen oder ist der Hype übertrieben? Gameplay Wir starten, nachdem wir unseren Charakter erstellt und spezialisiert haben, völlig unspektakulär in der Mitte einer wirklich riesigen Welt, die unterschiedliche Biome bereit hält. Die Sandboxelemente sind dabei natürlich allgegenwärtig. Ziel ist es zunächst den inneren Kern zum Laufen zu bringen und im späteren Verlauf erweitert sich dann die Welt und es gilt den äußeren zu starten. Dafür müssen wir selbstverständlich Ressourcen farmen, eine Basis bauen (siehe Screenshot), die Ressourcen veredeln und Ausrüstung erstellen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2782519508 Die Ausrüstung erleichtert natürlich den Abbau und das Farmen und Waffen und Rüstungen schützen uns vor Gegnern die wir auf unserem Weg besiegen müssen. Natürlich gibt es auch Endgegner, welche unterschiedliche Mechaniken besitzen und die zuweilen doch recht fordernd sein können. Wer dabei stirbt kann normalerweise ohne Probleme seinen Grabstein wieder holen und plündern, denn wir verlieren unser Inventar beim Tod. Doch auch für den Zeitvertreib ohne Stress wäre gesorgt, wenn man Nahrung anbaut, fischt oder kocht. Das ist recht entspannend und es gäbe neun Fähigkeiten die es auf 100 zu skillen gilt (siehe Screenshot). Das wird dann auch recht schnell recht zeitintensiv, sofern man perfektionistisch veranlagt ist. Die Fähigkeiten bieten auch diverse Vorteile, die sich auf andere Fähigkeitenbäume auswirken (können). https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2783359273 Die Fähigkeitenliste: Mining Running Melee combat Vitality Crafting Ranged combat Gardening Fishing Cooking Jede Fähigkeit steigt mit erfolgreicher Tätigkeit. Das heißt wer nur durch die Gegend läuft steigert sein 'Running', wer etwas Herstellt 'Crafting' und wer angelt 'Fishing'. Im späteren Verlauf können wir einige Aufgaben auch automatisieren und mit gebauten Bohrern, die mit Elektrizität betrieben werden müssen, Metalle an Adern abbauen (siehe Screenshot). Mit einem Schienennetz können wir uns schneller auf der Welt bewegen und auch Förderbänder bauen, die automatisch abgebaute Ressourcen in unsere Basis transportieren. Das ist aber recht Ressourcenaufwendig! Mittlerweile gibt es auch Errungenschaften, doch die sind sehr zeitaufwendig! https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2783359209 Grafik, Sound & Koop Die Grafik ist, wie man den Bildern entnehmen kann, eine Pixelgrafik. Das läuft selbst auf alten Rechnern oder weniger starken Laptops einwandfrei. Wahrscheinlich würde es auch auf eine Kartoffel laufen. Trotzdem hat diese Art der Grafik ihren Charme und es erinnert Vieles an ähnliche Spiele wie beispielsweise Stardew Valley - simpel, aber charmant. Akustisch passt alles meiner Meinung nach. Die Soundeffekte sind überraschend gut und die Musik ist entspannend. Gespielt wurde alleine und im Koop-Modus und das funktionierte einwandfrei. Darüber hinaus berücksichtigte man das Implementieren von Dingen die das gemeinsame Spielen erleichtern, wie zum Beispiel dem Einfügen eines Kartentisches, wo man die eigene Karte mit der anderer Spieler aktualisieren kann, sofern sie den Tisch auch nutzen. Das ist sehr erfreulich! In 20 Stunden Spielzeit kam es zu einem einzigen Problem, als ein gebautes Feld plötzlich wieder verschwand und der darauf stehende Charakter dann starb. Das war aber eine Kleinigkeit. Fazit Das Spiel macht definitiv Spaß und auch für Early-Access-Version 0.3.2 ist das Spiel schon recht weit, sodass man ein paar Dutzend Stunden darin versenken kann. Es folgt dabei altbekannten Mustern, aber wie heißt es so schön? "Besser gut kopiert, als schlecht selbst gemacht" und man muss das Rad ja nicht immer neu erfinden. Der Preis ist vollkommen in Ordnung und mit mehr Inhalt könnte ich mir auch eine Erhöhung auf 19,99 Euro als gerechtfertigt vorstellen. Insofern eine Empfehlung meinerseits! Wenn ihr an weiteren Rezensionen von mir interessiert seid oder meine Arbeit unterstützen wollt, dann folgt meiner Gruppe und/oder der Kuration.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
First half was fun. Second half was A CHORE. The game gives you items that show you where the bosses are - great. But then it tells you to also craft something to "summon" them. Even though the boss is right on your screen. The bad thing is: I spent FOUR HOURS looking for an item the game just would not give me. Where I had to look I had to look up on the internet of course - the game doesnt tell you. But still I was not lucky - for 4 hours. It was SOOOOOOOOOOOO BORING! In the last 20% of the game I just edited my savegame and gave me the required items. I was blocked MULTIPLE TIMES from progressing. I already hat legendary endgame items, i did all biomes, i crafted everything i could, etc. Its not like I was skipping stuff. I also had 6 and 7 of the other required gems. And I sure as hell would not farm slimes for 2 hours just to get 120 of them to finally get the last "where is the boss" marker. Nope - that is ANTI-FUN! Also the WORST THING about this game is: Later in the game pretty much EVERYTHING 1-shots or 2-shots you (bosses and normal mobs). Even if you have the best armor and upgraded it. This made all the endgame bosses SUUUUUUUUPER annoying. I did eventually beat them all - but it was A CHORE. Especially because some of the bosses "wander around" and you have to wait for MINUTES for them to finally be at the place you want to fight them. wtf .... This made dying to their bulls*** 1-shot moves EVEN WORSE. And let me say this: I am totally okay with difficult games. But difficulty must come from gameplay / choices / doing errors / balance of level/items/upgrades / etc - and not from "lets increase boss damage so much that the player will die in 1 hit HAHA! - programming proper boss phases is too much work". Thats just bad game design. Core Keeper was a fine game for the first 10-15 hours. But after that ... oh man... they TOTALLY missed the mark. So much that I just cant recommend it - the last 5-10 hours just were NOT fun.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Wissen Sie, ich hatte mir mein neues Leben als Höhlenbewohner ganz anders vorgestellt. Eben bin ich noch durch den Wald gestapft und ahne nichts böses und schwupp! Schon sitze ich vor so einer komischen Kapsel und bin in einer Höhle tief unter der Erde gefangen. Und ich will mich nicht beschweren, schließlich bin ich nur ein kleiner Pixelmann, aber eine kurze Vorwarnung wäre zumindest nett gewesen. Naja, aber es hilft ja nix, jetzt wo ich schon hier bin, kann ich auch das Beste draus machen. Und es sieht hier auch nett pixelig aus, ich werde mich sicher schnell zurechtfinden. Ich war schon in so vielen Spielen unterwegs, als Veteran der Pixelzunft komm ich hier sicher ausgezeichnet klar. Wollen wir doch mal sehen: Aha! Eine Spitzhacke hab ich in meiner Tasche, keine Ahnung, wie die da hin geraten ist. Aber ich hau mal einfach auf diese Wurzel hier vor meinen Füßen drauf. Na das ging ja leicht, das Holz der Wurzel fliegt wie von Zauberhand direkt in meine Tasche, huch? Gleich nochmal. Oho, das zweite fliegt genau dahin, wo das erste schon ist und zusammen nehmen sie seltsamerweise trotzdem nur den gleichen Platz in der Tasche ein. Nur eine kleine Zwei schwebt nun davor, wie ein kleines Schildchen, erstaunlich. Das muss eine dieser Raum Zeit Kontinuum Sachen sein, von denen ich schon gehört hab. Aber umso besser, jetzt hau ich erstmal alles kurz und klein, diesen inneren Drang verspüre ich schon seit ich denken kann, er ist tief in meinen Pixel Genen verankert. Kaputt hauen und einsammeln, kaputt hauen und einsammeln und immer so fort... Aber was mach ich nun mit dem ganzen Kram? Meine Tasche quillt über vor Materialien und Nummern. Erstmal was bauen, wieder so ein Drang, gegen den ich einfach nichts machen kann. Eine neue Spitzhacke hätt ich gerne und vielleicht ein Schwert. Nicht, dass ich gewalttätig wäre, aber sicher ist sicher. Schließlich bin ich hier ganz alleine unter Tage. Aber dazu muss ich Erz schmelzen. Ich werd einfach einen Schmelzofen bauen. Woher ich das kann? Tja, ähm, ja nun.... keine Ahnung, ich kanns einfach. Man nimmt 20 Erde, drückt die fest zusammen und fertig ist der Schmelzofen. Sieht perfekt aus und funktioniert tadellos. Was dachten Sie denn, wie kompliziert sowas zu bauen ist? Jetzt schnell noch Kupfer schmelzen und nen Stapel mit einer kleinen Sechs daran abzwacken und fertig ist mein Schwert. Harhar! Jetzt bin ich unbesiegbar! Das erinnert mich an meine glorreichen Tage als Gladiator, aber das ist eine lange Geschichte. Und jetzt richte ich mich erstmal ein, Sie können sich solange ein Käffchen gönnen, bis gleich... ... oh, da sind Die ja wieder. Sieht schick aus, meine Höhlenbehausung, oder? Werkbank und Kisten dort drüben, meine eigene kleine Produktionsstraße für Höhlenzeugs aller Art und ein paar Felder mit Höhlengemüse, ja ich lebe sehr gesund hier unten. Aber lassen Sie bloß die Finger vom Bomb Pepper, der schmeckt wie Gift. Den müssen sie erst in meiner Höhlenküche zu leckeren Rezepten verkochen, dann wird der wirklich köstlich. Richtig schick eingerichtet hab ichs mir hier und auch schon Besuch bekommen. So alleine muss man hier scheinbar gar nicht sein, ich hab eine nette junge Dame kennengelernt, Lara heißt sie und ist Profi Höhlenforscherin. So richtig Archäologin und so. Die hats echt drauf, macht mit den Monstern hier unten kurzen Prozess. Und unter uns, sie ist wirklich bildhübsch, ich möcht auch nen guten Eindruck machen, obwohl ich ja nach dem Debakel mit meiner Exfrau erst ein wenig reserviert war, aber was solls? Aber grad ist sie unterwegs, sie meinte irgendwas von: Den Tempel der Osiris suchen und Tombs raiden oder so. Davon versteh ich nix, ich wusle und siedle wie immer vor mich hin und ich merke auch schon, wie ich langsam stärker, schneller und klüger werde. Mit jedem Handgriff lerne ich dazu und so langsam bin ich echt Profi hier unter Tage. Oha, aber da hinten sind einige Monster eingesickert in mein schönes Höhlenheim, bitte entschuldigen Sie mich mal kurz, bei so ungebetenem Besuch zuckt mir gleich der Schwertarm... alte Gladiatoren-Berufskrankheit... Hey, Ihr schleimigen Viecher da hinten, kommt raus, ich hab Euch genau im Blick..." Patz! Wumm! Krach! Platsch! Tja, lieber Leser, der kleine Pixelmann hat ja nun schon einiges erlebt, aber so unter Tage blüht er wohl nochmal richtig auf. Leiste ihm doch Gesellschaft und probiers auch mal mit diesem Höhlen-Stardew-Terraria-Dingens. Und ja, die großen Vorbilder sind unverkennbar, Du wirst ohne Ende erforschen, craften, farmen, Rezepte horten und dann.... noch mehr farmen... Dabei hast du viele Freiheiten, was und wie Du es machst bleibt erstmal Dir überlassen. Nachdem Du Basics wie Werkbänke und Öfen in die Höhle geknallt hast, gehts sofort los auf große Forscherreise, das Schwert fest in der Hand und den Blick stählern voraus gerichtet. Oder Du verdingst Dich als Hobbygärtner und legst ein Feld nach dem anderen an, züchtest Dir Dein eigenes Essen und buffst Dich damit in zum Höhlenkoloss hoch drei. Oder Du grindest in einer endlosen Tour alles und jeden einzelnen Pixel weg, bis Deine Skills in ungeahnte Höhen schnellen... Oder, oder, oder... Du merkst schon, hier gibts ne charmant präsentierte Super Sandbox und ja: Die gabs schon öfters und die haben wir dann ja auch alle geliebt. Wenn Du also mit Terraria, Stardew Valley oder Starbound und Konsorten auch nur ansatzweise etwas anfangen kannst, greif beherzt zu. Hier findest Du vieles davon wieder und auch viel neues, Du kriegst also keinen bloßen Klon. Noch dazu gibts die Unter-Tage-Tour für echt wenig Golderz zu kaufen und ich muss zugeben, ich war schon lange nicht mehr so richtig vom Forscherdrang beseelt wie hier. Grinden, Erkunden, Craften, Farmen --- Die Formel geht perfekt auf, grafisch muss man halt Genre typisch Pixelart mögen, der Sound ist angenehm unaufdringlich und der Bedienkomfort gehört richtig herausragend gelobt. Endlich wurde mal alles durchdacht und nach gefühlt drei Sekunden ist man voll im Game, ohne viel lernen zu müssen. Also gibts dafür wirklich ein Sonderlob und ein dickes Fleißbienchen (Oder ist das dann eine Fleißhummel? Oder ist das schon fat-shaming?) Wenn Du Dich bisschen fürs Lategame und Story spoilern willst, schau die Trailer, ich würds Dir aber nicht empfehlen. Wer will schon bei so nem Exploration Game zuviel vorweggenommen kriegen? Wäre ja schade. Und bevor Du nun dem Pixelmann nachfolgst, noch schnell ein Nachsatz: So(!) geht Early Access, Leute! Sehr vorbildlich, das hat schon fast Valheim Qualität von der Ausgereiftheit her. Und jetzt ab mit Dir ins Höhlenlabyrinth, lieber Leser. Und wenn Du dort irgendwas findest, egal was, dann baus sofort ab und lass es in Deiner Wundertasche veschwinden. Kann man ja nie wissen, wann mans mal brauchen kann. Also immer schön looten und dabei wünsch ich Dir wie immer... ... viel Spaß ;-) Pixelmann Anthologie Teil 12 Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Curator Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin wirklich verwundert über mich selbst und wie ich es geschafft habe, das Game so lange zu spielen, noch mehr jedoch bin ich verwundert darüber warum das Game so viele gute Bewertungen bekommen hat und wie... Man sammelt Ressourcen um eine Werkbank zu bauen, dann sammelt man die nächste Art von Ressourcen um die Folge Werkbank zu bauen, dann sammelt man wieder rum die nächste Art an Ressource um wieder die nächste Werkbank zu bauen... bis zum Schluss. Bis dahin gibt es genau 1 mal eine bedeutende Veränderung die durch "Automatisierungen" eingeleitet werden und ab jetzt schließt man nur noch neue Ressourcen an ein bereits bestehendes System an. Klingt alles erst mal gar nicht so schlimm, wenn es denn auch was zu entdecken gäbe, aber da wird einem sehr schnell bewusst gemacht, dass der einzige Bereich der auch nur Ansatzweise ein bisschen Liebe bekommen hat, der Start Bereich ist. Die Waffen sind überwiegend Einfallslos, hier und da gibt es ein nettes Set das man mit einer Waffe kombinieren kann, dass aber lediglich zu mehr Schaden führt, aber keinen Fancy Effekt hat, auch gegen später noch bleiben alle Waffen standard im besten Fall, hier und da gibt es auch mal ein nettes unique vom Boss aber ein Schwert bleibt halt trotzdem ein Schwert und so kann es halt nichts besonderes. Und dieses Muster spiegelt sich in allem wieder dem man ab da an begegnet. Die Areale random zusammengewürfelter Dreck, bei dem zwar auch mal ein Unter-biome dabei sein kann und in dem es auch netten oder Einzigartigen Loot geben soll, aber von dem man nur wenig merkt. Weiterhin gibt es auch keine wirkliche Vielfalt was die Gegner angeht, jedes Biome hat vllt 3 unterschiedliche Gegner Arten und natürlich Slime, in allen Formen und Farben. Aber im Grunde genommen unterscheiden sich viele der Gegner allerhöchstens von der Optik während Tentakel Monster in jedem Biome absolut gleich aussehen und in fast jedem anzutreffen sind. Da gibt das erste Biome mit 3-4 Gegnern schon ein ganz anderen Vibe. Auch Bosse sind oftmals einfach nur Copy&Paste und haben keine Individualität. Ich mein wie viele Slime Bosse hat das Spiel? 4? 5? Zumindest sieht der Ur-Slime nicht aus wie alle anderen und bietet auch wirklich mal ne tricky mechanic im Gegensatz zu Hüpf, Hüpf, Hüpf... und ab 40% Leben... Schneller Hüpf, Hüpf, Hüpf. Aber alle Biome haben eins gemeinsam, selbst wenn Sie bis zum Rand oben mit Gegnern gefüllt sein sollten, fühlt sich jedes Biome einfach nur tot an. Da gibt es nichts besondered zu finden und so sind wir eigentlich nur auf der Suche nach Erzadern die wir in unsere Base speisen können oder eben Wegpunkten, die einfach nur eine Pest zu finden sind. Man bekommt ja nichts gesagt in dem Spiel, aber das die Wegpunkte immer im Umkreis eines Bosses sind und man Scanner für Bosse hat, jedoch mit Technologie und Magie, keinen Scanner für Interessante Orte hat oder einem Sonar ist wild. Ich werde die restlichen 6 Stunden jetzt auch noch investieren um es vollends durchzuspielen, hoffe ich. Aber ich glaube kaum das ich das spiel noch ein zweites mal spielen werde. In einer Gruppe mit 4-8 Personen könnte es noch mal ein anderes Flair geben, aber selbst dann, ist das Game einfach nur extremst Monoton. Eigentlich müsste es einen "tag" geben, bei dem einfach alle Genres genannt werden und man sucht sich dann die richtigen Aspekte einfach raus, denn so ist alles was das Game hat eben weder was Ganzes noch was halbes. Und das ist wirklich Schade. Vor allem dass das Game einfach 6 Stunden braucht um dir zu sagen, das die Devs ab da an einfach mal wieder keine Lust mehr hatten und ne ruhige Kugel geschoben haben. Das die Kampagne jetzt aber noch durch künstliche und lahme Grinds für 30 - 40 weitere Stunden gedrückt wurde, ist nicht wirklich prickelnd. Aber naja, für 20€ geht das schon. An sich hat das Game ne gute Basis um daraus was zu machen, gerne würde ich auch sehen das es ähnlich wie Starbound wird, bei dem Exploring einfach Spaß gemacht hat und bei dem man immer wieder einfach nur belohnt wurde für egal was man macht. Hier hingegen hatte ich das Gefühl, dass nichts wirklich von Bedeutung ist. So findet man zwar durchaus auch mal einen hübschen Area oder ein Spezial Mini Biome, bekommt aber außer einem guten Ambiente allerhöchstens in die Hand gekackt. Genauso würde es mich auch freuen wenn man das Bauen und Abreißen besser machen könnte. 5000 Blöcke einzeln zu setzen ist schon hart behin*ert und noch besser wirds dann wenn man dann nur das Förderband abreißen möchte dass da läuft und nicht auch noch den ganzen Tunnel gleich mit. So auch bitte mal vernünftigen Laufspeed einführen, damit wir die Sachen einfach im gehen setzen können und nicht per Tastatur Morse Zeichen an den Charakter senden müssen. Genauso auch eine Möglichkeit 10x10 Felder auf einmal setzen zu können oder 3x10. Bei einer Strecke von 5000 Tiles, Setzte ich einen Pfad der in der Regel 5 Breit ist auch wenn unsere Werkzeuge maximal 3 Tiles Breit abbauen können. Das bedeutet einfach 15000 Tiles nur an Boden zu setzen + 10000 Tiles an Mauer, + 5000 an Förderband und weitere 5000 an Schienentransport.... 40.000 mal klicken bzw Tiles setzen, angenommen das man eine Sekunde braucht für jedes, dann brauche ich f*cking 11 Stunden nur um ne neue Ressource an mein System anzuschließen.... Gehts noch? Um alle Möglichkeiten im Game zu nutzen, bräuchte man aber schon eher so 7 Tiles Breite Wege, damit man dann auch mit so einem Auto da durch brettern könnte. Dazu kommt das wir nur 2 Arten von Bohrern haben und nur 1 Art von Förderband. Genauso müsste es bessere elektronische Teile geben, maybe bin ich auch zu blöd dafür, aber die Teile die man jetzt zur Verfügung bekommt machen einfach nichts besonderes, was man nicht auch ohne hinbekommen würde. Weiterhin müsste es eine Möglichkeit geben Förderbänder unter Schienen zu legen oder etwas dergleichen, ansonsten bekommt man allerhöchstens Kopfschmerzen bei dem Versuch seine Ressourcen in die Base zu bekommen aber auch gleichzeitig ein vernünftiges Schienen-Netz hinzusetzen. Alles im allem einfach nur tedious, repetitiv und einfallslos. Auch wenn einige Ansätze richtig gemacht wurden, fehlt es an Liebe/Tiefe fürs Detail. Da sind die Sachen die man im Trailer sieht schon irgendwie das Highlight... Kp, wer auch immer sowas hier geil findet, der kann sich sicherlich auch mal Force of Nature 2 geben. Das hat genauso viel Charm! Ich kann einfach nicht nachvollziehen wie solche Spiele immer so stark anfangen können und dann nach 5-6 Stunden einfach in den freien Fall umschalten... Macht das Spiel kürzer, wenn ihr euch mit dem Zeug übernommen habt. Aber Ja die Leute machens möglich, durch gute Rezensionen, I guess.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist wirklich der Hammer. Es vereint tatsächlich sehr sehr viel von Terraria mit Elementen aus Stardew Valley wie dem Gärtnern. Zudem vermeidet es gleich Hürden, die in anderen Spielen üblich sind aka Quality of Life. Eine gemeinsam (updatebare) Karte mit seinen Mitspielern über ein extrs Gebäude -> Luxus. Automatisches Einsortieren aus dem Inventar in vorhandene Stacks in Truhen -> One-Click Einfaches Schnellnutzen von Fackeln (per Shift, nicht per Hotkeybar) -> Super intuitiv. Darüber hinaus sind die Gegner abwechlsungsreich, die Gebiete spannend und nie zu leicht oder zu schwer. Aber an ein paar Toden kommt man nicht vorbei. Ich würde sagen, wer Terraria geil fand, wird hier am ehsten sich Zuhause fühlen. Wer dazu noch Stardew, klassische Survivals (Dont Starve etc.) mag, ebenso. Für knapp 10 Euro, absolut empfehlenswert, bereits im Early Access. In knapp 11 Stunden ist mir KEIN Bug aufgefallen, Inhale gibts bisher reichlich, der Multiplayer (bislang nur zu Zweit gespielt) läuft wie Butter ohne Probleme.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
I think overall it has the potential to become a great game. The reason it isnt one right now, at least for me, is because it is very grindy so you need to spend a huge amount gathering ressources that help you to gather more resources or travel faster. This in itself is fine with me if you do it once or twice but for every new biom you enter its identical, so verrrrrryyyyy repetitive as well. The nail in the coffin is the RNG - there are no pity mechanics and for items that have a very low drop chance it makes the game unfun and even more grindy. For example: in order to progress you need to get 3 kinds of stones - 1 each at least if you 1st try every boss. The drop chance for these gems is around 1% wich is pretty low and since u need all 3 you need to farm a lot again and in my chase i got about 15 of two kinds but im missing one of the other kind (ocean sapphire) so i cant progress the game at all at that point even tho i spend hours grinding this one stone and have all the other stones in abundance.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
⡴⠑⡄⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ ⣀⣀⣤⣤⣤⣀⡀ ⠸⡇⠀⠿⡀⠀⠀⠀⣀⡴⢿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣷⣦⡀ ⠀⠀⠀⠀⠑⢄⣠⠾⠁⣀⣄⡈⠙⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣆ is good ⠀⠀⠀⠀⢀⡀⠁⠀⠀⠈⠙⠛⠂⠈⣿⣿⣿⣿⣿⠿⡿⢿⣆ ⠀⠀⠀⢀⡾⣁⣀⠀⠴⠂⠙⣗⡀⠀⢻⣿⣿⠭⢤⣴⣦⣤⣹⠀⠀⠀⢀⢴⣶⣆ ⠀⠀⢀⣾⣿⣿⣿⣷⣮⣽⣾⣿⣥⣴⣿⣿⡿⢂⠔⢚⡿⢿⣿⣦⣴⣾⠸⣼⡿ ⠀⢀⡞⠁⠙⠻⠿⠟⠉⠀⠛⢹⣿⣿⣿⣿⣿⣌⢤⣼⣿⣾⣿⡟⠉ ⠀⣾⣷⣶⠇⠀⠀⣤⣄⣀⡀⠈⠻⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⡇buy it ⠀⠉⠈⠉⠀⠀⢦⡈⢻⣿⣿⣿⣶⣶⣶⣶⣤⣽⡹⣿⣿⣿⣿⡇ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠉⠲⣽⡻⢿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣷⣜⣿⣿⣿⡇ ⠀⠀ ⠀⠀⠀⠀⠀⢸⣿⣿⣷⣶⣮⣭⣽⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⠇ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⣀⣀⣈⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⠇ ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⢿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿⣿Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So interessant es auch sein mag... Für Solo Spieler ist es unfair und frustrierend, dafür dass man Bosskämpfe machen muss sind diese nicht spannend sondern nur ätzend.. oder langweilig weil man diese austricksen kann... Da kack ich lieber in einem Jump n Run 100x an einer Stelle ab als mir das hier weiter anzutun...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Core Keeper: Spaß in der Mine Core Keeper ist eine spannende Mischung aus Terraria und Stardew Valley, die es versteht, eigene Akzente zu setzen. Obwohl das Spiel bereits lange im Early Access verfügbar war, hat die Version 1.0 nun das finale Update mit vielen Neuerungen gebracht. Aber macht diese Version Core Keeper nun zu einem rundum gelungenen Spiel? Die Antwort ist einfach: Ja, es ist eine äußerst unterhaltsame Sandbox, die viel zu bieten hat. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3406984783 Das Gameplay / Die Spielmechanik Erster Kontakt mit der Welt Bevor es so richtig losgeht, erstellen wir unseren Charakter und benennen die Welt. Dabei geht es direkt in die dunklen Tiefen der Höhlenwelt. Lichtquellen sind hier Mangelware, abgesehen vom schimmernden Kern, der uns zu Beginn begleitet. Die wichtigsten Hilfsmittel in der Dunkelheit sind einfache Fackeln, die wir während des Spielens immer wieder aufstellen müssen. Aber auch eine Spitzhacke ist schnell zur Hand, um uns durch die Wände zu arbeiten. Später kommen dann bessere Werkzeuge wie Hacken, Bohrer und Hämmer dazu, die das Graben und Erkunden effizienter machen. Crafting und Basisbau Das Herzstück von Core Keeper ist das Crafting-System. Wir sammeln Materialien und stellen daraus fortlaufend neue Gegenstände her: vom einfachen Baumaterial über Werkzeuge bis hin zu Möbeln und sogar Musikinstrumenten. Diese Dinge sind mehr als nur Dekoration; sie erweitern unsere Möglichkeiten, die Welt zu erkunden und neue Gebiete freizuschalten. Unsere Basis wächst mit uns und kann rund um den leuchtenden Kern ausgebaut werden. Der Ausbau der Basis ist flexibel und bietet viele kreative Freiheiten. Das Crafting funktioniert ähnlich wie in anderen Sandbox-Spielen: Wir kombinieren verschiedene Materialien an Werkbänken, um neue Items zu erschaffen. Die Balance zwischen den Ressourcen ist gut durchdacht: Es gibt weder einen Mangel an Rohstoffen, noch überfluten sie uns. Dadurch entsteht stets ein angenehmer Spielfluss und wir sind immer motiviert, neue Materialien zu sammeln und weiter zu bauen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3398295189 Leveling-System und Perks Ein weiteres wichtiges Element ist das Leveling-System. Während wir im Spiel verschiedene Tätigkeiten wie Bergbau, Laufen, Kämpfen oder Kochen ausführen, sammeln wir Erfahrungspunkte, die uns neue Fähigkeiten und Perks freischalten. Das Leveln erfolgt dabei auf eine sehr organische Weise – wir müssen keine komplexen Systeme verstehen, sondern spielen einfach weiter und entscheiden, wie wir unsere Fortschritte einsetzen. So wird unser Charakter etwa beim Bergbau effizienter, und wir erhalten mehr Ressourcen aus unseren Abbauaktionen. Ein interessantes Feature ist die Möglichkeit, Tiere zu züchten. Wenn wir eine Brutmaschine bauen und mit Strom versorgen, können wir Eier ausbrüten, die uns dann begleiten und uns durch zusätzliche Perks unterstützen. Diese Tiere leveln ebenfalls mit uns und können somit zu wertvollen Helfern werden. Das Level-System von Core Keeper ist zwar vielschichtig, aber extrem zugänglich und simpel, was für eine durchweg motivierende Spielerfahrung sorgt. Kämpfe und Gegner Auf unserem Abenteuer treffen wir immer wieder auf feindliche Kreaturen, die uns in die Quere kommen. Glücklicherweise sind wir nicht wehrlos – schon zu Beginn finden wir Waffen und können uns im Kampf behaupten. Dabei gibt es sowohl Nahkampf- als auch Fernkampfwaffen. Das Zielen mit Fernkampfwaffen kann jedoch etwas hakelig sein und auch die Nahkämpfe fühlen sich manchmal etwas ungenau an. Trotz dieser kleinen Unannehmlichkeiten bleibt das Kampfsystem jedoch unterhaltsam und trägt zur Spannung des Spiels bei. Dabei ist jeder Gegner in Core Keeper ist einzigartig und bietet eine eigene Herausforderung, die das Spielgeschehen abwechslungsreich und spannend hält. Die Feinde reichen von einfachen, aber dennoch fesselnden Mobs wie den klassischen Schleimen, die in unterschiedlichen Variationen auftreten, bis hin zu beeindruckend großen und mächtigen Kreaturen. Ein Beispiel dafür ist ein gigantischer Phoenix, der majestätisch durch die Lüfte schwebt und mit seinen feurigen Angriffen eine echte Gefahr darstellt. Diese riesigen Gegner fordern nicht nur unser Können im Kampf, sondern auch strategisches Denken, um ihre Angriffe zu kontern. Die Bosse sind ein ganz besonderer Höhepunkt des Spiels. Sie sind nicht nur größere und stärkere Gegner, sondern bringen oft auch einzigartige Mechaniken und Angriffsmuster mit sich, die sich stark von den regulären Mobs abheben. Ähnlich wie in Terraria sind sie eine der Hauptmotivation, immer tiefer in die Welt vorzudringen, da sie sowohl eine spannende Herausforderung bieten als auch wertvolle Belohnungen für unseren Fortschritt bereithalten. Die Bosse in Core Keeper glänzen durch ihre Vielfalt – jeder hat seine eigenen Stärken, Schwächen und Spezialfähigkeiten, was jedes Bossgefecht zu einem einzigartigen Erlebnis macht. Erkundung und Geheimnisse Die Welt von Core Keeper steckt voller Geheimnisse und Überraschungen. Beim Erkunden stoßen wir immer wieder auf verschlossene Türen, versteckte Räume und mysteriöse Portale. Einige dieser Rätsel können wir nur lösen, indem wir mit einem Musikinstrument Melodien spielen, um verschlossene Türen zu öffnen. Das Spiel lädt förmlich dazu ein, die Welt auf eigene Faust zu entdecken und immer wieder neue Gebiete und Biome zu erkunden. Je mehr Spielerfahrung wir sammeln, desto mehr Rätsel und Geheimnisse können wir aufdecken. Dabei bleibt das Spiel spannend und abwechslungsreich – mit jedem neuen Abschnitt entdecken wir neue Herausforderungen und Belohnungen. Die Grafik Grafisch orientiert sich Core Keeper an einem charmanten Pixelstil, der an die Klassiker der 16-Bit-Ära erinnert. Die Vogelperspektive funktioniert tadellos und ermöglicht einen klaren Überblick über die Welt, ohne dass sich die Kamera unangenehm einengt oder die Sicht eingeschränkt wird. Die farbenfrohe und zeitlose Pixelgrafik passt perfekt zur Stimmung des Spiels und sieht teilweise wunderschön aus. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3398295468 Der Sound Die Musik trägt maßgeblich zur Atmosphäre bei. In vielen Bereichen hören wir orchestrale Klänge, die den Dungeon-Charakter der Höhlen unterstreichen, während andere Biome mit karibischen Melodien an den Soundtrack von Monkey Island erinnern. Auch die Umgebungsgeräusche sind gut gemacht – das Klingen der Spitzhacke und das Plätschern von unterirdischen Bächen passen perfekt zur Atmosphäre. Ein kleiner Kritikpunkt: Die Musik wiederholt sich nach einer Weile und kann in längeren Spielsitzungen etwas monoton wirken. Doch insgesamt bleibt der Sound sehr gelungen und fügt sich hervorragend in das Spielgeschehen ein. Pros - Abwechslungsreiche Sandbox-Welt - Motivierendes Crafting-System - Langfristige Motivation - Schöne Pixelgrafik - Stimmungsvolle Musik und Sound Cons - Wiederholende Musik - Fehlende Übersicht beim Looten - Unpräzise Steuerung bei Kämpfen Fazit Core Keeper ist ein außergewöhnliches Sandbox-Spiel, das seine Inspirationen aus anderen beliebten Titeln zieht und sie auf eine frische, eigene Weise umsetzt. Mit einer riesigen, zufallsgenerierten Welt, einem gut durchdachten Crafting-System, zahlreichen Geheimnissen und einem motivierenden Levelsystem bietet es Spielern eine enorme Freiheit und Langzeitmotivation. Auch wenn kleinere Schwächen im Bereich der Steuerung und Musik zu finden sind, überwiegt der Spaßfaktor. Wer sich für das Genre interessiert, wird Core Keeper nicht so schnell wieder aus der Hand legen. Falls Dir die Review gefallen hat, lass gerne einen Daumen nach oben da und folge uns und werde Teil der German_Gamer_CommunityMehr anzeigenWeniger anzeigen
The game is great, but the company are scumbags. They misuse the term "crossplay" to boost sales. I have bought my friend the game on Switch because in their FAQ it said there is crossplay. Now, we couldn't figure out how to play together and on second look I read that they misuse the term crossplay to refer to playing betwwen storefronts like Steam and Epic which is NOT Crossplay. Not sure if this can legally be certified as false marketing, but it sure is in my opinion.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.