

Darkest Dungeon®
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-26 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.




01Über Darkest Dungeon®
Darkest Dungeon® ist ein anspruchsvolles Gothic-Roguelike-Rollenspiel mit rundenbasierten Kämpfen und psychischer Belastung als zentralem Thema. Rekrutiere und trainiere eine Gruppe unterschiedlicher Helden, führe sie durch gefährliche Orte und stelle dich Monstern, Stress, Hunger und Krankheiten. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 91% % positiv, basierend auf 141.618 Rezensionen. Die Steam-PC-Oberfläche ist in Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Tschechisch, Polnisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Italienisch, Koreanisch und Japanisch verfügbar. Veröffentlicht am 19. Januar 2016.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 1,78 €2024-11-27 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | — |
9 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-27
02Vor dem Kauf
Spielmodus
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler; Mehrspieler- oder Koop-Unterstützung ist nicht belegt.
Sprache
Die Oberfläche unterstützt Englisch, Deutsch, Französisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, vereinfachtes Chinesisch und brasilianisches Portugiesisch. Englische Sprachausgabe ist angegeben; für die übrigen aufgeführten Sprachen sind Untertitel vorhanden.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht die Expeditionen gefährlich?
Helden können Stress, Hunger und Krankheiten erleiden; Kämpfe sind rundenbasiert.
Gibt es Permadeath und zufällige Dungeons?
Ja. Die Beschreibung nennt dauerhaftes Ableben von Charakteren und prozedural erzeugte Dungeons.
Wie können sich Helden erholen?
Helden können im Lager versorgt werden; in der Stadt dienen Taverne und Abtei dazu, ihren Stress zu senken.
“The hardcore strategy roguelike that built party psychology into a system that turns on you, wringing real dread out of permadeath and negative feedback”
Unser Fazit
A 2016 expedition that still has no understudy in 2026

Wind the clock back to January 2016, when Darkest Dungeon launched in full, and nobody on the market had dared to make a party's mental health into a core system that turns on the player. On an indie budget it did what the blockbusters would not touch — it put the psychological cost of adventuring on the table and made you answer for it. A decade on, imitators keep arriving (Iratus: Lord of the Dead is all but a direct homage to its rank-based combat), yet not one has truly reproduced that grooming-loss-guilt emotional loop. An 84 on Metacritic, a 93% recommend rate on OpenCritic across 80 reviews in the Mighty tier, a 91% Steam positive — those numbers are shorthand for a reputation that has outlasted the cycle.
Its commercial run is just as hardcore. A project that started from roughly ten thousand backers and 313,000 dollars on Kickstarter went on to sell over six million copies of the base game — sixteen million counting DLC — and pick up a NAVGTR award for role-playing along the way. It is a textbook case of indie long-game thinking, proof that a small team with a distinctive enough style and a coherent enough system can build a benchmark that stays green for ten years.
Who should buy in, and who should walk past

This is not a game for everyone, and its audience boundary is unusually crisp. If you relish a high-risk gamble, if you are willing to pour real feeling into a single squad, if a clutch Virtue flip on the edge of a wipe gives you a satisfaction nothing else can, then it will be the most unforgettable thing in your library — you will remember every hero who died on your watch. An 8.7 on Douban and a standing reputation in Chinese circles as the benchmark of the roguelike turn-based RPG are exactly that crowd's chorus.
But if what you want is a brisk push forward and steady positive feedback, if you cannot stomach the frustration of one random chain of crits wiping out hours of grooming, it will very likely send you ragequitting. Its negative-feedback design is a sharp double edge; some take to it gladly, some feel insulted, and even among the top Douban blurbs you find the wry line that you "go in a normal person and come out mentally ill." So before you buy, ask yourself honestly: are you here to enjoy control, or to experience losing it? Knowing which side you fall on matters far more than fussing over the exact score.
Which version, and where it sits in the series

If you commit, the version advice is simple: start with the base game, and once you have confirmed this loop is for you, add the two core DLCs, Crimson Court and Color of Madness, which expand difficulty and content substantially; the Shieldbreaker is optional, and the Butcher's Circus PvP is free, so just take the update. That combination gives you the fullest, longest-haul experience on offer.
As for placement in the series, one fact is worth weighing: the 2023 sequel, Darkest Dungeon II, swapped the estate-management premise for a road-trip expedition roguelike and landed an 81 on OpenCritic with a 75% Steam positive — both short of the original, with players visibly split. That is not to say the sequel is bad; it is to say the original's particular recipe — minding an estate, raising a band of people you cannot bear to lose, then watching them march off to die — has yet to be bettered.
So even in 2026, getting into this series through the first Darkest Dungeon is still the best way to taste its core appeal. The thing no one has copied — building a hero's breakdown into a system that turns on you and laces every retreat with guilt — is exactly why it still stands. And its most direct rival, Slay the Spire, for all its excellence, can never carry that weight, because a run there is discarded the moment it ends and leaves no emotional debt behind.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Darkest Dungeon, ist ein schweres Spiel und verlangt einem ab, so manchen liebgewonnen Mitstreiter sterbend, am Wegesrand liegen lassen zu müssen, doch wenn man hart im nehmen ist, ist dieses Spiel für Taktikfüchse und Leute, denen Atmosphäre in Spielen wichtig ist, genau richtig. Pro: + Grafikstil & Atmosphäre: Schön zu sehen, wie man mit einer einfacheren Grafik trotzdem so eine schöne und düstere Atmosphäre schaffen kann. + Heldenvariabilität: Für jeden Spielstil ist meiner Meinung nach eine Möglichkeit geschaffen um damit den Gegnern in den Dungeons sich entgegen zu stellen. + Abwechslung ist gut in den Leveln. Es gibt unterschiedliche Dungeontypen mit verschiedenen Arten von Monstern. + Fordert einen heraus taktisch zu spielen. Oftmals kann man nicht alle Schätze bergen und muss sich entscheiden, was man mitnimmt oder ob man noch tiefer in einen Dungeon vordringt oder es dabei beruhen lässt und heimwärst geht. + Das Dorf (Startpunkt): Nicht nur die Missionen auf die man seine Helden schickt, sondern auch das Dorf finde ich passt super in das Spiel und zeigt einfach wie durchdacht das Spiel gestaltet ist und die Features dort, deine Kämpfer für den nächsten Kampf heilen oder vorbereiten. + Dadurch, dass die Kämpfe turnbased sind, stresst das Spiel nie und ist gerade mal wenn man einfach Abends kurz eine Stunde spielen will, eine super Sache. + faire Preis-Leistung (meine Meinung) + neue Features seit Release eingeführt: kürzere Partie (eine normale dauert ganz schön lange), auch DLCs verfügbar Contra: - Die Schwierigkeit ist schon sehr hoch (ist für mich eigentlich der einzige richtige Kritikpunkt am Spiel) - Eine Partie durchzuschaffen bedeutet auch irgendwann etwas Glück (Wenn man das weiß, ist es vielleicht nur ein kleines Manko, aber man kann keinen alten Spielstand laden) - Gegnerbosse können teilweise auch sehr random auftauchen und überraschen dich dann ordentlich und fegen dich so manches Mal vom Platz. (Nicht frusten lassen, weiterkämpfen! Im Dorf warten noch genug Helden, die sterben wollen) MEINE WERTUNG: 91 / 100 Schwierigkeit: anspruchsvoll Publikum: Strategiefans, roguelike RPG-FansMehr anzeigenWeniger anzeigen
Zuallererst möchte ich sagen, dass ich Darkest Dungeon schon seit der Early Access Phase besitze. Das Spiel hat seitdem eine starke Wandlung hingelegt....allerdings eher zum Schlechten. Aufgabe ist es mit 4 Helden deiner Wahl für jeweils 1 Woche einen Dungeon zu absolvieren. Dungeons gibt es in 4 Gebieten in 3 Schwierigkeitsstufen und in jeweils kurz, mittel und lang. Also fix 4 Helden zusammengestellt, rein in den Dungeon. Wenns passt gibts ordentlich Geld und Exp, wenn nicht gibts Stress und womöglich den Tod. Wobei Tod = Tod ist. Was zu beginn sehr viel Spass macht das Dorf und die Helden langsam aufzubauen und zu verbessern schlägt bei zunehmender Spieldauer eher ins Glückspiel um. Ein Krit an der falschen Stelle oder ein Mal der Heiler oder der Stunner nicht auf seinem Posten oder selbst gestunnt und schon kann der Dungeon gelaufen sein = Glückspiel. Oder der Stun trifft nicht, obwohl er eingentlich 139% Trefferchance hat. Oder die Helden sind zu Kampfbeginn Überrascht, obwohl das Licht auf 100 war. Oder...oder...oder.... Nicht falsch verstehen: Ich liebe knackige Spiele, bei denen man nicht autoafk klicken muss um zu gewinnen. Aber hier ist manchmal knackig = unfair. Die Gegner werden später so stark, dass sie deine Helden einfach onehitten ohne dass man etwas machen kann. So bildet man seine Helden über 6-8 Wochen und mit sehr viel der ohnehin knappen Kohle aus, schickt sie ins Kloster um Stress abzubauen und ins Sanitarium um nagative Ticks auszutreiben und positive dauerhaft zu binden. Dann kommen 2 mittelmäßige Mobs nacheinander und knallen dir den Helden weg und du darfst zuschauen.... Desweiteren leveln die Helden so schnell, dass man gar nicht genug verdienen kann um genug Gold zu haben diese auch ausstatten zu können. Also muss man immer uns immer wieder Level 0 Helden rekrutieren und die einfachsten Dungeons machen um wenigstens etwas Gold zu verdienen, da die Legendären Helden die Monster ohne Ausbildung und Rüstung einfach nicht treffen oder noch schneller umkippen. Achtung Spoiler: Zum Darkest Dungeon: Die letzte Herausforderung im Spiel ist etwas anders gestaltet als die übrigen Dungeons. Ich möchte hier nicht zuviel verraten, aber dieser ist gut geglückt. Paradox ist allerdings, dass man den Endboss nur mit bestimmten Heldenkombinationen schaffen kann, da der wirklich sehr knackig ist. Wozu soll ich jetzt alle Heldentypen hochleveln und ausstatten, wenn ich sie beim Endboss nicht gebrauchen kann? Zusammengefasst: Pro: - Super Atmosphäre - Der Sprecher ist genial und wird nie langweilig - Der Mix zwischen Helden verbessern und Dorf aufbauen ist sehr motivierend - Taktische Tiefe durch die Accessoires und die vielen Heldenklassen und deren Fähigkeiten Conrta: - Insgesamt an sehr vielen Stellen im Spiel Erfolg nur durch Glück möglich, nicht durch Skill - Helden leveln viel zu schnell, oder man bekommt zu wenig Gold - Einige Heldenklassen sind einfach unbrauchbar - Die Meereshöhlen, die später eingefügt wurden sind bei gleicher Schwierigkeitesstufe schwerer ==> warum? Fazit: Ein atmosphärisch sehr packendes und tacktisch tiefes Spiel, welches leider durch den hohen Zufallsfaktor frustrierend ist. Da der Release noch nicht so lange her ist hoffe ich, dass die Entwickler an diesen Schrauben noch drehen werden, denn im Early Access war das Spiel wirklich GENIAL. In der Hoffnung mehr Gehör bei den Entwickler zu erlangen werde ich dieses Spiel vorerst nicht enpfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
[Kurzversion unten] Darkest Dungeon ist wie ein schlechtes Blatt Karten, welches man bekommt. Alles was einem übrig bleibt ist zu versuchen, das beste aus selbigen zu machen. Genau das macht das Spiel so verflucht liebenswert: man steuert keine Überhelden, denen die furchtbaren Dinge in den Dungeons nichts anhaben können. Man spielt eine Truppe von Menschen, von Söldnern und Abenteuerlustigen die mit jedem Schritt tiefer in das Dungeon, mit jedem Schrecken der ihren begegnet mehr und mehr die Sterblichkeit entblößt. Wie Darkest Dungeon das zu schaffen vermag, möchte ich jetzt genauer erläutern. - Präsentation - Der artstyle ist Lovecraftian: man wuselt sich durch dunkle, verfallene Ruinen, Keller oder Sümpfe und sowohl Umgebungen als auch Kreaturen und Gegenstände zum interagieren (Schreine zB) haben diesen leicht verstörenden Stil - selbst Cthulhu findet seinen Platz in diesem Szenario. Dabei wirkt der Grafische Stil wie gezeichnet und auch wenn Darkest Dungeon keine 'Grafikbombe' ist so sieht es sehr stimmig und schick aus. Über den Sound kann man sogar noch mehr Positives sagen: der Erzähler (ja, es gibt einen Erzähler, der in schön 'düsterer' Stimme erläutert, was so vor sich geht) ist absolut perfekt und die Musik sowie die generellen soundeffekte (bei Attacken, wenn man seine Fackel neu entzündet usw) sind einfach sehr gut gewählt - Top. - Story - Die ist kurz erzählt, der Fokus liegt auf dem Gameplay: man selbst spielt quasi einen Hausherren der ein verlassenes Anwesen seiner Vorfahren versucht wieder einzunehmen und aufleben zu lassen. Allerdings lauern in den Kellerruinen des Anwesens sowie der ganzen Umgebung lauter schreckliche Dinge. Also lockt man, mit der Versprechung auf Ruhm, Gold und Abenteuer, Söldner an, die dann für einen die Dungeons plündern. Da springt dann das Gameplay ein. - Gameplay - Das Gameplay setzt sich aus mehreren Teilen zusammen: da wäre zuerst die kleine Siedlung, die man verwaltet. Da greifen ganz simple Management-Mechaniken: durch Materialien die man in Dungeons sammelt, wertet man die Gebäude in der Siedlung auf. Welche das im Detail sind, erläutere ich etwas später. So wird aus der heruntergekommenen Siedlung bald ein Ansehnlicher Ort. Als zweites greifen RPG Elemente. Man heuert die Charaktere an die allesamt unterschiedlich sind: sei es ein Kreuzritter für die vorderen Reihen, ein Okkultist der sowohl als starker Single-Heiler als auch starker Magier fungieren kann oder der Kopfgeldjäger der die Reihen der Gegner durcheinanderbringen und dazu heftig austeilen kann. Dazu kann man aus ca 10 Skills wählen von denen man 4 mitnimmt und es lassen sich Waffen sowie Skills leveln und sogar noch gear finden. Alles um die Charaktere so auszurüsten, wie man will. Dazu kann man die Charaktere noch frei benennen und hat die Wahl zwischen mehreren Farben. Der dritte Part ist das plündern der Dungeons. Man wählt vier seiner Söldner und wo sie stehen sollen (sie stehen in einer Reihe, von links nach rechts, wobei zwei Reihen 'vorne' und im Nahmkampf sind, die anderen zwie Reihen die hinteren darstellen. Selbiges gilt für die Gegner), welche Skills sie haben und macht sich auf ins Dungeon. Dabei gibt es dann viel zu beachten: man braucht Nahrung. Helden müssen essen, hat man keines dabei, verlieren sie Gesundheit und der Stresspegel steigt (mehr zum Stress im nächsten Abschnitt). Man braucht Fackeln: Fackeln erhellen das Dungeon erst, allerdings bieten sie ein risk & reward System - je dunkler es ist, desto besser der loot. Jedoch auch die Chance, dass der Gegner einen überrascht, was zur folge hat, dass er zuerst angreift und die eigenen Reihen durcheinander bringt. Mehr Licht bedeutet mehr Sicherheit, dafür schlechtere Belohnung. Dazu braucht man dann noch Kleinigkeiten: Bandagen gegen Blutungen, Gegengift, Schlüssel (um evtl Schatztruhen zu öffnen!) oder Schaufeln um den Weg frei zu machen. All das kauft man vor dem Antritt ins Dungeon. Selbiges erkundet man dann einem Dungeoncrawler gleich und versucht die Ziele zu erfüllen, die stellenweise auch gut variieren. - Besonderheiten: der Stress - Ich habe ihn nun schon mehrfach erwähnt und nun möchte ich ihn genauer beleuchten: den Stress. Das tolle an dem Spiel ist, dass man keine Superhelden steuert. Es sind Menschen, die gegen Cthulhu-Dämonen, Pilzzombies und mutierte Monsterschweine ankämpfen. Landet der Gegner kritische Treffer, wandert man zu oft durch die selben Gänge (die Helden denken, man habe sich glatt verirrt) oder fällt auf eine tricks des Dungeons herein (Bücherregale mit verstörenden Werken, Opferschreine oder Fallen) so steigt jedes mal der Stress. Selbiger lässt sich durch manche Skills, ebenso Altare und Bücher oder durch eine Pause am Lagerfeuer senken. Interessant wird es jedoch, sobald ein Streiter den Maximallevel erreicht: erfahrungsgemäß hat er dann eine 75%ige Chance darauf, durchzudrehen. Das passiert auf viele Arten: vielleicht hat er eine Masochistische Ader und verweigert fortan jede Heilung oder schadet sich glatt selbst. Oder er ist Egoist und verweigert zB einen Platztausch in den Reihen oder einen Angriff. Vielleicht wird er auch beleidigend und zieht seine Kameraden die ganze Zeit runter, was deren Stresslevel weiter erhöht. Allerdings kann es auch passieren, dass der Held einen Anflug von Heroismus hat, seinen und den Stress seiner Kameraden senkt und fortan stärker ist, vielleicht sogar die ganze Gruppe bufft. Diese Unvorhersehbarkeit macht Darkest Dungeon so genial. Man bekommt die Karten, die man bekommt und man macht das beste daraus. Erfolge schmecken so viel süßer. - Besonderheiten: die Gebäude der Stadt und die Eigenschaften - Während die Schmiede und die Gilde nur zum Leveln der Helden und deren Waffen dienen, so hat der Ort noch mehr Gebäude: eine Bar, eine Kirche , ein Sanatorium zB. Selbige Gebäude bieten unterschiedliche Aktivitäten: die Bar versorgt mit Alkohol, Glücksspiel und Prostituierten, der Kirche liefern Meditation, Beten und sich selbst Peinigen. All diese Dinge reduzieren Stress, bergen aber auch ein Risiko: einen Charakter zu oft an die Bar geschickt? Schon ist er Alkoholiker. Ins Bordell? Tja, Geschlechtskrankheiten. In die Kirche? der Charakter verschwindet mal für eine Woche weil er auf Glaubenssuche geht. Denn neben Skills, Waffen und Gear hat jeder Charakter noch etwas: Eigenschaften. Positive wie Negative die sich in Dungeons und der Stadt ergattern lassen. Ein Kleptomane steckt den Loot manchmal für sichs elbst einfach ein, besitzt ein Charakter Faszination für Leichen, wird er im Dungeon an jeder Leiche anhalten und sie untersuchen - und sich womöglich sonstige Seuchen einfangen. Liest er im Dungeon ein 'gutes' Buch, steigert das vielleicht einige seiner Werte: mehr HP, mehr Trefferchance oder gar die Eigenschaft, bei jedem verfehlten Angriff die Chance zu haben, doch zu treffen. Die Bandbreite ist riesig und so ist am Ende jeder Charakter noch einzigartiger. Dann ist da noch das von mir erwähnte Sanatorium: in selbiges steckt man Charaktere, wenn man bestimmte Eigenschaften loswerden mag. So behandelt man Glücksspielsucht, Krankheiten und andere Dinge, die man an seinen Lieblingscharakteren nicht gerne sieht. - Besonderheiten: das wichtigste - Das wichtigste jedoch ist, dass man sich von bestimmten Konventionen trennen muss. Nicht jeder Charakter muss und soll überleben. Wer meint, er müsse das Spiel solange neu anfangen, bis er die ersten Dungeons jeden seiner Männer durchbringt, der macht etwas falsch. - Fazit - Tolles Design, eine Fülle an Individualisierungsmöglichkeiten und Charakteren, fordernder Schwierigkeitsgrad und einzigartige Gameplayelemente wie der Stress machen Darkest Dungeon - trotz early access - zu einem absolut gelungenen Spielerlebnis. Wer Dungeon Crawler, RPG-Elemente und eine Spur Rogue-like mag, der sollte sich das Spiel auf jeden Fall ansehen, es ist jeden Cent wert.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Unfair schwer - so beschreibt man es wohl am besten. Ich liebe herausfordernde Spiele, doch Spiele die nur Frust auslösen, der niemals wirklich entschädigt wird, sind nicht toll. Schon nach den ersten paar Quests komme ich mit keiner Truppe mehr auch nur annähernd durch eine Quest hindurch. Auf halbem Weg sterben sie entweder schon, da die Monster immer wieder 4 Mal angreifen und meinen halben Trupp fast töten, bevor ich einen Zug machen kann, oder sie werden wahnsinnig und zermetzeln sich selbst. Um sich dann aus diesem Loch zu fischen, muss man Runs mit Wegwerfhelden ohne Geld starten - langweilig und schlecht durchdacht. Dies ist schade, denn das Spiel hat Potential. Die Atmosphäre, die Animationen und der Artstyle sagen mir alle sehr zu. Die übertriebene "Schwierigkeit" selbst im einfachsten Modus, sowie der regelrechte Zwang Gold zu farmen, damit man überhaupt eine Chance hat durch die Quests zu kommen, gefällt mir absolut nicht. Desweiteren fallen die meisten Helden nach einer Quest für mehrere Quests aus, außer man hat gerne einen wahnsinnigen Held dabei, der seine eigenen Leute angreift oder einfach ganze Züge passt - so ist man sowieso immer gezwungen zwischen den "wirklichen" Quests sinnlose No-Budget-Runs zu machen, was meiner Meinung nach kein gutes Spieldesign ist. Da ich das Spiel im Sale erworben habe, schmerzt mich der Verlust nicht wirklich. Dies ist nur eine Warnung: Dieses Spiel ist nicht schwer, sondern einfach nur frustrierend. Wenn ihr aber gerne Frust ohne Ende auf den ihr kaum bis keinen Einfluss habt, mögt, dann ist dies eurer Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Meine letzte F a c k e l erlischt. Meine Gruppe und ich marschieren in tiefster, alles verschlingender Finsternis, weiter durch die verfluchten Abwasserkanäle, die ekelerregende Fäulnis tragen. Mary „The Hellion“ und Jack „The Highwayman“ haben die Strapazen nicht gut verkraftet. Der letzte Kampf vor einigen Augenblicken hat ihnen den letzten Lebenswillen geraubt. Mary hat Wahnvorstellungen und versucht uns gelegentlich anzugreifen. Jack hingegen zieht sich insich zurück und verweigert sogar die Heilung unseres Arztes. Ich überlege, ob ich den Auftrag abbreche. Der Proviant geht uns ebenfalls aus. Wir haben jedoch nicht einmal die Hälfte von dem geschafft, was wir uns vorgenommen hatten. Sind wir zu unvorbereitet aufgebrochen? Das unaussprechliche Grauen, dass uns erwartete, war nicht vorherzusehen. Und nichts könnte uns auf den Wahnsinn vorbereiten, der vermutlich noch vor uns liegt. Wir kämpfen gegen Vergiftungen, Krankheiten und Klaustrophobie. Unsere bisherige Beute entschädigt uns nicht einmal ansatzweise, noch deckt es die Kosten für unsere Ausrüstung. Wir müssen jedoch erfolgreich sein, damit wir dem zyklopischen Untreiben und dem fürchterlichen Fluch, der nicht nur auf unserem Anwesen, sondern auch auf dem umliegenden Dorf liegt, ein Ende bereiten und diese Provinz wieder zu altem Glanz führen können; damit das Feuer unserer Schmiede wieder lodert und Stahl formt, damit das Kloster die Bewohner und Reisende wieder auf Gottes Wege führt, die Taverne wieder Frauen, Spiel und Ausschank anbieten und unser Gildenhaus mutige Abenteurer aus fernen Orten ausbildet. Aber zu welchen Preis? Wie oft hat mich dieses Spiel an den Rand des Wahnsinns gebracht, während sich die virtuellen Gräber auf dem Heldenfriedhof füllten. Dieses „Nur noch den einen Quest“-Gefühl lässt einen nicht mehr los, wenn man erstmal in die verdammt atmosphärischen Dungeons hinabsteigt, in füchterlich gut handgezeichneten und Motion-Comic-Kämpfen die Gegner zur Strecke bringt, Loot aus dem Dungeon holt und damit sein Hamlet und seine Helden verbessert. Begleitet von einem markantem Erzähler, der das Geschehen wie eine Theaterszene wirken lässt. Zu Beginn des Spiels hat man nur eine etwa handvoll Abenteurer mit unterschiedlichen „Quirks“, „Traits“ und Kampffertigkeiten. Nach jedem Quest, egal ob abgeschlossen oder abgebrochen, kommen weitere wagemutige und größtenwahnsinnige Helden in das Heldenlager. Abhängig von der Ausbaustufe der Karavane, die sozusagen das Frischfleisch heranschafft. Doch egal wie viele Helden zur Auswahl stehen, man kann nur und muss genau vier Helden auf einen Quest mitnehmen. Und hier sollten nicht nur die Fähigkeiten eines jeden Einzelnen sich mit den jeweils anderen Fähigkeiten ergänzen, sondern sogar die Persönlichkeit. Das spielt besonders dann eine Rolle, wenn durch etliche Strapazen, sich einige Quirks, also negative Eigenheiten wie Platzangst oder Kleptomanie oder Paranoia eingestellt haben. Diese können sich nämlich durch die Level-Aufstiege entwickeln! Generell ist die Erfahrung eines Helden äußerst bedeutsam und maßgeblich für seine Stärke und Stress-Resistenz. Alles hat Vor- und vor allem auch Nachteile in Darkest Dungeon. Denn die Behandlung der Eigenarten im Sanatorium sind kostspielig. Und vor allem dauert es Zeit. Helden, die zum Stressabbau in die Taverne oder ins Kloster geschickt werden, oder psychologisch behandelt werden, stehen für wenigstens einen nächsten Quest nicht zur Verfügung. Hier ist es also sinnvoll, tatsächlich eine große Auswahl an Ersatzhelden zu haben. Ähnlich wie in XCOM sollte man sich jedoch nicht zu sehr auf seine Lieblinge konzentrieren und darf die anderen Helden nicht vernachlässigen. Ansonsten verheizt man seine Newbies an anspruchsvollere Quests schneller als man rage quiten kann. Und glaubt mir, das wird oft passieren! Es müssen nämlich nicht nur Kämpfe bestanden werden, sondern der Stresslevel der einzelnen Helden muss ebenso im Auge behalten werden. Wer sein Level auf den Wert 100 steigen lässt, bekommt in den meisten Fällen ein nervliches Wrack in seiner Gruppe. Nur in den seltesten Fällen, entwickeln die Helden heroische Eigenschaften. Steigt der Stresslevel weiter auf den Wert 200, könnt ihr auf dem Heldenfriedhof für den Herzinfarkt-Patienten schon mal ein Grab ausheben. Perma-Death ist angesagt! Wer Rogue-Likes wie FTL: Faster Than Light oder XCOM im Ironman-Modus kennt, wird sofort wissen, worauf er sich einlässt. Während man gegen Stress nicht allzu viel tun kann, außer genug F a c k e l n und die eine oder andere passende Ausrüstung dabei zu haben, sieht es mit der Kampfstärke ganz anders aus. Fertigkeiten können freigeschaltet und Waffen und Rüstungen verbessert werden. Wie stark, hängt von der Stufe des jeweiligen Gebäudes ab, dessen Ausbau Ressourcen kostet, die man während der Quests oder bei deren Abschluss bekommt. Doch wahllos in MMO-Manier Fähigkeiten freizuschalten, bringt einen nicht weiter. Zum einen kann man nur eine begrenzte Anzahl von Fähigkeiten aktiv haben. Zum anderen ist das tatsächliche Benutzen dieser aktiven Fähigkeiten von der Position des Helden im Kampf abhängig. Fernkampfattacken sind meistens auf den letzten beiden Positionen verfügbar, Nahkampfattacken auf den ersten beiden. Auch bestimmte Buffs oder Heilungsfertigkeiten sind positionsabhängig. Wenn der Gegner also durch einen geschickten Angriff eure Helden-Reihenfolge durcheinander bringt, kann der Kampf nach Fertigkeiten- und Charakterklassen-Kombination eurer Gruppe ganz schnell in ein Schlachtfest enden. Und Lektionen lernt man in Darkest Dungeon auf die harte Tour. Meistens durch den Tod seiner Lieblinge. Wer dann nicht blitzschnell Alt+F4 drückt, beweist Nerven. Der Narr, der sich jedoch der Alt+F4-Versuchung hingibt, landet durch das permamente Autosave meistens genau an dem Punkt wieder, an dem der oder die Helden verreckt sind. Pro-Tipp: Harden the ♥♥♥♥ up! Darkest Dungeon ist hervorragend geeignet für kurze Sitzungen (haha, „nur noch einen Quest“ hat er gesagt!) oder endlose Abende. Neben den Kämpfen gibt es natürlich auch andere Hürden zu überwinden. Zum Beispiel Geröll oder wuchernde Pflanzen, die den Weg versperren. Hat man dann keine Schaufel dabei, steigt der Stresslevel der Gruppe. Geht man rückwärts, steigt der Stresslevel. Verringert sich die Beleuchtung, steigt der Stresslevel. Reißt sich jemand den Fingernagel ein, steigt der Stresslevel. Kurz: Nahezu alles steigert in erheblichen Maßen den Stress der Helden. Reduzierungen hingegen sind selten und wertmäßig auch deutlich niedriger. Durch die geringe eigene Einflussnahme hat man oft das Gefühl Beifahrer zu sein und vom Spiel unfair behandelt zu werden. Hier sollte wieder der Pro-Tipp angewendet werden.(Edit: nach einigen Patches ist das Spiel balancierter) Wer Demon’s Souls oder Dark Souls kennt, sollte Darkest Dungeon ausprobieren. In den anderen Spielserien gibt es sogut wie keinen Zufallsfaktor. Was diese Spiele berechenbarer macht. Man muss vorsichtig sein und die Schwachstellen der Gegner erkennen und mit etwas Geschick ist alles machbar. In Darkest Dungeon hingegen nützt einem die beste Taktik nichts, wenn die Würfel für einen ziemlich beschissen fallen. Man muss einfach das beste aus der Situation machen. Die Notwendigkeit von Glück und Können sollte ausgeglichen sein. Das sorgt dafür, dass ein Fehltritt auch mal nicht so hart bestraft wird und sorgt trotzdem dafür, dass eigenes Geschick, Taktik und das Handeln als solches belohnt wird. Darkest Dungeon bekommt das sehr gut hin. Fehltrete müssen aber in Kauf genommen werden, wenn z.B. der Lieblingsheld stirbt. Darkest Dungeon ist also kein Spiel für Jedermann. Wer sich darauf einlässt wird jedoch süchtig. Edit-Grund: Rechtschreibfehler verbessert, abfällige Bemerkung entfernt, Umgehung der Steam-ZensierungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Eins vorweg, ich mag schwere Spiele! Dark Souls 2 hab ich bis NG+++++ gespielt, nebenbei spiel ich gerade Pillars auf der schwierigsten Stufe und komm damit zurecht. Darkest Dungeon habe ich allerdings nach 40 Stunden deinstalliert. Nicht nur das dass Spiel extrem repetetav ist, es ist, auch wenn man die Mechanik begriffen hat und seine Gruppe gut zusammenstellt, massiv glücksabhängig und auf grinden ausgelegt! Anfangs gefiel es mir wirklich gut, aber mit der Zeit und höheren Stufen fällt der Glücksfaktor extrem ins Gewicht. Dazu kommt noch das winzige Inventar, und bei mittleren und langen Dungeons heißt es ordentlich Zeug mitnehmen, so das der Grind noch stärker ins Gewicht fällt da man schlichtweg Dauerpleite ist und die nötigen Teile zum Aufwerten der Gebäude mangels Platz gar nicht mehr alle mitnehmen kann! Die Idee des Spiels ist sehr gut, die Umsetzung für mich leider unüberlegt, auf grinden ausgelegt um die Spielzeit zu strecken und daher gibt es eine negative Bewertung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein wunderbares Spiel was man Lieben Hassen und manchmal auch verfluchen kann. Wenn ein geliebter Held das zeitliche segnet oder man mit lästigen Eigenschaften belohnt wird. Jeder fehler wird bestraft. Vorsichtige Vorgehensweise ist oft Ratsamer als blind in jeden Raum zu stürzen. Vielleicht nicht für Spieler geeignet die ein Ruhiges Entspanntes Spiel für zwischendruch suchen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Unglaublich frustrierendes Spiel. Von Stufe 1-3 hat man kaum Geld und deswegen kann man kaum den Stress, die Krankheiten und schon garnicht die Ticks der Helden abbauen. Das Geld braucht man für Verbesserung der Waffen und der Fähigkeiten. Ab Stufe 3 sind die Gegner so heftig da die eigenen Helden in 1-2 Durchgängen getötet werden da die Monster sich ab und an nur auf einen Helden konzentrieren. Stirbt dann ein Held verrutschen die Helden alle in ihren Positionen und einige Fähigkeiten können dann nicht mehr angewendet werden. Auch lustig ist es wenn die Heilerin (ohne sind die Stufe 3 Dungeon nicht zu schaffen) betäubt wird oder wenn in der Gegnergruppe zwei Stress-Monster sind. Die würgen der Gruppe locker in zwei Durchgängen 100 Stress rein. Das bringt die Helden über eine Stress-Schwelle. Mit einer 50% Wahrschienlichkeit sind die Helden dann "frustriert" und verursachen der eigenen Gruppe dann Stress. Ab 200 Stress stirbt ein Held, egal wieviele Lebenspunkte er hat. An sich finde ich das Konzept das die eigenen Leute draufgehen können schon sehr spannend. Aber hier fühlt es sich eher so an als ob man chancenlos wäre und nie vom Fleck kommt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Darkest Dungeon (v14065) http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=567122031 POSITIVES + einzigartiger und düsterer Grafikstil + Horror-Atmosphäre im Lovecraft-Stil + treibender und spannungsaufbauender Soundtrack + genialer (englischer) Sprecher, der stets das Geschehen kommentiert + gut durchdachte Spielmechaniken und spannende rundenbasierende Kämpfe + 15 verschiedene Charakterklassen die man alle ausprobieren möchte + Permadeath der Charaktere (Neuladen ist also nicht möglich; es gibt nur einen nicht sichtbaren Spielstand) + diverse Geisteskrankheiten und sonstige Nachteile die durch Stress entstehen, aber auch diverse Vorteile + Charaktere können durch psychische Schäden wie z.B. Tollwut, Paranoia oder Wahnsinn, usw. durchdrehen, werden unkontrollierbar, greifen nicht an, belästigen ihre Kollegen oder verweigern Nahrung und Heilmittel usw. + wer den Verstand verliert, hat eine winzige Chance, stattdessen eine tugendhafte Trotzreaktion zu erzeugen + Charaktere können umbenannt werden und auch äußerlich etwas angepasst werden + Heldengruppe muss in Dungeons hin und wieder mit Nahrung versorgt werden (hungernde Helden erleiden Stress) + Helden haben bevorzugte Gruppenpositionen (es gibt insgesamt vier) von denen aus sie ihre Fähigkeiten am besten einsetzen + Licht und Dunkelheit spielen eine sehr große Rolle in Dungeons, sprich Fackeln brennen langsam ab und erhöhen die Dunkelheit, die unseren Helden Stress verursacht aber auch die Chance auf Kritische Treffer und bessere Schätze erhöht (ohne Licht, werden übrigens auch die Geräusche immer schlimmer) + diverse sammelbare Artefakte und Schätze + nach und nach aufrüstbare Ortschaft Hamlet (englisch für Dörfchen), die sich dann auch langsam verändert + fünf verschiedene Dungeon-Arten (Ruins, Weald, Cove, Warrens, Darkest Dungeon) + zufallsgeneriertes Dungeondesign und Anordnung der Räume + Vielzahl an Gegnern mit diversen unterschiedlichen Fähigkeiten + einzigartige Bosse die einem alles abverlangen und zu überraschen wissen (jeden Boss gibt es insgesamt dreimal mit immer größerer Stärke) + Geheimräume mit besonders wertvollen Schätzen + gnadenloser Schwierigkeitsgrad (der aber in den Optionen noch etwas runterregelbar ist indem man einige besonders fiese Sachen abschaltet) + Darkest Dungeon für Helden ab Stufe 6 (erst seit Release) + geringer Preis http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=685731290 NEGATIVES - Helden der gleichen Klasse ähneln sich äußerlich zu stark und gehören immer dem vorgegebenen Geschlecht an - kaum Story - keine Rätsel - mit zu erfahrenen Charakteren kann man keine Quests für niedrigere Charaktere machen (also Stufe 3 Helden sind für Stufe 1 Dungeons schon zu hoch), was dazu führt, dass man öfter gezwungen ist, sich neue Charaktere hinzuzuholen um gewisse Bosse zu erledigen, da man diese mit erfahreneren Helden nicht angehen kann http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=685731252 FAZIT Darkest Dungeon ist ein wahnsinnig guter Roguelike Dungeon-Crawler mit Permadeath, der zudem auch noch einwandfrei funktioniert und einem knallhart alles abverlangt. Wenn man einmal die zu Beginn steile Lernkurve gemeistert hat, kann und will man kaum noch aufhören zu spielen. Wie oben zu sehen, gibt es fast nichts an diesem grandiosen Spiel auszusetzen. Darkest Dungeon schenkt einem absolut gar nichts, und deshalb fühlt sich jeder Sieg umso großartiger an. Der Nervenkitzel ist extremer als in jedem anderen aktuellen Rollen- bzw. Runden-Taktikspiel. Schon jetzt in der Early Access Phase war Darkest Dungeon ein hervorragendes und bugfreies Spiel das nun im noch besseren Zustand released wurde. Wer also über eine gewisse Frustresistenz verfügt und Herausforderungen mag, sollte unbedingt erforschen, was dieses finstere Spiel für einen bereithält. Und nun hinab ins Dungeon! Hier mein Review zu: Darkest Dungeon II Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider muss ich mich denen anschließen, die das Spiel nicht als schwer, sondern nur als unfair betrachten. Die Grafik ist sehr gelungen, die Atmosphäre düster und zu Anfang sind die Kämpfe auch noch sehr spaßig und spannend. Sobald die "Helden" allerdings auf Level 3 und vor allem auf Level 5 oder 6 sind, werden die Kämpfe unmöglich zu schaffen. Man kann Ausrüstung und Fähigkeiten so weit ausbauen, wie man möchte. Man hat im späteren Verlauf keine Chance mehr gegen die Gegner, sodass ich Kämpfe gegen normale Feinde schon als so schwierig empfinde, als wären es Bosskämpfe. Das Balancing ist einfach nur so eingestellt, dass man selbst mit dem höchsten Level keine Chance hat, es sei denn man hat mal sehr viel Glück. Gegner weichen jeder zweiten Attacke aus, teilen selbst mit einer einzigen Attacke schon so wuchtigen Schaden aus, dass der getroffene "Held" fast keine Energie mehr hat. (Manchmal reicht schon eine Attacke aus, um die Lebensenergie des "Helden" fast auf "0" zu bringen.) Sein hart verdientes Gold gibt man dann dafür aus, die gequälten "Helden" wieder auf Vordermann zu bringen. Ich kann dieses Spiel mittlerweile nicht mehr empfehlen. Ich habe es lange gespielt, aber ich empfinde es nicht als schwer, sondern einfach als unfair balanced. Man hat ja selbst so gut wie keinen Einfluss auf das Spiel. Was anfangs ein herausforderndes Game mit Looten & Leveln ist, stellt sich als einfach nur schwach balancetes RPG heraus, was auf Dauer leider nur noch anstrengend und nervig ist. Edit: Ich habe das Spiel mittlerweile durchgespielt. Es hat mir Spaß gemacht, aber ich bleibe dennoch bei meiner Meinung, dass ich es normalen Spielern nicht empfehlen würde.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
Suchst du ein anderes Spiel? Nutze dieSuche obenfür den vollständigen Preisvergleich und Tests.