
Deus Ex: Human Revolution - Director's Cut
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Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
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01Über Deus Ex: Human Revolution - Director's Cut
Als Adam Jensen schützt du die Geheimnisse eines Biotechnologieunternehmens, bis ein Überfall deinen Auftrag auf den Kopf stellt. Kämpfe, Schleichen, Hacken und Gespräche eröffnen unterschiedliche Wege; Augmentierungen und Waffenverbesserungen lassen dich deinen Spielstil weiterentwickeln. Steam-Spielerbewertung: 91% aus 25.489 Rezensionen. Unterstützte Oberflächensprachen: Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch und Spanisch. Veröffentlicht am 25. Oktober 2013.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,78 €2026-05-25 · SteamBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
| Französisch | Ja | Ja | Ja |
| Italienisch | Ja | Ja | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Deutsch | Ja | Ja | Ja |
| Spanisch | Ja | Ja | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Sprachen
Steam-PC-seitig werden Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch als Benutzeroberflächensprachen geführt; vollständige Sprachausgabe und Untertitel sind für diese Sprachen angegeben.
Steuerung
Die Steam-PC-Version bietet vollständige Controller-Unterstützung.
03Häufig gestellte Fragen
Wer ist die Hauptfigur?
Adam Jensen soll die Geheimnisse eines Biotechnologieunternehmens schützen. Nach einem Überfall und dem Tod der Wissenschaftler gerät sein Auftrag ins Wanken.
Welche Ansätze gibt es?
Kämpfen, Schleichen, Hacken und soziale Fähigkeiten bieten verschiedene Wege durch Situationen; Entscheidungen beeinflussen den Verlauf der Geschichte.
Gibt es einen erneuten Spieldurchlauf?
New Game+ ermöglicht einen erneuten Durchlauf mit bereits erworbenen Augmentierungen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der eigenen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Stellenweise ganz unterhaltsam, aber die Bossfights haben mir keinen Spaß gemacht und chronischer Munitionsmangel ist generell eine Komponente, die mich mehr nervt als mich herauszufordern. Das artet nur in Sammelwahn aus, als wär ich auf Ostereiersuche. "Oh, ganze zwei Kugeln, wow, coool. Wenn ich 40 weitere Schubladen öffne, finde ich vielleicht nochmal zwei Kugeln und dann ... also dann ... wäre ich echt gefährlich ... zumindest für die nächsten zwei Gegner!" Die Shooter Physik ist ebenfalls mit Vorsicht zu genießen. Man sollte es vermeiden durch schmale Öffnungen zu schießen, Geländer und Treppen sind auch ein Problem. Generell scheint es viele Stellen zu geben, wo die Modelle nicht mit der Optik des Spielers übereinstimmen. Ich kann verstehen, warum viele Leute das Spiel mögen, aber meins isses nicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe die Grundversion inkl. der Director's Cut Version zusammen rund 222 Stunden gespielt. Das erste Deus Ex aus dem Jahre 2000 ist mir ebenfalls bekannt, und war aus meiner Sicht ein Meilenstein der Spielegeschichte, da es bereits vor 14 Jahren ein einzigartiges Gameplay und eine filmreife Story bot. Human Revolution ist ein mehr als würdiger Nachfolger des ersten Teils (den zweiten Teil lasse ich hier außer vor, da dieser nicht wirklich gut war). Allein optisch bietet das Spiel viele kleine Details und verlangt dem Spieler das Erkunden der Spielwelt ab um ein wirklich grandioses Spielerlebnis zu erfahren. Das akribische Erkunden der Umgebung wird immer wieder belohnt, was den Anreiz verschiedene Wege zum Ziel zu finden noch erhöht. Das Spielgeschehen siedelt sich, in nicht alzu ferner Zukunft, im Jahre 2027 an. Alles dreht sich um die Anfänge der Human-Optimierung mittels Implantaten und hoch entwickelter biotechnischer Prothesen. Diese werden nicht mehr nur als Hilfsmittel für körperlich eingeschränkte Menschen, sondern auch als Verbesserung eines gesunden Körpers verwendet. Zum Beispiel kann ein neuronales Implantat die Leistung des Gehirns verbessern und somit die Denkleistung und das Reaktionsvermögen erheblich steigern. Gesellschaftliche Probleme sind hier vorprogrammiert... Der wichtigste Punkt im Bezug auf das Spielgeschehen ist die Tatsache, dass das Spiel dem Spieler die Möglichkeit verschafft zu entscheiden, ob rohe Gewalt oder taktisch Kluges, bis hin zu komplett gewaltlosem und nicht tödlichem Vorgehen gewünscht sind. Optional bietet das Spiel an jeder Ecke Lesestoff, wie Zeitungen und digitale Bücher, der die Spielwelt plausibel erklärt und die Atmosphäre bereichert. Um die Atmosphäre komplett abzurunden, sollte man auch versuchen mit jedem Passanten zu sprechen, da diese einiges zu erzählen haben ;) Von mir also eine absolute Kaufempfehlung! Dieses Spiel sollte in keiner Sammlung fehlen, weil es bereits wie "Deus Ex" zu seiner Zeit ein völlig einzigartiges Spielerlebnis bietet. Außerdem habe ich persönlich noch nie einen Singleplayer Titel derart lange gespielt ohne Langeweile zu empfinden ;) Der Wiederspielwert ist einfach enorm! Ich habe das Spiel jetzt schon 3 Mal komplett durchgespielt und habe immer wieder Dinge entdeckt, die ich im vorherigen Durchgang einfach übersehen hatte. Wer einfallsreich ist, und mit den Augmentierungen (den Implantaten) experimentiert, wird immer wieder andere Zugangspunkte oder geheime Räume entdecken. Auch völlig absurde Dinge, wie das Hacken eines frei einsehbaren Computers sind möglich ohne Alarm auszulösen...denn im Spiel gibt es diverse Arten von Kisten, die als Sichtschutz umfunktioniert werden können. Der Directors Cut lohnt sich insbesondere, weil die Bosskämpfe nun auch für Hacker interessant werden die keinerlei tödliche Waffen mit sich führen. Außerdem ist der Story-DLC "The Missing Link" in den Spielverlauf implementiert wurden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
World Of Spintcraft Das Charakterdesign ist furchtbar. Alle Charaktere sehen aus wie aus Jersey Shore und mega mächtige CEO's tragen Soulpatch-Bärte. Ich caste doch für nen Film auch nicht Shia LaBeouf für die Rolle von Anthony Hopkins. Wenn man schon völlig frei designen kann, dann kann man doch bitte, bitte einen glaubhaften Charakter entwerfen und nicht einfach alle Menschen aussehen lassen wie das Wunschselbstbild eines pickeligen zwölfjährigen, verdammt! Das Spiel ist ab 18. Die komplette Spielwelt hat überhaupt keine Logik. Wenn ich dem einen Schergen mit der Q-Taste erste den Arm breche und ihm dann aufs Maul haue, um ihm danach 12 Mal in den Bauch zu boxen, steht sein Kollege 2 Meter daneben und macht nix, weil seine Hörgerätbatterie wohl grad alle ist. Wenn ich ihm aber meine Wolverine-Messer-Extensions in den Torso Ramme, sind im Umkreis von zwei Häuserblocks alle Bösewichte auf dem Weg zu mir, weil die Gamedesigner auf einmal politisch korrekt sein wollten und das Lebenverschonen natürlich durch irgendwas belohnen mussten. Auf der anderen Seite ist es dann natürlich Null Problemo, dass jeder Bösewicht im Spiel einen difusen Akzent aus dem Mittleren Osten oder wahlweise Osteuropa aufgedrückt bekommt. Das Mapdesign verfolgt überhaupt keine architektonische Logik und die Städte sind völlig kreutz und quer designed um den Arbeitsspeicher zu schonen oder warum auch immer. Die Kartenfunktion ist völlig nutzlos weil jeder etwas weitere Weg sowieso mindestens acht Höhen-Ebenen kreutzt und dabei völlig unersichtlich ist, wo die Übergänge zwischen den Leveln sind. und man im Endeffekt wie eine Verwirrte Biene 128 Mal im Kreis dem kleinen Dreieck im HUD hinterher rennt bis man durch Zufall bei der fünfundvierzigsten Dachüberquerung am Ziel angelangt. Es ist dem Gefühl, sich in einer echten Welt zu befinden nicht grade zuträglich, wenn man das Gefühl hat, dass die Stadtplaner der Metropole die man grade bereist besoffen oder gar auf LSD waren. Auch im ersten Deus Ex Spiel hatte ich auch immer das Gefühl, durch eine unechte Legowelt zu rennen, ich glaube das liegt hauptsächlich daran, dass keine Logik im Leveldesign vorhanden ist: Alles ist lieblos zusammengeklatscht. Die hälfte der Welt in Deus Ex HR besteht aus Spinten. Geht mal bitte in euch rein und überlegt mal, in wievielen Räumen in denen ihr lebt, arbeitet und was man sonst so macht ein Spint, geschweige denn mehrere Spinte stehen! Also ich komme in meinem Fall auf drei Orte. In Deus Ex steigt man aus der Metro aus und hat erst mal direkt eine Spintwand vor der Fresse stehen. Ok ich habe jetzt nicht alle Neun Milliarden Taschencomputer welche die andere Hälfte des Universums auszumachen scheinen durchgelesen, vielleicht steckt da ja voll die Story dahinter, dass die ganze Welt auf einmal irrsinnig viele Spinte gebraucht hat -Ist ja schließlich die Zukunft, weiß man ja alles nicht. Ok -Kisten gibt es ja auch noch. Sagen wir ein drittel Spinte, ein Drittel Kisten, ein Drittel PDA's. Man kann auch in einem Raum Kisten stehen haben ohne dass es völlig unmotiviert wirkt. Nicht aber so in Deus Ex: Level Designer1: "Sieht ein bisschen leer aus der Raum." Level Designer 2: "Ja scheiß drauf stell noch 4 Kisten und drei Reihen Spinte rein und fertig ist, ich will jetzt Mittag machen, habe Hunger." Ein weiterer Grund warum man keinerlei Realismus verspürt, ist das Sounddesign, es steckt überhaupt keine Mühe darin, eine atmospärische Soundkulisse zu entwickeln. Es kann doch nicht sein, dass ich in einer asiatischen Megametropole Lande und dann latsche ich da durch die Straßen und habe das Gefühl ich bin irgendwo aufm Dorf, weil es so arsch leise ist. Alle NPC's gammeln an einer Ecke rum oder mäandern völlig ohne Zielstrebigkeit durch die Gassen. Der superduper Nachtclub in Chingchangchong-City hat ungefähr 40 Quadratmeter und die Insaßen (!!!) sind zu 95% Türsteher. Das sind so Sachen wo man sich fragt, ob da vorm Release noch mal jemand drüber geguckt hat über den ♥♥♥♥♥♥♥♥??! Und dann die Bossfights: Ich schleiche mir 98% des Spiels einen Wolf, packe dem zur Folge alle meine Punkte in Stealth, Hacking und Battery Power, nur damit ich im Bossfight dann davon komplett gar nix benutzen kann und die Gewinnstrategie so aussieht, dass ich wie bescheuert rumrenne und mit einem schweren Maschinengewehr wild um mich schieße. Ja kommen wir zur Story: Als der eine Mann mit dem Prolligen Bart zu dem anderen Mann mit dem prolligen Bart sagte "Illuminati" habe ich aufgehört zu spielen, weil ich weiß, dass dieses Vehikel nicht noch mal die Kurve kriegen wird. Tschuldigung aber ab "Illuminati" hat bisher noch kein Drehbuchschreiber den Flieger wieder hochbekommen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Human Revolution war mein erster Ausflug in die Welt von Deus Ex - und ich war mehr als überzeugt. Bei dem Titel handelt es sich gleichzeitig um einen linearen aber dennoch abwechslungsreichen Shooter mit leichten RPG-Elementen, gepaart mit einem sozialkritischen Thema - ein Plus in jeder Hinsicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Selten so ein schlechtes Spiel gesehen und das heißt einiges weil ich mir bereits Spiele wie Dragon Age 2 oder Ride to Hell gegeben habe. Aber fangen wir erstmal mit dem positiven an - auch wenn es sich sehr in Grenzen hält. + Gute deutsche Syncro - Da haben sich die Jungs nicht linken lassen. Im Vergleich zu vielen anderen "Blockbuster"-Games wo die Syncro irgendwo verloren gegangen ist im 100.000 Dollar Budget, vermutlich auch noch höher, ist sie hier in einem Rahmen wo ich sage: Ich schalte nicht den Ton ab. +/- Intelligente Gegner - Man glaubt es kaum aber der Entwickler hat es tatsächlich geschafft das sich der Feind in einer Art und Form verhält die nachvollziehbar ist. Das dass eig. kein richtiger "Plus"-Punkt ist darauf gehe ich später ein. + Verschiedene Lösungswege - Auch wenn sie ziemlich unnötig und nur ein nettes "Gimmig" sind sollte bzw. kann man das schon als "Plus" rechnen. Allerdings wer mehr damit beschäftigt ist Feinden auszuweichen und über die Story mehr zu erfahren, auch wenn diese SEHR dünn gesäht ist, wird diesen Punkt wohl für sich streichen müssen. Einmal einen Weg eingeschlagen lässt er sich schwer abändern und wenn eine Konfrontation unausweichlich ist weil ein Gegner zwischen einem steht hat man meistens verloren und die Geheimniskrämerei ist vorbei. Heißt: Wer jemanden aus dem Weg räumt sollte den Stealth-Part für die Mission aufgeben und lieber mal die Armklingen "wetzen". -------------------------------------------------------------------------------- - Intelligente Gegner: Auch wenn ich es noch vor kurzem als "+"-Punkt hervorgehoben habe ist es mehr ein Nachteil als ein Vorteil. Gegner die getötet werden alarmieren SOFORT andere Wachen/Gegner ist das erstmal passiert hilft nur noch schießen, schießen und schießen während das "K.O" schlagen zwar leiser ist aber nicht wirklich zu der "Spielefreiheit" beiträgt. Wieso muss ich die Mörder meiner Ex nur niederhauen? Ich persönlich versuch immer dem Charakter meinen Stempel aufzudrücken und ich würde sie nicht einfach nur "K.O" schlagen. Töten ist allerdings nur bedingt effektiv da wie schon erwähnt sämtliche Gegner aufmerksam werden und im Endeffekt es in einem Massker endet. Wieso das ein Problem ist erläutere ich gleich. - Gameplay/Kampfsystem: Ihr kennt die Szene aus "Die nackte Kanone"? Der einheitliche Facepalm? Nun ... das trifft eins zu eins auf Deus Ex: Human Revolution zu. Als langjähriger Spieler von RPG, Shooter etc. -NWN, BG, M2K, Morrorwind, Gothic und Half Life um ein paar zu nennen- hab ich schon einige Kampfsysteme kennengelernt. Viele von ihnen hatten eine steile Lernkurve, ungewöhnlich fordernd und dennoch immer wieder motivierend um es erneut zu probieren und es besser zu machen. In Deus Ex? Fehlanzeige! In einem Spiel wo man einen Ex (!) Swat spielt der durch diverse Upgrades noch verbessert wurde (!) ist das Kampfsystem eine einzige Qual. Ob man merkt das man in IRGENDEINER Art und Weise eine Ausbildung, Schießtechnisch oder Nahkampfmäßig, genossen hat? Ebenfalls Fehlanzeige. Der Hauptcharakter fühlt sich mehr wie ein kleines Kind an den man langsam das gehen beibringen muss nicht falsch verstehen: Ein Über Elite Super Hyper Duper 11drölf Soldier ala CoD erwarte ich mir gar nicht. Wenn aber bei einem Nahkampfangriff mit der Klinge er den einfach mal so niederschnetzelt ohne Mund zu zu halten, wie wir es aus jedem Action Film oder Battelfield/CoD Kampagne kennen, frage ich mich schon wie sich die Entwickler das vorgestellt haben. Zusammengefasst vom Kampfsystem/Gameplay: Eine einzige Katastrophe. Lernkurve geht gleich null und nach den ersten 3 Toden ist die Frusttrationsgrenze so hoch nach einem LoL, League of Legends, Match das verloren wurde aufgrund mießerabler Serverleistungen. Das Deckungssystem tut sein übriges fühlt sich klobig, unangenehm an und mehr wie eine Bestrafung als ein hilfreiches Tool damit man seinen eigenen Spielstil entwickeln und auch spielen kann! Ein kleiner Nachtrag noch: Welche Intelligenzbestie hat es eingerichtet das Gegner 3-4 Schüsse von einer Shotgun aushalten aber der Gegner Original 2 Schüsse benötigt?! Das ist einfach nur lächerlich und eine Frechheit und ist einfach nur unnötig. Helden/Anti-Held Feeling gleich null und kann sich mit diesem Schwachsinn einfach nur hinter CoD einreihen ... selbst da sterben NPC schneller und besitzen vorallem nicht noch einen leichten Energieschild! Zumindest hatte es den Eindruck gemacht als ich in einem Verzweiflungsakt mit der Schrotflinte in den Face to Face Kampf ging - übrigens hab ich nun 3 Schwierigkeitsgrade probiert. So ziemlich jeder ist gleich schlecht und macht keinen Unterschied. - Atmosphäre: Als ich 2009 Dragon Age Origins kaufte war ich erstmal begeistert aber auch überfordert. Ein so altes Kampfsystem hatte ich nicht erwartet aber darum geht es mir jetzt nicht den wer kennt es nicht als man nach Denerim kommt? Heimatstadt von Ferelden nein, Hauptstadt sogar! Man betritt diese geschäftige Stadt wo Leben herrscht, Kinder auf den Straßen spielen, Händler ihre Waren feil bieten und Bauern, Bettler und geschlagene Soldaten durch den Bürgerkrieg aber auch durch Dunkle Brut zur Flucht gezwungen worden sind. HA! Denkt ihr! Es ist eine Geisterstadt und jeder der DA:O gespielt hat wird mir da beipflichten. Nun gut, was hat das mit Deus Ex zutun? Wir schreiben das Jahr 2011 und wie sieht die Stadt aus in der man seine ersten Schritte wagt? Erbärmlich. Ein anderes Wort fällt mir nicht ein. Wo ich 2009 noch halbwegs Verständniss dafür hatte, unglaubliche Musikalische Untermalung, spannende Begleiter und interessante Story, fehlt es mir 2 Jahre später komplett. Grund: Es fehlt an Musik, Lebendigkeit, Feeling. Die Welt ist hässlich nicht nur Grafisch sondern in seinem Detail. Leute stehen nutzlos herum führen entweder keine oder sinnlose Gespräche. In einer Zeit wo Rebellion und Anarchie herrscht bekommt man davon genau genommen gar nichts mit und Deus Ex Human Revolution macht mehr den Eindruck von einem mießerablen RTL2 Sci Fi Movie am Samstag/Sonntag als von einem Spiele Blockbuster der ein Genre mehr oder weniger maßgeblich verändert hat! Es macht mich fassungslos wie lieblos man sein Spiel behandeln kann. Hierbei gibt es Mängel die einfach mich sprachlos machen. Musik? Fehlanzeige. Lebendige Spielwelt? Fehlanzeige. Ansprechende Umgebung? Fehlanzeige. Nebenmissionen/Charaktere die einen fesseln noch tiefer in die Welt ziehen und einen motiviert mehr über alles zu erfahren? FEHLANZEIGE! - Grafik: Grundsätzlich bin ich keine Grafikh**e. Auch noch heute spiele ich gerne Games wie KotoR, BG, Morrorwind etc. aber diese Spiele haben Qualitäten die DE:HR, Deus Ex: Human Revolution, komplett versäumt hat. Wenn man also schon so unfähig ist eine lebendige Spielwelt zu designen die einen einfach nur in Staunen versetzt sollte man wenigstens mit Grafik glänzen. Nun selbst in diesem Punkt versagt das Spiel kläglich. Mittlerweile sind zwar 3 Jahre vergangen aber dennoch machen Spiele vor 2011 teilweise noch immer einen besseren Eindruck als Deus Ex. Ich will gar nicht zu viele Worte über die Grafik verlieren da sie in meinen Augen eig. zweitrangig ist darum schließe ich dieses Thema für mich. - Story: Mir fehlen die Worte. Ich bin sprachlos und das passiert selten - leider kein positives sprachlos. Lieblos? Uninteressant? Lasst es mich erklären: Ihr jagt irgendeinen Hacker, der mit Terroristen zusammenarbeitet oder Wiederstandskämpfer so ganz durchsichtig ist das nicht während Konflikte zwischen "Cyborgs" und "Normalos" toben ist unser einziges Bestreben: der Einbruch in unser nettes kleines Labor. Einem milliardenschweren Unternehmen. Selbstverständlich ist das wichtiger als einem eine abwechslungsreiche Story zu bieten, eine Story die sich mit Nebenmissionen, Umgebung und Ereignissen schmiedet.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Deus Ex: HR DC ist nicht der typische Shooter. Fällt eher unter die Kategorie des Detektiv-Genres mit reichlich Stealth-Action, da die Hauptaufgabe darin besteht als Sicherheitschef eines Biotech-Unternehmens Kriminellen das Handwerk zu legen und die Firmengeheimnisse zu schützen. Gleichzeitig sucht man nach der Wahrheit und wühlt auch tief in der eigenen Vergangenheit. Das bedeutet aber nicht, dass Shooter-Fans hier nicht auch auf ihre Kosten kommen. Bei jeder Mission hat man die Wahl, ob man sie blutig oder unblutig erfüllt. Auch gibt es für jede verschlossene Tür stets mehrere Möglichkeiten trotzdem ans Ziel zu gelangen, wenn man richtig kombiniert und sich umschaut. Je nachdem wie man sich also verhält agieren auch die Charaktere mit einem und die Geschichte entwickelt sich unterschiedlich. Beide Varianten (guter Bulle / böser Bulle) haben ihre Vor- und Nachteile.. Das Spiel bietet mehrfache Wendungen, unterwartete Handlungen, Missionen und erzählt eine äußerst komplexe Geschichte. Man muss/sollte sich darauf schon einlassen. So richtig klar wird einem das Ausmaß der Geschichte nämlich erst wenn man viele Computer knackt und darin liest oder sich auch intensiv mit den Charakteren unterhält (nicht nur das Nötigste). Eine ganze Reihe an Nebenmissionen runden die Hauptgeschichte ab. Taucht man also tief ein, dann hat man hier 30-35 Spielstunden viel Freude und mit genügend Detailwissen wird sich die Handlung vollständig bis zum finalen Höhepunkt stetig zuspitzen. Die Steuerung war für mich anfänglich gewöhnungsbedürftig, aber bin später damit gut klar gekommen. Die Missionen sind teilweise sehr gradlinig (etwas holen von Punkt A und nach Punkt B bringen, an Punkt B feststellen, dass man noch etwas von Punkt C benötigt und für das Erreichen des Punktes C benötigt man noch etwas von Punkt A..). Die Areale auf denen man sich bewegt und die Missions-Navigation haben mich gelegentlich verwirrt. Es gibt mehrere Ebenen und viele Sackgassen, manche Wege sind hier umständlich und nicht leicht zu finden. Das Spiel ist auf normalem Schwierigkeitsgrad anfänglich herausfordernd, aber nicht wirklich sehr schwer und ab Mitte des Spiels auf dieser Stufe eigentlich viel zu leicht. Ich empfehle wirklich allen die höchste Schwierigkeitsstufe ab Mitte des Spiels einzustellen (lässt sich auch jederzeit verändern). Die Boss-Kämpfe machen Spaß und bieten genügend Möglichkeiten nicht zu oft zu versagen. ;) Wer reine "Hau-drauf"-Action will ist hier falsch! Wer eine bunt gemischte Geschichte über Macht, Vertrauen, Verrat und Cyber- bzw. Biotech-Kriminalität sucht und Konflikte nicht nur mit der Waffe lösen möchte, der ist hier genau richtig. Das Spiel ist witzig und bietet gute Dialoge und dem Spieler vielfältige Einflussmöglichkeiten wie sich die Geschichte entwickeln soll. Nach erster Ernüchterung bin ich nun rückblickend doch wirklich noch begeistert. Was mir in Erinngerung blieb: "Totale Freiheit bedeutet pures Chaos!" und wenn alle Gegner gefallen sind, muss der Spieler die wohl schwierigste Entscheidung des ganzen Spiels treffen... PS. Directors Cut bedeutet hier übrigens, dass die Zusatzmissionen des DLCs mit in die Hauptgeschichte integriert wurden. Dadurch ist das Spiel geschätzte 10 Spielstunden verlängert. ;)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe es die Tage durchgespielt. Nun es war zum großteil eine Quälerei. Ich habe voher ettliche Stundne am neuesten Teil verbracht. Und aufgegeben. Aufgeben wiollte ich auch unzählige Male mit diesem Teil der Serie. war war gut: - Sound super - spannendes Thema - Kampfsystem ok - die Ansätze eine TOPGames waren alle da - gute Grafik was war nervig: - gefühlt habe ich die Hälfte der Zeit damit verbracht rauszufinden wo ich hin muss um der Story folgen zu können - bei ettlichen Items war mir nicht klar wozu diese gut sein sollen - im Ansatz habe ich gespürt was das Spiel will - all die schöne Innovationen. Die aber leider auch im neusten Teil nicht funktioniert haben. Die Moralischen Fragen. Die Vielfalt das Ziel zu erfüllen. Alles gut gemeint - aber ohne zu überzeugen den eingeschlagenen Weg konsequenz zu gehen. Also mal wurde geballert und mal geschlichen. Wies grad gepaßt hat. - ingesammt hochambitioniert für damals als es rauskam - aber es gab eben keinen einzigen Aha Moment oder ne echte Motivation sofort weiterzumachen - war schwer der der Story im Detail zu folgen PS: ich versuche stets ein Spiel durchzuspielen. Hiermit erledigt. Spaß geht anders.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
🎮 Deus Ex: Human Revolution - Director`s Cut 🎮 Die Deus Ex-Reihe kann durchaus als Klassiker mit Kultstatus bezeichnet werden. Die beiden Vorgänger von Human Revolution, Deus Ex und Deus Ex: Invisible War, setzten mit ihrem Erscheinen im Jahr 2000 bzw. 2004 neue Maßstäbe für Spiele des Genre Cyperpunk. Dabei orientiert sich das Spiel an den Ideen des Transhumanismus, bei welchem Menschen durch Nanotechnologie verbessert werden. Augmentierungen Augmentierung ist bei Deus Ex der Begriff, welcher für die Verbesserung von Fähigkeiten durch Nanotechnologie steht. Egal ob für den Kampf, im Umgang mit anderen Technologien oder der menschlichen Physiologie. Denn je nach Spezialisierung lässt sich das Spiel dann auch unterschiedlich durchspielen. Wer seine Fähigkeiten im Umgang mit Waffen verbessert, der kann das Spiel als Shooter spielen. Eine Spezialisierung auf Tarnen und Täuschen ermöglicht es das Ganze mehr als Stealth-Spiel zu erleben und auch für Spaßvögel wird einiges geboten, wenn man durch das Hacken Zugriff auf Geschütze und ähnliches erhält. Natürlich ist auch eine Kombination möglich! Die Story und die Möglichkeiten Viele Wege führen zum Ziel; das gilt insbesondere für diesen Titel. Gerade in den Missionen wird dies sehr deutlich. Wählt man die direkte Konfrontation oder versucht man ungesehen und unbemerkt zum Ziel zu gelangen? Der Spieler entscheidet immer wieder aufs Neue. Die Geschichte die dabei erzählt wird ist äußerst komplex, bietet zuweilen unerwartete Wendungen und spart nicht an Details. Die erzeugte Atmosphäre in den Dialogen kann durch das Lesen von E-Mails und Zeitungen intensiviert werden und bietet außerdem die Möglichkeit weitere Nebenquests zu erhalten und zu erledigen. Diese stehen der Hauptquest in Nichts nach, sodass ein Abtauchen in die grafisch und atmosphärisch fantastisch gestaltete Welt ein Kinderspiel ist und somit auch für RPG-Liebhaber einiges geboten wird. Die Umgebungsgeräusche wirken auch authentisch, bei Kämpfen und Gefahren kommt dramatisch-klassische Musik zum Einsatz. Diese Vielfalt an Möglichkeiten birgt dann auch das große Potential in sich. Denn durch die Fülle an Wegen lohnt es sich das Spiel mehrfach durchzuspielen. Natürlich gestaltet es sich beim zweiten Mal leichter, aber es gibt trotzdem noch einiges zu entdecken. Darüber hinaus haben die Entwickler mit Errungenschaften dafür gesorgt, dass man das Spiel in der Regel eh zwei Mal absolvieren muss, um es komplett abzuschließen. Doch auch wer das Spiel bereits kennt verbringt trotzdem noch 40 und mehr Stunden im Spiel. Für Neulinge können dies also auch ohne Probleme 50 oder gar 60 Stunden sein, ehe man 100% der Welt erkundet hat. Fazit Das Spiel ist grafisch immer noch schön anzusehen und sein Geld definitiv Wert. Durch die unterschiedlich gestalteten Lösungsmöglichkeiten ist für jeden etwas dabei und auch wer die Herausforderung sucht, kann sich hier zuweilen die Zähne ausbeißen. Es hat einfach Suchtpotential. Wenn ihr an weiteren Reviews von mir interessiert seid oder meine Arbeit unterstützen wollt, dann folgt meiner Gruppe und/oder der Kuration.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich bin hin und her gerissen. Viele Quellen im Internet preisen dieses Spiel in den höchsten Himmel. Ich persönlich muss aber sagen, es hat mich nicht abgeholt. Die Story ist nicht mitreißend, das Gameplay zu eintönig, die Welt zu langweilig, die Gegner sind teilweise unbesiegbar. Ich habe mehrere male versucht in eine Session mit diesem Spiel zu kommen, habe aber immer nach maximal einer Stunde abgebrochen, weil mich das Spiel einfach nur ankotzte. Meiner meinung nach, sollte man das Spiel, wenn überhaupt, nur im Sale mitnehmen. Ansonsten, finger weg!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind eine archivierte Momentaufnahme, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.