

Dishonored
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.





01Über Dishonored
Schleiche durch Dunwall, nutze Schatten und Geräusche oder stelle dich Gegnern im offenen Kampf. Als übernatürlicher Assassine kombinierst du Kräfte, Waffen und Gadgets; deine Entscheidungen prägen den Ausgang der Missionen. Steam-PC-Spielerbewertungen: 97% positiv aus 67.847 Bewertungen.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 1,51 €2023-08-12 · GreenManGamingBasisspiel · dieselben Datensätze wie in der obigen Tabelle; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Englisch | Ja | — | Ja |
| Deutsch | Ja | — | Ja |
| Französisch | Ja | — | Ja |
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| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Italienisch | Ja | — | Ja |
| Spanisch | Ja | — | Ja |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-18
02Vor dem Kauf
Spielweise
Die Steam-PC-Version ist ein Einzelspielerspiel. Missionen lassen sich heimlich oder offensiv angehen; deine Entscheidungen beeinflussen ihre Ausgänge.
Kräfte und Ausrüstung
Du kannst übernatürliche Kräfte wie Teleportation, Besessenheit und Zeitstopp mit Waffen und Gadgets kombinieren.
03Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Geschichte?
Du spielst einen einstigen Leibwächter, der nach einer Mordanklage zum Assassinen wird.
Wo spielt Dishonored?
Sie spielt in Dunwall, einer von Seuche und einer korrupten Regierung geprägten Industriestadt, in der Steampunk-Technik und Übernatürliches zusammentreffen.
Verändern Entscheidungen den Spielverlauf?
Ja. Deine Herangehensweise beeinflusst, wie Missionen ausgehen und wie die Spielwelt reagiert.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der Muttersprache · 10 RezensionenAusgewählte hilfreiche Rezensionen in dieser Sprache zeigen Lob und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
QualitätRatingGrund Performance10/10Läuft Super, keine crashes oder framedrops Steuerung10/10Die Steuerung ist nicht unterschiedlich von den anderen first person story Spiele oder FPS Spielge Dienstprogramm7/10Das Spiel ist leider nur auf Windows verfügbar DesignRatingGrund Grafik9/10Tatsache ist, dieses Spiel ist alt, 2012. Und du wirst sehen, dass es nicht ein neu veröffentlichter Titel ist. Doch für ein Spiel, das im Jahr 2012 gemacht wurde, sieht es überraschend atemberaubend aus. Ich war auch ein Fan der Artstyle Arkane Studios beschlossen, mit zu gehen. Sound9/10Erstaunliches Stimmen handel, gute thematisierte Musik, so macht das Gefühl des Spiels viel Lebendiger. Kartierung/Mapping9.5/10Man kann fast überall hingehen, durch Abwasserkanäle, durch die Haustür, die Dächer, vielleicht ein offenes Fenster an der Seite eines Gebäudes. Es liegt an Ihnen was sie entdecken, und dieses Spiel liefert !.. Interface9/10Das Interface ist sauber, hat den richtigen Look für das Spiel und gibt dir die wichtigsten Informationen Final Score: 9.5/10 Das Spiel ist ein ♥♥♥♥♥♥♥ Meistersück, Das ist alles, was ich wirklich darüber sagen kann, es wird dich wegblasen. Bitte probiere es aus!!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Leider kann ich dieses Spiel nicht weiterempfehlen bzw. nur in begrenztem Rahmen. Es geht um Corvo, einem kaiserlichen Leibwächter, der zu unrecht des Mordes beschuldigt wird. Während des Spiels muss er sich rehabilitieren und schlägt sich dabei mit allerlei Verschwörungen herum. Dishonored möchte ein Schleichspiel sein und das ist es auch - man kann es schaffen, ohne auch nur einen Gegner zu töten. Das ist zwar total prima, allerdings ist diese Spielweise auch die für mich größte Schwäche: 1.) Die ohnehin nur dünne Story wird durch die vorsichtige Vorgehensweise noch mehr entschleunigt. 2.) Es gibt kein Feedback während eines Levels, wenn man aus Versehen einen Gegner tötet (ungünstig den Körper plaziert und der ist dann entweder abgestürzt oder von Ratten aufgemampft worden. Erst am Ende einer Mission erfährt man, ob man jemanden auf dem Gewissen hat - und muss, Ehrgeiz vorausgesetzt - das Level erneut spielen. 3.) Durch die Schleicherei und den zu verwendenden Nachtsichtmodus entgehen einem viele Gespräche bzw. werden schwer verständlich, durch die Nebengeräusche dieser Kraft. Wie ich schon schrieb, ist die Story wirklich nur sehr mager, bis auf drei mögliche Enden (die sich allerdings an der Spielweise orientieren) äußerst geradlinig und nur sparsam präsentiert. Es gibt einige Dialoge, die die Handlung vorantreiben oder besser, etwas anschubsen... Echte Zwischensequenzen gibt es nicht. Corvo selbst spricht nicht, nur die gut vertonten restlichen Charaktere, die sehr blaß bleiben. Eine wirkliche Bindung baut man kaum auf... einzig der Bootsmann ist mir sympathisch gewesen. Sehr schade ist es, dass man beim Schleichen viele Moves / Kräfte von Corvo gar nicht zu sehen bekommt, dies ist nur mit der actionlastigen Spielweise möglich. Für ein Spiel, was eigentlich das Schleichen auf der Prioliste ganz hoch ansetzt, gibts erstaunlich viele Errungenschaften fürs kreative Töten. Grafisch ist das Setting stimmig, allerdings sind die Charaktere recht hässlich und bis auf zwei oder drei Personen auch nicht einprägsam. Die Effekte der Superkräfte, die Corvo erhält, sind weder überzogen noch zu sparsam, genau richtig dosiert. Der Ton ist in Ordnung, wobei mir das Lied aus dem Abstand am besten gefallen hat, der Rest ist ganz nett und stimmig. Im Endeffekt muss aber jeder selbst entscheiden, wie er das Spiel genießen möchte, spaßiger ists definitiv, wenn man mehr auf Action setzt, zu sehen bekommt man aber erst alles, wenn man schleicht.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ladies und Gentlemen, begrüßen Sie unser neues Mitglied. Ich darf Ihnen vorstellen: Corvo Attano. Jemand, der nach Höherem strebt und sich in die Riege gestandener Stealth-Helden wie Sam Fisher, Garret oder Nummer 47 einarbeiten möchte. Ein ambitioniertes Ziel das unser Gast hier verfolgt, nicht wahr? Verzeihen Sie bitte sein zurückhaltendes Auftreten. Mr. Attano ist kein Mann großer Worte. Unter uns: Ich weiss nicht mal, ob er unsere oder überhaupt irgendeine Sprache spricht, seit unserer Begegnung kam nicht ein Tönchen aus ihm heraus. Und dann diese ominöse Maske… Aber, aber, wir wollen den Herrn nicht vorschnell vorverurteilen. Geben wir ihm die Chance, sich zu beweisen und ob er tatsächlich das Zeug zur neuen Genre-Referenz hat. Schauen wir uns mal seine Referenzen an, ein Blick in Ihre Bewerbung wird gewiss aufschlussreich sein, Mr. Attano. Hmm… Ehemaliger Leibwächter der Kaiserin von Dunwall, die Stadt einer namenlosen Steampunk-Welt, das klingt doch schon mal interessant… Ohhh… Diese wurde Opfer eines feigen Attentates, dazu in ihrer Anwesenheit… Und Sie wurden zu allem Übel auch noch dafür verantwortlich gemacht… Tz, tz, tz, ein Glückspilz sind die nun wahrlich nicht, wenn Sie meine Bemerkung gestatten… Hmm… Aaaahhh… Sie sind Ihrer geplanten Hinrichtung entkommen, weil kaisergetreue Rebellen Ihnen die Flucht ermöglicht haben, interessant… Und nun wollen sie zusammen mit Ihren Verbündeten die Drahtzieher dieser Tat zur Strecke bringen und die Tochter der ermordeten Kaiserin befreien… Hmm-hmm… Der erste Eindruck ist schon mal nicht der Schlechteste, obwohl wir Rache-Plots dieser Art schon zur Genüge hatten. Könnte dennoch Potential haben. Nun schauen wir mal wie Sie zu Werke gehen… Sie haben Kampferfahrung und verstehen sich sowohl im Schwert-Nahkampf als auch in der Anwendung von Schusswaffen, okay…Ihre Physiologie ist allerdings nicht die Beste, darum tun sich gut daran, Frontalangriffe lieber zu meiden oder sich besser ungesehen an ihre Widersachern vorbeizukommen, besser noch diese leise von hinten k.o. zu würgen… Schön, sowas sollte ein Schleich-Experte wie Sie auch beherrschen… *zwinker*… Hmm…Obendrein verfügen sie über magische Talente, um sich u.a. von A nach B zu teleportieren, via Röntgenblick durch Wände zu sehen oder die Zeit zu verlangsamen… Einige tödliche Tricks haben sie auch drauf, Unappetitliche noch dazu… Okay, Corvo – ich darf Sie doch Corvo nennen, oder? -, das klingt alles ja schön und gut, aber meinen Sie nicht auch, dass ihre magischen Talente das Gross interessierter Spieler dazu verleiten könnte, Ihren Pfad der Vergeltung hauptsächlich mit dem ganzen Hokupokus zu bestreiten? Die offenen Levels bieten zwar viele Wege und Möglichkeiten, doch ich fürchte die Versuchung ist sehr groß dass in Ihrem Falle die Kunst des klassischen Schleichens weniger Beachtung erhält als bei den alten Genre-Hasen, zu denen Sie doch hoch aufschauen. „Find your way, the easy way“ – für jene, die die Herausforderung suchen, kann diese schnelle Lösung unter Umständen den Spielspaß drücken. Verstehen Sie was ich meine? Sicher, Sie tragen nicht allein die Schuld daran. Die Gegner-KI spielt Ihnen da auch übel mit. In der Regel ist sie ja zu recht vernünftigen Reaktionen fähig, doch verwunderts dass man selbst in der finstersten Ecke oder im dichten Gebüsch unrealistisch schnell erhascht wird. Auf der anderen Seite ist der Sichtbereich Ihrer Kontrahenten auch so eine Sache, eine seitliche Näherung Ihrerseits nehmen die Verschwörer oftmals gar nicht wahr. Vor allem sind diese im direkten Duell Mann gegen Mann keine ernsthafte Bedrohung, nur in steigender Zahl könnten (!) sie vielleicht gefährlich werden. Positiv zu werten ist widerum das Vorhandensein von optionalen Zielen, die teilweise mehr reizen als das Hauptziel selbst, werden Sie doch meist nur auf die Jagd nach der nächsten Zielperson geschickt. Löblich aber die Tatsache, dass es Ihnen frei steht, jeden Auftrag ohne Blutvergießen beenden zu können und dass sogar Zielpersonen nicht zwingend eliminiert werden müssen (sofern Sie sich andere Möglichkeiten nicht total verbaut haben). Sie - als Alter Ego - lassen sich sauber und einfach dirigieren und der Wechsel zwischen Waffen und Magie geht gut von der Hand. Könnte hier nichts großartig bemängeln. Wenn Sie meine Kritik aber erlauben: Manches aus Ihrem Equipment könnte man schon als nutzlos oder unnötig erachten. In den gut 20 Spielstunden, in denen ich interessiert über Ihre Schulter geschaut hab, hat sich nie die Notwendigkeit für den Einsatz von Minen, Granaten oder tödlichen (= lauten) Schusswaffen ergeben, denn diese hätten durch die verursachte Unruhe die Endwertung jeder einzelnen Missionen mit Punktabzügen gestraft. Der Austragungsort, in welchem Sie wüten… Pardon, schleichen, gefällt mit einem besonderen Artdesign, macht ihn optisch ohne Frage besonders. Wirkt wie das England vor wenigen Jahrhunderten, nur eben mit futuristischen Zutaten angereichert. Zahlreiche Tage- und Log-Bücher erzählen mehr über Dunwall, seine Bewohner und die große Rattenplage von der es in Atem gehalten wird, und alles was nicht niet- oder nagelfest ist, stopfen Sie sich schnell in die Taschen oder Hamsterbacken. So ungern ich rummäkle, wäre nicht das eigenständige Welt-Design und diese gewisse Atmosphäre, man würde viel schneller über die schwache Technik dahinter schimpfen. Sehen wir mal den Tatsachen ins Auge: Das, was man zu sehen bekommt, ist insgesamt wirklich nicht mehr up-to-date. Die Polygonmenge und die Texturgüte lässt schlicht zu wünschen übrig, dafür sind Licht-, Schatten- und Wassereffekte gar nicht mal so übel. Nichtsdestotrotz, die Unreal3-Engine hat ihre besten Zeiten längst hinter sich. Dafür überzeugt die Soundkulisse. Sprachausgabe, Hintergrundbeschallung, Toneffekte – hier stimmt eigentlich alles. Wenn Sie, ja, Sie, Corvo, auch noch was dazu beitragen würden… *seufz*… Dass man Ihnen keine Worte in den Mund gelegt hat… Das macht Sie in Gegenwart anderer Stealth-Ikonen so unscheinbar und blass, so leid es mir tut. Fazit: Ich möchte ehrlich zu Ihnen sein, Corvo: Was Ihnen fehlt ist Charisma, ergo langt’s nicht zur Identifikationsfigur. Und die Präsentation Ihrer Geschichte hat trotz hervorragender Lokalisation und guter Dialoge keine großen Höhe- wie Wendepunkte. Sie sind ein guter Anwärter für ein ausbaufähiges Stealth-Franchise, aber nur wenn sich beim angekündigten zweiten Teil gameplay- und storytechnisch was tut. Ich denke aber, wer über den zu niedrig gesetzten Schwierigkeitsgrad und Ihre sture Mundfaulheit hinwegsieht, kann mit Ihnen bestimmt locker 15 - 25 Stunden totschlagen. Zur uneingeschränkten Kaufempfehlung reicht es meiner Meinung nach jedoch nicht. In Fällen wie diesen wünschte ich dass Steam neben den "Daumen-oben" und "Daumen-unten"-Buttons noch eine Mittelmaß-Wertung zur Auswahl stellen würde. Wäre vielleicht mal an der Zeit besagten dritten Button einzuführen, es sei denn man möchte mir hier wiedersprechen. Eine allgemein negative Endnote kann und will ich "Dishonored" nicht geben, meine "Ja"-Stimme sollte allerdings mit einigen "Abers" und Kritikpunkten verstanden werden.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Viel zu kurzMehr anzeigenWeniger anzeigen
Die kurze Version: Definitiv lohnenswert! Sowohl für Stealth-Freunde, als auch für Fans von mörderischen Assassinen ein Muss. Die lange Version: Ich weiß von keinem anderen Spiel, das so viele Fans mehrfach durchgespielt haben wie Dishonored. Das allein sagt eigentlich schon sehr viel aus. Hab selbst das Hauptspiel 2x, Knife of Dunwall 2x und The Brigmore Witches bisher 1x durchgespielt. Man könnte alles sicherlich 5 mal durchzocken bis man wirklich alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat. Man hat immer (wirklich IMMER) die Wahl, ob man Gegner umbringen oder auf harmlose Weise neutralisieren oder gänzlich umgehen will. Besonders toll ist, dass sich der Verlauf der Story den eigenen Handlungen anpasst. Ist man skrupelloser, gibt es in der Stadt mehr Ratten und Seuchenopfer und auch Verbündete wenden sich von einem ab. Spielt man lieber vorsichtig, bringt niemanden um und findet alternative Wege zum Ziel, hat das Spiel eine positive Entwicklung. Genau deshalb ist es auch gar nicht so schlimm, dass die Story nicht an Meisterwerke wie Bioshock Infinite herankommt, die eigene Entscheidungsfreiheit macht die ansonsten durchschnittliche Story wieder wett. Nicht nur im Morden oder Nichtmorden zeigt sich die Vielfalt, alle Missionen sind so aufgebaut, dass man extrem viele verschiedene Wege ausprobieren kann. Durch die Kanalisation kriechen, offen über die Straße laufen, über Lüftungsschächte und Dächer klettern oder alles kombinieren. Überall stehen und liegen Objekte, hinter oder auf denen man sich verstecken kann, überall gibt es Balkone, Fenstersimse und Dachgiebel, die man erklimmen kann. Alles verpackt in einer leicht steampunkigen Stadt, die sehr oft wie ein Gemälde wirkt. Und als wenn das noch nicht genug wäre, bekommt man auch noch ein paar übernatürliche Kräfte, die man vielfältig einsetzen kann aber nicht muss - ganz wie man möchte. Allein schon, weil man in mehreren Durchläufen problemlos 50 Spielstunden füllen kann, ohne dass es langweilig wird: Dishonored ist quasi der beste Kauf, den man als Singleplayerspieler derzeit tätigen kann. Und die 10€ mehr für die Game of the Year Edition sind quasi geschenkt.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich kann den damaligen Hype um dieses Spiel aktuell nicht verstehen. ich wollte mir mal anschauen, wie das Spiel insgesamt funktioniert und kann sagen: Ja, die Grafik hat etwas, die Story klingt auch interessant, aber im Grunde ist das Trash und aus First Person Sicht ungenügend gelöst. Vieles wirkt zu banal und auch die Steuerung lässt zu wünschen übrig. Es kam einfach kein Glücksgefühl aus. Sorry.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Dishonored... ein Spiel, welches ich ohne große Überlegungen als Meisterwerk bezeichne. Es ist ein Spiel, welches das bietet, was heutzutage sehr oft verlangt wird, aber kaum mehr ein Spiel bietet... Alles beginnt mit dem Setting: Eine Welt, in der eine unbarmherzige Krankheit das Kaiserreich heimsucht. Eine ermordete Kaiserin und ihr entehrter Leibschutz, welcher unumstrittlich zum Tode verurteilt wird. Eine Welt; düster, brutal und erwachsen. So verstärkt der Grafikstil ebenfalls das Panorama; das Spiel ähnelt nämlich besonders einem Ölgemälde, was ihm einen besonderen, persönlichen Eindruck verschafft. Auch die Charakterzüge sind verstärkt hervorgehoben, die Charaktere an sich, besonders gut synchronisiert worden. Das Gesamte Universum ist so glaubhaft und dennoch surrealistisch, wie beeindruckend... Hintergründe wie das Walöl als Energiequelle, das Übernatürliche und die Charaktere an sich, wie Design (Tallboys) sind sehr interessant und fesseln die Aufmerksamkeit. So viel Gutes zum Design und noch nicht einmal das Kernstück, das Gameplay erwähnt... Dishonored ist im Eigentlichen ein Schleichspiel und empfiehlt es daher auf höheren Schwierigkeitsgraden auch, dennoch ist es ebenfalls sehr unterhaltsam, ein Scharmützel anzurichten. Der geniale Schritt, der hier gemacht wurde ist, dass die Vorgehensweise Einfluss auf das nächste Level nimmt... Beispiel: Ihr verschont jeden Eurer gegner und werdet gar nicht, bis kaum entdeckt, die Stadt bleibt ruhig und die Seuche hält sich zurück... Ihr massakriert alles und jeden und im nächsten Level herrscht Chaos auf den Straßen; Weiner (Infizierte), verstärkte Wachposten und verbarrikadierte Einwohner. Alles wird mit besonderen Fähigkeiten, wie dem Übernehmen von Wachen, oder Tieren, das Teleportieren, oder die Zeit verlangsamen abgerundet, mit denen man frei experimentieren kann, hat man die Fähigkeit nach Wahl erst einmal freigeschaltet. Anderweitig sind auch allerlei Waffen, Werkzeuge und Ausrüstungsverbesserungen verfügbar, die sich nach der Spielweise richten. Ebenso ist es möglich in den einzelnen Leveln Nebenmissionen abzuschließen, um sich entweder bessere Beute zu erhaschen, oder das Ausschalten der Zielperson zu ermöglichen, ohne sie getötet zu haben; es ist nämlich möglich, das Spiel zu absolvieren, ohne dem kleinsten Gegner das Leben genommen zu haben. Das Leveldesign ist gut durchdacht, einzigartig und bietet vielerlei Möglichkeiten, sein Ziel zu erreichen, sei es laut oder leise, offensichtilch über die Straßen, oder klammheimlich über Dächer und Fassaden. Fazit Preis-/ Leistungsverhältnis: Sehr gut, es ist sogar zu empfehlen gleich die Game of the Year Edition zu erwerben, da die DLCs gute Ergänzungen zum Allgemeinen Spielerlebnis sind. Bewertung: Sehr Gut -> Wie schon erwähnt, ein finsteres Meisterwerk mit wunderbarem Gameplay, Design, Storyelementen und tollem Wiederspielwert... Absolute KaufempfehlungMehr anzeigenWeniger anzeigen
Anfangs fand' ich das Spiel ja noch ganz nett, aber dann nahmen einige nervige Sachen überhand. Zum einen, was soll man mit den ganzen coolen Assassinen-Fähigkeiten und Waffen, wenn man nichts davon einsetzen darf, sofern man ein gutes Ende will? Auch das Schleichen ist zum Teil sehr nervig, weil schwierig und an manchen Stellen fast unmöglich. Mir kommt es so vor, als wenn der Spieler von den Entwicklern zum gewalttätigen Vorgehen gezwungen wird. Den Vogel schießt jedoch das verbuggte Speichersystem ab: Ich hatte etliche verschiedene Spielstände, bis plötzlich alle samt den gleichen Zeitstempel hatten, so dass ich nicht mehr nachvollziehen konnte, was mein letzter Speicherstand war. Auch muss man, um das Spiel überhaupt starten zu können, unbedingt die Steam-Cloud aktiviert haben, ansonsten stürzt das Spiel mit einer Fehlermeldung beim Starten ab. Die Grafik ist auch eher mau und die Texturen sind sehr verwaschen. Kann das Game nicht empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich kann niemanden ernst nehmen, der behauptet Stealthgames zu mögen, aber kein Dishonored besitzt. Das Gameplay ist so flüssig wie Super Mario, eine Mischung aus den Halboffenen Leveln von Half Life, dem Schleichen von Deus Ex, den Plasmidenfähigkeiten aus Bioshock und einer guten Portion Platforming (wenn man will). Das Spiel schafft es dabei aber, nicht nur ein billiger Abklatsch zu sein, sondern diese Elemente zu etwas Neuem zu kombinieren. Alles läuft in der ersten Person ab, und funktioniert so auch sehr gut. Storytechnisch ist viel Spielraum für eigene Erfahrungen, da das Spiel sehr viele Wege ein level abzuschließen bietet, und damit keiner die Story beim ersten spielen gleich erlebt. Tötet man Menschen und stiftet Chaos, so sieht man in den folgenden Leveln mehr Ratten, Verfall und allgemein sind die Leute aggressiver und frustrierter. Der Soundtrack ist klasse und beinhaltet viele Stücke, an die man sich noch länger erinnern wird, vor allem den "Drunken Whaler" und das outro während der credits. Technisch gesehen ist die Grafik von Dishonored eher altbacken, der Stil ist aber einzigartig und originell. Der Art Director des Spiels war kein geringerer als Victor Antonow (Half Life 2!), weshalb das game äußerst ansprechend aussieht. Die Farbpalette bleibt überwiegend dunkel, blau, schwarz, verrostet braun und grau mit ein paar Flecken Prunk und Glück in der verfallenen Welt. Dystopische settings sind gut, aber nur, wenn sie glaubwürdig sind. Das setting von Dishonored ist eine vom Steampunk inspirierte Welt (am genauesten trifft es wohl "Whalepunk", da alles mit Walöl funktioniert), die von einer Seuche gepeinigt wird. Man erfährt in Dialogen und Schriftstücken viel über heftige Einzelschicksale und Schön, ich mag sowas. Die Darstellung ist sehr glaubwürdig. Kombiniert man diese Punkte, erhält man eine großartige Atmosphäre mit viel Immersionspotential, und ein Spiel, das man immer wieder spielen kann aufgrund der großen gebotenen Entscheidungsfreiheit. Eine der größten Besonderheiten ist auch, dass man das Spiel beenden kann, ohne eine einzige Person zu töten. Dies erfordert aber natürlich größeren Aufwand; eine bewusstlose Person in einer von Pest befallenen Stadt ist leicht mal Futter für die Ratten (oder fällt vom Dach, ins Wasser etc). Einzige Kritikpunkte wären für mich das etwas hakelige Kampfsystem und die kurze Spieldauer. Diese Punkte relativieren sich allerdings, da es sowieso viel mehr Spaß macht stealthy durch das Spiel zu wandern, bzw. dadurch, dass man Dishonored durchaus mehrere Male durchspielen kann. Klare Empfehlung.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So sehr ich Bethesda für Sykrim liebe, so sehr hasse ich sie für ihren anderen verbuggten Mist! Dishonored wird noch verkauft. Dishonored spackt aber gehörig rum bei neuen Systemen, dem neuesten Win Update und neuen Grafikkarten. Trotz unzähliger Stunden Installieren und machen ist Dishonored das einzige Spiel seit Jahren, welches ich nicht, bzw. so gut wie gar nicht zum Laufen bringe und die Probleme, die ich hatte, sind nicht gerade selten. Das müsste bei all meinen Spielen, die ich besitze erst das zweite sein, welches in negativ bewerte. Respekt. Ich empfinde es als Witz, dass man so ein Spiel dann noch verkaufen kann und sich einen Scheiß um neue Patches kümmert. Desinstalliert und zusammen mit Dishonored 2 gleich konsequent und ganz aus meinem Steam Account gelöscht. Ein Refund war nicht möglich. Einen möglichen dritten Teil werde ich dann logischerweise auch nicht kaufen. So nicht. Danke.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.