
Do Not Feed the Monkeys
Preisverlauf
Letzte 36 Monate · täglich aktualisiertDie Preise umfassen Steam und 39 autorisierte Shops; gezählt werden nur reguläre Angebote. Das Diagramm zeigt wöchentliche marktweite Tiefstände und Steams offiziellen Preis über die letzten 36 Monate.
Der Preisverlauf wird in USD erfasst. Die gezeigten Beträge sind zum EZB-Kurs vom 2026-10-16 in EUR umgerechnet und dienen nur zur Orientierung; was du tatsächlich zahlst, steht auf der Shop-Seite.
01Über Do Not Feed the Monkeys
In Do Not Feed the Monkeys trittst du einem geheimnisvollen Beobachtungsclub bei und verfolgst Fremde über Überwachungskameras und kompromittierte Webcams. Du wertest Hinweise an einem Computer im Spiel aus und entscheidest, ob du die Clubregel befolgst oder den Beobachteten hilfst, sie erpresst, bloßstellst oder ihre Pläne sabotierst. Steam-Spielerbewertungen: 93%% positiv aus 10.459 Bewertungen. Oberflächensprachen: Chinesisch (vereinfacht), Englisch, Spanisch, Russisch, Deutsch und Koreanisch. Veröffentlicht am 23. Oktober 2018.
Mitwirkende
Niedrigster erfasster Preis in 36 Monaten
≈ 0,52 €2026-07-30 · KinguinBasisspiel · dieselben Einträge wie in der Tabelle oben; USD-Verlauf, kein regionaler Steam-Tiefstpreis.Sprachunterstützung
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Chinesisch (vereinfacht) | Ja | Ja | — |
| Englisch | Ja | Ja | — |
| Spanisch | Ja | Ja | — |
3 weitere Sprachen anzeigen
| Sprache | Oberfläche | Untertitel | Audio |
|---|---|---|---|
| Russisch | Ja | Ja | — |
| Deutsch | Ja | Ja | — |
| Koreanisch | Ja | Ja | — |
Daten zur Steam-PC-Version · 2026-10-17
02Vor dem Kauf
Spielmodus und Sprachen
Die Steam-PC-Version bietet Einzelspieler-Inhalte. Unterstützte Oberflächensprachen sind Englisch, Chinesisch (vereinfacht und traditionell), Französisch, Deutsch und Italienisch.
Untertitel
Unterstützte Untertitelsprachen: Englisch, Chinesisch (vereinfacht und traditionell), Französisch, Deutsch und Italienisch.
03Häufig gestellte Fragen
Was macht man im Spiel?
Du beobachtest Fremde über Überwachungskameras und sammelst Informationen am Computer im Spiel.
Kann ich mit den Beobachteten interagieren?
Du kannst die Beobachteten kontaktieren oder dich einmischen, obwohl der Club das verbietet; daraus können Folgen entstehen.
Welche Themen behandelt das Spiel?
Das Spiel behandelt Voyeurismus und das Eindringen in die Privatsphäre und ist als Mature beschrieben.
Beliebte Steam-Rezensionen
Auswahl in der jeweiligen Sprache · 10 RezensionenDie ausgewählten hilfreichen Rezensionen in dieser Sprache enthalten Empfehlungen und Kritik. Diese Auswahl entspricht nicht der Gesamtbewertung; die Meinungen beziehen sich auf die jeweils besprochene Version.
Worum geht es bei Don’t feed the Monkeys? Als Mitglied des Primaten-Beobachtungsclubs beobachtest du einige Menschen durch installierte Kameras in ihrer vermeintlichen Privatsphäre. Dazu nutzt du einen PC, sollst aber nicht aktiv eingreifen in das Leben deiner zu beobachtenden „Affen“, die du in Pixelgrafik durch Kameras sehen kannst. Als Spieler entscheidest du selbst, welche Informationen du weitergibst oder ob du deine erhaltenen Informationen dazu nutzen möchtest, andere zu erpressen oder einen Kontakt herzustellen. Zum direkten Kontakt musst du jedoch erstmal rausfinden, wer diese „Affen“ sind. Parallel dazu kümmerst du dich darum, Nahrung zu beschaffen, deine Miete zu zahlen, einem Job nachzugehen und redest hin und wieder mit Nachbarn. Du hast nicht in jedem Spieldurchgang die gleichen Kameras zur Verfügung und du erhältst zufällige Szenarien. Weiterhin kannst du Clubaufgaben erfüllen, um deine Haushaltskasse aufzufüllen. Nimmst du einen Job an, bist du für eine gewisse Zeit nicht daheim und kannst in dieser Zeit andere nicht beobachten. Nebenbei musst du darauf achten, dass du ausreichend schläfst. Nach drei Wochen endet dein Spiel und du kannst in die nächste Runde starten. (Meine erste Runde endete jedoch recht schnell, Miete sollte man halt schon zahlen und Essen ist wichtig O.o) Warum werte ich das Spiel negativ? Ich habe mir das Gameplay interessanter vorgestellt. Anfangs wusste ich überhaupt nicht, was ich machen soll, habe nicht so genau verstanden, was ich da sehe und wieso ich in unterschiedlichen Runden völlig unterschiedliche Szenarien gesehen habe, aber teils auch Wiederholungen. Der Stress zwischen den täglich zu erledigenden Dingen wie Nahrung beschaffen, schlafen und arbeiten sowie dem Verfolgen der einzelnen Geschichten hat das Spiel für mich monoton und zu „stockend“ gemacht. Die Gespräche mit Nachbarn fand ich nicht wirklich interessant. Hin und wieder musste ich auch mal schmunzeln, vereinzelte Geschichten fand ich auch interessant zu verfolgen, aber überwiegend habe ich mich einfach gelangweilt oder war verwirrt. Vergleichbare Spiele wie Beholder find ich da um einiges atmosphärischer und besser gelungen. Bugs oder ähnliches habe ich keine wahrgenommen. Mein Fazit: Sehr wohl habe ich registriert, dass Don’t feed the Monkeys zahlreiche positive Wertungen hat- also möglicherweise liegt mir dieses Spiel einfach nicht. Ich habe das Spiel in einem Sale erworben, sodass ich das preislich gesehen nicht als Verschwendung betrachte, zumal es ja durchaus seine Momente hatte, in denen ich etwas schmunzeln musste oder eine Geschichte mit höherem Interesse verfolgt habe. Wer sich wohl ordentlich dahinter klemmt, hat sicher viele Stunden Spielspaß, mir persönlich sagt dieses Spiel jedoch nicht zu, weswegen ich nach knapp 4,5 Stunden deinstalliert habe. Den Grafikstil find ich süß und individuell, aber bei der Spielbeschreibung des Entwicklers habe ich mir das Spiel einfach spannender, verständlicher, abwechslungsreicher und ansprechender vorgestellt. 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second group and discover more reviews from meMehr anzeigenWeniger anzeigen
Dieses Game macht echt Spass und hat Suchtpotenzial.....hab´s schon 3x durchgespielt. Die Monitore werden in jeder neuen Runde random erstellt, man hat also nicht immer die gleichen Monkeys :) Leider ist es an Tag 16 vorbei, wenn ich mich recht erinnere. Gerade dann, wenn man 25 Monitore übernehmen und es richtig challenging werden sollte. Ja das ist frustrierend... aber ich denke, dass die Entwickler da noch Content reinbringen werden. Und diesen optimitischen Gedanken will ich mir auch nicht nehmen lassen xDMehr anzeigenWeniger anzeigen
Anfangs ist das Spiel noch ganz lustig, aber nach 1-2h wird es langweilig und man jagt (auch wegen des Zeitdrucks) nur noch nach gelben Worten und Wortkombinationen im Browser. Hierdurch verliert das Spiel an Tiefe und wird sehr langweilig. Nach knapp 4h habe ich keine Lust mehr auf das Affentheater. 12$ sind viel zu teuer, ich habe es im Sale für ~7$ gekauft und bereue den Kauf dennoch.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Do Not Feed the Monkeys Gekauft weil ich die Pixeloptik erblickte und Diese echt witzig aussah. Außerdem weil ich etwas gesucht hatte was ich zwischendurch spielen konnte,... ... doch dann, und das sagt einen das Spiel am Anfang selber bzw. ein NPC im Spiel, wird man ganz schnell süchtig vom "Affen beobachten". Aber nicht vergessen, DO NOT FEED THE MONKEYS ! Affen?... füttern?... Hää?! Der Name vom Spiel und die Bilder / Videos auf der Shopseite verrieten mir vor dem Kauf nicht so recht was dieses Spiel genau ist. So richtig bin ich mir immer noch nicht sicher, aber ich weiß das es unglaublich lustig und gut gemacht ist. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2555651027 Also mit "Affen in ihren Käfigen beobachten" ist gemeint, das man vor einem Monitor hockt und ein Programm einer Gesellschaft installiert hat. In den einzelnen Fenstern kann man Menschen beobachten. Die Fenster sind quasi die Käfige und die Menschen die Primaten. Aber was man auch macht, DO NOT FEED THE MONKEYS ! Die Gesellschaft gibt vor das wir alle 5 Tage eine bestimmte Anzahl an Käfigen beobachten müssen sonst sind wir RAUS. Und damit ist dieses Spiel eines von Jenen die man durchaus nicht nur einmal neustartet. Stört es einen? Hmm, könnte mir vorstellen das es Leute gibt die es nicht mögen, mich stört es aber nicht. Auf Wunsch kann aber auch jeder einzelne Tag geladen werden. Sind wir bei Tag 10 und gehen unter, laden Tag 7 weil dort noch alles okey war, dann sind Tag 8-10 weg, bzw. können nicht mehr geladen werden. Sagt einen das Spiel aber auch. Das Spiel bietet eine bestimmte Anzahl an "Primaten" welche man beobachten kann. Hinter Jedem von ihnen befindet sich eine kleine Geschichte die wir ergründen sollen. Welcher der "Primaten" in welchem Fenster auftaucht ist random. Wie spielt man genau? Und dann hockt man da vor seinem Rechner und beobachtet. Alle paar Tage kommt die Vermieterin vorbei und möchte Geld haben, dann müssen wir noch essen und schlafen. Essen kostet Geld also muss man überlegen wie man an Kohle kommt. Arbeiten gehen frisst Zeit wo wir ja eigentlich "Primaten" beobachten möchten. Schnell wird das Ganze zu einem Multitasking Manager und das ist irgendwie geil. ABER... DO NOT FEED THE MONKEYS ! Passiert etwas in den Käfigen, werden wir durch ein optisches und akustisches Signal darauf hingewiesen. Wir können Dinge in der Umgebung anklicken ( wenn eine gelbe Markierung vorhanden ist ) und notieren sie uns in unserem Notizbuch. In Gesprächen hören wir zu und klicken auch hier auf gelbe Schlagwörter die uns später helfen werden. In einer ruhigen Minute nutzen wir die Schlagwörter und versuchen im Internet des Spiel mehr herauszufinden. Und so setzen wir die Geschichten hinter den Käfigen zusammen. Wichtig dabei ist aber immer DO NOT FEED THE MONKEYS ! https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2555651093 Die "Primaten" haben bestimmte Zeiten in denen sie aktiv sind, diese sich zu merken ist für das Zeitmanagment nicht verkehrt. Hat man sein Geld gut im Griff, kauf man sich vielleicht bald schon einen zweiten Monitor oder andere Dinge die uns vielleicht helfen könnten. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2555651069 Wir installieren eine Nachtsichtapp und etwas womit wir Videos aufnehmen können und beobachten und beobachten und beobachten,... und bevor wir uns versehen sind 2 Stunden vergangen. Das Spiel hatte recht am Anfang, der S c h e i ß macht echt bissel süchtig. Doch beherzigt bitte immer, DO NOT FEED THE MONKEYS ! Fazit Es stört mich Null versagt zu haben und das ich gerade ein neues Spiel anfange. Ich könnte auch jeden einzelnen Tag laden den ich schon hinter mich gebracht hatte aber Nein. Dieses Mal mache ich es nochmal ein Stückchen besser und mal schauen was für Geschichten ich jetzt in den "Käfigen" bekomme. Ich muss besser essen und mehr schlafen, Kaffee sollte nicht Teil meiner Haupternährung sein. Und nur weil etwas im Angebot ist, muss ich mir nicht direkt 30-40 davon kaufen. Ob alleine oder mit Kollegen im Rücken, zu überlegen wie ich bestimmte Fragen beantworten kann oder wie die Käfige beendet werden macht ganz klar eine Menge Spaß. Es ist verrückt, etwas anspruchsvoll und herausfordernd zur gleichen Zeit. Und zu meiner Freude, ALLES in toller Pixeloptik. https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=2555651002 Ob im Angebot oder zum Vollpreis, dieses Spiel ist mit Liebe gemacht und fordert die grauen Zellen etwas. Genau was ich gesucht hatte für Zwischendurch. Und nicht vergessen liebe Leute,... DO NOT FEED THE MONKEYS ! 👑 Powered by HoI 4 Deu Curators group in German / English 👑⠀⠀⠀ Follow Main group Follow Second groupMehr anzeigenWeniger anzeigen
Eine witzige Idee, welche leider nur so lala umgesetzt wurde. Positiv: - Das Spiel hat einen netten und zeitlosen Grafikstil. - Die Idee Wörter im Browser nach zu recherchieren ist nett. - Ich finde die Idee gut, dass man sich auch um sein Leben (Essen, schlafen, ...) kümmern muss. - Man möchte mehr von den Personen, die man beobachtet erfahren. Auch dies funktioniert. Jetzt aber zu den großen ABER - Negativ: - Im Browser bekommt man zu oft kein Suchergebnis. Hier gibt es noch Potenzial für witzige oder interessante Geschichten/Informationen. Auch wenn sie einen nicht direkt weiterbringen würden. Ab und zu wird dies mit einem Wiki-Suchergebnis auch gemacht. - Die Kameras/Käfige bieten jeweils zu wenig "Geschichte". Einige haben scheinbar gar keine Geschichte. - Man steht zu sehr unter Zeitdruck (Alle 5 Tage muss eine bestimmte Anzahl an Kameras dazugekauft werden). Die vorhanden Geschichten gehen dabei noch zusätzlich unter, da man nur nach den Schlagworten sucht und schnell markiert. Oft auch beim Switchen zwischen mehreren Screens, was nicht notwendig wäre, wenn man insgesamt etwas entspannter an die Sache rangehen könnte. - Die Auswirkung von Essen ist viel viel zu hoch. Gleichzeitig hat man eine so labile Gesundheit, dass es ein Wunder ist, das Säuglingsalter überlebt zu haben. - Auch eine Wohnungsmiete alle 3 Tage ist nur lästig und nichts anderes. Ich meine wer zahl nicht alle 3 Tage Miete in seiner Wohnung. - Abgeschlossene Kameras kann man nicht entfernen und so Platz und mehr Übersicht für die aktiven zu schaffen. - Und dann kam ein unvermitteltes und absolut unbefriedigendes Ende. Kurz: Man hetzt aufgrund des Zeitdrucks nur durch die Texte und markiert die Schlagwörter, kauft Kameras und nach der 3. oder 4. Leistungsprüfung (=vorgegebene Anzahl der Kameras erreicht) => ENDE Fazit: Leider, leider kann ich mich zu keiner Empfehlung durchringen. Es fühlt sich einfach nicht fertig an, ich hoffe es wird noch ein paar Patches mit Inhalt und Gameplay-Korrekturen bekommen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ich hatte selten so viel Spaß zu experimentieren und zu entdecken. Großartiges Spiel.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Ein neutraler Daumen, eigentlich. Die Idee ist nett. Mein erster Durchlauf dauert 3 Stunden und war durchaus spaßig. Allerdings hatte ich das Spielprinzip danach durchschaut und schon der zweite Durchlauf war von Wiederholungen und langen Warteperioden geprägt. Also wenn man das Gefühl hat, der Preis ist für 3-5 Stunden mäßigen Spaß angemessen, kann mans ruhig kaufen. Es ist einfach zu repetitiv, man verbringt die meiste Zeit mit warten und Wiederholungen. Und die Texte sind nicht mal sonderlich gut. Lauter alberne Anspielungen und übertriebener Quatsch. Was hier wieder als preisverdächtig über den grünen Klee gelobt wird... Die Erfolge sind auch noch glücksabhängig, ich musste ewig neustarten, Kameras kaufen, warten, Texte x mal lesen, um alle Räume zu sehen. Wobei man sicherlich effizienter vorgehen kann als ich. Aber ich wollte auch alle Enden sehen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Der Anfang vor dem Getümmel... Das Spiel ist mir schon mehrmals ins Auge gefallen, jedoch war ich nie wirklich überzeugt davon es mir zu holen, da ich nicht wirklich zuordnen konnte, wie genau das Gameplay ablaufen würde. Nachdem es im Angebot war dachte ich mir:"Hey! Wieso versuch ich's nicht einfach mal? Mehr als einen unentdeckten Kink zu entdecken wird schon nicht passieren..." und was soll ich sagen? Ich war überrascht. Die ersten Klicks Nachdem ich das Spiel nun startete und die ersten Knebelverträge AGBs unterzeichnen musste, ist mir bereits da aufgefallen, dass das Spiel wohl Gebrauch von einer sehr sarkastischen und schwarzen Art von Humor machen würde. Gefiel mir bis dahin echt gut und ich wusste ja gar nicht worauf ich mich da eingelassen habe. Anfangs war ich noch ein bisschen verwirrt von der Mechanik und ich wusste nicht genau inwiefern ich aufgeschriebene Wörter verbinden könnte, um mehr Hintergrundwissen in Erfahrung zu bringen, jedoch legte sich dies schnell. Ich konnte mich also schon nach wenigen Minuten wie ein waschechter Spanner FBI-Agent fühlen und meinen Gedanken freien lauf lassen. Beim ersten Start des Spiels erscheinen einem die Ressourcen-Anzeigen wie Hunger, Leben und Müdigkeit eher nervig und unnötig, was sich jedoch nach einiger Zeit wieder legt. Ich zumindest war an einiger Stellen des Spiels sogar froh, dass ich mich um etwas anderes kümmern konnte während ich darauf wartete, dass der altbekannte ältere Herr aus der Kriegszeit wieder Besuch von seiner Betreuerin bekam. Zwischendurch hat mir meine Vermieterin auch ganz freundlich mit ihren zwei Quälgeistern die Tür eingetreten einen Denkzettel verpasst, dass die Miete fällig sei. Sehr angenehm. Damit ich diese zahlen und auch weitere Webcams freischalten konnte musste ich arbeiten gehen. Auch anfangs eher lästig, nach einer Weile gar kein Thema mehr. Mitten im Geschehen Ich hatte nun 1 - 2 Stündchen damit verbracht wildfremden Leuten bei den alltäglichsten Dingen zu beobachten und herauszufinden, welche Geschichte sich dahinter verbirgt. Und was soll ich sagen? Ich hätte nicht gedacht wie sehr mich dieses Spiel packen und in den Bann ziehen würde, trotz, dass man ja nur " Auf doofe Webcams starren muss ". Ich war ziemlich weit gekommen und hatte nach geraumer Zeit rund 15 Kameras auf dem Bildschirm. Ich verlor zwischendurch immer mal wieder den Fokus was ich denn überhaupt noch machen oder herausfinden musste. Dazu aber im Fazit mehr. Die Aufträge stapelten sich und die E-Mails auch. Der Stresspegel stieg, die Hände wurden schwitzig, Tropfen der Anstrengung liefen meiner Stirn entla- ... Was? Zu ausführlich? Es ist nur eine Rezension? Aber.. *seufz* ... schon gut... Also wie ich schon sagte hat das Spiel echt Potential dazu, dass man sich unter Druck gesetzt fühlt. Das merkte ich dann auch gen Ende. Die letzten Schritte Am Ende der ganzen Beobachten war ich schon ziemlich gefordert. Ich hatte super viele Fälle offen und konnte mich kaum noch entscheiden welchen ich denn zuerst "lösen" sollte und vor allem wie? Es gibt nicht nur mehrere Enden sondern auch einige Rätsel zu bewältigen, die nicht immer ganz einfach waren. Ich muss gestehen ich habe ab und an.. OFT.. in die Komplettlösung geschielt um Fälle beenden zu können. Jedoch muss man auch dazu sagen, dass ich es sehr eilig hatte neue Webcams freizuschalten und ich mir VIEL MEHR Zeit hätte lassen können. Das bemerkte ich dann auch in den späteren Runs. Dazu ebenfalls mehr im Fazit. Fazit. Lohnt es sich wirklich? Die Frage muss wohl jeder für sich beantworten, jedoch gebe ich hier mal ein paar Denkanstöße. Ich bin eher mit negativer Einstellung an das Spiel heran gegangen und wurde mehr als positiv überrascht. Ich habe bis dato insgesamt ca. 12 Stunden darin verbracht und könnte es noch weiter zocken. Man wird von Anfang an sehr gut an die Hand genommen und ich habe nicht das Gefühl, dass man am Tutorial noch schrauben müsste. Ich habe direkt verstanden was zu tun ist und konnte mich direkt an dir Arbeit machen. Es ist sehr wahrscheinlich am Anfang für viele Spieler eher nervig, ständig auf die Tür, das Essen, die Müdigkeit und das Wohlbefinden achten zu müssen, aber: Diese Problemchen verfliegen echt schnell. Ich hatte nach kurzer Zeit genug Geld zusammen um mir regelmäßig Essen und neue Webcams kaufen zu können. Außerdem konnte ich zudem meine Vermieterin immer fristgerecht bezahlen. Mein kleiner Tipp hier an alle Neueinsteiger: Versteift euch anfangs nicht zu arg auf die Webcams. Meistens passiert nur zu bestimmten Uhrzeiten etwas und die freie Zeit könnt ihr wunderbar zum arbeiten nutzen. Und vor allem denkt nicht, dass ihr direkt alle Möglichen Webcams freischalten müsst. Lasst euch Zeit, schließt einen Fall nach dem anderen ab und macht ganz entspannt. Ihr habt genug Zeit, bis euch die Affen filzen und nachsehen wie viele Läuse Webcams ihr angesammelt habt. Ansonsten seid ihr gegen Ende recht schnell überfordert und kommt gar nicht mehr hinterher. SPOILER Bei manchen Szenarien ist es jedoch so, dass ihr euch nicht viel Zeit lassen könnt. Der Hausmeister beispielsweise steigt in den Himmel auf, wenn ihr ihn nicht rechtzeitig retten könnt. Versucht dementsprechend eben alle Fälle recht zeitnah zu bearbeiten, damit uns keine weiteren Unglücke geschehen.. Was ich vielleicht negativ bemängeln könnte ist, dass man ebenfalls auch Webcams dabei hat, bei denen eigentlich nicht wirklich etwas passiert. Diese sind also inaktiv. Ich habe bestimmt 2-3 Stunden dazu gebraucht um zu realisieren, dass es hier und da gar keinen Fall zu lösen gibt. Ansonsten muss ich sagen hat das Spiel echt alles was man braucht um Spaß zu haben. - fremde Leute in ihren eigenen 4 Wänden beobachten - nicht ganz einfache Rätsel lösen - Erfolgserlebnisse sobald man einen Fall abgeschlossen hat - Sehr sehr sehr viel schwarzer Humor und Sarkasmus - Viele Nebenfaktoren, damit es zwischen den Zeiten nicht ganz langweilig wird - Viele Entscheidungsmöglichkeiten und verschiedene Enden Von mir bekommt das Game einen ganz klaren Daumen hoch und ich werde es sicher noch das ein oder andere Mal aus meiner Bibliothek kramen. Ein zweiter Teil, eine Fortsetzung oder ein Inhaltspatch wären aller erste Sahne! Ich würde also definitiv jedem empfehlen mal rein zu schauen. Jedem, der zumindest ein entspanntes Spiel zum Rätseln in der Freizeit sucht und seinen inneren Voyeur aufblühen lassen möchte!Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Originelle Idee. Das Spielprinzip ist recht simpel: Leute beobachten, aufleuchtende Sachen anklicken, Hinweise verknüpfen und nebenbei noch ein wenig Ressourenmanagement. Auch wenn das Spiel recht kurzweilig war, so war es zugleich mit 3 Stunden für einen kompletten Durchlauf doch recht kurz und sehr einfach. Auch wenn man am Ende zwar theoretisch 25 Bildschirme gleichzeitig beobachten muss, so kann man mindestens die Hälfte abziehen, da dort sowieso nichts passiert und die andere Hälfte hat man ja teilweise auch schon abgearbeitet. Somit beobachtet man eigentlich nur 2-3 Bildschirme zu jedem Zeitpunkt. Das Spielprinzip motiviert mich aktuell nicht für einen weiteren Durchlauf, weil man im Grunde alles gesehen hat. Zum aktuellen Preis von 12 Euro würde ich es nicht empfehlen.Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Quelle: originale Steam-Nutzerrezensionen. Hilfreich-Stimmen sind ein archivierter Stand, keine Live-Daten. Zuletzt erfasst: 15.08.2026.