
Dead Space (2008)
Preisverlauf
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01Über Dead Space (2008)
Als Ingenieur Isaac Clarke erkundest du das verstummte Bergbauschiff Ishimura und kämpfst ums Überleben. Gegen die Necromorphs zählt gezieltes Abtrennen ihrer Gliedmaßen; improvisierte Werkzeuge wie Plasma Cutter und Line Gun bieten unterschiedliche Angriffsarten. Auch Nachladen und Inventarverwaltung laufen in Echtzeit, sodass Gefahren jederzeit zuschlagen können. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 92%% positiv, bei 22.982 Rezensionen. Erscheinungsdatum: 9. Januar 2009.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 7,13 €2024-03-07 · SteamBasisspiel · dieselben Daten wie in der Grafik oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | — |
| Französisch | Ja | — | — |
| Deutsch | Ja | — | — |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | — | — |
| Spanisch | Ja | — | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-10
02Vor dem Kauf
Spielweise
Steam-PC-Version mit Einzelspieler-Kampagne und voller Controller-Unterstützung.
Oberflächensprachen
Die Oberfläche ist auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch verfügbar.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es?
Isaac Clarke muss auf der Ishimura überleben und die Ursache des Albtraums aufdecken.
Wie bekämpft man die Gegner?
Zerstückle die Gliedmaßen der Necromorphs gezielt; Kopfschüsse sind laut Beschreibung wenig wirksam.
Können Gegner während des Inventars angreifen?
Ja. Kämpfe finden in Echtzeit statt, auch beim Nachladen oder Öffnen des Inventars.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Sie bilden nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Dead Space (v1.0.0.222) Vorab: Ich hab das Spiel damals bei Release durchgespielt und auf Steam nur bis zum Bug mit der Tür (deshalb hier meine kurze Spielzeit auf Steam) https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1353828403 POSITIVES + Survival-Horror in einem Science Fiction Szenario einer verbrauchten Zukunft + Todesanimationen mit Kultstatus + beste Soundkulisse der damaligen Zeit + hochwertige deutsche Sprecher + viele Ton- und Textaufzeichnungen die die vergangenen Ereignisse erzählen + Abwechslung zwischen stillen Sound-Abschnitten und solchen in denen regelrechter Krach vorherrscht + taktische Zerstücklung der Gegner um sie wirklich außer Gefecht zu setzen + Schwerelosigkeit und Vakuum in dem sogar der Ton gedämpft wird + dichte Horror-Atmosphäre (vorbeihuschende Schatten, Geräusche in den Luftschächten, flüsternde Stimmen, Jumpscares, sich totstellende Gegner, das Gefühl ständig beobachtet zu werden) + spannende Story (die sich aber zu wenig Zeit lässt) + kein HUD, stattdessen kann man Isaacs Gesundheit an seiner Wirbelsäulen-Beleuchtung ablesen und die verbleibende Stase-Energie leuchtet im Halbkreis rechts davon, die Anzahl der Munition an der Waffe selbst, und auch das Inventar und die Karte werden in Echtzeit als Hologramm in der Spielwelt dargestellt + 8 verschiedene Waffen mit je einem sekundären Feuermodus (aber nur 4 Waffen passen ins Inventar) darunter der Plasma-Cutter und der Kreissägen feuernde Ripper zum Abtrennen von Gluedmaßen, ein Flammenwerfer für Gewusel, das Impulsgewehr für kleine bewegliche Ziele + Stase-Strahl als eine Art Bullet-Time + bessere Panzerung ist auch optisch am Char zu erkennen https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1353828298 NEGATIVES - Gamebreaker-Bug: eine der ersten Türen ist nicht durchquerbar obwohl sie offen steht, wodurch das Spiel dann auch an dieser Stelle nicht weitergespielt werden kann (hier in den Reviews und im Forum haben viele das gleiche Problem) - WASD nicht(!) umstellbar in der Tastaturbelegung - Spiel ist viel zu hell selbst wenn man es im Menü maximal abdunkelt - schwerfällige, um nicht zu sagen miese Steuerung und Mausempfindlichkeit (wenn V-Sync aktiviert ist) und man kann sich während dem Laufen nicht umsehen(!) - Ladezeiten 10x länger wenn VSync aktiviert ist (!) - gewöhnungsbedürftige Kameraposition seitlich über der Schulter - kein Klettern oder Springen - kein Crafting - Speichern nur an Checkpoints - KI kann nicht von Raum zu Raum gehen(!), außer über die Lüftungsschächte - Balancing-Probleme: recht nutzloser Flammenwerfer der Gegner kaum aufhält und kaum Schaden anrichtet, aber auch der Nahkampf ist zu schwach, während der Plasma-Cutter den man von Anfang an hat auch bereits die beste Waffe im Spiel darstellt - Backtracking - keine versteckten Geheimnisse https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1353828337 FAZIT Der damals innovative Third-Person-Shooter von 2008 vereint Horror und RPG-Elemente. Als im Jahr 2508 das riesiges Abbauschiff USG Ishimura, das zu diesem Zeitpunkt schon 60 Jahre alt ist, in einem entfernten Sternensystem mit einem mysteriösen Artefakt in Kontakt kommt, bricht plötzlich jede Kommunikation mit der Erde ab. Man verkörpert den Kommunikationsingenieur Isaac Clark der herausfinden soll was mit der Besatzung passiert ist und schon sehr bald um sein eigenes Überleben kämpfen muss. Mit seinem Plasma-Cutter zerteilt er die gegnerischen Nekromorphs in handliche Stücke und muss das auch da diese sich oft anders nicht bezwingen lassen. Aber Vorsicht, selbst mit zwei fehlenden Beinen kriechen diese meist noch weiter auf einen zu. Nun aber zu dem Grund warum ich dieses im Grunde gute Spiel hier abwerte: Dead Space wurde leider schlampig portiert und es hat eine Steuerung die ich mir 10 Jahre nach Release nicht mehr antue. Das Spiel zwingt den Spieler mit WASD zu spielen anstatt einen das mündig die Tastatur selbst einstellen zu lassen. Drehungen während der Bewegung, was eigentlich Gang und Gäbe ist, sind auch nicht möglich. Die Mausbewegungen sind auch viel zu träge. Dass man dann aber zudem nach 10 Minuten durch einen Bug schon an einer eigentlich offenen Tür nicht weiterkommt, war dann letzten Endes maßschlaggebend für meine Wertung. Diesen Bug hatte ich damals bei Release mit meinem Original definitiv nicht und auch die Steuerung war zumindest gefühlt weniger problematisch. Entweder man spielt mit nur 30 FPS mit normaler Physik oder mit schnelleren 60 FPS mit verbugter Physik. Man bekommt einfach mit keiner Einstellung was man will. Ja, ich könnte in den NVIDIA Systemeinstellungen außerhalb des Spiels rumfummeln und ich könnte per Editor die Helligkeit weiter runterregeln, und ich könnte auch die Mausempfindlichkeit auf maximale Empfindlichkeit und zugleich an den DPI der Maus rumwerkeln. Aber das sehe ich alles nicht ein. Auch die Mod ENB und SweetFX hat mich viele Stunden gekostet, da das Spiel dann plötzlich unspielbar dunkel war ohne die Möglichkeit in den Einstellungen daran was zu ändern, weshalb ich auch diesen dann wieder entfernen musste. Dead Space scheitert technisch leider so sehr, dass ich es heute nicht mehr empfehlen und nur einen Daumen nach unten kann. Schade, denn ich hatte es eigentlich gut in Erinnerung. Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid, dann folgt meiner Gruppe.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein wirklich atembraubendes und gruseliges Spiel. Während der ganzen Zeit über gibt es viele Stellen bei denen man sich zu Tode erschreckt und eben diese Stellen machen Dead Space zu einem eizigartigen Spiel welches es vermag sogar hartgesottene Horror Spieler in Angst und Schrecken zu versetzen. Dies ist es was Dead Space ausmacht und ein guter Grund dieses Spiel gespielt zu haben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Schlampig umgesetztes Konsolengame. Maus/Tastatur Steuerung die reinste Katastrophe, schwammig, ungenau und die Reaktion ist sehr träge. Spiel stürzt zwischendrin gern mal ab und hängt sich während dem spielen auf, Scripte starten nicht richtig etc. Man ist oft gezwungen ganze Abschnitte nochmal zu machen. Story, Grafik und vor allem Soundkulissen können durchaus überzeugen aber die oben genannten "Features" rauben einem den letzten Nerv. Schade drumMehr anzeigenWeniger anzeigen
Mein persönliches Review zu Dead Space: Story: Als Weltraum-Ingenieur Isaac Clarke sind wir mit unserer Crew unterwegs zu einem großen Minenschiff, der USG Ishimura, welches einen Notruf abgesetzt hat. Doch als wir auf der Ishimura ankommen, erwartet uns mehr als nur ein kleiner Motorschaden oder ein Stromausfall.. die Crew ist tot und alles ist voller Blut, was ist hier geschehen? Gameplay: Dead Space is ein Third-Person-Shooter, jedoch ohne zuviel Action, denn es ist vor allem auch ein Horrorgame. Das Raumschiff eignet sich dabei perfekt als Szenerie für eine beklemmende Atmosphäre und die Stimmung des Spiels ist einfach grandios, zwar eher im Sinne von beklemmend, aber das ist ja auch das Ziel. Auf jeden Fall ist das Gameplay an sich nicht allzu abwechslungsreich, meist müssen wir verschiedene Teile sammeln, etwas reparieren usw. Und zwischendurch immer wieder den ach so netten Necromorph den Gar ausmachen. Nette Idee dabei: Wildes Draufballern bringt gar nix. Grafik: Dead Space ist von 2008, deswegen ist die Grafik natürlich nicht mit heutigen Standards zu vergleichen, sieht aber auch heute noch gut und stimmig aus, besonders schön sind die Lichteffekte und vor allem der Sound. Die Geräuschkulisse und der Soundtrack sind echt knorke. Fazit: Dead Space ist echt ein geiles Spiel, angeblich soll es manche Leute mit dem Horror quasi zerstört haben. Ich persönlich kam ganz gut klar. Es war auf jeden Fall spannend und die Atmosphäre ist top, allerdings geht durch die Third-Person Ebene in meinen Augen natürlich im Vergleich zu z.B. Outlast ein wenig der Horror verloren. Aber das kommt denke ich drauf an, wie abgehärtet man ist und vor allem was man für Prioritäten setzt. Nichtsdestotrotz bietet Dead Space eine interessante Story mit einigen unerwarteten Kniffen, Action ist vorhanden, Spannung und Horror auch - was will man mehr? Ich weiß was! Etwas mehr Level wären schön, zwar gibt's über 10 Stück, aber ein dickes Minus hat Dead Space in meinen Augen, wenn auch so ziemlich das einzige: Backtracking. Leider, leider durchlaufen wir viele Raumschiffabschnitte doppelt und dreifach. Das ist leider ziemlich schade, weil es den Spieler anödet, aber wir sind ja nicht zu kleinlich. In meinen Augen macht es das Spiel nicht weniger gut, ist aber auf jeden Fall trotzdem nicht gerade schön.. Trotzdem ein top Spiel, deswegen bekommt.. .. Dead Space von mir 4 von 5 SternenMehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider werde ich es nach nur wenigen Minuten "Spielzeit" nun schon wieder deinstallieren und kann daher auch keine Empfehlung aussprechen. Es gibt hier leider nicht ausreichend Möglichkeiten die Tastenbelegung so zu ändern, wie ich das Spiel spielen möchte. Gegen die anfänglich schwammige Maus-Steuerung hab ich noch ein gutes Mittel gefunden: (VSync in den Grafik-Optionen deaktivieren, ggf. auch im Nvidia-Control-Center oder so), aber als jahrelanger Pfeiltastenspieler komme ich mit den nicht änderbaren WASD-Tasten einfach nicht zurecht und finde die Wege, die die Finger auf der Tastatur hin und herspringen müssen, einfach nur mies und grottig (Strg links und rechts ist belegt, im RIG-Menü dann auch die Pfeiltasten und der Ziffernblock). Seit über 10 Jahren spiele ich nun schon mit den Pfeiltasten. Das einzustellen konnte man sogar schon bei Doom aus dem Jahr 1993.... Mein Gehirn jetzt noch umzuprogrammieren ist einfach nicht mehr möglich. Dafür bin ich schon zu alt.. ;D Schade, hatte mich wirklich drauf gefreut. Nicht mal ein Patch oder Update für die Tastenbelegung gibt es (für ein Spiel aus dem Jahr 2008 !!!) 3 EUR (Sale!) aus dem Fenster.. Für sowas wünschte ich mir eine Steam-Verschenk-Funktion. Bei mir versauerts nun ungenutzt, jemand anderes hätte womöglich Freude dran. Traurig!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
ACHTUNG! Zur Spielzeit hier in steam addiert sich noch die Spielzeit, in der ich das Spiel gespielt habe, als ich es noch nicht in meiner Steambibliothek hatte. Es waren mehr als 20 Stunden. Das hat Hand und Fuss Dieser Test könnte evtl. Spoiler enthalten für Spieler die noch in den ersten Kapiteln stecken. Ich habe versucht es so gut wie möglich zu vermeiden. Es sollte eine ganz einfache Routinemission sein. Eine Rettungsmission um genau zu sein. Eines unserer Raumschiffe treibt da draußen im All herum und wir haben seit geraumer Zeit nichts mehr von ihnen gehört. Jetzt wollen wir mal nach dem Rechten sehen... Ankunft Mein Name ist Isaac Clarke, Spezialist für Technik und Schiffsysteme. Quasi der Mann, der die Sicherungen wechselt. Früher war ich ein Space Marine bei der UAC, aber nach meinem letzten Routineauftrag auf dem Mars, als einiges schief ging, suchte ich mir einen ruhigeren Job. Früher der Mann für's Grobe, jetzt der Mann bzw. das Mädchen für alles. Ich befinde mich mit ein paar anderen Leuten auf der USG Kellion und wir sind auf dem Weg zur USG Ishimura, weil wir von denen einen Notruf empfangen haben. Wahrscheinlich ist wieder nur irgendwo eine Sicherung durchgebrannt oder jemand hat sich während einer Kaffeepause auf den falschen Schalter gesetzt. Während sich Kendra Daniels, unsere Computerspezialistin und Zach Hammond, der leitende Sicherheitsoffizier streiten, rückt die Ishimura in unser Blickfeld. Ein schöner Anblick. Die Ishimura knackt Planeten auf, um riesige Felsbrocken in die Umlaufbahn zu ziehen und diese dann Stück für Stück abzubauen. Irgendwie ist scheinbar die Kommunikation auf dem Schiff zusammengebrochen, wir bekommen kein Signal von denen. Also rein da und sehen was los ist... Totenstille Na toll. Wir konnten mit Glück notlanden. Beinahe wären wir mit dem Schiff kollidiert. Die scheinen hier ja alle zu schlafen. Wo ich von schlafen spreche ... hier ist wirklich keiner. Niemand empfängt uns und es ist auch keine Sicherheitscrew zu sehen. Alles ist ruhig. Kendra synchronisiert unsere Anzüge, genannt RIG's, mit dem Schiff und dessen Holosystem. Wenigstens etwas das funktioniert. Als ich mir den Schadensbericht des Schiffes lade, greift irgend etwas den Rest der Crew an, die sich in einem anderen Raum befindet. Scheiße! Bin ich hier schon wieder in der Hölle gelandet? Eines dieser Viecher springt aus einem Lüftungsschacht und mir bleibt nur die Flucht. Ein Fahrstuhl ist meine Rettung. Denn als sich die Türen schließen, wird, was auch immer mich da angegriffen hat, in 2 Hälften geteilt. Ich wollte doch einen ruhigeren Job. So wie es scheint haben es Hammond und Kendra da raus geschafft, unsere beiden Piloten sind allerdings tot. Zeit ne Waffe zu finden. Ich finde einen Plasmacutter. Das Teil ist zwar keine Waffe, kann aber bei unsachgemäßer Benutzung auch gefährlich sein, da es mit einem Plasmastrahl Sachen schneidet. Zur Not können solche Sachen auch Monster sein, die direkt aus der Hölle zu kommen scheinen. Wie ich später feststelle ist es genau die Art 'Werkzeug' die ich für diese Dinger brauche. Auf dem Mars reichte es den Dingern einfach ein paar Kugeln zu verpassen. Für die großen musste auch mal eine verfickt große Kanone herhalten, aber hier ist das eher Munitionsverschwendung. Wenn ich die Körperteile mit dem Cutter abtrenne, richte ich mehr Schaden an. Also heißt es diese Bastarde Stück für Stück zu zerlegen. Falls es mir mal zu hektisch wird, nehme ich einfach mein Stasemodul. Damit kann ich Gegenstände und Gegner verlangsamen. Bin ich allein? Nachdem ich die Monorail, das schiffseigene Transportsystem, wieder in Gang gebracht hatte, konnte ich endlich auch die anderen Stationen des Schiffs erreichen. Nach und nach kapiere ich langsam was hier passiert ist. Man hat ein Artefakt auf dem Planeten gefunden, den Marker, und eine Kirche bzw. Sekte will dieses Ding haben. Scheinbar ist dieses Artefakt der Ursprung allen Übels. Doch die Monster sind hier nicht mein einziges Problem. Irgendjemand ist noch auf dem Schiff und versucht uns daran zu hindern hier abzuhauen. Dann sind da noch Hammond und Kendra. Ich habe das Gefühl als ob einer von beiden mehr weiß, als er zugibt. Auf dem Mars wusste ich wenigstens immer wer mein Gegenspieler ist. Wenigstens weiß ich auf diesem Pott dank des Holosystems, wo ich hin muss um hier weg zu kommen. Es ist wie einer Spur von Brotkrummen folgen. Es zeigt mir auch was ich gerade bei mir trage (in Form eines Inventars wie bei diesen coolen Computerspielen). Tot im All Puh, ich bin fix und fertig. Wenn ich nicht immer wieder neue Anzüge finden würde, wäre ich schon längst tot. Im Schiff gibt es ein Shopsystem, mit dem ich mir Munition, Waffen und eben neue Anzüge für Credits, die ich bei toten Gegnern oder in Schränken finde, kaufen kann. Durch diese neuen 'Rüstungen' habe ich mehr Platz in meinem Inventar und diese ganzen Monster, die meinen Alpträumen entsprungen zu sein scheinen, richten nicht mehr ganz so viel Schaden an. A propo Schaden ... von den Waffen die es zu kaufen gibt, reichen mir 2 aus. Ich könnte eh nur vier gleichzeitig tragen. Scheinbar bin ich nicht mehr so gut in Form wie früher, denn als Space-Marine konnte ich neun tragen. Allerdings kann ich hier die Waffen nachträglich aufwerten. Das Einzige was ich dafür brauche ist eine Werkbank und Energieknoten, die sich hier und da auf dem Schiff finden lassen. Durch die Aufwertung bekommen die Waffen etwas mehr Bums oder die Kapazität des Magazins erhöht sich. Nützlich. Egal ob nun Pistole und Raketenwerfer oder wie hier Plasmacutter und Impulsgewehr ... nur tote Viecher sind gute Viecher. Das war damals schon so und ist auch hier so. Dunkle Gänge bin ich auch gewohnt und das hinter jeder Tür oder Ecke jemand lauern kann auch. Nicht viel neues also. Auf dieser UAC-Basis von damals war ich kaum an der frischen Luft und auch hier, auf der USG Ishimura, komme ich nur selten mal raus. Schade eigentlich, denn in der Schwerelosigkeit zu schweben macht Spaß. Selbst mit Monstern im Rücken. Hab ich vorhin was gesagt von wegen ich sei fix und fertig? Man es wird immer schlimmer. Ich sehe schon meine Freundin. Bilde ich mir das nur ein oder ist sie das wirklich? Dieses Schiff ist der blanke Horror. Ich muss hier weg und diesen scheiß Marker, zurück auf den Planeten bringen, über dem die Ishimura immer noch schwebt. Denn diese Aliens, die Necromorphs genannt we ..... Bewusstsein ..... feine Scheibchen ..... --- ACHTUNG, FEHLENDE EINTRÄGE --- --- --- Lade neuen Absatz --- Ende der Reise? Fertig. Endlich fertig. Ich bin fertig mit dem Scheiß hier. Mein ca. 12 stündiger Horrortrip ist vorbei. Alle sind tot. Ich hoffe dieser Alptraum ist nun endlich vorbei. Ich sitze in meinem Shuttle und genieße die Ruhe ... --- Keine Einträge mehr von Isaac Clarke vorhanden, beende Vorgang --- Dieser Test erschien erstmals am 04.05.2009 auf gamestar.de als Usertest, geschrieben natürlich von mir. Meine damailige Wertung 86/100 würde ich auch heute noch so unterschreiben. Da der Test für das Format hier zu lang war, habe ich den letzten Teil entfernt, der quasi nochmal als Fazit diente und die Hintergründe zum Test selber noch etwas beleuchtete.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Looks promising, but oh boy - controlling the game with keyboard and mouse is almost impossible. You better get a joystick or gamepad. Sorry, but shooter with gamepad are not for me.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dead Space SciFi Horror von 2008, 1.150tes Review in meinem Archiv. Ein riesiges Minenschiff verliert die Energie und die Lichter gehen aus, nachdem ein seltsames antikes Artefakt auf einem entfernten Planeten ausgegraben wurde. Ingenieur Isaac Clarke begibt sich auf eine Reparaturmission und stößt auf ein albtraumhaftes Blutbad. Die gesamte Crew wurde dahingemetzelt und von einer außerirdischen Plage infiziert. Isaac ist auf sich alleine gestellt, sitzt fest und muss in dieser aussichtslosen Situation ums Überleben kämpfen. (Herausgeber) Soweit der Hintergrund zum Spiel. Du übernimmt die Rolle des Schiffs- beziehungsweise Kommunikationsingenieurs Isaac Clarke, der als Teil einer Reparaturcrew auf dem Bergbauraumschiff USG Ishimura strandete. Was ist mit der verschwundenen Besatzung passiert? Du befindest dich in einer futuristischen Umgebung. Die Handlung wird dabei weitestgehend durch Audio- Video- Logbücher der vermissten Besatzungsmitglieder erklärt, die du im Spielverlauf findest. Positives: Auftakt zu einer ganzen Serie von Spielen und DLCs. Gut gemachte Umgebung in 3D Egosicht. 3 Wichtige Schiffe und 10 Wichtige Personen. Realistische Schwerelosigkeit. Interessante Geschichte. Ein wenig RPG. Negatives: Gibt nichts das mir aufgefallen wäre, Bugs die mal vorhanden waren sind in all den Jahren behoben worden. Mir selbst gefällt die Waffenwirkung nicht die ja nötig ist weil das Spiel auch ein Shooter ist. Die meisten Waffen sind fast völlig wirkungslos. Aber dies reicht nicht um es ab zu empfehlen. Empfehlung, schaut euch es vorher genauer an. Nur die Toten überleben. Meine Gruppe und mein Archiv mit über 1.150 Reviews hier: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Kuratorengruppe auf deutsch/englisch 👑 ⠀⠀⠀🎉 Folgen und mehr Reviews von mir entdecken 🎊 Dead space SciFi Horror from 2008, 1,150th review in my archive. A giant mine ship loses power and the lights go out after a strange ancient artifact is unearthed on a distant planet. Engineer Isaac Clarke goes on a repair mission and encounters a nightmarish bloodbath. The entire crew was slaughtered and infected by an alien plague. Isaac is on his own, stuck and has to fight for survival in this hopeless situation. (Editor) So much for the background to the game. You take on the role of marine or communications engineer Isaac Clarke, who was stranded as part of a repair crew on the USG Ishimura mining spaceship. What happened to the missing crew? You are in a futuristic environment. The action is largely explained by audio-video logbooks of the missing crew members, which you can find during the game. Positive: Prelude to a whole series of games and DLCs. Well-made environment in 3D ego view. 3 important ships and 10 important people. Realistic weightlessness. Interesting story. A little RPG. Negatives: Nothing that I would have noticed, bugs that were there have been fixed over the years. I don't like the weapon effect myself, which is necessary because the game is also a shooter. Most weapons are almost completely ineffective. But this is not enough to recommend it. Recommendation, take a closer look at it beforehand. Only the dead survive. My group and my archive with over 1,150 reviews here: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑 ⠀⠀⠀🎉 Follow and discover more reviews from me 🎊Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es nimmt einem jegliche Form von Spaß wenn man ein Spiel starten, nur um festzustellen das es unspielbar ist. In dieser Form sollte das Spiel nicht mehr verkauft werden. Mit alle diesen Bugs sollte zumindest eine Warnung kommen wenn man es kaufen will. Alle Fehler die ich gefunden hab: Fehler Fixbar? Die Maus Bewegungen sind verrückt weil sie an die Framerate gekoppelt ist. Es gibt eine Dll die man sich Runterladen kann um dieses Problem zu lösen. VSync sperrt die FPS auf 30 FPS Vsync muss man ausstellen. In den Nvidia/AMD Treiber kann man ähnliche Optionen Einstellen die auch funktionieren. Aber am besten Limitiert man sich die FPS sowieso auf was vernünftiges. Manchmal crasht das spiel beim Starten Dafür kenne ich keine Lösung. Es funktioniert manchmal, manchmal nicht. Angeblich ändert sich die Schwierigkeit immer auf normal wenn man auf "weiter spielen" drückt. Man soll jedes mal auf "Spiel Laden" drücken um weiter zu spielen Die Physik von allen beweglichen Objekten spielt verrückt. Auch ein Problem was an die FPS gebunden ist. Es sollte helfen wenn man die FPS limit auf bis zu 120FPS. Muss man entweder über den NVidia/AMD Treiber oder ein anderes Programm machen. Leider wird das wahrscheinlich keinen bei EA dazu motivieren da nachzubessern. Vor allem da sie angeblich mit einem Remake von Dead Space angefangen haben. Echt schade.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.