

Cuphead
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über Cuphead
Cuphead ist ein klassisches Run-and-Gun-Actionspiel, das den Schwerpunkt auf Bosskämpfe legt. Die Gestaltung orientiert sich an Zeichentrickfilmen der 1930er-Jahre und verwendet handgezeichnete Cel-Animation, Aquarellhintergründe und originale Jazzaufnahmen. Auf Steam für PC spielst du allein oder im lokalen Koop als Cuphead oder Mugman. Auf der Reise kannst du neue Waffen erwerben, Spezialmanöver erlernen und Geheimnisse entdecken. Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung. Spielerbewertungen: 96% positiv bei 199.749 Bewertungen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 10,70 €2026-06-05 · Microsoft StoreBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Japanisch | Ja | — | — |
| Koreanisch | Ja | — | — |
| Polnisch | Ja | — | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Controller
Auf Steam für PC unterstützt Cuphead Einzelspieler und lokalen Koop; vollständige Controller-Unterstützung ist angegeben.
Sprache und Gestaltung
Die Steam-PC-Oberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar. Die Beschreibung nennt handgezeichnete Animation, Aquarellhintergründe und originale Jazzaufnahmen.
03Häufig gestellte Fragen
Was für ein Spiel ist Cuphead?
Cuphead ist ein Run-and-Gun-Actionspiel, dessen Schwerpunkt auf Bosskämpfen liegt.
Kann man allein oder gemeinsam spielen?
Ja. Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler und lokalen Koop mit Cuphead oder Mugman.
Was lässt sich im Spiel entdecken?
Die Beschreibung nennt neue Waffen, mächtige Spezialmanöver und versteckte Geheimnisse, die man auf der Reise entdecken kann.
“A seven-year craft masterpiece featuring 50,000 hand-drawn frames and a 13-piece live jazz orchestra, delivering 26 distinct boss fights without narrative padding.”
Unser Fazit
Cuphead earns a 9.1 overall, and that score certifies it as a genuine landmark — one of the most beautiful games ever made, one of the best-sounding, and a phenomenon whose reach now extends far beyond the medium. It is a near-flawless act of craft with a single, deliberate limitation in its difficulty, and a story it never wanted to tell. The 9.1 reflects a game that does almost everything it attempts at the very highest level, gated only by a challenge that, by design, is not for everyone.
Buy it for the craft and the challenge

Buy Cuphead if you love any of the things it does so extraordinarily well. This is the game for action players who relish a hard-won victory, for anyone who appreciates art and animation as a craft, for jazz lovers, and for players seeking the pure, escalating thrill of mastering a brutal fight one phase at a time. The hand-drawn 1930s animation and the live-recorded jazz score are reasons enough to experience it on their own, a feast for the eyes and ears unmatched in gaming, and the boss design beneath them is some of the finest action design the medium has produced. It is also one of the best couch co-op games of its generation, a shared trial that bonds two players through repeated failure and eventual triumph. If you can meet its difficulty, Cuphead offers a complete artistic and mechanical experience that lingers long after you put it down, and the satisfaction of finally beating a boss that defeated you fifty times is a feeling few games deliver as purely. For the right player, it is essential — a modern classic that will be remembered for decades.
Skip it for story or if difficulty defeats you

Skip Cuphead, or approach with clear eyes, if its limitations are dealbreakers. If you play primarily for narrative, there is almost nothing here — the 6.5 story is a one-sentence premise, and the game makes no apology for it. And if you lack the patience or reflexes for punishing difficulty, Cuphead will frustrate more than it delights: dying thirty to fifty times to a single boss is the normal rhythm of the game, not a worst case, and the design deliberately gates its true finale behind the harder difficulty, so the Simple setting leaves you with an incomplete experience. This is honest gatekeeping rather than a flaw — the difficulty is core to the identity, and the game wants you to earn its ending — but it genuinely excludes players who cannot or do not want to climb that curve, and there is no shame in being one of them. A player who needs story, accessibility options, or a gentler challenge should know going in that Cuphead will not bend to meet them, because its uncompromising nature is exactly what makes it what it is.
A three-pillar phenomenon

What ultimately elevates the 9.1 from a great score to a verdict on something special is the scale of what Cuphead became. It is not merely an excellent game; it is a cultural phenomenon resting on three pillars — the game itself, a critical and commercial triumph with over ten million sales, a Metacritic 88, three Game Awards, a BAFTA for Best Music and two Annie Awards; the IP, expanded into The Cuphead Show!, a three-season Netflix animated series that gave the characters the life the game left implicit; and the culture, a vast and devoted community of fan artists, cosplayers, speedrunners and tribute-makers who have kept the world alive and growing. Few games of any budget achieve this kind of reach, and almost none from a tiny independent studio, which makes Cuphead proof of what uncompromising craft and singular vision can accomplish. The 9.1 is the verdict of a near-perfect artistic achievement and a genuine landmark — beautiful, brutal, brilliant, and beloved — held just short of the absolute summit only by the deliberate narrowness of its story and the steepness of the wall it asks every player to climb. For those who climb it, there is nothing else quite like it.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtquote positiver Bewertungen; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
2014 wurde es auf der E3 vorgestellt, jedoch sollte es 3 Jahre dauern, bis es schließlich zum Verkauf steht. Nun ist es endlich soweit und ich muss feststellen, das viele Bewertungen sich nur auf zwei Aspekte des Spiels beziehen. So entschloss ich mich nun dazu meine eigene Review zu dem "Meisterwerk" zu schreiben. Hier ist meine Review zu Cuphead oder: wenn die Sinne die Kritik vernebeln. Vorgeschichte In diesem Jahr erschienen bereits mehrere Videospiele, die von der Branche und Kritikern als "Meisterwerke" bezeichnet wurden: als Beispiele Resident Evil 7 im Genre des Survival-Horrors, Zelda: Breath of the Wild im Action-Adventure-Genre oder Nier: Automata im Gebiet der Action-RPGs. Und nun soll seit dem 29. September ein neues "Meisterwerk" im Genre der Indie-Spiele erschienen sein: "Cuphead" wird von vielen Kritikern und Spielern als Glanzleistung oder bereits als "Game Of The Year" bezeichnet. Als ich jedoch nach ca. 9 Stunden Spielzeit den Abspann laufen sah, musste ich mit Bedauern feststellen, das Cuphead für mich nicht das war, was es für andere war. Wieso? Dies und weiteres nun in meiner Review. Vorwort Ein paar Worte im Vorraus. Cuphead wird von allen gelobt und ja, auch ich mochte ebenfalls das klassich gehaltene "Run and Gun", allerdings fiel mir bei den sehr positiven Reviews auf, das meistens nur auf den wunderschönen Artstyle, der wie ein klassischer Disney-Cartoon wirkt und den perfekt dazu passenden Soundtrack geachtet wird, das Gameplay selbst wird meistens so gut wie garnicht betrachtet. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, selbst ein Review zu schreiben, bei dem ich meine Meinung erläutere und nicht nur schreibe, dass Cuphead ein gutes Spiel ist, aber sau schwer sei. Meine Review ist folgend gegliedert: die Punkte die mich beim Spielen am Meisten beeinflusst haben kommen zuerst, die die mich weniger beeinflussten kommen später. Ich versuche wie immer meine Review spoilerfrei zu halten und allein meine Meinung zu nennen. Artstyle und Soundtrack Ja, wie bereits erwähnt, jeder reduziert dieses Spiel größtenteils auf sein Aussehen und Klang, aber es springt ja wohl jedem, der Screenshots oder Videos des Spiels ansieht, sofort ins Auge: Cuphead sieht wunderschön klassisch aus, als würde man gerade einen alten Cartoon auf VHS-Kassette ansehen. Bereits beim Ansehen macht es Spaß den liebevoll animierten Figuren zuzusehen, wie sie durch Level springen und kämpfen, beim Spielen gibt es da keinen Unterschied. Die Animationen sind wunderbar detailreich und die passenden Hintergründe polieren das Spielerlebnis noch weiter auf. Auch die Oberwelten, von denen man Level auswählt sind wie perfekte Übergänge, als würde man einen durchgehenden Cartoon sehen, jeder Übergang passt perfekt zum vorhergehenden Objekt, welches man in der Oberwelt als Level ausgewählt hat. Der Soundtrack ist passend zu allen Umgebungen in denen man sich befindet, von Gemüsebeet bis Hafenufer. Zur Abwechslung der Tracks passen eins bis zwei toll eingesungene Stücke die sich beide einzigartig gut anhören. Alle Tracks könnten ebenfalls in einem alten Cartoon vorkommen und sind allgemein ziemlich im Musikgenre des Jazz gehalten. Story und Atmosphäre Ein Spiel das wie ein alter Cartoon sein soll. Natürlich ist die Story dieses Spiels genau deswegen auch so simpel gehalten, wie auch die früheren Filme, wenn auch etwas mehr wie in einem moderneren Märchen: Cuphead und sein Kumpel Mugman gehen ins "verbotene" Casino. Dort erspielten sie so viel, dass der Betreiber des Casinos, der Teufel höchstpersönlich, den beiden einen Deal anbietet: gewinnen Cuphead und Mugman gegen ihn, gehört ihnen all ihr erspieltes Geld. Gewinnt jedoch der Teufel, so verlieren die beiden Tassen ihre Seelen an ihn. Es musste wohl so kommen: Cuphead und sein Kumpane verlieren ihre Seelen an den Teufel. Jedoch schaffen sie bevor dies geschieht noch einen Deal mit ihm zu schließen und so beenden sie ihre Spielerei im Casino mit dem Auftrag, die Seelen die dem Teufel gehören einzutreiben. Die Atmosphäre des Spiels ist wie bereits mehrmals erwähnt, wie die eines alten Cartoons, man fühlt sich wie als würde man gerade bei einem alten Filmprojektor sitzen und auf einer Leinwand den neusten Cuphead-Cartoon ansehen. Allerdings wird man dadurch nicht in die Spielwelt hineingezogen, man fühlt sich immer wie ein Zuschauer, nie wie als würde man wirklich in die Welt des Spiels eintauchen. Gameplay, Schwierigkeitsgrad und Abwechslung Zu meinem wohl wichtigsten Punkt: das Gameplay. 2010 begann die Arbeit an Cuphead und nun haben wir ein Spiel vor uns, was sich nun nicht wirklich entscheiden kann, was es denn sein will. Ein Platformer? Ein Boss-Rush-Game? Oder vielleicht doch ein Sidescroller? Versteht mich nicht falsch, die verschiedenen Levelarten mit jeweils anderen Gameplayarten haben mir sehr Spaß gemacht, allerdings wurde Cuphead nunmal ursprünglich als ein Boss-Rush-Game entworfen. Durch die Aufmerksamkeit, die das Spiel durch Präsentationen erhielt, bemerkten die Entwickler, das sie noch etwas mehr als "nur Bosse" ins Spiel implementieren mussten und so entstanden die Sidescrolling-Platformer-Level... welche sich nun beim Endprodukt für mich als ziemlich fehlplatziert anfühlen. Das allgemeine Gameplay von Cuphead ist es, verschiedene Bosse im "Run and Gun"-Style zu besiegen und so deren Seelen zu erhalten, Schüsse kann man ändern indem man sich neue im Shop kauft. Dies kann man mit Münzen tun, die man entweder (meist durch Glück) auf der Oberwelt oder in den bereits genannten Level auffindet. Neben den unterschiedlichen Bosskämpfen fühlen sich diese ziemlich eintönig an und grenzen schon fast am Gegnergespame, manche dieser Level versuchen zwar "anders" zu sein, dies ändert jedoch nicht das Hauptproblem. Der Schwierigkeitsgrad war auch ein großes Thema bei Spielemagazinen und Spielern. Ich muss sagen ich hatte keine großen Probleme das Spiel durchzuspielen, den letzten Boss konnte ich sogar ohne einen Gegentreffer besiegen, allerdings sollte man wenn man schon das Spiel mit Sidescrolling-Platformer-Leveln für eine größere Spielerschaft aufpolieren will, auch den Schwierigkeitsgrad für diese anpassen. Man kann zwar Bosse im einfachen Modus spielen, dies gibt jedoch keinen Fortschritt, Welt 2,3 oder das Finale kann man mit diesem Modi nicht erreichen. Mein letzter Punkt kam mir durch meinen bisherigen Favoriten des Jahres in den Sinn: Hollow Knight überraschte mich den kleinsten versteckten Details und lies mich bei jedem von diesen staundend vor dem Bildschirm sitzen. Cuphead allerdings kam mir im Gegenzug dazu eintönig vor. Zwar war bei jedem Boss bzw. jeder Welt ein anderes Themengebiet angesiedelt dies fühlte sich jedoch mehr wie die Abwechslung eines 2D Super Marios an: zuerst ein ländliches Gebiet, darauf ein Wüstenland und dann eine Wasserwelt. Es gibt zwar auch den Rummelplatz oder einen Bienenstock, dies ist aber auch keine riesige Innovation. Fazit und "Wertung" Bei ungefähr allen Reviews wird Cuphead angeprießen, vielleicht wurde dadurch meine Erwartungshaltung zu hoch, allerdings muss ich sagen war das Spiel trotzdem das Spielen wert. Wie ich bereits schrieb, einwandfrei ist Cuphead für mich schonmal nicht, Grafik und Soundtrack überdecken zu stark, was für Probleme das Spiel wirklich hat. Über den Preis des Spiels kann man auch diskutieren, ob es für 20€ zum Vergleich zu Hollow Knight nicht zu wenig bietet. Aber wie ich erwähnte, Cuphead ist trotz allem ein gutes Spiel und man sollte wenigstens bei einem Sale mal einen genauen Blick darauf werfen. Nach meinem letzten Review habe ich mich entschlossen bei längeren Artikeln immer eine Bewertung anzufügen: "Cuphead ist gut, Aussehen und Klang bedeuten aber nicht sofort eine Glanzleistung" -8/10 Nachwort Diese Review wird wohl etwas kontroverser und die Zeichen gehen aus. Bitte Kritik in die Kommentare und danke fürs Lesen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Stilistisch ist das Spiel einmalig, aber die Schwierigkeit, selbst im einfachen Modus, ist schon recht hoch. Nimmt daher schnell den Spielspaß. Wer die Muße und den Ehrgeiz hat, gerne zugreifen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich fasse es fix zusammen. Cuphead ist neben Nier: Automata das SPIEL DES JAHRES! Ich verspreche zuviel? Spiele die ersten 30 Minuten und du wirst sofort verstehen was ich meine. Es wird sicherlich kein Spiel so schnell wieder gefunden werden das einen so unfassbaren Produktionsaufwand für ein Indie-Studio aufweist wie Cuphead. Die Grafik ist im 30er Jahre Stil, der an alle Micky Mouse Filme erinnert, ist so unendlich schön umgesetzt das man sich sofort verlieben wird. Die Soundtrack ist das beste was ich seit langer Zeit in einem Videospiel gehört habe (ich empfehle deswegen jedem die Deluxe Edition mit Soundtrack zu kaufen, es lohnt sich!) und das Gameplay ist einfach nur der Hammer. Die Ideen und die Umsetzungen der Bosse alleine sind so atemberaubend und verpassen einem so wahnsinnig viele "Was zur Hölle?!" Momente das man nur noch ein feiern ist. Man darf hier kein Super Mario oder Rayman erwarten, denn das Spiel besteht tatsächlich hauptsächlich aus Bosskämpfen und hat nur wenige richtige Side-Scroller-Level, diese sind allerdings sehr schön und teilweise auch recht knackig gemacht. Allgemein möchte ich aber ein bisschen den Hype rund um den Schwierigkeitsgrad dieses Spiels von den ganzen Reviews hier auf Steam ein bisschen dimmen, denn soooo schwer wie hier teilweise steht ist das Spiel jetzt auch nicht. Habe 7 Stunden Spielzeit und stehe vor dem letzten Boss von der letzten Welt des Spiels (neben Finale) und habe nur an einem richtig geknabbert weil ich zu blöd war mich zu konzentrieren, ansonsten ist aber alles wunderbar machbar wenn man sich die Mechaniken der Bosse merken kann. Es ist schwer, es ist fordernd, aber es ist auf keinen Fall so schlimm wie man sich nach den anderen Reviews hier denken mag :D Die Bosskämpfe in diesem Spiel sind soooo fantastisch, mir fehlen die Worte, man muss es einfach gesehen oder gespielt haben. Man mag sich öfter denken was man bei der Entwicklung geraucht haben muss um auf solche Bosse zu kommen, aber sie sind so kreativ und liebevoll inszeniert, wirklich KEIN Boss ist eine Enttäuschung, einer grandioser als der andere. Jeder der auf Run 'n' Gun Spiele und Bossbattles steht MUSS (!) sich dieses Spiel zulegen, das sind die besten 25€ (mit Soundtrack!!!) die ich seit langem für ein Spiel investiert habe! 11/10Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wegen diesem Spiel lebt meine Tastatur nicht mehr :(Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Spiel will dich töten. Lasst euch nicht von der niedlichen Fassade im alt-alt-retro-Disney-Look täuschen. Hinter den Masken steckt ein fieser Mörder, der hunderte Wege hat, dich zu massakrieren. Spaß beiseite: Cuphead ist praktisch genau das, was man sich von einem Kontra in der modernen Zeit in etwa erwarten würde. Es ist ein Sidescrolling Action-Plattformer mit extrem hohem Schwierigkeitsgrad, wenig Leben, aber wenigstens unendliche Continues. Wer in Zeite von 8-Bit, 16-Bit aufgewachsen ist und sich schon damals durch die Mega Mans und Castlevanias und Ninja Gaidens geschnetzelt hat, der weiß ganz genau, auf was er sich hier gefasst machen muss. Das entscheidende bei allen diesen Spielen ist jedoch, ob es frustrierend ist, um zu frustrieren oder ob es dem Spieler etwas mit jedem Versagen beibringt, sodass er besser wird. Cuphead gehört zu der guten Sorte knallhartem Spiel - es lehrt, es fordert, aber man hat nie so hundert prozent das Gefühl nach einem plötzlichen Ableben, dass man es hätte nicht verhindern können. Man ist motiviert, es erneut zu versuchen und weiterzumachen. Das Gameplay an sich ist richtig smooth und geht gut von der Hand, ist angenehm simpel gehalten, sodass man keine verrückte Akrobatik am Gamepad veranstalten muss. Was mich überrascht hat ist, dass viele Level reine Bossfights sind. Ich dachte eher, Cuphead wäre ein Plattformer wie Mega Man - Stage, Bossifght, weiter. Stattdessen startet die Level häufig mit dem Boss. Apropos: Was haben die Herren Entwickler nur geraucht? Sensationell wahnsinnig einfach. Wenn man gegen wütende Karotten, Sultans auf fliegenden Teppischen, wütende Schokoladentafeln und ähnliches kämpft, die dann am Ende zu einem aggressiven Halbmond werden, dann weiß man echt, was gebacken ist - vermutlich die Designer. Das meine ich sehr positiv übrigens. Man weiß nie, was als nächstes kommt. Ob es Sinn macht oder nicht spielt keine Rolle - es wirkt so original wie Disney und Co. aus Urzeiten. Für mich ist Cuphead wirklich kein massenkompatibles Spiel. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht wirklich ein Kaufgrund meiner Meinung nach. Schwierigkeit ist kein Qualitätsmerkmal. Trotzdem gibt mir das Spiel - ähnlich wie Shovel Knight zum Beispiel - ein wohlig warmes, nostalgisches Gefühl aus alten Zeiten, wo man auf den Knien vor dem Röhrenbildschirm gesessen hat, als man noch viel zu jung und dumm war, um die Schwierigkeit zu bemerken. Wer auf Retrogames dieser Kategorie steht, hat hier ein weiteres sehr gutes Beispiel. Über die Optik wurde genug gesagt. In Bewegung sieht das Spiel sensationell aus. Ich würde allzu gerne eine generelle Kaufempfehlung aussprechen, aber das geht einfach nicht. Das Spiel ist frustrierend und wer aus Spieltoden keine Motivation, sondern den Drang zieht, den Controller schmeißen zu wollen, sollte sich vorher lieber großzügig mit selbigen eindecken. Das Spiel macht von der ersten Level an ernst.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Hey, ich habe dieses Spiel jetzt ca. 6 Stunden gespielt. Leider ist dieses Spiel eins aus der Kategorie "Souls"-Like. Das heißt ihr müsst damit leben, dass ihr nur durch sterben lernen könnt. Manche mechaniken versteht man erst wenn man 20-30 mal daran gestroben ist. Desweiteren sind vereinzelt Lucker-Mechaniken im Spiel anzutreffen und euer überleben hängt davon ab ob der Boss an der richtigen stelle spawnt oder Ebene nicht. Es ist nicht möglich vorher zusehen wo dieser spawnt. Einige Mechaniken sind auch so überschneidend das Man keine chance mehr hat diesen auszuweichen, wenn der Boss einen Phasenübergang hat. Die Story vom spiel ist nicht wirklich relevant, da es nur darum geht ein paar schwere Bosse oder Level zu schaffen. Das aufwerten des Charakters ist zwar vorhanden und kann man nutzen, ist allerdings ein eher ungenutzes spielfeature. Die Steuerung ist gut indiviualisiertbar und kann problemlos mit den Controller gespielt werden. Fazit: Wer es sehr schwer mag ist in diesen spiel gut aufgehoben. Für mich ist es nichts, es befinden sich keine Erfolgserlebnisse im Spiel die mich reizen und ich habe auch nicht das bedürfniss nach 6 Stunden und über 200 Deads noch weiter zu spielen PS: Ich habe in der ersten Welt alles gemacht und in der zweiten Welt 3 von 5 Bosse.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Setting Cartoon 30s ist absolut genial. Es sollte mehr solche Spiele geben. Aber es ist wirklich HAMMERHART. Die ersten paar Level resp. Instanzen sind noch relativ einfach, aber ab der 2. Welt gehts so richtig los. Jeder hat da wohl seine Hass-Stages. Trotzdem: das Spiel ist genial gemacht. MIt meinen 41 Lenzen kenn ich sowas aus der Spielhalle früher - vom Schwierigkeitsgrad her....Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe versucht das Spiel echt zu mögen. Der Stil ist echt schön und die Bosse einzigartig. Ich bin auch ein Riesen Fan von schweren Bossen, die dich fordern, ABER gerade zum Ende hin sind die Bosse schlichtweg nicht mehr schwer, sondern unfair. Durch RNG (Zufall) gibt es so viele Situationen wo man getroffen werden muss und sich höchstens aussuchen kann von was man sterben will... Absolutes No-Go wenn ihr mich fragt. Sobald 90% der Treffer die man einsteckt nicht eigenverschuldet, sondern durch Stiuationen, wo du an den Rand gehst um auszuweichen und n Gegner in dir spawnt ohne, dass du was machen kannst oder du einer Sache ausweichst und die einzige Richtung in die du springen kannst (weil Beispielsweise nur da ne Plattform ist) und du da so oder so auch getroffen wirst ist das Spiel echt langweilig. Ich gehe häufig in ein Level und hoffe, dass die Zufallsgenerierten Angriffe keine unmögliche Kombinationen annehmen, denn davon gibt es zu viele.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
CUPHEAD: ICH LIEBE ES, ES ZU HASSEN! Cuphead ist eins dieser Spiele, die mit fröhlicher 30er Jahre Trickfilmgrafik und richtig fettem Soundtrack aufwarten und dir dann ganz fröhlich in den Allerwertesten treten. Wieder und wieder und wieder und wieder und wieder und.... Verdammt macht das Spaß!!! :D Technikgebabbel Weils mich immer langweilt, brech ichs auf das runter, was uns wirklich interessiert: Grafik is genial, Performance ist smooth, Sound is der Hammer. Gameplay Hinter seinem fröhlichen Trickfilm-Mantel ballert dir Cuphead klassische Shooter-Action mit Schwerpunkt auf teils bockschwere Boss-Kämpfe entgegen. Ob gegen die, sich in eine Slot-Machine verwandelnden, Froschbrüder oder gegen Gedankenstrahl verschießende Riesen-Karotten, überall wird munter drauf los... gestorben. Doch auch Cuphead selbst ist nicht wehrlos, besitzt er doch eine Dash-Funktion um blitzschnell in Abgründe zu fallen und zu sterben. XD Mit in Leveln errungenen Münzen stockt man gar sein Arsenal an "Waffen", Super-Fähigkeiten und passiven Effekten auf und wird so zum unaufhaltbaren Shooter-King... NIMM MEINEN DREIFACHEN-ÄHH-STRAHL WÜTENDE SONNENBLUME DER HÖLLE!!! Sollte dir das Sterben zu einsam sein, sterb doch einfach mit einem Freund im lokalen KOOP-Modus - Bitte StudioMDHR reicht online nach! Fazit Ich zumindest hab derb meinen Spaß an dem Game und denke, dass man hier ordentlich was fürs Geld bekommt, WENN... ja wenn man denn auf solch klasisch-bockschwere Action-Shooter-Kost steht. ;) Zugriefen kann man mMn ohne Bedenken. Von mir gibt es einen Daumen nach oben! Wer mal einen unverbindlichen, leicht chaotischen Eindruck zum Gameplay gewinnen will, schaut einfach mal in mein Angezockt: Angezockt: CUPHEAD Ich wünsche jedenfalls viel Spaß beim Zocken!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich könnte jetzt mit einem Satz beginnen, der dieses Spiel lobt und dann kommt ein grosses "Aber". Also besser gleich zum Aber: Ich empfinde es als zu schwer. Und das ist schade. Denn vor dem "Aber" kämen tolle Visuals und einzigartiger Sound. Nur hat man schlicht keine Chance, das Ganze wertzuschätzen. Ich habe begonnen mit Tastatur. Nebst dem, dass die voreingestellte Tastenbelegung völlig unbrauchbar war, habe ich auch etwa während der ersten Hälfte meiner Spielzeit komplett übersehen, dass die Figur dashen kann, was gewisse Bossfights schlicht unmöglich macht. 6 Aktionstasten gibt es: Hüpfen, Schiessen, Locken, Dashen, Powerschuss, Waffenwechsel. Das ist zuviel für ein Plattformer Bossfight, beziehungsweise, es ist schlecht eingeführt. Es gibt auch keine Möglichkeit zu übern abgesehen von einem winzigen Tutorial. Die letzte Stunde habe ich mit Controller gespielt. Es war nicht wirklich einfacher, oder angenehmer. Ob Tastatur oder Controller spielt eignentlich keine Rolle. Die Fights waren repetitiv. Jeder Boss ist zwar für sich originell, aber immer die selben Stellen erneut durchzuspielen bis dass man endlich zu einer Form kommt, welche um ein vielfaches schwieriger ist als alle vorangegangenen und man dann sofort stirbt, da das Pattern viel zu unvorhersehbar ist, ist demotivierend. Das Spiel basiert auf Zufall. Und dieser ist nicht gut ausgesteuert. Es gibt immer wieder Situationen, da gibt es schlicht keine Auswegmöglichkeit, beziehungsweise kann nicht vorausgeschaut werden. Häufig war ich zwanzig, dreissig Versuche an einem Boss und schlussendlich hatte ich einfach Glück und besiegte ihn mit drei Leben vorrätig. Das bedeutet, ich hatte nicht Können bewiesen, sondern einfach nur Glück gehabt. Das ist nicht sehr befriedigend. Die Musik... Natürlich passen Jazzige, Bluesige und Dixiegie Musik in die Zeit dieses Comicstils, aber ein paar Stücke sind einfach nur nervig. Das Spiel spricht eine sehr breite Masse an, ist jedoch nur für Hardcore-Gamer gemacht. Ich bin Casual Player. Und so finde ich es schade, dass ich das Game nicht geniessen kann.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
