
Dead Space
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Dead Space
Als Ingenieur Isaac Clarke erkundest du das Bergbauschiff USG Ishimura, um es zu reparieren und deine verschwundene Partnerin Nicole zu finden. Zwischen verlassenen Arbeitsbereichen und Angriffen der Necromorphs deckst du die Vorgänge an Bord auf und setzt Isaacs technische Werkzeuge gezielt ein. Steam-Spielerbewertungen: 90% positiv bei 63.597 Rezensionen. Veröffentlicht am 27. Januar 2023.
Mitwirkende
Niedrigster Preis der letzten 36 Monate
≈ 5,35 €2026-06-18 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | Ja |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler und volle Controller-Unterstützung.
Sprache
Die Oberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar. Deutsche Audio- und Untertitelunterstützung sind ebenfalls angegeben.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es?
Isaac Clarke muss das Bergbauschiff USG Ishimura reparieren, seine Partnerin Nicole suchen und die Ursache der Schrecken an Bord aufdecken.
Kann ich allein spielen?
Ja. Die Steam-PC-Version ist als Einzelspieler gelistet.
Wie kämpft Isaac?
Isaac setzt seine technischen Werkzeuge ein, verbessert sie und nutzt sie gezielt im Kampf gegen die Necromorphs.
“A remake that turns an engineer's dismemberment combat and the Marker's mind games into space horror no one else can copy”
Unser Fazit
A report card with almost nothing to mark down
Dead Space's reputation sits on bedrock. On OpenCritic it holds the top "Mighty" tier, an average near 89 pulled from close to 180 reviews, lodged in the top 2% of all games. Metacritic logs 87, 89, and 90 across its three platforms, with the Xbox cut nudging into universal acclaim. IGN, GameSpot, and Game Informer all handed it a nine, and China's GamerSky a 9.2.
Line the numbers up and the read is plain: this is not a competent remake, it is a horror game that holds its own judged entirely on its own, with or without the goodwill of the original attached.
In historical terms, the 2008 original defined strategic dismemberment and stands as an unavoidable landmark in survival horror; fifteen years on, this remake buffs that landmark to a shine with modern tech and makes it welcoming to a new generation. It threads the needle between honoring the source and serving today's player better than most remakes manage. Plenty of them overcorrect and lose the soul, or undercook it and ship a hi-res reskin; Dead Space lands squarely in between, knowing which core not to touch and which limbs to rebuild boldly. That sense of proportion is its own kind of achievement.
Who it is for, and who should walk past
If you love hard-edged atmospheric horror and relish budgeting every limb you sever while the ammo runs low, or you have never touched the series and want a friendly door into it, this remake is practically cut to your measure. It is gory, claustrophobic, and even-tempered, and every scare arrives earned.
It will also turn some people away. If you get motion sick, if the over-the-shoulder squeeze gets to you, if what you want is a mindless, all-the-way-up power trip, or if gory dismemberment and wall-to-wall scarcity simply repel you, it will not be a good time. It presses on you from start to finish — no safe room to fully exhale in, no firepower walkover to coast on. The missing FOV slider compounds that for the queasy, and there is no difficulty setting that converts the experience into a relaxing one. For some that pressure is the whole appeal; for others it is an evening of unbroken tension with no release valve. Weigh, before buying, whether you want a night that unwinds you or one that scares you ragged, because this game has firmly picked the second.
The sequel stalled, but this is the door worth opening
There is a sting to it: for all the acclaim, sales fell short of EA's hopes, and the concept-phase sequel remake was reportedly shelved as a result, with Motive moving on. Loved does not always mean bought — that is the sigh it leaves the industry. For players it changes nothing. The game holds a "Very Positive" standing on Steam and is the horror aisle's most-recommended entry point whenever a sale rolls around.
In the end, the thing no one can copy is how Dead Space fuses an engineer's dismemberment economy, the airless dread of vacuum, and the Marker's unreliable reality into a horror language all its own. Its closest rivals make the point for it. The more extroverted Resident Evil 4 has the action and the polish but not the existential chill; The Callisto Protocol, built by the series' own original creators, has the dismemberment and the grime but never found the same psychological grip. Neither welded those three pieces together this cleanly, which is the clearest proof of how singular the original formula was. The door onto the Ishimura is still the one most worth opening in all of space horror, and on a deep sale there is no better night of dread for the money.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtbewertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Das Spiel an sich ist gut umgesetzt und modernisiert. Ich habe es zurück gegeben, weil ich in der deutschen Version im Menü schon wieder mit Gender-Gaga begrüßt werde. Für viele sicherlich kein Grund, für mich schon. Politische Umerziehung brauche ich nicht in Computerspielen und hier tut mir der Verzicht erst recht weniger weh, da ich das Original kenne und besitze. Für wen das kein Problem darstellt, kann gerne zugreifen und macht mit dem Spiel sicherlich nichts falsch - oder ihr spielt auf englisch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Cut off their limbs!" Ein Singleplayer-Spiel von EA, das kein schamloser Cash-Grab ist und bei Release auch noch funktioniert? Da wird doch glatt der Necromorph im Weltall verrückt! Die TL;DR-Fassung zuerst: Dead Space war 2008 bereits einer der Survival-Horror-Titel schlechthin und dieses Remake behält doch tatsächlich quasi alles, was am Original bereits großartig war und verbessert nebenbei noch all das, was schon vor 15 Jahren nicht wirklich gut funktioniert hatte. Zumindest im Sale würde ich das Ding hier jedem – egal ob Neueinsteiger oder Serienveteran – uneingeschränkt empfehlen. Prinzipiell auch schon sofort – je nachdem eben, ob Ihr für ein lineares Spiel von ca. 14 Stunden 60 Euro ausgeben wollt. Story So hatte sich Isaac Clarke das Wiedersehen mit seiner Freundin Nicole sicher nicht vorgestellt: Der Mechaniker wird von einem Notrufsignal des riesigen Bergbauschiffes USG Ishimura gerufen, auf dem Nicole als Ärztin stationiert ist. Dort angekommen, entpuppt sich die Routine-Reparatur-Mission schnell als waschechter Horrortrip: Die Ishimura gibt kein Lebenszeichen von sich und nach kurzer Zeit werden Isaac und seine Gefährten von missgestalteten Monstern, den Necromorphs angegriffen... Es ist vermutlich keine große Überraschung, aber die Story von Dead Space ist wie das meiste im Horror-Genre nicht wirklich originell und auch nicht die Stärke des Spiels. Die Frage, was zur Hölle auf der Ishimura vorgefallen und was mit Nicole passiert ist, schafft es aber letztendlich doch problemlos, einen bis zum Abspann bei der Stange zu halten. Leveldesign Die Ishimura hebt sich eigentlich in keinster Weise von den klassischen Sci-Fi-Interieurs ab, die man schon hundert Mal gesehen hat: Überall sind die obligatorischen stumpfen Winkel, leuchtende Displays, gerne auch mal schwarz-gelbe Schraffierungen – für kein anderes Setting wie die Science-Fiction gilt in Sachen Design: "Kennste' eine, kennste' alle." - so auch bei Dead Space. Wer es nicht kennt: Sucht auf YouTube mal "Rant mit Trant", dann wisst ihr genau, was ich meine. Wenn man sich (wie ich) von solchen Klischees aber nicht stören lässt, ist das allgemeine Spielwelt-Design von Dead Space trotzdem super. Die Ishimura, die ja nicht nur ein Bergbauschiff, sondern gleichzeitig eine riesige Wohnstation für an die 1000 Menschen ist, ist zum einen im Remake unheimlich liebevoll gestaltet – mit wahnsinnig vielen kleinen Details überall. Und zum anderen schickt einen Dead Space im Laufe des Spiels wirklich durch die ganze Station. So bekommt man nicht nur Labore und Maschinenräume, sondern eben z.B. auch eine Cafeteria und Toilettenräume und natürlich auch immer wieder das Weltall in kleineren Schwerelosigkeits-Sektionen zu Gesicht. Dead Space bietet hier immer genug Abwechslung, um nicht langweilig zu werden. Gameplay In Dead Space spielen wir keinen Welten rettenden Superhelden, sondern den Techniker Isaac Clarke. Einen ganz normalen Typen, der außer dem Reparieren von allerhand Maschinen eigentlich gar nicht so wahnsinnig viel kann. Dementsprechend sieht auch das Waffenarsenal aus: Es gibt zwar auch ein Lasergewehr (was im Übrigen für mich die vermutlich unbrauchbarste Waffe des Spiels war), aber die meisten "Knarren", die wir auf dem Weg durch die Ishimura finden, sind tatsächlich einfach nur zweckentfremdete Werkzeuge – der gute alte Plasmacutter zum Beispiel – der eigentlich nur ein Mineralienschneider, also ein Bergbauwerkzeug ist. Oder der "Ripper" – eine klassische Kreissäge, die sich natürlich auch perfekt zum Zerlegen von Necromorphen eignet. ;) Nach und nach schaltet man dann noch einige nützliche Abilities frei, wie z.B. die Stase, mit der man Gegner und Gegenstände kurzzeitig verlangsamen kann oder die Kinese, mit der sich sich Gegenstände aus der Entfernung heranziehen und wegschleudern lassen. Außerdem stellt Dead Space die klassische "Shoot 'em in the head!"-Prämisse von allem, was mit Zombies zu tun hat, gehörig auf den Kopf. Hier lautet die Devise: "Cut off their limbs!". Statt auf den Kopf schießt man hier also auf die Gliedmaßen von all den Viechern, die einem ans Leder wollen. So macht man diese bewegungsunfähig und erledigt sie dann durch ein beherztes Zerstampfen mit Isaacs Bauarbeiterlatschen endgültig. Das hat damals schon einen Heidenspaß gemacht und ist 2023 ekliger und lustiger denn je. Im Laufe des Spiels findet man dann "Knoten", mit denen man Waffen und seinen Anzug (Trefferpunkte, Sauerstofftank für All-Spaziergänge etc.) upgraden kann. Anders als in den meisten Survival-Horror-Spielen gibt es hier aber keine nennenswerte Rohstoffknappheit: Man findet grundsätzlich viel Munition und kann auch an überall im Spiel befindlichen Shops bei Bedarf noch mehr gegen in den Levels gefundene Credits eintauschen. Die Schwierigkeit lässt sich dabei zwischen vier verschiedenen Abstufungen frei wählen. Grafik So schön sah Dead Space tatsächlich noch nie aus (riesen Neuigkeit, ich weiß...). Aber Spaß beiseite: Optisch ist das Remake absolut fantastisch: Die Frostbite-Engine zaubert hier durchweg grandiose Lichteffekte auf den Bildschirm, die Texturen sind (in 4K) knackscharf, die Charaktermodelle super und die Animationen machen auch einen runden Eindruck. Hier gibt es echt gar nix zu meckern. Sound Gleiches gilt für das Sounddesign. Das war 2008 im Original schon seiner Zeit Lichtjahre voraus und das Remake setzt hier nochmal einen drauf. Die charakteristischen Sounds von damals wurden weitestgehend übernommen, klingen hier aber so gut wie nie zuvor und die allgemeine Geräuschkulisse ist bedrohlicher denn je – mit lärmenden Monstern, die man bereits von weitem über, unter und neben sich hört, Schreien und flüsternden Stimmen, die aus den Lüftungsschächten zu kommen scheinen und einer großartig bedrückenden Stille, wenn man einmal in ein schwereloses Areal kommt. Auch die Vertonung der Figuren ist super (zumindest auf Englisch, Deutsch habe ich nicht ausprobiert). Ach, und Isaacs sprachliches Repertoire umfasst nun auch mehr als gequälte Schmerzensschreie und angestrengtes Grunzen. Bugs Hier kann ich mich kurz fassen: Es gibt keine. Ich hatte in meinem Spieldurchlauf lediglich an einer Stelle eine kurze ungewollte Slapstick-Einlage, als ein totes Monster wild durch 'ne Tür clippte und dabei Jim Carrey-mäßig Grimassen schnitt, das war auch schon alles. Aber wie immer bei Videospielen: Your mileage may vary. Dauer und Wiederspielbarkeit Mit Nebenmissionen ist man mit Dead Space ungefähr 12-14 Stunden beschäftigt. Darüber hinaus gibt's abgesehen von einem geheimen Ende im New Game+ Modus nichts mehr zu sehen. In Zahlen: Writing Story: 7/10 Charaktere: 7/10 Technik und Atmosphäre Leveldesign (Optik) 8/10 Grafik: 10/10 Sound 10/10 Gameplay Leveldesign: 8/10 Balancing: 5/5 Bedienung 10/10 Waffenarsenal und Fähigkeiten 9/10 Gegner-KI 5/5 Umfang: 7/10 Insgesamt 86/100 Wie eingangs bereits beschrieben: Dead Space (2008) war schon ein wirklich tolles Spiel und Dead Space (2023) macht noch einmal so ziemlich alles besser. Wenn ihr mit Survival-Horror etwas anfangen könnt, gibt es keinen Grund, sich Dead Space nicht früher oder später anzusehen. Und auch, wenn Horrorgames eigentlich nicht euer Ding sind, könnte es sich unter Umständen trotzdem lohnen, das Spiel einmal auszuprobieren – vielleicht ändert ihr eure Meinung ja. Denn glaubt mir, Dead Space ist wirklich so gut. Erst Jedi: Fallen Order und jetzt Dead Space – wenn es so weitergeht, dann fällt es mir bald echt nicht mehr leicht, EA ganz furchtbar doof zu finden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich konnte heute endlich mal die Demo spielen für 90 Minuten und was soll ich sagen. Es macht zwar Spaß mit Adam Sandler durch die Ishimura zu laufen und auch die Grafik ist schön aber leider versucht das Spiel auch eine politische Agenda durchzudrücken und seine Spieler zu indoktrinieren. Nicole schaut aus, als wäre sie Isaacs Mama und nicht seine Ehefrau. Kendra ist jetzt auf einmal lesbisch, was sie im Original nicht war, und auch sonst wurde sehr viel Blackwashing betrieben. Es gibt Badezimmer für Männer, Frauen, Trans und Sprüche wie $hitty Capitalist usw. Das habe ich nur in den ersten 90 Minuten gefunden, es gibt bestimmt noch mehr was es scheinbar wert war, zu ändern. Leider kann ich als großer Dead Space Fan dieses “Remake“ nicht empfehlen. Spielt lieber das Original aus dem Jahr 2008, da wird wenigstens nicht versucht, seine Spieler so dreist zu indoktrinieren. Hätte man stattdessen versucht, ein richtiges Remake zu machen ohne die ganze Politik, dann wäre es bestimmt ein gutes Spiel geworden. Im Forum braucht man mit diesem Thema auch nicht kommen. Man wird gleich zensiert oder gebannt auch wenn man nur versuchen wollte, eine vernünftige Diskussion zu führen. I was finally able to play the demo for 90 minutes today and what can I say. It's fun to walk through the Ishimura with Adam Sandler and the graphics are nice, the game also tries to push through a political agenda and indoctrinate its players. Nicole looks like she's Isaac's mom and not his wife. Kendra is now a lesbian, which she wasn't in the original, and there was a lot of blackwashing too. There are bathrooms for men, women, trans and sayings/sign like $hitty Capitalist etc. I only found that in the first 90 minutes, there is definitely more that seemed worth changing. Unfortunately, as a big Dead Space fan, I can't recommend this "remake". Better play the original from 2008, at least there is no attempt to indoctrinate its players so brazenly. If they had instead tried to do a real remake without all the politics, then it would definitely have been a good game. You don't need to come up with this topic in the forum either. You will be censored or banned immediately, even if you only tried to have a reasonable discussion.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Damals TOP, heute MEGA! Alles auf Ultra und keine Ruckler, alles Flüssig. Laut Gamestar schwammige PC Maussteuerung!? Fehlanzeige, alles exakt und präzise! ( glaube der Moderator war beim Test selbst bissel schwammig xD ) Kein EA Konto nötig! Geht doch! Zu teuer? Nö! (nicht für dieses Spiel) Wenn ich nur 5€ in der Tasche habe, dann sind auch 7€ zu teuer. FAKT. "Wenn ich das hier wieder so sehe, genauso wie bei RE2 Remake, dann haut doch alle erstmal nur Remakes raus bevor ihr, zwar neues, aber nur halbfertiges oder Monatelang verbuggtes und überteuertes Zeugs auf Zwang raushaut." P.s. auch wenn es, ein, zweimal schon erwähnt wurde sage ich es trotzdem nochmal; In den EINSTELLUNGEN gucken und auf Nvidia DLSS oder AMD stellen. Je nach dem was ihr verbaut habt. Dann gibts auch kein unsinniges gemecker. Es scheint ja auch auf älteren Rechnern prima zu laufen, wie viele schreiben. Have fun and be otherwise crazy ;-)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
WTF habt Ihr mit dem Spiel gemacht ?! Corporal Johnston durch eine Schwarze Frau ersetzt?! Kendra hat jetzt eine Freundin ?! Transgender Klos ?! Alter, ich glaube ich sehe und höre nicht richtig. Ich habe wegen dieser wiederlichen "Regenbogen" Kampagne aufgehört Serien anzuschauen und jetzt auch schon im Games ?! F##k off !! Nicht mit mir. Erstatten und wie ein schlechten Traum schnell wieder vergessen. Lieber zocke ich das Original noch mal durch, da war die Welt noch in Ordnung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dead Space ist ein Remake des gleichnamigen Spiels von 2008. Grafik, Sound und Gameplay wurden verbessert. Das Game spielt sich genauso wie das Original. Und das ist auch gut so, denn das Original war damals schon ein kleines Meisterwerk. Das Remake ist noch etwas besser. Hier gibt es: -keinen extra Launcher -gute Story -tolle Horroratmosphäre -gute Steuerung (Gamepad) -deutsche Tonausgabe -5 Schwierigkeitsgrade -keine nennenswerten Bugs -Sammelkarten -Errungenschaften Das Remake ist nicht nur für Neulinge gut, sondern auch für die Gamer, die das Original schon kennen. Preis-Leistung finde ich noch gut. Wem der Vollpreis zu hoch ist, empfehle ich einen Salekauf. Ich hab das Spiel hier auf Steam in einem Sale für 15 Euro bekommen. Also notfalls das Game in die Wunschliste packen und beim Sale dann zuschlagen. Meine Bewertung: 8,5/10.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
„Kolleg:innen“, „des:der Sprecher:in”? Was ist ein Kolleg? „Des Sprecher“ ist nicht einmal grammatisch. Es sollte ganz allgemein um Menschen gehen. Diese Art der Sexualisierung und der Unterscheidung von Menschen nach Geschlechtern ist schlimm. Die Diskriminierung nicht-binärer Geschlechter ist schlimm. Also leider eine sofortige Rückgabe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Also zum Spiel brauche ich eigentlich nichts sagen. Gibt für mich kein besseres Spiel seiner Art. Damals wie heute. Ich würde persönlich von einem Remaster, als von einem Remake sprechen (Edit: weil es anders als Half-Life: Black Mesa scheinbar nicht neu interepretiert wurde. Ich meine das im Positiven. Es fühlt sich weiterhin wie das Dead Space an und nicht nach einer Hüpfburg etc. Back Mesa finde ich übrigens auch super). Die EA App wird nicht benötigt. Technisch gefällt es mir bisher ganz gut. Die Grafik ist besser, aber im Rahmen eines Remakes nicht ganz auf der Höhe der Zeit - angemessen kann man es nennen. Die Steuerung ist im Gegensatz zum Original ein Träumchen. Hin und wieder kommt es zu leichten Rucklern, was auf das Nachladen der Umgebung zurückzuführen ist. Fällt nicht weiter ins Gewicht (eher steigert es noch die Anspannung in gewissen Momenten ^^). Unterm Strich scheint die originale Atmosphäre nicht beeinträchtigt zu sein. Ich würde eher von einer (leichten) Steigerung sprechen, da die Immersion nun mal auch von der allgemeinen Darstellungsqualität profitiert. Ein paar mal habe ich mich auf jeden Fall schon erschrocken - obwohl ich das Original ich glaube zweimal durchgespielt hatte und nicht zu den schreckhaften Spielern gehöre - Dead Space eben :) Ein Manko ist, finde ich, die eher unterdurchschnittliche Performance in Anbetracht der gebotenen Grafik. Das kann auf jeden Fall (sehr) viel besser laufen. Ansonsten gibts viele Einstellungsmöglichkeiten incl. HDR (das neue HDR). Ob einem das 60€ Wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Wer es nicht kennt und mit angestaubten Spielen nicht klarkommt, sollte lieber auf ein Sale warten. Wer das Original immernoch schön findet, sollte auch warten. Ich liebe dieses Spiel, daher ist es mir wert. Bei dem mehr oder weniger gescheiterten Nachfolger (kein Dead Space) warte ich hingegen lieber auf ein gescheites Sale. Viel Spaß :) Update: von Anfang bis Ende einfach nur großartig. Das NewGame+ wird jetzt auch noch durchgesuchtet :D Edit: eine Kleinigkeit ist da doch noch. Das Spiel ist auf Schwer schlicht zu einfach. Viel zu viel Geld (250k zum Schluss) und zu viel Munni (volles Inventar). Gejammer auf Level fufftsch :PMehr anzeigenWeniger anzeigen
"Gendern" entspricht NICHT der gültigen deutschen Rechtschreibung und wird von 3/4 der Bevölkerung abgelehnt, auch von Frauen! Es ist faktisch FALSCH und ich kann und will es nicht mehr sehen, steckt euch eure politische Umerziehung und den moralisch erhobenen Zeigefinger in den Arsch!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
