
DARK SOULS™ II: Scholar of the First Sin
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-20 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über DARK SOULS™ II: Scholar of the First Sin
Erkunde eine düstere Welt voller gefährlicher Begegnungen, Fallen und anspruchsvoller Kämpfe. Diese Fassung verändert die Gegnerplatzierung und ergänzt den Eindringling Forlorn, wodurch sich vertraute Wege anders spielen können. Steam-Spielerbewertungen: 84% positiv bei 84.677 Bewertungen. Die Steam-PC-Version unterstützt Deutsch und weitere Oberflächensprachen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 13,65 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Datensätze wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-21
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Controller
Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler, Mehrspieler und Koop sowie vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache
Englische Sprachausgabe ist verfügbar; die Oberfläche wird auch auf Deutsch unterstützt.
03Häufige Fragen
Was unterscheidet diese Version?
Die Gegnerplatzierung wurde gegenüber DARK SOULS II verändert; auch der NPC-Eindringling Forlorn beeinflusst das Spielerlebnis.
Wie funktioniert der Mehrspieler?
Online können bis zu sechs Personen teilnehmen; ein spezieller Gegenstand soll die Online-Zuordnung erleichtern.
Welche Inhalte sind enthalten?
Die Produktbeschreibung nennt alle bis dahin veröffentlichten Inhalte von DARK SOULS II in einem Paket.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Für jemanden der Dark Souls 1 geliebt hat und mehrmals durchgespielt hat war es ne recht einfache entscheidung sich zuerst Dark Souls 2: Scholar of the First Sin zu kaufen. Schnell muss man jedoch feststellen daß die Menschen die Dark Souls 1 zu dem spiel gemacht haben was es ist bei diesen Teil wohl nicht dabei waren. Kurzum: Während DS1 selten wirklich unfair war und oft auch kurze verschnaufspausen nach kniffligen stellen bot so entschied man sich bei DS2:SOTFS dafür dem Spieler unmengen von Gegnern entgegen zu werfen. DS2:SOTFS ist Hinterhalt nach Hinterhalt nach Hinterhalt ohne auch nur einen Moment verschnaufen zu können. Die Gegnerplatzierung und Detektionrange ist lachhaft und die Entwickler setzten alles daran genau den Feind an eine gewisse Stelle zu stellen wo er möglichs schwer zu bekämpfen ist. Das Gefühl eine Herausforderung gemeistert zu haben hat man im Grunde nicht, da im nächsten Raum bereits der nächste Hinterhalt wartet. Man wird mit einer Anzahl an Gegnern zu beworfen daß man sich fragen könnte wie man DS1 mit seinen doch recht überschaubaren Gegnergruppen überhaupt schwer empfinden konnte, diese Frage ist jedoch einfach zu beantworten. Man gab sich noch mühe beim Designen der Gegner, man ging den Weg der Qualität über Quantität. Hier gibt man JEDEM Gegner die Fähigkeit das Schild zu ignorieren und macht sie für diesen Vorteil nicht etwa langsam sondern gibt ihnen mit ihrem Angriff auch noch eine vergleichsweise große Reichweite. Alles in allem ist DS2:SOTFS ein beispiel für ein schweres Spiel wie man es NICHT macht. Frustierend mit zu wenig Momenten des Thriumpfes.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dark Souls 2 ist vermutlich das unterschätzteste Spiel aller Soulsborn und Soulslikes. Meiner bescheidenen Meinung nach, ist es sogar um Längen besser als Dark Souls 1. Hier objektive Fakten, die für meine These sprechen: - Bonfire Teleportation von Beginn an (und nicht random Bonfires, sondern alle, sowie ordentlich nach Gebiet sortiert UND mit Bildern) - Powerstance wurde erfunden - Asketenleuchtfeuer, eine geniale Mechanik die vollkommen unterschiedliche Runs ermöglicht. - Mehr DLCs als alle anderen From Software Spielen. - Man kann reskillen (bei Dark Souls 1 ja nicht, nech?) - Wenn man einen NPC tötet, kann man ihn wiederbeleben und trotzdem Questlines dadurch beenden - Erweiterter Content in NG+ (neue Gegner etc) - Größte Waffenauswahl aller Dark Souls Teile (220 Stück (DS1 nur 120, DS3 190)) - Viel Mehr Rüstungen mit einzigartigen Effekten. - Menü deutlich ausgereifter und transparenter was Stats angeht. - Die Lore ist nicht so erzählt, dass man lediglich als Prof. in Literatur diese versteht (mit Schwerpunkt auf Gedichtanalyse) - Es gibt keine unfertigen Areale (Itzhalith) #BedOfScheiße - Man kann Genderswap vollziehen (Woker Wahnsinn) - Man kann Leitern hochsprinten! (In Dark Souls 3 nicht mehr, blanker Hohn der Spielerschaft gegenüber) - 4 Ringslots wurden eingefügt. - Die große Auswahl an Waffen, Zaubern und Rüstungen erlaubt eine enorme Build-Vielfalt. - Infusions der Waffen besser gelöst - Man mag es kaum glauben, aber man schießt tatsächlich dorthin, wo das Fadenkreuz ruht. - Die Mechanik, dass sich Gegner nach mehreren Toden nicht mehr respawnen, wirkt wie eine clevere Anti-Farming-Maßnahme. - Die NPC Invader KI ist deutlich ausgereifter. - Majula an sich. - Es gibt keine Anor Londo Bogenschützen. - Es gibt kein Blighttown. In dem Sinne, Müsst ihr wissen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin ja eigentlich ein großer Fan der Souls-Reihe gewesen... Dieser 2te Teil, insbesondere die Scholar of the First Sin Version ist leider nicht sehr spaßig.Aber ich möchte jetzt hier mal separiert aufzählen, was mir gut gefallen hat, und was eben nicht, und was bei mir schlussendlich das Argument gewesen ist, das Spiel nicht weiterzuempfehlen. Nebenbei möchte ich bemerken, dass ich DS1 immer noch problemlos auf NG+7 schaffe, ich hab also ein wenig Ahnung, wie man DS spielt.Achso und Spoileralarm! Was war Positiv? -Wieder ganz klar Atmosphere und das Design. Wenn auch nicht so gut wie in DS, so ist es dennoch wirklich graphisch sowie musikalisch schön, die Gegend zu erkunden -Erkunden lohnt sich.Ganz einfach. -Die Waffenhandhabung fühlt sich gut an. Außerdem gibt es je nach Waffenart oder sogar Waffe unterscheide in den Angriffsmustern. -Man kann seit dem Start Schnellreisen, und zwar zu jeden Bonfire das man angezündet hat. -Der zentrale Ort des Spieles, das Dorf Majula, enthält fast alle wichtigen Händler und Schmiede, man muss also nicht mehr durch die ganze Welt reisen um eine Waffe zu verbessern -Die Story, die einem natürlich nicht direkt erzählt wird, ist der Hammer.All die ganzen Nebengeschichten, die nach und nach mehr Sinn machen, die Rückschlüsse, die man auf DS ziehen kann, sowie das Eytraende in SotFS. -unglaublich gute Bosse im DLC (Sir Alonne,Rauchritter). -das Grundlegende Leveldesign ist in vielen Fällen wieder ausgezeichnet. -einige Bosse haben ein sehr nettes Design:Henkerswagen,Verfolger,Darklurker Was war negativ? -eine Sache, die mich schon im ersten Teil gestört hatte: Bosswaffen sind wieder fast immer sinnlos -viele der gegner machen einfach zu viel Schaden.Ja, auf den ersten Blick klingt das dämlich aber besonders im NG+ wird das sehr deutlich, Aber auch im NG denkt man sich bei manchen schnellen Angriffen: Wo sind meine HP hin? - Heilen dauert viel zu lange -man fängt nur mit einem Estus an, und da sich das Spiel doch anderst wie DS spielt ist das einfach zu wenig.Auch wenn man schnell an eine bis zwei mehr kommen kann. -man hat keinen Schimmer,was man tun soll. Rückblickend macht das zwar mehr Sinn, aber selbst wenn man am Anfang jeden bequatscht steht man ein wenig Hilflos dar. Später wird das manchmal noch Schlimmer. So öffnet ein Charachter, denn man nach einem Bosskampf trifft, einem später ein Atreal im Spiel, in das man hineinmuss. -man wird für jeden Tod bestraft.Nein, ich meine nicht die Seelen, sondern man verliert einen Teil seiner HP.Bis zu 50%. Um das wieder zurückzusetzen, muss man wieder Mensch werden. Nur sind die Menschenbilder deutlich seltener als die Menschlichkeit in DS.Zusammen mit dem nächsten Punkt ist das sehr störend. -selbst wenn man DS gewohnt ist, werden manche Fallen einen einfach töten. Man kann sie manchmal einfach nicht kommen sehen.Und das ist meiner Meinung ein großer Unterschied zum ersten Teil, denn hier wird es unfair - gilt nur für SotFS Edition: ein großer Teil der Schwierigkeit des Spieles kommt gar nicht davon, dass die Gegner an sich zu schwer sind, sondern dass ds Spiel einen Konsequent in entweder mehrere gegen einen Situationen zwingt, oder man die Gegner mit dem Bogen langsam tötet. Und das nervt. Insbesondere wenn man gestorben ist, dann muss man das nämlich alles nochmal machen. - wieder viel zu viel Zielsuchende Geschosse auf gegnerischer Seite,deutlich schlimmer als im ersten Teil -das Spiel frisst manchmal einfach Inputs -die Bosse sind fast immer langweilig. Bei viel zu vielen funktioniert umkreisen und ab und zu ausweichen. Ihnen fehlt einfach das, was sie in DS ausgenacht haben -wenn wir schon beim Thema Bosse sind: anscheinend haben die Entwickler gefallen an Ganksquads gefunden. Allein im Grundspiel sind wenn ich mich nicht verzählt habe acht Bosse, die entweder zu zweit oder mehr sind oder eben niedere Diener dabei haben. Man verliert dabei schnell die Übersicht. -Die 4 großen Seelenbosse sind eine einzige Enttäuschung. Ich weiß halt nicht was ich davon halten soll, dass ich 3 von 4 beim ersten Versuch alleine geschafft habe, den einen sogar ohne Heilung. -Und jetzt der für mich der wichtigste Punkt: Phantomhits. Kommt eigentlich aus dem MP, kennt man ja auch aus DS, da lag es primär aber am Lag. Gut im MP ist dies auch in DS2 so, nun gibt es das aber auch im PvE. Man wird eigentlich nicht getroffen, also auch komplett ohne Poise in der Aktion nicht unterbrochen, nimmt aber Schaden. Jeder der DS2 gespielt hat wird sich an den Schmelzerdämon erinnern können, wo das mit dem Smash bekannt war. Wenn man aber die Hälfte seiner HP als lightweight Char verliert, pbwohl man eigentlich korrekt gedodget hat ist das frustrierend. Und einfach unfair. So, das war meine Meinung dazu.Wenn ihr ein Hardcorefans der Soulsborne-reihe seid, dann wird das vlt. etwas sein, ansonsten wahrscheinlich nur Frust. Rechtschreibfehler, die gefunden werden,dürfen behalten werden, ansonsten nutzt doch die Kommentarfunktion, wenn ihr wiedersprecht. Wenn ihr dies Review hilfreich fandet, dann bewertet sie doch bitte so, da ich persönlich denke, dass sie doch hilfreicher als so manch andere ist, die einfach nur schreiben: Scheiß Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Titel: DARK SOULS™ II: Scholar of the First Sin Bei DARK SOULS II: Scholar of the First Sin Edition handelt es sich um den Nachfolger vom ersten Teil der Dark Souls Serie. Dabei erhaltet ihr das Hauptspiel + die drei (sehr guten) DLCs. Wie schon davor reist ihr in eine unbekannte Welt voller Geheimnisse und Gefahren, die nur darauf warten, von euch entdeckt zu werden. Doch mit bloßen wäre es schwierig (trotzdem möglich). Hierbei könnt ihr euch mit verschiedenen Waffen, Zauber und Rüstungen ausstatten, um eure Gegner auf aller Arten zu töten. Die werdet ihr auch brauchen, da jeder Gegner, wie im Vorgänger, Stärken und Schwächen hat. Auch die Bosse sind nicht einfach gestrickt, aber machbar. Doch wenn Hilfe braucht könnt ihr NPCs oder auch Online Spieler rufen, die euch bei Problemen helfen werden. Und wenn ihr lieber PvP mögt, hat Dark Souls II dafür echt gute Passagen. P.S: Ich empfehle es nur mit Controller zu spielen, außer ihr such eine Herausforderung. Positiv: + Grafik ist ok... + Viele verschiedene Gegner + Vielseitige Bosse + Immer passende Musik + alle Arten von Gebieten (Wald, Höhlen, Schneegebiete, usw.) + unzählige Waffen/Rüstungen/Zauber + spaßiger Onlinemodus + hoher Wiederspielwert + DLCs sind echt Klasse Negativ: - .. hat aber auch manchmal matschige Texturen - schlechte Maus/Tastatur Steuerung (am besten mit Controller spielen) Fazit: Der Underdog der Dark Souls Serie, aber in meinen Augen der beste Teil. Kann man Empfehlen, aber auch nur, wenn ihr ein Controller habt! ★★★★★ ★★★★☆ 9/10 👑 Powered by HoI 4 Deu Kuratorengruppe auf deutsch/englisch 👑 🎉 Folgen und mehr Reviews von mir entdecken 🎊Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eindruck eines Neueinsteigers Einige (wenn auch nicht unbedingt ausgiebig viel) Zeit habe ich nun mit diesem Spiel verbracht und bin recht weit vorangeschritten. Es handelt sich um mein erstes Spiel der Souls Reihe, weshalb ich keine Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Teilen der Serie bieten kann, aber definitiv die Möglichkeit habe, eine Wertung zum Setting, den Kämpfen und den Mechaniken abzugeben. (Btw: ich spiele mit Kontroller) Positiv möchte ich definitiv die Atmosphäre und das Belohnungsgefühl, dass das Spiel einem mit jedem gefundenen Leuchtfeuer und besiegtem Endboss bietet, bewerten. Eine sehr interessante Spielwelt, die dazu einlädt, erkundet zu werden, allerdings nur, was die Optik angeht und nicht ihre Einwohner... Abwechslungsreiche Gebiete, die es irgendwie trotzdem schaffen, flüssig in einander überzugehen. Gefällt mir sehr gut. Und dazu passend kann ich mir meinen Charakter skillen, wie ich ihn am liebsten haben möchte, wobei ich nicht auf feste Klassen beschränkt bin, sondern mir auch ein wenig was von allem aneignen kann. Zu empfehlen, ist es definitiv, sich vorher eine Art Skillguide anzuschauen, weil man, wenn man Pech hat, 70 Level ins Spiel feststellt, dass der Charakter quasi unbrauchbar ist, weil ihm bestimmte Fähigkeiten fehlen. Es geht aber auch ohne, wenn man von vornerein weiß, was für einen Charakter man will. Doch wie vermutlich schon erwartet, gibt es natürlich einen Grund, weshalb ich dieses Spiel nicht empfehlen kann. Dark Souls wird angepriesen als DAS Spiel, das ungeheuer schwer ist. In dem Bosse unüberwindbar sind und jedes neue Gebiet ein weiterer Kampf ums Überleben ist. Und ich möchte sagen: Nein. Es ist nicht schwer. Angriffsmuster von Bossen sind recht leicht zu erkennen und auszuhebeln, wenn man flexibel genug ist, und normale Gegner sind schwach genug, um sie mit der richtigen Waffe teilweise zu one-hitten. Da bin ich als Monster Hunter Fan bereits WEITAUS schwierigeres und weitaus intelligentere Gegner gewohnt, ohne dass ich damit sagen will, dass Monster Hunter in irgend einer Weise mit Dark Souls zu vergleichen ist, oder mit ihm konkurrieren kann, denn es sind zwei vollkommen verschiedene Spiele. Warum also wird Dark Souls als eines der schwersten Spiele betitelt? Die Erklärung dafür musste ich wohl am eigenen Leib erfahren. Das Kampfsystem und die Mechaniken haben dieses Spiel für mich von vorne bis hinten kaputt gemacht. Es ist einfach nur peinlich mit anzusehen, wie der eigene Charakter Waffen "verwendet", um seine Gegner zu besiegen. Ich will in einem engen Gang einen Gegner, welcher vor mir steht, mit meinem Schwert erschlagen. Ein schneller, leichter Angriff erscheint mir da sehr sinnvoll, doch mein offenbar geistesabwesender Charakter entscheidet sich mit weitausgeholtem Arm von der Seite zuzuschlagen. Das Resultat: Er prallt mit der Waffe an der Wand ab und mein Gegner darf ungehindert anfangen auf mich einzuprügeln. Leider gibt es mit diesem Schwert keine Möglichkeit von oben zuzuschlagen, oder zuzustechen, außer ich gehe zurück, rolle auf meinen Gegner zu und greife dann an. Was natürlich jeder normale Mensch machen würde, anstatt einfach schräg auszuholen oder von oben anzugreifen. Die Sache mit dem Zielen... Die Gegner anvisieren zu können, ist zweifelsfrei eine feine Sache, bringt aber leider nicht viel, wenn der eigene Charakter scheinbar eine Augenbinde trägt. Spinnen sind im echten Leben schonmal ein schwieriges Ziel, aber wenn sie wie bei Dark Souls 1-2 Meter breit sind, sollten sie nicht ALS ZU schwer zu treffen sein... sollte man meinen. Der in meinem Fall verwendete Speer war in vielen solcher Situationen oft nur dazu gut, über meine Gegner hinweg zu stoßen, oder - wenn ich gegen mehrere Gegner kämpfe - einfach die Gegner, die zwischen mir und meinem anvisierten Gegner stehen, zu ignorieren und nicht zu treffen. Wieso auch. Mit dem Schwert fuchtelt er auch lieber in der Gegend herum, als gezielt damit irgendwas anzugreifen (und in diesem Fall war genug Platz. Wahrscheinlich ZU VIEL Platz... *seufz*) Die andere Sache mit dem Zielen... Was sehe ich dort unten auf dem Weg? Gegner! Na, da habe ich von dieser Mauer doch eine perfekte Schützenposition, um mit meinem Bogen von oben auf sie drauf zu schießen. Zielen... Moment. Ich kann ja gar nicht soweit nach unten steuern! Ich kann also nur höchstens in einem 45° Winkel nach unten zielen? Dann kann ich mir ja nicht einmal selber in die Füße schießen! Na gut, dann eben etwas mehr seitlich, ich geh ein Stück die Mauer entlang, sodass sie nicht mehr direkt unter mir sind, sondern quasi mit dem Rücken zu mir. Also knapp an der Kante der Mauer vorbeigezielt, sodass ich sie gerade so im Visier habe uuuund Schuss!... Kein Schaden, wo ist mein Pfeil gelandet? Ich hab nur ein lautes KLINK gehört, als wäre Metall auf Stein aufgeschlagen. Zurück auf 3rd personview gewechselt. Sowas! Da steckt er ja. Mitten in der Luft neben der Mauerkante. Versuch zwei brachte mir da auch nicht mehr ein als einen weiteren verschwendeten Pfeil, der jetzt in der unsichtbaren Hitbox der Mauer steckt. Das nenne ich mal Magie! Auftritt der zufällig herumliegenden Objekte... Da ich zum zehnten Mal die selbe Passage entlang möchte, entscheide ich mich dafür, meine Gegner nun nicht mehr zu bekämpfen und an ihnen vorbeizulaufen. Zu blöd, dass ich nicht mit der verherenden Wirkung von auf dem Boden liegenden Objekten gerechnet habe. So will ich also meinen agressiven Verfolgern entkommen, muss aber zu meiner Verwunderung feststellen, dass ein auf dem Boden liegender Stock (ein fu***ng STOCK!), mir das Passieren unmöglich macht. Man sollte meinen ein erfahrer Held wäre in der Lage seinen Fuß zu erheben und über diesen Stock hinüber zu schreiten, aber falsch gedacht. Ich müsste darum herum laufen, stecke aber bereits die ersten Schläge in den Rücken ein. Selbiges passierte mir mit einer Wurzel und dem Griff eines am Boden liegenden Handkarrens. Schön... Das "Da ist zwar Fläche zum stehen, aber du kannst trotzdem nicht dort hin."-Problem. Vielleicht ist das den meisten nicht so vertraut, aber lasst es mich etwas genauer erklären. Ich will also gerne diesen Abgrund hinab. Wie praktisch, da sehe ich doch mehrere aus den Wänden ragende Vorsprünge. Okay, hier irgendwo hinzuspringen ist nicht so einfach, da der Charakter ja immer Anlauf dafür braucht, nie im richtigen Moment abspring, immer VIEL zu weit abspringt und beim Landen erstmal demonstrativ nach vorne rollen muss. Aber da ist ja auch ein Vorsprung, der tatsächlich geeignet ist. Also HEPP! Punktlandung!...? Muss wohl mit Seife eingerieben gewesen sein, ich bin einfach daran entlang gerutscht und in den Tod gestürzt. Naja, dann sind die 60000 Seelen halt weg, die ich eben gedroppt habe, als ich das erste Mal gestorben bin. Schade, ich hätte sie gerne noch bei meinem letzten Sterbeort aufgehoben, aber jetzt sind sei futsch... So. Ich bin persönlich sehr enttäuscht, dass ein Spiel, das sich selbst dafür rühmt, unglaublich schwierig zu sein, das eigentlich nur deshalb ist, weil die Spielmechaniken es zu einem absoluten Alptraum machen. Wenn man die Möglichkeit hätte, sich realistisch oder auch nur halbwegs realistisch im Kampf zu bewegen, wäre das Spiel ein Zuckerschlecken. So ist man leider darauf angewiesen, eher gegen die Dummheit des eigenen Charakters anzukämpfen anstatt gegen die Gegner. Wenn ihr also wie ich einfach mal einen Dark Souls Teil spielen wolltet, versucht es lieber gleich mit DS 3, es lohnt sich einfach nicht, hier reinzuschauen, wenn man kein Interesse an der "Story" oder Spielwelt hat. EDIT: Hierbei gehe ich von der Annahme und den Aussagen anderer Reviews zu DS 3 aus, die besagen, dass das Gameplay überarbeitet sowie das Spiel im allgemeinen verbessert wurde. Wie gesagt, habe ich da keine eigenen Erfahrungen, ich will bloß niemandem von DS an sich abraten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Erst einmal Allgemein für wenn dieses Spiel geeignet ist Dark Souls ist bekannt dafür das es schwer ist. Kein sinnloses Tastenhämmern. Ihr werdet eure Gegner beobachten, ausweichen, Angriffe timen und dabei immer eure Ausdauerleiste im Auge behalten. Bessere Ausrüstung macht es etwas leichter aber auch nicht mehr. Wer nicht ausweicht / blockt oder seine Energie nicht beachtet verliert. Ihr werdet sterben, immer und immer wieder. Dabei ist es nicht unfair da kein Gegner einfach neben euch spornt oder ähnliches. Wenn ihr zum zichsten mal zu einem Boss rennt und wieder falsch ausweicht und es euch zerlegt werdet ihr eure Tischkante zernagen! Geht echt davon aus. Wer was leichtes spielen mag (ausser man hat die Begabung und sieht das als leicht an) oder/und keine Frustristenz hat wird hier eher unglücklich. Wer aber dran bleibt wird etwas erleben was man sonst in keinem Spiel findet ... man schaft das ausweichen, blocken etc. und haut den Boss endlich um! Da muss man aufpassen das man seine Freude nicht raus schreien will, auf die Straße den erst besten menschen umarmen mag und "yaahhh" schreien mag :-) Nehmen wir einen anderen Moment den ich hatte. Hinter Nebelartigen Türen (durchgänge in ein besonderes Gebiet) sind zumeist Bosse ... anfangs kannte ich dahinter nur bosse. Mied also einen solchen Durchgang da ich nicht ready dazu war. Suchte verzweifelt einen nahen safepunkt (Lagerfeuer wo man sich heilen kann etc.). Irgendwann aus verzweiflung gehe ich durch .... und habe dahinter keinen Boss der mich killen will sondern besagtes Lagerfeuer! Da denkt man echt nur noch lachend das dies typisch Dark Souls ist das man angst vor einem Durchgang hat und getrollt wird. Soviel zu der allgemeinen Einschätzung ob es jemanden liegen mag oder nicht. Nun zur dieser speziellen Version. Da muss man, denke ich, dreiteilen. Scholar of the First Sin ist nicht nur etwas schwerer als die alte Version sondern die Grafik ist auch etwas verbesert worden. Dazu enthält es alle bisherigen DLC´s. 1) Wer das Spiel bislang noch nicht hatte und den auch der etwas höhere Schwierigkeitsgrad nicht schreckt (soll nun eher Teil 1 entsprechen) macht mit dieser Version nichts falsch. Er bekommt wie gesagt alle bisherigen DLC´s und bessere Grafik für weniger als die Grundversion + DLC´s. 2) Wer das Grundspiel hat aber nicht die DLC´s zahlt für das upgrade (ebend im Shop waren es ca. 40 für den der nicht hat, 25 für den wer das Grundspiel aber keine DLC´s hat und 15 für den wer das alte mit DLC´s hat). Wer also sich die DLC´s anschauen wollte kann hier auch zuschlagen ABER vorsicht eure alten Spielstände gehen nicht mehr. Wer also nicht von vorne anfangen mag muss es sich überlegen. Alle anderen die es z.B. mit einer neuen Klasse probieren wollen sollten es auch nutzen (ihr seid aber auch auf einen anderen Server was Koop / PvP angeht und eure Freunde können nur mit dieser Version bzw. alle mit der alten zusammen spielen). Hier also Empfohlen mit Einschränkungen. 3) .... tja wenn man es böse formulieren will zahlt man für ein Grafikupdate (und einige anderen veränderungen wie anders positionierte Monster usw.). Hier muss jeder für sich kritisch schauen ob ihm das 15 Euro wehrt ist. Um es klar zu sagen Dark Souls II kann ich nur empfehlen für alle die sowas mögen. Die Einschänkungen zählen hier nur für alte / neue Version und da muss jeder inviduell schauen was es ihm wert ist und was nicht. Gruppe drei dürfte, trotz Preisvorteil, noch am kritischten schauen. Wer mit den Gegnern kämpfte oder sich bislang noch nicht an die Serie traute sollte schauen ob er es bei jemanden antesten kann ob es einem liegt. Das lässt sich schlecht beschreiben. Kann nur sagen das es fair ist und man auch langsam vorgehend durch kommt. Man muss nicht 100 Mops killen, man kann auch 10 und zurück heilen. Nach mehrmaligen killen sind die dann endgültig weg. Also auch wem sowas nicht so liegt kann es wagen und wird ebenso (wenn es auch länger braucht) es erfahren was es heißt Bosse zu besiegen in genialen Kämpfen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dark Souls 2 – Ein derart groteskes Desaster, dass man fast glauben könnte, es sei eine boshafte Parodie auf Videospiele Dark Souls 2 ist kein Fehlschlag. Es ist eine pulsierende, stinkende Fehlgeburt von Game-Design, die sich als legitimer Souls-Titel ausgibt, während sie jeden, der sie spielt, offen verhöhnt. Dieses Spiel ist so erbärmlich zusammengeschustert, dass man meinen könnte, es wäre von einer KI entwickelt worden, die man mit versehentlich beschädigten Assets und kaputten Gameplay-Regeln gefüttert hat. Das Leveldesign ist eine verzweifelte Katastrophe, ein chaotischer Schrotthaufen, der keinerlei Intelligenz oder kreative Absicht erkennen lässt. Bereiche sind so willkürlich verbunden, dass es wirkt, als hätte jemand mit einer Schere Screenshots aus anderen Spielen ausgeschnitten und zu einem unlogischen, degenerierten Puzzle zusammengeklebt. Die Bosse? Eine Friedhofsausstellung stumpfer Ideenlosigkeit. Ein Sammelsurium von belanglosen Klötzen, die aussehen, als hätte man das Modellieren nach dem Tutorial wieder aufgegeben. Viele wirken wie generische Platzhalter, die man eigentlich vor Release löschen sollte, aber irgendjemand hat sie einfach drinnen gelassen – vielleicht aus Trotz. Das Gameplay ist ein Hohn auf jede Form von Spielmechanik: träge Animationen, verzögerte Eingaben, Hitboxen, die so erbärmlich schlecht sind, dass sie jedes Vertrauen in Fairness pulverisieren. Es ist, als ob das Spiel selbst einen aktiv verarschen will – und nicht einmal auf clevere oder sadistische Weise, sondern einfach nur dilettantisch und kaputt. Die Welt strahlt eine Atmosphäre aus wie ein ♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥ Themenpark nach 20 Jahren Vernachlässigung, in dem niemand mehr arbeitet und der seit Ewigkeiten vergessen wurde. Jeder NPC wirkt wie ein schlecht einstudierter Statist, der keinen einzigen glaubwürdigen Satz zustande bringt. Dark Souls 2 ist nicht das schwarze Schaf. Es ist der komplett verfault-verwesende Kadaver, den man in einer Ecke findet und sich fragt, wie er überhaupt entstanden ist. Ein Spiel, das man nicht einfach ablehnt – sondern aus dem Gedächtnis tilgen möchte. Endfazit: Dark Souls 2 ist ein toxischer Müllberg, eine spielmechanische Beleidigung und der mit Abstand größte Irrweg, den diese Reihe je gegangen ist.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Da es schon genug Reviews gibt nur mal ein kleiner Denkanstoß für die, die Dark Souls 2 schon besitzen. Ich selbst habe mir Scholar of the First Sin als Upgrade für 25€ gekauft und muss sagen, dass es sich gelohnt hat das Spiel nochmals zu spielen, da die geänderten Gegnerpostitionen und kleinen Änderungen bezüglich Fundorte etc. auch so einen nochmaligen Run wert gewesen wären. Abgesehen davon, fande ich Dark Souls 2 so gut, dass ich mir die DLCs sowieso holen wollte. Entsprechend hat sich das Paket mit Scholar... sowieso angeboten. Hier meine Meinung, abhängig ob man Spiel bzw DLCs besitzt: Kein DS2 im Besitz -> Falls Interesse auf jeden Fall SotFS kaufen (Standard is glaube ich sowieso nicht mehr verfügbar) DS2 ohne DLCs im Besitz -> Hier empfehle ich den Kauf von SotFS noch, da die DLCs mit enthalten sind. DS2 mit Season Pass/DLCs -> In dem Fall würde ich vom Kauf abraten. Die Änderungen sind zwar spürbar im Vergleich zum Hauptspiel, allerdings rechtfertigen sie den Aufpreis von 25€ in dem Fall nicht, da man ja die DLCs schon hat und somit nur für Balanceänderungen bezahlt... Hoffe ich konnte dem ein oder anderen bei seiner Entscheidung helfen :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ist einfach nicht das wahre... Das Spiel versucht die "Souls"-Schwierigkeit allein durch schiere Massen an Gegnern zu erreichen. Daraus folgt, dass Map Erkundung so gut wie nicht möglich ist und einfach keinen Spielspaß bietet. Dieses Spiel sollte nicht mit Dark souls 1/3 im Zusammenhang stehen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreiche Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
