

Divinity: Original Sin 2 - Definitive Edition
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-09 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.



01Über Divinity: Original Sin 2 - Definitive Edition
Erkunde Rivellon allein oder mit einer Gruppe und stelle in taktischen, rundenbasierten Kämpfen deine Fähigkeiten und die Umgebung auf die Probe. Steam-Spielerbewertungen: 95%% positiv bei 181.367 Bewertungen. Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Englisch, Französisch, Deutsch, Russisch, Polnisch, Spanisch, Italienisch, Koreanisch, Tschechisch, Portugiesisch (Brasilien) und Japanisch. Veröffentlicht am 14. September 2017.
Mitwirkende
Tiefster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 10,03 €2025-12-18 · GOGBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Chinesisch (traditionell) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | Ja |
10 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Französisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Polnisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
| Italienisch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
| Tschechisch | Ja | Ja | — |
| Portugiesisch (Brasilien) | Ja | Ja | — |
| Japanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-12
02Vor dem Kauf
Spielmodi und Controller
Auf Steam für PC gibt es rundenbasierte Einzelspieler-Abenteuer sowie Mehrspieler- und Koop-Modi für bis zu vier Personen, online oder im lokalen Splitscreen. Volle Controller-Unterstützung ist angegeben.
Sprache
Die aufgeführten Oberflächensprachen sind Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Portugiesisch-Brasilianisch, Russisch, Koreanisch, vereinfachtes und traditionelles Chinesisch sowie Türkisch. Nur für Englisch ist vollständige Sprachausgabe angegeben.
03Häufige Fragen
Wie funktionieren die Kämpfe?
Ja. Die Steam-PC-Version bietet rundenbasierte Kämpfe, in denen Umgebung, Höhenvorteile und Elementkombinationen eine Rolle spielen.
Kann man gemeinsam spielen?
Ja. Online-Koop und lokaler Splitscreen sind für bis zu vier Personen angegeben.
Welche Figuren kann man spielen?
Die Beschreibung nennt sechs Ursprung-Charaktere mit eigenen Hintergründen und Quests sowie die Möglichkeit, eine eigene Figur zu erstellen.
“The elemental turn-based peak that treats the floor as a physics sandbox, with six origins and a GM mode wiring tabletop DNA into every run”
Unser Fazit
Landmark on arrival, still a mountain you can't route around
Wind the clock back to its debut and Original Sin 2 walked out to a standing ovation. A 93 on Metacritic, a Mighty 92 on OpenCritic, a flat 10 from GameSpot, a 9.6 from IGN, a 9.75 from Game Informer — this wasn't one outlet's crush, it was the near-unanimous read of the entire critical floor. It was written into "one of the greatest RPGs ever made" lists the year it shipped, and that verdict has barely faded since.
The awards column is almost absurd. It took the BAFTA for Multiplayer and PC Gamer's Game of the Year, while Game Informer handed it Best Turn-Based Combat, Best Side Quests and Best PC Exclusive in one armful, for over 160 industry awards all told. These aren't decorative medals; they're a ledger recording that it hit the top tier on combat, narrative and co-op simultaneously. A game that wins any single one of those has succeeded — this one bloomed across the board.
Seen from today, its place is even more interesting. Developer Larian went on to make Baldur's Gate 3, the game that swept The Game Awards, and Original Sin 2 is the hinge on that evolutionary chain: origin characters, identity tags, turn-based freedom — almost every design gene that later sanctified Baldur's Gate 3 has its prototype here.
Trace the line back further and it runs all the way to the first Original Sin in 2015, the game that established the elemental interplay and two-player co-op this sequel then perfected. So Original Sin 2 isn't a standalone hit. It's the middle chapter of a studio teaching itself, in public, how to build the kind of reactive RPG nobody else was attempting — required reading for anyone trying to understand how Larian got where it is.
Who should buy, who should walk, and which version to grab
Start with who it's for. If what you want is high freedom, the willingness to own every choice, and a taste for grinding on tactical builds, this game is practically tailored to you. The elemental battlefield of chain-reacting water, oil, fire, electricity and poison, the dual physical-and-magic armour break, the twelve skill schools you mix freely — that's a strategic sandbox deep enough that nobody has reproduced it. Add six origins each carrying a complete character script, plus up to four-player drop-in co-op where you can stab each other in the back, and its longevity has no real ceiling.
But it will genuinely lose some people. If you find turn-based pacing slow, won't read mountains of text, and only want immediate, punchy combat feedback, this system is a burden rather than a pleasure. The isometric view plus those sprawling skill schools makes the UI information-dense, and the early on-ramp for newcomers is a real one; the armour-break rule also rewards committing to a single damage path, so mixed physical-magic squads stall and the build forgiveness runs thin. None of these are fatal, but all of them are worth settling in your head before you dive in.
On versions there's nothing to agonize over: the Definitive Edition is the standard. As a free upgrade aimed at everyone, it folds in the Act 2 rewrite, the 150,000-plus re-recorded voice lines and a Story difficulty built for the narrative crowd, dragging a barrier once treated as hardcore-PC-only down to something far more people can clear. Late in 2025 it landed on PS5, Xbox Series and Switch 2, with load times and frame rates stepping up again. Whatever platform you're on, lock onto the Definitive Edition — it's the most complete and most welcoming shape this game has ever taken.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in dieser Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache zeigen Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtquote positiver Bewertungen; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils rezensierte Version.
Mal ernsthaft. Nach Skyrim und The Witcher 3, wer will da noch zurück zu einem Rollenspiel à la Baldurs Gate? Sowas macht doch kein Spass und keinen Sinn. Wer 4K mal erlebt hat, will ja auch nicht zurück zu den Interlaced Streifen. Ja gut, die Grafik ist überaus stimmungsvoll, der Sound super, die orchestrale Musik fantastisch, die Charaktere superb, die Quests schwanken zwischen gut und grandios, die möglichen Entscheidungen sind zahlreich, die Texte stark, die Sprachausgabe hochprofessionell, das Gameplay abwechslungsreich und super ausbalanciert. Ja gut, es gibt irre viel zu entdecken. Die Welt ist riesig, die Überraschungen so vielfältig wie verrückt, die neuen Ideen sind spassig und der Humor ist göttlich. Die Story ist episch und dramatisch und dabei braucht man nicht mal den Vorgänger zu kennen. Ja gut, das Game ist derbe umfangreich, ist erst seit September auf dem Markt und kostet nur 48.- EUR, die Fachpresse ist begeistert, die Backer sind glücklich und die meisten Käufer sind mehr als nur zufrieden, aber seinen wir ehrlich; die Larian Studios haben die Erwartungen nicht erfüllt. Bei Leibe nicht. Sie haben diese weit übertroffen. Und falls es da draussen immer noch Leute geben sollte, die denken Divinity: Original Sin 2 sei nichts für sie, denen möchte ich nur noch eins sagen: Hey, es gibt KEINE Lootboxen!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ok ich bin nach ca 50 Stunden im finalen Akt und ich gebs einfach auf. Es ist kein wirklich schlechtes Spiel, aber am Ende war doch der Frust größer als der Spaß. Divinity 2 ist etwas für hardcore-Rollenspieler. Jeder der eher casual drauf ist, wird an diesem Spiel etlichen Ärger haben. Es ist sicher berechtigt, dass es hardcore-Rollenspiele gibt, aber da ich das nicht bin, kann ich es nicht als Mainstream-Spiel empfehlen. Hier ein paar Gründe. - die Chain Steuerung der Gruppe ist teilweise sehr mühselig, ich hatte es sehr oft, dass Charaktere hängen blieben und dann wieder gesucht werden mußten - es gibt sehr viele Möglichkeiten die Charaktere zu entwickeln, es ist aber sehr leicht möglich, sich zu verskillen, viele Aufbau-Möglichkeiten sind vor allem im schwereren letzten Drittel sinnlos. D.h. man muss das Spiel quasi studieren um alles richtig zu machen in der Skillung. Für Gelegenheitsrollenspieler ist das nichts. - die Kämpfe ziehen sich in der zweiten Hälfte extrem lange hin. Da alles rundenbasiert ist, dauert ein Kampf manchmal eine gefühlte Ewigkeit. Kommt dann noch hinzu, dass die SEHR zahlreichen Kontroll-Effekte der Gegner zum Tragen kommen, ist man teilweise Minutenlang nur beim Zusehen, ohne agieren zu können. Diese Kämpfe dauern mir im späteren Verlauf des Spiels einfach viel zu lange. Wenn man teilweise mehr als eine Stunde mit einer größeren Gegner-Truppe kämpft, ist mir das einfach zu lang. - Ich bin auch die andauernden Flächenschaden irgendwann leid geworden. Am Anfang war das noch cool, aber wenn in praktisch JEDEM Kampf die GANZE Fläche entweder brennt, oder vereist ist, ist es irgendwann nur noch mühsam und zäh. - Es gibt VIEL zu viele Container, viel zu viel Loot, davon vieles Trash Loot oder Zeug für das Crafting, das praktisch eine Wissenschaft für sich ist. Hier wird einem einfach Masse statt Klasse hinterhergeworfen. - Viele Questen scheinen mir wirr und eher, um die Welt mit viel Quests voll zu machen. Ich habe immer wieder den Faden verloren, worum es eigentlich geht. Immer wieder muss man endlose Mengen an Text lesen, Bücher, Briefe, Notizen und natürlich die Erklärungen der Quest im Journal. Das war mir irgendwann viel zu viele Leserei. Da man auch nie genau weiß, welche der zahllosen Bücher und Briefe für eine Quest eine Rolle spielen, liest man fast alles. - richtig warm geworden bin ich mit den Companions auch nicht; mag Geschmackssache sein, aber so richtig "befreundet" fühlte ich mich nicht - Die Puzzle. Teilweise extrem nervig. In der Draufsichtgrafik in der braun-grünen Landschaft irgendwo einen braunen Schalter zu finden, uff, das war oft extrem nervtötend und jedenfalls für mich kein Spass. Bei anderen Puzzeln dachte ich einfach immer wieder, dass ich eigentlich hier RPG Story und Kämpfe wollte, kein Rätsel-Adventure. Da die anderen Bereiche wie erwähnt ohnehin schon VIEL Konzentration forderten, ermüden diese Puzzle noch zusätzlich. - die Hauptquest ist ok, aber gegen Ende scheint es mir doch reichlich sinnfrei. Ich habe dann einfach mal die diversen Enden gelesen, da ich das Spiel einfach nicht mehr zuende spielen wollte, und die möglichen Enden erscheinen mir alle mehr oder weniger schlecht. So richtig lieb gewonnen habe ich die Welt auch nicht. Wenn ich da an andere Welten von RPGs denke, Fallout oder Skyrim etwa, da ist mir Rivellon im Laufe dieses Spiels nicht so ans Herz gewachsen, so dass ich dachte, hm naja wie es der Welt am Ende geht war mir da irgendwo eher egal. Es ist für Leute, die richtig in Details gehen wollen und schwere RPGs mögen sicher gut, für casual Spieler wie mich artete es einfach total in Arbeit aus. Ich fühlte mich im letzten Drittel einfach nur noch gefrustet und genervt. Ich habe selten RPGs aufgegeben, noch dazu gegen Ende des Spiels, aber hier war für mich einfach Frust und Langeweile da. Zum nebenbei zocken ist es nicht, man muss hier wirklich die ganze Zeit mit hoher Konzentration spielen wollen, damit einem das Spass macht. Mir wars jedenfalls rausgeschmissenes Geld.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Wie bewertet man ein Epos? Ich habe mir mit der Rezension von Divinity Original Sin 2 (D:OS2) sehr schwer getan. Zum einen, weil es ein unfassbar großes und komplexes Spiel ist und zum anderen, weil es mich restlos begeistert hat und über Wochen hinweg 132 Stunden hinter den Monitor fesselte. Aber ich wollte nicht schreiben:Mega!! Geil!!! Super genial!!!Kaufen… Wie schaffe ich es, meine Begeisterung rational rüber zu bringen ohne zu vergessen, welche teilweise furchtbar nervigen schwächen das Spiel hat. Gut ich denke, nach der Einleitung dieser Rezension ist eins klar. Deswegen kann ich es von gleich sagen: Das Spiel ist das Beste, was die letzten Jahre heraus gekommen ist und jeder, der auch nur ansatzweise einen Faible für gute Spielemechanik, guter Geschichte und eine unglaublich stimmige Welt hat, sollte zugreifen. Jeder Fan von CRPG findet hier zusätzlich noch die neue Referenz des Genre. Auf Wiedersehen Baldurs Gate 2 du bist nicht mehr der König der epischen RPG´s und Planescape Torment, hat zwar immer noch die beste Geschichte, die jemals in einem RPG erzählt wurde, muss sich aber in allen anderen Belangen D:OS2 unterordnen. Ich würde sagen was The Witcher 3 für das moderne 3D Rollenspiel ist, ist D:OS2 für seine klassische Variante (CRPG) die neue Referenz. Wahrscheinlich für die nächsten Jahre. Um zu erklären, warum dies so ist, werde ich kurz auf die wichtigsten Aspekte des Spiels eingehen. Nicht zu lange, den ich weiß ja, umso länger der Text, umso weniger Leser. Wahrscheinlich, haben 75% aller, die diese Rezension angefangen haben, eh nicht mehr bis zu diesem Punkt gelesen… ;-) Die Geschichte: Divinity erzählt eine sehr erwachsene und düstere Geschichte. Die eigentlich sehr harmlos anfängt und immer dunkler wird. Es gibt zwei sehr überraschende Wendungen, die erst nach 80/90 Spielstunden auftreten und dafür habe ich dieses Spiel geliebt. Es nimmt sich die Zeit, eine Geschichte richtig aufzubauen und erst nach einer Spielzeit, nachdem 90% aller Spieler, das Spiel schon beiseitegelegt haben, die wichtigen Wendungen zu bringen. Welche großartige Belohnung, für alle, die solange spielen. Was ich auch überragend finde, ist die sehr enge Verzahnung der Geschichte von Haupt- und Nebenquests. Die sich teilweise bis in den letzten Akt zieht. Welche komplexen Geschichten, hier teilweise in den Nebenquests erzählt werden, haben viele Spiele nicht mal als Hauptquest. Ja ich meine auch dich: Baldur`s Gate 1…. Ein Beispiel ist der Kampf der Zwerge, der je nach Entscheidung des Spielers eine ganze Stadt einem furchtbaren Giftgas Anschlag zum Opfer fallen kann! Einer Stadt, in der man spielt. Es ist nicht so, dass die Geschichte von D:OS2 großartig innovativ ist. Sie ist klassisch. Etwas Böses, bedroht die Welt. Aber, das Böse, welches die Welt bedroht, hat einen Grund und dieser Grund lässt sich rational nachvollziehen. Ich habe das Böse verstanden und hätte nicht anderst gehandelt. Die Spielwelt Ich will es kurz machen. Seit Ultima VII für oder Gothic 2 habe ich keine Welt mehr erlebt, die mit solcher liebe zum Detail gebaut wurde. Es lässt sich überall etwas entdecken, alles lässt sich benutzen. Ein Beispeil, kombiniert man Mehl mit Wasser, Tomanten, und Käse mit einem Ofen, erhält man Pizza. Ist dieser Aufwand wirklich nötig? Sicherlich nicht, aber es zeigt, mit welcher Liebe für das aller kleinste Detail die Entwickler von Larian an ihre Welt gegangen sind. Und! Das spürt man an jeder Ecke. Eine solch lebendige Welt, sucht man in der aktuellen Spielelandschaft vergebens. Ausnahme ist natürlich The Witcher 3…. Die Quets Viele, sehr viele Spiele versprechen, dass sich Quest auf viele Wege lösen lassen. Je nachdem wie dein Spielstil ist. Kein Spiel hält dies so konsequent ein, wie D:OS2. Du kannst die ganze Spielewelt ausrotten und könntest Divinity trotzdem durchspielen. Schleichen, zaubern, kämpfen, reden und kreative Lösungen alles möglich…ich habe alleine 4 oder 5 unterschiedliche Wege entdeckt aus Fort Joy zu fliehen…. Und manchmal hast du eine völlig absurde Idee, wie sich die Quest lösen lässt und es funktioniert. Wie zum Beispiel: Killerhunde mit einem roten Ball abzulenken, den du Stunden vorher gefunden hast. Alternativ könntest natürlich gegen die Hunde kämpfen was ein unfassbar harter Kampf zu diesem Zeitpunkt ist. Oder du schleichst an ihnen vorbei, vergast sie oder teleportierst dich… Freiheit wird groß geschrieben und deine Entscheidungen haben Konsequenzen. Ich war im letzten Drittel des Spiels sagen wir mal, moralisch pragmatisch. Nach dem Motto, der Zweck heiligt die Mittel. Ich musste am Ende des Spiels, schon ein wenig schlucken, als ich die Konsequenzen für diesen Pragmatismus tragen musste. Nicht, weil es mir dadurch schlecht ergangen ist, sondern anderen…. Die Spielemechanik Hier ist D:OS2 ein wahres Brett. Sei es die völlig freie Entwicklung deiner Charaktere oder sei es das Kampfsystem, welches hunderte von Möglichkeiten zum kombinieren lässt. Es geht einfach Hand in Hand. Mit dem einen Zauber, betäubst du deinen Gegner und überschüttest ihn mit Öl, mit dem anderen steckst du ihn in Brand. Brennst du selbst, lässt du es regnen, willst du nicht, dass dein Gegner das Feuer löschen kann, verfluchst du es. Soll Feuer heilen, segne es. Du kannst deine Feinde vereisen, in Hühner verwandeln, niederschlagen, verkrüppeln, mit Blitzen rösten, idealerweise, wenn er vorher durch Blutregen eingenässt wurde, zum Überlaufen bringen, anzünden, vergiften, vergasen, verbrennen in Stücke hacken von den Toten auferstehen lassen. Du kannst die Erde zum Beben bringen, Drachen beschwören und alles miteinander kombinieren. Du musst nur je nach Fähigkeit, seinen physische oder magische Resistenz überwinden. Das Problem ist, dein Feind kann dies mit dir auch. Was ich sagen will, die Mechanik in diesem Spiel ist die mit Abstand beste, die mir seit Jahren untergekommen ist. Unglaublich innovativ und einfach spaßig. Oft hatte ich Situationen, die ich so absurd gelöst habe, dass ich mich gefragt habe, wissen die Entwickler, dass dies geht? Ist es okay, so eine bedrohliche Situation so simpel aber effizient zu lösen? Gegen Ende, hatte ich einen Kampf, den ich nicht lösen konnte. Bis ich auf die Idee gekommen bin mir ein Fass Todesnebel zu stehlen und dies dem Gegner an den Kopf zu werfen. Ergebnis, der Gegner starb sofort und ich habe trotzdem die vollen XP erhalten. Alleine, welche absurde Möglichkeiten, einem die Teleportationspyramiden bieten…. Dir geht im Kampf die Quellenmagie aus? Kein Problem…. Nutz die Pyramide nur richtig… ;) Das Balancing Ich will darüber nicht viele Worte verlieren. Jeder der auf Klassisch spielt, welcher in D:OS2 der normale Schwierigkeitsgrad ist, sollte wissen, das D:OS2 teilweise richtig fies schwer ist. Von meinen 131 Stunden im Spiel, sind gute 30 stunden Reloads zu verdanken. Sprich Kampf verloren, Reload…. Trotzdem, würde ich jedem empfehlen, diesen Schwierigkeitsgrad zu nehmen. Denn nur dort entfaltet sich die unfassbar gute Spielemechanik richtig. Ein Tipp, jeder Kampf ist machbar aber jeder Kampf hat seine Zeit. Wenn du einen Kampf absolut nicht schaffst, komm später wieder und nutze die Mechanik des Spiels konsequent für dich aus. Der Gegner tut es auch. Ja, es gab drei/vier Kämpfe, die empfand ich als absurd schwer, so schwer, dass ich das Spiel am liebsten in die Ecke geworfen hätte oder die Schwierigkeit nach unten reguliert. Unter anderem der Endkampf. Er hat mich acht Versuche und 2,5 Stunden gekostet, bis ich ihn geschafft habe. Aber!! jeder Kampf ist mit der richtigen Taktik machbar. Manchmal muss man halt für einen Kampf umstellen. Was jederzeit möglich ist. Es ist wie bei Dark Souls, manche Kämpfe, kannst du beim ersten Mal nicht wirklich gewinnen. Schau dir deine Umgebung an, die Taktik und Bewegung deiner Gegner, ziehe deine Schlüsse daraus und dann schaffst du das. Viel Spaß in einer wunderbaren Welt wünsche ich Dir!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Divinity: Original Sin 2 - Definitive Edition Fantasy RPG von 2017. 600. Spiel mit Spielebewertung. Schauplatz ist wie in allen Spielen der Serie die Fantasywelt Rivellon. Steige zur Gottheit auf, vorher solltest du aber die Welt erkunden. Alleine oder im Drop-in-/Drop-out-Koop-Modus mit bis zu vier Spielern. Gehe hin, wo du willst, lass deiner Vorstellungskraft freien Lauf und entdecke zahllose Möglichkeiten, mit der Welt zu interagieren. Dabei hilft auch, dass nahezu alles, was ihr in der Spielwelt vorfindet, manipuliert, verschoben oder aufgesammelt werden kann. Das ist nicht nur wichtig für kreative Lösungswege auf dem Weg zum nächsten Questziel, sondern fördert auch das Gefühl sich in einer lebendigen Spielwelt zu bewegen. Kurz gesagt es gibt unheimlich viel zu entdecken. Wie sich die letzte Konfrontation abspielt und welche Zukunft sich für die Welt daraus ergibt, hängt jedoch sehr stark von euren Taten und Entscheidungen im Verlauf des Spiels ab. Es gibt unterschiedliche Dialogoptionen und Handlungsmöglichkeiten die Abhängig davon sind wer in euer Gruppe ist. Eure Aktionen entscheiden darüber wer Freund und wer Feind ist. Diese Review bezieht sich auf dem Spielstart Definitive Edition, also mit dem Erschaffen oder Wählen eines neuen Charakters ohne Übername aus Teil 1. Und in meinem Fall auch ohne Vorkenntnisse aus dem Vorgänger. Start -Geschichte- Singelplayer. Mal abgesehen von der Hauptquest sind auch die Nebenquest wichtig. Viele dieser optionalen Aufgaben sind eng mit der Haupthandlung verzahnt. Nebenquests können sich auch untereinander positiv oder negativ beeinflussen. Aufgrund der schier unüberschaubaren Menge an Kombinationsmöglichkeiten ist es nahezu garantiert, dass ihr beim ersten Mal viele Inhalte gar nicht zu sehen bekommt, weil euch eure Entscheidungen auf einen anderen Pfad bringen. Ein hoher Wiederspielwert ist dadurch garantiert. Stupide Sammel- und Töte-Aufgaben sucht man im Spiel übrigens vergebens. Na ja fast... Hin und wieder bekommt ihr es auch mit Rätseln zu tun. Diese reichen von simplen Schalterrätseln, bei denen die größte Herausforderung ist, alle benötigten Schalter zu finden, bis zu wirklich komplexen Herausforderungen. Hier hängt euer Erfolg dann meist davon ab, ob ihr die benötigten Hinweise zur Lösung des Puzzles gefunden habt. Hin und wieder ist ein wenig das berühmte um die Ecke denken nötig. Besonders gegen Ende des Spiels werden eure grauen Zellen in dieser Hinsicht gefordert. Wirklich unfair wird das Spiel dabei aber nie. Soweit so gut.... oder etwa nicht? Wer diese Herausforderung nicht alleine angehen möchte, erlebt die Kampagne mit bis zu vier Spielern im Koop, wodurch die verrücktesten Situationen entstehen können. Genau das Empfehle ich auch dringend. Als Einzelspieler macht es mir überhaupt kein Spaß. Positives: Gute Geschichte Umfangreiche Charakterentwiklung Viele Magie Möglichkeiten Diverse Nah- Fernkampf Optionen Sehr viele Gegenstände zum Benutzen Nett gemachte Umgebung Gute Dialoge Negatives: Miserable Übersichtskarte Keine "gehe zu" Befehle über die Map Keine eindeutige Questwegweisung Kein automatischer Zoom zur Gruppe oder deren Mitglieder Sehr unübersichtliche Umgebung, ständiges drehen der Karte Übertriebene Showeffekte anstatt sinnvoller Magiekampf Dies ist schon die 5te überarbeitete Version mit diesem Titel und wurde immer unspielbarer als Singelplayer. Wer es als Multiplayer spielt und dem es nicht stört das die Kämpfe zu einem Showspektakel verkommen sind, für den könnte es wohl eine Empfehlung wert sein. Da es aber nicht wirklich schlecht ist betrachtet es als Info, so stelle ich es auch im Shop aus. Ich für meinen Teil Empfehle es nicht. Meine Gruppe und mein Archiv mit über 3.500 Reviews hier: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group and discover more reviews from me Divinity: Original Sin 2 - Definitive Edition Fantasy RPG from 2017. 600. Game with game rating. As in all games in the series, the setting is the fantasy world Rivellon. Ascend to the deity, but first you should explore the world. Alone or in drop-in / drop-out co-op mode with up to four players. Go where you want, let your imagination run wild and discover countless ways to interact with the world. It also helps that almost everything you find in the game world can be manipulated, moved or collected. This is not only important for creative solutions on the way to the next quest goal, but also promotes the feeling of moving in a lively game world. In short, there is a lot to discover. How the last confrontation takes place and what future for the world arises from it depends very much on your actions and decisions in the course of the game. There are different dialog options and options for action depending on who is in your group. Your actions decide who is friend and who is enemy. This review refers to the game launch Definitive Edition, So with creating or choosing a new character without Name from part 1. And in my case also without previous knowledge from the predecessor. Start-story- single player. Apart from the main quest, the side quest is also important. Many of these optional tasks are closely linked to the main story. Side quests can also influence each other positively or negatively. Due to the almost unmanageable amount of possible combinations, it is almost guaranteed that you will not see a lot of content the first time, because your decisions will take you on a different path. This guarantees a high replay value. You won't find any stupid collecting and killing tasks in the game. Almost... Every now and then you get to do puzzles. These range from simple switch puzzles where the biggest challenge is to find all the switches you need to really complex challenges. Your success here mostly depends on whether you have found the necessary information to solve the puzzle. Every now and then a little bit of the famous thinking around the corner is necessary. Your brain cells will be challenged in this regard, especially towards the end of the game. The game never gets really unfair. So far so good ... or not? If you don't want to tackle this challenge alone, experience the campaign with up to four players in co-op, where the craziest situations can arise. That's exactly what I strongly recommend. As a single player, I don't enjoy it at all. Positive: Good story Extensive character development Many magic possibilities Various close-range missions A lot of items to use Nice made environment Good dialogues Negatives: Miserable overview map No "go to" commands on the map No clear quest signposting No automatic zoom to the group or its members Very confusing environment, constant rotation of the map Exaggerated show effects in a sensible magic fight. This is already the 5th revised version with this title and became more and more unplayable as a single player. If you play it as a multiplayer and don't mind that the fights have deteriorated to a show spectacle, it might be worth a recommendation. But since it is not really bad, consider it an info, so I will also display it in the shop. For my part, I do not recommend it. My group and my archive with over 3,500 reviews here: https://steamcommunity.com/groups/hoi4deu 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group and discover more reviews from meMehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich schreibe echt nicht oft Bewertungen, aber aktuell geht grade ein hoffentlich unfruchtbarer Aufruf im Internet rum Larian Spiele negativ auf Steam zu Reviewbomben, weil dieses Studio genauso wie alle anderen in irgendeiner Form, sei es auch nur in einer PowerPointPräsi KI benutzt. Wenn DU hier bist um deswegen unter Meisterwerken wie Original Sin 1+2 und Baldurs Gate 3 eine schlechte Bewertung zu lassen dann **** dich ganz tief in dein *****. Larian ist wahrscheinlich das letzte größere Studio welches unbhängig von irgendwelchen **** Publishern wie EA und Co ist und in die geistigen Fußstapfen des alten Bioware wandelt. Und heisst du zufällig Micheal O Connor und gehörst zu den Menschen die diesen Aufruf gestartet haben, dann weisst du ja was du jetzt tun solltest. Dich nämlich genüsslich ***** Macht mir nicht eines der letzten guten Spielestudios im Bereich Oldschool Rpgs kaputt ihr ****** ***** nur weil ihr nichtmal ansaztzweise versteht was KI eigentlich ist und wie man sie benutzen oder auch nicht benutzen sollte. 3 Meisterwerke haben sie schon abgeliefert, und nicht nur ich allein vertraue auf ihr nächstes Spiel. Alle anderen wünsche ich schöne Feiertage :)Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hab Original Sin sehr intensiv gespielt und auch wenn hier in Teil 2 einiges verbessert und vereinfacht wurde, muss ich unterm Strich doch sagen: Teil 1 war VIEL besser. Warum kann ich Teil 2 nicht empfehlen? - Die Quests sind derart wirr (und VIEL zu viele!) dass man schon nicht mehr weiß was man alles tun soll und irgendwie ist man fast permanent in der Situation gar nichts tun zu KÖNNEN. - Die Kapitel. In Teil 1 konnte ich jederzeit in jede Stadt (Ausnahme: Betreten des letzten Abschnitts zum Endkampf). Hier: nach jedem Kapitel muss man bestätigen, dass man nicht mehr zurück kann. NIE MEHR. Also kann man weder noch Screenshots machen oder etwas nachholen oder einfach nochmal da hin. - Deadlocks. Jede Menge Deadlocks, Dinge die man nicht tun KANN, weil man in einem früheren Kapitel etwas nicht erledigt hatte (und man jetzt auch KEINE CHANCE hat, es nachzuholen, da man ja nicht mehr zurück darf) - Elfen. Kannibalen? Ehrlich? Das erzeugt bei mir derart Würgereiz, dass ich einfach keine Elfe in der Gruppe habe. Und was glaubt ihr? Man MUSS dauernd irgendwelche Leichenteile fressen, weil man sonst Quests nicht lösen kann!! Also ist man GEZWUNGEN, mit Elfen zu spielen. Toll. No way. Nicht mal im Spiel. Dadurch verliert man das halbe Spiel und beendet Kapitel mit 20 und mehr offenen Quests weil sie ohne Kannibalismus einfach nicht lösbar sind! - VIEL zu lange herumgerenne, lesen, reden, wieder lesen, wieder reden und eine million unnötiger Kisten, die zu 95% eh leer sind zögern das Spiel um Faktor 5 in die Länge. Auch eine Möglichkeit, "Content" zu erschaffen... Nein, sorry... Die Aktionspunkte und ein paar andere Sache (Crafting, Aufwand) mögen in Teil 1 schlechter gewesen sein, aber das GESAMTPAKET des Spieles war um Lichtjahre voraus. Für mich rausgeschmissenes Geld.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nach 27 Stunden mit dem Early Acces muss ich einfach einen Bericht zu diesem Spiel verfassen. Ich bin Rollenspieler durch und durch seit der Nordlandtrilogie des schwarzen Auges, Ultima 7, Baldurs Gate I+II,Pillars of Eternity,die Witcher Reihe, Wasteland I+II und so viele viele mehr. Der Zenit des Rollenspiels ist für mich bisher ganz klar Baldursgate 2 + Addon, wundervolles Partygameplay, ausrüsten der Charaktere, die Charaktere selbst (Ich sag nur Minsk mit seinem Hamster :o)). Was Larian Studios jedoch hier am bauen ist, stellt für einen neuen Level des Rollenspiel dar!!! Die Spielwelt ist einfach atemberaubend, man kann mit allem interagieren: (mehr als in Ultima 7!!!) Ein Beispiel: ich finde einen Haufen Müll :o) in diesem Fall Korn und denke mir mmmhhh ist sicher Schrott da es beim Händler 1 Gold dafür gibt, aber es ist kein Müll, es gibt z.B. haufenweise Kochbücher, und in einem davon fand ich das Rezept für Brot. Korn mit Mörser und Stößel zu Mehl zermahlen und mit jeder Form von Wasser zu Teig und schlussendlich zu Brot machen. Solch hergestelltes Essen ist nicht nur Mittel zum Zweck, es heilt über etliche Runden einen gewissen Prozentsatz der maximalen Lebenspunkte!!!!!!!!(was viel viel särker als ein Heilzauber ist, keinen Cooldown hat und z.B.mit anderem Essen kombinierbar ist) Das ist nur ein Beispiel für die Interaktion mit der Spielwelt, ich könnte hier bestimmt hunderte Seiten schreiben. Man kann Kisten knacken, oder einschlagen, ich kann aber auch ein Feuer entzünden und die Kiste in Feuer werfen und warten bis sie verbrannt ist und dann den Inhalt nehmen. Man kann stehlen, über Gesellschaftskills Leute dazu bringen was man möchte, jeden in der Welt angreifen und und und!!! Überhaupt das Kampfsystem, das was im ersten Teil schon großartig, aber hier selbst schon im EA einfach absolut konkurrenzlos. Das Wechselspiel der Elemente z.B. Blitze auf eine Wasserfläche :o) oder andere Flüssigkeiten betäuben Gegner wenn sie keine magische Rüstung mehr haben, magische und physische Rüstung, Reichweiten, Sichtlinien und all das in einem nahezu perfektionierten Rundenkampfsystem. Mein Favorit als Haupcharrasse ist ein Elfenranger: Elfen können Teile ihres Fleisches essen um mehr Aktionpunkte zu bekommen und stehen dann in einer Pfütze Blut. Eigentlich schlecht weil Blut + Blitz, naja hatten wir ja oben bereits als ein klitzekleines Beispiel beschrieben. Aber da hört das ganze noch nicht auf, denn es gibt noch besondere Perks, in diesem Fall einer bei dem ich heile wenn ich in Blut stehe :o) Ich weiss ich weiss da hört sich alles ziemlich kleinteilig und vielleicht auch verwirrend an, aber das Kampfsystem welches hier erschaffen wurde IST MIT ABSTAND DAS BESTE WAS ICH IN ÜBER 25 JAHREN ROLLENSPIELEN JEMALS GESPIELT HABE!!! Man kann sich den Einstiegspunkt in Kämpfe oft selbst wählen (Teleportieren), es gibt Höhenunterschiede+Schadensboni/malus (skillbar über z.B.Huntsman), Resistenzen gegenüber Feuer, Luft Wasser usw. oder die Möglichkeit Gegner zu Verseuchen, was bewirkt, dass Heilung ihnen schadet/Schaden sie heilt (oder meine Gruppe). Man kann Gegner verwandeln (Polymorph), man kann sich verbündete NPCs über bestimmte Nebenquests in besonders harte Kämpfe holen: Spoiler *ULTRAFETTERSPOILER* : nur noch mal zur Klarheit des Ganzen, dies beschreibt eine Nebenquest, welche mir einen besonders harten Kampf in der Hauptsoryline erleichterte. Auf meinem Weg über die Insel traf ich einen gigantischen Eisdrachen welcher mit magischen Ketten an den Boden gepflockt wurde. Klare Sache, Pflöcke kaputtschlagen und den Drachen befreien. Doch der Drache ist von einer Hexe unterworfen welche über einen Zauberstab die Macht über den Drachen hat. Also zur Hexe, Hexe mitsamt Gefolge in einem epischen Kampf niederringen und den Zauberstab an mich nehmen. Jetzt kann ich entweder dem Drachen den Zauberstab geben und somit endgültig befreien, oder den Zauberstab für mich nutzen um Sourcepunkte für besonders starke Skills zu erhalten.(aber das würde jetzt zu weit führen :o)) Da ich in einer anderen (epischen)Quest jedoch eine weitere Quellen für diese Punkte erhalten habe (und es gibt noch andere Möglichkeiten und Wege!!!), befreite ich natürlich den Drachen, welcher mir aus Dankbarkeit seine Hilfe zusicherte, wenn ich in allerhöchster Not sein werde. Der Drache ist auch nicht einfach nur ein Drache sonder ein Polymorph, also ein Gestaltenwandler, doch dazu gleich mehr :o) Ich gehe also diesen ultraharten Kampf gegen die Magister und ihren Bischof an und meine halbe Gruppe wird direkt in der ersten Runde pulverisiert. Ich suche mir per Teleport einen anderen Einstiegspunkt in den Kampf mit mehr Deckung und einer besseren Positionierung, überlebe die ersten Kampfrunden, werde jedoch immer weiter in die Defensive gedrängt. Ich muss fast alle Punkte auf Heilung,Segen,Buffs und die Wiederherstellung physischer und magischer Rüstung verwenden um zu überleben, nur sehr wenige offensive Aktionen sind möglich ohne Gefahr zu laufen, dass meine Gruppe komplett vernichtet wird. (absolut geiler Kampf der einem alles abverlangt!!!) Auf einmal bricht aus dem Boden ein gigantischer (und wenn ich gigantisch sage meine ich gigantisch) Wurm aus der Erde welcher den Kampf gegen etliche Feinde aufnimmt, die halbe Map ist bedeckt mit Necrofeuer, Gegner sterben, oder werden schwer verwundet, können den Wurm letztendlich jedoch niederringen. Dies gab mir jedoch Zeit zwei Gegner aus dem Kampf zu nehmen (inklusive dem Bischof) und den Kampf letztendlich zu meinen Gunsten zu entscheiden. Und wer war dieser Wurm??? Richtig!!! Der Gestaltenwandler dem ich in der Quest mit der Hexe befreit habe. Der Einfluss von Nebenquests auf die Hauptsory ist den ganzen ersten AKT durch absolut vorbildlich, so muss eine glaubwürdige Spielwelt in einem Rollenspiel aussehen!!!! *SPOILERENDE* Die Partymitglieder meiner Gruppe sind auch keine Puppen die ich befehlen kann wie ich möchte, Sie haben ihre eigene Meinung und Attitüde mir gegenüber und auch Ihren eigenen Hintergrund (Rassen, Beruf, Vergangenheit usw.) Am Ende von Akt 1 als dem EA Teil der bereits spielbar ist, wollte sich eine Begleiterin mir nicht mehr anschließen!!! Absolut Rollenspiel durch und durch. Das was ich hier im ersten Akt des Early Access erlebt habe ist von der Quantität und vor allem Qualität her mehr als in vielen Vollpreisspielen. Es sind nahezu alle Rassen bereits enthalten: Menschen, Elfen, Zwerge, Echsen (Untote kommen dann zum Release) Man sollte jedoch relativ solide Englischkenntnisse mitbringen um die Storyline im EA zu verstehen, ab Release im September gibt jeodoch auch eine deutsche Übersetzung. Wenn Larian die Qulität des Spiels in Akt 2 und 3 so hoch hält wie im ersten Akt dann wird dieses Spiel mein neues Baldurs Gate 2. Schon jetzt verbeuge ich mich vor dem was Larian hier erschaffen hat, EINFACH FANTASTISCH!!!!! PS an alle DOTA 2 Spieler: dieses Spiel strotzt nur so vor DOTA 2 Easter Eggs :o) (viele werden es gar nicht mitbekommen, die DOTA 2 Cracks jedoch werden oft mit einem seeligen Lächeln vor dem Monitor sitzen :o))Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Habe mir das Spiel gekauft wegen dem ganzen Lob, welches es überall bekommt. Ich finde das Spiel hätte ganz gute Voraussetzungen um ein vernünftiges RPG zu sein, vergeigt aber zu viel. Die Story ist der allerletzte Quark. So ein Quatsch mit Leerewächter, Gotterweckter, Quellenmagier, Freudenfeste... etc. Allein die Begriffe sind schon zum Fremdschämen (vor allem in der engl. Sprachausgabe). Wo wir gleich beim nächsten Kritikpunkt sind. Das Spiel ist nur in englisch voll vertont. Das ist schon schade, viel schlimmer ist aber dieser nervige britische Akzent bei allen Charakteren. Man hat bei jeden Gespräch das Gefühl, man würde einen Vortrag aus dem britischen Parlament zuhören. Die hören sich alle an wie Earls, Lords, britische Politiker oder britische Nachrichtensprecher. Das reist ein jedes mal aus der (Fantasy)Immersion. Ich wußte ja vorher schon, die Kämpfe sind schwer. Irrtum... die Kämpfe sind nicht schwer, die Kämpfe sind unfair! Das ist ein Unterschied. Man kämpft wie oft, gegen höherstufige/besser ausgerüstete Gegner, gegen zahlenmäßig überlegene Gegner, gegen bei Kampfbeginn schon perfekt positionierte Gegner (während der eigene Trupp schön dicht zusammen steht und so schon mal am Anfang ein paar nette Flächenangriffe schlucken muss (z.B. in der Arena)). Gerne kommen dann noch unfaire Ereignisse während des (sowieso schon unfairen Kampfes) hinzu, z.B. Leerekreaturen oder negative Statuseffekte. So muss man Kämpfe 100 mal versuchen und jedes mal Daumendrücken, dass nicht doch im letzten Moment alles schief läuft (unbedingt speichern, geht auch in Kämpfen!). Sorry.... das ist kein schweres kämpfen, das ist schlechtes Game-Design! Generell spielt sich das ganze Spiel sehr Clunky, die Wegfindung ist eine Katastrophe. Wenn es einen "schlechten-Weg-A" und einen "schlechten-Weg-B" gibt den ein Charakter laufen kann, dann rechnest du mit Sicherheit nicht mit dem "allerschlechtesten-Weg-C"... den dein Charakter dann letzten Endes tatsächlich nimmt... Alleine das neu Laden durch die Wegfindung in allerlei Situationen und Kämpfen ist pure Lebenszeitverschwendung. Auch das bestücken der Schnellzugriffseiste und das Crafting sind unnötig fummelig. Das Spiel versuch zwar seine Komplexität zu erklären, schafft dies aber nur unzureichend. Insgesamt ist alles sehr verwirrend. Warum nun, wo, welcher Statuseffekt gerade wieder anliegt, oder auch gerade nicht funktioniert, ist mir nicht immer klar. Das Kampflog ist dafür auch nicht umfangreich genug. Was die ganzen Attribute und Charakterwerte machen ist auch nur so halb klar. Positiv erwähnen will ich die Technik des Spiels. Die Grafik ist hübsch und läuft auf meinem betagtem PC sehr flott. Abstürze sind sehr selten. Bugs hab ich noch nicht gehabt. Mein Fazit: SCHADE!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
So, das ganze hat doch länger gedauert als ich dachte. Inzwischen bin ich aber durch die Early Access (hab mir viel Zeit gelassen^^). Ich muss sagen, ich hatte noch an kein Spiel so verdammt hohe Erwartungen wie hier. Nicht an Witcher 3, nicht an Diablo 3, nicht an Underworld Ascendant (auch wenn das noch in der Prototype-Version steckt), Pillars of Eternity oder sonstwas. Bisher wurden meine Erwartungen jedoch weit mehr als nur übertroffen. Ich kann jetzt schon sagen, das Spiel wird für mich und viele andere wahrscheinlich auch das RPG des Jahres 2017, komme was da wolle. Soweit macht das Spiel einen verdammt guten Eindruck. Klar hat es noch einige Bugs und viele Features (Sortieren des Inventars, freie Wahl der Talente bei Charaktererstellung, Gamepad-Support etc.) sind noch nicht inbegriffen, aber ich denke, jeder der weiß, dass es hier um eine Early Access-Version geht - und darauf wird man ja zur Genüge aufmerksam gemacht - sollte dahingehend mit für den Moment nicht allzu hohen Erwartungen rangehen. Abgesehen davon macht das Spiel jetzt schon echt Laune. Die Grafik wurde im Vergleich zum 1. Teil sehr stark aufgewertet, für ein Spiel mit diesem Budget eigentlich durchaus sehenswert. Gerade die Animationen in den Kämpfen wirkten viel flüssiger und machten das ohnehin tolle Kampfsystem nur noch eindrucksvoller. Wo wir schon beim Kampfsystem sind, dieses wurde zwar nur dezent erweitert, aber das ist auch gut so. Wie heißt es so schön, "never change a running system". Der Vorgänger musste bzgl. Story viel Kritik einstecken, aber das Kampfsystem war da schon verdammt gut, Larian hat gut daran getan, ihm nicht auf Teufel komm raus einen Neuanstrich zu verpassen, sondern es in der Mechanik so zu lassen, wie es war. Was sich beim Kampfsystem geändert hat, ist, dass man nun zwar weniger AP zur Verfügung hat, jedoch die Fähigkeiten weit weniger verbrauchen. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie kommen mir trotz der wenigen AP die Kämpfe deutlich flüssiger vor als im ersten Teil. Dazu kommt, dass es nun physische und magische Rüstung gibt, diese schützt gegen physische/magische Angriffe und muss (außer bei speziellen Fähigkeiten) komplett aufgebraucht sein, bis dahin nimmt man selbst oder der Gegner keinen Schaden bzw. ist im Sinne der magischen Rüstung auch immun gegen Effekte wie "brennend" oder ähnliches. Ein weiterer Punkt wäre die Quellenmagie, wobei es hierzu von meiner Seite bisher noch nicht viel zu sagen gibt, alles weitere dazu müsste ich spoilern und das will ja niemand. xD Im Grunde bleibt das Kampfsystem also bei der gleichen Kernmechanik, nur diese paar Punkte wurden wirklich verändert. Außerdem reagieren die Elemente nun viel stärker aufeinander und werden von viel größerer Bedeutung als im alten Teil. Während ich im ersten Teil höchstens mal ein paar Feuerbälle verschoss, war es hier keine Seltenheit, dass durch ein paar Tricks und Kniffe in kürzester Zeit das gesamte Schlachtfeld in ein Flammenmeer umgewandelt war. Ein weiterer Punkt, der sofort auffällt, ist, dass die Gespräche, bzw. das, was man selbst sagt nun im Konjunktiv steht, ähnlich wie man es aus Pillars of Eternity und ähnlichem kennt. Kann man von halten, was man will, ich fand das aber cool. Für mich persönlich erzeugt das - eben aufgrund der Verbundenheit zu anderen Spielen dieser Art - eine viel tiefere Rollenspiel-Atmosphäre. Auch werden Entscheidungen diesmal nicht mehr über Schere, Stein, Papier ausgetragen sondern anhand der Attribute der Charatere ausgewürfelt, wie man es aus einer Vielzahl anderer RPGs kennt. Die Charaktererstellung ist diesmal auch viel tiefgehender, angefangen bei den verschiedenen Rassen und den Tags. Es gibt vorgefertigte Charaktere mit Background-Stories und eigenen Origin-Quests und die Möglichkeit sich selbst einen Charakter zu erstellen. Dieser hat zwar dann keine eigene Background-Quest, ist dafür aber komplett individuell erstellbar, während beim Origin-Charakter Name, Rasse, Geschlecht und Tags vorgegeben sind. Als Rassen gibt es Elfen, Zwerge, Echsenmenschen und Menschen, alle mit verschiedenen Startattributen und spezifischen Rassenfähigkeiten. Die Tags definieren im Grunde den Hintergrund des Charakters und schalten dadurch in Dialogen neue Gesprächsoptionen frei. So kann man mit verschiedenen Charakteren auch verschiedene Optionen im Gespräch mit ein- und demselben NPC zur Verfügung haben. Selbiges gilt für die Rasse. Das dürfte soweit alles Nennenswerte gewesen sein. Den PvP Modus hab ich selbst noch nicht ausprobiert. Im Grunde bleibt sonst vieles beim alten. Das Spiel macht jetzt schon verdammt Spaß und spielt sich in allen Belangen wie eine Verbesserung des Vorgängers. Wirkliche Probleme (technischer Natur) hatte ich beim Spielen bisher auch nicht. Wie gesagt, wer den Vorgänger mochte, wird hiermit höchstwahrscheinlich verdammt glücklich werden. Early Access hin oder her, wer - wie ich - nicht mehr warten kann, kann hier nahezu bedenkenlos zuschlagen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Letztes Update 20.03. nach dem Durchspielen: "Sehr sehr Linear - die größten Entscheidungen werden in den letzten 10 min getroffen. Was ich unglaublich schlecht finde, sind die separierten Gebiete. Verlässt man ein Kapitel, kann man nie mehr zurück - das schränkt die Freiheit ungemein ein und habe ich so, in noch keinem RPG gesehen. Die Story hat ein paar Höhen aber ist sehr unspektakulär erzählt. Die Bosse sind trotz der Invasion der Leerenerwachten zu 90% Zweibeiner. Und das Balancing hat gar nicht hin. Ab dem Wechsel zu Blitz + Nekro + Wasser war das Spiel ein Selbstläufer. Leider Wissen die Devs auch nicht was Sie wollen, so wurde einfach in einem Patch die Multisockel Ausrüstung entfernt. Ich finde das Progress System allgemein nach wie vor ein Witz - Extrem "mächtige" Gegenstände sind nach einem weiteren Level für die Katz..." Finales Fazit - nicht zu empfehlen! Diesmal habe ich mich bis Kapitel 6 durchgequält - ich wollte verstehen, was dieses Spiel so beliebt macht. Ich weiß es einfach nicht - auch nach einer so langen Zeit. Es ist einfach ein grausamer Standard mit einen viel zu langwierigen KS. Wegen Baldurs Gate 3 nochmal versucht - verglichen mit PoE, PoE 2 oder BG 2 ein unglaublich schlechtes Rollenspiel. Die ganze Spielzeit basiert nur auf den ewigen Laufwegen und Teils enorm langweiligen Gesprächen (es gibt auch ein paar wenige gute). Das Rundenbasierte Kampfsystem ist mehr ein Hass als Spaß. Missionsdesign ist 08/15 und vorhersehbar, die Story lässt sich viel zu viel Zeit. Itemhunt ist unterirdisch und motiviert 0, Leveln dauert zu lange und Erfahrung wird nur durch Quest oder Gegner töten erlangt... Das Spiel ist ein Blender, der bei einem tieferen Blick zeigt wie wenig Skill Larian in Sachen Rollenspiel hat. Woran merkt man, dass man das Spiel nicht empfehlen sollte - wenn man quasi jeden Kampf sagt "Was für ein scheiß Spiel". Allein der Quest "Saving Gwydian Rince" ist ein Horror des RPG Genres - 1 try benötigt 15-30 min - mit Try and Error sind ca 2-4 Stunden einzuplanen. Das zieht sich bei vielen Kämpfen so hin. Es ist mehr ein schlechtes Taktikspiel als ein Rollenspiel. Wau, keine Ahnung warum man dieses Spiel empfehlen sollte. Ich habe lange nicht eine solche misserable Steuerung gesehen, Tiere und NPC rennen herum, wenn man Sie anklickt um diese anzusprechen, resultiert das nicht selten zu einem Diebstahl, da eine Gabel, Teller oder was auch immer neben dem NPC stand und dieser im richtigen Zeitpunkt wegläuft. Auch im KS verklickt man sich schnell und läuft statt anzugreifen. Nach 40 Stunden zeigt sich wie wenig Freiheit das Spiel dem Spieler lässt. Auch hochgelobte Kampfsystem ist eher eine Qual als gut. Die nicht wirklich vorhandene (basiert allein auf ein Attribut) Überredungskunst ist viel zu wichtig und nervt bei Gesprächen enorm. Wenn Ihr denkt mit schlauen Antworten jemanden zu überzeugen, vergesst es! Eure Antwortauswahl hat minimale Auswirkung bis zu den Zeitpunkt an dem du "Überreden" musst. Bedeutet man kan zwischen Stärke, Int, Vielfältigkeit ... eine Antwort auswählen. Sind nicht genug Attributspunkte investiert worden, gibt einen Fehlschlag und der NPC ist nicht mehr ansprechbar. Daraus resultierent ist ein neuladen, makieren und später zurück kommen. Für Explorer ist das Spiel leider auch nicht zu empfehlen... Ja es gibt Sachen zu entdecken, meistens macht man mit Erkundungen Quests kaputt, so das diese nicht mehr abschließen kann (Beispiel? Brenndende Schweine) Was ich noch viel trauriger finde, sind die miserablen Bosskämpfe. Grundsätzlich handelt es sich dabei meist um einen Gruppenkampf dem man Haushoch unterlegen ist. Die Strategie ist bei allen, rennen, Teleportieren und die Gegner einzeln angreifen. Zu den Gegenständen: Freut euch lieber nie über einen Starken legendären Gegenstand, nach einem max. 2 Level ist diese hinfällig und kann durch einen 08/15 Gegenstände auf deinem Level ersetzt werden. Diese Strategie zieht sich bisher durch das gesamte Spiel. Meistens sind es auch nur 1-2 Stunden bis man einen Gegenstand wieder austauschen muss. Spielzeit: 60-80 Stunden sind sicher einzuplanen, aber auch ca 20 Stunden die man nur extrem langsamen Laufanimationen zuschaut. Laufen, laufen, laufen - dies streckt das Spiel ungemeint und wird nach einiger Zeit nervtötend. Die Kämpfe: Komplett alle inziniert und auch aus diesem Grund sehr rar und wenn welche, dann sehr vorraussehbar. Pen&Paper Ansatz: Leider auch für die Katz. Was macht man, wenn jemand einen Eintopf haben will und man selbst diesen Burschen Tod sehen möchte? Richtig man vergiftet den Eintopf... Das gute, dass vergiften funktioniert. Schlecht - der Typ spachtelt es rein und das wars Das Problem war, dass ich nicht der roten Linie der Quest gefolgt bin. Da sehen wir es wieder. Diese imense Freiheit ! :D Und nochmal vorsicht vor dem Kauf: ca 10 Quests musste ich abbrechen bzw. auf eine nicht gewollte Art lösen, da diese voll von Bugs sind. Der letzte ist der Natalie Bromhead Quest, ich hab die Frau schon auf einen 1 HP nierdergeschlagen, unmächtig wird Sie aber nie...Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand und keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 14.08.2026.
