
Dead Age
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Dead Age
Überlebe den Zombieausbruch mit rundenbasierten Kämpfen, permanentem Tod und schwierigen Entscheidungen. Verwalte Überlebende, plündere gefährliche Gebiete, stelle Ausrüstung her und verteidige das Lager gegen Untote und feindliche Gruppen. Steam-Spielerbewertungen: 83% positive Bewertungen aus 4.409 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 4. November 2016.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 0,47 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Daten wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | — | — |
| Englisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
6 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Polnisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
| Russisch | Ja | — | — |
| Ukrainisch | Ja | — | — |
| Türkisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
Sprachen
Auf Steam sind Englisch, vereinfachtes und traditionelles Chinesisch sowie weitere Oberflächensprachen aufgeführt; die vollständige Sprachliste ist nicht angegeben.
03Häufige Fragen
Wie funktioniert das Gameplay?
Rundenbasierte Kämpfe, Plünderungen und Camp-Verteidigung prägen den Überlebenskampf.
Ist der Tod dauerhaft?
Nein. Der Tod ist dauerhaft; Medaillen aus früheren Durchläufen können für Verbesserungen genutzt werden.
Haben Entscheidungen Folgen?
Entscheidungen beeinflussen den Handlungsverlauf; es gibt sechs mögliche Enden.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Die Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Das Spiel ist (für mich) schlecht. Das Spiel ist ein in einer Zombie-Apokalypse angesiedeltes Rogue-like mit rundenbasierten Kämpfen. Letztlich ist das Spiel kaum mehr als eine Datenbank mit GUI und Zufallsgenerator. Wir sind ein Überlebender, der sich einer in einem Camp lebenden Gruppe von Menschen anschließt. Das Ziel ist erst mal überleben und dazu braucht man viele Resourcen, die man nur durch Streifzüge in die Umgebung einsammeln kann. Dort lauern aber sehr viele Untote und (selten) feindliche Überlebende. An jedem neuen Tag der anbricht bekommt man einige neue Aufgaben, die zu erledigen durchaus ratsam erscheint. Da man offenbar eine Leitungsfunktion in der Gruppe hat, bestimmt man, wer was zu tun hat und stellt insbesondere einen Trupp zusammen, der Resourcen sammelt. Das Spiel ist sehr trocken und langweilig gestaltet und besteht im wesentlichen aus etwa vier Bildschirmansichten: die vom Camp, der Bar, dem Auswahlbildschirm (wohin ein Streifzug gehen soll) und dem Streifzug selbst (was meist ein Kampf-Bildschirm ist). http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1275364412 Im Camp kann man fast nichts machen, außer zur Bar zu gehen oder sich zu den Streifzügen aufmachen. In der Bar gibt es einiges zu tun. Man kann Skillpunkte verteilen, Jobs zuweisen, sich die Aufträge erläutern lassen oder sogar erledigen, man kann den Trupp zusammenstellen, Ausrüstung vergeben, mit dem Händler handeln und ähnliches. Manches war mir unintuitiv gestaltet, manches bleibt unerklärt. Man kann sich da schon einarbeiten, aber Freude kam bei mir nicht auf. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1275363971 Meist fehlen noch Resourcen oder auch die Aufträge ziehen uns nach draußen und so landet man immer wieder bei den Streifzügen. Diese Streifzüge sind ermüdend schematisch, geradezu lächerlich. Ein bis drei (rundenbasierte) Kämpfe mit Zombies wechseln sich ab mit der Chance etwas zu plündern, was gut gehen oder zu weiteren Kämpfen führen kann. Da wir Resourcen brauchen, werden wir wohl dennoch immer die Chance ergreifen. Bei den Kämpfen stehen sich die Guten und die Bösen gegenüber und jeder darf einmal eine Attacke fahren, die man mit Auswahlknöpfen selektiert, soweit es unsere Gruppe anbelangt. Dabei können selbst Gewehrschüsse geblockt werden oder schwächen nur ein wenig. Man sollte sich natürlich genau informieren, was für mögliche Schwächen welcher Gegner hat und welche Stärken unsere Mitstreiter. Man kann da eine Wissenschaft daraus machen, aber letztlich hängt es auch vom Glück ab, wie effektiv ein Angriff ist. So geht es endlos lange dahin, bis hoffentlich alle Gegner zu Boden gegangen sind. http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1275368447 Solange man noch nicht die gesuchten Resourcen gefunden hat ist es wohl ungünstig, den Streifzug abzubrechen, weil dann mysteriöserweise der ganze Tag zu Ende geht und wir unsere Aufgaben heute nicht erledigen konnten. Da es auch mal ums Essen gehen kann oder um andere wichtige Dinge, hat dies mitunter üble Konsequenzen. Macht man aber weiter, läuft man Gefahr, durch die andauernden Kämpfe zu sterben, was auch eher unschön ist. Manchmal werden wir noch von Fremden angebettelt, am besten genau um das, was wir kaum noch haben. Weisen wir den Bettler ab, können wir uns evtl. auf neue Kämpfe gefasst machen, die die Chancen zu überleben auch nicht erhöhen. Stirbt man, bekommt man einen Bonus, um beim nächsten Versuch wohl eine bessere Ausgangsposition zu erhalten. Dies ist vielleicht nett gemeint, aber mir erschließt sich der eigentliche Sinn dahinter nicht. Immerhin ist jeder neue Versuch zufallsgesteuert etwas anders. Mir kommt es leider aber so vor, das neben viel Können und Erfahrung auch der Zufall bestimmt, ob und wie weit man kommt. Wenn kein Essen im Lager ist und man kein Essen findet, und kurz vor dem Sterben im Kampf ist, hat man einfach keine Chance mehr. Das Spiel ödete mich sehr schnell an, wegen des statischen Gameplays, aus dem die dahinterleigende Datenbank allzu sichtbar ist, den ermüdend repetitiven "Kämpfen", dem Zufallsfaktor, und der unintuitiven Handhabung der Bar. Die Grafik bietet nur wenig mehr als das nötigste um als GUI durchzugehen. Die Zombies wiedrholen sich sehr schnell. die Schauplätze der Kämpfe auch (deja vu's wird man viele haben), die Animationen sind bescheiden. Gut, das Spiel legt auf Grafik auch keinen wirklichen Wert. Der Sound ist OK, aber eher minimal. Die Bedienung der Menüs funktionert. Es gibt sehr viele Errungenschaften, die manchen Spieler dazu überreden könnten, doch weiterzuspielen. Pro & Contra: + Resourcenmanagement - Schmatische, repetitive Kämpfe - Minimales GUI - Zufallsabhängigkeit (Aufträge, Resourcenfunde, Kämpfe) - Insbesondere Zufallsabhängigkeit des Überlebens - Unintuitive Handhabung in der Bar Wertung: 3/10 Keine Frage, es gibt Spieler, denen gefällt das Spiel. Meine Sache war es überhaupt nicht. Besonders schlecht fand ich die repetitven Abläufe und die deutlich zufallsabhängigen Chancen zu überleben. Es überwältigte mich mit gähnender Langeweile.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dead Age (v.1.6) http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=933002384 POSITIVES + Zombie-Survival mit RPG-Elementen + deutsche Übersetzung + Eigenschaften (Konstitution, Stärke, Reflexe, Wahrnehmung, Intelligenz) + Kampf Skills (Nahkampf, Schrotflinte, Pistole, Sturmgewehr, Techniker, Sanitäter) + Job Skills (Survival, Handwerk, Medizin, Wachsamkeit) + Jobs (Jäger, Schmied, Ausrüster, Büchsenmacher, Arzt, Wächter) + Crafting (Waffen, Munition, Bekleidung, Medis) + Entscheidungen und hammerharte Konsequenzen die mich mehrmals überrascht haben + verschiedene Enden + andere Quests und andere Begleiter bei Neustart + erworbene Medaillen erleichtern einen Neustart erheblich http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=933006359 NEGATIVES - Grafik ist in etwa so hübsch wie ein Zombie - Aussehen und Geschlecht nicht auswählbar - nur der Student als Klasse auswählbar, alle anderen müssen erst einmal freigeschaltet werden - keine Vertonung der Texte - keine Hintergrundbiographien zu den Gruppenmitgliedern - zu kampflastig, mindestens über 75% des Spiels wird immer und immer wieder gekämpft - unspektakulär inszenierte Kämpfe - Örtlichkeit der Basis nicht wählbar - kein Basisausbau - zu wenig Features http://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=934093295 FAZIT Dead Age ist ein Zombie-Survival-Spiel mit Permanent Death und dem Fokus auf Rundenkämpfen, die immer schwieriger werden. Den Schwierigkeitsgrad empfand ich genau richtig - Fehler werden hier nicht verziehen. Die täglichen Campaufgaben innerhalb der Gruppe wollen auch alle sehr überlegt sein. Einmal keine Wache aufgestellt, kann sehr schnell das Ende von wichtigen Gruppenmitgliedern bedeuten. Leider verzichtet das Spiel komplett auf den Ausbau der Basis und überhaupt verschiedene Basen für das Camp. Und überhaupt ist dieses Spiel hier sicher nicht für jeden etwas. Mich aber hat es regelrecht gefesselt. Auch wenn noch Wünsche offen bleiben, von mir einen Daumen nach oben. Hier mein Review zu: Dead Age 2 Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dead Age Review -VORLÄUFIG- Vorweg: Es ist schon klar, das hinter Dead Age ein nur sehr kleines Team steht, welchen vermutlich nur geringe Mittel zur Verfügung steht. Trotzdem ist es Schade wie viel Potential hier verschenkt wurde. Mit einfachen Mitteln hätte man schon viel verbessern können, daher möchte ich, neben für die Aspekten die Schlecht Lösungsvorschläge machen, die mir sinnvoll erscheinen und das Spiel besser gemacht hätten. Quests/Aufgaben/Missionen Dies ist der Schwächste Punkt an Dead Age, denn jede Mission in diesem Spiel unterliegt argen game-play-Sünden. Dies äußert sich u.a. wie folgt: - jede Mission unterliegt einem Zeitlimit welches ich in den meisten Situationen immer als unangemessen kurz empfunden habe. Es ist mir schon klar, dass das Spannung erzeugen soll, aber das wirkt so dermaßen künstlich und nervig, dass das viel zur Minderung des Spielspaßes beiträgt. Wenn man schon mit einem Zeitlimit arbeitet, dann bitte nur sehr dosiert. - Es gibt Missionen der Marke: Entscheide dich wen du retten willst, denn wir haben nur kurze Zeit, der andere stirbt. Ich hasse solche Missionen, denn sie lassen den Spieler immer verlieren, weil zwangsläufig ein Charakter stirbt. Wenn man so eine Mission schon einfügen muss, dann so, dass der Spieler nicht verliert. Er sollte immer die Möglichkeit haben, das Geschehen positiv zu beeinflussen. Ein negativer Spielverlauf sollte nur auf schlechte Entscheidungen des Spielers zurückzuführen sein, sollte aber kein Automatismus sein. - Im späteren Abschnitt des Spieles gibt es eine Mission in der gesagt wird, dass es einen Mörder innerhalb der eigenen Gruppe gibt. Man hat keinerlei Anhaltspunkte wer der Mörder ist, man darf keine Ermittlungen anstellen. Man bekommt nur gesagt, das es einen Mörder gibt und man eine Person des Camps verbannen muss. Wenn man falsch wählt, dann verliert der Spieler erst einmal den Charakter den man fälschlicherweise verbannt hat und der Mörder wird nochmal zuschlagen, nur mit dem Unterschied, dass der Mörder diesmal einen Party-Charakter tötet. Also verliert der Spieler hier DREI Party-Mitglieder, den zu unrecht Verbannten, den Mörder und das Opfer. Außerdem verliert man die Ausrüstung dieses Charaktere. Entweder sollte diese Mission besser gestaltet werden oder sie sollte ganz gestrichen werden. Generell wären mehr Nebenmissionen schön gewesen. Grafik Persönlich kann ich mit der Grafik leben, obwohl diese sehr grob ist. Allerdings wäre es schön gewesen, wenn die Ausrüstung die ein Charakter trägt auch dargestellt würde, leider gibt es nur ein Standard-Skin-Modell. Umfang Es gibt Crafting und rudimentäre Elemente zur Verwaltung des Camps. Es wäre schön gewesen, wenn der Umfang in der Camp-Verwaltung vielfältiger ausgefallen wäre. Hier könnte man z.B. Missionen einfügen, die zum Camp-Ausbau generell beitragen. Denn das fehlt komplett und würde deutlich positiv zum Umfang beitragen. Wie eingangs gesagt, bei diesem Spiel wurde so viel Potential verschenkt, daher wirkt es oft Rudimentär und lieblos. Ich hätte mich auf mehr gefreut. Daher kann ich dieses Spiel erst mal nicht empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Handlung Eine Zombieapokalypse ist ausgebrochen und ein großer Teil der Menschen ist entweder (un)tot, oder auf der Flucht. Andere haben sich den verschiedenen gewaltbereiten Gruppen angeschlossen. Als überlebender musst du nun versuchen, diesen Alptraum zu überstehen. Gameplay Tag für Tag ein Kampf Ziemlich zu Beginn erhält man die Verantwortung über ein noch recht kleines Camp von überlebenden, das es zu verwalten gilt, indem Quests angenommen werden und Jobs verteilt werden. Bei Quests handelt es sich oft um Zeitkritische Aufgaben wie bestimmte Gegner auszuschalten oder Dinge zu sammeln. Oft muss man auch einen bestimmten Bereich in einem Gebiet erreichen, um sich da mit anderen überlebenden zu treffen und sie gegebenenfalls in die eigene Gemeinschaft einzugliedern. Ein Scheitern hat in der Regel negative Konsequenzen wie den Tod einer Person oder im Härtefall ein Game Over. Jobs sind alle Möglichen Aufgaben innerhalb des Camps wie Jagen, Wache halten oder das Herstellen von Objekten aus gefundenen Materialien, wobei vor allem das Jagen und Wachehalten wichtig sind, weil ohne Jagd kein oder nur wenig Essen auf den Teller kommt und Wächter unter anderem Untote daran hindern, die anderen Campbewohner als Mitternachtssnack zu verputzen. In jedem Fall erfordern Jobs die volle Aufmerksamkeit des betreffenden und die Person steht den ganzen Tag über für nichts anderes zur Verfügung. Der Hauptcharakter kann auch für Jobs eingespannt werden, kann dann aber nicht auf Erkundung gehen. Jäger und Sammler Während die anderen das Camp hüten, begibt sich der Hauptcharakter entweder allein oder mit maximal zwei anderen überlebenden auf Streife in die umliegenden Gebiete. Dort kann man bis zu zwanzig Bereiche erkunden, was immer zu mindestens einem Kampf und einem zufälligen Szenario führt, in dem man Eine Entscheidung treffen muss, die oft mit einem Risiko verbunden ist, einen weiteren Kampf vom Zaum zu brechen. In jedem Gebiet kann man unterschiedliche Dinge finden wie etwa Craftingmaterialien, Nahrung oder sogar Ausrüstung. Kämpfen und Leveln Kämpfe finden in DeadAge runden weise statt. Jeder Kampfteilnehmer kommt abhängig von seiner Agilität früher oder später in der Kampfrunde dran. Jede Kampfrunde erhalten alle Charaktere einen Aktionspunkt, den sie für Skills verwenden oder sammeln können, um stärkere Skills damit zu nutzen. Standardangriffe kosten keine Aktionspunkte, aber Angriffe mit Schusswaffen kosten eine Patrone und Munition ist zumindest zu Beginn recht wertvoll. Nach Kämpfen werden Erfahrungspunkte zwischen den Kampfteilnehmern aufgeteilt. Hat ein Charakter genug Erfahrung gesammelt, steigt er im Level und erhält acht Skillpunkte, die er in die verschiedenen Fertigkeiten investieren kann, die ihm nicht nur im Kampf, sondern manchmal auch bei Jobs helfen können. Meckern auf hohem Niveau Unter Umständen kann es zu Anzeigebugs kommen, bei denen der falsche Munitionstyp angezeigt wird, wenn man die Waffe nachladen will. Man darf dann das komplette Inventar nach der richtigen Munition durchforsten Die deutsche Übersetzung ist stellenweise nicht sonderlich gut Wenn mehr als ein Charakter im Level steigt und man für einen Punkte verteilt, muss man durch alle Charaktere durchscrollen, um zu sehen, wer noch Punkte hat. Schwierigkeitsgrad Das Spiel ist in drei Schwierigkeitgraden (Casual, Normal und Hardcore) spielbar. Unabhängig vom Schwierigkeitsgrad können alle Achivements geholt werden. Soundtrack, Grafik, Steuerung Der Soundtrack ist nichts sonderlich herausragendes, trägt aber zur allgemeinen Stimmung bei und ist gut umgesetzt. Die Grafik im Spiel ist Zweckdienlich. Ein besonderes Schmankerl sind gezeichnete (aber nicht animiere) Sequenzen und Gesichtsgrafiken. Viel erwarten kann man aber nicht. Für die Steuerung wird die Maus verwendet. Zusammenfassung Pro: Lagermanagement nicht zu unübersichtlich taktischer Tiefgang in den Kämpfen Wiederspielwert Möglichkeit, den Hauptcharakter durch im Spiel verdiente Medaillen zu verbessern, um eine bessere Ausgangslage zu haben Kontra: Eine Streife kann auf höheren Schwierikgeitsgraden ziemlich dauern, wenn man alle zwanzig Bereiche eines Gebietes bewältigen will. Neutral: Gespeichert wird am Ende jedes Tages und nur dann bekannte Bugs Anzeigebug bei Munitionswechsel. Allerdings sehr selten. Achievements Einige sind leicht zu bekommen Einige sind mit Grinding verbunden Einige sind schwer zu bekommen Einige erfordern wiederholtes Durchspielen Fazit: Dead Age richtet sich an Survivalspielfans, die gern Zombies kloppen und das auch mal im Rundenkampfsystem machen wollen. Kein Zeitloses Meisterwerk, aber das Spiel ist ziemlich solide und bietet einige Stunden spaß mit taktischen Kämpfen und teils folgenschweren Entscheidungen. ------------------------------------------------------------------------ Wenn ihr weitere ansprechende Reviews lesen wollt, dann folgt doch der GermanReviewGroup oder GermanSteamCommunity. ------------------------------------------------------------------------Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wer ein klassisches Zombie-Survival Spiel sucht, ist hier Fehl am Platze - der Titel hat absolut nichts gemein mit Spielen wie "7 days to die" oder "How to survive". Das Spiel wird seinen Tags jedoch absolut gerecht, es ist eher taktisch-strategisch angesiedelt. Man kann sich nicht frei bewegen, sondern kämpft nur rundenbasiert, und zwischendrin ist alles in eine umfangreiche Story eingebettet. (Achtung, sehr textlastig, Synchro und Animationen gibt es keine und sehr wenige!) Man kämpft zudem in der Gruppe, mit Healer, Techniker, o.Ä., die Member lassen sich austauschen und selbstverständlich die gesamte Ausrüstung und deren Waffen. Skillsystem ist auch inkludiert inkl. Jobskills für die einzelnen Teammember. Wer einfach nur rumlaufen und auf etwas "eindreschen" oder losballern will, dem rate ich ab. Überlegende Taktikplayer, die das Zombie Setting mögen, könnten aber durchaus ihren Spaß haben. Ich muss ehrlich sagen, mir gefällt die Grafik und die Aufmachung nicht allzu sehr, es sieht teilweise schon noch sehr unprofessionell und holprig aus - und dann sind sogar öfters noch Ruckler bemerkbar. Allerdings ist es ja eine Early-Access und auch nicht allzu teuer; von daher spreche ich eine Kaufempfehlung für absolute Fans des Genres (Taktik/Rundenbasiert/Zombie) aus. Ansonsten lieber die Finger davon lassen. Wer sich das Ganze selbst mal noch vorab anschauen mag (mehr als nur einen Trailer), der hat hier noch eine Möglichkeit: https://www.youtube.com/watch?v=OhbcnvWgRA4&feature=youtu.beMehr anzeigenWeniger anzeigen
*Geheimtipp* Dead Age macht Spaß. Es ist relativ einfach gehalten aber man muss schon gut überlegen wie man vorgeht. Man darf sich auch nicht vom permanenten Tod abschrecken lassen. Einige mal wird man leider sein Leben lassen müssen aber durch die Upgrades wird man immer stärker. Von mir gibt es eine klare Kaufemfehlung. Viel Spaß beim zocken wünscht euch Ghostbustr! ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Langweilig und stressig... Das Spiel fängt eigentlich gut an, und das rundenbasierte Kampfsystem ist auch nicht so schlecht, dennoch gibt es einige gravierende Dinge, die auf Dauer unglaublich nervtötend sind: 1.) Man muss sich durch Horden von fast immer gleichen Gegnern prügeln, so dass die Kämpfe furchtbar langweilig werden und immer nach dem gleichen Schema ablaufen. Will man Ressourcen haben, bleibt einem nichts anderes übrig, als 10-20 mal den fast immer gleichen Kampf zu kämpfen. 2.) Quests sind immer mit Zeitlimit ausgestattet, so dass man die eigenen Charaktere sich kaum mal erholen lassen, geschweige denn ihnen Jobs zuweisen kann. 3.) Meist gibt es zwei oder drei Quests mit gleichem Zeitfenster, die man niemals alle schaffen kann, und daraus resultierend stibt als Konsequenz eigentlich immer gleich ein Charakter. 4.) Gerade am Anfang, wenn man kaum Charaktere hat, die die eigene Basis bewachen können, werden eigentlich andauernd Überfälle durchgeführt, die die mühsahm, durch stundenlanges Gekloppe gefarmten Ressourcen stehlen. Hat man dann mal einen Wächter eingeteilt, da man für mehrere nicht genügend Personal hat, schwups kommt ein Zombieüberfall und der eine Wächter wandert über den Jordan. Fazit: Das Spiel hat gute Ansätze, leider ist viel zu viel zufallsabhängig und in den Kämpfen fehlt die nötige Abwechslung bzw. taktische Tiefe. Wer länger als zwei bis drei Stunden aushält hat definitiv nichts Besseres zu tun.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Für ein Zombie-Überlebensspiel angenehm entspannt. Und trotzdem voll Nervenkitzel. Die Menüführung finde ich etwas unbequem. Ich hab auch nach wie vor keine Ahnung, ob man Muni-Stacks teilen kann und wenn ja, wie verdammt...meine Kombinationsversuche haben nicht gefruchtet. Die Kämpfe fühlten sich anfangs wie eher lästige Klickarbeit an, aber mit steigendem Level der Charaktere erhöht sich die Komplexität und dadurch auch die Entscheidungen, wie man fällt. Dadurch gewinnen die Kämpfe an Spannung. Dennoch wären Kurztasten für die Skills ne nette Sache... Sehr angenehm im Vergleich zu anderen Zombie-Games mit Perma-Death finde ich bisher, dass der Frustfaktor dennoch nicht so extrem ist. Man hat nicht gleich das Gefühl alle Spielzeit wäre umsonst gewesen, weil man mal eine falsche Entscheidung getroffen hat. Störend finde ich, dass man den Hauptcharakter nie im Camp lassen kann...bzw. kann man schon, aber dann kann man eben nicht mehr losziehen. Wahrscheinlich ist das für den Schwierigkeitsgrad und/oder die Erhöhung der Sinnhaftigkeit von Medi-Kits notwendig, aber man sieht als Gamer halt sofort: "Hier wäre Potenzial, um meine Ressourcen besser zu nutzen. Verletzte im Camp lassen, fitte auf Erkundung mitnehmen. Ach ♥♥♥♥, DEN Verletzten kann ich ja nicht hier lassen oder ich muss ganz im Camp bleiben...nagut, dann schluckt er halt die Medizin *grml grml*" Alles in allem bisher ein Spiel, dass mir durchaus gefällt. Wie gut, kann ich noch nicht in aller Tiefe sagen, dazu habe ich noch nicht lang genug gespielt (in der Lernphase sind die meisten Games irgendwie interessant...die Frage ist immer: Ist es noch interessant, wenn ich vollends kapiert habe, wie es funktioniert?)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Kern des Spiels sind die fast permanenten Kämpfe: diese finde ich sehr langweilig: Ein Gegner hat zB 400 Leben und jeder Faustschlag zieht max 40 Leben. Das macht dann 10 Schläge bzw. 10 Runden. Bei 3 Gegnern 30 Schläge bzw. 30 Runden. Total unspektakulär und mühselig. Es fehlt taktische Tiefe. Die Herstellung von Gegenständen und die Entwicklung von Charakterstärken finde ich unübersichtlich und verkompliziert. Es scheint mir ebenso nebensächlich, da es trotz der vielfalt "den richtigen Weg" gibt: Weiterentwickeln: Fasutkampf + Sanitäter.... hier siegt mal wieder Quantität über Qualität.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind archivierte Momentaufnahmen, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
