

Crusader Kings III
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Crusader Kings III
Führe eine mittelalterliche Dynastie durch Heiraten, Rivalitäten, Diplomatie und Kriege über Generationen hinweg. Der Tod eines Herrschers beendet den Lauf nicht: Ein Erbe übernimmt, während Entscheidungen das Reich und das Vermächtnis des Hauses prägen. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 90% positiv bei 93.404 Rezensionen. Zu den Sprachoptionen der Benutzeroberfläche zählen Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Russisch, Koreanisch, Polnisch und Japanisch. Erschienen am 1. September 2020.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 11,24 €2025-11-28 · AllYouPlayBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Preisentwicklung, kein regionaler Steam-Tiefpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Sprache und Audio
Für Steam PC ist englische Sprachausgabe aufgeführt. Die Benutzeroberfläche gibt es unter anderem auf {supportedLanguages}; weitere aufgeführte Sprachen bieten Untertitel.
Spielmodi
Die Steam-PC-Version führt Einzelspieler- und Mehrspielermodus auf.
03Häufig gestellte Fragen
Mit welchen Startjahren kann ich beginnen?
Die Beschreibung nennt 867, 1066 und 1178 als Startjahre.
Was passiert, wenn mein Herrscher stirbt?
Das Spiel läuft mit der Dynastie weiter, und ein Erbe übernimmt.
Welche strategischen Wege gibt es?
Diplomatie, Reichsverwaltung, Intrigen, Kriege, religiöse Entscheidungen und kulturelle Neuerungen gehören zu den Möglichkeiten.
“A grand-strategy RPG that turns medieval dynastic politics into a live drama generator, keeping all the depth while finally lowering the wall”
Unser Fazit
At an overall 8.9, Crusader Kings III is a game that more or less redrew what historical grand strategy is supposed to look like. It kept every ounce of its predecessor's depth and, for the first time, made that depth something an ordinary person could approach. A contradiction on paper — and it pulled it off.
Where it stands: a benchmark on day one

Lay the cold numbers out. Metacritic locked it at 91. OpenCritic placed it in the Mighty tier — recommended by 98.9 percent of critics, the top one percent of all games. Nine in ten of its ninety-thousand-plus Steam reviews stay positive, and China's GamerSky handed it a perfect ten, calling it "the ceiling of historical strategy games." It posted the highest launch-month sales of any Paradox Interactive title in the company's history, and global sales have since passed four million. This is not a beloved cult miss; it is a critical and commercial winner that became a category benchmark the moment it shipped.
The thing it is least able to be replaced for, the six dimensions kept proving: personality traits, stress, tyranny and dread, lifestyles, marriage and de jure inheritance gear together into an engine that brews family drama live. Every run grows a family history no script could reproduce — that is its real moat.
Rivals can copy the map, the interface, even parts of the systems, but the chemistry of "stories brewed live by the system, written in part by the player" is hard to clone, because it demands so many systems meshed so precisely that their output lands both surprising and inevitable. Plenty have tried to bottle the same lightning; none have quite managed it. Which is why, years past release, it remains the coordinate this whole category keeps measuring itself against and never quite surpasses.
Who should buy it, and who should think twice

Who is it for? If you treat history as a family drama to manage with your own hands, and you value the stories the system improvises over the raw rush of conquest, you will struggle to find a second game that gives you the same thing. It rewards players willing to sink slowly into text and relationships, who relish watching one house rise and fall across generations.
Who should pause? If you are wired for clear goals and instant combat feedback, and a wall of text plus a finish-line-free sandbox sets your teeth on edge, the early information load may turn you away — friendly onboarding notwithstanding, this remains a game that asks you to read and to think rather than one that leads you by the hand. Its pleasure is not the spike of winning a battle but the satisfaction of looking back, after tending a dynasty for generations, at the winding line of fate you drew. If that slow, self-authored rhythm isn't yours, no score will make it yours, and recognising that honestly beats following the crowd.
Series footing and which edition to buy

As the third entry, Crusader Kings III's sharpest edge over its chief rival — the series' own second installment — is exactly this: a fresh tutorial and 3D characters that made the same depth approachable for the first time. The predecessor had depth to spare but was infamous for an opaque interface and a wall of systems; this one flattened that wall without sacrificing an inch of depth, and that is the root of how it crossed from cult to mainstream.
On editions: start with the base game, get fluent in the core systems, then add DLC chapter by chapter as your own taste dictates — with Roads to Power the highest priority, since its core-loop-changing play makes it the one to reach for first. Four straight chapters of expansion, global sales past four million, and a living ecosystem of thousands of community mods have already proven the point over time. This is not a game you set down after a few dozen hours. It is a medieval dynasty simulator that can keep you company for years.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Originalsprache · 10 RezensionenDie hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die allgemeine positive Bewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
BESONDERS EMPFEHLENSWERT "Crusader Kings III" ist eine typische Paradox Grand-Strategy-Simulation. CKIII deckt den Zeitraum von 867 bis 1453 ab, der Vernichtung Byzanz, dem Fall Konstantinopels der das Ende des europäischen Mittelalters markiert. Als Startpunkt kann man neben 867 auch 1066 wählen, das Jahr der berühmten Schlacht bei Hastings, in der Wilhelm der Eroberer den Grundstein für die normannische Herrschaft über England legte und damit das gesamte europäische Gefüge neu austarierte. Aber spielen können wir nicht nur als europäische Großmacht. Die Karte schließt im Osten Indien und die Steppenvölker ein, reicht bis an die Grenze des chinesischen Reiches. Im Süden reicht die über das Horn von Afrika hinaus bis zum (auch spielbaren) Mogadischu. Und spielen können wir jeden Herrscher (ab der Größe eines Grafen). Ob als ghanaischer König, als indischer Maharadscha, als Graf von Augsburg oder als uplandischer Jarl. Lediglich Theokratien und Republiken sind (noch) nicht spielbar. Paradox deckt mit seinen historischen Titeln jeweils eine bestimmte Epoche ab. Die herausragende Qualität von diesen Paradox-Titeln liegt in der Erkenntnis, daß jede Epoche eigener Mechaniken bedarf, für jede Epoche eigene politische Agenden wichtig waren, Mentalitäten und gesellschaftliche Strukturen in der Geschichte grundverschieden waren. Damit begreift Paradox Diskurse, die etwa durch Michel Foucault ("Die Ordnung der Dinge") wesentlich befeuert wurden. Er geht (vereinfacht beschrieben) davon aus, daß jede Epoche einen Zentralpunkt des Denkens hatte. War es im Mittelalter etwa die Religion, tritt in der Neuzeit der Mensch als Individuum in den Fokus. Aus diesem Zentralpunkt ergeben sich dann als Ausfluß wesentliche gesellschaftliche, kulturelle und politische Strukturen. Dieses Prinzip hat Paradox schon seit ihren ersten Titeln begriffen und inkanalisiert, was sie auch wesentlich von anderen Entwicklern unterscheidet, die diese strukturelle Denkleistung nicht vollzogen haben. Mittelalter. Das wichtigste hier: die Dynastie und die Religion. Das Konzept der großen Nationalstaaten existiert noch nicht. Kaiser und Könige besitzen nicht das ganze Land über das sie herrschen, sondern haben stets begrenzte Macht über ihr Vasallen. Und so können wir denn auch immer nur eine begrenzte Anzahl an Provinzen selbst besitzen. Kommen wir über das Limit, müssen wir empfindliche Mali ertragen. Also geben wir eroberte Provinzen lieber an andere Charaktere, an unseren Sohn zum Beispiel und stellen so sicher, daß die Provinz erstmal in der Machtsphäre unserer Dynastie bleibt. Jeder Charakter hat eine Reihe von Werten wie Diplomatie oder Verwaltung und eine Reihe von Eigenschaften, Tugenden und Sünden. Hinzu kommt ein neues Schwerpunktsystem, in dem wir uns auf einen Fokusbaum konzentrieren können und unseren Charakter, der stets schon mit erblichen Dispositionen ausgestattet ist, so in eine bestimmte Richtung entwickeln können. Überhaupt ist die Charakterentwicklung, das rollenspielerische, relevanter und umfänglicher geworden. Zentrale Charaktereigenschaften sind durch den Avatar direkt sichtbar. Stolze Charaktere etwa tragen die Nase hoch, unmäßige neigen zu Fettleibigkeit. Zentral wichtig ist auch nach wie vor der Kampf und die Diplomatie. Bündnisse werden durch Heiratspolitik geschmiedet. Stehende Heere gibt es noch nicht, sondern alle Truppen müssen erst ausgehoben werden. Sehr gut ist das neue System der Ritter, relevanter Einzelkämpfer und der Einheiten wie Pikeniere oder Bogenschützen, die wir zu den üblichen Bauerntruppen rekrutieren können. Überhaupt wurde vieles entschlackt, einiges auch vereinfacht und übersichtlicher gemacht. CKIII konzentriert sich auf wesentliche Mechaniken, wie Krieg oder Intrigen, streicht aber auch einige Mechaniken des Vorgängers. Insgesamt tut das der Reihe aber gut, denn alles ist konsequenter, fokussierter und logischer geworden. Die an einigen Ecken noch vermißte Komplexität wird sicher paradoxüblich über die Jahre noch reichlich ausgebaut werden. Viele Mechaniken könnte man noch beschreiben. Die Vermächtnisse etwa, die unseren Dynastiesprößlingen schon bei Geburt einen Bonus geben oder das neue System der Druckmittel, mit dem wir andere Charaktere beeinflussen, uns aber auch selber in der Hand eines Anderen wiederfinden können. Auch die vervielfältigten Religionen und die Möglichkeit selber eine Religion zu gründen, sind überzeugend. Es fehlen aber Systeme des Vorgängers wie Artefakte oder auch das System der Seuchen. Auch der Ausbau der Provinzen ist eher simpel gehalten. Bei allem Detailkram sei nun aber mal deutlich gesagt: CKIII ist großartig. Noch ist es eine fokussierte Basis, die schon verdammt viel Spaß macht, überzeugend funktioniert und sich als ein wunderbarer endloser Geschichtengenerator erweist. Die Geburt ist mehr als gelungen. Die angelegten Strukturen sind besser denn je, die Bedienbarkeit weitaus übersichtlicher geworden. Bugs gibt es nur wenige irrelevante. Und wenn auch das Kind noch Erfahrung braucht, sich noch entwickeln muß, der Sprößling ist jetzt schon ein Genie. Anders gesagt: CKIII ist zum Niederknien überzeugend gut geworden und wird sich im Laufe seiner Entwicklung ohne Frage zum besten Grand-Strategy-Spiel aller Zeiten mausern. Ein Meisterstück. (Wer Gameplay sehen will, dem kann ich nur wärmstens die Videos des besten youtubers aller Zeiten "Steinwallen" empfehlen, der auch das Gamestar Testvideo gemacht hat). Wertung: 10/10 Atmosphäre 10/10 Story 9/10 Grafik 8/10 Sound 9/10 Spielmechanik 9/10 Balancing 10/10 Spielspass Fazit: Die Geburt eines Genies. 10/10 GesamtwertungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Für Neueinsteiger die keinerlei Erfahrung mit dem Vorgänger oder anderen Paradox spielen hatten ist es ein sehr guter Start. Nette Grafiken schöne Bilder nicht zu Komplex, wenige Spielstörende Bugs. Aber, und das ist das Problem im vergleich zum Vorgänger ist es bis auf die 3d Charaktere in allen Punkten schlechter als der Vorgänger und in sachen Interface und Bedienung zu anderen Paradox Titeln weit hinten. Das Interface ist Oberflächlich hübsch gemacht, doch sobald man in die tiefe geht fangen die Probleme an. Es fehlen die grundlegenen Sortierfunktionen, Kartenmodi. Statt geordnete anzeigen wie in ck2 hab ich hier mit Tab eine Reihe die mir teils sinnlose Meldungen anzeigt. Keine Rückmeldung wenn eine Ratsposition leer ist und viele andere dinge die ich als Herrscher wissen will und muss. Kriege sind eine mittlere Katastrophe und machen in ck3 mir persönlich keinen Spaß. Für die Benutzerfreundlichkeit wurde das System stark vereinfacht im gegensatz zum Vorgänger. Statt einzelne Truppentypen zu erhalten durch den Bau neuer Gebäude habe ich in ck3 nurnoch ein Aufgebot aus den Domänen und Kriegsvolk ala Schere Stein Papier (Reitere wird geblockt von Pikeniere, Schwere Infanterie blockt leichte Infanterie usw.). Weniger Tiefgang aber ok kein Weltuntergang. Das Problem hingegegen beginnt auch hier bei der Übersicht. Solang der Krieg im kleinen Maßstab geführt wird ist es noch machbar. Sobald Kriege aber größer werden wie bei Byzanz endet es in einer Katastrophe. Es fehlen wichtige Rückmeldungen wo welche Siedlung momentan Belagert wird was besetzt ist wo die Feindliche Armee sich momentan befindet. CK2 bot hier ein einfaches Rastertool am Fensterrand mit einstellbaren Anzeigen was in CK3 nur in einer sehr Simplen Form existiert. Durch das fehlen dieser Informationen ist man gezwungen Per Hand auf jede Provinz die als Besetzt gekennzeichnet ist zu klicken um zu erkennen das dort kein Feind diese Besetzt hält sondern sich Vasallen bekriegen. Warum mir das angezeigt wird sowie die Armeen der Vasallen gleichwertig mit meinen laufenden Krieg ist für mich einfach ermüdend, ck2 hat das besser gelöst. Sobald ich meine Armee auf den Feind hetze und durch das neue Regionssystem die feindliche Baronie suche und bedingt dadurch auf die Map zoome, deaktiviert sich die Politisch eingefärbte Map und ich verliere die Übersicht wo welche Grenzen beginnen und enden, da mir nurnoch das Gelände angezeigt wird. Auch hier fehlen die nötigen Einstellungen wie sie eigentlich bei allen vorigen Paradox titeln vorhanden waren. Viele Spielmechaniken sind im Gegensatz zum Vorgänger ebenfalls Sehr einfach gehalten was den Eindruck erhöht das hier schon für dlc´s aufgebaut wurde. Das gesamte Reichsmanagement wurde stark vereinfacht. Wie zum beispiel die neuen Vasallenverträge für jeden einzelnen. Eine nette Idee mit vielen Möglichkeiten für die Zukunft doch sind die jetzigen Möglichkeiten weit hinter denen des Vorgängers. Ebenso die Religionen, oberflächlich viele Einstellungen wie Heiratsregeln usw. Im Detail sind es mehr Einstellungen aber weniger große Veränderungen wie im Vorgänger. Das Kultursystem ist momentan auch nur eine neue Art dem Spieler zu hindern. Kein direktes Freischalten der Technologien wie im Vorgänger. Auch hier, der Grundstein ist gelegt für eine Möglichkeit die Epochen des Mittelalters Herausstellungsmerkmale zu geben, aber in seiner jetzigen Form ist es nur eine Timegate Funktion ohne wirkliches eingreifen. Der Hauptteil, die Events und Traits, das allgemeine Rollenspiel wurde auch stark vereinfacht im Gegensatz zum Vorgänger. Die Anzahl der Ereignisse ist weit weniger. Keine Kampf oder Kriegsereignise (bis auf ein Strategiegespräch das immer das selbe ist). Kinder und deren Ereignisse sind ebenfalls kaum vorhanden. Es wurde mehr auf die Sichtbarkeit der Charaktermodelle, die ich persönlich nach 1 Minuten nichtmehr wahrgenommen habe, als auf Entscheidungen und Ereignisse die den Spieler mehr eingebunden haben wie im Vorgänger geachtet. Das Neue Komplott und Intrigen System macht bisher einen guten Eindruck und könnte in Verbinden mit Vasallen und dem Reichsmanagement später viel mehr Bedeutung erlangen momentan ist es beinahe zu vernachlässigen. Es gibt natürlich noch vielmehr Kritikpunkte bei vielen helfen auch schon erste Mods wie bessere Regionsgrenzen oder mehr wichtige Icon Meldungen wie leerer Ratssitz. Aber solche dinge erwarte ich mir, vorallem bei einem Nachfolger, von Anfang an. Auch die Ausrede die man immer wieder liest das CK2 nicht mit den Umfang von CK3 jetzt vergleichen kann. Doch kann man ich habe CK3 jetz gekauft und nicht mit 20 dlc´s in 8 Jahren. Warum sollte ich mir es sonst kaufen. Es gibt natürlich auch Positive Dinge aber die Negativen überwiegen so sehr wie die Interface Probleme. Auch das viele Dinge im Gegensatz zum Vorgänger weggefallen sind wie Kulte, übernatürliches, das Inventarsystem mit Ausrüstung usw. Ich kann nur jedem empfehlen der ck2 nicht besitzt und für den 50 Euro doch eine Menge Geld ist erst sich den Vorgänger den es Gratis gibt anzusehen. Für Neueinsteiger die keinerlei Erfahrung besitzen ist es hingegen sicher ein netter Start da ihnen die Probleme erst später oder gar nicht direkt auffallen und man nun teil des Entwicklungsprozesses wie beim Vorgänger ist. Als erfahrener ck2 spieler sollte man sich hingegen wirklich fragen will ich mir nur wegen 3D Modelle ein spiel wie den Vorgänger holen und warten bis es alle dlc´s hat und vielleicht auf dem Stand des Vorgängers kommt oder spare ich mir das Geld und bleibe beim Vorgänger. Mir persönlich tun die 50 Euro weh da ich mehr erwartet habe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer zu faul zu lesen ist: "Du wolltest schon immer mal ein Paradox Game ausprobieren, diese waren Dir aber zu komplex? Dann herzlichen Glückwunsch mit Crusader Kings 3 kannst Du endlich auch als Standard-Gamer (so wie ich) mal Dein Glück versuchen ohne die ganze Zeit zu denken "Was mach ich hier eigentlich?" oder "Warum passiert das?" oder "Boah bin ich schlecht". Long Story: Ich spiele jetzt schon seit Jahren, mehr oder weniger erfolgreich, Paradox Games. Angefangen habe ich mit Hears of Iron 2, welches ich stundenlang gezockt habe, aber bis heute nicht verstehe. Ähnlich ging es mir mit Europa Universalis und eben auch Crusader Kings 2. Prinzip von Paradox spielen war bei mir immer wie folgt: 1) Kaufen 2) Ausprobieren 3) Nach 10 Stunden Spielzeit feststellen, dass ein Tutorial wirklich hilfreich wäre 4) Nach 30 Stunden Spielzeit sich selbst fragen warum man das Game eigentlich noch spielt, obwohl man überhaupt keine Ahnung hat, was eigentlich passiert geschweige denn wie man in diesem Spiel "strategisch" vorgeht 5) Nach 50 Stunden - aufgegeben Crusader Kings 3 macht nun alles anders. Das erste mal habe ich wirklich das Gefühl verstanden zu haben worum und vor allem wie es geht. Es gibt ein, diesmal sogar hilfreiches, Tutorial und auch während des Spiels bekommt man ständig Tipps worauf man achten soll. Darüber hinaus ist CK3 nicht nur einfach ein Grand-Strategy-Game sondern eine Mischung aus eben diesem und einem Rollenspiel. Durch Charakter-Eigenschaften lassen sich nicht mehr die besten Entscheidungen treffen (weil diese dem Charakter der Spielfigur widersprechen) und man muss seine Strategie deswegen ständig anpassen. Hierdurch lernt man recht schnell alle Facetten des wirklich Komplexen Spiels kennen und steht ständig vor komplett neuen Herausforderungen. Einfach die Welt erobern und zurücklehnen funktioniert hier auf keinen Fall. Bis jetzt habe ich schon 40h Spielzeit (in nur einer Woche -> meine Freundin hasst das Spiel). Kann es also jedem empfehlen der viel Zeit mitbringt!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Crusader Kings 3: Lange erwartet und ersehnt. Und auf den ersten Blick hin macht es alles das was der zweite Teil bereits konnte nur besser. Was jetzt total super klingen mag bedeutet aber zwangsläufig das all der Blödsinn und die Fehler des zweiten Teils aber ebenfalls den Weg in den Nachfolger gefunden haben. Auf einen genaueren Blick hin entpuppt sich dieser Titel als ein einziges, großes Logikloch und ferner als ein Spiel das den Spieler im besten Fall vor schwere, im normalfall vor unmögliche Aufgaben stellt. Beispiele: - Heilige Kriege: Heilige Kriege sind eine feine Sache. Als Katholischer Herrscher sind sie entweder dafür gut die eigene Dynastie in fremde Länder zu bringen oder zumindest dafür, Geld und Ruhm einzuheimsen. Dafür muss man aber sicherstellen, dass in der Heimat alles rund läuft und jenseits der eigenen Grenzen keine Anspruchsteller warten. Die kommen nämlich sowie die Segel deiner Schiffe aus Sichtreichweite sind. In anderen Spielen mit ähnlichem Hintergrund ist es undenkbar, dass dritte Kreuzfahrernationen angreifen. Der Papst würde eben diese Parteien exkommunizieren und all den getreuen Katholischen Lords befehlen diese Verräter zu zermalmen. Das ist auch nur logisch. Würde ja sonst niemand die eigene Heimat verlassen, wissend das sie nicht vom Papst beschützt wird. Hier nicht. Gehst du auf Kreuzzug während ein, zwei Anspruchssteller auf deine Titel daheim sitzen greifen die dich an. Und machen dich natürlich fertig weil du ja nicht zuhause bist. Und der Papst interessiert sich einen Scheiss dafür. - Das Miststück Frau: Frauen sind ein Ärgerniss. Ganz egal welche. Da sind zum einen die, die unentwegt versuchen dir Bastarde unter die Nase zu legen oder aber die, die unentwegt versuchen irgendjemanden umzubringen. Beispiel gefällig ? Mein dritter Sohn im letzten Spiel (Fürstentum in Schottland) hat eine dänische Frau genommen. Trotz der Tatsache das eben dieser dritte Sohn Land (eine Grafschaft) erben wird verschwindet die Frau plötzlich. Erst zurück an den Hof von dem sie kahm und geht dann auf wanderschaft bis runter nach Byzanz. In diesen vieleicht 10 Spieljahren gebärt sie 3 Kinder. Alles Söhne. Zwei davon blond, einer rothaarig. Und das obgleich sie und ihr rechtmäßiger Gemal schwarze Haare haben. Das Spiel sagt mir also mit einem grinsen: Guck ma' mein großer. Du wirst für diese eine Grafschaft definitif Charaktere haben die NICHT von dir sind. Aber sie bekommen trotzdem dein Wappen und gelten als Familienmitglieder. Und du kannst einen scheissdreck dagegen unternehmen. Weil für dritte die Scheidung beantragen geht nicht und in Byzanz entzieht sich die Schlampe weit meinem Einflussbereich. Gravierend hier: Die Kinder die da gezeugt werden verweilen dort wo die Mutter zuletzt war. Wenn also dein Erbe oder aber der erste Sohn deines Erben so "abhanden" kommt kannst du direkt neu laden oder neu starten. Denn du kannst weder seine Ausbildung in irgendeinem maße beeinflussen noch, und jetzt kommt das Game over, wen er heiraten wird. So hat man dann schnell mal einen Enkelsohn in Kroatien sitzen. Und der Kroatische Herrscher findet es lustig den Jungen Matriliniar mit Gräfin XY zu verloben. Jetzt kannst du bis zu diesem natürlich noch spielen. Wissend, dass danach feierabend ist. Ohne, dass du als Spieler etwas falsch gemacht hättest. Das Game over kommt weil das Spiel es einfach mal so entschieden hat. Mal ehrlich: Wer bitte will und/oder kann glauben eine adlige wäre zu dieser Zeit aus dem Palast gelassen worden ? Jede, die's versucht hätte wäre von den Wachen direkt wieder zurückgebracht worden. Gemessen an der Tatsache, dass eine unkeusche Frau mitunter ausreicht um eine ganze Dynastie zu stürzen ist die bereitschaft dieser Frauen alles und jeden zu vögeln nicht als Feature einzustufen sondern als fetter Fehler der behoben werden muss. Ebenso die völlig unlogische reiselust. Die sind ja schneller unterwegs als Menschen der Moderne mit der Lufthansa. Und das obgleich sie den Posten als Gräfin oder Herzogin in der Zukunft anzutreten haben. - Bestrafung: Ja, du hast die unkeusche Schwiegertochter doch zu fassen bekommen und/oder ja, du hast den Mörder deines Kindes zu fassen bekommen. Ein Erfolgserlebnis. Könnte man denken. Nö. Ist es nicht. Die Beweislage kann noch so erdrückend sein für die vergehen jenes Hampelmanns den du da gerade weggesperrt hast - Wen du ihn hinrichtest regnet es Tyrannenpunkte. Die verwandten des hingerichteten hassen dich, deine Höflinge hassen dich, ja selbst deine Vasallen die diese Neuigkeiten bestenfalls durch den nächsten Postreiter erfahren würden verlieren an Meinung. - Die Erbfolge: Hier kommen wir zu einem Punkt den Teil 3 sogar noch schlechter macht als der Vorgänger. Im Vorgänger konnte man eine Primogenitur erlassen wenn die eigene Kronautorität hoch genug war. Einleuchtend irgendwo. Frei nach dem Motto "Ich bin das Gesetz" bzw.: "Der Staat bin ich" kann und sollte ein Herrscher jederzeit darüber entscheiden dürfen wer genau sein Land später erben wird. Ausgenommen waren die "wilden" Völker. Auch einleuchtend. Hier, in teil 3, ist es jetzt so, dass man die Erfolgerechte erst "erforschen" muss. Was dich vor die tatsache stellt, dass du sicher die ersten drei Generationen lang das Erbrecht "Erbteilung" nicht los wirst. Das wiederrum bedeutet, dass du zwangsläufig alles verlierst was du dir aufbaust bis auf dein Herzogtum(wenn du denn ein Herzog bist) und die Hauptprovinz aus eben diesem. Der Rest geht an die Brüder. Mal zum Mitschreiben: Der Herzog von... was weiss ich ? Burgund ? darf nicht entscheiden wer sein Land erbt ? Blödsinnig und schlichtweg falsch. Soll man mir zeigen den zentraleuropäischen Herrscher in der Geschichte der seinem schwachsinnigen, buckligen zweitgeborenen eine Grafschaft übertragen hätte weil es das Gesetz so vorsieht. Hat es nie gegeben. Und damit endet der Blödsinn auch gar nicht. Die Erbfolge nimmt mitunter geradezu absurde, wahnwitzige Züge an. Greifen wir für dieses Beispiel gerne noch einmal nach Schottland wo ich als Herzog von Moray gestartet hatte. Zum ende der Regentschaft meines ersten Herrschers hatte ich das Herzogtum Moray (3 Verfügbare Grafschaften) und das Herzogtum der inneren Hebriden (noch einmal 2 Grafschaften). Er hat 4 Söhne. Mein Herrscher stirbt. Der zweigeborene Sohn bekommt das Herzogtum der Hebriden vollständig. Der dritte bekommt 2 Grafschaften aus Moray und der eigentliche Erbe eine Grafschaft mit dem dazugehörigen Herzogstitel. Wir haben hier zum einen also Sohn nummer 4 der einen scheissdreck bekommt obwohl genug Land da ist und den eigentlichen Spielererben den, mit dem man weiterspielt, der nur eine einzige Grafschaft bekommt. Und sich direkt umzingelt sieht von Brüdern mit mehr Land und Truppen. Fazit: ich könnte ganz problemlos noch 5-10 Beispiele bringen was dieses Spiel zu nichts geringerem macht als eine ZUMUTUNG für jeden der's spielen muss. Aber ich denke ich bin jetzt bereits dabei den mir gegebenen Rahmen zu sprengen. Abschließend zusammengefasst muss man sagen: Dieses Spiel bewirft dich von Minute eins bis zum dem Zeitpunkt in welchem du das Spiel beendest mit Willkür und unlogischen Gegebenheiten. Über das Game over entscheidet zu keinem Zeitpunkt der Spieler sondern immer und ausschließlich das Spiel. Ich selbst werde das Spiel installiert lassen weil ich auf die Game of Thrones Mod warte die, da bin ich mir ziemlich sicher, aus diesem gar grusligen Gerüst ein echtes Spiel machen kann und wird. Auch werde ich definitif bis zum erscheinen des Mods weiterspielen. Nur um mich über die immer gleichen Fehler und Logiklöcher aufzuregen die dieses Spiel versucht als features zu verkaufen. Bin wohl ein kleiner Masochist. Empfehlen es mir gleich zu tun kann ich jedoch nicht. Und werde ich auch nicht. Tut euch selbst einen gefallen und macht einen fetten Bogen um das Spiel bzw.: installiert es und startet es nicht bevor nicht ein, zwei gute Mods da sind.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Man kann die Karte mit WASD bewegen, 10/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Gutes Spiel, aber es fehlt etwas vom Vorgänger Bei all der positiven und zum größten Teil berechtigten Kritik, gibt es noch viele Dinge am Spiel die mich stören. So hat CK3 dasselbe Problem wie die meisten neuen Paradox Releases. Aber zunächst zähle ich mal die positiven Dinge auf. Positives Zum einen und das ist wahrscheinlich auch die größte Änderung, ist die neue Benutzeroberfläche, samt noch größerer Karte und wundervoller Details, sowie den tollen Animationen. Die Charaktere sehen echt toll aus und auch das Altern ist jetzt viel dynamischer dargestellt als noch im Vorgänger. Die Karte wurde im Osten und Süden erweitert, sodass sich noch mehr Möglichkeiten ergeben und die Benutzeroberfläche ist sauber und ordentlich. Die KI ist außerdem deutlich besser geworden als sie es im Vorgänger war. Trotz des gleichen Grundprinzips gibt es außerdem einige neue Funktionen, wie das Schmieden von Komplotten, was viel mehr Möglichkeiten eröffnet, wenn man den Intrigen-Fokus spielt, sowie das Gründen von eigenen Religionen. Außerdem sind die Charaktere nun mehr personalisierbar und man baut eine engere Bindung zu ihnen auf als im Vorgänger. Zumindest könnte man das meinen, denn jetzt werde ich erläutern warum mir das Spiel trotzdem (noch) nicht zusagt. Negatives Ich bleibe bei der Reihenfolge. Die Benutzeroberfläche ist zwar nun viel sauberer und ordentlicher, in meinen Augen aber auch gerade deswegen nicht so schön wie das aus CK2. Dieses war deutlich verschnörkelter, hat sich verändert je nachdem welche Kultur man gespielt hat und hat in das Mittelaltersetting besser hineingepasst. Es war zwar nicht so aufgeräumt, aber genau das hat seinen Flair und zum Teil auch den des Spiels ausgemacht. Das neue Menü mit Benutzeroberfläche wirkt für mich einfach zu aufgeräumt und teilweise gibt es große Leerflächen, die es in meinen Augen nicht in das Setting passen lassen. Bei der Karte ist das Auswählen von Vasallen teilweise schwierig und die optische Trennung der einzelnen Baronien teilweise schwer erkennbar, ansonsten gibt es daran sowie an den Animationen nichts auszusetzen. Die KI ist ein schwierigerer Gegner als noch im Vorgänger und macht das sogenannte Tallplay deutlich schwieriger, auch weil die Armeegrößen deutlich reduziert wurden, was ich als etwas seltsam empfinde. Denn große Imperien wie das HRR/HRE, besitzen eine Armee von gerade mal 8-10k, während einige Herzöge mitunter schon mal 2-3k große Gefolge haben. Dann braucht es nur 3 Herzöge die rebellieren und den Kaiser vom Thron stürzen. Da sehe ich noch Verbesserungsbedarf. Nun aber zu dem Teil der so gut wie alle zeitnahen sowie zukünftigen Releases von Paradox Grand Strategy Games betrifft. Wer in der Materie ist, der weiss, dass Paradox gerne DLC's für seine Spiele veröffentlicht, was in meinen Augen auch völlig OK ist. Schließlich werden die Spiele über Jahre geupdatet und auch wer keine DLC's kauft profitiert davon. Und genau hier ist das Problem. Ein Spieler der über Jahre CK2 gespielt hat und sämtliche großen DLC's erworben hat, wird von dem Funktionsumpfang von CK3 enttäuscht werden. Zwar gab es auch hier einige Neuerungen, aber rechtfertigt für einen alteingesessenen CK2 Spieler keinen Umstieg. Es gibt keine Zirkel, weniger Inhalte für das Byzantinische Reich, man kann keine Republiken spielen und und und. Ich spare mir weitere Einzelheiten aufgrund der Länge des Reviews und ich denke jeder wird verstehen was ich meine. Zuguterletzt gibt es noch einige technische Fehler. So werden Fenster z.B. von Meldungen verdeckt, welche sich nicht wegklicken lassen. Fazit Ich sage nicht, dass das Spiel schlecht ist. Ganz im Gegenteil. CK3 ist ein tolles Spiel und allgemein eine tolle Spielereihe, die es verdient fortgesetzt zu werden. Neueinsteiger werden mit diesem Spiel viel Spaß haben. Die alten Hasen der Reihe jedoch werden vielleicht nicht enttäuscht aber zumindest nicht überzeugt sein. Noch fehlen viele Inhalte, die der Vorgänger besitzt und es sind für CK2 viel mehr Mods erhältlich. Außerdem besitzt CK2 in meinen Augen einen Flair, der CK3 einfach fehlt, aber genau definieren kann ich es nicht. Für Leute wie mich die also schon länger dabei sind, empfehle ich einfach zu warten bis die ersten zwei DLC's für CK3 erscheinen und es dann nocheinmal zu probieren.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hab 3700~ Stunden EU4 gespielt und CK3 gefällt mir nach 5 Minuten jetzt schon besser. Dritter in der Thronfolge? Mordkomplott. Sohn hat schlechte Werte? Mordkomplott. Ehefrau nervt? Mordkomplott. Das Bier ist schlecht? naa ? Na? NA? Genau! Geiler Scheiss.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das neue Update, welches gezwungener Maßen, leider Seuchen enthält, hat mir leider den Spielspaß geraubt. Wo ich mich vorher voll auf Politik, Kriege, Intrigen und den aufbau meiner Dynastie konzentrieren konnte, kümmere ich mich nun hauptsächlich darum, Seuchen zu bekämpfen, zu vermeiden, mein Reich und mich zu isolieren und viel Geld für die Bekämpfung von Blattern usw. in 20 Variationen auszugeben. Leider hat sich der Fokus komplett verrückt. Das Spiel werde ich jetzt erstmal zur Seite legen, wenn es so bleibt deinstallieren.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hier gehts zu wie im SaarlandMehr anzeigenWeniger anzeigen
Grundsätzlich ist das Spiel ganz gut, aber die DLC Politik vom Entwickler ist einfach eine Frechheit. Was hier für Preise für minimale Spielinhalte verlangt werden ist schon sehr fragwürdig.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: Originalrezensionen von Steam-Nutzern. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
