

DEATHLOOP
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.


01Über DEATHLOOP
DEATHLOOP ist ein Ego-Shooter, in dem zwei rivalisierende Assassinen auf der Insel Blackreef in einer Zeitschleife gefangen sind. Als Colt erkundest du neue Wege, sammelst Hinweise und suchst Waffen und Fähigkeiten, um acht Ziele vor dem Tagesreset auszuschalten. Die Erkenntnisse aus jedem Durchlauf eröffnen neue Möglichkeiten, während Julianna dich verfolgt und optional von einer anderen Person gesteuert werden kann. Steam-Spieler bewerten das Spiel zu 76%% positiv bei 19.943 Rezensionen. Die Steam-PC-Version unterstützt Deutsch als Oberflächensprache. Veröffentlicht am 13. September 2021.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 0,00 €2025-06-05 · Epic Game StoreBasisspiel · dieselben Daten wie oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
11 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
| Arabisch | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | Ja |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | Ja |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | Ja |
| Russisch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Einzelspieler und Mehrspieler
Die Steam-PC-Version verbindet Einzelspieler mit optionalem Mehrspieler: Julianna kann von einer anderen Person oder der KI gesteuert werden.
Sprachen
Die Oberfläche wird auf Deutsch unterstützt; deutsche Audio- und Untertitelangaben sind nicht ausdrücklich ausgewiesen.
03Häufige Fragen
Was ist Colts Ziel?
Als Colt musst du acht wichtige Ziele ausschalten, bevor sich der Tag zurücksetzt.
Kann eine andere Person in meine Kampagne eindringen?
Ja. Julianna kann in Colts Kampagne von einer anderen Person gesteuert werden; Mehrspieler ist optional, und die KI kann sie ebenfalls übernehmen.
Was bringt ein neuer Durchlauf?
Jeder Durchlauf liefert Erkenntnisse, mit denen du neue Wege und Vorgehensweisen ausprobieren kannst.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Die große Stärke des Spiels ist leider auch eine große Schwäche denn die Idee innerhalb einer Zeitschleife acht verschiedene Ziele zu erledigen ist zwar gut aber deswegen wiederholt sich einiges etwas zu oft und wird ein wenig zu repetitiv. Im Spiel gibt es vier verschiedene relativ offene Gebiete die man zu vier unterschiedlichen Tageszeiten besuchen kann, natürlich ändert sich zu den unterschiedlichen Tageszeiten die jeweiligen Gebiete weil sich zum Beispiel ein neuer Weg öffnet oder ein bestimmtes Ereignis stattfindet. Als Spieler hat man jetzt die Aufgabe herauszufinden wie man in diesen einen Tag es schafft all seine Ziele zu erledigen, dazu erforscht man die verschiedenen Gebieten und kommt nach und nach dahinter wie das System funktioniert und wie man alles so beeinflussen kann damit alles passt, leider ist das System hier recht unflexibel und es gibt nur eine einzige Lösung wie man aus der Schleife ausbrechen kann. Man hat aber trotzdem einige Möglichkeiten wie man sich durch die Gebiete bewegt ob schleichend oder wild ballernd steht einen alles offen, beide Systeme funktionieren gut und dankt Fähigkeiten wie beispielsweise Teleportation oder Unsichbarkeit gibt es viele Optionen wie man seine Ziele erreichen kann. Auch das Waffengefühl weiß zu überzeugen nur die KI ist ziemlich schwach und macht es einen oft zu einfach. Eine weitere Besonderheit ist das man Anfangs von Schleife zu Schleife nichts mitnehmen kann und man mit einer schlechten Ausrüstung anfängt, das ändert sich nach dem Erfüllen eines bestimmten Missionsziel und danach hat man die Möglichkeit Waffen und die sogenannten Tafeln die eine aktive oder passive Boni bringen anreichern kann um sie so von Schleife zu Schleife, die dafür benötigen Punkte bekommt man durch das erledigen von Zielen oder den einsammeln von bestimmten Gegenständen. So hat man die Möglichkeiten mit einer Ausrüstung die zum eigenen Spielstil passt in einer Schleife zu starten, die Ausrüstung kann man aber nur ändern wenn man einen neuen Tag startet oder das Gebiet wechselt. Was einem im Spiel auch passieren kann ist das man plötzlich von der Hauptantagonistin gejagt wird, was aber einfach nur bedeutet das man einen etwas stärkeren Gegner hat was aber letztendlich keine allzu große Bedrohung darstellt. Theoretisch kann dieser Part auch von einen anderen Spieler übernommen werden aber den Online-Modus habe ich nicht ausprobiert. Worauf man sich aber auch einlassen muss ist das man innerhalb eines Gebietes nicht speichern kann, man kann zwar bis zu zweimal sterben und wird dann etwas zurückgesetzt aber beim dritten Mal startet die Schleife erneuert und man verliert seine nicht angereicherte Ausrüstung und seinen Fortschritt aber Informationen die man gesammelt hat bleiben erhalten, das kann natürlich etwas ärgerlich sein aber die einzelnen Abschnitte dauern nicht allzu lang weswegen ich es gut verschmerzen konnte. Im Spiel gibt es neben den Hauptzielen auch zahlreiche Geheimnisse zu entdecken die zum Beispiel zu besonderen Waffen führen oder einen einfach etwas mehr über die Handlung verraten, leider ist die Belohnung für die etwas anspruchsvolleren Rätsel oft nicht so toll und hat mich etwas enttäuscht zurückgelassen. Enttäuscht war ich auch von der Handlung, die Ansätze sind zwar ziemlich interessant aber die Protoganisten bleiben ziemlich blass und die verschiedenen Enden sind allesamt eher schwach und klären nicht alles auf. Technisch hatte ich mit dem Spiel keinerlei Probleme und der Grafikstil und das Sounddesign haben mir gut gefallen. Insgesamt also ein empfehlenswerter Titel der zwar ein paar Schwächen hat aber ich wurde gut unterhalten auch wenn ich mir gewünscht hätte das man aus den Thema noch mehr gemacht hätte.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eigentlich würde ich das Spiel sehr gerne empfehlen aber das Spiel zwingt mich zum Daumen runter. Gamedesign, Artstyle, Gunplay sind on point. Wirklich geil, jedoch leidet das Spiel unter extremem Stuttering und Microfreezes und schon Gefechte gegen 2-3 Gegner werden zum Daumenkino - egal welche Grafikeinstellungen gewählt wurden. Musste nach nicht mal 1 Stunde das Spiel abwürgen wegen konstanter komplett-Freezes und mir würde kotzübel wegen der 10fps-Gefechte Wie es aussieht liegt es wie schon bei Dishonored 2 am Kopierschutz und dort wurde es auch nach 5 Jahren nicht gefixt, was die Hoffnung schwinden lässt, dass man Deathloop eines Tages sauber spielen kann. Extrem schade, denn das Game an sich wäre wirklich ultraklasse Wer eine PS5 hat, der soll sichs da holen aber die PC Version ist nicht zu empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach sehr vielen 10/10 Reviews von Publications und Reviewern überall im Netz waren meine Erwartungen sehr hoch, endlich mal wieder ein richtig gutes AAA Game mit kreativem Design, interessanter Story und einem neuen Konzept.. Leider nicht so wirklich getroffen und es ist einfach ein solides etwas schlechteres Dishonored geworden. Wer sich schon länger mit Games befasst kennt möglicherweise die Story hinter Majoras Mask und dessen Entwicklungsgeschichte, ein Game welches sich aufgrund sehr kurzer Entwicklungszeit und weniger neuer Assets einen Weg überlegen musste eine gute Story möglichst effizient umzusetzen.. und so entstand dort die Zeitreisemechanik und ein größeres Game als eigentlich möglich wäre. Smartes Design, und hat dort gut funktioniert Deathloop gab mir irgendwie ähnliche Vibes, nur 4 Locations, ein Gegnertyp und 7 "Bosse" die man im Laufe von 20-30 Stunden immer wieder umlegt für leichte Änderungen im Storyablauf, bis man letztendlich einen Weg findet alle 7 am gleichen Tag zu erledigen. Prinzipiell eine gute Idee, aber hier ist das Problem dass es einfach.... langweilig wird? Nach dem ersten Drittel hat man wahrscheinlich alle Upgrades und Waffen die man haben möchte und es fehlt jede relevante Form von Progress, was nicht schlimm wäre wenn das Gameplay selbst fordernd wäre, aber leider ist es in den ersten 3 Stunden nicht schwerer oder leichter als nach 25 Stunden.. Es ist durchgehend extrem einfach und kaum fordernd, zudem fehlt jede Motivation stealthy zu spielen - Dishonored hatte hier ein System um den Spieler dazu zu bewegen möglichst friedlich die Areale zu lösen, Deathloop hätte davon auch enorm profitiert. Die Story und Charaktere sind sehr quirky und nehmen sich selbst wenig ernst, ich bin da selten ein Fan von, aber es hat zumindest selten mal gestört und blieb doch noch recht entfernt von einem unangenehmen Fremdscham-Level, der Maincharakter Colt ist sympathisch und definitiv eins der Highlights des Games - Ich hab' das Gefühl die Visionaries sollten ähnlich charismatisch rüberkommen, aber leider war mir den Großteil des Games relativ egal was deren Backstory ist, es ist vorallem schade dass nicht jeder der "Antagonisten" ein eigenes super starkes Areal wie Aleksis bekommen hat - Seine Mansion mit der dazugehörigen Party ist das visuelle und gameplaytechnische Highlight des Games.. mit großen Abstand. Sieht man leider direkt nach den ersten 2-3 Stunden des Games und die große Erwartungshaltung wird danach nicht mehr wirklich getroffen, geschweige ÜBERtroffen. Sehr viele positive Stimmen gab es über das smoothe Gameplay gemischt mit starken Arealen, aber so wirklich trumpfen kann hier leider selten mal etwas - Die Gegner sind nun leider wirklich zu stumpf dafür, nach meinem ersten Tagesablauf bin ich mehr oder weniger einfach gerade durch die Level gelaufen und hab einfach alle Gegner weggeräumt die im Weg waren, abgesehen von kurzer Deckung und Heilung suchen wenn es schief lief. Wirklich funktionieren tut das gute Movement-system lustigerweise erst wenn man genervt von den wiederholenden Levels ist und sich Speedrun-routen sucht um einfach über die Dächer zu laufen und zum Ziel zu kommen - ist zumindest ein anderer Ansatz, Stealth wird hier nicht durch Schwierigkeit, sondern Unlust des Spielers sich mit den Encountern auseinandersetzen zu müssen motiviert. EIGENTLICH sollte das Invasions-Multiplayer Feature das Highlight des Games sein, fremde Spieler können versuchen dich aufzuhalten und als Julianna anfangen Colt zu jagen, aber technisch lief dies in mindestens 70% der Fällen KOMPLETT daneben. entweder droppt durch den anderen Spieler die Framerate auf 20-40, die verbindung macht enorme Probleme, oder du bekommst jemanden der enorm unter oder über deinem aktuellen Ausrüstungs/Skill-Level ist und stirbt sofort, tötet dich direkt. Ich hab nach einigen Versuchen Multiplayer ausgestellt und gegen den unterfordenden AI-Invader gespielt, hier hätte genau wie im normalen Ablauf eine höhere mögliche Schwierigkeit Wunder getan. Nach meiner Story bin ich dann selbst als Julianna andere Spieler jagen gegangen, und hier war die Verbindung noch viel schlimmer: Teilweise wurden meine Waffen nach jedem Schuss nachgeladen, Hits wurden gar nicht detected, oder Fähigkeiten waren stuck in einem ewigen Loop. Alles in allem sind viele nette Ideen vorhanden, die leider wenig genutzt wurden - Mir wurde hier definitiv durch den extremen Hype und 10/10 Reviews etwas meine Erwartung versaut, aber wir haben hier trotzdem ein solides 7-7,5/10 Game, je nachdem ob man den lockeren humorvollen Stil mag, ich fand es persönlich vorallem gegen Ende etwas... meh, ich musste mich teilweise etwas zwingen weiterzuspielen, da das Gameplay irgendwann sehr sehr eintönig wurde.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eine inhaltsleere Schleife mit tollem Gameplay und Leveldesign. Je nachdem mit was für einer Erwartungshaltung man an das Spiel herangeht, kann man genauso gut eine positive, wie negative Bewertung abgeben. Ich bewerte das Spiel negativ, weil meine Erwartung war, dass ich mehr Story geboten bekomme, als auf eine Briefmarke passt. Man darf das nicht falsch verstehen, es ist an sich kein schlechtes Spiel, aber ich dachte eben, dass ich etwas anderes bekomme. Hier mal eine etwas genauere Beschreibung meines Zwiespalts: Warum ist das Spiel gut? - Die Spielmechanik funktioniert im Grunde wie bei Dishonored, geht absolut flüssig von der Hand und erlaubt verschiedene Spielstile. - Das Leveldesign ist toll, nichts wirkt generisch. Auch wenn die Level eher klein sind, ist es denke ich genau die richtige Größe, damit die sich wiederholenden Leveldurchläufe nicht langweilig werden. - Colt und Julianna sind einprägsame Charaktere mit tollen Synchronsprechern. Warum ist das Spiel nicht gut? - Verschiedene Startpunkte in den Leveln (je nach Tageszeit), für die es allerdings keine Begründung gibt, und veränderte Gegnerpositionen sorgen nur für Pseudoabwechslung. Eine wirklich neue Herausforderung ergibt sich dadurch nicht. - Der Spieleinstieg ist gut gemacht, man hat eigentlich das Gefühl, dass das Spiel viele Geheimnisse bietet, viele Fragen zu beantworten hat und eher storylastig ist, aber diese Hoffnung verflüchtigt sich ganz schnell wieder. Man wird stattdessen sofort an die Hand genommen und mit der Nase direkt in das nächste Questziel gedrückt. So wird aus der Zeitschleife ein komplett linearer Shooter. Man muss sein Hirn wirklich null anstrengen, um irgendwas zu ergründen. - Man braucht auch gar nicht überlegen, wie bekomme ich alle acht Ziele so positioniert, dass ich sie in einer Schleife erledigen kann, das erledigt das Spiel für einen. Ich dachte eigentlich, dass man genau hier rumtüfteln muss, um das herauszubekommen und verschiedenen Varianten probieren muss, um so des Rätsels Lösung immer ein Stück näher zu kommen. Pustekuchen, einfach immer nur brav das machen, was der Questmarker vorgibt. Es gibt sowieso keine andere Möglichkeit. - Das Spiel wirkt so, als hätte man zuerst die Level erstellt und dann hauchdünn die Story drübergelegt. Die Geschichte trägt das Spiel überhaupt nicht und ist brutal oberflächlich. Ich weiß nicht, wer die acht Leute sind, die ich töten soll. Ich weiß nicht, warum Colt das auch einfach komplett skrupellos macht, ohne das zu hinterfragen. Man hat überhaupt keine Beziehung dazu. Ich weiß nicht, warum der Loop erschaffen wurde und was er letztlich bringt. Das wirkt alles so stark konstruiert. Und das Ende ist auch unbefriedigend, weil man nur das bestätigt bekommt, was man vorher bereits wusste: Es gibt keine inhaltlich tiefgreifende Story. - Diese ganzen Tafeln und Powerups braucht man nicht, die Teleportationstafel alleine reicht vollkommen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Very good game. It's fun. And by the way. Please make another Dishonored ArkaneMehr anzeigenWeniger anzeigen
Willkommen zur neusten Denuvo-Ruckelorgie direkt aus der Hölle. Mit diesem Kopierschutz unspielbar.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Review zu DEATHLOOP Deathloop ist endlich mal etwas wirklich Frisches auf dem Gamingmarkt! Sei es das interessante Setting, die 60er Jahre Atmosphäre, oder die einzigartige und total abgedrehte und schrullige Inneneinrichtung/Architektur. Da macht es das auch nicht besser, wenn die Bewohner von Blackreef wissen, dass sie unsterblich sind und allerlei verrückte Dinge machen. Freiwillig über Klippen springen, sich zu Tode besaufen, Orgien veranstalten, oder sich gegenseitig an die Gurgel gehen und sei es dann nur in Form eines Witzewettbewerbs, der vielleicht tödliche Auswirkungen haben kann. Deathloop war für mich eine Überraschung. Teils, weil es meine Erwartungen erfüllt hat und teils, weil es das nicht hat. Beispielsweise ist Julianna, die angebliche Kopfgeldjägerin, die hinter einem her ist, eher schlecht als recht. Zumindest im Einzelspieler. Wenn ein echter Spieler Julianna übernimmt, sieht das schon ganz anders aus! Und obwohl Deathloop wirklich einzigartig ist, so sticht es zumindest mit dem Gameplay nicht wirklich heraus. Abseits von ein paar interessanten Fähigkeiten ist es das Standard-Stealth, das Standard-Herumballern, wie es das nun schon zuhauf gibt. Allerdings funktioniert es hier nicht weniger schlecht und ist deshalb auch kein wirklich Kritikpunkt. Zu diesen komme ich nämlich erst später. Kommen wir für die Schnellen unter uns einfach mal zur Pro-Contra-Liste: Pro: + Schriftstücke, wie Briefe, Notizen etc. werden als "gelesen" angezeigt. Heißt, es kann nicht vorkommen, dass man mal aus Versehen etwas doppelt liest + Level sind ziemlich komplex, auch wenn ich mir innerhalb von Gebäuden mehr Vertikalität gewünscht hätte + Die Texte, die Colt ständig sieht, sagen wir mal "Erinnerungstexte" dazu sind gelegentlich recht kreativ in die Umgebung eingebaut worden + Einzigartiges und unverbrauchtes Setting... + ... und das auch mit einem Klasse Soundtrack und interessanter Aufmachung, besonders was die Innenarchitektur anbelangt, die ich bisher so noch in keinem Spiel gesehen habe! + Teils sehr interessante Waffen. Z.B. zwei Pistolen, die man zu einem Gewehr umfunktionieren kann, oder diverse Verbesserungen, die man für die Waffen im Allgemeinen verwenden kann, können auch sehr interessant sein und das Spielgeschehen immens aufpeppen! + Veränderungen in der Vergangenheit werden auch in andere Zeitabschnitte übertragen (z.B. kaputte Fensterscheiben). Es ist zwar nicht so detailliert, wie in Prey - Mooncrash, aber dennoch war es eine positive Überraschung das zu bemerken! + Interessante Hintergrundgeschichte und Hintergrundwelt, die Lust auf mehr macht. Bin gespannt ob Arkane da noch mehr von zeigen wird. Ich habe nämlich noch so viele Fragen... Ist es Teil des Dishonored-Universums? Wieso ist das ganze Wasser tödlich? Wieso schneit es gegen Abend auf der ganzen Insel plötzlich und zuvor nicht? Wieso wacht Colt ständig auf einem Strand auf? Wie lange gibt es den namensgebenden Loop schon? Ich will Antworten! Mehr! Mehr! Immer mehr! + Stealth macht IMMENS viel Spaß! Habe so häufig geschlichen wie möglich, bis es dann irgendwann nicht mehr ging + Takedowns sind RICHTIG brutal! Contra: - Menüsteuerung und die Zifferneingabe bei Terminals ist definitiv an Konsolenspieler angepasst worden. Besonders ärgerlich ist, dass man die Ziffern nicht mittels Nummernblock eintippen kann. Das Menü mit Tasten wie "Enter" und "Entf" zu nutzen ist ebenso nicht wirklich angenehm - Einige Gegner sind praktisch taub. Es passiert viel zu häufig, dass in deren unmittelbarer Nähe jemand schießt, stirbt, oder gerade in die Luft fliegt, aber das interessiert die gelegentlich nicht - Es gibt zwar viele interessante Nebentätigkeiten auf Blackreef, aber irgendwie hat sich dazu nie der Aufwand gelohnt... Ich habe bei den Belohnungen schon mehr erwartet als ein paar Waffenverbesserungen, die ich unter Umständen schon längst hatte... Prontra: +- Nachdem man einen Distrikt verlässt, muss man STÄNDIG den Türcode erneut eintippen. Es ist zwar gut, dass man das quasi überspringen kann und mir ist bewusst, dass man es so etwas schwerer machen möchte, besonders wenn Julianna einen jagt, aber dennoch ist das auf Dauer nervig geworden +- Gegner KI könnte besser sein +- Einige Waffen laden nicht innerhalb des eigenen Sichtfelds nach (vermutlich um die Nachladeanimation nicht zeigen zu müssen und so Kosten zu sparen). Ich finde das persönlich ziemlich billig und schade, dass es nicht für alle Waffen diese Animationen gibt +- Während des Lesens von Schriftstücken pausiert das Spiel nicht (selbst im Einzelspieler), weshalb gewisse Untertitel (z.B. von Durchsagen) diese überdecken können +- Es ist schade, dass es erstens insgesamt recht wenige Fähigkeiten gibt und einige davon wirklich uninteressant waren und zweitens, dass man nur zwei gleichzeitig davon verwenden darf. Da wäre noch mehr Potenzial drin gewesen, besonders, wenn man das mit Dishonored vergleicht, wo auch deutlich mehr Kombinationen von Fähigkeiten möglich waren +- Ich finde es etwas schade, dass nicht alle Orte zu allen Tageszeiten besuchbar sind. Zumindest die Veränderungen im Laufe des Tages waren hier- und da sehr interessant und wären an anderer Stelle bestimmt auch interessant gewesen +- Deutsche Synchro hat mir nicht gefallen, weshalb ich auch auf Englisch gespielt habe. Das würde ich jedem auch so empfehlen +- Schwerer Start mit vielen Tutorials und Handholding Zuletzte möchte ich noch erwähnen, dass ich persönlich keinerlei technische Probleme mit dem Spiel hatte. Meine PC-Spezifikationen kann man dazu gerne auf meinem Profil einsehen. Ich danke fürs Lesen und wünsche sehr viel Spaß beim Spielen! ;-) https://store.steampowered.com/app/1252330/DEATHLOOP/Mehr anzeigenWeniger anzeigen
This game has some serious Problems, but first my system: R5 3600 32gb ram 3600mhz gtx 1080 first of all, it doesnt matter which presets im using, i'm always! above 75 fps on 1080p which is more than enough for it to be playable but: no matter what, the game feels clunky and microstuttering, while cpu is below 70% and gpu (when capped at 60fps) is below 60% load. in Gunfights it feels like 1-10 fps from time to time with regular freezes up to a point where you cannot hit a npc with a shotgun standing away 4 feet. however, this does not happen every fight- only every now and then but it's kinda unplayable in its current state and im betting my money on it: it's all denuvos fault. If you dont know what i mean just goolge Resident evil village original vs cracked edition comparision.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Man, lange ist’s her, dass mich ein Game so gefesselt hat! Wie kann man Deathloop beschreiben? Also erst mal ist es absolut einzigartig. Das Game spielt in einer alternativen Zeitlinie mit einem überdrehten 60er-Jahre-Geheimagenten-Setting. Man wacht am Strand der Insel Blackreef auf und erkennt nach kürzester Zeit, dass sich diese seit langem in einer Zeitschleife befindet, à la "Und täglich grüßt das Murmeltier" oder vielleicht wie die legendäre Stargate-SG1-Folge "Kein Ende in Sicht". Ein und derselbe Tag wird hier immer wieder und wieder wiederholt. Morgens, mittags, nachmittags, abends. Es gibt also vier Tageszeiten. Während einer Tageszeit kann man einen von vier verschiedenen Orten auf der Insel besuchen. Und diese Orte wimmeln alle nur so von Leuten, die einen unbedingt tot sehen wollen und sofort das Feuer auf einen eröffnen (oder mit einer Machete auf einen zugestürmt kommen). Vom Umfang her klingt das zunächst einmal wenig, aber die jeweiligen Areale sind nicht gerade klein und je nach Tageszeit sind diese Gebiete auch teilweise völlig unterschiedlich. Eine Tageszeit-Ort-Kombi ist dann sozusagen ein Level. Und man wird in das eine oder andere Level wirklich oft zurückkehren. Man kann morgens an Ort A sein, mittags an Ort B und vielleicht kehrt man nachmittags an Ort A zurück und schaut, was die morgens gestiftete Unruhe für einen Einfluss hatte. Und abends gibt es bestimmt auch noch was zu tun. Es sei denn, man wird irgendwann im Laufe des Tages getötet. Denn dann startet der Tag von vorne. Sonst startet der Tag erst nach Abschluss des Abends neu und täglich grüßt das Murmeltier. Manuelles Abspeichern und Laden gibt’s nicht. Wenn tot, dann tot, bzw. irgendwie auch nicht, weil dann der Loop halt erneut startet. Game Over gibt's nicht. Man spielt Colt. Er ist der Protagonist und einer von ganz wenigen Leuten auf Blackreef, die sich über die Existenz dieser Zeitschleife im Klaren sind. Und er will diesen Loop brechen. Um die Zeitschleife zu destabilisieren, müssen verschiedene Bosse gekillt werden. Einmal gefundene Hinweise und Besonderheiten speichert man in seinem Tagebuch ab und diese sind dann auch in zukünftigen Loops verfügbar. Aufgrund dieser Entdeckungen nimmt einen das Spiel schon ziemlich stark an die Hand und gibt klar den Weg vor. Man kann das Tempo aber selbst bestimmen und ist in vielen Dingen sehr frei. Diese Art des roten Fadens empfinde ich als nahezu perfekt. Nach sehr kurzer Spielzeit lernt man eine Mechanik kennen, die es einem ermöglicht Ausrüstung für zukünftige Loops zu bewahren. Das eigene Arsenal zu vergrößern und zu optimieren ist äußerst motivierend! Manch einen Boss habe ich quasi gegrindet :-) Aber Colt hat auch eine besondere Gegenspielerin, die ihn immer wieder heimsucht: Julianna. Diese ist sich ebenfalls der Zeitschleife bewusst, aber im Gegensatz zum Protagonisten will sie den Loop bewahren und schützen. Immer wieder betreibt Julianna ein wenig Trashtalk und provoziert Colt. Die beiden sind nämlich über ein Funkgerät miteinander verbunden. Diese Dialoge sind einfach goldig. Außerdem verfügt sie über jede Menge schlagkräftige Argumente und Meinungsverstärker, die Colt face-to-face umnieten sollen. Hier greift eine optionale Mehrspielerkomponente: wenn man will, kann man Juliannas gelegentliche "Invasionen" von echten Spielern durchführen lassen. PVP. Oder man versucht selber als Julianna anderen Spielern in die Suppe zu spucken. Ich habe jedoch auf den Multiplayermodus verzichtet. Warum funktioniert Deathloop so gut (oder bei manchen halt auch nicht)? Pure Magie. Die Jungs und Mädels von den Arkane Studios haben es einfach drauf. Sie erschaffen unglaublich geniale, fesselnde und faszinierende Welten. Ich habe unter jeden Stein geguckt und jede Notiz gelesen. Auch die gesamte Soundkulisse ist gesondert hervorzuheben. Das Gameplay macht richtig Laune; die Bosse droppen verschiedene Spezialfähigkeiten, die einem viele Möglichkeiten eröffnen. Die Stealth-Mechanik ist sehr gelungen und wird mit zunehmender Spielzeit aufgrund des immer besser werdenden Arsenals immer leichter und geht irgendwann geradezu locker-flockig und lustvoll von der Hand. Und das ist, glaube ich, der entscheidende Punkt: der Spielstil. Bei gewissen Games entwickle ich einen unglaublichen Erkundungsdrang und wenn dieser so belohnt wird wie hier, dann inhaliere ich die ganze Spielwelt förmlich. Man muss dieses Werk also in die Breite ziehen und darf nicht straightforward zum Questmarker rushen. So würde Deathloop nicht funktionieren und so würde es auch keinen Spaß machen. Darüber hinaus versteht sich das Game nicht als Shooter. Man könnte zwar stets Rambo-mäßig durch die Areale ballern, aber auch das ist wohl nicht so beabsichtigt und funktioniert im Übrigen auch nicht wirklich. Das Gameplay macht dann richtig Laune, wenn man durch die Levels schleicht und die Gegner leise meuchelt. Tja, gelegentlich wird man zwar entdeckt und man muss wohl oder übel die Schrotflinte zücken, aber wenn die Gegnerwelle besiegt ist, sollte man wieder versuchen leise durchzukommen. So erklären sich auch die zahlreichen schlechten User-Bewertungen. Hier muss man echt das Gamedesign kritisieren, denn es ermöglicht dem geneigten Gamer Spielstile, die einfach keinen Spaß machen und auch ganz offensichtlich nicht so gedacht sind. Darüber hinaus ist Deathloop sehr Hardware-hungrig, auch wenn es jetzt kein übertriebener Grafikblender ist. Ich hab jetzt wirklich keinen Kartoffel-PC, aber meine angepeilten fixen 120 FPS konnte ich nicht immer halten, da man in gewissen Regionen einfach massive Drops erleidet. Meine Frames gingen teilweise auf bis zu ~75 runter. Diese Schwankungen habe ich FPS-♥♥♥♥ nicht gerade als angenehm empfunden. Immerhin: richtige Ruckler hatte ich gar keine. Fazit: für mich ein sehr stimmiges Gesamtpaket und mein persönliches GOTY. Aber Deathloop funktioniert auch nicht für jedermann. PS: Mitten während meines Spieldurchgangs kam das große Game Update 2, was die KI gewaltig verbessert hat. Ich musste mich einen Moment daran gewöhnen, da die Gegner sich vorher selten dämlich verhalten hatten und einfach nur hirnlose Opfer waren. Aber im Endeffekt macht das Game mit dem etwas angehobenen Schwierigkeitsgrad viel mehr Spaß!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Idee, ein und den gleichen Tag ständig zu wiederholen und dabei Stück für Stück Hinweise zu sammeln, bis man als Attentäter den perfekten Weg zur Beseitigung aller Ziele herausgefunden hat, klingt erst einmal spannend. Doch leider fehlt es der Umsetzung an Mut. Zwar steckt die komplexe Mission voller motivierender Rätsel, jedoch ist das restliche Spiel viel zu konventionell geraten. Die Loop-Idee verkommt mit zunehmender Spieldauer zum Gimmick und entpuppt sich aufgrund der häufigen Wiederholungen sowie dem viel zu penetranten Auftreten von Antagonistin Julianna als Flop. In Kombination mit der veralteten Engine und der sehr schwachen KI strandet Deathloop bedauerlicherweise in der Schublade der Enttäuschungen, weil die Entwickler so viel mehr aus dem Spiel hätten machen können.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt gesammelt: 15.08.2026.
