
Dinkum
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-13 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Dinkum
Dinkum verbindet Überleben und Inselleben: Sammle Rohstoffe, bestelle Felder, jage, angle und baue aus einem Lagerfeuer eine Stadt. Erkunde Wüsten, Wälder und Minen, gestalte die Insel und passe dein Zuhause an – allein oder mit Freunden. Auf Steam für PC bewerten Spieler das Spiel zu 92%% positiv, bei 24.682 Rezensionen. Die Oberfläche ist unter anderem auf Deutsch verfügbar. Veröffentlichungsdatum: 22. April 2025.
Mitwirkende
Niedrigster Stand der letzten 36 Monate
≈ 11,43 €2023-08-22 · GreenManGamingBasisspiel · dieselben Einträge wie in der obigen Grafik; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch (Lateinamerika) | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
| Thai | Ja | Ja | — |
| Türkisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-14
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Controller
Auf Steam für PC gibt es Einzelspieler- und Koop-Modi. Die vollständige Controller-Unterstützung ist bestätigt.
Sprache
Die Oberflächenübersetzungen umfassen Deutsch und weitere Sprachen; für unterstützte Sprachen sind Untertitel angegeben, nicht vollständige Sprachausgabe.
03Häufig gestellte Fragen
Kann ich allein spielen?
Ja. Auf Steam für PC ist Einzelspieler unterstützt.
Gibt es Koop?
Ja. Koop ist verfügbar; die Beschreibung nennt das Spielen mit Freunden.
Was macht man im Spiel?
Du bewirtschaftest Felder, ziehst Tiere auf, angelst, fängst Insekten und sammelst Ressourcen, um deine Stadt auszubauen.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl auf Deutsch · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen sowohl Empfehlungen als auch Kritik. Diese Auswahl bildet nicht die Gesamtwertung ab; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
1 Jahr Später, und immer noch keine Deutsche Übersetzung. Entschuldigung, aber wir haben das Jahr 2023 =) Also gebt mal ein wenig Gas.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich habe jetzt die ersten Stunden gespielt und bin absolut begeistert! Wer auf Spiele wie Animal Crosssing oder Stardew Valley steht, sollte hier unbedingt zugreifen. Man merkt einfach, wie viel Leidenschaft in dieses Projekt geflossen ist. Alles läuft Rund ist sämtlliche Mechaniken machen Sinn und fühlen sich nicht aufgezwungen an. Folgende Aktivitäten gibt es bisher: - Erz abbauen und verschmelzen - Bäume fällen und Holz verarbeiten - Kochen und Jagen - jeden kleinen Scheiß aufheben (Muscheln, Samen etc,) - Ausbau der eigenen Insel (Häuser, Zäune, Wege, Deko etc.) - Fahrzeuge zu Wasser und zu Land - das obligatorische Angeln darf nicht fehlen und noch so viel mehr. Für das Geld bekommt man hier locker 60 - 80 Stunden Spielspaß! Den Multiplayer konnte ich noch nicht testen, kann daher nichts dazu sagen. Die Grafik ist im Mii Stil gehalten und läuft Butterweich! Keine Drops oder Lags. Von mir eine klare Empfehlung! Greift zu und unterstützt ehrliche Entwickler, bevor Ihr den Aktionären von Ubisoft, EA oder wie diese ganzen Verbrechervereine auch heißen mögen, das Geld in den Rachen werft :) Hier ist euer Geld gut investiert :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dinkum ist auf den ersten Blick eine typische Farm- und Lebenssimulation im Stile von Stardew Valley. Auf einer Insel mit verschiedenen - an Australien angelehnten - Biomen erreichten wir eine kleine Farm, bauen Feldfrüchte an, halten Nutztiere, betreiben Bergbau, fangen Insekten und Fische und sammeln ein, was die Natur sonst noch so alles abwirft. Mal abgesehen davon, dass die auf Gamepad ausgelegte Steuerung mit Maus und Tastatur mitunter etwas ungenau ist, funktioniert dieses vielfach bewährte Konzept auch in Dinkum erst einmal gut. Anders als bei den meisten Vertretern des Genres, beginnen wir unser neues Leben als Universalunternehmer jedoch nicht am Rande eines schmucken Dorfes, deren Einwohner wir in der Folgezeit kennen lernen. Stattdessen gründen wir auf einer leeren Insel unser eigenes Dorf, das wir nach und nach aufbauen müssen. Was auf dem Papier nach einer richtig guten Idee klingt, stellt sich als eines der Grundprobleme des Spiels heraus, das auch durch mehr Content kaum behoben werden kann. Denn auf einer leeren Insel zu beginnen heißt auch, dass es dort nicht mehr zu tun gibt, als erste Zelte aufzuschlagen, die später zu Häusern aufgerüstet werden können und allerlei Rohstoffe zu sammeln. Darüber hinaus sammeln wir eine Art Währung namens Ansehen, mit der wir Lizenzen erwerben, die neue Werkzeuge, Geräte und Dekorationen freischalten. Alle zwei Tage kommen wechselnde Händler und Dienstleister in unsere junge Siedlung, die wir überreden können, sich dauerhaft niederzulassen. Dazu führen wir rudimentäre Gespräche mit ihnen, erfüllen eher nervige Aufträge (finde und fange Fisch XY) und nehmen deren Dienstleistungen in Anspruch. Was genau die NPCs letztendlich dazu bewegt, in der Stadt zu bleiben, verrät das Spiel nicht - wer sich z.B. von der Frisörin nicht mindestens zweimal gegen Bezahlung eine neue Frisur verpassen lässt, wird keinen Erfolg haben. Da die reisenden Händler jeweils nur einen Tag in der Siedlung bleiben und danach erst viele Tage später wiederkommen, wird es zur Geduldsprobe, neue Bewohner für die eigene Stadt zu finden. Erklärt sich einer zum Bleiben bereit, muss gegen hohe Geldbeträge, bzw. Schulden eine Urkunde erworben werden, mit der wir den Standort des neuen Geschäfts frei auf der Insel festlegen können, das dann noch mit den entsprechenden Materialien erbaut werden muss. Dass die Entwickler die Rekrutierung neuer Bewohner durch rotierende Reisende und hohe Baukosten bremsen ist durchaus nachvollziehbar. Denn da es auf der Insel absolut nichts zu entdecken und zu tun gibt, ist das Errichten der eigenen Siedlung die einzige Tätigkeit im Spiel, die sichtbare Progression erzeugt. Zugleich ist es frustrierend, wenn sich z.B. der Versuch einer größeren Nutztierhaltung immer wieder dadurch verzögert, dass sich der reisende Anbieter mal wieder nicht niederlässt und pro Besuch auch nur ein einziges Tier zum Verkauf anbietet. Spätestens an dem Punkt, an dem die am sinnvollsten erscheinenden Gebäude gebaut wurden, stellt sich die Erkenntnis ein, dass diese Gebäude keinen wirklichen Komfort oder Fortschritt bieten. Nach kurzer Zeit hat der Gemischtwarenhändler nichts mehr, das wir noch benötigen, weshalb wir dort nur noch unseren Krempel verhökern. Der Tierhändler hat weiterhin nur ein Tier einer Art pro Tag im Angebot und muss ggf. tagelang besucht werden, bis er hat, was wir brauchen und auch die Samenhändlerin bietet jeweils nur eine Auswahl der eh schon kleinen Zahl der saisonal verfügbaren Samen an. Dazu kommen eine Frisörin, ein Händler für Möbel, ein Bankhaus (geringe Zinsen für gelagertes Geld) und einige andere Gebäude und Einrichtungen ohne nennenswertem spielerischen Sinn. Lediglich das Forschungslabor bietet mit besseren Werkzeugen und Fahrzeugen sinnvolle Verbesserungen. Ach ja..., das obligatorische Museum gibt es auch noch. Mit zwölf rekrutierbaren NPCs bleibt unser Dorf jedoch arg überschaubar. Das eigentliche Problem des Spiels lässt sich anhand der ebenfalls Mine (die nicht nur Baukosten verursacht, sondern auch Eintritt verlangt) und des Flughafens verdeutlichen: Beide eröffnen zufallsgenerierte Bereiche, die neben Rohstoffen auch noch einige seltene Gegenstände (z.B. Waffen) bieten. Doch ist man erst einmal an dem Punkt, in dem man in diese Bereiche vorstoßen kann, hat man alles im Spiel schon gesehen, weshalb diese einzigartigen Gegenstände keinen spielbezogenen Mehrwert haben. Zwar ist es denkbar, dass der Entwickler dem Spiel noch interessante Orte, Geheimnisse, NPCs oder nennenswerte soziale Interaktionen einbauen. Doch es gibt gute Gründe anzunehmen, dass sich die bisher losen Spielmechaniken nicht mehr so verbinden lassen, dass sie zusammen ein befriedigendes Spielerlebnis ergeben.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe das Spiel 4x für die Familie gekauft, so dass wir immer alle zusammen spielen. (Frau, beide Kinder und ich). Der Multiplayer funktioniert super, auch ist das Spiel so gut wie bugfrei und das bei Early Access! In 28h Spielzeit ist uns nur einmal ein Graphik-Bug bei einem der Kinder aufgefallen. Es brannte einfach immer weiter, bekam aber keinen Schaden. Ausloggen und Einloggen behob den Bug. Und einmal gab es einen Obstbaum wo meine Frau Früchte angezeigt bekommen hatte, aber ich nicht. Also nichts von Bedeutung. Zum Spiel selber ist zu sagen, es ist erfrischend stressfrei und hat für Early Access schon relativ viel Inhalt. Das Spiel ist noch auf Englisch, aber vom Niveau her 4-5 Klasse Schulenglisch. Meine 11 und 12 Jahre alten Kinder kommen damit super klar. Die Action beschränkt sich aktuell auf einige wilde Tiere wie Krokodile, Tazmanische Teufel (Achtung die können Feuer spucken!), große schwarze Vögel und Haie. Ach so im Bergwerk gibt es noch leuchtende grüne Gift-Krokodile. Aber die meiste Zeit ist stressfrei und entspannend. :-) Also nix für Action-Junkies! Man ist auf einer Insel mit Australien-Flair und soll nach und nach eine Stadt aufbauen. Dazu kann man einige NPC-Besucher überreden sich anzusiedeln. Viel wird einem über Tipps erklärt. Es gibt außerdem eine Fan-Wiki (https://dinkum.fandom.com/wiki/Dinkum_Wiki) Die braucht man eigentlich nur, um rauszufinden was die Besucher mögen (falls man das nicht selber rausfinden möchte) Ansonsten erklärt das Spiel viel selber und das meiste ist selbsterklärend. Für alles im Spiel (Holz hacken, Mining, Fahrzeuge fahren...usw. usw) braucht man Lizenzen, die man für blaue Permit Points kaufen kann. Diese Permit Points bekommt man für Meilensteine ala hacke 50 Bäume usw. oder für tägl. Aufgaben z.B. "Koche ein Fleisch". Nebenbei kann man selber entscheiden, womit man lieber ein bisschen Geld (Dinks) machen will. Tiere fangen und verschicken, Fischen, Mining, Tiere züchten, Sammeln, Craften, Schätze suchen usw. usw., wie gesagt es gibt schon einiges an Umfang. Obwohl natürlich der Mutliplayer mit der Familie den meisten Spaß macht, könnte ich mir gut vorstellen 100 Stunden Spielzeit da auch solo reinzustecken und das für 16 €. Ein super Deal. 13 € gerade im Winter Seal. Von mir definitiv beide Daumen hoch. Eine klare Kaufempfehlung, außer für Action-Junkies.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
An und für sich hat das Spiel einen entspannenden Charakter, ideal nach einem stressigen Arbeitstag zum Runterkommen. Nur leider sind diverse Dinge, vor allem im Online Koop komplett sinnlos und teilweise unfair dem Mitspieler gegenüber. Nur der Haupthoster, in dem Fall ich, darf Urkunden erwerben etc. Mein Mitspieler hingegen ist im Grunde nur als Helferlein da, levelt sich hoch in den verschiedenen Lizenzen. Er darf weder die Mine betreten (wo er sich hierbei erstmal, sorry für Spoiler an der Stelle, für 25.000 Dinks den Minenpass kaufen soll, der dann bei Neuspawn im Inventar nicht mehr vorhanden ist und somit neu gekauft werden muss?!?!), noch Urkunden erwerben - finde den Fehler. Macht für mich absolut keinen Sinn, ganz ehrlich. Ich finde es echt schade dafür Geld ausgegeben zu haben, man könnte den Online Koop mehr ausbauen und dem Mitspieler die selben Rechte geben wie dem der das Spiel hostet. Somit könnte jeder alles tun und es käme keine miese Stimmung hoch. Mein Mitspieler und ich werden dieses Spiel definitiv nicht mehr starten, das hat sich komplett für uns erledigt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
"Aua! Siebzig Salatköppe hab ich verschlungen, doch mein Magen knurrt wie verrückt? Was stimmt denn nicht mit mir? Ich glaube, das liegt an dem 23 Stunden Tag, den ich gerade schiebe, um mir die horrend überteuerten Lizenzen leisten zu können, die sone olle Dealer-Omma hier verhökert. Für ALLES braucht man hier ne Lizenz! Zelt aufstellen nicht ohne Lizenz! Werkbank bauen bitte nur mit Lizenz! Aufs Klo gehen... naja, man kann sich den Rest ja denken... Also buckele ich mir den Rücken krumm, komm kaum zum schlafen und wenn ich nicht gerade schufte wie ein Ackergaul, stopfe ich mich voll, um meinen monströsen Kalorienhaushalt im Zaum zu halten. Aber jedes Fitzelchen Energie zählt, denn die Omma knöpft mir den spärlichen Tagesverdienst für immer neuen Firlefanz ab. Kaum erfinde ich was oder will was bauen, steht die Grusel-Alte schon hinter mir und verschachert mir ne Lizenz dafür! Wie aus dem Nichts ploppt die auf, total schaurig ist das... Aber ich hätts ja besser wissen müssen, wieso musste ich auch unbedingt hier nach Australien kommen? Klar, ich wollte Kängurus und Wombats bestaunen und das kann ich ja auch... ... aber auf dieser rot-sandigen Insel haben die Engländer nicht umsonst nur ihre Verbrecher abgeschoben, ich glaube, die kriminelle Energie wirkt bei den Einwohnern noch bis heute nach - mein letztes Hemd reißen die mir vom Leib für ihre blöden Lizenzen. Und ich bin scheinbar auch der Einzige hier, der arbeitet! Alle Anderen lungern nur faul rum und warten, dass ich mein hart erkämpftes Geld bei denen für überteuerten Kappes raushau! Pah! Mir reichts! Ich leg mich jetzt auch auf die faule Haut und gönn mir als Ausruh-Snack sieben gebratene Krokodile, dann bin ich wenigstens zur Hälfte satt... und dann sollen die mal zusehen, wie die ohne meine Sklavendienste klar kommen, hahahaharr...." Aha! Haben wir Dich erwischt, lieber Leser! Typisch Du mal wieder! Nur beschweren, auf der faulen Haut liegen und ein Vielfrass biste auch noch! Wow! Also das hätte ich nicht von Dir gedacht, tztztz... Traurig, traurig... aber wenn Du schon faul sein willst und immer nur entspannen, dann probiers doch mit diesem total gechillten, wunderschön leichtlebigen und ruhigen Game, mit nem leicht absurden Energiesystem ;-) Animal Crossing heißt das und... ... oh. ... Tja, was ich eigentlich sagen wollte: Dinkum heißt das und so ne kleine Verwechslung kann ja mal vorkommen, zumal sich wirklich selten zwei Spiele derart geähnelt haben. Ist aber nicht schlimm, besser gut geklaut...ähm, geborgt, natürlich - als schlecht selber gemacht und außerdem hat ja nicht jeder ne Switch und somit darf dann jetzt auch der Rest der Menschheit endlich auf ner sweeten Insel virtuell losschuften, wie von Sinnen. Juhu! Im Prinzip gibts aber vom Gameplay und auch vom Look her recht Ähnliches zu bestaunen. Alles wirkt zuckersüß, diesmal allerdings ans australische Outback angelehnt vom Stil, mit süßen Kängurus, noch süßeren Wombats und aller-herzerreißend-supersüßen Killerkrokodilen. Da geht einem glatt das Herzelein auf, wenn die einen mit einem Happs verschlingen, hach. Brutal wirds trotzdem nicht, alles ist auch kindgerecht schnuckelig und das Game versprüht ne allgemeine Wohlfühl-Atmo, wie es sich für ein ordentliches Farming Spiel eben gehört. Man fühlt sich sofort wohl, der Sound düdelt so nichtssagend wie nur irgend möglich im Hintergrund und dann wird das beschauliche Eiland sofort leer gelooted und bis zum allerletzten Pixel abgefarmt und geerntet, HAH! Die liebe Oma, die in nem früheren Leben als geschäftstüchtiger Waschbär auf ner anderen Insel schon die Leute abgezockt hat, verhökert Dir für jeden Blödsinn ne Lizenz und dann baust und baust und baust Du alles, was das Herz begehrt, wirbst neue Insel-Bewohner an und farmst, angelst, lootest, erforscht, erhöhst Deine Skills und craftest, bis es Dir zu den Ohren rauskommt. Dazu wird noch sozialized ohne Ende, Du entreißt Mutter Natur ihre süßesten Lebenwesen und stopfst sie in Deine Sammlung, baust im Zweifel ne ganze Stadt in die vorher so unberührte Natur-Idylle und lebst eben das zufriedene Leben eines echten Insel Magnaten! Und ja, das ist wirklich sehr nah am Original, aber na und? Es hat zumindest nen eigenen, natürlich zuckersüßen Stil und am Ende ists halt auch wieder so eine Lebens-und Farming Sim. Und zwar ne richtig, richtig Gute! Alles wirkt wertig und ausgereift, Content ist für Ewigkeiten vorhanden und der Feel-Good-Faktor passt perfekt. Über Deine Insel eiern und im Grund so gar nichts wirklich Wichtiges machen, fühlt sich unfassbar entschleunigt und entspannt an und genau dieses Gefühl will man ja bei so einem Game auch haben. Passt also eigentlich perfekt und mehr von allem soll ja wohl noch kommen. Auch wenn ich das hier trotz Early Access bereits jetzt als vollständiges Spiel durchgehen lassen würde. Es bietet schon mehr als genug, alles, was nun noch kommt, ist eben ein netter Bonus. Also ab auf die Insel mit Dir, lass Dich von Omma ausbeuten und beim endlosen looten, craften, farmen, angeln, rumrennen und viel viel gar nix machen wünsch ich Dir wie immer... ... viel Spaß ;-) Und hey, wenn´s Dir gefallen hat, ne Runde von mir zu lesen, dann klick hier https://store.steampowered.com/curator/41622336/ und da gibts mehr von mir auf meiner Kuratoren-Seite. Schmökern for free: Also stell Dir nen Tee bereit und viel Spaß beim Lesen...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Eigentlich ist und scheint Dinkum ein sehr schönes Spiel zu sein, was auch weiter gepflegt und geupdated wird. Ich habe das Spiel nach 40 Minuten aber zurückerstattet aufgrund eines Grundes: Es hat mich in Stardew Valley schon aufgeregt und hier ist es das Selbe: Um das Spiel speichern zu können, musst du in einem Schlafsack schlafen gehen und überspringst damit den gesamten Tag... Du bist gerade in einer Mine und willst später genau dort weitermachen wo du aufgehört hast weil du weg musst? Fehlanzeige! Ein Bewohner ist nur heute an diesem Tag auf der Insel oder ein Event findet statt, aber du musst schnell weg und willst den Tag nicht überspringen? Fehlanzeige... Du müsstest deinen PC mit dem laufenden pausierten Spiel angeschaltet lassen. Das ernüchtert mich sehr und ich verstehe nicht was der Sinn dahinter ist. Soll das so sein? Technisch müsste es doch einfach umsetzbar sein, einfach jederzeit über das Hauptmenü speichern zu können. Sehr sehr schade aber für mich so unbrauchbar. Alles in allem aber ein sehr hübsches Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nachdem ich über 40 Stunden schon in dem Spiel versenkt habe kann ich wirklich sagen das das Spiel süchtig macht ^^ Die Grafik ist niedlich und das Setting echt super gemacht. Ein bisschen an Australien angelehnt mit seiner Flora und Fauna hat dieses EA Game wirklich schon einiges zu bieten. Ich freue mich jetzt schon auf die kommenden Updates. Egal ob man jetzt gerne fischt, jagen geht, Pflanzen anbaut, Tiere hegt und pflegt oder in der Mine auf Erz- und Mineraliensuche geht, man hat immer was zu tun. Ich habe alleine nur einen Tag damit verbracht die komplette Map mit dem Boot abzurudern xD Die Steuerung ist recht einfach und intuitiv. Momentan ist das Spiel nur auf Englisch aber selbst mit rudimentären Englischkenntnissen kommt man gut zurecht. Das meiste wiederholt sich mit der Zeit sowieso. Es gibt auch Multiplayer aber dazu kann ich noch nichts sagen da ich noch keine Gelegenheit hatte es auszuprobieren. Man sollte nicht vergessen das nur 1 Entwickler am Spiel arbeitet also muss man Geduld mitbringen :D Alles in allem ist es ein wirklich entspanntes Spiel mit sehr viel Potenzial und ich hoffe das in Zukunft noch viel mehr Content kommt :-DMehr anzeigenWeniger anzeigen
Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich das Spiel nicht empfehlen. Leider kann ich die positiven Rezensionen auch nicht nachvollziehen. Aber kommen wir mal zu den Punkten, die ich kritisiere: -Werkzeuge können nicht selbst hergestellt werden, sondern müssen immer wieder neu gekauft werden - ganz schön nervig, wenn der Händler nur eine begrenzte Zeit offen hat und die Werkzeuge schnell kaputt gehen - aber vor allem sehr teuer sind. -Dabei ist alles, was gekauft werden muss extrem teuer. Werkzeuge kosten um die 1000 Dinkum-Dollar. Neue Rezepte dann plötzlich zB 60 000 Dollar. Das ist total unverhältnismäßig. Dafür muss man dann doch etliche Schmetterlinge und co. über Tage farmen. -Am Anfang führt einen das Spiel mit Quests ein. Das ist nett gemacht und motivierend, endet dann aber ziemlich schnell auf der Insel, weil man dann plötzlich zum weiter machen der Quest eine riesige Summe an Geld benötigt. Konkret soll man neue Inselbewohner dazu bekommen auf die Insel zu ziehen. Aber dafür muss man eben 70 000 (oder so eine ähnliche Zahl) auftreiben, was nicht so einfach ist, da man ja für alles andere auch viel Geld ausgeben muss. Das Geld verpufft wie nix, so dass man gar nicht dazu kommt, dafür zu sparen und diese Summe abzubezahlen. Man kann also die neuen Bewohner gar nicht dazu bekommen, zu einem zu ziehen. Das ganze ist einfach furchtbar balanced. -Es gibt verschiedene Personen, die einen regelmäßig besuchen. So ca. 1x wöchentlich. Diese verkaufen einem zB das benötigte Zubehör zum Gärtnern (eine Gießkanne) oder bestimmte Rezepte oä. Wenn man aber nun grad Pech hat und das Geld grad nicht zusammen hat oder wie in meinem Fall das Huhn am nächsten Tag weg ist, weil mir niemand gesagt hat, dass man einen Zaun um das Hühnerhaus bauen muss, weil es sonst getötet wird, dann muss man viele Tage warten, bis man nochmal die Chance hat, die entsprechende Person zu bekommen und so nochmal bei ihr einkaufen zu können. Das ist schon sehr enervierend gemacht. -Allgemein wird in Dinkum einfach mit allem übertrieben. Alles ist zu teuer, alles dauert zu lange. Pflanzen brauchen zb 9 Tage um was abzuwerfen usw usf. Also auf alles muss man ewig warten, so dass man nicht wirklich vorwärts kommt. Dann kann man an den ganzen Maschinen immer nur genau eine Sache herstellen. So muss man zB Gras in eine Maschine werfen, die Tierfutter herstellt. Das dauert dann so ein paar Minuten, dann kommt genau 1 Futter raus. D.h. man steht dann ewig rum und wartet und hat genau 1... Man hat also die Wahl ständig wieder zur der Maschine zu rennen oder sich gleich mehrere herzustellen. Also irgendwie sinnbefreit. Das das ganze Zeit in Anspruch nimmt ist ja ok. Aber wieso kann man nicht zB 5 gleichzeitig reinmachen und dann kommen die halt nach und nach raus - so wie zB bei My time at Portia. Das würde viel mehr Sinn ergeben. Genauso ist das auch beim kochen - und kochen muss man oft, weil alles was man tut Energie kostet, die super schnell weg ist. D.h. man kann an einem Tag auch nur super wenig machen, bevor die Energie ausgeht und man wieder essen muss. Aber beim kochen ist es wie beim Futter herstellen - nur 1 auf einmal... reinmachen, warten und rumstehen, es kommt raus, muss vom Boden aufgehoben werden und man kann ein neues reinmachen...äh ja.... ich dachte, dass zumindest der Kochtisch dann praktikabler ist und man dort dann mehrere auf einmal zubereiten kann. Pustekuchen. Da gibts dann ganz andere Gerichte und die kann man auch nur genau 1x herstellen - also keine Verbesserung. Warum macht man das so? -Grundsätzlich hat man auch kaum Rezepte um irgendwas herzustellen und das Spiel nimmt einen wenig an die Hand um Dinge zu erklären. Dementsprechend wenig motivierend und fast schon langweilig finde ich es inzwischen auch. -Theoretisch kann man vieles machen, aber praktisch fehlt die Motivation dahinter, wenn ich nicht weiß, wofür und alles nicht so richtig erklärt wird. Wieso soll ich lernen Tiere zu fangen, wenn ich gar nicht weiß, wofür. Ich habe keine Rezepte für die ich irgendwas davon benötigen würde. Ich habe kein Ziel, außer Unmengen an Geld zu besorgen, was ich am besten mit dem Fangen von Schmetterlingen mache. Aber das ist auf Dauer auch irgendwie langweilig. Also es spielt sich alles irgendwie unausgegoren. Das können andere Spiele dieser Art einfach viel besser und ich frage mich, wieso sowas nicht mal vorher getestet wird oder die Entwickler mal in andere Spiele reinschauen und diese länger antesten um ein Gefühl dafür zu bekommen, was funktioniert und was nicht. -Was auch richtig nervt ist, dass man nicht speichern kann, wann man möchte. Was soll sowas heutzutage? Nein, man muss den Tag zu ende spielen, damit gespeichert wird. Will man Pause machen, reicht es nicht ins Menü zu gehen. Nein, da läuft die Zeit weiter, so dass man sich nicht mal in Ruhe die Sachen anschauen kann. Man muss im Menü ganz nach rechts tabben, damit man zu einer Seite kommt, wo ein Pausenbutton ist - erklärt einem aber natürlich auch keiner vorher. Was so eine Funktion soll, weiß ich echt nicht. -ein Tag geht dementsprechend sehr schnell rum. Gleichzeitig muss man für Erze und co. oft ziemlich viel laufen und suchen. Diese verpuffen dann auch direkt im Schmelzofen - aus 5 wird genau 1 Barren. Da braucht man schon massig Erz, welches man ewig suchen muss. Macht auch nicht so richtig viel Spaß so. -am Anfang gab es nur extrem wenige Insekten. Gefühlt wurde da aber schon nachgebessert, so dass man inzwischen mehr findet. -Wir haben das Spiel zu zweit, jeder für sich im Einzelspielmodus, parallel gespielt und es ging uns beiden so, dass uns diese Dinge gestört haben. Also das Spiel könnte echt nett sein, von der Grundidee her und ist stark an Animal Crossing angelehnt. Gleichzeitig macht es aber leider auch einiges falsch, was die Motivation stark sinken lässt. Ich war einfach zu oft genervt von dem Spiel, was echt schade ist, weil ich es vom Grundgerüst her echt mag und auch gern mögen wollte, da es genau die Art von Spiel ist, die ich mag. Ich würde mir wünschen, dass die Entwickler hier massiv nachbessern würden. Auch wäre es schön, wenn man mehr richtige Quests hätte - denn sowas motiviert mehr, als wenn man dann einfach allein gelassen wird. In diesen könnte man dann auch nach und nach alles im Spiel erklären. Ich merke immer mehr, dass sich Entwickler einfach keinen Gefallen tun, wenn sie ein Spiel so halb fertig auf den Markt schmeißen. Gäbe es eine Demo, ich hätte mir das Spiel wohl nicht gekauft und bin auch froh, es im Sale erstanden zu haben. Ich entlohne Entwickler gerne für ihre Arbeit. Aber eben nur, wenn das Endergebnis auch stimmt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.