
DEATH STRANDING DIRECTOR'S CUT
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-12 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über DEATH STRANDING DIRECTOR'S CUT
Als Sam Bridges reist du durch ein verwüstetes Amerika und verbindest die letzten Überlebenden, um der Menschheit Hoffnung zu bringen. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 91% % positiv, bei 50.897 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Arabisch, Tschechisch, Niederländisch, Griechisch, Ungarisch, Japanisch, Koreanisch, Polnisch, Portugiesisch, Portugiesisch (Brasilien), Russisch, Spanisch (Lateinamerika) und Türkisch. Veröffentlicht am 30. März 2022.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis der letzten 36 Monate
≈ 7,12 €2026-02-10 · GameBilletBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
17 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Niederländisch | Ja | Ja | — |
| Griechisch | Ja | Ja | Ja |
| Ungarisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | Ja |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-13
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Controller
Die Steam-PC-Version unterstützt Einzelspieler und vollständige Controller-Unterstützung.
Sprache
Deutsch ist für Oberfläche, Audio und Untertitel verfügbar. Weitere aufgeführte Sprachen haben teils nur Untertitel oder Oberfläche.
03Häufig gestellte Fragen
Was ist das Ziel des Spiels?
Als Sam Bridges verbindest du die letzten Überlebenden eines zerstörten Amerikas und bringst Hoffnung zur Menschheit.
Welche PC-Funktionen sind enthalten?
Die PC-Version bietet hohe Bildraten, Fotomodus, Unterstützung für Ultrawide-Monitore und Inhalte aus HALF-LIFE und Cyberpunk 2077.
Gibt es eine Online-Funktion?
Das Social Strand System verbindet dich mit Spielern weltweit.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Originalsprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Sie bilden nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils bewertete Version.
Die ersten 5 Stunden waren großartig, die ersten 10 recht gut. Aber nach anfänglicher Begeisterung bin ich leider mittlerweile (ca 25 Std) ziemlich enttäuscht von Death Stranding. Am Anfang ist es sehr cool, weil es halt Walking Simulator PRO PLUS PREMIUM ist. Also du musst auf Gewicht achten, Gleichgewicht, wo du lang läufst und so. Und dann überlegst du dir halt, ob du Leitern mitnimmst, damit du über kleine Abhänge kommst - oder lieber doch mehr Pakete und kleiner Umweg etc. Es klingt super lahm, macht aber Spaß! Atmosphäre ist toll, war ein super Start. Dann lernst du, dass du Dinge bauen kannst - eine Brücke etwa. Die kosten recht viel, aber damit wird ein Fluss halt zum Beispiel plötzlich passierbar. Dann kommen Fahrzeuge und plötzlich ist viel mehr möglich. Und dann, das ist wohl "der große Twist", von dem alle geredet haben: Spielst du mit anderen zusammen und investierst in richtig fette Bauten, wie etwa eine Autobahn. Die ist unbezahlbar teuer, aber du spielst halt mit zig anderen Leuten auf dem Server und alle machen mit. Nach 10 Stunden rast du also plötzlich mit einem Dirtbike über einen Highway. Die Entwicklung hier ist klasse, weil du halt vom beschwerlichen Anfang bis zum bequemen Reisen den ganzen Weg durchmachst. Also ja, die ersten 10 Stunden sind super motivierend und unterhaltsam! ...aber dann kommt nichts mehr, und das Spiel dauert 30 Stunden. Minimum, wenn du durch rennst und nicht alles machen willst. Und ab jetzt wird es träge. Fast jede Mission gibt dir neue Dinge zum Bauen - Gebäude, Werkzeuge, Waffen - aber alle davon nutzlos. Und dann fällt dir immer mehr auf, wie schlecht dieses Spiel eigentlich im Herzen ist. Wenn du nicht mehr vom Fortschritt motiviert wirst, merkst du mehr und mehr, was alles nicht funktioniert, dumm designed ist, dich alles zäh aufhält usw. Eine Mission abschließen etwa gibt dir immer ein Gespräch, seitenweise Statistik, noch ein Gespräch, Pop-Ups (mit immer dem gleichen Inhalt! Also einmalig unterschiedliche, aber immer diese gleichen), noch ein Gespräch, noch mal Pop-Ups. Und so läuft das alles, jede Kleinigkeit ist super kompliziert, aber ohne dafür komplexen Content zu bieten. Ständig ist der ganze Bildschirm voll mit Text als wäre man in einem MMORPG. Ständige Meldungen wie ein Live-Chat, davon exakt NULL relevant oder gar wichtig. Und dann die Probleme mit Fahrzeugphysik, Stealth und Kampf. Motorräder bleiben zum Beispiel an jedem Hindernis komplett hängen. Also wenn du 180 fährst und auf dem Boden ein 10-cm-Steinchen liegt - beides realistische Werte ohne Übertreibung! - dann stehst du INSTANT. Und das passiert ständig, ständig like "ich nutze keine Sprungschanzen im Spiel, weil die Chance, den Anlauf ohne Stopp zu schaffen, basically 0 ist". Auch das keine Übertreinbung sondern wirklich so. Neue Waffe? Egal, die Anfangswaffe ist stärker und effizienter. Neues Gebäude? Cool, aber viel zu teuer und bringt dir nichts, was die alten nicht schon können. Neues Item? Schön, aber kostet zu viele Ressourcen und bringt nicht wirklich was. Und so ist man halt nach 10 Stunden "durch", hat alles gesehen und gemacht. Aber es bleiben noch 20 weitere Stunden, in denen man einfach nur stumpf mit seinem Bike von A nach B fährt, sich durch die gleichen endlosen Sequenzen klickt und wieder zurück fährt. Alle 45 Minuten mal eine kleine Sequenz zur Story. Es ist nicht frustrierend, es ist nicht fehlerhaft, es ist nicht kacke. Es ist einfach nur so.... zäh. Belanglos. Leer.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Du, BB und die Wildnis Kannst du überleben? Und noch viel wichtiger: Ist der Pappkarton deiner Lieferung durchgeweicht? Musst du klingeln oder lädst du dein Paket einfach im Vorgarten ab? Vielleicht steckst du auch nur einen miesen Zettel rein, dass der Kunde sich 2 Kilometer weiter zur nächsten Filiale begeben muss? Was? Nein, ich rede hier überhaupt nicht von persönlichen Erfahrungen. Aber jetzt mal vom Spaß zum Spiel. Gameplay „Death Stranding“ wird oft als das “Paketlieferspiel” bezeichnet. Und tatsächlich liefern wir hier spielerisch überwiegend Pakete an verschiedene Orte. Dabei haben wir allerdings keinen DHL-Lieferwagen und auch die Straßen fehlen hier überwiegend. Denn in der postapokalyptischen Welt von “Death Stranding” arbeiten wir uns 3rd-Person durch unwegliches Gelände auf Schusters Rappen oder auf etwas besser zugänglichen Gelände mit einem Fahrzeug. Denn mithilfe von Leitern, Kletterseilen und weiterer Ausrüstung machen wir uns das Gelände untertan. Wichtig für die Lieferungen ist natürlich, dass unsere Fracht in einem Stück ankommt. UPS, dass war ein Erbstück deiner Mutter? Sorry! Dafür müssen wir Fall die Fracht sinnvoll am Körper verteilen, denn dann müssen wir auch weniger unser Gewicht verlagern, wenn wir mal ins Stolpern geraten. Aber neben Stürzen und den Elementen müssen wir unsere Fracht auch vor dem Zeitregen beschützen, der die Behälter schnell rosten lässt. An sich machen die Lieferungen durchaus Spaß, wobei wir eher unwichtigen Lieferungen als auch den Aufträgen der Hauptstory nachgehen können. Ansonsten liegt auch viel verlorene Fracht rum, die man entweder ausliefert oder zumindest beim nächsten Posten für andere Spieler abgeben kann. Aber es gibt auch Kampfsituationen. So müssen wir uns nicht nur gegen ehemalige Boten verteidigen, die sich nun wie Banditen verhalten, sondern auch gegen die mysteriösen GDs, die man am besten mit den Seelen Verstorbener vergleichen kann. Hier ist Schleichen besonders dienlich, allerdings fand ich gerade die Kämpfe gegen GDs, wobei man hier immer mehr offensive Ausrüstung bekommt, oft anstrengend und eher nervtötend. Sehr wichtig ist auch der indirekte Multiplayeraspekt des Spiels. Denn wir werden zwar niemals einen anderen Spieler in der menschenleeren Welt sehen, jedoch stoßen wir, ein bisschen ähnlich wie in Dark Souls, auf ihre Spuren. Wir sind mit ein paar Spielern vernetzt, deren Konstruktionen wie Brücken, Leitern oder Generatoren wir nutzen können, können ihre verlorene Fracht finden und wenn wir diese Fracht nicht am Zielort abgeben, können andere Spieler, die vielleicht gerade in die Richtung unterwegs sind, diese Fracht zu ihrem Bestimmungsort bringen. Außerdem gibt es auch größere Projekte wie richtige Straßen, die von mehreren Spielern gemeinsam mit ihren Ressourcen gestemmt werden müssen. Man kann auch Ausrüstung an ein gemeinsames Inventar senden und sich daraus bedienen. “Death Stranding” gibt einem so oft ein gutes Gefühl: Entweder ist man dankbar, dass xXx420NoScopexXx da eine Brücke gebaut hat und wir nicht durch den Fluss waten müssen oder man kriegt Feedback, dass die eigenen Konstruktionen anderen Spielern weitergeholfen hat. Und über eine Straße fahren zu können und nicht zu Fuß durch unwirtliches Gelände laufen zu müssen…Das ist schon hilfreich. Zum Spielen würde ich übrigens klar zu einem Controller raten. Trotzdem dürfte die Steuerung am Anfang etwas fummelig wirken, da viele Tasten und auch gerade das HUD sehr überladen sind. Man hat ein wenig das Gefühl, dass Hideo Kojima hier möglichst viel Komplexität reinbringen wollte… Die Spielzeit kann stark variieren. 20 Stunden kann man locker für die Hauptgeschichte einplanen, mit wichtigen Nebenaufträgen sind es schon locker 50 und man kann das Spiel problemlos auch so weiterspielen, wenn man einen entspannten Abend haben möchte. Wer Spaß am Spiel findet, kann mehr als 100 Stunden darin verbringen und entspannt Pakete austragen und die Welt erkunden. Story Die Welt von „Death Stranding“ ist postapokalyptisch, aber dieses Mal gab es keine Zombieapokalypse und auch keine Pandemie, keinen Asteroideneinschlag und keine Aliens die zu unserem Ende geführt haben. Stattdessen haben seltsame Phänome eingesetzt wie der Zeitregen, der bei Kontakt alles altern lässt oder die merkwürdigen unsichtbaren Kreaturen, welche die Ebene zwischen dem Tod und Leben zu überbrücken scheinen. Also die Welt ist schon echt auf einzigartige Welt verrückt. Die Menschheit hat sich in einzelne unterirdische Städte zurückgezogen und fristet ein eher einsames Dasein. In dieser Welt spielen wir Sam, einen Boten. Als besserer DHL-Lieferdienst sind wir allerdings hoch geschätzt, da nur wenige Menschen den Weg zwischen den Städten auf sich nehmen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3175395874 Der Cast des Spiels ist schon beeindruckend. Neben Norman Reedus als Sam sehen wir auch andere Stars wie Troy Baker und Mads Mikkelsen. Die Storydichte ist sehr hoch und wer Hideo Kojima kennt, kann sich auf teils sehr lange Sequenzen einstellen, in denen die Geschichte erzählt wird. Gerade zu Beginn kommen wir für 1-2 Stunden aus den Filmsequenzen gar nicht heraus. Die Geschichte selber ist sehr unverbraucht und wird wirklich meisterlich erzählt. Die Charaktere als auch die Geschichte sind wirklich einzigartig und bringen viele emotionale Momente mit sich. Ein wenig komisch wird es wohl aufgrund des Director Cuts allerdings am Ende, da wir Credits als auch manche Informationen zweifach bekommen. Ohne die normale Version zu kennen, dass wirkte ein wenig lieblos eingefügt. Grafik/Sound Obwohl „Death Stranding“ ursprünglich exklusiv für die Playstation rauskam, sieht es auch auf dem PC fantastisch aus. Das trifft insbesonders auf die erwähnten Filmsequenzen zu, die einfach in der Inszenierung einfach absolut stimmig sind eher den Eindruck einer Serie machen. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3175396810 Im Spiel selbst ist allerdings viel Potential verloren gegangen. Bauten sind überwiegend komplett gleich und auch so mangelt es der Spielwelt ganz schön an Objekten und wirklich interessanten Orten, auch wenn es ein paar Ausnahmen gibt. Dafür hat das Spiel allerdings schöne Landschaften, die aber eben sehr leer sind. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=3175398957 Die deutsche Vertonung ist sehr gelungen, wie ich finde. Auch die ausgewählten Musiksstücke passen sehr gut zur restlichen Postapokalypse, auch wenn man da witzigerweise sehr den japanischen Einfluss durch Kojima in dem in Amerika stattfindenen Spiel merkt. Da steckt viel Arbeit, Geld und Herzblut drin. Fazit Wenn ich „Death Stranding“ eins vorwerfen will, dann dass es in vielen Aspekten überladen ist. Die Story ist top und auch wirklich mal was Anderes. Aber Gameplay, HUD und Menüführung erschlägt den frischen Paketkurier. Man gewöhnt sich zwar an die ganzen Sachen irgendwann, aber „Death Stranding“ ist definitiv kein Spiel, an dass man sich einfach mal so für eine halbe Stunde dransetzen sollte. Nicht umsonst hat das Spiel viele Spieler mit seinem langatmigen Anfang nicht abgeholt. Die meist ruhige, manchmal aber doch actionreiche Spielwelt ist dabei auch wirklich nicht für jeden etwas. Hier muss man überlegt, entspannt und langsam vorgehen, während man…naja, eben Pakete ausliefert. Die Geschichte wird großartig erzählt, das Gameplay macht überwiegend auch Spaß und Hideo Kojima hat hier wirklich mal eine interessante Welt geschaffen, wie es nur sehr wenige Spiele schaffen. Wenn dich das also anspricht, kann man in „Death Stranding“ viel Zeit verbringen! Ich liefere meine Reviews ja immer in meiner Steamgruppe und der German Steam Community aus. Lass doch ein paar Likes da!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
(English translation see below) Also ich bin mit dem Directors Cut nicht zufrieden, hier sind die Gründe : -Alle Seilbahnen die verbunden waren zu anderen Spielern, die ich mühevoll erbaut habe sind nicht mehr vorhanden. Ich habe über 50+Stunden damit verbracht ein Netzwerk aus Verbindungsstraßen zu erzeugen, diese sind jetzt alle weg!!!! -Performance: Die normale Version läuft (mit gleichen Einstellungen) im durchschnitt 10-20FPS besser, hier wurde also nichts optimiert! -DLSS wird überhaupt nicht im Grafikmenü angezeigt, die Einstellung musste ich über die "Settings.ini" selber schreiben. -Grafikoptionen,Tastatur- und Mauseinstellungen wurden nach dem Update nicht übernommen, gerade die Mauseinstellungen waren sehr mühsam! -Spiel musste komplett neu heruntergeladen und installiert werden (70GB Daten). -mir scheint der Preis von 10Euro sehr hoch zu sein, für das was sich hier "verbessert/hinzugefügt" zu sein. -Ich hatte echt erwartet endlich ein "Radio" für unterwegs zu haben, Fehlanzeige. Englisch Translation: So I am not satisfied with the Directors Cut, here are the reasons : -All the ropeways connectet to other players, I painstakingly built are no longer there. I spent over 50+hours creating a network of connecting roads, they are all gone now!!!! -Performance: The normal version runs (with the same settings) on average 10-20FPS better, so nothing was optimized here! -DLSS is not shown at all in the graphics menu, I had to write the setting myself via the "Settings.ini". -Graphics options, keyboard and mouse settings were not adopted after the update, especially the mouse settings were very tedious! Game had to be completely re-downloaded and installed (70GB data). -My price of 10Euro seems to be very high for what is "improved/added" here. -I had really expected to finally have a "radio" for on the road, missing.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Es ist ein bißchen wie Snowrunner: Liefer von A nach B, in einer schön anzusehenden aber dennoch leeren Welt. Die Story wird gut erzählt, packt mich aber nicht. Mir gefällt allerdings auch nicht jede Serie auf Netflix, obwohl sie vielleicht herausragende Kritiken bekommt. War ganz nett, mit Norman Reedus ein paar Kilometer zu laufen. Death Stranding nicht zu empfehlen wäre nicht fair, es zu empfehlen fühlt sich aber auch nicht richtig an.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Story ist gut, die Grafik hervorragend. Leider ist die Story künstlich durch dutzende Delivery und Fetch Quests unnötig in die Länge gezogen. Einen ganzes Spiel konstruiert aus den Elementen, die man an Open World Spielen eigentlich nicht mag: eintönige Wiederholungen Finde X, bringe X nach Y, hole X von Y, verbaute Landschaften, die halbwegs stressfreie Reisen unmöglich machen, unfassbar nervige Feindbegegnungen und schlechte Fahrzeuge, die stets und ständig überall hängen bleiben, wie oft ich neuladen musste weil sie stecken geblieben sind.. Ist mein erstes Kojima Spiel, wenn die alle so sind, dann Danke nicht für mich. Ich quäle mich nur noch durch, Episode 8 von 15.. aktuell die Story ist gut und ich will wissen wie es ausgeht, ich bereue aber Investition und ZeitMehr anzeigenWeniger anzeigen
Das Spiel ist sehr gut und mal was anderes. Das gesamt Gameplay ist wirklich super und lässt mir so viel Freiraum, wie ich die Lieferung angehen kann. Der Charakter reagiert auf die Umgebung, ist es Nass und schlammig geht es langsamer voran, auch wenn man sich durchs hohe Gras bewegt, ist hier ebenfalls der Widerstand zu spüren, ich kann mich durch unsichere Gebiete durchschleichen, oder aber aller Rambo mit der Brechstange durch, wobei man hier aber auch auf gewisse Sachen wie sein Blut z. B. achten muss. Die Map ist wirklich sehr schön, für mich eine der schönsten Open Worlds die es gibt, Sie soll die USA in einen sehr kleinen Maßstab darstellen. Die Größe der Map ist völlig in Ordnung, ich nutze selten ein Vehikel sondern gehe lieber zu Fuß das ist spannender und man muss auch teils gut überlegen wie man dann vorgeht. Die Story wird wirklich toll erzählt, ich finde es schön das es längere Story-Passagen gibt und es nicht zu sehr in Story Stückchen aufgeteilt ist, da vergisst man weniger, so empfinde ich es zumindest. Ich hatte vorher die normale Version (ca. 90 std. Spielzeit) und die Director Cut ist mit viel zusätzlichen sinnvollen Content gefüllt worden. und nicht nur mit ein paar Skins oder ähnlichen Mist. Die Charaktere gehören für mich zu den besten Animierten in einem Open World Spiel, da hat man wirklich mit viel Liebe zum Detail gearbeitet. BB haben sie ebenfalls so toll umgesetzt, mir ist das kleine richtig ans Herz gewachsen :-) Die Portierung ist auch Top, bei mir läuft das Spiel bestens. Für mich haben Kojima und sein Team etwas sehr sehr gutes *abgeliefert*. Nach den ganzen AC`s und anderen RPG`s mal etwas ganz anderes, zumal ich in Open Worlds eh gerne das Erkunden und durch die Gegend wandern mag, aber hier mag ganz besonders gerne. Spiele es mittlerweile das 3. mal durch und Spiele die ich mehrmals durchspiele kann ich bei mir an einer Hand abzählen, aber man muss diese entschleunigte Art vom Gameplay auch mögen. Danke euch, super Arbeit (9/10)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ah, Death Stranding – oder wie ich es nenne: "Der Postbote des Grauens." Stell dir vor, du bist ein hochbezahlter Lieferjunge mit dem exzentrischsten Gepäck aller Zeiten – Babytanks und unsichtbare Geister inklusive. Vergiss Postleitzahlen, denn hier geht’s um unendliche Wanderungen durch Ödland, bei denen selbst dein Fitbit kapitulieren würde. Die Grafik? Atemberaubend, ja. Aber auch gut für stundenlange Wanderungen, bei denen du dir wünschst, du hättest ein Fahrrad dabei. Die Musik? Beruhigend, fast so, als wollte sie dich sanft daran erinnern, dass du immer noch im gleichen Tal steckst, wie vor zwei Stunden. Das Gameplay? Nun, wenn du gerne Steine und Schlamm ausweichst, während du versuchst, nicht über deine eigenen Füße zu stolpern, ist das hier dein Spiel. Es ist wie eine Wanderung durch die Alpen, nur ohne die schönen Aussichten und mit vielen Albträumen. Also, wenn du auf post-apokalyptische Spaziergänge mit einem Hauch von surrealer Sci-Fi stehst und dir nicht vor unendlichen Paketlieferungen graut, dann ist Death Stranding genau dein Ding. Für den Rest von uns – vielleicht lieber auf die reale Post warten.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Kochrezept Death Stranding Director's Cut Zutaten: - Euro Truck Simulator 2 (ETS2) - Shadow of the Colossus (SC) - Metal Gear Solid (MGS) - Resident Evil 4 (RE4) - Ein Glas Teerbrühe - 1 Teelöffel Horror Zubereitung: Zuerst entkernen wir ETS2. Die Fahrzeuge zerkleinern und beiseite legen. Die Liefermechanik in einen Kochtopf geben. Hitze auf höchste Stufe und scharf anbraten. In der Zwischenzeit die Schleichmechanik und Story von MGS entfernen und den Rest entsorgen. Von SC wird nur die Umgebung benötigt. Diese rausschneiden und den Rest einfrieren. Von RE4 wird bis auf die Schussmechanik nichts benötigt. Ggf. beim Metzger anfragen ob man auch nur den Teil bekommen kann. Nachdem wir ETS2 scharf angebraten haben mit Teerbrühe ablöschen und auf halbe Hitze runterstellen. Jetzt unter umrühren Schleichmechanik, Story von MGS und den Löffel Horror dazugeben. Nach fünf Minuten die Umgebung von SC und die Schussmechanik von RE4 reinschütten. Danach Deckel drauf, Hitze auf 1/3 und für 30 Minuten kochen lassen. Fünf Minuten vor Ende der Kochzeit die zerkleinerten Fahrzeuge dazu geben. Dazu passen gut Kartoffelchips und Monster Energy Drinks. Guten Appetit.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich persönlich kann die guten Bewertungen nicht nachvollziehen. Eventuell erschließt sich mir der Spielsinn auch nach 12 Stunden nicht. Aber nach diesem Zeitraum war definitiv meine Lust vergangen weiter Kisten durch eine öde, leere Landschaft zu transportieren. Die Cutscenes waren teilweise sehr nett, aber sowohl die Aufenthalte im private Room als auch an den Lieferterminals sind nach einigen Wiederholungen immer das gleiche. Das gesamte Bau-, Bewertungs und Skill System erinnert an eine riesige Datenbank mit netten bunten Eingabemöglichkeiten. In der Menge der Optionen sehr schnell unübersichtlich (was man schon an der Größe des Handbuchs sehen kann, dass in Kürze immens anwächst). Man muss massenweise Infos lesen um nicht vor Langeweile direkt einzuschlafen. Wie dem auch sei, für mich persönlich ein krasser Fehlkauf. Wer gerne eine Lieferheld werden will, für den ist das eventuell eine nette Wirtschaftssimulation. Für meinen Geschmack setzt sich mit diesem Produkt der Trend fort schlechte Gesamtgestaltung in 4k zu verpacken. Das blendet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.
